Rechtsstreit um Besitzanteile/Einkünfte aus der Michael Jackson Company

  • Nochmals kurz zu der Klage, die hier entschieden wurde. Dieser Nicht-Jury-Prozess der vor dem Nachlassgericht stattfand wurde vom MJ-Estate beantragt um deren 850 -Petiton zu bestätigen, dass der MJ-Estate der einzige Eigentümer der Michael Jackson Company ist und sie die damit die Klage die El-amin und Co 2012 vor dem Zivilgericht einreichten vom Tisch zu bekommen.



    Kathrine hatte jetzt vor einigen Wochen beantragt sich der Klage vor dem Zivilgericht anzuhängen, weil sie ja angeblich bislang keinerlei Info hatte, dass es die Klage gab. Ob der Estate nun nochmals beantragen muss, dass die Zivilklage damit ebenfalls abgewiesen ist oder ob dies automatisch geschieht ist mir auch nicht klar. Aber müsste theoret ja damit autoamtisch passieren,.

    Schweizer Forum ebenfalls mit einem Kurzbericht.
    Raymone Bain und Co. verlieren Prozess
    29. März 2017

    http://www.jackson.ch/raymone-bain-und-co-verlieren-prozess/
    Ein Erfolg für die Nachlassverwaltung: Sie muss frühere Geschäftspartner Michael Jacksons nicht an Gewinnen beteiligen.
    Gemäss einer Meldung von TMZ hat ein Richter die Forderungen von Raymone Bain, Quadree El-Amin, Broderick Morris und Adean King für nichtig erklärt.
    Sie stützen sich bei der Klage auf ein Treffen am 1. Mai 2006 mit dem King of Pop in einem Hotelzimmer in Tokyo. Demzufolge versprach ihnen Michael Jackson einen Anteil am Unternehmen „The Michael Jackson Company LLC“ von 15 Prozent. Gemäss der mündlichen Abmachung die nur in Form von Notizen festgehalten wurde, habe Michael Jackson beabsichtigt, selbst vonüber das Unternehmen abgewickelte Projekte 75 Prozent zu verdienen, Katherine Jackson und Raymone Bain (damalige Managerin MJs) je 10 Prozent, El-Amin und seine Partner Morris und King je 1.68 Prozent.
    Bereits Ende 2015 hatten Gerichtsverhandlungen stattgefunden, über die jedoch in den Medien nur spärlich berichtet wurde. Hier unser damaliger Bericht: „MJ hätte über eine Milliarde verdienen können“Howard Weitzmann, der Anwalt vom MJ Estate, sagt gegenüber TMZ: „Das war ein unseriöser und unerhörter Fall und diese Anspruchsteller kriegten, was sie verdienten – nämlich nichts.“


    Der Richter begründete seinen für die Kläger negativen Entscheid am Montag mit dem fehlenden Vertrag. Die Abmachung im 2006 sei nur mündlich getroffen worden. Die Forderungen der vier Geschäftspartner sei unglaubwürdig und viel zu spät nach Michael Jacksons Tod eingereicht worden. (Gläubiger konnten gemäss Gerichtsentscheid bis im Jahr 2010 Forderungen an das MJ Estate stellen). Der Richter wollte auch wissen, wieso sie nicht bereits zu Lebzeiten Michael Jacksons Forderungen gestellt hätten.
    Howard Weitzmann, der Anwalt vom MJ Estate, sagt gegenüber TMZ: „Das war ein unseriöser und unerhörter Fall und diese Anspruchsteller kriegten, was sie verdienten – nämlich nichts.“

  • Richter Linfield hat im tendenziellen Urteil entschieden, dass Kathrine nicht der Klage von Bain etc. beitreten kann um einen 10% Anspruch für sich an Michael Jackson Company einzufordern. Am Mittwoch wird es noch eine Anhörung geben bevor der Richter sein endgültiges Urteil fällt. am 27.03. hatte Richter Straton bereits vor dem Nachlassgericht entschieden, dass der MJ-Estate 100% Eigentümer der Michael Jackson Company. Vor dem Zivilgericht wurde der Fall bis zu dieser Entscheidung angehalten.
    Wohl nur noch eine Frage der Zeit bis die Klage dort abgewiesen wird.
    Könnte sein, dass das Granny-Napping 2 Theater sich damit erledigt.




    Michael Jackson’s mom tentatively sidelined in lawsuit against her late son’s estate
    POSTED BY TONI MCALLISTER ON APRIL 18, 2017 IN HOLLYWOOD | 49 VIEWS | LEAVE A RESPONSE



    Gates to Neverland Ranch of the Estate of Michael Jackson. Photo by Shazari (Neverland Ranch) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons.
    Gates to Neverland Ranch of the estate of Michael Jackson. Photo by Shazari (Neverland Ranch) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons.
    Michael Jackson‘s mother cannot intervene as a plaintiff in a lawsuit brought against her late son’s estate by four people who maintain they had interests in a company the singer created before his 2009 death, a judge tentatively ruled Tuesday.
    Los Angeles Superior Court Judge Michael Linfield is scheduled to hear arguments Wednesday before issuing a final ruling on Katherine Jackson’s motion.



