• Das traurige Schicksal von Michael Jacksons Affen


    Einst war er Michael Jacksons († 50) bester Freund – jetzt haben ihn alle vergessen...


    Schimpanse Bubbles (29) und der King of Pop: sie gingen gemeinsam auf Tour, teilten sich Hotelzimmer, benutzten sogar dieselben Toiletten. Doch seit Jacko ihn 2005 verstieß, fristet Bubbles sein Leben in einem Heim für alternde Showtiere, der Station für große Affen in Wauchula, Florida. Und keiner kommt ihn besuchen, nicht einmal Michaels Kinder Prince Michael (15), Paris (14) und Blanket (10).


    Seit sieben Jahren ist Bubbles ganz allein - damals hatte der King of Pop ihn zusammen mit seinem restlichen Privatzoo abgegeben, angeblich wegen finanzieller Probleme. Doch schon seit 1997 gingen Bubbles und Michael getrennte Wege – Bubbles kam damals ins Teenager-Alter, und Michael fürchtete um die Sicherheit seiner Kinder. Bubbles kam zu Tiertrainer Bob Dunn, musste dann endgültig ins Heim.


    Michael hat Bubbles nie wieder besucht. Auch in Michaels Testament wurde Bubbles nicht erwähnt, ist deshalb für sein Überleben auf Spenden angewiesen – seine Verpflegung und Unterkunft kostet jährlich 12 500 Pfund (15 257 Euro). Wer möchte, kann Bubbles für 10 000 Dollar ein Jahr lang „adoptieren“ – seinen Käfig verlassen darf der Affe dann aber trotzdem nicht.


    Der Schimpanse, den Michael Jackson einst aus einem Labor für Tierversuche rettete, er könnte noch 30 Jahre so weiter leben. Doch kann er ohne seinen einst besten Freund überhaupt jemals wieder glücklich werden?


    Er wohnt mit 16 Orang-Utans und 31 weiteren Schimpansen in dem Tierheim, kümmert sich um die Jungtiere. Außerdem hört er gerne Musik und schaut fernsehen – und widmet sich der Malerei.


    Kürzlich präsentierte er seine Werke sogar auf der „Art Basel Miami“ in Florida. Seine Pflegerin Patti Ragan sagte dem Onlineportal „Express“: „Er hat ein gutes Leben, gute Ernährung und viel Möglichkeiten zum Klettern und Spielen.“ Das Michael Jackson tot ist, weiß Bubbles übrigens nicht: „Wir haben es ihm nicht gesagt“, so Ragan.


    Quelle: Bild.de :bild:


    Anmerkung von mir: Ein erwachsener Affe hat enorme Kräfte, die nicht zu unterschätzen sind. Außerdem ist Bubbles so in Gesellschaft von Artgenossen - finde ich viel wichtiger als Menschen.

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    KLICK: --> ISF

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  • Ich war auch schon drauf und dran, diesen Artikel zu posten, weil mich das so aufgeregt hat. Mein Posting war sogar schon fertig, dann hab ich mich doch anders entschieden. Weiß auch nicht warum.


    Na ja was soll man sagen.. Die Bild halt. :bild: Etwas anderes kann man nicht erwarten.

    If you enter this world knowing you are loved and you leave this world knowing the same, then everything that happens in between can be dealt with.

    MICHAEL JACKSON

  • . :was: ..haben die nix besseres..oder is grad Winterloch??...was fürn Schxxxx..!!!


    ..wenn ich das nur lese...
    Doch kann er ohne seinen einst besten Freund überhaupt jemals wieder glücklich werden?
    :grummel:


    ..wie oben schon erwähnt...Bubbles hat es dort meiner Meinung nach gut..unter Artgenossen...mit der richtigen Verpflegung und Beschäftigung is er da sehr gut aufgehoben...

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • Michael hat Bubbles nie wieder besucht. Auch in Michaels Testament wurde Bubbles nicht erwähnt, ist deshalb für sein Überleben auf Spenden angewiesen – seine Verpflegung und Unterkunft kostet jährlich 12 500 Pfund (15 257 Euro). Wer möchte, kann Bubbles für 10 000 Dollar ein Jahr lang „adoptieren“ – seinen Käfig verlassen darf der Affe dann aber trotzdem nicht.


