• Pandemie-Szenario : Der Bericht, den keiner las




    Unter Federführung des Robert- Koch-Instituts haben Experten im Jahr 2012 durchgespielt, was in Deutschland passieren würde, wenn sich eine Seuche ausbreitet. Der Bericht ging an alle Bundestagsabgeordneten.

    Unter Federführung des Robert- Koch-Instituts haben Experten im Jahr 2012 durchgespielt, was in Deutschland passieren würde, wenn sich eine Seuche ausbreitet. Der Bericht ging an alle Bundestagsabgeordneten. Bild: dpa

    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnte schon 2012 vor einem Virus, das unser Gesundheitssystem zum Einsturz bringen könnte. Doch geschehen ist nichts. Die Autoren sagen: Weil sich keiner dafür interessierte.


    Das Coronavirus hat sich nicht angekündigt, als es nach Deutschland kam. „Es war schwer vorhersagbar, wann und ob das Virus Europa erreicht“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn kürzlich. Dass man sich auf dem Weltmarkt um Schutzmasken streiten würde, „hat so niemand erwartet“.


    Livia Gerster

    Livia Gerster

    Redakteurin in der Politik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.


    Doch ein alter Bericht der Bundesregierung liest sich so, als hätte man ziemlich genau wissen können, was da auf uns zukommt. Unter Federführung des Robert- Koch-Instituts haben Experten im Jahr 2012 durchgespielt, was in Deutschland passieren würde, wenn sich eine Seuche ausbreitet. Die Drucksache „17/12051“ kommt eher langweilig daher. Doch blendet man das Amtsdeutsch aus, dann liest sie sich wie ein Drehbuch für die aktuelle Corona-Krise.

    Der Erreger heißt hier „Modi-Sars“ und ist angelehnt an das alte Sars-Virus. „Die Symptome sind Fieber und trockener Husten, die Mehrzahl der Patienten hat Atemnot, in Röntgenaufnahmen sieht man Veränderungen der Lunge.“ Infizierte stecken im Schnitt drei Gesunde über Tröpfchen an, von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit können zwei bis 14 Tage vergehen.

    Auch die Herkunft ist nah an der heutigen Wirklichkeit: „Der bei Wildtieren vorkommende Erreger stammt aus Südostasien, wo er über Märkte auf den Menschen übertragen wurde“, und breitet sich dann global aus, „hauptsächlich Asien, Nordamerika, Europa.“

    Am Ende sind sieben Millionen Menschen tot

    Nach Deutschland kommt er „wenige Wochen“, nachdem er entdeckt wurde. Die Folgen sind Engpässe bei medizinischer Ausrüstung, beim Personal und bei der Lebensmittelversorgung. Schließlich bricht die medizinische Versorgung „bundesweit zusammen“. Das fiktive Virus ist tödlicher als das derzeitige Coronavirus Sars-CoV-2. Bei dem Szenario dauert es drei Jahre, bis ein Impfstoff gefunden ist, am Ende sind sieben Millionen Menschen in Deutschland tot.



    Die Autoren nennen das den „reasonable worst case“. Sie gehen vom schlimmsten Verlauf aus. Die Wahrscheinlichkeit dafür geben sie mit „einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1000 Jahren“ an. Jetzt ist das Jahrhundert-Virus da, natürlich nicht genau so, wie von den Fachleuten damals vorhergesagt, aber doch so ähnlich. Genau wie in ihrem Papier lässt es sich nicht aufhalten, wohl aber verlangsamen und begrenzen.

    Dazu haben die Autoren Dinge empfohlen, die uns bekannt vorkommen: „Schulschließungen und Absagen von Großveranstaltungen“, dazu Quarantäne, Isolierstationen, Masken, Brillen und Handschuhe.

    Wurden die Warnungen ignoriert?

