• Zitat von Gigi Jaxon

    Es wurden wieder welche nach NRW geschickt aus Italien 🤷🏽‍♀️..

    wie der Arzt aus Zwickau schon erklärt hat die anderen Länder waren früher dran. Haben den Zustand der Eskalation in den Krankenhäusern wie wir wissen früher — Aber deren „peek“ wird auch dementsprechend früher abflauen als bei uns — Dann werden Deutsche in Italien behandelt werden.


    Es geht hier nicht nur ums Teilen... es geht darum zum richtigen Zeitpunkt Kapazitäten zu nutzen. Nebenbei werden Erfahrungen ausgetauscht.


    Alles L.I.E.B.E. ❤️

  • Politische Versäumnisse in der Corona-Krise: USA und Deutschland besinnen sich auf Mundschutz für Bürger

    Von Susanne Ausic4. April 2020 Aktualisiert: 4. April 2020 18:24
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    Zwei Paare mit Mundschutz.Foto: iStock

    „Hören Sie auf, Masken zu kaufen! Sie sind nicht wirksam, um die Bevölkerung davor zu schützen, sich mit dem #Coronavirus anzustecken“, twitterte Ende Februar der US-Generalarzt Jerome Adams. Auch das Berliner Robert-Koch-Institut riet den Bürger davon ab, für einen Mundschutz zu sorgen. Seit dieser Woche haben beide Staaten eine neue Erkenntnis.

    „In den kommenden Wochen wird Ihre Regierung Ihnen wahrscheinlich raten, eine Gesichtsmaske zum Schutz vor Coronaviren zu tragen, sofern dies noch nicht geschehen ist“, heißt es in einem Bericht der CNN vom 2. April mit Blick auf die US-Regierung. Diese Botschaft möge verwirrend erscheinen angesichts der Tatsache, dass Gesundheitsbehörden, Politiker und Medienvertreter wochenlang vertrauensvoll behauptet hätten, dass Masken nicht helfen. Stattdessen wären die Menschen dazu gedrängt worden, sich auf das Händewaschen und die Aufrechterhaltung einer „sozialen Distanz“ zu konzentrieren.

    In den USA twitterte beispielsweise der US-Generalarzt Jerome Adams Ende Februar: „Hören Sie auf, Masken zu kaufen! Sie sind nicht wirksam, um die Bevölkerung davor zu schützen, sich mit dem #Coronavirus anzustecken.“ Aber wenn das Gesundheitswesen sich nicht um kranke Patienten kümmern könne, würde man diese und auch die Gesellschaft gefährden. Dieser Beitrag wurde über 43.000 Mal geteilt.

    Auch in Deutschland hörte man noch vor Wochen von der obersten Gesundheitsbehörde, dem Robert-Koch-Institut (RKI) gebetsmühlenartig die Warnung, dass Mundschutz oder Gesichtsmasken nicht helfen würden. So sagte RKI-Vize Lars Schaade in einer Pressekonferenz am 28. Februar: „Wir empfehlen ebenfalls nicht die Benutzung von Gesichtsmasken oder Mund-Nasen-Schutz in der allgemeinen Öffentlichkeit oder im Alltagsleben.“ Ebenso empfahl das RKI nach wie vor einfaches Händewaschen. Experten betonen hingegen, wie wichtig es ist, die Hände zu desinfizieren.

    Am 31. März hieß es plötzlich vom RKI: Das medizinische Personal trage FFP-2-Masken, um sich vor Infektionen zu schützen. Der Mund-Nasen-Schutz hingegen schütze lediglich andere Menschen vor der eigenen Infektion. „Das ist sinnvoll und das empfehlen wir seit Anfang an“, sagte RKI-Chef Lothar Wieler. In der Pressekonferenz vom 3. April betonte er sodann, dass eine Empfehlung zum Tragen von Masken nicht geändert worden sei.

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    Aber nicht nur bei der deutschen obersten staatlichen Gesundheitsbehörde, auch beim amerikanischen Direktor der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Robert Redfield, gab es einen ähnlichen Sinneswandel. Während er vor Wochen das Tragen von Masken mit einem klaren „Nein“ ablehnte, ist er sich jetzt nicht mehr so sicher. „Die Idee war vielleicht, sie für Mitarbeiter des Gesundheitswesens aufzubewahren“, sagte der amerikanische Gesundheitsreporter Sam Whitehead gegenüber dem „NPR“.