    Seine Pflegerin Patti Ragan sagte dem Onlineportal „Express“: „Er hat ein gutes Leben, gute Ernährung und viel Möglichkeiten zum Klettern und Spielen.“


    Wieder "ganz toll" zu sehen, wie die Medien Tatsachen verdrehen, um einen bestimmten (in diesem Fall negativen) Effekt zu erzielen!
    Furchtbar! Dabei wird es Bubbles wunderbar dort ergehen, wo er jetzt untergebracht ist! Und wie widersprüchlich: erst zu schreiben, wie teuer die Unterbringung ist
    und das Michael nicht dafür aufkommt bzw. daran gedacht hat, andererseits sagt die Pflegerin, wie gut es Bubbles geht!
    Also was soll das Ganze???

  • Zitat

    ..wie oben schon erwähnt...Bubbles hat es dort meiner Meinung nach
    gut..unter Artgenossen...mit der richtigen Verpflegung und Beschäftigung
    is er da sehr gut aufgehoben...

    Sicherlich...
    Trotzdem finde ich die Lebensgeschichte von Bubbles mehr als traurig.
    Geboren in einer Tierversuchsanstalt... aufgewachsen als Spiel-, Show- und Prestige-Objekt sowie Kind-Ersatz eines Entertainers... abgeschoben zur weiteren Vermarktung an einen Tiertrainer...und schließlich weiter in ein Tierheim...in dem er nun, von allen vergessen und angewiesen auf öffentliche Spenden, sein Dasein in permanenter Gefangenschaft fristet. :traurig2:


    In dieser Beziehung verstehe ich Michael auch nicht und seine fragwürdige, zur Schau gestellte Tierliebe. :stuhl:
    Klar, er hatte finanzielle und viele andere schwer wiegende und sehr belastende Sorgen und Probleme, doch das er Bubbles nicht einmal mit seinen Kindern besucht hat... :snüf: auch nicht auf andere Art und Weise seine Liebe, Sorge und/oder Verbundenheit erwiesen hat... :traurig1 verstehe ich nicht und kann ich nicht nachvollziehen.


    (vorausgesetzt es stimmt, was berichtet wird!)

  • doch das er Bubbles nicht einmal mit seinen Kindern besucht hat... :snüf:


    Vielleicht wäre es für Bubbles ja sogar viel schlimmer gewesen ihn wiederzusehen, nur um dann wieder und wieder aufs Neue verlassen zu werden und allein zurück zu bleiben. Sicher wollte er ihm das ersparen... :Tova: Ich denke mir oft, dass es mit vielen Dingen bei Michael eben nicht anders war, als bei anderen Menschen auch. Vielleicht hatte er nicht über die Zukunft nachgedacht, als er Bubbles adoptiert hat, wollte ihn einfach aus diesem Labor holen oder so ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob und wie er mit einem Schimpansen leben kann. Ich meine, das sind doch auch oft genau die Gründe, warum Hunde, Katzen und Kleintiere wieder im Tierheim landen oder gar ausgesetzt werden. Einfach irgendwie zu vorschnell gehandelt. Oder er dachte vielleicht, bei SEINEM Affen, den er von klein auf hat, wird alles anders. :schulter: Und die Bild... :achgeh: ...die wollen wohl nur mal wieder sagen, dass sie sich nie haben lumpen lassen und zeigen auch uns, dass Michael nie der engelsgleiche Gutmensch war, für den ihn seine durchgeknallten Fans halten. :aha: Da quälen wir Tiere in unseren Gesellschaften im ganz großen Stil und zeigen mit dem Finger auf Michael, der sein Haustier abgeben muss...?! :doof: Wohl kaum.


    Aber ja, so oder so finde ich seine Lebensgeschichte auch irgendwie sehr traurig :snüf: und so gings mir auch mit diesem Video von Latoya, die ihn besucht hat, das auch hier irgendwo eingestellt wurde... weiß leider nicht mehr wo...

    :herz: Michael Jackson - forever the King of Pop. A genre of music. Mainly, a beautiful human being. :herz:
    es ist, was es ist... sagt die liebe


  • Da quälen wir Tiere in unseren Gesellschaften im ganz großen Stil und zeigen mit dem Finger auf Michael, der sein Haustier abgeben muss...?!

    Genau das ist es. Ich bin mit der Erste der sich für Tierrechte einsetzt, aber so ein Artikel und dann noch von der :bild: , ist mir zu heuchlerisch. Als ob es ihnen wirklich um Bubbles Wohl gehen würde... aber hauptsache, man kann mal wieder schlecht über Michael schreiben.


    Für den Rest kann ich nicht viel sagen, da ich weder weiss wie Bubbles jetzt lebt, noch ob und wie oft Michael ihn besuchte. Und ich lege meine Hand ins Feuer, dass die :bild: da nicht schlauer ist als ich.

    In this madness, in this world,
    with its swiftness and its coldness,
    you’re my peace of mind.