    Lawyers for the Jackson estate maintain the estate owns 100 percent of the Michael Jackson Co. because the singer was the sole owner when he was alive.



    However, in her court papers, the 86-year-old Jackson family matriarch agrees with the other claimants that she has a 10 percent interest in the entity. She says the executors, John Branca and John McClain, “failed to properly apprise her” of the proceedings.



    “Mrs. Jackson has a right to intervene in this action to protect her 10 percent ownership interest in TMJC,” her lawyer, Ryan Baker, stated in his court papers. “Any resolution of this matter without Mrs. Jackson’s participation will impair her ability to protect her ownership interest in the TMJC.”



    Baker further argued that his client was not able to try to become a plaintiff in the case earlier because she was only recently informed about the proceedings. Baker’s court papers do not identify who told her about the case other than to state it was not the executors.



    Attorneys for Qadree El-Amin, Broderick Morris, Raymone Bain and Adean King maintain that their clients collectively own about 15 percent of the company under a 3 a.m. deal Jackson made with them in a Tokyo hotel room on June 1, 2006.



    The four claimants say it was Jackson’s idea to form the company and that he reserved 75 ownership for himself; 10 percent each for his mother and Bain, his general manager; and 1.68 percent each for El-Amin, Morris and King.


    Judge Maria Stratton heard testimony in the claimants’ case during a non-jury, probate court trial that began in late 2015. She ruled March 27 that the Jackson estate owns 100 percent of TMJC.


    The quartet’s lawsuit, which was separate from the probate action, was put on hold pending the outcome of the probate court proceedings. In his tentative ruling, Linfield said the civil case will remain stayed for now and that a status conference is scheduled before him on May 25.



    The lawsuit was filed in May 2013 by El-Amin and Morris. Bain and King joined the case as plaintiffs later.



    King worked at the time for Bain, who testified in a sworn declaration that she met Michael Jackson through tennis star Serena Williams. El-Amin was the manager of the R&B vocal group Boyz II Men, and Morris was the chief operating officer of Positive Productions Inc., a Japan-based company that promoted concerts and other events in that country.



    The four maintain they tried to help the singer recharge his career through public appearances, performing on tour and making more music.



    He died from an overdose on June 25, 2009, at age 50.



    –City News Service

  • KLAGE , NACHRICHTEN

    JUDGE SAGT EX-BIZ-PARTNERN, ES ZU SCHLAGEN

    28. MÄRZ 2017 • VOM ADMIN-TEAM


    ESTATE-vs.jpg



    Die ehemaligen Geschäftspartner von Michael Jackson versuchten, nach MJs Tod ein Stück Kuchen im Wert von mehreren

    Millionen Dollar zu bekommen, aber ein Richter forderte sie auf, Steine zu treten.


    Drei der vier Kläger gaben an, sie hätten sich am 1. Juni 2006 mit Michael in einem Hotelzimmer in Tokio getroffen, und MJ versprach ihnen Aktien seines Unternehmens. Sie behaupten, Michael wollte sie für ihre Treue zu einer Zeit belohnen, als das Musikgeschäft ihm den Rücken gekehrt hatte.


    Zu den Klägern zählen MJs ehemaliger Publizist Raymone Bain und Quadree el-Amin - ein ehemaliger Manager von Boyz II Men -, aber sie haben ein großes Problem.


    Laut docs gab es keinen schriftlichen Vertrag, es handelte sich um eine mündliche Vereinbarung. Der Richter sagte am Montag in LA, ihre Geschichte sei nicht glaubwürdig und sie seien zu spät gekommen.


    Howard Weitzman, Anwalt des MJ Estate, erklärt gegenüber TMZ: „Dies war ein leichtfertiger und unerhörter Fall, und diese Kläger haben das bekommen, was sie verdient haben - und das war nichts.“


    Die Kläger reichten ihre Klage erst 2014 ein - 5 Jahre nach Michaels Tod. Der Richter sagte, wenn sie wirklich diesen Mega-Deal getroffen haben - 1,6% für jeden von ihnen und 10% für den vierten - warum nicht versuchen, ihn zu bekommen, während Michael noch am Leben war?


    Ganz zu schweigen von der Frist für einen solchen Anspruch war 2010. Mit anderen Worten: Schade.


    http://www.mjvibe.com/judge-te…-biz-partners-to-beat-it/