Schlecht drauf? Das hilft ... mal was zum Lachen

  • "Verhüterli"


    nächtlicher anruf bei einem schweizer arzt, der notdienst hat.
    "herr doktor kommen sie schnell unser burli hat ein verhüterli verschluckt"
    der doktor beruhigt die mutter und sagt er kommt so schnell er kann.
    er fährt in die berge und ist fast schon da,kommt erneut ein anruf von der mutter
    "ach, herr doktor,sie brauchen sich nicht zu beeilen,wir haben noch eins gefunden" :weglol:

  • liebe la,
    da der dankebutton nicht ausreicht muß ich dir lich danken für deine tollen beiträge.
    ist der tag mal nicht so gelaufen,wie erträumt,klick dich im forever ein "schlecht drauf?das hilft..mal was zum lachen"
    und wenn du glück hast, hat die liebe la wieder nen ganz tollen beitrag reingestellt und alles ist wieder gut,man
    kann so herzlich lachen darüber.wo hast du blos immer diese lustigen sprüche her?
    danke dir,mach bitte weiter so der prozeß zieht einen ja so richtig runter.

  • Das Folgende hab ich im Internet gehört und musste es einfach mitschreiben, weil das so geil ist. Ein Radiomoderator liest einen Merkzettel vor, den scheinbar Neulinge bei der Post bekommen, oder bekommen haben...ich bin beinah zusammengebrochen!


    Zunächst erklärt der Moderator worum es geht, dass liest er den Merkzettel vor:


    In Dienstanfängerkreisen kommen immer wieder Verwechslungen der Begriffe Wertsack, Wertbeutel, Versackbeutel und Wertpacketsack vor. Um diesem Übel abzuhelfen ist das folgende Merkblatt dem Paragraphen 49 der ADA vorzuheften:


    „Der Wertsack ist ein Beutel der auf Grund seiner besonderen Verwendung im Postbeförderungsdienst nicht Wertbeutel sondern Wertsack genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden.
    Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die zur Bezeichnung des Wertsackes verwendete Wertbeutelfahne auch bei einem Wertsack mit Wertbeutelfahne bezeichnet wird und nicht mit Wertsackfahne, Wertsackbeutelfahne, oder Wertbeutelsackfahne.
    Sollte es sich bei der Inhaltsfeststellung eines Wertsackes herausstellen, dass ein in einen Wertsack versackter Versackbeutel statt im Wertsack in einen der im Wertsack versackten Wertbeutel hätte versackt werden müssen, so ist die in Frage kommende Versackstelle unverzüglich zu benachrichtigen.
    Nach seiner Entleerung wird der Wertsack wieder zu einem Beutel ist bei der Beutelzählung nicht als Sack sondern als Beutel zu zählen. Bei einem im Ladezettel mit dem Vermerk „Wertsack“ eingetragenen Beutel, handelt es sich jedoch nicht um einen Wertsack, sondern um einen Wertpacketsack, weil ein Wertsack im Ladezettel nicht als solcher bezeichnet wird, sondern lediglich durch den Vermerk „versackt“ darauf hingewiesen wird, dass es sich bei dem versackten Wertbeutel um einen Wertsack und nicht um einen ausdrücklich mit Wertsack bezeichneten Wertpacketsack handelt.
    Verwechslungen sind in sofern im Übrigen ausgeschlossen, als jeder Postangehörige weiß, dass ein mit Wertsack bezeichneter Beutel kein Wertsack, sondern ein Wertpacketsack ist.“


    :olol:
    Kann ich auch nicht verstehen, warum es da zu Verwechslungen kommt. :-D



    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."

  • In Dienstanfängerkreisen kommen immer wieder Verwechslungen der Begriffe Wertsack, Wertbeutel, Versackbeutel und Wertpacketsack vor. Um diesem Übel abzuhelfen ist das folgende Merkblatt dem Paragraphen 49 der ADA vorzuheften:


    das sind verfügungen,die jeder postler lesen muß oder sollte um sie dann in einen ordner
    abzuheften,zum nachlesen,wenn beim ersten mal nicht verstanden.
    alles klar,die post.
    ..und dann gibt es noch,daß man den sack noch kräftig ausschütteln soll,damit
    nix drinen hängenbleibt.
    alles klar,die post
    dein freund und helfer..ach ne,entschuldigung,daß ist eine andere fraktion.