    :herz:

  • Vielleicht wäre es für Bubbles ja sogar viel schlimmer gewesen ihn wiederzusehen, nur um dann wieder und wieder aufs Neue verlassen zu werden und allein zurück zu bleiben. Sicher wollte er ihm das ersparen... :Tova:


    biba ich hoffe und denke Du hast mit Deiner Vermutung Recht.
    Als mein Kater in der Klinik bleiben musste, wollte ich ihn auch besuchen, aber der Arzt sagte mir dazu: Das Tier findet es sicherlich ganz toll, aber bitte bedenken Sie und verstehen sie, dass das Tier ihre Worte nicht versteht, wenn sie wieder gehen und ihn nicht mitnehmen. Tiere bemerken den "gut gemeinten" Besuch nicht so extrem, wie das "schon wieder" verlassen werden. Sie wissen nicht, dass man wieder kommt. :nt: sie sehen nur - "Du gehst, und lässt mich hier" :stuhl:


    In fast jeder Affenstation, werden kleine Affen ähnlich wie kleine Kinder behandelt. Sie werden beschmust und bekommen viel Aufmerksamkeit, Kuscheleinheiten usw. Das ist gut so und das brauchen sie genauso wie wir auch. Aber irgendwann werden sie eben zu stark und gerade im Rabaukenalter kann das ernste Konsequenzen haben. Selbst auf Neverland wurde Bubbles in einem Gehege gehalten, weil er so stark geworden war und damit eine Verletzungsgefahr einfach zu hoch ist, da muss es der Affe nicht mal böse meinen.


    Bubbles durfte aus dem Labor, er durfte Kind sein, er bekam die Liebe, die ein Kind braucht um groß und stark zu werden, er darf malen und spielen und muss nicht um sein Futter kämpfen. Ganz wichtig, er wird nicht gequält und nicht als Versuchstier genutzt... Ich denke er hat es im Gegensatz zu den meisten seiner Artgenossen noch ganz gut getroffen. Außerdem sorgt er für ein gewißes Maß an Aufmerksamkeit, weil er eben Bubbles ist und sorgt damit auch ein wenig für das Tierheim.


    Michael hat ihn zu sehr vermenschlicht und das sehen wir auch nur deswegen, weil es eben Michaels Affe war. Auch wenn er auf den Arm durfte, die Tasse benutzen durfte oder sogar das Klo - richtig ist das nicht, auch nicht, wenn es Michael macht.

  • Der Popstar hatte stets bereut, den Affen weggeben zu haben. "Er hat häufig über 'Bubbles' gesprochen, auch mit seinen Kindern", sagt Brian Oxman, Anwalt und Familienfreund der Jacksons. Aus Trauer und wohl auch, weil er den Affen vermisste, kündigte Jackson vor einiger Zeit einen Besuch im "Center for Great Apes" an. Aber dazu kam es nicht mehr.


    Hier bei Bedarf weiterlesen :


    http://www.stern.de/lifestyle/…tlich-bubbles-705150.html

  • Das ist wieder typisch ... :bild: Michael hat damals Bubbels aus einen Labor gerrettet.
    Warscheinlich hätte er dort nicht mehr lange gelebt . :schulter: Er hatte bei Michael ein gutes Leben auch wenn er ihn etwas vermenschlicht hat .
    Aber es gibt genug Leute die auch ihre Haustiere ...wie Hunde ...auch übertreiben . 8|
    Ich hätte auch meine Kinder nicht mit einen Teenageraffen spielen lassen ,die können einen Menschen schwer verletzen oder auch töten .
    Ihm geht es jetzt doch gut also was soll das jetzt . :bahnhof:

  • ..dazu darf man net vergessen..WANN Bubbles endgültig "weggegeben" wurde...2005!..ihr wisst alle was ich meine..und was danach kam.. DAS konnte Michael auch beim besten Willen nicht bei der "Adoption" des Tieres nur erahnen...danach war nix mehr wie es war..bzw. sein sollte.. :bettel: ..auch alle anderen Tiere aus Michaels Zoo..Elefanten..Tiger usw. mussten anderweitig untergebracht werden...ich bin mir sehr sicher ..das GERADE Michael übelst darunter gelitten hat... :snüf:

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

    Einmal editiert, zuletzt von behindthemask ()

  • Lt. Wikipedia wurde Bubbles schon 2003 abgegeben.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Bubbles_(Schimpanse)
    Bubbles wurde 1983 in einem biomedizinischen Versuchslabor in Austin geboren. Nachdem das Tier von seiner Mutter getrennt worden war, kaufte ein Hollywood-Tiertrainer den Schimpansen. Ein Jahr später kaufte Michael Jackson den Schimpansen und tourte in den nächsten vier Jahren mit ihm um die Welt, unter anderem durch Japan. Mit der Zeit erlernte Bubbles den beliebtesten Tanzschritt Jacksons, den Moonwalk. Diesen führte er oftmals der Presse vor.

