Kleine Berichte über Michael in den Medien

  • Jack White on his new album, Jeopardy! and what he's learned from Michael Jackson
    http://ew.com/music/2018/03/26…iew-boarding-house-reach/


    Jack White in einem Interview über sein neues Album Jeopardy und wie es von Michael Jackson beeinflusst wurde.


    You’ve spoken about wanting to write music in the same sort of way Michael Jackson did, by doing it all in your head. Did you have to teach yourself that?
    Sie haben darüber gesprochen, dass Sie Musik auf dieselbe Art und Weise schreiben wollen, wie Michael Jackson es getan hat, indem Sie alles in Ihrem Kopf getan haben. Musstest du dir das selbst beibringen?


    Yeah, that was from watching that documentary This Is It, which brought me to tears. It’s just unbelievable how talented Michael Jackson is, but when he was talking to the band he would say, “No, the bassline is like this: d-d-dd-d-duh-duh, d-d-d-d-duh,” humming the bassline and beatboxing at the same time. He’s not saying “It’s C-D-F sharp,” and he never says the notes or a key, and it made me wonder.
    I’ve never actually asked anyone who worked with him, “Did he know notes, did he play an instrument like piano or anything?” And I thought, you know, I bet you he probably didn’t, he just writes melodies and sings in his head and sings to himself and then the song comes from that. So I thought “Well let me try to do that. I’ve never written songs like that, where I write the melodies first and add the lyrics later,” and I did that with many of the songs on the record.


    Ja, das war von dem Dokumentarfilm This Is It, der mich zu Tränen brachte. Es ist einfach unglaublich, wie talentiert Michael Jackson ist, aber wenn er mit der Band redet, würde er sagen: "Nein, die Basslinie ist so: dd-dd-d-duh-duh, dddd-duh", summend Bassline und Beatboxing gleichzeitig. Er sagt nicht "Es ist C-D-Fis", und er sagt nie die Noten oder einen Schlüssel, und es hat mich gewundernt.
    Ich habe nie jemanden gefragt, der mit ihm zusammengearbeitet hat: "Kannte er Noten, hat er ein Instrument wie Klavier oder so gespielt?" Und ich dachte, weißt du, ich wette du hat er wahrscheinlich nicht, er schreibt nur Melodien und singt sie in seinem Kopf und singt vor sich hin und dann kommt das Lied daraus. Also dachte ich "Lass mich das versuchen. Ich habe nie solche Songs geschrieben, wo ich zuerst die Melodien schreibe und später die Texte hinzufüge ", und das habe ich mit vielen Songs auf der Platte gemacht.

    Einmal editiert, zuletzt von LenaLena ()

  • Mit Michael Jackson im Krankenwagen


    Der Konzertveranstalter Marcel Avram hat unzählige Weltstars auf die Bühne gebracht - am Samstag feierte er seinen 80. Geburtstag


    .......Und dann sprudeln die Anekdoten. Es gibt unzählige. Von Avram, der einem täglich mal mehr, mal weniger gute Witze aufs Handy schickt. Von Avram, der Cat Stevens alias Yusuf Islam einmal mit seinem Auto so halsbrecherisch durch Israel gefahren habe, dass der später sagte, er habe erstmals in seinem Leben gebetet. Von Michael Jackson, den Avram als Scheich verkleidete, oder mit dem er in Bangkok einmal hinter der Bühne festsaß, weil die Fans ihr Idol belagerten. Avram trieb damals einen Krankenwagen auf, die Sanitäter fühlten sich geehrt, den "King of Pop" chauffieren zu dürfen, und dann fuhren Avram und Jackson mit Blaulicht ins Hotel.


    http://www.sueddeutsche.de/mue…im-krankenwagen-1.3891849

  • Nicht neuer Artikel, aber ich find Alex Gernandt so sympathisch und was er über Michael schreibt, ist so nett und ich glaube wirklich, dass Michael so war, für

    die, denen er vertraute und die nichts Böses im Sinn hatten. Immer wieder mal berichtet Alex Gernandt positiv über Michael, reist dafür bis in die Schweiz wie

    z.B. letztes Jahr September um dort bei Treffen über Michael zu erzählen und sein positives Bild über ihn zu verbreiten.


    Michael Jackson: Mit dem „King Of Pop“ um die Welt (aus Formel Eins)



    Alex Gernandt überreicht Michael Jackson den BRAVO Otto


    Es war die spannendste Zeit seines Reporterlebens: Sechs Jahre lang begleitete Alex Gernandt für BRAVO Michael Jackson († 50) rund um die Welt. 16 Mal traf er dabei auf den „King Of Pop“. Einzigartige Erlebnisse, unvergessliche Eindrücke und viele Gänsehaut-Momente zeichneten diese besonderen Begegnungen aus.


