Neue medizinische Erkenntnisse, Studien und Forschungsergebnisse

  • Da Krebs ja leider eine Krankheit ist, die immer häufiger vorkommt, zumindest hat man den Eindruck, kann dsbzgl sicherlich nicht genug geforscht werden. Ich habe den Thread Titel ganz bewusst um "neue medizinische Erkenntnisse" ergänzt, dann muss nicht für jedes neue Thema ein neuer Thread eröffnet werden. Falls nicht Recht, oder hier nicht passend, bitte einfach löschen :) .



    Forscher wollen Salmonellen in der Krebstherapie einsetzen
    Erreger sollen Immunsystem aktivieren



    Forscher wollen Salmonellen in der Krebstherapie einsetzen. Die Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig machen sich dabei die Tatsache zunutze, dass sich diese Bakterien gezielt in Tumoren ansiedeln, wie die Einrichtung am Montag mitteilte. Weil Salmonelleninfektionen allerdings lebensbedrohlich sind, entwickelten sie einen Erregerstamm, der nur eine harmlose Infektion auslöst und gleichzeitig das Immunsystem stark genug aktiviert, um Tumore zu bekämpfen.
    "Für diese Art der Tumorbekämpfung muss ein Salmonellenstamm zwar eine starke Abwehrreaktion des Immunsystems auslösen, darf dabei aber nicht zu aggressiv sein, um noch in Schach gehalten werden zu können", erklärte Sebastian Felgner vom HZI. Denn Salmonellen sind gefährliche Krankheitserreger, die über verdorbene Lebensmittelin den Körper gelangen und schwere Infektionen verursachen können.
    Schritt für Schritt veränderten die Forscher die Bakterien nun genetisch und versuchten, eine optimale Balance zwischen Sicherheit und ausreichender Immunantwort zu erreichen. Sie veränderten zum Beispiel einen Baustein, der die Mobilität der Bakterien einschränkt. Außerdem machten sie die Erreger für das Immunsystem sichtbarer, indem sie bestimmte Enzyme ausschalteten.
    Da Menschen, die bereits mit Salmonellen Kontakt hatten, immun dagegen sind, entwickelten die Forscher einen Salmonellenstamm, der im Versuch mit Mäusen trotzdem die körpereigene Abwehr mobilisierte. Ein nächster Schritt sind nun klinische Studien. Die Forschungsarbeit wurde im Fachjournal "OncoImmunology" veröffentlicht.


    https://www.gesundheit.de/news…fp.com.20171023.doc.tn2ws

  • Diesen Artikel hab ich vor Wochen schon gelesen. Ist ganz sicher kein Heilmittel, dafür ist auch noch nicht genug erforscht, aber für mich könnte es eine echte Alternative zu Cannabis sein. Allerdings könnte es an den Finanzen scheitern, weil es billig herzustellen ist. :stern:

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    Hilft Methadon gegen Krebs?


    Warum das Opioid (noch) kein Wundermittel gegen Tumore ist
    Umstrittene Therapie: Kann das Schmerzmittel Methadon tatsächlich Chemotherapien wirksamer machen – und vielleicht sogar unheilbare Tumore besiegen? Eine Fernsehdokumentation hat bei vielen Krebspatienten die Hoffnung auf ein neues "Wundermittel" gegen Krebs geweckt. Doch Ärzte warnen vor einem unkritischen Einsatz des Mittels. Was ist die wissenschaftliche Basis dieses Hypes ums Methadon – und wo liegen die Risiken?



    Vielen ist Methadon nur als Ersatzdroge für Heroinsüchtige bekannt, doch das Opioid ist auch ein potentes Schmerzmittel. Es wird bisher vor allem für Krebspatienten mit nichtheilbaren Tumoren und starken Schmerzen verschrieben. Doch im April 2017 berichtet das ARD-Magazin "Plusminus" über eine weitere Wirkung des Methadons: Das Mittel soll als Zusatzstoff zur Chemotherapie selbst gegen hartnäckige Tumore helfen.


    Hochwirksam in Zellkultur und bei Mäusen


    Doch was steckt dahinter? Ursprung des Ganzen ist eine Studie von Claudia Friesen von der Universität Ulm aus dem Jahr 2008. Sie hatte festgestellt, dass Tumorzellen verschiedenster Krebsformen schnell und vollständig absterben, wenn die Zellkulturen zusätzlich zu einem Chemotherapeutikum mit Methadon versetzt werden.


    Nähere Untersuchungen deuteten darauf hin, dass das Methadon an Opioid-Rezeptoren auf der Oberfläche der Tumorzellen andockt. Dies wiederum aktiviert einen biochemischen Prozess, durch den die Krebszellen ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Chemotherapeutikum verlieren. Dadurch sterben selbst hartnäckige, zuvor resistente Tumorzellen bei der Behandlung ab. Auch in Tierversuchen mit Mäusen konnten Friesen und ihr Team diese Wirkung nachweisen.