    In Anbetracht neuer Erkenntnisse sah sich das CDC dazu veranlasst, das Tragen von Masken erneut zu untersuchen. Es soll geprüft werden, ob die Schutzmaske verhindert, dass sich das Virus eines noch nicht als infiziert erkannten Bürgers auf andere überträgt.

    Masken als Schutz vor Pandemie

    Laut CNN gibt es Beweise, die zeigen, dass Masken helfen, Virusinfektionen wie die aktuelle Pandemie zu verhindern. Adrien Burch, ein Experte für Mikrobiologie an der Universität von Kalifornien, schrieb in seinem Artikel „Was sind die Belege für Gesichtsmasken? Was Sie gehört haben, war wahrscheinlich falsch“ (Original: What’s the Evidence on Face Masks? What You Heard Was Probably Wrong) unter Bezug auf die SARS-Epidemie 2003:

    In einem Cochrane-Review zu diesem Thema zeigten sechs von sieben Studien, dass Gesichtsmasken (chirurgische und N95) einen signifikanten Schutz vor SARS bieten.“

    SARS ist wie Covid-19 eine Atemwegserkrankung, die durch dieselbe Familie von Viren, das sogenannte Coronavirus, verursacht wird. Obwohl sich die meisten Studien im Cochrane Review auf medizinisches Personal in einem Krankenhaus bezogen hätten, sei in einer Studie die Übertragung von SARS in der Bevölkerung von Peking untersucht worden. Dabei habe sich herausgestellt, dass das konsequente Tragen einer Maske in der Öffentlichkeit das Risiko einer Ansteckung mit SARS um 70 Prozent verringern könne. Und das, obwohl die meisten Menschen einfache chirurgische Masken und keine N95-Atemschutzmasken trugen. Dies könne der Grund dafür sein, dass die Gesundheitsbehörden in vielen anderen Ländern die Öffentlichkeit zum Tragen von Gesichtsmasken ermutige – oder sogar verpflichte, schreibt Burch.

    Empfehlung von Gesichtsmasken in Asien

    Seit Beginn der Epidemie habe Hongkong und viele andere asiatische Regierungen den Menschen empfohlen, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen, unabhängig davon, ob sie Virussymptome aufwiesen oder nicht, berichtet CNN weiter. Trotz Äußerungen in den westlichen Medien, dass der Mundschutz in Asien zur Kultur gehöre, scheine diese Taktik zur Eindämmung des Virus beigetragen zu haben. Taiwan und Südkorea hätten beispielsweise bei der Verhinderung größerer Ausbrüche oder ihrer Eindämmung bessere Erfolge erzielt als Europa und Nordamerika, wo Masken entweder nicht oder nur schwer zu finden seien.

    CNN zitierte Ivan Hung, Spezialist für Infektionskrankheiten an der medizinischen Fakultät der Universität Hongkong, damit, dass „wenn man sich die Daten in Hongkong ansieht, das Tragen einer Maske wahrscheinlich das Wichtigste in Bezug auf die Infektionskontrolle ist“. Dadurch würden nicht nur Coronaviren, sondern auch die Grippe eingedämmt werden.

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    „Die Forschung hat ergeben, dass Gesichtsmasken viel eher helfen als schaden“, betont auch Burch. „Selbst wenn es sich nur um eine selbstgebastelte Stoffmaske handelt. Wenn Sie sie korrekt tragen und die Berührung vermeiden, geht die Wissenschaft davon aus, dass sie Ihnen nicht schadet und höchstwahrscheinlich Ihre Anfälligkeit gegenüber dem Virus verringern wird.“

    Politische Versäumnisse

    Zeynep Tufekci, Professorin für Informationswissenschaften, schrieb im vergangenen Monat in der „New York Times“: „Was hätten die Behörden angesichts der Tatsachen, dass es tatsächlich einen Mangel an Masken gibt und dass das medizinische Personal mehr von diesen Masken unbedingt braucht, sagen sollen? – Die volle schmerzliche Wahrheit.“ Von vorneherein hätte man die Menschen bitten sollen, den Krankenhäusern Masken zu spenden. Das wäre besser gewesen, als die Funktion der Masken infrage zu stellen.