    Mit der Zeit wurde Bubbles größer und verbrachte mehrere Jahre bis in die späten 1990er Jahre auf Jacksons Neverland-Ranch. Dort wurde ihm nichts verwehrt, was nicht auch einem Menschen gestattet ist. So durfte er z. B. in einem Bett schlafen, während der Mahlzeiten zusammen mit Jackson an einem Tisch sitzen oder im hauseigenen Kino Filme anschauen.[1] Jackson trennte sich 2003 von Bubbles, nachdem der Affe zunehmend aggressiver und für Menschen gefährlich geworden war. Bis zum Jahr 2005 lebte er bei seinem Trainer in Kalifornien. Im März 2005 gab dieser ihn an das Center for Great Apes in Wauchula, Florida ab.

  • Das ist ja einfach ekelhaft. Dieses Schandblatt sollte man ein für allemal verbieten! X( ''seinen Käfig verlassen darf der Affe dann aber trotzdem nicht.'' Seinen Käfig? Die tuen ja so, als säße Bubbles in einem kleinen Gitterkäfig mit Wasser und Brot! Er lebt mit seinen vielen Artgenossen in einem Großgehege!
    Und wieso sollte Michael ihn in seinem Testament bedacht haben? Es gibt genug Michael-Fans, die sich freuen, wenn sie eine Partnerschaft für Bubbles übernehmen können!
    Und weshalb Michaels Kinder den Affen nie besuchen gehen? Vielleicht, weil sie ihn nie gekannt haben? Schließlich hat Michael ihn 1997 abgegeben.
    Ach Michael, womit hast du das verdient? :wimmer:
    :bild: :bild: :bild:

    "...Wir haben unseren Müll, unsere Kriege und unseren Rassismus in
    sämtliche Winkel der Welt getragen. Wir müssen anfangen aufzuräumen und damit in unseren eigenen Herzen und Köpfen beginnen, denn von dort kam die Vergiftung unseres Planeten. Je eher wir uns ändern, desto einfacher wird es sein, unsere Liebe für unsere Mutter Erde zu empfinden und die Liebe, die sie uns so freigiebig wiedergibt."

    Michael Jackson

  • sowie Kind-Ersatz eines Entertainers

    Ich bin überzeugt, dass Bubbles niemals Kindersatz für Michael war. Er liebte Tiere und Bubbels war ja nicht sein einziges Tier.
    Ja, er hat ihn vermenschlicht, wobei ich das jetzt nicht als so schlimm betrachte, denn gerade Schimpansen spielen da einfach mit. Geht mal in einen Zoo, gerade in den Shimpansenaufzuchtgehegen, kann man immer wieder Affen sehn, die nicht viel anders aufwachsen und teils von den Pflegern auch vermenschlicht werden, weil sie es einfach mitmachen, im Gegensatz zu anderen Tieren. Shimpansen sind dem Menschen nun mal am ähnlichsten :victory: ...auch wenn ihr Verhalten, eben das, was was sie beim Menschen sehn und von ihm lernen, dann komisch anmuten mag, weil es eben ein Tier ist.
    Nur so als Beispiel, wenn ich meiner Katze eine Jacke anziehen würde, würde sie sich dagegen wehren,... nein, sie würde sogar durchdrehen :wäh: Ein Schimpanse, der unter Menschen lebt ahmt nach und würde die Jacke freiwillig anziehn, aus einer Tasse trinken und mit einer Gabel essen.
    Es gibt einen sehr eindringlichen Film, der auf wahre Begebenheiten beruht, von einer Tierforscherin, die das Leben von Berggorillas studiert, in freier Wildbahn....die so nahe an die Tiere rankommt, dass selbst die Gorillas sie teilweise nachahmen. Er hat ein sehr trauriges, tragisches Ende. Kennt jemand den Film? Mir fällt der Titel nicht ein, nicht wie die Forscherin heißt :isis4: geschweigedenn, wie die Schauspielerin heißt, obwohl sie sehr bekannt ist :pomp: ... :ibd:

    In dieser Beziehung verstehe ich Michael auch nicht und seine fragwürdige, zur Schau gestellte Tierliebe. :stuhl:

    was heißt denn fragwürdige zur Schau gestellte Tierliebe :bored: ...Michael stand in der Öffentlichkeit und Bubbles war ein Tier, das er nun mal mitnehmen konnte, dito stand der Affe eben auch in der Öffentlichkeit. Hätte er einen Hund gehabt, hätte die Öffentlichkeit eben den Hund gesehn und das Michael Tierlieb war ist ja nun mal Fakt und kann nicht mit zur Schaustellung von Tierliebe gleichgesetzt werden. Eine zur Schaustellung von Tierliebe hat mit wirklicher Tierliebe nämlich garnichts gemein.


