Michael Jackson Estate nennt Sexualmissbrauch-Dokumentation "empörend und pathetisch"

  • HBO: Michael Jackson Dokumentarfilm schlägt bei Publikum fehl

    Das finde ich mal eine freudige Botschaft. :doppelv:

    Die hatten sicherlich gedacht, sie haben an diesem Tag die besten Einschaltquoten ever.


    und jetzt durch das Verändern ihrer Geschichten Millionen verdienen.

    Das wäre für mich der Obergau, wenn das tatsächlich eintreffen würde. Wenn es denn so sein sollte, dann bete ich zu Gott, dass das ganze Geld, und noch viel mehr, als Wiedergutmachung und Strafgeld vom Gericht veranlagt wird.



    Frage: Da HBO meint, dass weder Safechuck noch Robson bezahlt wurden, der Estate aber das Gegenteil behauptet, wie sehr ihr das? Habt ihr da nähere Infos? Dokumente?

    Also, dass die nichts dafür bekommen haben, glaube ich niemals.

    Trotz aller Brisanz konnten die nicht wissen, ob der Film als solches auch angeschaut wird. Das beste Beispiel sind ja die Einschaltquoten von HBO.



    Das nenne ich mal wahre Freundschaft. Daran sollten sich ALLE sogenannten Freunde mal ein Beispiel nehmen.

    Dieser Familie zollen ich für ihr Handeln, und ihren Worten, meinen allergrößten Respekt.

    „Das ist sehr traurig, ich möchte nur, dass die Fans wissen und verstehen, dass dies nicht die Wahrheit ist … 99,9% davon ist nicht die Wahrheit. Lese es nicht, glaube es nicht, es ist Müll. Es ist Sensationszeitungsdreck; ich meine, die machen das nur wegen der Gier und dem Geld … also bitte hört nicht darauf … es ist Müll.“


    Michael Jackson - Australien TV-Interview, 1996

  • Ich bin mal gespannt, ob sich hier bei uns in Deutschland, bis zum 6. April in dieser Hinsicht noch was tut.

    „Das ist sehr traurig, ich möchte nur, dass die Fans wissen und verstehen, dass dies nicht die Wahrheit ist … 99,9% davon ist nicht die Wahrheit. Lese es nicht, glaube es nicht, es ist Müll. Es ist Sensationszeitungsdreck; ich meine, die machen das nur wegen der Gier und dem Geld … also bitte hört nicht darauf … es ist Müll.“


    Michael Jackson - Australien TV-Interview, 1996

  • Zitat von Modolina1970

    Ich bin mal gespannt, ob sich hier bei uns in Deutschland, bis zum 6. April in dieser Hinsicht noch was tut.

    Eine Demo in Deutschland kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, zumindest nicht in dieser Angelegenheit. :pflaster:

  • es freut mich ,dass der müll ein Flop war .Gleichzeitig war ein Gegenprogramm von michaels Bukarestkonzert was viele geguckt haben .

    die Leute sind einfach müde von den Müll in Amiland .

    Die werden dort jeden tag mit bombadiert .Irgentwann haben die genug .

    Ich habe gelesen bei Lipestike Ally den zweiten Teil gickten nue 950000 Oprah hatte nur 750000

    eine Schlappe für die .Wenn man diese Zahlen sieht war das nichts .

    es ist eben doof gelaufen für die .Oprah bekommt Hassmails was die Alte nicht versteht .

  • :fresse:

    Prominente: Recherchieren oder den Mund halten

    Ich sehe, wie Prominente sich nach und nach gegen Michael wenden. Oprah, Ellen DeGeneres, John Legend, Sia, wer kommt als nächstes?


    '' Ich sehe also, dass Prominente sich nach und nach gegen Michael wenden. Oprah, Ellen DeGeneres, John Legend, Sia, wer kommt als nächstes?

    Ich kann nicht glauben, dass sie sich gegen einen Mann wenden, der von allen Anklagen befreit wurde -  er ist unschuldig , aber um seine Karriere aufrechtzuerhalten, wenden sie sich gegen Michael.

    Er hatte recht, Geld macht Menschen zu herzlosen Kreaturen . Nichts und niemand wird mich dazu bringen, meine Meinung zu ändern. Ich werde nie aufhören, an Michael zu glauben oder aufhören, ihn zu unterstützen.

    Und ich weiß, dass ich nicht alleine bin, wenn ich sage, dass ich dich für immer unterstützen werde, Moonwalker sind bei mir!


