Leibarzt von Michael Jackson soll Freitag angeklagt werden

  • Am Montag heißt es dann "Wars wieder nüscht.." Und auf ein Neues. Welche Zeitung hier was erzählt und ob tatsächlich mal jemand angeklagt wird ist sowas von unsicher. Höchste Zeit wirds. Ist doch hirnverbrannt, der Typ hätte sich schon lange verdünisieren könnnen, 7 Monate sind vergangen inzwischen...Oder Murray ist sich sicher, dass ihm nicht so viel passiert. Oder immer noch :schwör: . Ist wohl zuviel verlangt, Gerechtigkeit für Michael. Hauptsache er wurde medienwirksam schikaniert und dargestellt damals. Das ging schnell. Bei Murray passiert erstmal gar nichts. :hirn:

  • Jetzt heisst es laut TMZ morgen ist es soweit! :arghh:


    :juhuu: prima, ein drama in mehreren akten! ich wette mit euch, die spielen das noch ein bisschen weiter so und in 2 jahren kommts als blockbuster in die kinos! :watsch: sorry, aber ich kann das nicht mehr verstehen!


    HAch ja,.....die können das schon genauso gut wie manch andere Personen in unserem Umfeld :ablach:


    da sieht man mal, was passiert, wenn man zu sehr versucht, michales umfeld nachzueifern! :ablach: bestimmt sind die leute bei gericht auch so drauf, dass sie erst mal bis zum erbrechen diskutieren, dann x-fach abstimmen und nach jedem voting sagen: "ja, aber hätte das michael so gewollt?" - denn man ist ja soooooooo heilig :stecker:


    oh leute, ich krieg zahnbelag! :hilfe2: das darf alles nicht wahr sein!

  • Michael Jacksons Arzt plädiert auf nicht schuldig
    Er soll dem "King of Pop" eine Überdosis an Medikamenten verabreicht haben, die zu seinem Tod führte. Doch der Leibarzt von Michael Jackson, Conrad Murray, weist eine Mitschuld vor Gericht zurück.


    Der Mediziner Conrad Murray weist laut einem Medienbericht eine Mitschuld am Tod des Popstars Michael Jackson zurück. Murray werde sich vor Gericht der fahrlässigen Tötung als nicht schuldig bekennen, wie die Internetseite „TMZ“ von mehreren Quellen erfahren hat. Nachdem eine für Freitag angesetzte Anhörung geplatzt war, sollte Jacksons einstiger Leibarzt nun am Montag um 13.30 Uhr (Ortszeit) in Los Angeles angeklagt werden. Auf die Anklage steht eine Höchststrafe von vier Jahren Gefängnis.


    Das Gerichtsgebäude wird dem Bericht zufolge von 20 Polizisten gesichert, um mögliche Angriffe von Jackson-Fans auf den Mediziner zu verhindern. Murray werde bei dem Termin eine Kaution hinterlegen, die voraussichtlich 25 000 US-Dollar betragen werde.



    Murray soll Jackson regelmäßig als Einschlafhilfe das Narkotikum Propofol verabreicht haben, das sonst nur bei Operationen zum Einsatz kommt. Der „King of Pop“ war im Juni 2009 mit 50 Jahren an einer Vergiftung mit dem Präparat gestorben. Murray gilt seit Monaten als Hauptverdächtiger.

  • Zitat

    Murray werde sich vor Gericht der fahrlässigen Tötung als nicht schuldig bekennen,

    :hmmm: Iat das nicht eigentlich gut??? Könnte man ihn dann nicht - falls Schuld nachgewiesen wird - auch wegen Mordes oder sogar Auftragsmord bezichtigen :schulter:


    Ich hab da Keine Ahnung :spion: Aber ne schöne Vorstellung ist es alle Male :zahn:

  • Fast acht Monate nach dem Tod von Michael Jackson sollen die Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft gezogen werden...
    Ab heute muss sich Jacksons Leibarzt Conrad Murray (56) vor einem Gericht in Los Angeles wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Er war es, der Jackson das starke Narkosemittel Propofol verabreichte. Doch der Mediziner weist laut „TMZ“ eine Mitschuld am Tod des Popstars zurück. Murray werde sich vor Gericht der fahrlässigen Tötung als nicht schuldig bekennen, wie der Internetdienst von mehreren Quellen erfahren.
    Nachdem eine für Freitag angesetzte Anhörung geplatzt war, sollte Jacksons einstiger Leibarzt nun heute um 13.30 Uhr (Ortszeit) in Los Angeles angeklagt werden. Auf die Anklage steht eine Höchststrafe von vier Jahren Gefängnis. Das Gerichtsgebäude wird laut „TMZ“ von 20 Polizisten gesichert, um mögliche Angriffe von Jackson-Fans auf den Mediziner zu verhindern. Murray werde bei dem Termin eine Kaution hinterlegen, die voraussichtlich 25 000 US-Dollar betragen werde.
    Coup vom Team Murray: Jackson selbst soll – obwohl er längst im Grab liegt – wichtigster Zeuge der Verteidigung sein. Die will mit alten Videoaufnahmen beweisen, dass Jacko über Jahre medikamentenabhängig war, Leibarzt Murray nicht schuldig ist.
    Eine Quelle aus Justizkreisen in der britischen Sonntagszeitung „News of the World“: „Murrays Anwalts-Team hat in aller Ruhe eine stabile Verteidigung aufgebaut.” Auf den Bändern wirkt Jackson zum Teil zugedröhnt. Er nuschelt, spricht über seine Arzneimittel.
    Nach Berichten der vergangenen Jahre soll Jackson seit seinem Unfall beim Dreh für einen Werbespot 1984 Medikamenten-abhängig gewesen sein. Die Liste der Schmerz-, Beruhigungs- und Betäubungsmittel ist lang.
    Eine weitere Strategie: Murrays Anwälte wollen Jacksons Kinder Prince (12) und Paris (11) in den Zeugenstand rufen. Sie sollen bestätigen, dass ihr Vater seinen Leibarzt lobte, ihm beschied, ihn „zu heilen”.
    Murray könnte allerdings durchaus nicht der Einzige sein, der sich vor Gericht verantworten muss. Im Visier sind auch Freunde, Ärzte, Jackson-Angestellte, die den Superstar mit Medikamenten versorgten, die ihn letztlich umbrachten.
    „Conrad Murray ist nur die Spitze des Eisbergs”, sagt die britische Ärztin und Jackson-Freundin Susan Etok im „Daily Star Sunday”. „Viele haben Michael über die Jahre geholfen, an Medikamente zu kommen, die er haben wollte. Einige von ihnen haben falsche Rezepte ausgestellt, andere haben die Mittel für ihn beschafft. Sie alle waren involviert.”
    Wird am Ende Recht gesprochen? Es gibt Quellen, die sagen, durch eine Vereinbarung zwischen Verteidigung und Anklage (Murray bekennt sich schuldig, im Gegenzug kommt er mit einer milderen Strafe davon) könnte Murray einen langen Prozess vermeiden – ein Hohn in den Augen der Jackson-Geschwister.
    Schwester La Toya (53) sagte vergangene Woche: „Er (Murray) sollte sich wegen Mordes, nicht wegen fahrlässiger Tötung verantworten müssen.“


    Quelle: http://www.bild.de/BILD/unterh…aussage-aus-dem-grab.html :bild:

  • ine Quelle aus Justizkreisen in der britischen Sonntagszeitung „News of the World“: „Murrays Anwalts-Team hat in aller Ruhe eine stabile Verteidigung aufgebaut.” Auf den Bändern wirkt Jackson zum Teil zugedröhnt. Er nuschelt, spricht über seine Arzneimittel.


    da krieg ich das :örks: !!!!!!!!! nur mal so als denkanstoß, werte jury, werter richter: ich nehme täglich medikamente. und ich sage auch oft "ich muss meine medis noch nehmen". als die trennung vom gbm-board passiert ist, gab es mehrere nächte nahezu ohne schlaf. an einem dieser tage rief eine freundin an, mit der ich dann kurz sprach. tags drauf rief sie wieder an, um mich zu fragen, ob alles gut sei? warum? weil ich vor lauter müdigkeit vollkommen neben mir stand, mich nicht mehr so wie sonst artikulieren konnte und ihr auch sagte, dass mein tabletten-rhythmus durcheinander ist. so!