    Da quälen wir Tiere in unseren Gesellschaften im ganz großen Stil und zeigen mit dem Finger auf Michael, der sein Haustier abgeben muss...?!

    so isses, erstmal vor der eigenen Haustür kehren.


    Vielleicht hatte er nicht über die Zukunft nachgedacht, als er Bubbles adoptiert hat, wollte ihn einfach aus diesem Labor holen oder so ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob und wie er mit einem Schimpansen leben kann. Ich meine, das sind doch auch oft genau die Gründe, warum Hunde, Katzen und Kleintiere wieder im Tierheim landen oder gar ausgesetzt werden. Einfach irgendwie zu vorschnell gehandelt.

    Sich keine Gedanken darüber machen oder vorschnell gehandelt zu haben, kann man ja nun soooo auch nicht sagen, immerhin hat Michael fast 14 ?( oder 20 ?( oder 22Jahre :was: mit ihm zusammen gelebt. Nichts destotrotz lange genug um nicht eine solche Gewissenlosigkeit anprangern zu können.
    Hier sind jetzt schon 3 Zahlen aufgetaucht :was: ...Wann hat er ihn denn nun abgegeben 1997, 2003 oder 2005??? ....


    ich bin mir sehr sicher ..das GERADE Michael übelst darunter gelitten hat.

    das denke ich auch, denn er hat seine Tiere allesamt geliebt.

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    :herz: :herz: :herz: OOI HOPE YOU WILL STILL DANCINGOO:herz: :herz: :herz:

    Einmal editiert, zuletzt von Cosima ()

  • Es gibt einen sehr eindringlichen Film, der auf wahre Begebenheiten beruht, von einer Tierforscherin, die das Leben von Berggorillas studiert, in freier Wildbahn....die so nahe an die Tiere rankommt, dass selbst die Gorillas sie teilweise nachahmen. Er hat ein sehr trauriges, tragisches Ende. Kennt jemand den Film? Mir fällt der Titel nicht ein, nicht wie die Forscherin heißt :isis4: geschweigedenn, wie die Schauspielerin heißt, obwohl sie sehr bekannt ist :pomp: ... :ibd:


    Es ist (war) Dian Fossey

    und die Schauspielerin Sigourney Weaver :ks:
    Die Film heißt "Gorillas im Nebel" und den finde ich auch sehr gut. :victory:

    ____________
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    "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~

  • ..dazu darf man net vergessen..WANN Bubbles endgültig "weggegeben" wurde...2005!..ihr wisst alle was ich meine..und was danach kam.. DAS konnte Michael auch beim besten Willen nicht bei der "Adoption" des Tieres nur erahnen...danach war nix mehr wie es war..bzw. sein sollte.. :bettel: ..auch alle anderen Tiere aus Michaels Zoo..Elefanten..Tiger usw. mussten anderweitig untergebracht werden...ich bin mir sehr sicher ..das GERADE Michael übelst darunter gelitten hat... :snüf:


    Das glaube ich auch, wenn NL heute noch bestehen würde, würde es auch den Tieren noch gutgehen.
    Und nicht nur denen.
    Wenn es diese Medien und ihre Methoden nicht gäbe, wäre das Leben im Gesamten ein wesentlich Besseres.Nicht nur das von Michael Jackson, aber das vor Allem.

    You were the rhythm,
    You were the sound of a crescendo,
    You showed us Heaven and Light,
    you faced the fear.


    2 Mal editiert, zuletzt von Daniela Jackson ()

  • DIE WAHRHEIT ÜBER BUBBLES

    13. MÄRZ 2019

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    Die Medien haben seit Januar so viel Mist über Michael Jackson verschüttet, dass es schwer ist, mit all den Lügen und Phantasien Schritt zu halten! Einer von ihnen war Michael, der Bubbles vergewaltigt hatte, wusste, dass Michael schuldig war und versuchte, Selbstmord zu begehen - ich weiß, dass dies dank "Leaving Neverland" genauso lächerlich ist.