    Zum Abschluss noch ein kurzes Zitat des Journalisten Charles Thompson:

    Prominente: Recherchieren oder den Mund halten. Wenn Sie die Gerichtspapiere nicht gelesen haben, halten Sie den Mund. Menschen, die auf Themen verzichten, die nichts wissen, sind ''


    Stefana Maria
    Michael Jackson Fan


    https://mjbeats.com.br/celebridades-façam-a-sua-pesquisa-ou-calem-a-boca-1d982e547fd3

  • Na ich schaue mir diesen Dreck nicht

    Ich auch nicht, auf keinen Fall. Bekomme schon jetzt die Bilder, die W.R. uns glauben machen will, nicht aus dem Kopf. Wie kann ein Mensch solch grauenhafte Behauptungen aufstellen und sie auch noch in allen Einzelheiten darstellen. Es macht mich krank, wirklich.


    Mir fällt aber auf, das wir dadurch wenigstens neue Mitglieder begrüßen dürfen, an dieser Stelle herzlich Willkommen an alle Neuzugänge:!:<3 Gemeinsam müssen wir es schaffen:!::victory:

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk


  • Mittwoch, 6. März 2019


    Mitarbeiter Michael Jackson, Judi Brisse, spricht über die Safechuck-Familie

    Quelle: https://twitter.com/JudiBrisse/status/1103083756624191508


    Ich habe in diesem Haus in Neverland gearbeitet, als Safechuck Anfang der neunziger Jahre dort waren. Sie hatten kein Problem mit der Großzügigkeit von Herrn Jackson. Michael war nie in der Villa, als sie kamen. Er würde dann nicht dort bleiben.

  • Ich auch nicht, auf keinen Fall. Bekomme schon jetzt die Bilder, die W.R. uns glauben machen will, nicht aus dem Kopf. Wie kann ein Mensch solch grauenhafte Behauptungen aufstellen und sie auch noch in allen Einzelheiten darstellen. Es macht mich krank, wirklich.

    Das ist für mich auch völlig Krank. Und kann es auch nicht verstehen wie Menschen so sein können.

  • Corey Feldman stellt sich hinter Michael Jackson – „Neverland wird zu La La Land“


    Der frühere Kinderschauspieler verteidigt den King of Pop gegen die massiven Missbrauchsvorwürfe aus der „Leaving Neverland“-Doku. Feldman verbrachte damals viel Zeit mit Jackson


    Der Schauspieler Corey Feldman, der als Kind in den Achtzigern ein TV-Star war, stellte sich hinter den 2009 verstorbenen Michael Jackson. Auf Twitter verteidigte Feldman den King of Pop gegen die massiven sexuellen Missbrauchsvorwürfe, die in der zweiteiligen HBO-Doku „Leaving Neverland“ aufgestellt werden.

    Im Film von Dan Reed behaupten zwei Männer, Wade Robson und James Safechuck, dass Jackson sie als Kinder auf seiner Neverland-Ranch sexuell missbraucht habe.

    Nachdem sich Feldman den ersten Teil der Dokumentation angeschaut hatte, verteidigte er den Sänger mit einer Reihe von Tweets und schrieb unter anderem, dass Jackson ihn „nie unangemessen angefasst hat“

    „Neverland wird zu La La Land“

    „Alles, was ich weiß, ist, was ich erlebt habe. Und ja, jede Erfahrung stimmt, bis es zum sexuellen Teil kommt“, postete der „Goonies“-Schauspieler. „Das ist die Stelle, wo für mich aus Neverland La La Land wird.“

    Robson und Safechuck behaupten in der Doku, dass sie teilweise stundenlang mit Jackson telefoniert haben und es sich so anfühlte, als würde man zum ersten Mal „gedatet“ werden. Auch dass streitet Feldman ab, indem er sagte, dass bei seinen regelmäßigen Gesprächen mit dem Popstar nie etwas Unangemessenes in diese Richtung gesagt wurde.

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    Michael Jackson im Jahr 1993Steve Granitz WireImage

    „Er fluchte nie in meiner Gegenwart, berührte mich nie unangemessen und schlug nie vor, dass wir in irgendeiner Weise Liebhaber sein sollten“, twitterte Feldman. „Ich glaube, wenn die Leute unsere Konversation hören könnten, dann würden sie die Unschuld bemerken. Keine Spur von Perversion.“

    Einseitige Berichterstattung

    Der TV-Star wirft den Machern von „Leaving Neverland“ außerdem vor, dass darin ausschließlich Interviews mit den Anklägern und deren Familien vorkommen. „Ich habe ein Problem damit, dass diese ganze Sache einseitig ist, es gibt keine Chance auf Verteidigung durch einen Toten und keine anderen Beweise als das Wort von zwei Männern, die ihn als Erwachsene vor Gericht verteidigt haben“, so der ehemalige Kinderstar weiter.

