bobby kristina ist tot

  • Ich hoffe sie findet nun ihren Frieden. Es ist traurig und tragisch wie ihr Leben und das ihrer Mutter verlaufen ist und noch tragischer deren beider Tot.


    Jennifer Hudson: " you were loved by someone, touched by someone , held by someone , meant something to someone, loved somebody, touched somebody's heart along the way , u can look back and say you were loved"



    Sinngemäß übersetzt
    Du wurdest von jemanden geliebt, von jemanden berührt, von jemanden gehalten. hast jemanden etwas bedeutet,berührtest jemandes Herz auf deinen Weg. Du kannst zurück schauen und sagen: "Du wurdest geliebt"



    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
    Michael Jackson
    Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
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  • Ja, ein trauriges, tragisches und sehr kurzes Leben ist nun zu Ende gegangen.... Möge sie in Frieden ruhen und wieder ganz nah bei ihrer geliebten Mutter sein können, die sie so sehr vermisste. Von jetzt an leuchtet ein Stern mehr......


    r.i.p. Bobby Kristina :kerze:



  • [align='center']... endlich Frieden an der Seite deiner Mum ... RIP Bobbi Kristina :kerze:

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • Mit nur 22 Jahren.... viel zu früh, aber... für sie unter den gegebenen Umständen wohl besser so. Nun ist sie wieder mit ihrer geliebten Mutti vereint.



    R.I.P. Bobbi Kristina :kerze:

    :herz::herz: "Wer für etwas kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren." :herz::herz:

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  • Zerbrochen am Leben zwischen Ruhm und Rausch



    Drei Jahre nach dem Tod von Whitney Houston ist die Tochter der Pop-Diva, Bobbi Kristina Brown, gestorben. Die lebenserhaltenden Maschinen wurden auf Wunsch der Familie abgestellt.


    Sie lag monatelang im Koma, jetzt ist Bobbi Kristina mit gerade mal 22 Jahren in einem Hospiz gestorben. Wie ihre Mutter Whitney Houston war sie bewusstlos in einer Badewanne gefunden worden.


    Quelle: N24

    Am Ende konnten die Gebete der Familie bei den vielen Gottesdiensten in ihrem Namen und die unzähligen Genesungswünsche ihrer Fans aus aller Welt Bobbi Kristina Brown nicht mehr retten. Knapp dreieinhalb Jahre nach dem Tod ihrer Mutter ist die 22-jährige Tochter von Pop-Diva Whitney Houston gestorben. Ihre Ärzte in Atlanta hatten bereits Mitte der vergangenen Woche auf Wunsch der Familie die lebenserhaltenden Maschinen abgestellt und sie zum Sterben in ein Hospiz überwiesen. Dort hatte bis zuletzt ihr Vater Bobby Brown an ihrem Bett gewacht.


    "Trotz der großartigen medizinischen Versorgung hat sich ihr Zustand weiter verschlechtert", hatte die Familie von Bobbi Kristina ihre Entscheidung begründet, sie nicht mehr künstlich am Leben zu erhalten. "Wir haben sie in ein Hospiz verlegt und wir danken allen für ihre Unterstüzung und Gebete. Sie ist nun in Gottes Hand."


    Bobbi Kristina Brown war am 31. Januar dieses Jahres reglos in ihrer Badewanne in ihrem Haus in Atlanta von ihrem Lebenspartner Nick Gordon und einem Freund gefunden worden. Der zweite Mann wurde später als vorbestrafter Drogendealer identifiziert. Wie lange Brown mit dem Gesicht nach unten im Wasser lag und ihr Gehirn nicht mit Sauerstoff versorgt wurde, ist bis heute unklar.



    Künstlich am Leben erhalten



    Gordon, der als zwölfjähriger Junge von Whitney Houston adoptiert wurde und für Brown eine Art Bruder war, hatte die 22-Jährige mit erste Hilfe-Maßnahmen wieder ins Leben zurückholen und den Notarzt alarmieren können. Seitdem wurde sie künstlich beatmet und von den Ärzten in ein künstliches Koma versetzt.