    Das Zentrum für Menschenaffen, die sich um Bubbles kümmern, musste heute eine Erklärung abgeben, um die Rekorde aufzustellen!


    Hier die vollständige Aussage:

    Vor kurzem haben wir viele Anfragen zu Bubbles erhalten, der im Jahr 2005 in das Zentrum für Menschenaffen zur Bewachung gebracht wurde. Die Mission und das Hauptziel des Zentrums sind die Gesundheit und das Wohlergehen dieser hochintelligenten und sozialen Schimpansen und Orang-Utans. Wie alle unsere Schimpansen lebt Bubbles in einer sozialen Gruppe, geschützt und engagiert auf viele wunderbare Weise, wie große Affen miteinander interagieren. Obwohl viele mediale Klatschquellen falsche Geschichten über Bubbles erfunden haben, ist er gesund und erhält großzügige Unterstützung vom Nachlass von Michael Jackson und wird sich von denen fernhalten, die ihn ausbeuten würden.

    Derzeit gibt es eine Vielzahl von Online-Artikeln über Bubbles, einen ansässigen Schimpansen im Center for Great Apes. Online-Medienseiten und Fernsehsendungen haben viele falsche Aussagen gemacht, daher ist es wichtig, die Fakten klar darzulegen.

    Bei den meisten über Bubbles geschriebenen Artikeln handelt es sich um wilde Vermutungen oder um falschen Tratsch. Um Schlagzeilen zu erzeugen, wurden Zitate ohne Quellenangabe erstellt, und einige von ihnen wurden fälschlicherweise mir und unseren Mitarbeitern des Zentrums für Menschenaffen zugeschrieben.


    Bubbles wird seit 2005 von unserem engagierten Team in unserem Refugium betreut und gepflegt. Erst nach Michael Jacksons Tod im Jahr 2009 erhielten wir plötzlich mehr als 100 Anfragen, Bubbles zu fotografieren oder zu filmen. Unsere Politik besteht immer darin, das Beste für unsere Menschenaffen zu wählen, das ihnen eine stabile Umgebung bietet. Daher wurden fast alle Medienanfragen abgelehnt.

    Bubbles erreichte das Heiligtum in ausgezeichneter Gesundheit und mit normalem Verbundenheitsverhalten mit anderen Schimpansen. Mit sechs anderen Schimpansen ist er in seiner Gruppe ein ausgeglichenes Mitglied. Wir haben keine Anzeichen von früherer Vernachlässigung oder Missbrauch gesehen. Er mag die Menschen genauso wie seine Schimpansengefährten.


    Die folgenden Aussagen, die in der Medien- und Online-Presse gemacht wurden, sind zu 100% falsch:

    1. „… das Personal des Tierheims soll (Bubbles) Fotos von Jackson nicht einmal zeigen, falls es ihn verärgert.“… Und… „Die Tierhalter vermeiden jegliche Erinnerung an sein altes Leben auf Jacksons Neverland Ranch. Die Mitbegründerin des Zentrums, Patti Ragan, sagte, dass die Arbeiter niemals Bubbles-Fotos von Jackson zeigen, falls sie ihn "wütend oder deprimiert" machen. RADAR ONLINE (10. März 2019)

    Dies ist eine Gesamtfabrikation. Bubbles hat Fotos von Michael Jackson sowie seine Videos gesehen und wurde von ihnen nicht verärgert. Und keine Angehörigen oder Angestellten im Büro für Menschenaffen haben mit einem Reporter über Bubbles gesprochen.


    2. "Bubbles haben einmal versucht, Selbstmord zu begehen ..." (The Times of India)

    Es gibt absolut keine Wahrheit in dieser Aussage, und es ist einfach lächerlich. Dies ist eine zusammengesetzte Überschrift, von der wir annehmen, dass sie Papiere verkaufen sollte.


    3. "Bubbles ist der reichste Affe der Welt, weil Michael Jackson ihm zwei Millionen Dollar in seinem Testament hinterlassen hat." (Bill O'Reilly 2010) und gerade in diesem Monat "... vielleicht am bekanntesten, Michael Jackson, ... angeblich begabt." Sein geliebter Schimpanse Bubbles schätzte nach seinem Tod im Jahr 2009 geschätzte 2 Millionen US-Dollar. “(GARAGE-Website März 2019)

    Die Wahrheit ist, dass Bubbles nicht in Jacksons Testament benannt wurde. Als Bubbles jedoch zum ersten Mal im Heiligtum ankam, unterschrieb ein Mitglied der Jackson-Familie eine Vereinbarung, um seine jährlichen Pflegekosten jedes Jahr zu decken. Während jedes der 14 Jahre, in denen Bubbles im Center for Great Apes gelebt hat, haben MJJ Productions und Jackson Estate diese Vereinbarung eingehalten und Mittel zur Unterstützung von Bubbles geschickt. Darüber hinaus gab der Jackson Estate ein großzügiges Geschenk, um dem Heiligtum zu helfen, unsere Schimpansen-Lebensräume für größere Räume und zusätzliche Schimpansen zu erweitern, die ein Zuhause brauchen. (Und Mr. O'Reilly, Bubbles ist kein "Affe" ... Schimpansen sind Menschenaffen!)