    Man hat das alles also längst gewusst. Weshalb aber wurde dann für den Fall der Fälle kein Vorrat an Schutzkleidung und Masken angelegt? Warum wurden nicht mehr Beatmungsgeräte angeschafft und die Labore auf großflächige Tests vorbereitet? Wurden die Warnungen ignoriert?

    Es ist nicht so, dass der Bericht versteckt wurde. Er ging damals an alle Abgeordneten des Bundestages, an die Landesregierungen und die Ministerien. Journalisten konnten ihn auf der Internetseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz herunterladen.

    Hat offenbar niemand getan. Eine Abfrage im Zeitungsarchiv ergibt null Treffer. Das Bundesgesundheitsministerium verweist auf „die Zuständigkeit der Bundesländer“. Die hätten ihre Pandemie-Pläne anpassen und das Szenario üben sollen. Haben sie das? In Brandenburg gibt der Pressesprecher im Gesundheitsministerium zu: „Die Antwort lautet eher nein.“ Aus Bremen heißt es, der Bericht sei „diskutiert“ worden. Den Thüringern ist das Papier zwar bekannt, es habe aber „keine grundsätzlich neuen Problemstellungen“ enthalten.

    In Stuttgart verweist man auf andere Krisen-Übungen und in Mainz immerhin auf einen Seuchenplan. Die übrigen Landesministerien bitten um Verständnis, dass man die Frage auf die Schnelle nicht beantworten könne. Die Autoren des Berichts sind nicht sonderlich überrascht. „Leider wurde dieser Bericht wie so einige andere nicht in der wünschenswerten Tiefe diskutiert. Die letzten, sehr wichtigen Schritte im sogenannten Risikomanagementprozess fehlten in der Tat“, sagt der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz, Christoph Unger.

    Für die Politiker ist das weit weg

    Er hätte sich gewünscht, dass sich Innen- und Gesundheitsausschuss zusammensetzen und überlegen, was zu tun ist. Das geschah aber nicht. Unger kennt das schon. Im Auftrag des Bundesinnenministeriums informiert seine Behörde die Politik regelmäßig darüber, wie Deutschland für Katastrophen gewappnet ist. „Nur wer weiß, was ihm drohen kann, kann sich entsprechend gut darauf vorbereiten“, sagt er.


    Jedenfalls theoretisch. Unger weiß ja, wie es dann ganz praktisch läuft: „Meist sind diese Risiken aber für die Politik zunächst weit weg und werden durch aktuelle Probleme nach hinten verdrängt.“ Wen interessieren schon hypothetische Probleme, wenn man reale hat? Die Drucksache aus dem Innenministerium war nur eine von 253, die der Bundestag im Januar 2013 ausgehändigt bekam. Damals waren die Massenproteste in der arabischen Welt wichtig und die bevorstehende Bundestagswahl. Für die regierende FDP war außerdem das Dekolleté von Laura Himmelreich ein schwieriges Thema.

    Der FDP-Gesundheitsminister hieß Daniel Bahr und hatte sich erst im Jahr zuvor Kritik anhören müssen wegen seines Managements der Ehec-Epidemie. Am Ende war alles halb so wild gewesen, so wie auch schon zuvor bei der Schweine- und der Vogelgrippe.

    „Wir haben Pläne, aber wir üben sie zu selten“

    Da hätte wohl kein Wähler verstanden, dass man wegen einer Gefahr mit der Wahrscheinlichkeit von einmal in tausend Jahren Geld für Beatmungsgeräte oder mehr Intensivbetten ausgibt. Doch hätte man nicht wenigstens ein paar billige Masken horten können? 17 Lager mit Sanitätsmaterial gibt es in Deutschland für den Kriegsfall. Damit lassen sich zwar Schusswunden und Verbrennungen behandeln, nicht aber Virusinfektionen.