    Text: Alex Gernandt


    Ich durfte Jackson hautnah erleben: bei zwei Welt-Tourneen („Dangerous“, „HIStory“), exklusiv bei Videodrehs in Hollywood („Scream“, „Stranger in Moscow“). Mutig in den Slums von Rio de Janeiro beim Dreh zu „They Don’t Care About Us” mit Spike Lee, der jetzt die MJ-Doku „The Journey from Motown to Off The Wall“ schuf. Außerdem sah ich Michael singend im Studio in Chicago („You Are Not Alone“), bei der Premiere seines Grusicals „Ghosts” bei den Filmfestspielen in Cannes und auch bei „Wetten, dass..?“ in Duisburg, wo er nachmittags vor der Show wie besessen probte und jedes Details seines Auftritts mit der Regie abstimmte.


    Über die Jahre konnte ich dabei Michael, den Menschen hinter der Maske kennenlernen. Und auch sein Vertrauen gewinnen. Ich bekam immer wieder Zugang zu dem sonst so medienscheuen Künstler. Bei jedem unserer Treffen bat mich „MJ“, ihm meine letzte Story über ihn zu übersetzen, und zwar Wort für Wort.


    Die vielen Facetten des scheuen Superstars

    Im September 1993 traf ich den „King of Pop“ zum ersten Mal. Istanbul, Inönü Stadion. Gold-Otto-Überreichung, Kategorie „Bester Sänger“. Michael hatte bis zu diesem Zeitpunkt NIE Journalisten empfangen. Er war zu scheu, zu misstrauisch. Für BRAVO machte er jetzt eine Ausnahme. Das war damals eine echte Sensation, unsagbares Reporterglück! Michael war zu jener Zeit schwer angeschlagen. Üble Kindesmissbrauchsvorwürfe (Jahre später der Freispruch vor Gericht!). Der BRAVO-Otto, ein Preis der Fans, war eine positive Nachricht in diesen schweren Zeiten. Michael nahm ihn dankbar entgegen, freute sich aufrichtig.


    Wie war der „King Of Pop“ privat? Unbeschreiblich! Voller Gegensätze! Und ganz anders, als ihn viele Medien gern darstellten. Michael konnte verspielt sein wie ein Kind, aber auch knallhart als Geschäftsmann (stundenlange Business-Meetings!). Geliebt von Millionen – und doch oft einsam. Freundlich, sensibel, naiv, respektvoll, verletzlich und überraschend bescheiden, aber auch stark, witzig und frech: Beim TDCAU-Videodreh in Rio zog er mir zur Begrüßung erstmal einen Make-up-Schwamm quer übers Gesicht, grinste und umarmte mich dann herzlich. Michael war ein Menschenfreund! Voller Mitgefühl für die Armen, die Kleinen und die Schwachen („Heal the World“). In Budapest half ich, kistenweise Spielzeug in ein Kinderkrankenhaus zu schleppen. MJ ging (damals mit seiner Frau Lisa Marie Presley) von Bett zu Bett, beschenkte die kranken Kids, kümmerte sich rührend. Ich merkte: das kommt von Herzen!<3
    Seine Botschaft war „L-O-V-E“. Liebe, der Antrieb für sein Tun. Seine Musik setzte er für die großen Themen ein: Frieden!
    Toleranz! Umweltschutz! „We Are The World“, „Man In The Mirror“, „Earth Song“. Man mag es kaum glauben, aber er, das musikalische Genie, zweifelte oft an sich. Michael konnte sehr gut Klavier spielen, verehrte Chopin, sagte mir aber selbstkritisch: „Für die Bühne ist das nicht gut genug!“




    :mjmw:




  • Michael Jacksons MTV Impact Breaking Racial Barriers und das Öffnen von Türen für Künstler der Farbe

    philton4
    23. August 2019
    Klatsch





    * Atlanta - Michael Jacksons bahnbrechender Geisteszustand tauchte auf, als er kaum älter als seine Jugend war: Sei der Erste, sei der Beste und schaffe einen Weg für andere, die gleichen oder größere Chancen zu haben.



    Er stürmte 1969 zum ersten Mal in amerikanische Wohnzimmer, als er im Alter von 11 Jahren als „Mann“ mit Cherubic-Gesicht für den Jackson 5 auftrat, der mit seinen vier Brüdern vier aufeinanderfolgende Nr. 1-Hits auf dem Motown Records-Label produzierte. Während ihrer Teenagerzeit machten Jackson und seine Brüder Bell-Bottom-Jeans, Afros und Family, einen coolen und allgegenwärtigen Teil der schwarzen Kultur.



    Mit elf Jahren war er der jüngste Künstler, der die Billboard Hot 100-Liste anführte (155 Tage), und mit zwölf Jahren hatte er bereits vier Singles der Nr. 1. Er ging einen Weg, der ihn zum ersten Symbol Amerikas für das machen würde, was es wirklich bedeutete, ein schwarzer Crossover-Künstler zu sein. Am 10. März 1983 würde Jacksons Musikvideo "Billie Jean" das Instrument sein, um den Kurs von MTV für immer zu verändern. Nach ihrem Debüt im Netzwerk stand die Single sieben Wochen lang an der Spitze der Billboard 100-Charts und bewies, dass ihre langverdiente Platzierung überfällig war.