    Eine weitere Strategie: Murrays Anwälte wollen Jacksons Kinder Prince (12) und Paris (11) in den Zeugenstand rufen. Sie sollen bestätigen, dass ihr Vater seinen Leibarzt lobte, ihm beschied, ihn „zu heilen”.
    Murray könnte allerdings durchaus nicht der Einzige sein, der sich vor Gericht verantworten muss. Im Visier sind auch Freunde, Ärzte, Jackson-Angestellte, die den Superstar mit Medikamenten versorgten, die ihn letztlich umbrachten.


    ich befürworte sehr, dass das übel an der wurzel gepackt wird :klatschen: , denn WENN michael tatsächlich seit jahren abhängig war, dann sind neben murray noch andere im spiel, denen die approbation ebenfalls entzogen gehört! dass man aber - mal wieder - die kinder ins rampenlich zerren will, ist unterste schublade. und was soll das? sie sind 11 bzw. 12 jahre alt! hat ihre aussage da bei gericht überhaupt gewicht? :grübel:


    Wird am Ende Recht gesprochen? Es gibt Quellen, die sagen, durch eine Vereinbarung zwischen Verteidigung und Anklage (Murray bekennt sich schuldig, im Gegenzug kommt er mit einer milderen Strafe davon) könnte Murray einen langen Prozess vermeiden – ein Hohn in den Augen der Jackson-Geschwister.


    :??: ich dachte, diese gespräche sind am freitag abgebrochen worden?????


    Schwester La Toya (53) sagte vergangene Woche: „Er (Murray) sollte sich wegen Mordes, nicht wegen fahrlässiger Tötung verantworten müssen.“


    bravo latoya - mehr davon! :klatschen:

  • Eine weitere Strategie: Murrays Anwälte wollen Jacksons Kinder Prince (12) und Paris (11) in den Zeugenstand rufen. Sie sollen bestätigen, dass ihr Vater seinen Leibarzt lobte, ihm beschied, ihn „zu heilen”.

    Was soll das :huch: die sollen die Kinder gefälligst aus dem Spiel lassen, das ist ja wohl allerunterste Schublade, als wenn es nicht andere gäbe, die das aussagen könnten :rauf: wenn es denn so war.


    Ich krieg die Vollkrise bei so einem Schwachsinn :tischkante:

  • Müssen vertrottelte Anwälte sein. Glauben die wahrhaftig, die Kinder würden FÜR Murray aussagen? :auslach2:
    Können in U.S. Minderjährige überhaupt zu einer Aussage gezwungen werden? :grübel:

  • Glauben die wahrhaftig, die Kinder würden FÜR Murray aussagen? :auslach2:


    Na, ich hoffe doch das dieser Schuss gehörig nach hinten losgeht. Ich denke auch, dass die Familie durch die Kinder schon einiges mehr weiss und daher u.a. über eine NUR Anklage, wegen fahrlässiger Tötung, sehr empört ist.


    Ob die kinder zu einer Aussage gezwungen werden können, würde mich auch interessieren :isis4:

  • Na, ich hoffe doch das dieser Schuss gehörig nach hinten losgeht. Ich denke auch, dass die Familie durch die Kinder schon einiges mehr weiss und daher u.a. über eine NUR Anklage, wegen fahrlässiger Tötung, sehr empört ist.


    und das mit recht! :faust: angenommen nur die hälfte des autopsieberichts ist wahr, dann muss man sich an den kopf fassen, wieso dieser stümper von arzt michael daheim weiter gequält hat. jeder vernünftige mensch hätte michael umgehend in eine klinik einweisen müssen, schlimmstenfalls unter zwang. :hau: aber nein, der super-doc quaksalbert weiter :tischkante: !


    schlimm genug, wenn diese tatsache(n) nun alle ans licht kommen - das muss eine tortur für die kinder sein (generell für alle, die michael lieben). und dann denkt die verteidigung, michael kids würden "pro murray" aussagen?????? :schimpf2: da fällt mir nur ein: :hirn: !

  • Ist zwar schon 3 Tage alt - habe ich aber eben erst gefunden...


    Er verabreichte die Schlafmittel: Seit gestern steht Conrad Murray vor Gericht - Ihm drohen vier Jahre Haft wegen fahrlässiger Tötung


    Los Angeles - Alle Bemühungen der Anwälte waren vergeblich: Acht Monate nach dem Tod Michael Jacksons ist gegen seinen Leibarzt Conrad Murray (56) vor einem Gericht in Los Angeles gestern Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben worden.