    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz will die Vorräte deshalb erweitern. Die aktuelle Lage zeige, „dass die Vorhaltung von bestimmten Ressourcen sinnvoll ist, auch wenn sie Steuergeld kostet“. Doch in glücklichen Zeiten ohne Krisen und Kriege gebe es nun mal wenig Verständnis für Katastrophenpläne. Damit seine Berichte das nächste Mal nicht wieder versanden, wünscht sich Unger in Zukunft ein „Verfahren zum Monitoring der Ergebnisse“.

    Auch Jens Spahn sagte im Fernsehen: „Wir haben Pläne, aber wir üben sie zu selten.“ Nach der Krise will er das anders handhaben, nämlich mit „einer Verpflichtung, solche Pläne zu üben und Vorräte zu haben für solche Lagen“.


    https://www.faz.net/aktuell/

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Coronavirus: "Besuchsverbote sind verfassungswidrig" - DER SPIEGEL - Panorama

    Im Kampf gegen das Coronavirus haben die Bundesländer drastische Maßnahmen ergriffen. Zu drastisch, sagen Juristen - und fordern eine stärkere Debatte über die Verbote.


    06.04.2020, 19:06 Uhr


    Jogger in Frankfurt am Main: Kontrolle mit der Drohne

    Jogger in Frankfurt am Main: Kontrolle mit der Drohne Frank Rumpenhorst/ dpa

    Beim fünften Mal musste er ins Gefängnis. Ein 34 Jahre alter Mann aus der fränkischen Stadt Bamberg feierte trotz der Kontaktverbote in seiner Wohnung. Immer wieder, bis die Polizei ihn in Gewahrsam nahm. Ein Gericht bestätigte die Entscheidung: Erst am 19. April darf er wieder frei sein.

    Das Bamberger Beispiel zeigt, wie weit die Behörden im Einzelfall gehen, um die geltenden Regeln zur Corona-Eindämmung durchzusetzen. Der Gesundheitsschutz hat oberste Priorität, was angesichts der Bedrohung verständlich ist. Und doch werfen verschiedene Fälle der vergangenen Tage die Frage nach der Verhältnismäßigkeit auf. Die Frage, wann die Behörden zu weit gehen:

    • In Frankfurt am Main setzte die Polizei laut Hessenschau.de eine Drohne ein, um das Kontaktverbot zu kontrollieren - dafür fehlt ihr nach Einschätzung des Frankfurter Juraprofessors Uwe Volkmann jedoch die Berechtigung.
    • Mehrere hessische Polizeistationen meldeten am Wochenende, es sei verboten, sich "längerfristig in Parkanlagen für ein Picknick oder zum Sonnen niederzulassen". Die Angaben wurden später korrigiert. Sonnenbaden ist doch erlaubt - unter Einhaltung der geltenden Regeln.
    • Auch in Ministerien herrscht offenbar Verwirrung: In Niedersachsen war es laut NDR verboten, die eigenen Eltern in der Wohnung zu empfangen. Das Ministerium korrigierte die Regelung, sie schieße in diesem Punkt über das Ziel hinaus, sagte ein Sprecher dem Sender.

    Der Berliner Rechtsanwalt und Juraprofessor Niko Härting wundert sich nicht über die Verwirrung: "In den Vorschriften wimmelt es von Begriffen, von denen keiner weiß, was sie heißen", sagt er. Härting hat die Regelungen mehrerer Länder analysiert. Zwei Beispiele: In Bayern darf man die Wohnung verlassen, um "Alte" zu besuchen. In Sachsen ist Sport "vorrangig im Umfeld des Wohnbereichs möglich".


    Härting fragt: "Wie alt muss man sein, um als 'Alter' Besuch empfangen zu dürfen? Was ist die 'unmittelbare Umgebung'? Die Entscheidung wird ins Belieben der Polizei gestellt." Er habe großen Respekt vor den Beamten. Sie müssten ausbaden, dass "schwammige Vorschriften" erlassen worden seien. "Ich beneide niemanden um die Aufgabe, diese Vorschriften zu erlassen", sagt Härting. Aber es müsse im öffentlichen Diskurs mehr kritische Stimmen geben.