  • In Dienstanfängerkreisen kommen immer wieder Verwechslungen der Begriffe Wertsack, Wertbeutel, Versackbeutel und Wertpacketsack vor. Um diesem Übel abzuhelfen ist das folgende Merkblatt dem Paragraphen 49 der ADA vorzuheften


    ....alle Schreibtischtäter die das "erfunden" haben mitsamt Beutel in einen Sack ...ein festes Paket draus schnüren und draufhaun... :pong:

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • Mann alleine Zuhause!


    Alles in Ordnung, liebe Frau!
    Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief.
    Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen.
    Es ist alles in Ordnung.
    Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt.
    Da es oft schnell gehen muss, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht.
    Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden?
    Zwischendurch war ich Brötchen holen.
    Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen.
    Hätte nie geglaubt, dass sie nix aushält!
    Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet.
    Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere.
    Da ich wenigstens einmal am Tag etwas Warmes zum Essen brauche, lässt sich die Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken!
    Sag mal, wie lange muss man eigentlich Eier kochen?
    Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen.
    Schreib mir doch mal, ob man
    angebrannte Milch noch verwenden kann.
    Soll ich sie aufheben, bis Du wiederkommst?
    Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warm gemacht.
    Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert.
    Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt, das Fenster auch.
    Da es geschlossen war (muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus), wurde es mit dem Rahmen komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig.
    Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die 13-jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt, genau zwischen die Beine.
    Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat es vier
    Finger abgerissen.
    Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges
    Geschirr verschimmelt ist?
    Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich?
    Du bist doch kaum vier Wochen fort.
    Hinter der Spüle lebt alles, da kannst Du "“UNIVERSUM" drehen.
    Wo kommt dieses Krabbelgetier her?
    Hast du da etwas deponiert?
    Habe mich dann doch dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült.
    Bitte schimpfe nicht, mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin. Hätte ich nie gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisschen viel, tausend Umdrehungen in der Waschmaschine.
    Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel.
    Denn die hat die 300-er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
    Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut - mit Tomatensoße.
    Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr raus geht.
    Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs
    auch.
    Mit etwas Nitro-Verdünnung war das überhaupt kein Problem!
    Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen.
    Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle.
    Komischerweise heizt er jetzt.
    Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch.
    Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert.
    Mein Liebling, am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen.
    Es muss jemand da gewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst.
    Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
    Als ich gestern abends die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen.
    Na ja, was soll ich sagen, das Kaninchen trägt jetzt kein Fell mehr.
    Schaut irgendwie witzig aus!
    Damit will ich schließen, morgen mehr.
    Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt.


    Viele herzliche Grüße von Deinem Erwin!


    PS: Deine Mutter hat, als sie letzte Woche kurz vorbeischaute, der Schlag
    getroffen.
    Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt, um dich nicht unnötig zu beunruhigen.
    Du bist ja auf Kur und sollst dich erholen!
    Dein dich liebender Mann!

    ich habe dich nicht verloren.
    ich sehe dich noch immer vor mir.
    ob es
    eine ilusion ist glaube ich nicht.
    du bist da ,
    ich sehe dich immer in
    meinem herzen
    R.I.P

  • Seit dem blacky das Hochladen von Bildern gecheckt hat, ist kein Thread mehr vor ihr sicher...... :wegroll: Aber, dein Spruch ist so passend..... :ghosti:

  • Schon wieder ich...dieses Mal mit zwei Videos die nicht zum Lachen sind und die einem das Herz doch aufgehen lassen, weil sie zeigen, dass es auch in diesen Zeiten noch "Happy Ends" gibt. Taschentüchter bereit legen ist mein Tipp. Man braucht sie!


    www.youtube.com/watch?v=lzCaA6IazFA




    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."