    Doch helfen konnten sie ihr offenbar nicht mehr richtig. Schon nach wenigen Tagen war offensichtlich, dass Brown aus dem Koma nicht wieder aufwachen würde. Im April sprachen Ärzte bereits von "irreversiblen Schäden des Gehirns". Die Entscheidung, wie lange sie noch künstlich am Leben erhalten werden sollte, lag danach bei der Familie.



    Whitney Houstons 81-jährige Mutter, Cissy

    Es war offenbar der Wille von Whitney Houstons 81-jähriger Mutter Cissy, die nach einem Streit innerhalb der Familie entschieden hatte, die Maschinen für ihre Enkelin abzustellen. Vater Bobby Brown soll sich lange dagegen gewehrt haben. Er wollte die Hoffnung nicht aufgeben und betete bis zuletzt für ein Wunder. Noch in der vergangenen Woche hatte er Berichte dementiert, dass die Familie Bobbi Kristina "zum Sterben nach Hause holen" wolle. "Diese Geschichten sind alle erfunden und falsch", ließ er über einen Sprecher ausrichten.



    Bobbi Kristina sollte in Frieden
    sterben können


    Doch zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Familie offenbar darauf geeinigt, die Geräte abzustellen und die Tochter von Whitney Houston in Frieden sterben zu lassen.


    Darauf hatten US-Medien schon seit Monaten spekuliert. Sie berichteten, dass die Familie bereits am 11. Februar beschlossen hatte, "Krissy", wie sie genannt wurde, "gehen zu lassen". Für den Houston-Brown Clan ist das ein denkwürdiges Datum. An dem Tag vor drei Jahren wurde Whitney Houston in einem Hotel in Beverly Hills tot aufgefunden. Auch sie lag in der Badewanne. Die Entscheidung sollte ein letztes Symbol sein, das "Mutter und Tochter für die Ewigkeit verbinden werde", schrieb damals die "New York Post" unter Berufung auf ein Familienmitglied.



    Tod der Mutter nie überwunden


    Dabei war es gerade die enge Beziehung von Krissy zu ihrer zu früh gestorbenen Über-Mutter Whitney Houston, an der die 22-Jährige am Ende wohl zerbrochen ist. Den Tod des von ihren Fans bewunderten und geliebten Weltstars durch Ertrinken hatte Brown nie überwinden können.


    Als Indiz für ihr Unglück gilt dabei auch einer ihrer letzten Tweets, den sie 16 Tage vor dem dritten Todestag von Houston auf Twitter geschrieben hatte: "Mami, ich vermisse dich. So sehr . . . ich liebe dich jede Sekunde mehr."



    http://www.linkpix.de/data/media/643/1329063997.jpg



    Dass Bobbi Kristina Brown so werden wollte wie die von ihr so verehrte Mutter, hatte sie in Interviews immer wieder gesagt. Sie plante eine Karriere als Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin, genauso wie Whitney Houston. Ein Megastar also, geliebt und bewundert von ihren Fans. Bei Twitter schrieb sie über sich selbst: "Tochter der Königin WH, Entertainerin/Schauspieler... die LETZTE einer aussterbenden Gattung".



    Nicht das Talent ihrer Mutter geerbt



    Doch auch wenn sie im März 1993 in eine Familie geboren wurde, die mit Vater und R&B-Sänger Bobby Brown sowie Pop-Legende Whitney Houston im Entertainmentgeschäft erfolgreich war, ihr Talent reichte für die ganz große Karriere nicht aus. Brown hatte ein paar gemeinsame Auftritte mit der populären Mutter. Und auch in der Reality-Show "Houston: On Our Own" war sie immer wieder zu sehen. Doch am Ende tat sie sich als Showstar schwer und blieb immer nur die Tochter von Whitney Houston.