    Auch ein Thema, das viele vor Ostern umtreibt, sieht Härting kritisch: "Besuchsverbote sind verfassungswidrig", sagt er. Dafür gebe es neben den schwammigen Begriffen in den Verordnungen weitere Gründe. "Es ist ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz unserer Verfassung, einer allein lebenden Person den Besuch eines 'Partners' zu erlauben, einem Single jedoch den Besuch der besten Freundin zu verbieten." Das sei in Berlin der Fall.




    Die Bremer Juristin Lea Voigt kritisiert zudem, wie die Allgemeinverfügungen konzipiert sind. "Problematisch ist, dass in manchen Ländern die Anwesenheit im öffentlichen Raum an sich verboten ist - und nur davon ausgehend Ausnahmen erlaubt wurden." In Bayern beispielsweise ist das Verlassen der Wohnung nur bei "triftigen Gründen" zulässig. Der Bürger müsse daher der Polizei erklären, warum er das Haus verlassen habe, sagt Voigt.

    "Man sollte sich stattdessen darauf beschränken, konkrete Verhaltensweisen zu verbieten", sagt sie. Das ermögliche ein anderes Staat-Bürger-Verhältnis. "Dann müsste die Polizei dem Bürger einen Verstoß nachweisen und nicht der Bürger erklären, was er draußen zu suchen hat."




    Auch um die Versammlungsfreiheit fürchtet Voigt. Zuletzt wurden Demonstrationen verboten, obwohl Aktivisten versuchten, Abstand zu halten - zum Beispiel in Hamburg, wie die "taz" berichtet. "Es kann nicht sein, dass Artikel 8 des Grundgesetzes suspendiert wird. Aktivisten, die versuchen unter Wahrung der Abstandsregeln zu demonstrieren, muss das ermöglicht werden."

    "Je länger es keine Exit-Strategie gibt, desto mutiger werden die Gerichte"

    Niko Härting, Berliner Rechtsanwalt


    Wer sich gegen die Verbote wehren will, hat derzeit schlechte Chancen. Nur in Einzelfällen geben die Verwaltungsgerichte Klägern recht. Richter in Potsdam etwa haben entschieden, dass zwei Berliner ihren Zweitwohnsitz im Landkreis Ostprignitz-Ruppin besuchen dürfen. Die Reisebeschränkungen seien nicht erforderlich, um eine Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.


    "Bis auf wenige Einzelfälle weisen Verwaltungsgerichte die Klagen ab", sagt der Berliner Jurist Härting. Sie argumentierten, der Gesundheitsschutz überwiege derzeit den Freiheitsschutz. "Ich ermutige die Leute trotzdem, zu klagen", sagt Härting. "Je länger es keine Exit-Strategie gibt, desto eher werden die Gerichte in dieser Frage mutiger."


    https://www.spiegel.de/panoram…4d-4a0d-b9d1-b2b8aafcf6be


    Traurig, dass Juristen noch geradezu dazu auffordern gegen die aktuellen Regeln der Kontaktsperre zu klagen. Naja, sie sind es ja auch, die an diesen Klagen verdienen :stern:.

    Keiner von uns findet die momentanen Einschränkungen toll, aber sie sind nun mal erforderlich.


    Dass die Regeln von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind, kann man vllt wirklich nicht immer nachvollziehen, warum die einen das dürfen, was für die anderen untersagt ist. Das liegt aber halt daran, dass bei uns nicht einheitlich für Deutschland entschieden wird, sondern es jedes Bundesland für sich selbst festlegt. Es ist ja auch nicht für immer und man kann ja letztendlich noch mit dem gesunden Menschenverstand entscheiden, was für ein Verhalten jetzt ok ist, oder vllt doch etwas kontraproduktiv. Den großen Freiheitskämpfer in der momentan Situation zu spielen, finde ich eher unverantwortlich, genauso Leute, die das Volk noch dazu animieren, wie im Artikel zu lesen.