    Kürzlich hatten Michael Jacksons Nachlassverwalter HBO wegen eines angeblichen Vertragsbruches auf 100 Millionen Dollar verklagt. Der zweite Teil von „Leaving Neverland“ wurde Montagabend (4. März) ausgestrahlt.






    https://www.rollingstone.de/corey-feldman-stellt-sich-hinter-michael-jackson-neverland-wird-zu-la-la-land-1634263/


    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Jetzt hat im Sat1 Frühstücksfersehen der Promi "Experte" etwas von einem Video eines 13 jährigen Jungen gesagt, der detailliert über den Missbrauch sprechen soll. Von solch einem Video hab ich bisher nichts gelesen oder gehört.

    In Teil 2 der "Doku" gibt es einen Mitschnitt der polizeilichen Befragung Gavin Arvizos zu sehen. Die "Doku" und auch Oprahs "After Neverland" sind (auf Englisch) bereits online...

    :herz: Michael Jackson - forever the King of Pop. A genre of music. Mainly, a beautiful human being. :herz:
    es ist, was es ist... sagt die liebe


  • Wir werden Michael Jackson nie wieder auf dieselbe Weise zuhören




    Von Brandon Griggs , CNN


    Aktualisiert 1603 GMT (0003 HKT) 7. März 2019







    Sie in den 70er, 80er oder 90er Jahren aufgewachsen sind. Seine Musik war wahrscheinlich durch Ihr Leben gewoben.



    Vielleicht war es das erste Mal, als Sie das erste Mal "Nicht aufhören" hören, bis Sie genug davon bekommen haben und merkte, dass der kleine Michael Jackson ganz erwachsen war. Oder zu jenen Zeiten, in denen der schleichende Beat von "Billie Jean" Sie - und den halben Club - auf die Tanzfläche zog. Oder die privaten Momente, in denen Sie zu "Man in the Mirror" mitgesungen haben und geschworen haben, ein besserer Mensch zu sein.



    So großartig diese Songs auch sind, es ist schwer, sie genauso zu hören.







    Die beunruhigenden Behauptungen der HBO-Dokumentation "Leaving Neverland", in der zwei Männer Jackson im Detail beschuldigen, sie als Jungen sexuell missbraucht zu haben,über den verstorbenen King of Pop.



    Ähnliche Behauptungen folgten Jackson seit Jahrzehnten . Aber die Macht des nationalen Fernsehens, verstärkt durch Internet-Empörung und die #MeToo-Bewegung, scheint das Erbe des Superstars fast zehn Jahre nach seinem Tod neu zu berechnen.







    Es ist ähnlich wie bei Lifetime 'Surviving R. Kelly' letztendlich die öffentliche Meinungüber den R & B-Sänger verschoben wurde . Zwischen abgesagten Konzerten und reduziertem Airplay hat die Musikindustrie begonnen, Kelly den Rücken zu kehren .







    Aber für manche ist das Stummschalten von Michael Jackson - einer nach wie vor beliebten Pop-Ikone, deren Musik Alters-, Rassen- und Geografiegrenzen überschreitet - eine viel schwierigere Perspektive.



    Selbst als einige Jackson diese Woche verweigerten,Fans des Sängers in London protestierten vor dem britischen Netzwerk, das "Leaving Neverland" ausstrahlt.



    Für viele ist es ein schwieriges Dilemma. Sollten wir aufhören, Jacksons Lieder zu spielen? Macht es dich zu einem schlechten Menschen, wenn du seine Musik 2019 genießt? Wie trennen wir die Kunst vom Künstler?



    In einer Zeit, in der wir die Hinterlassenschaften vieler unserer gefallenen Kulturhelden - Kelly, Bill Cosby , Kevin Spacey , Mario Batali , um nur einige zu nennen - neu bewerten , gibt es keine einfachen Antworten.



    Werden Radio und andere Verkaufsstellen noch seine Musik spielen?





    Fast sicher, zumindest für jetzt.



    Jackson wurde nicht wegen eines Verbrechens verurteilt. Sein Tod 2009isolierte sein Erbe etwas, weil es die Möglichkeit weiterer Strafanzeigen gegen ihn ausschloss.



    Seine Familie bezeichnete "Leaving Neverland" als " öffentliches Lynchen " und schlug vor, die Ankläger seien durch finanziellen Gewinn motiviert, und sein Nachlass habe eine Klage gegen HBO eingereicht . (HBO und CNN teilen sich die Muttergesellschaft WarnerMedia.)



    In letzter Zeit gab es jedoch einige Rückschläge. Mindestens drei Radiosender in Kanada haben aufgehört, seine Songs zu spielen. "Wir sind auf die Kommentare der Zuhörer aufmerksam, und die Dokumentation von gestern Abend hat Reaktionen hervorgerufen", sagte Christine Dicaire, Sprecherin von Cogeco, der Eigentümer der Sender, am Montag in einer Erklärung .



    Mehrere Radiosender in NeuseelandAuch Jacksons Songs wurden diese Woche aus ihren Playlists genommen .



