Michael ist der Vater seiner Kinder :)

  • Danke für deine Mühe, die Vergleiche sind eindeutig (für mich) aber ich habe nie gezweifelt, dass seine Kinder einen anderen Vater haben könnten. Nicht wegen der Optik sondern einfach Kopf/Bauchgefühl, und das nicht alle Mischlingskinder gleich aussehen war mir schon vor 20 Jahren klar, hatte eine Mischlingsfreundin die komplett hell war mit blonder Afromähne und tiefschwarzen Augen.


    Finde es nur sehr sehr traurig, dass den Kinder dadurch noch mehr zugesetzt wird wenn die so einen Bullsh*** ständig lesen/hören müssen :tztz:

  • Kann es sein, dass dieses Argument "Die Kinder sehen viel zu weiß aus" typisch europäisch ist? Schließlich ist es bei uns tatsächlich so, dass Kinder aus Mischfamilien meistens deutliche afrikanische Merkmale haben; vermutlich, weil die Eltern meistens aus rein afrikanischen und rein europäischen Familien kommen. In den USA leben dagegen Schwarze und Weiße schon seit vielen Generationen zusammen. Da relativiert sich vieles, und das ist vermutlich der Grund dafür, dass die Kinder aus diesen Familien nicht mehr eindeutig als schwarz oder weiß zu identifizieren sind, was sie ja auch gar nicht sind. Die Fotos in diesem Thread zeigen genug Beispiele.
    Debbie ist weiß, und auch Michael hatte, wie ich meine, ein paar Weiße unter seinen Vorfahren. Keiner aus seiner Familie sieht, soweit ich weiß, richtig afrikanisch aus.


    Kann es also sein, dass die Amerikaner das alles gar nicht so sehen (weil es dort normal ist, dass Kinder aus Mischehen unterschiedlich aussehen), sondern Michaels Vaterschaft nur anzweifeln, weil es ein paar Möchtegern-Väter und Möchtegern-Freunde gibt, die etwas anderes behaupten?

  • Ich habe mal irgendwo gelesen, dass bei den Jacksons viele Rassen vereint waren. So soll Katherine sogar etwas asiatisches in sich haben. Und wenn man sich mal den Großvater von Michael anschaut (Samuel Jackson??), so sieht dieser für mich auch nicht rein Schwarz aus. Michael hat in meinen Augen auch nicht diese typische "schwarze Kopfform", vielleicht sehe ich das falsch, aber so typisch schwarz oder rein schwarz sieht auch er nicht aus. Kann mich aber auch täuschen....

  • Kann es sein, dass dieses Argument "Die Kinder sehen viel zu weiß aus" typisch europäisch ist? Schließlich ist es bei uns tatsächlich so, dass Kinder aus Mischfamilien meistens deutliche afrikanische Merkmale haben; vermutlich, weil die Eltern meistens aus rein afrikanischen und rein europäischen Familien kommen. In den USA leben dagegen Schwarze und Weiße schon seit vielen Generationen zusammen. Da relativiert sich vieles, und das ist vermutlich der Grund dafür, dass die Kinder aus diesen Familien nicht mehr eindeutig als schwarz oder weiß zu identifizieren sind, was sie ja auch gar nicht sind. Die Fotos in diesem Thread zeigen genug Beispiele.
    Debbie ist weiß, und auch Michael hatte, wie ich meine, ein paar Weiße unter seinen Vorfahren. Keiner aus seiner Familie sieht, soweit ich weiß, richtig afrikanisch aus.


    Kann es also sein, dass die Amerikaner das alles gar nicht so sehen (weil es dort normal ist, dass Kinder aus Mischehen unterschiedlich aussehen), sondern Michaels Vaterschaft nur anzweifeln, weil es ein paar Möchtegern-Väter und Möchtegern-Freunde gibt, die etwas anderes behaupten?


    Genau das ist es, der Prototyp des Mischlings ist hier so wie wir ihn alle kennnen, bestes Beispiel finde ich noch Denise und Sondra von der Bill Cosby Show, beide hatten weiße Elternteile, vorallem bei Sondra finde ich sie sieht sehr "untypisch afrikanisch" aus, oder Barack Obama, hat eine weiße Mutter, er hat zwar eine relativ dunkle Hautfarbe aber dafür sehen die Grundmerkmale untypisch aus.