  • :wegroll::ghosti::wegroll:


    Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.


    Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste, schwante mir schon, wer da vor mir stand.


    Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"
    Er lächelt dümmlich
    Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt."
    (Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)"
    Sie verlegen: "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels."
    Ich: "Soldaten des Himmels?"
    Beide nicken eifrig
    Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."
    Beide gucken mich doof an
    Ich schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen:
    "Wieso Soldaten, ist denn Krieg?"
    Er holt Luft und setzt an etwas zu sagen
    Ich: "Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando."
    Sie noch immer blöd guckend:
    "Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?"
    Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine."


    In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?
    Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas, sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie ohnehin schon waren.


    Ich beruhigend: "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."


    Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...
    Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor und Loki - absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen – zur Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz machen. Widerwillig gehorchen sie.



    Er noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht:
    "Die hören aber gut."
    Ich: "Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin. Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..."



    Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden, sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt da, den Blick nicht von den Hunden lösend.


    Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut machen.



    Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"
    Sie: "Sehr gern."
    Er: "Das wäre sehr freundlich."



    Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen. Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gargoyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen.


    Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.



    Sie: "Glauben Sie an Gott?"
    Ich deute lachend in die Runde:
    "Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?"
    Sie zeigt auf das Pentagramm:
    "Ähm... nun ja, ich dachte mir so etwas schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen."
    Ich pruste fast meinen Tee über den Tisch:
    "Teufelszeichen? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, es Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen - zum Beispiel von Leuten wie Ihnen."
    Sie ist sprachlos
    Er hilflos: "Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere Sünden gestorben."



    Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.



    Ich: "Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?"
    Sie guckt mal wieder blöd: "Wer?"
    Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus' bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn ausgebildet?"
    Beide gucken blöd
    Ich werde gerade warm:
    "Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."
    Er verlegen: "Jesus ist allwissend."
    Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?"
    Sie will die Situation retten:
    "Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."
    Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?"
    Beiden steht der Mund offen
    Ich schnell: "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird."
    Beide schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden
    Ich sie sehr ernst anschauend:
    "Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."
    Beide tun das, was sie am besten können - nun aber erst recht: blöd gucken
    Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"
    Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."
    Ich unterbreche sie:
    "Wieso? Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das Kegeln."
    Sie scheint sauer zu sein:
    "Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten."
    Ich nickend: "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."
    Beide stehen auf
    Sie: "Danke für den Tee."
    Er nickt
    Ich: "Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums aufzuklären."



    Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.



    Er scheint nun auch sauer zu sein:
    "Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen."
    Sie nickt beifällig
    Ich:


    "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren."
    Tiefe Stimme und ausladende Gestik:
    "Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"
    Beide machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen: "So ein Unsinn..."



    Ich schließe die Tür und lache erst mal lauthals los. Meine Hunde gucken mich treudoof und verständnislos an. Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wiederkommen werden.


    Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt...


    Gefunden hier: http://www.lustigestories.de/stories/zeugen_jehovas.php

  • Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht.


    Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, dass er so weit weg ist.


    Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoss den Angreifer nieder.


    Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie standen um das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder.


    Siegfried hatte an seinem Körper eine wunderbare Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte.


    Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, dass man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.


    Die Christen wollten, dass sich alle Menschen lieben, und sie taten das auch bei jeder Gelegenheit. Da hatten aber die Römer was dagegen.


    Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.


    Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.


    Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, dass er gerade keinen fahren lässt.


    Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.


    Es waren fast alle Rassen vertreten. Zur Begutachtung mussten die Besitzer mit ihren Hunden vor die Jury treten, die meisten von ihnen wedelten dabei freudig mit dem Schwanz.


    Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.


    Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt es gar nicht.


    Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind die Seehunde.


    Butter wird aus Kühen gemacht. Sonst heißt es Margarine.


    Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.


    Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten Muskeltiere.


    Das Problem mit den alten Leuten wird nicht weniger obwohl so viele sterben. Aber es wachsen immer neue nach.


    Es gefällt mir gar nicht, wenn in einem alten Film nur tote Schauspieler mitspielen.