    Trotzdem strahlt seine Musik immer noch auf Spotify und Apple Music, die im letzten Jahr den ungewöhnlichen Schritt unternommen hatten, R. Kellys Songs aus ihren Playlisten zu ziehen.



    Einige Liveshows mit Jacksons Musik laufen noch, darunter "Michael Jackson ONE" von Cirque du Soleil in Las Vegas. Eine Sprecherin des Cirque du Soleil wollte diese Woche nicht kommentieren, ob die Truppe Beschwerden oder Erstattungsanträge erhalten hat.



    Und ein Musical, das auf Jacksons reichem Hits-Katalog "Don't Stop 'To You Get Enough" basiert, wird nächstes Jahr noch am Broadway erscheinen .











    Ist es moralisch falsch, seine Songs zu genießen?





    Dies ist eine Entscheidung, die jeder von uns für sich selbst treffen muss.



    Für Leute eines bestimmten Alters weckt seine Musik kraftvolle Erinnerungen an unbeschwerte Tage - an Hochzeiten und Barbecues und Tanzen zu "Thriller" bei Halloween-Hauspartys. Was auch immer passiert ist, um das Image von Jackson seitdem zu beeinträchtigen - und es gab viele -, bleiben diese Erinnerungen möglicherweise unbesetzt.



    Seine Stimme war engelhaft, seine Tanzbewegungen waren elektrisch und sein Talent war unbestreitbar. Jacksons "Billie Jean" Moonwalk beim Motown 25 Special 1984 und sein dramatisches Intro bei der 1993er Super Bowl-Halbzeitshow waren unauslöschliche TV-Momente.



    Als scheinbar zärtlicher, kindlicher Mann inspirierte er eine bis heute anhaltende Beschützerschaft seiner leidenschaftlichsten Fans.



    "Er war meine Kindheit. Ich bin mit dem Glauben aufgewachsen, dass er nicht von dieser Welt war oder fast übermenschlich war", sagt Hayley Winter, 35, der in Essex, England, lebt und alle Alben von Jackson besitzt. "Ich fand heraus, dass er während des Autofahrens gestorben war. Die Nachricht kam über das Radio ... (und) Ich habe den ganzen Weg nach Hause geschluchzt."



    Aber für Opfer von sexuellem Missbrauch oder diejenigen, die sich die HBO-Dokumentation angesehen haben, könnte 2019 "Beat It" im Radio gehört werden, als stolpere ich über eine Wiederholung der "The Cosby Show".



    "Leider ist seine gesamte Musik jetzt befleckt", sagt Winter. "Ich habe das Gefühl, ein Teil von mir ist gestorben - ich hoffe, das hört sich nicht zu dramatisch an, aber es stimmt. So viel hat er mir bedeutet."



    Der angebliche Missbrauch, den James Safechuck und Wade Robson in "Leaving Neverland" nacherzählen, kam in den späten 80er und frühen 90er Jahren vor - zu der Zeit von Jacksons "Bad" - und "Dangerous" -Alben. In Anbetracht dessen könnten einige seiner sexuell suggestiven Songs aus dieser Zeit, wie "Die Art, wie du mich fühlst" und "In the Closet", den heutigen Zuhörern ein wenig mulmig werden.



    Könnten Songs wie "PYT (Pretty Young Thing)" und "Wissen Sie, wo sich Ihre Kinder befinden?"



    Dann gibt es seinen 1995er Hit "You Are Not Alone", den R. Kelly geschrieben hat.



    Für einige von uns ist es vielleicht einfacher, seine früheren Songs zu hören, besonders seine chirpy Jackson 5 Hits. Damals war er noch ein Kind.











    Wird Jackson das jüngste Beispiel für "Abbruchkultur" werden?







    In einer Zeit, in der viele Popkulturfiguren von ihren Missetaten zerrissen wurden und die #MeToo-Bewegung eine rasche Vergeltung fordert, scheinen wir schneller als je zuvor, Straftäter zu verurteilen.



    Das jüngste Phänomen der "Kultur abbrechen" taucht immer dann auf, wenn ein Prominenter etwas Offensives sagt oder tut, was einen tollpatschigen, internetgesteuerten Anstoß auslöst, um seine TV-Sendung abzubrechen, den Film zu ordnen, die Konzerttour zu beenden oder das Buch zu kaufen.



    Es ist eine kollektive wirtschaftliche Bestrafung - und eine Anstrengung, um diejenigen zum Schweigen zu bringen, von denen wir glauben, dass sie uns betrogen haben.



    #MuteRKelly ist das bekannteste dieser Bemühungen , aber in den letzten Jahren gab es Dutzende Entertainer - von Roseanne Barr und Kathy Griffin bis zu Spacey und Louis CK- wurden von verärgerten Verbrauchern auf die schwarze Liste gesetzt.