  • Magst Du das bitte vielleicht nächstes mal einstellen worum es geht?So schenkt man diesen Blättern nur weitere Klicks.Und das wollen wir doch alle nicht denk ich mal. :Tova:


    Ich hab nur die Überschrift gelesen.Paris ist auf der Suche nach der Wahrheit und will sich angeblich mit ihrem leiblichen Vater Lester treffen. :wand:

  • Also dieser ...Galabericht ist Schrott :nix: .Kann man diesen blöden Lester nicht mal das Maul stopfen? :watsch:
    Für mich steht die Vaterschaft von Michael fest .Wenn er einen Samenspender gewollt hätte ,wäre es doch ein unbekannter aus der Samenbank geworden und nicht dieser Typ .
    Michael war steinreich und das hätte ihn auch erpressbar gemacht wenn der das wäre oder die anderen Möchtegernväter . :pong: Die hätten noch zu Michaels Lebzeiten die Bombe platzen lassen können ,aber da waren die zu feige .Ausserdem war Debby schon vor Prinz schwanger und hatte eine Fehlgeburt .War das auch Lester ? Und ich traue nicht mal


    Debby zu ,dass die sich von irgendeinen Typen künstlich befruchten lässt ....wie eine Kuh auf der Weide ... :haeh: Dieser Typ ist einfach wiederlich .Diese Typen schimpften sich Michaels Freunde ...Wiederliches Pack ... :rauf:

  • Ausserdem hätte sich Michael einen "farbigen" Samenspender aussuchen können um allen evtl. Spekulationen aus dem Weg gehen zu können. Am besten noch ne Afroamerikanerin als Leihmutter dazu.
    Er war doch nicht dumm... nein, ich glalube mehr denn je, dass die Kids eben das "Ergebnis" (ok, hört sich blöd an) eines Afroamerikaners (Michael) und einer sehr blonden, sehr hellhäutigen Frau (Debbie) sind.


    Und selbst wenn er nicht der biologische Vater wäre, sind es doch seine Kinder. Er hat sie geliebt und großgezogen und sie hatten bis zum 25.06. 2009 eine behütete und glückliche Kindheit.
    Ich selbst bin auch adoptiert und habe das auch immer gewusst. Auf die Suche nach meinen sog. leiblichen Eltern habe ich mich nie gemacht. Meine Mutter und mein Papa sind die, die das Schicksal für mich bestimmt hat.
    Die immer für mich da waren bzw. sind. Wir lieben und respektieren uns sehr. Das alleine zählt.

  • Ausserdem hätte sich Michael einen "farbigen" Samenspender aussuchen können um allen evtl. Spekulationen aus dem Weg gehen zu können. Am besten noch ne Afroamerikanerin als Leihmutter dazu.
    Er war doch nicht dumm... nein, ich glalube mehr denn je, dass die Kids eben das "Ergebnis" (ok, hört sich blöd an) eines Afroamerikaners (Michael) und einer sehr blonden, sehr hellhäutigen Frau (Debbie) sind.


    :danke: Genau so und nicht anders.


    Genau, mein Vater war auch nicht der leibliche Vater meiner beiden Geschwister, aber sie haben ihn als Vater respektiert und anerkannt und das von der ersten Minute an, er war für meine Geschwister der Papa, egal ob leiblich oder nicht, als ob es nie anders war.

  • Kann man diesen blöden Lester nicht mal das Maul stopfen? :watsch:


    Wow, was für einen Respekt hier so manche doch für Michaels Entscheidungen haben. :nt: Michael war eng mit Mark befreundet und wußte auch ganz genau warum. Einigen hier scheint das ein Dorn im Auge zu sein, weil sie Mark halt nicht leiden können.
    Ihr müßt es aber letztendlich hinnehmen, daß Michael ihn mochte.
    Ich finde es teilweise echt schlimm, wie hier Leute beleidigt werden, die Michael über Jahre ziemlich nahe standen. Dabei denke ich jetzt nicht nur an Mark, sondern habe Verunglimpfungen auch schon über andere Personen gelesen, die Michael gern um sich hatte.


    Vielleicht ist es schwer zu verstehen, weil man nicht immer die ganzen Hintergründe kennt und schnell ein Mensch danach beurteilt wird, wie er sich vielleicht mal in den Medien präsentiert hat. Aber so etwas zeigt eben nicht die ganze Persönlichkeit und schon gar nicht das interne Verhältnis zwischen Michael und der Person.


    Ich persönlich freue mich, wenn Paris Mark besucht, ich bin sicher, die beiden haben sich viel zu erzählen.

  • Zitat

    Vielleicht ist es schwer zu verstehen, weil man nicht immer die ganzen Hintergründe kennt und schnell ein Mensch danach beurteilt wird, wie er sich vielleicht mal in den Medien präsentiert hat. Aber so etwas zeigt eben nicht die ganze Persönlichkeit und schon gar nicht das interne Verhältnis zwischen Michael und der Person.


    Ich persönlich freue mich, wenn Paris Mark besucht, ich bin sicher, die beiden haben sich viel zu erzählen.