    Trotz jahrzehntelanger Warnungen von Experten, insbesondere nach dem Beinahe-Zusammenbruch durch SARS, sei man immer noch nicht auf diese Pandemie vorbereitet gewesen. Die heimische Produktion wurde nicht hochgefahren, als man es noch konnte. Das Ergebnis sei der jetzige Maskenmangel, sagte die Expertin. „Wenn die Menschen das Gefühl haben, von den Behörden nicht die volle Wahrheit zu erfahren, haben es Schlangenölverkäufer und Betrüger leichter.“

    „Der Maskenmangel wurde durch politische Versäumnisse und Probleme in der Lieferkette verursacht und nicht durch einen plötzlichen Ansturm besorgter Bürger auf 75-Cent-Papiermasken“, schreibt CNN. Da die Beweise zunehmend für Masken sprechen, sollte man die Frage stellen: Wie viele Infektionen hätten vermieden werden können, wenn Beamte und Medien sich bereits im Januar dafür eingesetzt hätten, die Maskenproduktion im Inland zu erhöhen, statt zu sagen, dass Masken nicht helfen würden?

    Pandemie-Risiko seit 2012 bekannt

    Bereits vor sieben Jahren stellte man in der Risikoanalyse des Bundestages fest, dass Deutschland bei einer Epidemie, wie sie derzeit besteht, nicht vorbereitet ist. Aber: „Niemand hat damals die Zuständigkeit geregelt“, sagte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach bei Maybrit Illner. Es sei nicht geregelt worden, wer für die Beschaffung der Maßnahmen, die Lagerung und die Bezahlung zuständig sei. „Wir haben ein System, das zersplittert ist“, erklärte der SPD-Politiker.

    Nach der Krise müsse darüber gesprochen werden. Denn der Plan für die Epidemie wäre bereits da gewesen und wurde sogar diskutiert, „aber niemand fühlte sich zuständig für die Umsetzung“. Das sei das Problem, sagte Lauterbach. In der Risikoanalyse für den Bevölkerungsschutz zur „Pandemie durch Virus ‚Modi-SARS‘ von 2012“ ( Drucksache 17/12051) heißt es dazu auf Seite 80:

    „Der Ruf nach einem schnellen und effektiven Handeln der Behörden wird früh zu vernehmen sein. Die Suche nach ‚Schuldigen‘ und die Frage, ob die Vorbereitungen auf das Ereignis ausreichend waren, dürften noch während der ersten Infektionswelle aufkommen. Ob es zu Rücktrittsforderungen oder sonstigen schweren politischen Auswirkungen kommt, hängt auch vom Krisenmanagement und der Krisenkommunikation der Verantwortlichen ab.“


    https://www.epochtimes.de/gesu…uer-buerger-a3204197.html

  • Bin sehr für Mundschutz von Anfang an, die haben es nur nicht gewollt, weil dann zuviele Menschen einen haben wollen. Ganz schön ätzend. Über so einiges wird man reden müssen, wenn die Gefahr vorbei ist:( Das "Dagegensein" hat meiner Meinung nach nie einen Sinn ergeben

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Bin sehr für Mundschutz von Anfang an,

    Wenn von Anfang an jeder verpflichtend einen Mundschutz getragen hätte, dann wäre jeder geschützt gewesen. Das öffentliche Leben hätte weitestgehend weitergehen können. Die Wirtschaft würde nicht so in Mitleidenschaft gezogen usw.


    Erschreckend, dass das Pandemie Problem absehbar war schon vor Jahren lt dem Artikel, aber eben keine rechtzeitigen Vorkehrungen getroffen wurden. Dann wären Mundschutz etc jetzt nicht knapp. Es ist wirklich grausam. Wir zahlen noch lange dafür einen hohen Preis.

  • Zitat von DreamDance298

    Das "Dagegensein" hat meiner Meinung nach nie einen Sinn ergeben

    Das Problem ist, dass nicht für alle ein Mundschutz da ist. Deswegen können sie es nicht anordnen und spielen es runter. Ich trage seit letzter Woche Handschuh und Mundschutz. 😷 Bin schließlich Michael Fan, da hab ich das Recht dazu......Schääääherz 😂

  • Tja und wer hat es immer schon vor Jahren gewusst? Und wurde belächelt wegen seinem Mundschutz??? Richtig unser Michael! Ich bin felsenfest von überzeugt das die Leute jetzt anfangen nach zu denken. Nicht nur darüber das Michael doch ein feiner-vor allem schlauer Kerl war der uns schon um Jahre voraus war. Sondern auch weil man jetzt in Freiheiten eingeschränkt ist, seine Familie nicht sehen kann...etc.pp.! Ich schließe mich da nicht aus. Ich weiß es jetzt besser denn je zu schätzen.