  • Das hat alles sein grund .jetzt ist nicht die Zeit bei Gericht zu klagen .

    wir leben in einer Ausnahmesituation .Es geht hier um eine Seuche die eingedämmt werden muss und es geht um Leben und Tod .

    Mir selber gefällt das auch nicht aber die Massnahmen sind richtig

    Nure so wird das hoffentlich bald besser dass alles gelockert werden kann

    Meine Mutter ist 81 da fällt Ostern aus .Wir wollen nur unsere Mutter schützen

    Viele Familien werden Ostern getrennt sein was schade ist aber es muss sein

  • Viele Familien werden Ostern getrennt sein was schade ist aber es muss sein

    So auch bei uns. Meine Mama, Schwester und meine zwei Neffen und Schwager sind auch 500km von mir entfernt. Aber ja es muss sein!

    Ich war von Anfang an für eine Ausgangssperre als ich in den Nachrichten gesehen habe, wie unvernünftig noch die Leute sind.

    Anscheinend fanden die es immer noch lustig Partys und Picknick zu machen. Zu fünft oder noch mehr Leuten. Die kapieren es sonst einfach nicht.

    Jetzt wird bei uns in der Arbeit auch schon über Kurzarbeit nach gedacht.

  • Freut euch über Kurzarbeit , 2 meiner Bekannten wurden gekündigt ..😩.

    Und Ostern ohne familien💔

    Aber ja , auch ich halte mich an das Kontakt verbot .


    Mein Partner und ich sind seit knapp 3 Wochen zuhause , heute waren wir mal zu 2. für 1 Stunde spazieren weil die Spuren der 3 Wochen bei mir sich gezeigt haben , seit dem Spaziergang geht es mir viel besser .

    Waren da wo fast niemand war und man großzügigen Abstand halten konnte .


    garnicjt raus gehen , schlägt leider auch auf das Immunsystem..

    Aber ich finde das kontaktverbot dennoch gut .


    Ich treffe mich seit 3 Wochen nicht mehr mit Freunden bzw besuche nur die nötigsten Sachen , wie Arzt , Apotheke und einkaufen.


    wäre die Ausgangssperre früher gekommen , wären wir wahrsch. Weiter .

    Manche verstehen es leider nie und töten andere mit ihrem behalten .


    ich finde , dass man generell immer Abstand zu anderen wahren sollte , auch ohne Corona , steckt man sich andauert bei anderen an die meinen tot krank rumlaufen zu müssen .


    Bald sollen die Schulen wieder offen sein , dass verstehe ich 0.

    Keine Ahnung was mit meiner Prüfung ist , da kommt jeden Tag ne neue Meinung .. und so viel Abstand kann man da auch nicht halten bei uns ..


    Alles nicjt so einfach


    Ich hätte so gerne Ostern wirklich mit meiner Familie gefeiert… Und die Mutter meines Freundes wird ja auch 50 und Beides können wir es nicht machen.

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    Gigi JaXon

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  • Ich glaube auch wenn jetzt Mundschutzpflicht ist in Supermärkten und beim Arzt wird das irgendwann zur Normalität gehören .

    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ich glaube auch nach der Krise werden es noch viele Menschen tun .

    Das vermittelt auch Sicherheit

  • Das Problem ist , dass die Menschen sich davon aucz falsche Sicherheit versprechen und eventuell dann noch näher kommen .


    Menschen sollten lernen , Respektvollen Abstand im allgemeinen zu halten , ob beim einkaufen oder VW in Arzt , in der Warteschlange oder Arbeit und Schule ..

    Die intime und persönliche Distanz sollte generell niemals überschritten werden .


    - Leute die beim umlaufen einen fast am hintern fassen .

    Leute die .. beim Schlange stehen i Freizeitpark halb dir ins Gesicht fassen ..