    ..da magst du Recht haben, wir kennen nicht die ganzen Hintergründe, und wissen nicht ob die zwei nicht auch schöne Zeiten hatten. Kann ja sein. Aber wie sich Lester in den Medien präsentiert, kann ich schon beurteilen. Er macht das ja nicht nur einmal - und dementiert das dann, weil etwas verbreitet wurde, was er garnie gesagt hat. Passiert ja auch. Lester ist dauernd irgendwo mit dieser Story unterwegs. Und auch- oder gerade wenn- er und Michael so eng waren, und so eine tolle Freundschaft hatten... geht man eben genau dann in die Medien und erzählt diese Spermaspenden-Geschichte? Oder hält man die Klappe, falls was dran wäre - eben weil es um den guten Freund geht? Ist das ok, wenn er seine Story in den Medien verbreitet - die Medien, die auch PPB zu lesen bekommen, und die dann dort immer schön lesen dürfen, dass ihr Daddy garnicht ihr Daddy ist, sondern dass das der guteOnkel Lester ist...oder wahlweise auch ein anderer? Wow...ich finde es schon dreist, dass er auch noch denkt, Paris freut sich evt. darüber, das er, Lester, ihr Daddy ist... Denkt dieser "gute Freund" Lester denn auch mal an diese Kinder? Falls an der Geschichte was dran wäre, wäre es ein sehr sensibles Thema, was bestimmt nicht über die Medien verbreitet gehören würde...sondern wo man berücksichtigen sollte, wie es den betroffenen Kids dabei geht, und ob und wie man damit bei ihnen aufkreuzt. Zumal es, selbst in Lesters Möchtegern Version ja auch nur eine Vermutung ist, Lester weiss es doch nichtmal. Nur zu behaupten, Michael fragte ihn nach dieser Spende, hiesse selbst im Fall das noch nicht, dass seine Spende hier auch zum Einsatz kam.. Also bei all diesen Unklarheiten und dieser Situation sollte er einfach still sein!

  • Michael war eng mit Mark befreundet und wußte auch ganz genau warum.

    Ja, warum denn? Wenn sie so eng waren, würde Lester diskreter mit dieser Angelegenheit umgehen. Er ist es, der sich immer und immer wieder selbst damit in die Presse bringt. Wenn er doch der Ansicht ist, daß es seine Kinder sind, warum hält er dann nicht die Klappe in der Öffentlichkeit und regelt es in aller Stille intern.....genau, weil er dann keine Kohle damit verdienen würde.

  • Vor allem geht es hier nicht um die Entscheidung von Michael wen er mochte und wen nicht.Ich glaube das fast jeder hier im Forum ihm jede einzelne Freundschaft gönnt die ihm gut tat,egal ob man die Person nun leiden kann oder eben nicht.Hier geht es meiner Meinung nach aber darum wie sich gewisse Personen verhalten und das obwohl sie angeblich ja so gute Freunde gewesen sind.Und wenn Du solche Dinge toll findest ist das Deine Meinung aber unterstell nicht gleich das man wen nicht leiden kann.Eine Person nicht leiden zu können oder seine Handlung/en zu verurteilen die man öffentlich sehen konnte ist doch ein Unterschied.
    Mir persönlich stellen sich die Nackenhaare hoch wenn ich lese das Du Dich freuen würdest das Paris ihn besuchen würde.Das kann nicht wirklich Dein Ernst sein nach den ganzen Dingen die er sich geleistet hat?

  • Mir persönlich stellen sich die Nackenhaare hoch wenn ich lese das Du Dich freuen würdest das Paris ihn besuchen würde.Das kann nicht wirklich Dein Ernst sein nach den ganzen Dingen die er sich geleistet hat?


    Ich stimme dir zu, daß nicht alle Aktionen von Mark sehr gelungen waren, sehe darin aber nun keinen Grund, daß Paris ihn meiden sollte. Es geht ja auch nicht darum, daß sie nun in den nächsten Monaten nach London aufbricht, sondern daß sie einfach weiß, daß sie willkommen ist.
    Die beiden Familien haben früher viel Zeit miteinander verbracht und es waren gute Zeiten. Für mich ist jeder Tag, den Paris nicht in der Familie Jackson verbringen muß, ein Grund zur Freude und daher finde ich es gut, daß Mark sich jetzt besonders bemüht, den Kontakt wieder zu vertiefen.
    Ich gebe nicht viel auf die Presseartikel, denn es zeigt sich immer wieder, wie Worte dort verdreht werden, um es reißerischer zu machen. Aus einem "Michael hat ab und an tief ins Glas geschaut" wird eine Aussage wie "Michael trank täglich 6 Flaschen Wein" oder so ähnlich.
    Wenn ich auf Grund solcher Artikel mein Urteil bilden sollte, wäre das bitter.
    Ich gebe zu, ich schätze Mark sehr und bin daher vielleicht auch weniger objektiv, aber das sollte kein Grund sein, da0 dir die Nackhaare hochsteigen, sprich, du dich von meinen Zeilen verärgert oder getroffen fühlen sollst.
    Mir haben hier in letzter Zeit halt einfach einige Kommentare zu Mark sehr weh getan und das war ein Grund für mich, mein Empfinden mal in Wort zu fassen.