  • Zitat von ImissMichaelJackson

    Tja und wer hat es immer schon vor Jahren gewusst? Und wurde belächelt wegen seinem Mundschutz

    Ich bin nicht unbedingt der Meinung, dass er den Mundschutz aus diesem Grund getragen hat glaube aber, dass er einiges vorausgeahnt hat. Ich denke, dass die Leute jetzt eher durch seine Songs wie Heal the World, mehr und mehr auf ihn aufmerksam werden.

  • Das Problem ist, dass nicht für alle ein Mundschutz da ist.

    Hatte ich auch schon von Anfang an vermutet. Denn es macht überhaupt keinen Sinn so vehement dagegen zu schießen wochenlang. Das Tragen des Mundschutzes hätte doch zu keinem Zeitpunkt schaden können. Das nervt mich schon die ganze Zeit, regelrechte "verarsche" ist das. Und wie gesagt, es gab 2012 oder 2013 einen Testlauf bezüglich Corona mit Lungenproblemen. Da war schon klar, von allem, inkl. Geräten und Personal ist nicht genug da. Ich kann mir vorstellen, dass nach Corona noch einiges auf den Tisch kommt, da kann man ja schon denken, die haben das ganz bewußt in Kauf genommen...

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


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  • Zitat von DreamDance298

    Ich kann mir vorstellen, dass nach Corona noch einiges auf den Tisch kommt, da kann man ja schon denken, die haben das ganz bewußt in Kauf genommen...

    Sehe das auch alles so. Aber so ist es doch mit vielen Dingen....erstmal aussitzen und tätig werden, wenn das Kind innen Brunnen gefallen ist.

    Ich hatte mal einen kurzen Moment den Gedanken, dass dieser Virus sogar ganz bewusst gestreut worden ist....von welcher Elite auch immer.

  • Ich kann mir vorstellen, das nach Corona noch einiges auf den Tisch kommt, da kann man ja schon denken, die haben das ganz bewußt in Kauf genommen...

    Und es wird niemand zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist wirklich ein Skandal. Dann werden in sämtlichen Polit Shows die ganzen Todesfälle durch Corona bedauert, wochenlang debattiert wie man die Wirtschaft wieder in Schwung bringt, die Krankenhäuser besser vorbereitet usw. Und dabei hätte man schon im Vorfeld den Schaden abwenden können. Warum muss eigentlich immer erst was passieren, bis gehandelt wird.

  • Ja, es kommen einem diese Gedanken:( Die Foren sind voll damit. Mag sein, vieles ist Quatsch. Da wird zum Beispiel auch der Börsencrash genannt und die Negativ-Zinspolitik, so nach dem Motto alles auf Null und alles geplant

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  • Wir müssen bei uns in der Arbeit jetzt selbst Mundschutz nähen, weil die gelieferten schon lang nicht mehr ausreichen.

    Wenn die Politiker und auch die dazugehörenden Wissenschaftler einfach nur gesagt hätten, der Schutz hilft, wir haben leider nicht genug, bastelt euch welche. Das wäre in jedem Fall ehrlicher gewesen

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
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  • Zitat von ImissMichaelJackson

    Wir müssen bei uns in der Arbeit jetzt selbst Mundschutz nähen, weil die gelieferten schon lang nicht mehr ausreichen.

    Wir aus Bayern sind uns doch wohl einig, dass der Söder es längst angeordnet hätte, wenn Mundschutz vorhanden wäre. Da würde er sich über alle Bedenken und Meinungen von anderen hinwegsetzen. Hat er bei der Ausgangsbeschränkung ja auch gemacht, und da bin ich froh drum.