    Leute die beim Arzt dir ins Gesicht husten , keinen Abstand halten und alles vollschieren .


    seit 25 Jahren sehe ich das , seit ich erstürme , begreife ich es nicht dieses Verhalten ..

    Ich habe immer auf mich aufgepasst ... aber .... diese Egoisten stecken ein schnell an : mir gehts so Übel.. aber ich schleppe mich hier hin.


    = Ich - 4 Wochen krank

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  • Danke 💕

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  • Schon krass wie Italien gegen Deutschland wettert 😂 obwohl wir Leute von da aufnehmen aus Solidarität, danke dafür .. jeder könnte sich auch um sich selber kümmern 😂 aber ne

    Und im tv sagen die jetzt noch , dass die Italiener die chinesesn als Helden sehen , weil die helfen .

    Wir helfen denen auch und China sollte auch helfen , mit deren Möglichkeiten .

    Alle sollten sich helfen .

    Aber zuerst sich selbst , damit genug Leute gesund bleiben , um anderen helfen zu können vernünftig

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  • Und im tv sagen die jetzt noch , dass die Italiener die chinesesn als Helden sehen , weil die helfen .

    wie dumm muss man eigentlich sein? Die Chinesen haben uns das wochenlang verschwiegen oder zumindest kleingeredet. Man kann wirklich nichts glauben, vielleicht steckte da auch System dahinter. Man weiß es wirklich nicht, zuzutrauen ist denen alles. Die sind bald Weltmacht und keiner merkts:(

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


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  • @Dream Dance298 Da gebe ich dir vollkommen recht. Sehe bestimmte Maßnahmen ein und halte mich an den Regeln.

    Gehe auch mit selbst genähten Mundschutz raus. Und beim Einkaufen habe ich Handschuhe an.

    Aber ich finde das zu viel Panik gemacht wird . Damit wird das Volk verunsichert und führt zu hamster käufen.

    Vor zwei Jahren bei der schlimmen Grippe mit Influrenza sind viel mehr gestorben als jetzt. Und in Hamburg hat ein Patiloge Leichen untersucht und festgestellt. Das Alle verstorbenen über 80 Jahre alt waren. Eine sogar mit 100 Jahren und das es so zugaen mit Corona der letzte Tropfen war. Und alle schwerste Vorerkrankungen hatten ,Diabetes, Krebs und hohe Fettleibigkeit.

    Ich finde es nur komisch das dafür die ganze Wirtschaft lam gelegt wird. Was große konzequenzen haben wird.

    Viele Arbeitslose, mittelständige Betriebe schließen müssen. Das finde ich schlimm.

    Und die ganzen Selbstständigen denen das Wasser bis zum Hals steht. Aber die Migranten halten sich nicht an den Regeln.

    Eine Mouschee mit 100 Leuten und noch mehr wo Polizei da zwischen gehen mußten. Ein Flüchtlingsheim zugemacht wurde weil welche Corona mit gebracht hatten.

    Also das kann man nicht verstehen. Statt man beruhigend auf die Bevölkerung ein geht und sachlich versucht zu erklären.

    Aber so wird alles nur schlimmer. Stellt euch mal die Alten Leute im Pflegeheimen vor manche begreifen es nicht mehr warum sie keinen Besuch haben dürfen. Verkümmern einsam an Depresionen oder müssen Einsam sterben. Das finde ich schlimmer als das Virus.

    Heute war ich auf den Friedhof weil meine Mutti Sterbetag hatte. Der friedhof war voll von Leuten. Saßen viele auf die Bank und sonnten sich.

    Ewig können sie das nicht durch ziehen . Auch die Schulen können nicht ewig zu sein. Viele Eltern können ihre Kinder nicht bei den Hausaufgaben helfen weil sie zu lange raus sind. Und alle Schüler sind nicht Leistungsstark.

