Michael Jackson - 60. Geburtstag - 29.08.2018

  • "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Noch ein paar Briefmarken (Africa) aus Anlaß des 60.Geburtstag

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • :blume:


    das sind ja tolle briefmarkenmotive aus afrika!

    und dann noch mit dem foto von der genialen 'Leibovitz'


    da frag ich mich doch, wie kann das sein, dass dort michael auf mehreren briefmarken gewürdigt wird, während bei uns..


    :Tova:

  • Zitat von Komet13

    da frag ich mich doch, wie kann das sein, dass dort michael auf mehreren briefmarken gewürdigt wird, während bei uns..

    Ich glaube Michael größte Aufgabe und Herausforderung war die Überwindung der Rassen politischen Hindernisse dieser Welt und die damit verbundene Bildung von Brücken auf dieser Erde. Ich denke in Afrika sind sich viele der gemeinsamen Rolle bewusst. In Amerika auch - nur, dass
    Michael genau aus diesem Grund dort auch seinen größten Widersachern herausfordernd gegenüber stand.

    Vieles, was in der Vergangenheit und wie wir wissen bis heute passiert resultiert genau aus diesen Bestrebungen.

    Genau wie sein musikalisches und spirituelles Erbe (das übrigens keiner Religion gehört!) ist wahrscheinlich auch genau dieser Kampf zum "Bewusstseinswandel" auf allen Ebenen und Fronten nötig gewesen.
    Das ist auch genau der Grund, warum er im Gegensatz zu anderen Künstlern oder Persönlichkeiten auf ganzen der Welt in allen Gesellschaftsschichten, Kontinenten und Ländern bekannt ist aber eben auch den Machtstrukturen die er "mächtig aufgeschreckt" hat.

    Seine Rolle ist übergeordnet und daher so intensiv und mit Sicherheit kommen - früher oder später - auch bei uns die Briefmarken...


    Der "Wandel des Bewusstseins" braucht Zeit und ist noch lange nicht vorbei.


    Man kann sehen das dieser Mann "LIEBE" ist...


    #MichaelJacksonInnocent


    Yes He IS



    Alles L.I.E.B.E.


  • das sind ja tolle briefmarkenmotive aus afrika!

    und dann noch mit dem foto von der genialen 'Leibovitz'


    da frag ich mich doch, wie kann das sein, dass dort michael auf mehreren briefmarken gewürdigt wird, während bei uns..

    Hallo @komet13, :gruß:

    ich denke, dies hier könnte auch eine Erklärung dafür sein!:lg:


    Hallo @unknown land,:wave:



    zu deiner Interpretation kann ich dir nur voll und ganz zustimmen!<3:daumen:



    Ergänzend zu deinem Bericht, habe ich noch eine Erklärung für die Ehrung und Würdigung seitens Afrika gefunden!


    Liebe Grüße :wolke1::hkuss:


    Afrikanisches Königreich feiert Michael Jackson

    Veröffentlicht am Juli 31, 2009von tsarchive



    Michael Jackson war nicht nur der King of Pop, sondern auch ein Prinz – in der Elfenbeinküste. Das Königreich Sanwi feiert ihren toten Prinzen drei Tage lang – und verlangt die sterblichen Überreste Jacksons, damit er in der „Heimat“ begraben werden kann.



    Von Alexander Göbel, ARD-Hörfunkstudio Westafrika



    Kein Mensch wird es je bestreiten – Michael Jackson war der „King of Pop“ – und er wird es immer bleiben. Aber er war auch ein echter Prinz, und zwar im Königreich der Sanwi, im Südosten der Elfenbeinküste. Mit Krone, Zepter und allem Drum und Dran. Die Krönungszeremonie in einem kleinen Dorf fand 1992 statt, während Jacksons großer Afrikareise. Eben dieses kleine Dorf namens Krindjabo – immerhin die Hauptstadt des Mini-Königreichs Sanwi – will nun eine große Gedenkfeier für Michael Jackson organisieren. Drei Tage wird gefeiert, erwartet werden bis zu eine Million Menschen. Die einen mögen es für einen großartigen PR-Schachzug halten, für die anderen ist es eine im wahrsten Sinne todernste Sache: Michael Jackson, der König des Pop, der Prinz von Sanwi, er soll heimkehren auf den Boden seiner Ahnen.