  • Ganz ehrlich, den Söder fand ich von allen mit am besten jetzt in der Corona-Krise. Sehr glaubwürdig und vor allem hat er sich durchgesetzt

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    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
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  • Auch interessant ist, dass die letzte Grippewelle 2017/18 nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet hat. Man hat bei weitem nicht so viel darüber gehört. Im Gegenteil, wollte mich impfen lassen, war aber kein Impfstoff mehr da.Es gab keine gravierenden Maßnahmen, nichts.Jedes Jahr sterben 290 000 Menschen weltweit an Grippe. Die ganze Sache kommt mir immer dubioser vor:(


    Nachtrag: Des weiteren sterben jedes Jahr 40 OOO Menschen an Krankenhauskeimen. Würde man uns täglich mit den Zahlen konfrontieren so wie es jetzt gerade wegen Corona passiert, dann würden wir ebenfalls einen täglichen starken Anstieg feststellen

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
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    2 Mal editiert, zuletzt von DreamDance298 ()

  • Verschwörungstheorien verbreiten sich schneller als das Coronavirus




    Bereits als die ersten Meldungen aus China zum Coronavirus um die Welt gingen, war klar: Das Phänomen trägt alle Ingredienzien in sich, um die Verschwörungstheoretiker weltweit auf den Plan zu rufen und in eine fiebrige Erregung zu versetzen.


    Weshalb heizen die Viren unsere Fantasie so stark an? Sie sind sehr klein, nicht sichtbar und nicht greifbar. Ihr Gefahrenpotential ist groß, und sie wirken unheimlich. Außerdem verbreiten sie sich schnell über die ganze Welt.


    Im Vergleich zu manchen anderen Ereignissen, die die Bildung von Verschwörungstheorien begünstigen, gibt es beim Coronavirus eine Besonderheit: Es provoziert eine ganze Reihe von unterschiedlichen Erklärungsmustern.


    Die verschiedenen Theorien, die in den letzten Wochen vor allem auf den sozialen Medien kursierten, entlarven die Verschwörungstheoretiker als fahrlässige Brandstifter. Ihre Kakaphonie an Theorien zeigt, dass sie sich alles aus den Fingern saugen und keine Belege für ihre Behauptungen vorweisen können. Wenn das neue Virus tatsächlich eine Verschwörung wäre, könnte diese entlarvt werden.




    Außerdem: Verschwörungstheoretiker sind keine Fachleute. Sie haben kein Hintergrundwissen zu den Fällen und keine Insiderinformationen. Ihre Ideen entspringen aus einem einzigen Denkmuster: Alle Informationen, die Politiker und Wissenschafter von sich geben, werten sie in paranoider Manier reflexartig als Fake News. Wahr ist in ihren Augen dann meist das Gegenteil.

    Verschwörungstheorien sind fast so ansteckend wie das Coronavirus

    Der Fluch ist, dass Verschwörungstheorien fast so ansteckend sind wie das Coronavirus selbst. Es gibt also erstaunliche Parallelen zwischen den beiden unheimlichen Phänomenen.

    Und was hat das Thema in einem Sektenblog zu suchen? Verschwörungstheoretiker bilden heute eine weltweite Community, die sektenhafte Züge aufweist. Sie vertritt mehrheitlich rechtsradikale Ideen, die die Qualität einer Ideologie und teilweise einer Ersatzreligion haben.


    Die Gefahr, die von Verschwörungstheoretikern ausgeht, hat sogar Mark Zuckerberg erkannt. Er hat seine Mitarbeiter angewiesen, Verschwörungstheorien zum Coronavirus auf Facebook zu löschen.


    https://hpd.de/artikel/verschw…hneller-coronavirus-17820


    Den letzten Satz in dem Artikel habe ich mal fett markiert. Da hat man wohl Angst vor den "fahrlässigen Brandstiftern", so werden Verschwörungstheoretiker in dem Artikel genannt. Harter Tobak. Mal abgesehen davon, dass hier die Meinungsfreiheit der Bürger eingeschränkt werden soll und wird, wovor hat man denn Angst? Dass die Wahrheit ans Licht kommt? Die Leute machen sich mehr und mehr Gedanken und glauben nicht mehr alles ungefiltert was sie von Politik und Nachrichten an Informationen erhalten. Daran wird auch ein Redeverbot auf Facebook nix ändern.

    Im Gegenteil.