    Positive Fallbeispiele beim Menschen
    Doch funktioniert das auch beim Menschen? Fallbeispiele scheinen dies anzudeuten. So berichtet in der ARD-Dokumentation eine Patientin mit einem aggressiven Glioblastom, dass ihr die Ärzte trotz Chemotherapie nur noch eine Lebenserwartung von wenigen Monaten gegeben hatten. Doch als sie gegen die Schmerzen zusätzlich Methadon einnahm, schrumpfte ihr Tumor und war nach wenigen Monaten komplett verschwunden.


    Nur ein Einzelfall? Um das zu prüfen, hat Friesen zusammen mit Kollegen 27 Fälle recherchiert, bei denen Patienten mit einem Gliom, einer häufigen Form des Hirntumors, während ihrer Chemotherapie mit Methadon behandelt wurden – nicht als Zusatz-Therapie, sondern als Mittel gegen Schmerzen.



    MRT-Aufnahme eines Patienten mit einem Gliobastom (Pfeil) - einem aggressiven Hirntumor.
    © Christaras A/ CC-by-sa 3.0


    Das Ergebnis: Das Methadon wurde von den Patienten nicht nur gut vertragen, es gab auch Hinweise auf eine Antitumorwirkung. Die Wiederkehrwahrscheinlichkeit der Tumore war durch die Methadongabe insgesamt leicht verringert. "Man sieht bei den Patienten, die nach dieser Behandlung dastehen und plötzlich gar keinen Tumor mehr haben – und vorher sind unter der gleichen Krebstherapie der Tumor und die Metastasen drastisch gewachsen", berichtet Friesen in der Fernsehdokumentation.



    ...aber keine klinischen Studien
    Das Problem: Bei diesen Ergebnissen handelt es sich um eine Sammlung von Einzelfällen, die zudem verschiedene Krebsstadien, Chemotherapien und Begleitumstände aufwiesen. "Bei den dargestellten Krankheitsbildern ist daher unklar, ob die günstigen Therapieverläufe zwingend auf die Methadon-Einnahme zurückzuführen sind", kommentiert die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) in einer aktuellen Stellungnahme.


    Auch Friesen selbst betont: "Verlässliche klinische Daten über einen nachweisbaren Antitumor-Effekt von Methadon bei Gliompatienten fehlen noch immer." Es seien dringend randomisierte, kontrollierte klinische Studien nötig. Denn nur, wenn Methadon im direkten Vergleich mit anderen Opioiden oder gar keinem Zusatzmittel zur Chemotherapie getestet wird, lässt sich wirklich nachweisen, ob es wirkt.


    Mangelnder Wille?


    Doch diese Studien gibt es bisher für Methadon gegen Krebstumore nicht. Ein möglicher Grund wird in der ARD-Dokumentation genannt: Viele klinische Studien werden durch Drittmittel von Pharmakonzernen finanziert. Weil Methadon aber schon lange zugelassen und sehr billig ist, haben Pharmakonzerne an einer Finanzierung von Methadonstudien kein Interesse – sie verdienen an diesem Mittel nichts. Hinzu kommt: Viele Firmen verkaufen spezielle, oft teure Schmerzmittel für Krebspatienten, denen ein verbreiteter Einsatz von Methadon Konkurrenz machen würde.


    Immerhin tut sich inzwischen etwas: Die Deutsche Krebshilfe hat bereits einen Plan für eine klinische Studie erarbeitet, der zurzeit von Experten begutachtet wird. Auch weitere Fall-Kontroll-Studien seien in Vorbereitung, heißt es bei der DGHO. Doch bis deren Ergebnisse vorliegen, kann es noch Jahre dauern. Für viele Krebspatienten ist das zu lange.





    Risiken umstritten und kaum erforscht


    Was aber spricht dagegen, dass sich Krebspatienten schon jetzt Methadon verschreiben lassen? Der wichtigste Grund: Methadon ist nicht so harmlos, wie es die ARD-Dokumentation darstellt. Denn das Mittel steht im Verdacht, das Herz zu schädigen und bei langfristiger Einnahme die Lebenszeit deutlich zu verkürzen. Darauf deutet unter anderem eine Langzeitstudie an Schmerzpatienten in den USA hin.