    Das Anwaltsteam des Kardiologen, der dem Popstar häufig, auch in der Nacht seines Todes, das klinische Anästhesiemittel Propofol verabreichte, hatte versucht, mit der Staatsanwaltschaft Konditionen auszuhandeln, die ihm erlaubt hätten, gegen 25 000 Dollar Kaution auf freiem Fuß zu bleiben. Die Vorführung in Handschellen vor den Medien wäre ihm so erspart geblieben. Nun wird der Haftrichter die Höhe der Kaution und eventuelle Auflagen festsetzen. Auf fahrlässige Tötung steht in Kalifornien eine Höchststrafe von vier Jahren Haft.


    Die Familie Michael Jacksons verlangt gegen Murray eine Mordanklage zweiten Grades. Brian Oxman, der langjährige Anwalt der Familie, verglich das Handeln Murrays in einem Interview mit dem "Abfeuern von Schüssen auf einen vollbesetzten Zug". Eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung wäre nur "ein leichter Klaps auf die Hand" des Arztes, aber "ein Schlag ins Gesicht" für alle, die Gerechtigkeit suchten. Oxman versucht, den Prozess um den Tod des einstigen "King of Pop" zu einem Feldzug gegen die Komplizenschaft von Ärzten beim Medikamentenmissbrauch von Prominenten wie Anna Nicole Smith zu stilisieren. Auch macht er geltend, dass er Michael Jackson vor Propofol und Murray gewarnt habe.


    Die amerikanische Regenbogenpresse hat sich offenbar noch nicht entschieden, ob der Leibarzt nur unethisch und fahrlässig handelte oder Michael Jacksons Tod nahezu mutwillig in Kauf nahm. Unter Medizinern ist unumstritten, dass das durch Infusion verabreichte Narkosemittel Propofol - Jackson nannte die weiße Flüssigkeit seine "Milch" - für die Behandlung von Schlafstörungen mindestens ungeeignet ist. Es habe in einem privaten Haushalt, zumal ohne Überwachung durch einen Anästhesisten, nichts zu suchen. Murray behauptet, er habe in der Woche vor Jacksons Tod den Gebrauch des Mittels reduziert, das seinen Patienten längst abhängig gemacht hatte. Murray hatte die Rolle des Leibarztes wenige Wochen vor dem Beginn der Proben für Jacksons Konzertserie in London übernommen, die acht Monate währen sollte. Fünf Millionen Dollar Honorar soll Murray angeblich für seine Dienste verlangt haben. Jacksons Manager Frank DiLeo hielt das für abenteuerlich: "Michael, für das Geld kaufe ich dir eine Klinik. Aber er sagte, das sei sein Hausarzt und er vertraue ihm."


    Murrays Anwalt bestätigt nur 150 000 Dollar Salär monatlich, die überwiegend von der Konzertagentur AEG Live übernommen werden sollten. Angeblich hat Murray nie einen Dollar Honorar gesehen. Über seine zerrütteten pekuniären Verhältnisse gibt es keinen Streit. Laut Gerichtsdokumenten in Las Vegas lebte er mit seiner Ehefrau, ebenfalls einer Ärztin, einem 19 Jahre alten Sohn und einer 13 Jahre alten Tochter in einem Haus an einem Golfplatz, das knapp eine Million Dollar wert und mit 1,7 Millionen Dollar Hypotheken belastet ist. Bei etlichen Gläubigern steht er mit 435 000 Dollar in der Kreide. Zudem unterhält Murray offenbar seit Jahren recht unvorsichtige sexuelle Beziehungen; seine Vaterschaft von vier Kindern mit drei Frauen scheint unstrittig. Doch kommt er seinen Unterhaltsverpflichtungen seit geraumer Zeit nicht mehr nach.


    Das Angebot Michael Jacksons, den er 2005 bei einer Behandlung in Las Vegas kennengelernt hatte, muss Murray als das Wunder erschienen sein, das alle seine Probleme lösen würde. Freunde, auch aus dem Haushalt Michael Jacksons, beschreiben Murray als kultivierten Mann, der kaum Nein sagen konnte. In Houston behandelte er zwei Tage im Monat Herzpatienten aus dem Getto ohne Honorar. An einem Juni-Tag 2009 verschickte Murray Briefe, die das Schließen seiner Praxis in Las Vegas bedauernd mit "einer Gelegenheit, die man nur einmal im Leben bekommt", erklärte. Zehn Tage später war Michael Jackson tot.


    Quelle: http://www.welt.de/die-welt/ve…el-Jackson-vertraute.html