    In den letzten Tagen haben sich viele von Jacksons berühmten treuen Fans zu seiner Verteidigung erhoben, während sie die Motive seiner neuen Ankläger in Frage stellten. Sie kauften sogar Anzeigen in Bussen in London , die den Popstar verteidigten, und sagten: "Fakten lügen nicht. Die Leute tun."



    Es gab #MuteMichaelJackson auf Twitter, der von einem Refrain #MuteOprah übertönt wurde, nachdem Winfrey am Montag ein HBO-Special veranstaltet hatte, in dem sie in einem Interview mit Safechuck und Robson sympathisch wirkte.



    Slate-Musikkritiker Carl Wilson argumentiert, Michael Jacksons Einfluss auf unsere Kultur sei zu groß, er habe mehr als 84 Millionen Alben verkauft , um gelöscht zu werden. WieEr und andere Kulturkritiker haben bemerkt , dass viele berühmte Künstler - von Charles Dickens über Pablo Picasso bis Charlie Chaplin - noch lange nach ihrem Tod verehrt werden, obwohl sie schrecklichen Dingen beschuldigt werden.



    Tonja Renée Stidhum , eine Unterhaltungsautorin für The Root, sagte, dass sie sich nicht sicher ist, wie sie sich das nächste Mal fühlen wird, wenn sie einen von Jacksons Songs hört.



    "Ich glaube, Sie können die Auswirkungen und die Ehrfurcht, die Sie für die Kunst hatten, nicht einfach durch das Fehlverhalten des Künstlers auslöschen", sagt sie. "Allerdings ist so viel Kunst eine Erweiterung des Künstlers, daher ist es wahrscheinlich unmöglich, die beiden völlig voneinander zu trennen.



    "Wo ist die Grenze gezogen? Ich weiß es wirklich nicht - ich wünschte wirklich, ich könnte eine endgültige Antwort finden, aber es gibt keine, da Abrechnung ein Prozess ist", sagt Stidhum. "Ein Kollege von mir hat einen guten Punkt gemacht, als er sagte, dass was immer Sie tun, Sie wissen, dass Sie eine Wahl treffen und die Wahl tragen."



    Eine Entscheidung, zu der viele von uns noch nicht bereit sind.


    https://edition.cnn.com/2019/0…ng-legacy-trnd/index.html




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    FOX5 Las Vegas

    @FOX5Vegas


    A new petition is calling for Mandalay Bay to cut ties with Cirque du Soleil's Michael Jackson-themed "One" show amid sexual abuse allegations detailed in HBO's "#LeavingNeverland." What do you think? Should Mandalay Bay cancel the remaining shows?
    Yes, cancel the show

    No, keep the show going

    I don't care what they do

    1.560 Votes · noch 1 Stunde







    Eine neue Petition fordert Mandalay Bay auf, die Verbindung zu Cirque du Soleils "One" -Show mit Michael Jackson unter den Vorwürfen sexuellen Missbrauchs, die in HBOs "#LeavingNeverland" beschrieben sind, zu beenden. Was denkst du? Sollte Mandalay Bay die verbleibenden Shows absagen?


    https://mobile.twitter.com/fox…/1103358890501058561?s=21


  • Michael Jackson-Statue folgend der Missbrauchsfälle aus dem Museum entfernt


    Von Rob Picheta, CNN

    Aktualisiert 1211 GMT (2011 HKT) 7. März 2019

    Die Statue von Jackson wurde kurz im Stadion von Craven Cottage in Fulham gezeigt.
    Die Statue von Jackson wurde kurz im Stadion von Craven Cottage in Fulham gezeigt.

    London (CNN)Eine Statue von Michael Jackson wurde aufgrund neuer Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs, die weiterhin das Erbe des Pop-Superstars umgeben, aus dem britischen National Football Museum entfernt.

    Wade Robson und James Safechuck beschuldigten Jackson, sie über einen Zeitraum von mehreren Jahren sexuell missbraucht zu haben, als sie Kinder waren, in einer vierstündigen Dokumentation "Leaving Neverland", deren erster Teil am Mittwoch in Großbritannien ausgestrahlt wurde.
    Jacksons Familie hat sich gegen den Film zurückgedrängt und es als "öffentliches Lynchen" bezeichnet. Der Nachlass des Musikers verklagt HBO , der den Dokumentarfilm mitproduzierte. HBO teilt seine Muttergesellschaft WarnerMedia mit CNN.