    Eine Halbinsel ist eine Insel, die noch nicht ganz fertig ist.


    Der Ätna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er eine Erektion.


    Der Sankt-Lorenz-Strom liegt in Amerika. Er ist so lang und breit, dass er in Europa gar keinen Platz hätte.


    Orgel und Klavier unterscheiden sich vor allem dadurch, dass an der Orgel die größeren Pfeifen sitzen.


    Als Mozart tot war, hat einer alle seine Kompositionen gezählt und nummeriert und eine Liste gemacht. Sie heißt das Knöchelverzeichnis.


    Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muss.


    Neben Prunksäulen hatten die Ritter auch heizbare Frauenzimmer.


    Caesar machte das Segel voll und jeder stand bei seinem Haufen.


    Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte.


    Wir gingen in den Zoo. Es war ein großer Affe im Käfig. Mein Onkel war auch dabei.


    Mit starkem, großem Strahl gaben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.


    Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine fraßen zuviel.


    Beim Roten Kreuz widmen sich die Männer und Frauen der Liebe. Einige tun es umsonst, andere werden bezahlt.


    Als der Jäger Rotkäppchens Großmutter mit dem dicken Bauch sah, wusste er sofort, was geschehen war.


    Dort, wo jetzt Ruinen ragen, standen einst stolze Burgfräuleins und warteten auf die ausgezogenen Ritter.


    Nachdem die Männer 100 m gekrault hatten, wickelten die Frauen ihre 200m Brust ab.


    Streichhölzer müssen gut versteckt sein, damit die keine Kinder bekommen.


    Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte 2 Schlitze. Hinten einen für das Papier und vorne einen für das Harte.


    Wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns zu.


    Zu Allerheiligen waren wir auf dem Friedhof. Es war sehr feierlich, denn der Pfarrer besprang mit seinem Wedel die Friedhofsbesucher.


    Gestern hatten wir Jugend-Skitag. Alle 2 Minuten ließ der Lehrer einen fahren. Wenn ihm einer zu früh rauskam, schickte er ihn zurück.


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    Wie man seine Kollegen in den Wahnsinn treibt
    1.Verlassen Sie den Kopierer Ihrer Firma stets mit den Einstellungen 200%, Din A3, 99 Kopien.


    2. Füllen Sie vier Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Haben die Kollegen ihre Koffein-Sucht überwunden, steigen Sie ohne Vorwarnung auf eine Ultra-Mischung starken Espressos um.


    3. Schreiben Sie in die Betreffzeile jeder E-Mail entweder "Angebot zum Partnertausch" oder aber "Der Betriebsrat ist Dir auf der Spur".


    4. Desinfizieren Sie Ihren Arbeitsplatz mit Sagrotan, nachdem ein Kollege Ihren Schreibtisch berührt hat


    5. Jedes Mal, wenn ein Kollege Sie um etwas bittet, fragen Sie ihn, ob er auch Pommes dazu haben möchte.


    6. Probieren Sie aus, wie Sie mit einem Stift oder Lineal auf Ihrem Schreibtisch quietschende Geräusche erzeugen können, die bei Ihren Kollegen Gänsehaut oder Kopfschmerzen verursachen.


    7. Suchen Sie die irrelevantesten und langatmigsten Texte im Internet und schicken Sie diese mit der Bemerkung "Das dürfte euch interessieren" per Mail an Ihre Kollegen weiter.


    8. Beenden Sie jeden Satz mit "Amen" oder "Das habe ich in meiner Vision gesehen".


    9. Machen Sie Ihren Kollegen mitten im Gespräch klar, dass die Konversation beendet ist, indem Sie die Hände über die Ohren legen.


    10. Rufen Sie laut Zufallszahlen, wenn einer Ihren Kollegen gerade am Zählen ist.


    11. Stellen Sie einen Mülleimer auf Ihren Schreibtisch und beschriften Sie ihn mit "Eingang".


    12. Stellen Sie Ihren Kollegen mysteriöse oder zweideutige Fragen und notieren Sie ihre Antworten in einem Heft, auf dem Sie groß "Psychologische Profile" geschrieben haben.