    Am 2. Dezember 1983 wurde Jacksons komplettes 13-minütiges Musikvideo „Thriller“ bei MTV uraufgeführt - ein Netzwerk, das unglücklicherweise Künstlern von Farbe mitgeteilt hatte, dass ihre Musik nicht mit ihrem Format synchronisiert war. Die MTV-Ausstrahlung von Jacksons „Thriller“ hat die Rassen- und Kulturbarrieren weiter gesprengt und schwarzen Künstlern die Möglichkeit genommen, sich mit schwarzer visueller Musik auseinanderzusetzen.



    Nach dem Debüt von "Thriller" geriet MTV wegen seiner mangelnden Vielfalt in den von ihm uraufgeführten Videos zunehmend unter die Lupe. Es stellte sich eine kritische Frage: Wo war die Darstellung des kosmischen Einflusses, den Afroamerikaner auf alle Musikrichtungen hatten, sogar auf Rock'n'Roll?



    Für Jackson war es der Beginn oder vielmehr eine Fortsetzung seiner lebenslangen Verpflichtung, den Kurs der Unterdrückung durch die Mainstream-Industrie zu ändern. Er wandte sich an MTV, um fair zu spielen und dem Publikum ein abwechslungsreiches Erlebnis zu bieten, während er den folgenden Künstlern der Farbe die Tür öffnete.



    Jacksons wegweisende Videos tragen in den letzten 30 Jahren zu bedeutenden Fortschritten bei der Entwicklung und dem Filmemachen schwarzer Musikvideos bei und beeinflussen Künstler wie Ne-Yo, Usher, Kanye West, Bruno Mars und Janelle Monáe. Am nachhaltigsten und beeindruckendsten an Jacksons Durchbruch bei MTV war jedoch seine Entscheidung, eine Schlüsselrolle bei der Förderung des Weges für afroamerikanische Künstler zu spielen, die Teil eines Phänomens sind, das ihnen heute eine Plattform für die Beeinflussung der kulturellen Vielfalt auf der ganzen Welt bietet.



    Unterstützer von Michael Jacksons Vermächtnis



    Michael Jackson hat Rekorde gebrochen und Barrieren gebrochen. Er war ein Pionier in Musik, Kunst und Unterhaltung. Er bahnte Pfade und schuf Wege. Er brachte Menschen durch seine einzigartigen Gaben zusammen: außergewöhnliche Musik und beispiellose Großzügigkeit. Er hat in seinem kurzen Leben mehr erreicht als viele. In seinen 50 Jahren gab er den Menschen mehr als die meisten anderen. Was bleibt, ist sein Vermächtnis - unsterblich, unauslöschlich, unendlich. Diese Pressemitteilungen sind ein spezielles Ziel, um alles zu lesen, zu lernen und darüber nachzudenken, was Michael Jackson getan hat. Archive aller Artikel finden Sie in unserer Rubrik unter www.EURweb.com in der Rubrik Legacy von Michael Jackson.



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    Medienkontakt:



    Edna Sims, Inhaberin, ESP Public Relations



    https://blacknewszone.com/2019…ors-for-artists-of-color/

  • Kurios! Darum verschob Michael Jackson 1994 seinen „Earth Song“ auf 1995




    Michael Jackson verschob seinen „Earth Song“ aus Angst vor East 17


    Mit „Stay Another Day“ dominierten East 17 zur Weihnachtszeit 1994 die Charts. Das brachte den King Of Pop zum Nachdenken.




    Die Weihnachtszeit ist für Popstars eine ganz besondere, denn jeder Song, der rund um die Adventszeit einschlägt, sorgt in der Regel für außergewöhnliche Umsätze. Das wusste auch Michael Jackson, vielleicht sogar schon zu seiner Zeit mit den Jackson 5 (die natürlich ein eigenes „Christmas Album“ aufgenommen haben).


    Doch nicht immer bekommt man geschenkt, was auf dem Wunschzettel steht. Ende 1994 wollte der King Of Pop eigentlich seinen majestätischen „Earth Song“ als Single auf den Markt bringen, als Auskopplung der für Sommer 1995 geplanten LP „HIStory – Past, Present and Future Book I“. Wie nun herauskam, verschob Michael Jackson seine aufrüttelnde Friedens- und Öko-Hymne um ein ganzes Jahr, um der Konkurrenz der Weihnachtsnummer „Stay Another Day“ zu entgehen.

    „Earth Song“ entwickelte sich dann eben 1995 zum Hit

    Der Track stammt von East 17 und entwickelte sich kurz vor Weihnachten in diesem Jahr zu einem echten Abräumer. In einem neuen Interview mit „Sky News“ packte Tony Mortimer, Songwriter und Sänger der Band, zum 25. Jubiläum ihres Hits aus und erzählte, dass Jackson sich kurzfristig entschied, seinen „Earth Song“ erst einmal zurückzuhalten.

    Mortimer: „Mir wurde gesagt, dass Michael Jackson seinen ‚Earth Song‘ in diesem Jahr nicht veröffentlicht hat, weil die Verkäufe von ‚Stay Another Day‘ durch die Decke gingen.“

    Jacksons „Earth Song“ erschien Ende des folgenden Jahres und belegte 1995 schließlich den ersten Platz in den Charts an Weihnachten.


    https://www.rollingstone.de/mi…st-17-earth-song-1872437/