    Allerdings: Diese negativen Wirkungen des Methadons traten bei deutlich höherer Dosierung auf als der von den Krebspatienten in Friesens Fallbeispielen eingenommenen. Welche Risiken tatsächlich mit Methadon verbunden sind, ist - auch mangels Studien - noch immer umstritten. "Die Abwägung von Nutzen und Risiken ist noch sehr unklar", betont auch die DGHO. Sie rät daher zum jetzigen Zeitpunkt davon ab, Methadon im sogenannten "Off-Label-Use" unkritisch als Krebsmedikament einzusetzen.


    Was bedeutet dies für Patienten?


    Auch andere Onkologen warnen: "Verzweifelte Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen greifen nach Methadon als Strohhalm. Mit einer Methadon-Therapie verbinden sie Hoffnungen, die sich durch die aktuelle Evidenzlage und die praktischen Erfahrungen von Onkologen nicht rechtfertigen lassen", erklärt Carsten Bokemeyer, leitender Onkologe am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. "Die meisten dieser Patientinnen und Patienten brauchen gute onkologische Betreuung, Begleitung und Gespräche – nicht ein Methadon-Rezept."


    Friesen befürwortet einen Methadon-Einsatz nur unter ganz bestimmten Bedingungen: "Momentan sollte eine Methadon-Verschreibung nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn es weitere Indikationen dafür gibt", so die Forscherin. Eine solche Indikation bestünde beispielsweise dann, wenn andere Opioide als Schmerzmittel gegen den Tumorschmerz nicht wirken oder zu starke Nebenwirkungen haben. Dann käme Methadon als Schmerzmittel-Alternative in Frage. Die Forscherin warnt zudem eindringlich davor, womöglich Methadon statt einer Chemotherapie einnehmen zu wollen.




    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21804-2017-08-23.html

  • Allerdings könnte es an den Finanzen scheitern, weil es billig herzustellen ist. :stern:

    Sowas regt mich immer total auf :boese: . Hab mal das betreffende aus dem Artikel rauskopiert


    Weil Methadon aber schon lange zugelassen und sehr billig ist, haben Pharmakonzerne an einer Finanzierung von Methadonstudien kein Interesse – sie verdienen an diesem Mittel nichts.


    Es geht doch immer nur ums Geld. Da kann man nur beten, dass man selbst nicht mal auf solche Medikamente angewiesen ist/wäre.

  • Ein Artikel über eine Studie mit Aspirin, was millionenfach Patienten von Ärtzen, ab einem gewissen Alter, prophylaktisch empfohlen wird - also eigentlich grundlos. Es lebe die Pharmaindustrie! :blau:


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    Aspirin Langzeit-Einnahme: Mehr gesundheitlichen Schaden als Nutzen?

    Volker Blasek Volker Blasek
    20. Oktober 2019

    Ist die Einnahme von Aspirin gut fürs Herz?

    Neben der Schmerzlinderung, der Senkung des Fiebers und der Reduzierung von Entzündungen kann Aspirin die Bildung von Blutgerinnseln verhindern. Blutgerinnsel sind die Hauptursache für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Deshalb wird Aspirin auch zum Teil zur Prävention von Herzerkrankungen empfohlen. Neuste Studien zeigen jedoch, dass dies nur in bestimmten Fällen von Nutzen ist. Die Langzeit-Einnahme bringt auch gewisse Risiken mit sich. Eine Fachärztin klärt auf.

    Dr. Erin Michos ist Direktorin des Women’s Cardiovascular Health Centers der Johns Hopkins University. Sie berichtet anhand der aktuellen Studienlage, wann der Nutzen und wann die Schäden der Aspirin-Langzeiteinnahme überwiegen. „Wenn Sie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten, gibt es keinen Zweifel daran, dass die Einnahme von niedrig dosiertem Aspirin von Vorteil ist“, erklärt die Herzexpertin. Zu Präventionszwecken sei das Arzneimittel jedoch nur bedingt geeignet.

    Regelmäßige Aspirin-Einnahmen können dem Körper schädigen

    Fast alle Medikamente können Nebenwirkungen haben – so auch Aspirin. Laut Dr. Michos reizt Aspirin die Magenschleimhaut und kann zu Magen-Darm-Problemen, Geschwüren und Blutungen führen. Aufgrund der blutverdünnenden Wirkung kann das Schmerzmittel für Menschen mit höherem Blutungsrisiko gefährlich werden.


    Lesen Sie zum Thema:


    Wann Aspirin lieber nicht eingenommen werden sollte


    Michos warnt, dass es zudem weitere Faktoren gibt, die eine Aspirin-Anwendung gefährlich machen. So sollte das Medikament nicht genommen werden, wenn

    • andere Blutverdünner eingenommen werden,
    • es eine Vorgeschichte von Magen-Darm-Geschwüren, Blutungen oder Gastritis gibt,
    • Nieren- oder Leberbeschwerden vorliegen,
    • eine Blutungs- oder Gerinnungsstörung vorhanden ist.