    Das Fußballmuseum in Manchester (England) hat die Statue seit 2014 ausgestellt, diese Woche jedoch aus dem Display genommen.
    Das Gips- und Harzkunstwerk wurde ursprünglich im Jahr 2011 im Stadion von Fulham Craven Cottage vom damaligen Besitzer des Clubs, Mohamed Al Fayed, enthüllt, der mit dem Sänger befreundet war. Jackson besuchte 1999 als Gast von Al Fayed das Gelände im Westen von London und beobachtete, wie Fulham in einem zweiten Spiel gegen Wigan Athletic spielte.
    Michael Jacksons Musik wurde von Radiosendern in Neuseeland, Kanada, nach der HBO-Dokumentation abgelassen

    Michael Jacksons Musik wurde von Radiosendern in Neuseeland, Kanada, nach der HBO-Dokumentation abgespielt

    Das Monument wurde jedoch von den Fans rundherum verspottet und von dem derzeitigen Besitzer des Vereins Shahid Khan, der auch die Jacksonville Jaguars von NFL besitzt, bei seiner Übernahme im Jahr 2013 entfernt. Es wurde später durch eine Statue des ehemaligen Fulham-Spielers George Cohen ersetzt.

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    InRead wurde von Teads erfunden

    Eine Sprecherin des Museums sagte: "Das National Football Museum hat in den letzten Monaten einige Änderungen an seinen Ausstellungen und den ausgestellten Objekten vorgenommen.
    "Als Teil unserer laufenden Pläne, die Geschichten, die wir erzählen möchten, besser darzustellen, haben wir uns entschieden, die Michael-Jackson-Statue aus dem Display zu nehmen."
    Obwohl das Museum die Entfernung der Statue nicht ausdrücklich mit Vorwürfen gegen die Sängerin in Verbindung gebracht hat, hat der Fallout von "Leaving Neverland" dazu geführt, dass einige Fans die Sängerin boykottierten und Radiosender in Kanada und Neuseeland dazu aufforderten , seine Musik zu spielen .
    Neverland verlassen & # 39; präsentiert abschreckende Parallelberichte über den angeblichen Missbrauch von Michael Jackson

    "Leaving Neverland" präsentiert abschreckende Parallelberichte über den angeblichen Missbrauch von Michael Jackson

    Fans des 2009 verstorbenen Jackson protestierten vor dem Londoner Hauptquartier des britischen Fernsehsenders Channel 4, der am Mittwoch den ersten Teil des Dokumentarfilms sendete.
    Der Film beschreibt die beunruhigenden Behauptungen, dass Jackson Robson und Safechuck mehrere Jahre lang gepflegt und belästigt habe.
    Der 36-jährige Robson lernte Jackson kennen, als er in seiner Heimat Australien etwa fünf Jahre alt war. Er sagte, er sei mehrmals bei Jackson auf seiner Neverland Ranch in Kalifornien geblieben.
    Safechuck, jetzt 41, erschien als Kind bei Jackson in einem Pepsi-Werbespot und sagte, dass er auch häufig im Sängerhaus zu Besuch war.
    Jacksons Familie hat die Anschuldigungen bestritten und den Dokumentarfilm verurteilt, indem sie Jacksons Ankläger als "Lügner zugelassen" bezeichnete, und zwar in Bezug auf vereidigte Äußerungen von Safechuck und Robson, als Jackson noch am Leben war, dass er sie nicht belästigt hatte.
    Die Familie sagte auch in ihrer Aussage, dass "Michael einer gründlichen Untersuchung unterzogen wurde, die eine überraschende Razzia auf Neverland und andere Grundstücke sowie ein Gerichtsverfahren vor der Jury beinhaltete, in dem Michael gefunden wurde, dass es VOLLSTÄNDIG UNGENAUIG ist."
    Jackson war während seiner Karriere Gegenstand zweier Missbrauchsfälle.
    1993 beschuldigte ein 13-jähriger Jackson, dass er ihn über einen Zeitraum von fünf Monaten wiederholt sexuell missbraucht habe. Der Junge sagte, dass Jackson mit ihm badete, ein Bett mit ihm teilte, ihm Geschenke schenkte und ihn streichelte.

    Im Jahr 2004 wurde berichtet, dass Jackson ungefähr 25 Millionen Dollar für die Beilegung einer Zivilklage mit dem mutmaßlichen Opfer bezahlt hatte.
    Im Jahr 2003 wurde Jackson wegen Kindesmissbrauchs wegen Beleidigung eines von Krebs betroffenen Jungen, der in das Haus des Stars eingeladen wurde, angeklagt. Der Junge sagte, dass er 13 Jahre alt war, als Jackson ihm Alkohol servierte und ihn streichelte. Jackson wurde von den Anklagen freigesprochen und behielt seine Unschuld bis zu seinem Tod bei.


    https://edition.cnn.com/2019/0…dex.html?no-st=1551979038

  • Pez Jax from MJVibe speaking at Sky News about "Should we mute Michael Jackson?"