    Menschenaffen sind erstaunliche Tiere, die intelligent und fühlend sind. Das Center for Great Apes hat die Aufgabe, Schimpansen und Orang-Utans dauerhaft und mitfühlend zu versorgen, mit guter Ernährung und Gesundheitsfürsorge, großen Räumen für normale Aktivitäten und Kameradschaft mit ihrer eigenen Spezies.


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    Bubbles und Stryker


    Wir hoffen, dass diejenigen, die Bubbles lieben, wissen, dass er glücklich und gut aufgehoben ist, und wir laden alle ein, unsere Website zu besuchen, auf der sie mehr über Bubbles und all unsere wunderbaren Schimpansen und Orang-Utans erfahren können. www.centerforgreatapes.org


    Patti Ragan

    Gründer


    https://www.mjvibe.com/the-truth-about-bubbles/

  • Hi, vorab: habe die Foren Suchfunktion genutzt und unter anderem als Suchbegriff eingegeben "Jane Godall", "Pet Chimpanzee Bubbles" als auch "Jane Goodall Bubbles". Fundstellen gab es keine, die auf Artikel über Jane Godall in Verbindung mit Bubbles hinweisen würden. Somit poste ich hier mal einen schon etwas älteren Artikel vom 01.02.2019, wo Jane Michael als extremen Tierquäler anprangert, in der Hoffnung das es ihn nicht doch woanders schon gibt und ich etwas beim Suchen danach übersehen haben sollte. Sorry in dem Fall dann.

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    Mich würde interessieren wie Ihr das seht, was Jane Goodall Michael vorwirft in Bezug auf Bubbles.

    Ich war voll geschockt als ich diesen Artikel (siehe weiter unten) über Bubbles angebliche Misshandlungen durch Michael gelesen hatte!


    Ich kann mir absolut nicht vorstellen, das an den Vorwürfen etwas dran ist.

    Anderseits bin ich seit Ewigkeiten schon ein sehr großer Bewunderer von Jane Goodall und kann mir wiederum nicht vorstellen, dass das was sie in dem Artikel über Michael behauptet, vollkommen an den Haaren herbeigezogen sein soll. Dies würde absolut nicht zu dieser Frau passen, meiner Meinung nach.


    Ob vlt. die Schmieren-Presse da was verdreht hat?


    Ich bin in einem Gewissenskonflikt, wegen diesen Anschuldigungen, ich weiß absolut nicht was ich davon halten soll.

    Ich kann mir NULL vorstellen das Michael jemals ein Tier gequält hat - und wohl schon gar nicht seinen innig geliebten Bubbles.


    Das heranwachende Schimpansen allgemein ab einem gewissen Alter schwierig/aggressiv werden ist ja allgemein bekannt (in späterem Alter sogar so schwierig, das es selbst für ihre Halter, die sie vom Babyalter an hatten und liebevoll großzogen, u.U. lebensegefährlich werden kann). Das Bubbles bisweilen vlt. schon mal von Michael in die Schranken gewiesen worden sein konnte kann ich mir vorstellen... ...jedoch nur ähnlich wie dies eben auch bei Kleinkindern ja in der Regel unerlässlich ist, um ihnen Grenzen aufzuzeigen, sprich ohne jegliche Gewalt! Eine gewisse Erziehung muss sein, diese ist unerlässlich, auch, oder gerade bei Affen, wenn man sie dann schon hält (was ich leider nicht nachvollziehen kann, das man ausgerechnet einen Affen als Haustier braucht, von dem bekannt ist, dass das nicht allzu lange gut geht, was aber ja nur meine persönliche Meinung ist). Ansonsten wäre ihm Bubbles vermutlich ja voll auf dem Kopf rum getanzt. Aber das Mike anscheinend soweit dabei ging Bubbles massiv zu quälen, mag ich ABSOLUT NICHT glauben!!!


    Zwar beschuldigte Jane Michael niemals direkt, sondern wies nur auf seine angebliche Anwesenheit während der Prügelszenen hin.