    Die Sanwi trauern um ihren König


    Die ganze Welt trauert um Michael Jackson, den King of Pop. Aber Sanwi, das kleine Königreich im Osten der Elfenbeinküste, hat mit ihm seinen berühmtesten Herrscher verloren. Und Michael Jackson stammt aus Sanwi. Seine Untertanen lassen daran keinen Zweifel: „Michael Jackson stammt aus Krindjabo, der Hauptstadt des Königreichs Sanwi!“



    1992, 14. Februar. Gerade erst hat Michael Jackson sein Album „Dangerous“ veröffentlicht, er ist auf dem Gipfel seines Erfolgs und hat schon längst den Thron des Popkönigs bestiegen, als er auf einer ganz persönlichen Tour durch Afrika ist, um seine afrikanischen Wurzeln zu suchen. Offenbar fand er sie – in Sanwi, Westafrika. Zumindest erzählte er in einem Interview dass seine Vorfahren aus der Elfenbeinküste stammen.


    „Höchste Ehren für Michael Jackson“


    Dann kam der Höhepunkt seiner Reise: Im Dörfchen Krindjabo lässt er sich zum Prinzen von Sanwi küren. Ganz ohne Moonwalk und Silberhandschuh, dafür aber mit goldener Krone und einem schwarz-roten Samtumhang. Michael winkt salbungsvoll in die Menge.


    Michael Jacksons Musikproduzent Bob Jones, der Jackson auf der Reise begleitete,erzählt: „Er wurde mit der höchsten Ehre bedacht, die normalerweise nur Staatsöberhäuptern zuteil wird. Michael wurde in Afrika zum König gemacht, man hat ihm Gold geschenkt und all sowas.“ Die Reise, so erinnert Jones sich, sei wunderbar gewesen. „Wir kamen in dieses Dorf, und schätzungsweise 125.000 Menschen warteten auf uns. Und diese Freude war einfach umwerfend – so etwas hatten wir noch nie gesehen. Besonders war es auch deswegen, weil Michael ja gar nicht gesungen hat. Es war unglaublich. Ich denke nur der Papst oder Nelson Mandela können solche Massen von Menschen anziehen“, so Jones.


    „Ich liebe Afrika“


    Ob es die echte Heimkehr eines verlorenen Sohnes war oder bloß die medienwirksame Inszenierung – den Menschen ist es egal. Sie glauben ihrem Prinzen, schließlich hat der in einem seiner seltenen Interviews Afrika als Wiege der Menschheit bezeichnet. „Ich liebe Afrika aus tiefstem Herzen. Und ich liebe seine Menschen. Deshalb mache ich mit meinen Kindern oft Urlaub in Afrika. Dieser Kontinent ist so wunderschön, die traumhaften Strände, die Urwälder, die großen Städte, Johannesburg, Kapstadt, aber auch Kenia, Ruanda, die Elfenbeinküste – alles ist wunderwunderschön!


    Elfenbeinküste verlangt sterbliche Überreste von Jackson


    Die Elfenbeinküste, die „Heimat“ Jacksons, will nun ihren Popmonarchen zurück. so verlangt es der uralte Brauch der Sanwi. „Wenn bei uns ein Prinz außerhalb des Königreichs stirbt, muss er nach Hause gebracht werden, damit wir ihn hier beerdigen können“, erklärt ein Sanwi. Ein weiterer ergänzt: „Der Rat wünscht, dass die sterblichen Überreste von Michael Jackson nach Krindjabo überführt werden mögen. Denn hier wird er eine afrikanische Beerdigungszeremonie erhalten, die eines Michael Jackson würdig ist.“


    Vorerst dürfte daraus nichts werden. Doch wer weiß, vielleicht schmuggelt irgendjemand Michael Jacksons Krone, Zepter und Umhang aus der kalifornischen Neverland – Ranch nach Krindjabo. Und spätestens dann wird das Dorf in der Elfenbeinküste garantiert zum Michael-Jackson-Wallfahrtsort – nicht nur für ein langes Gedenkwochenende. In Sachen PR macht den Sanwi jedenfalls so schnell keiner was vor.


    https://tsarchive.wordpress.com/2009/07/31/jackson194/


    "Die Energie liegt im Glauben.
    Es ist nur eine Frage der Zeit und du kannst ein Gewinner sein."
    "But You got to Keep the Faith"


    :pp::herz::herz::herz: Michael Jackson :herz::herz::herz:

    7 Mal editiert, zuletzt von Angel-smile ()