    Pez von MJVibe verteidigt Mike im englischen TV :thumbup:


    Fans demonstrieren vor dem Fernsehsender, der die Doku ausgestrahlt hat #MJFam


    UK: Michael Jackson fans protest outside Channel 4 over new documentary


    Einmal editiert, zuletzt von forever mj () aus folgendem Grund: Die Videotitel hinzugefügt. Bitte immer die Videotitel dazuschreiben!

  • Die ganze Welt ist verückt geworden .da findet ein öffentliches lynchen statt und die medien sind die Richter :huch::huch:

    das ist bösartig aber der name MJ zieht immer Geld und einschaltquoten an .

    dann finde ich unverschämt Bill Crosby mit reinzubringen .Der hat nachweislich Frauen betäubt und vergewaltigt .

    Dafür büsst der jetzt in Gefängnis .Was hat das mit MJ zu tun .

    Es gibt so viele Gegenbeweise aber das interesiert keinen .

    Mich wundert auch wie Paris reagiert .Entspannen und ruhig sollen wir sein .

    vielleicht weiss sie schon was hinter den Kulissen läuft .Ich sage mal .

    DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK .:stern:

  • Entspannen und ruhig sollen wir sein .

    Das ist auch eine Strategie, die viele Fans bevorzugen. Einfach Vertrauen in Michaels unzerstörbarem Image und in seine riesige Fan Community zu haben. Ist vllt nicht das schlechteste. Und wenn man bedenkt, wie viel D*eck schon über Michael ausgekippt wurde und sieht, dass er immer noch der Grösste ist, indem er zB immer noch derjenige ist, der am besten posthum verdient, muss man sagen, die Fakten geben diesen Fans durchaus recht.

  • Fernsehen als Paralleljustiz

    Filme wie "Leaving Neverland" erinnern an Anklagen bei Gericht. Um Opfern Gehör zu verschaffen, mag das legitim erscheinen. Doch die alternative Gerichtsbarkeit von Netflix und Co. birgt Gefahren.


    Die Anklage hat das Wort. Vier Stunden dauert die Dokumentation "Leaving Neverland" über Missbrauchsvorwürfe gegen Michael Jackson, die der amerikanische Sender HBO am Sonntag und Montag in zwei Teilen zeigte. Ein Staatsanwalt hätte wohl keinen besseren Job machen können als der Filmemacher Dan Reed, der seine Anschuldigungen gegen Jackson komplett um die Aussagen zweier Männer herumbaut, die als Kinder Opfer von sexuellen Übergriffen durch den Popstar geworden sein sollen: Wade Robson, heute 36, and James Safechuck, heute 40.


    Reed fokussiert sich in seinem Film ganz auf seine beiden Hauptbelastungszeugen, zeigt aber auch deren Ambivalenzen, Zerrissenheit und paradoxes Involviertsein in die Causa Jackson. Robson und Safechuck waren als Kinder regelmäßig Gast auf der Neverland-Ranch, wo sie von Jackson missbraucht worden sein sollen; detailliert und übereinstimmend beschreiben sie die sexuellen Handlungen, die er an ihnen vorgenommen haben soll.


    Als Jackson 2005 vor Gericht stand, weil ihn ein anderes Kind wegen vermeintlicher Übergriffe beschuldigt hatte, sagten sowohl Robson als auch Safechuck zu seinen Gunsten aus. In Reeds Doku sagt Robson dazu: "Ich fand es aufregend, in der Lage zu sein, ihn zu verteidigen und zu retten." Die Lüge sei da längst Teil seines Lebens gewesen; außerdem sei die Falschaussage für Jackson eine Möglichkeit gewesen, wieder mit ihm in Verbindung zu treten, als dieser schon längst kein Interesse mehr an ihm hatte.

    So arbeitet Reed in "Leaving Neverland" - im deutschen Fernsehen ist die Doku am 6. April bei ProSieben zu sehen - eine Symbiose zwischen Opfer und Täter heraus. Das ist erschütternd. Und psychologisch und juristisch brillant, da sich die Glaubwürdigkeitslücken der Hauptbelastungszeugen als Folgen des Verbrechens deuten und dieses nur umso monströser erscheinen lassen.


    Der Filmemacher als juristischer Akteur


    "Leaving Neverland" ist die perfekte Anklage. Leider ist ihr keine perfekte Verteidigung gegenübergestellt. Der Film, der zur Zeit auf der ganzen Welt diskutiert wird und die Wirkungsmacht haben könnte, Michael Jackson aus der Popgeschichte zu löschen, ist die letzte Zuspitzung eines Trends im Dokumentarfilm-Genre. Der Filmemacher ist hier nicht länger nur Rechercheur, sondern moralischer, therapeutischer oder eben sogar juristischer Akteur.