    13. Üben Sie das Nachahmen der Fax- und Modemgeräusche. Für Könner: Imitieren Sie die Mail-Benachrichtigung Ihres nächsten Kollegen.


    14. Setzen Sie sich in der Kantine immer allein an den größten freien Tisch und schicken Sie alle Kollegen mit dem Hinweis "Ich erwarte noch jemanden aus Hollywood" weiter.


    15. Wiederholen Sie – mit wirrem Blick - regelmäßig diesen Dialog mit sich selbst: "Hörst Du auch diese Stimmen?" – "Welche Stimmen?" – "Jetzt höre ich Sie auch nicht mehr...".


    16. Rufen Sie beim Einsteigen in den Firmen-Fahrstuhl jedesmal laut "Die Fahrscheine, bitte!"


    17. SCHREIBEN SIE NUR IN GROßBUCHSTABEN.


    18. schreiben sie nur in kleinen buchstaben.


    19. ScHrEiBeN sIe AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.


    20. Benutzen Sie keine Punkte Kommas Ausrufe- oder Fragezeichen Egal wann oder wem Sie schreiben Benutzen Sie dabei möglichst auch gelbe Schrift auf weißem Grund


    21. Bestehen Sie auf die E-Mail-Adresse Mister30cm@ firmenname.de oder Koenigin_der_Barbaren@firmenname.de.


    22. Schicken Sie pro Stunde mehrere E-Mails über den großen Verteiler, um Ihren Kollegen mitzuteilen, was Sie gerade machen. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand sucht, ich bin auf Toilette."


    23. Klatschen Sie mit den Händen die Melodie der deutschen Nationalhymne auf ihren aufgeblasenen Wangen. Wenn Sie fast fertig sind, sagen Sie "Nein, warte, ich habe es versaut" und fangen von vorne an.


    24. Fragen Sie neue Kollegen als erstes, welches Geschlecht sie haben.


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    Etwas das zum Schmunzeln und Nachdenken stimmt:....wie wahr, wie wahr


    Wenn Du als Kind in den 50er- 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben dass wir solange überleben konnten. Als Kinder sassen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei. Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte schuld, nur wir selbst. Wir aßen Kekse und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Durround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chatrooms. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht zu klingeln, sondern gingen einfach hinein. Keiner brachte uns, keiner holte uns. Wie war das nur möglich?
    Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeihungen trafen nicht ein. Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Entäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen.

    Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
    Man lebt nur vom Lebenlassen.



    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
    Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

  • soeben per mail von einer ganz lieben freundin erhalten und jetzt für alle anderen guten freundinnen:
    ichlese keine anleitungen..ich drücke knöpfe bis es klappt.
    ich brauche keinen alkohol um peinlich zu sein...das krieg ich auch so hin!
    wenn ich ein vogel wäre,wüßte ich ganz genau,wen ich als erstes anscheißen würde!
    ich bin nicht zickig,ich bin" emotionsflexibel"
    ich habe keine macken..das sind spezialeffects.
    frauen müssen wie frauen aussehen..und nicht wie tapezierte knochen
    vergeben und vergessen?ich bin weder jesus noch habe ich alzheimer
    wir frauen sind engel..auch wenn man uns die flügel bricht,fliegen wir weiter..auf einem besen.wir sind schließlich felxibel.
    als gott die menschen schuf, versprach er in jede ecke einen schlauen mann zu stellen...deshalb wurde die erde rund :juhuu:

  • Ach ja, Männer können ja so schön blöd sein :auslach3:



    http://brennessel.blogsport.de…tion_mit_Staubsaugern.pdf


    (Achtung mit Bildern, vieleicht nicht ganz Jugendfrei, aber es ist schließlich ein wissenschaftlicher Artikel)



    Aber die Ausreden sind echt der Hammer :weglol:




    EDIT: Hiermit weise ich auf teilweise blutige Bilder hin :ks:


  • Sei mir bitte nicht böse, aber eine Warnung vor diesen entsetzlichen Bildern wäre angebracht...