    Hauptankläger war wohl "Jack Gordon" (der Ex-Man von La Toya) und dem alleine, als angeblich einzigen Augenzeugen (lt. dem Artikel zumindest) soll Jane das abgekauft haben, frage ich mich!? Hmmm, für so naiv, primitiv und vor allem dumm, halte ich Jane Goodall eigentlich nicht. Sollte ich mich in ihr und ihrem Charakter wahrlich total geirrt haben? Es ist für mich kaum vorstellbar, das sie Michael nur rein anhand von Aussagen anderer der übelsten Tierquälerei bezichtigt. das passt sogar nicht zu dieser Frau.


    Diese Aussage hier finde ich auch höchst seltsam:

    Zitat

    Als sie dem Sänger einst ihre Befürchtung offen mitteilte, sei das gar nicht gut angekommen. „Wir sprachen über Bubbles“, sagte sie zu „TMZ“. „Und er wurde sauer.“

    Vielleicht wurde Michael sauer, weil an den Beschuldigungen nichts dran war? (so meine Überlegung) Schade das darüber nichts konkretes geschrieben wurde. Michael sauer? Sorry, aber DAS passt so gar nicht (außer halt jemand redete Kacke an ihn ran, dann kann ich es verstehen, das auch er mal sauer reagierte, ansonsten aber glaube ich das nicht!)

    Ich kann Jack Gordon, den Ex-Man von La Toya leider nicht einschätzen, hörte nie was von/über ihn, außer diesen Anschuldigungen halt. Hab also keinerlei Ahnung ob er vielleicht Michael irgendwie böse mitspielen wollte. anhand solcher ungeheuerlichen Behauptungen.


    Was haltet Ihr von den Anschuldigungen, zum einen durch Jane Goodlall und zum anderen durch Jack Gordon?


    Hier der Artikel:

    Michael Jackson soll Affe Bubbles windelweich geprügelt haben

    Schläge ins Gesicht, Tritte in die Magenkuhle: Michael Jackson soll seinen besten Freund misshandelt haben.



    Michael Jackson und Bubbles als Skulptur von Jeff Koons

    Foto: Getty Images, Santi Visalli. All rights reserved.


    LOS ANGELES, CA - MAY 5:  Broad Museum Michael Jackson and Bubbles by Jeff Koons on May 5, 2017 in Los Angeles, California. (

    Michael Jackson und Bubbles galten als heimliches Traumpaar des Pop – die Zwei waren derart eng, zeitweise bei jedem Auftritt des anderen anwesend, dass manche miesen Scherzbolde sagten, man hätte Musiker und Schimpanse manchmal gar nicht auseinanderhalten können.


    Einem Augenzeugenbericht zufolge soll es aber zu heftigen Streitszenen zwischen den beiden Freunden gekommen sein. Jackson soll seinem tierischen Kumpel gegenüber sogar handgreiflich geworden sein. Das implizierte angeblich Jane Goodall, die sich laut „NME“ gegenüber „TMZ“ so äußerte. Goodall gilt als führende Verhaltensforscherin mit dem Spezialgebiet Affen, gerade Schimpansen. 


    Bubbles: Schläge ins Gesicht, tritt in den Magen


     Der war’s: Bubbles kennt sein Herrchen 

    Hulton Archive Getty Images


    Die 84-Jährige sei der Überzeugung, dass Bubbles ein misshandeltes Tier gewesen sei, Tatort: Neverland Ranch. Belege dafür lieferte Goodall allerdings nicht. Sie beschuldigte Jackson auch niemals direkt, sondern wies nur auf seine Anwesenheit während der Prügelszenen hin. Als sie dem Sänger einst ihre Befürchtung offen mitteilte, sei das gar nicht gut angekommen. „Wir sprachen über Bubbles“, sagte sie zu „TMZ“. „Und er wurde sauer.“


    „Bubbles ist lebendig und schön. Aber sobald er mit Michael zusammen war, gab es Schläge.“ Jack Gordon, der Ex-Mann von Michaels Schwester La Toya, beschuldigte den Popstar direkt der Gewalt: Er habe dem Primaten ins Gesicht geschlagen und in die Magenkuhle getreten. Bubbles und Jacko gingen in den Neunzigern getrennte Wege. Der Schimpanse ist jetzt 35 und lebt in einem Heim für Affen in Florida. Zuletzt war der 2009 verstorbene Jackson wegen angeblichen Missbrauchsfällen, die in der Doku „Leaving Neverland“ thematisiert werden, in der Kritik.

    Quelle: Michael Jackson soll Affe Bubbles windelweich geprügelt haben

    01.02.2019