    Seinen Ursprung hat diese Entwicklung im True-Crime-Boom der letzten Jahre. Aufklärung und Thrill gehen hier zusammen. Die behauptete Wahrheit des Gezeigten ist das Kapital dieser Produktionen, und je verzwickter diese behauptete Wahrheit ausfällt, desto größer ist der Thrill.


    Ein Paradebeispiel für diese Art von Doku-Krimi ist "Making a Murderer" bei Netflix, mit ihren bereits in zwei Staffeln vorliegenden Crime-Ermittlungen weckten die Filmemacher Zweifel an der Schuld zweier verurteilter Mörder. Der Filmemacher wird in solchen opulent auserzählten Formaten zum Ermittler, der im Sumpf der Lügen die Aufklärung vorantreibt und möglichweise selbst in Gefahr gerät. Je tiefer er als Protagonist seiner eigenen Reportage in den Fall einsteigt, desto mehr ist er gezwungen, eine Position zum Fall einzunehmen. Und diese Position lässt sich am besten verteidigen, je widerspruchsloser man die Erzählung baut.

    Die neuen Ankläger-Dokus haben jeden Widerspruch aus ihren Erzählungen verbannt. Das zeigt sich in dem im Januar in den USA vom Pay-TV-Sender Lifetime ausgestrahlten Sechsteiler "Surviving R. Kelly", in dem die Filmemacher eine beeindruckende Anzahl von Frauen Zeugnis darüber ablegen lassen, wie sie und andere als Minderjährige von dem R&B-Star R. Kelly missbraucht worden seien. Die Serie bezieht Partei für die vielen mutmaßlichen Opfer von R. Kelly, der trotz wiederholter Vorwürfe immer wieder freigesprochen wurde. Letzte Woche erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs in zehn Fällen. Ohne die Dokumentation wäre das wohl nicht passiert.


    Showgeschäft ermittelt in Eigeninstanz


    "Surviving R. Kelly" ähnelt in der Form der "New Yorker"-Recherche von Ronan Farrow über Harvey Weinstein, mit dem 2017 die #MeToo-Bewegung losgetreten wurde. Farrow ließ zwar noch die Gegenseite zu Wort kommen, trat aber mit seinen Offenlegungen im Kampf gegen ein Filmsystem rigoros parteiisch an. Wahrscheinlich braucht es diesen massiven moralischen Impetus, um sich gegen die bedrohlichen Schweige-, Droh- und Ausschlussmechanismen der Unterhaltungsindustrie zu behaupten.

    In einer Welt, in der Stars offenbar durch den Schutz von Heeren von Rechtsberatern, Managern und Fixern nicht für ihre Verbrechen belangt werden können, ist die Recherche im Furor-Modus möglicherweise die einzige Chance, Machenschaften in diesen Kreisen offenzulegen. Gleichzeitig drohen Sender wie Netflix, Lifetime oder HBO mit ihren dramaturgisch brillant aufgebauten Doku-Serien eine Art alternative Gerichtsbarkeit zu etablieren.


    Denn was ist zum Beispiel, wenn die Filme keine neuen Ermittlungen auslösen, keine Gerichtsprozesse in Gang setzen, keine Justiz Recht spricht? Dann fällen die Zuschauer die Urteile - und die sind selten zugunsten der am Pranger Stehenden.

    Mit ihren Urteilen richten die Medienunternehmen - ohne dem Angeklagten die Möglichkeit der Verteidigung zu gewähren. Es entsteht eine Paralleljustiz, die möglicherweise gebraucht wird, um die Panzerungen der Mächtigen zu sprengen. Doch Netflix und Co. verfolgen ja nicht zuallererst aufklärerische, sondern kommerzielle Interessen. Gerade in der aufgeladenen Situation im Trump-Amerika, in dem rechtsstaatliche Institutionen immer stärker umkämpft werden und das Vertrauen in die Justiz sinkt, kann sich das fatal auswirken.


    Wie problematisch es ist, wenn im Unterhaltungsgeschäft in Eigenregie ermittelt und gerichtet wird, zeigte sich unlängst in der Netflix-Doku "Fyre: The Greatest Party That Never Happened", das auf wunderbar kurzweilige und komische Weise von einem größenwahnsinnigen Eventmanager erzählte, der auf den Bahamas ein Waterloo von Festival organisierte. Koproduziert wurde die Doku ausgerechnet von einem Ex-Geschäftspartner des Eventmanagers, der über unterhaltsames exklusives Material verfügte und noch einige Rechnungen mit dem Protagonisten seines Filmes offen hatte..


    Ist das noch Doku-Fernsehen? Oder schon ein persönliches Rachedrama?


    http://www.spiegel.de/kultur/t…richtssaal-a-1256181.html


    Lügen laufen Sprints, aber die Wahrheit läuft einen Marathon