    Wann kann über eine Langzeit-Einnahme nachgedacht werden?

    In Richtlinien der United States Preventive Services Task Force wird davor gewarnt, Aspirin zur Prävention von Herzerkrankungen einzusetzen. Die Richtlinie empfiehlt die Einnahme nur bei Personen, die typischerweise zwischen 50 und 69 Jahre alt sind und einem über zehnprozentigen Risiko ausgesetzt sind, innerhalb der nächsten zehn Jahre einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

    Bei Frauen mehr Schaden als Nutzen?

    Dr. Michos betont, dass es gute Gründe gibt, bei einer Aspirin-Langzeiteinnahme vorsichtig zu sein. Die „Women’s Health Studie“ kam zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der Frauen ohne Vorgeschichte von Herzerkrankungen von der Einnahme einer niedrigen Dosis Aspirin nicht profitieren. Das Arzneimittel konnte das Risiko von Herzinfarkten nicht herabsetzen, erhöhte aber das Risiko für Blutungen. Einige Vorteile wurden für Frauen im Alter von über 65 Jahren gesehen. „Es fehlte also nicht nur der Nutzen für jüngere Frauen, sondern das Risiko für andere Beschwerden wurde erhöht“, so die Fachärztin. Nur weil ein Medikament rezeptfrei sei, bedeute dies nicht, dass es uneingeschränkt sicher ist.

    Aktuelle Studien zur Langzeiteinnahme

    In jüngster Zeit gab es zwei große klinische Studien, die Aspirin mit Placebos bei Menschen ohne bekannte Herzerkrankung verglichen. Die „ARRIVE-Studie“ umfasste Männer über 55 Jahre und Frauen über 60 Jahre, die alle ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen aufwiesen. In der „ASPREE-Studie“ wurde das gleiche bei älteren Erwachsenen über 70 Jahre durchgeführt. Beide Studien zeigten, dass niederdosiertes Aspirin (100 Milligramm pro Tag) nachfolgende Herzinfarkte oder Schlaganfälle über einen Zeitraum von circa fünf Jahren nicht verhindern konnte. Stattdessen erhöhte sich das Risiko für schwere Blutungen. In der Studie mit den älteren Erwachsenen wurden sogar Todesfälle verzeichnet, die auf den Einsatz von Aspirin zurückzuführen sind.

    Für die meisten Menschen nicht empfohlen

    Dr. Michos hält diese Ergebnisse für alarmierend. Sie empfiehlt, dass die meisten Erwachsenen ohne bekannte Herzkrankheiten Aspirin nicht routinemäßig zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall einnehmen sollten. „Ich empfehle Aspirin immer noch für Menschen mit bekannter Herzerkrankung oder Schlaganfall oder für ausgewählte Personen, die aufgrund von Anzeichen für Arterienverkalkung ein besonders hohes Risiko haben könnten“, resümiert die Expertin. Für den Rest ihrer Patientinnen und Patienten hält sie das Risiko für größer, als den vermeintlichen Nutzen. Andere Maßnahmen wie die Blutdruckkontrolle oder Lebensstilinterventionen wie gesunde Ernährung, Bewegung und das Rauchen aufgeben seien der bessere Weg. Im Zweifelsfall sollte immer die Hausärztin oder der Hausarzt über den Nutzen einer niederdosierten Aspirintherapie entscheiden. (vb)



    https://www.heilpraxisnet.de/n…nutzen-20191020470227?amp




  • Und gerade ältere Menschen haben ja oft sehr grosses Vertrauen in das, was der Arzt ihnen sagt bzw verschreibt/empfiehlt. So nach dem Motto 'Der Gott in weiss' wirds schon wissen. Ich befürchte auch, dass solche Studien die älteren Semester vllt auch gar nicht so erreichen. Es gibt sicherlich auch Ausnahmen.


    Entscheidend ist ja immer, welche Konsequenzen aus solchen Studien in der Medizin folgen, was Behandlungsmethoden, Medikation usw betrifft. Die Pharmaindustrie hat da ganz bestimmt nen sehr grossen Einfluss.


    Davon abgesehen, ist es mit Studien im Allgemeinen aber auch immer so eine Sache. Es werden für neue Studien ja immer alle Ressourcen, die zu dem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, herangezogen. So sollte es im Idealfall zumindest sein. 10 Jahre später, kann in einer weiteren Studie zum selben Thema, ein Ergebnis einer älteren Studie bestätigt, oder aber auch widerlegt werden, weil damals einfach noch gewisse Kenntnisse einfach nicht vorhanden waren. Was will ich damit sagen? Der Patient trägt doch immer das Risiko und kann nur hoffen, gut und richtig therapiert zu werden.