  • Mir ist dieser Mark Lester ziemlich gleichgültig. Wenn Michael ihn wirklich für einen engen Freund gehalten haben sollte, muss das nicht unbedingt etwas bedeuten. Er hat doch öfters den Falschen vertraut. In dieser Hinsicht auch Dr. Klein, der ja auch einer der Väter sein will und ganz bestimmt Geld braucht.


    Kann ja sein, dass Mark Lester Paris´ Vater ist. Obwohl ich es für dumm halten würde, wenn ich einen Samenspender suchen würde, um das Kind dann als mein leibliches auszugeben, einen Weißen zu nehmen, wenn ich selbst Afroamerikaner bin. Aber das könnte nur ein Vaterschaftstest beweisen.


    Auf jeden Fall würde ein echter Freund eine solche private Sache nicht öffentlich herumposaunen, egal, ob es wahr ist oder nicht. Wenn er sich (was nachvollziehbar wäre) um seine möglicherweise leibliche Tochter Sorgen machen sollte, würde er sich heimlich an die Familie Jackson, das Vormundschaftsgericht, Debbie Rowe oder von mir aus auch die Verwalter des Estates wenden, also an Leute, die Verantwortung für Paris haben und dann entscheiden könnten, ob ein Test gemacht wird, und ob, wann und wie Paris davon (falls das Ergebnis positiv, sprich: Lester ihr Vater, ist) erfahren sollte. Da hätte sicher auch der Psychologe noch ein Wörtchen mitzureden. Zumindest das Gericht müsste (auch wenn die Jacksons, Debbie und Estate-Verwalter dagegen wären) sich um die Sache kümmern.


    Was andere ehemalige "Freunde" betrifft, so gibt es viele, die Michaels allerbester Freund gewesen sein wollen, aber Dinge verbreiten, die sehr an ihrer Loyalität zweifeln lassen. Meistens läuft es darauf hinauf, dass alles nicht passiert wäre, wenn Michael nur auf diesen Freund, der ihm oft angeblich als einziger wirklich nahe war, gehört hätte.

  • Finde es auch ziemlich traurig sich als Freund zu bezeichnen und im selben Atemzug ihm so in den Rücken zu fallen, da sehe ich keine Freundschaft, zumindest wohl einseitige.


    Dazu kann ich nur mal etwas zitieren und das passt perfekt:


    Zitat

    Enough is Enough ‏@LongLiveTruth:


    Ich möchte auch mal bekannt geben, dass nicht jeder Mensch, der mit Michael zusammen war, böse war. Da waren ein paar tolle Leute.


    Leute, die nicht in den Boulevardblättern oder im Fernsehen über
    ihn gehört haben. Menschen, die ihre Beziehung zu ihm nie ausgenutzt
    haben.

    Hoffe nur, dass sich Paris davon nicht beeindrucken läßt, sie weiß wer ihr Vater ist und immer bleiben wird und hoffentlich ist das Thema auch mal bald vom Tisch, ich denke das ist vorallem für die Kinder eine große Last.


    Finde es erstaunlich wie sehr, vorallem Prince, die Jahre "nachgedunkelt" ist, der war ja als Kleinkind das Ebenbild von Debbie und mittlerweile erinnert er mich so sehr an Michael, vorallem die Ausstrahlung.

  • Das Tabloids alles verdrehen ist bekannt aber was er selbst sagt nehm ich dann auch so wie er es sagte.Unter anderem eben auch aus IVs.
    Und nein Du hast mich nicht verärgert und natürlich darf hier jeder seine Meinung so weitergeben wie er es für richtig hält Sanwia.Mehr hab ich auch nicht getan,und angreifen wollte ich Dich mit meinen Nackenhaaren auch nicht. :kicher:

  • Wie Heidela schon sagte; nur weil Michael ihn jahrelang um sich rum gedultet hat, muss das nicht heißen, dass Mark Lester ein guter Freund war. Michael mag das gedacht haben. Deswegen muss es aber nicht der Wahrheit entsprechen. Und es waren nicht nur die Tabloids, die diese Sachen geschrieben haben. Der hat das auch selbst gesagt. An dem gibts für mich nichts zu schätzen. Und bei dem hat Paris auch nichts zu suchen. Der nutzt seine Freundschaft zu Michael und die Kinder, um sich interessanter zu machen als er ist. Selbst wenn er der Samenspender wäre...mit einem VATER hat das wenig zu tun.


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    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."