    Natürlich lassen sich Verschwörungstheorien nicht beweisen, aber ist es deshalb auszuschließen, dass sie Wahrheiten enthalten? Ein Verschwörungstheoretiker soll seine Behauptungen oder Annahmen belegen. Ok, wie sieht es mit der Gegenseite aus? Kann sie für ihre Behauptungen Beweise vorlegen? Ja? Prima, auf in die Diskussion und den Verschwörungstheoretiker schachmatt setzen. Dem Verschwörungstheoretiker allerdings den Mund zu verbieten und sich nicht mit ihm verbal auseinandersetzen zu wollen, wird ihn eher skeptisch machen. Der Verschwörungstheoretiker wird sich nur noch mehr bestätigt fühlen in seiner Theorie. Mainstream Nachrichten und Politik werden nur noch mehr angezweifelt werden.


    Ich finde es immer besser in den Dialog zu gehen, statt (Meinungen) auszugrenzen. Wer etwas zu verbergen hat, will dieses natürlich nicht.

  • hallo zusammen,


    also ich denke Mundschutz hätte von Anfang an sein müssen, wie oben bereits geschrieben wurde, besonders in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen,

    weil man ja bereits wusste wen es treffen würde, aber durch die ganze Privatisierung ist alles nur auf Gewinn ausgerichtet, sieht man ja auch an den Löhnen und ich hoffe dass sich dies bald ändern wird, denn nur Klatschen reicht nicht und mit einem Bonus wie von unserem Bundes-Söder angeregt ist das auch nicht getan.

    Man hätte beispielsweise auch Vitamin D + C kostlos an Menschen verteilen können, weis man auch alles mittlerweile.


    Ich finde auch dass es einen Runden Tisch von mehreren Virologen hätte geben müssen, da jeder sein Spezialgebiet in der Virologie hat.


    Und wie DremaDance geschrieben hat gibt es auch viele Tote durch Krankenhauskeime, duch Luftverschmutzung und ungesunde Ernährung, es gibt Menschen die können sich keine gesunde Ernährung leisten und sind am Armutslimit. Wie viele haben Angst, ist das gut?

    Menschen sterben und ertrinken auf der Flucht. Wer spricht in der Politik oder im Umfeld eigentlich noch von den Flüchtlingen? wann werden endlich Kinder aus den Kriegs- und Krisengebieten geholt? passiert das jetzt mal morgen?


    Wir rauben unseren Planeten bis aufs letzte aus, was nachweislich für uns Menschen und unseren Planeten nicht gut ist, oder umgekehrt?, der Planet ist krank

    und somit auch wir. Genveränderte Lebensmittel, zuviel Zucker und ungesunde Fette werden zugesetzt, aber damit lässt sich Geld verdienen.

    Ich denke wenn der Permafrostboden weiter auftaut kommen noch ganz andere Dimensionen auf uns zu.


    Klar ist auch die globale Wirtschaft ist nur auf Gewinn, mehr und immer nur mehr, ebenfalls auf Kosten vieler Menschen, dass das nicht mehr lange so weiter gehen kann war auch klar, da muss ich kein Wissenschaflter oder Dipl-Betriebswirt sein, das sagt mir seit langem mein Gefühl.


    Ich habe die Hoffnung dass sich nach diesem Desaster einiges ändert und wir endlich weltweit in eine humanitäre Lebensqualität gehen,

    dass wir aufeinander achten und uns unterstützen, nach dem Motto: I you we


    ihr Lieben, bleibt gesund und in diesem Sinne "Heal the World" "We are the World"


    :gruß:


    ich hab noch was vergessen: dass es möglich ist schnell zu handeln und Gesetze und Ausgangssperren zu beschließen hat die GROKO gezeigt, aber wie ist das z. B. mit dem Bauer nebenan? mit dem Schreddern von Kücken? dem Regenwald? der Überfischung? u.s.w. das braucht alles eine Ewigkeit, auch das kann schnell umgesetzt werden ! .... ganz ehrlich, ich brauche keine Parteien im Bundestag, ich brauche dort Menschen die ein wenig führen und im menschlichen Sinne handeln !


    @ DreamDance, den Bericht den keiner las, das ist mir bekannt, hab ich gelesen und was können wir daraus schließen?

    If you enter this world knowing you are loved and you leave this world knowing the same,
    then everything that happens in between can be dealt with

    2 Mal editiert, zuletzt von Michaela1903 ()