    Viel häufiger sorgte Brown dagegen in der Klatschpresse mit ihrem angeblichen
    Drogenkonsum und ihren Alkoholproblemen für Schlagzeilen. Auch Berichte über psychische Probleme, Magersucht und Selbstmordgedanken verfolgten sie in ihrem kurzen Leben.




    "Viel Kraft und Gottes Segen" :rose: . . . allen Familienangehörigen und Freunden. :kerze:


    "Man weiß erst dann, ob man einen Engel ins Gesicht gesehen hat, wenn er wieder gegangen ist."


    "Ein unsichtbarer Wegbegleiter nimmt dich an die Hand, bei deiner Seelen-Reise, und der himmlische Schutzengel führt dich sanft zurück in Gottes Schoß, wo du mit deiner Mutter wieder vereint sein wirst."


    Der Himmel hat wieder einen Engel mehr" . . . :wolke1: RIP . . . be god's Angel . . . Bobbi Kristina Brown :wolke1:



    "Die Seele ist nie ohne Geleit der Engel"


    "Die Energie liegt im Glauben.
    Es ist nur eine Frage der Zeit und du kannst ein Gewinner sein."
    "But You got to Keep the Faith"


    :pp::herz::herz::herz: Michael Jackson :herz::herz::herz:

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  • http://www.stern.de/lifestyle/…ogeneinfluss-6731832.html


    Bobbi Kristina Brown starb unter Drogeneinfluss


    Im Januar 2015 wurde Bobbi Kristina Brown leblos in der Badewanne gefunden. Sechs Monate später starb die Tochter von Sängerin Whitney Houston. Nun wurde der Autopsiebericht freigegeben. Demnach stand die 22-Jährige unter Drogen.


    Bobbi Kristina Brown wurde nur 22 Jahre alt


    © DDP
    Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina Brown hat unter Drogeneinfluss gestanden, als sie leblos mit dem Gesicht nach unten in einer Badewanne aufgefunden wurde. Das geht aus dem am Freitag vom Gerichtsmediziner im Bezirk Fulton County im US-Staat Georgia veröffentlichten Autopsiebericht hervor. Ein Richter im US-Staat Georgia kam am Donnerstag dem Antrag eines Fernsehsenders nach, den bisher unveröffentlichten Autopsiebericht freizugeben. Der Autopsiebericht wurde im September per Gerichtsbeschluss versiegelt. Normalerweise sind Obduktionsergebnisse in den USA für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Falle von Browns Tod dauerten die Ermittlungen aber noch an.
    Bobbi Kristina Brown lag sechs Monate im Koma
    Laut dem Bericht haben zwei Faktoren zu Browns Tod geführt: Eine Drogenvergiftung sowie die Tatsache, dass sie längere Zeit mit dem Kopf unter Wasser gelegen hat. Die damals 21-Jährige stand demnach unter Einfluss von Marihuana, Alkohol, einer kokainähnlichen Substanz, Beruhigungsmitteln sowie Morphium. Ob das Morphium durch den Konsum von Heroin in ihren Körper gelangt sei, ließ sich demnach ebenso wenig klären wie die Frage, ob Browns Tod ein Unfall war oder sie sich das Leben nahm.



    Brown war im Januar 2015 leblos in einer Badewanne mit dem Gesicht nach unten gefunden worden. Nach einem halben Jahr im Koma starb sie Ende Juli. Sie wurde neben ihrer Mutter beigesetzt, die im Februar 2012 verstarb. Houston ertrank in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills. Jahrelanger Drogenkonsum sowie eine Herzkrankheit sollen ebenfalls zum Tod der damals 48-jährigen Sängerin beigetragen haben.Browns Familie hatte den Freund der jungen Frau, Nick Gordon, beschuldigt, ihren Tod durch eine giftige Substanz verursacht zu haben. Die Polizei verfolgt bisher aber weder Gordon noch eine andere Person strafrechtlich.