    Und dann gibt es noch die Häusliche Gewalt. Viele Paare sind nicht geschaffen täglich auf einander zu hocken. Da gehen sie sich dann auf den Sack. Die Kinder kann man auch nicht ständig in Wohnungen halten. Und wie es hier schon erwähnt wurde das Imunsystem wird dadurch auch geschwächt und macht Physisch krank. Mir ist gestern beim putzen meine Brille gebrochen. Bin froh das Fielman bis 15:00 Uhr für Notfälle auf hatte. Durfte zwar nicht in den Laden rein. Aber nach 20 min hatte ich meine Brille wieder. Da war ich froh. Wenn die auch alle zu hätten wäre man aufgeschmissen wenn einen dann so was passiert.

    Ich hätte zwar so noch sehen können aber nicht mehr lesen.Was bin ich froh das es so schnell geklappt hat. Da ist Fielmann super.

  • Vor zwei Jahren bei der schlimmen Grippe mit Influrenza sind viel mehr gestorben als jetzt.

    Das kann man nicht vergleichen. Der Unterschied zur "normalen" Grippe ist, dass Corona sich viel viel schneller ausbreitet und somit auch die Zahl der Erkrankten steigt. Auch die, der Schwersterkrankten, die dann beatmet werden müssen, wo dann im schlimmsten Fall Atemgeräte, Intensivbetten usw. für die Vielzahl der Betroffenen nicht mehr ausreichen. So hart sich das anhört, aber auf die Menschen, die Jahr für Jahr an der "normalen" Grippe sterben, sind die Krankenhäuser vorbereitet. Bei Corona ist das ganz anders.


    Und in Hamburg hat ein Patiloge Leichen untersucht und festgestellt. Das Alle verstorbenen über 80 Jahre alt waren. Eine sogar mit 100 Jahren und das es so zugaen mit Corona der letzte Tropfen war.

    In den USA ist ein 6 Wochen altes Baby an Corona verstorben und in Europa eine 12 so wie eine 28jährige. In meiner Stadt traf es u.a. einen 55jährigen.


    Ich finde es nur komisch das dafür die ganze Wirtschaft lam gelegt wird. Was große konzequenzen haben wird.

    Viele Arbeitslose, mittelständige Betriebe schließen müssen.

    So und spätestens hier, muss eigentlich klar sein, dass es keine Panikmache seitens der Regierung ist, sondern ein ernstes Problem. Niemals hätte unsere Regierung ein Interesse daran, die deutsche Wirtschaft zugrunde gehen zu lassen, wegen eines verhàltnismässigen harmlosen Virus. Nein, das macht keinen Sinn.


    Ich weiss nicht, warum das mittlere Zitat in schwarz und Fettdruck ist. Kriege es aber auch nicht anders hin.

  • Also ich kann mich da den beiden letzten Kommentaren auch stark anschließen. Ich habe selbst nicht das stärkste Immunsystem ,obwohl ich noch relativ jung bin, ich bezeichne 25 jetzt mal als relativ jung. Dennoch passe ich sehr gut auf, nicht nur für mich sondern auch auf meine mit Menschen natürlich und für meine mit Menschen. Einen Mundschutz habe ich zugegebenermaßen nicht, der gibt ja auch nur Sinn bei richtiger Verwendung… Aber ich finde es gut dass Leute welche tragen. Ich habe allerdings auch Handschuhe beim einkaufen getragen und ich achte auch darauf ,mir nicht ins Gesicht zu packen und nicht alles unnötig einfach hoch zu nehmen ,wenn ich irgendwo bin und wasche mir regelmäßig auch eine längere Zeit die Hände.

    Generell halte ich aber zu Menschen einen respektvollen Abstand, der immer da sein sollte.


    Das was hier steht ist unwiderlegbar. Es hat schon immer solche Grippen oder andere Krankheiten gegeben ,die sehr viele Todesopfer gefordert haben, und die nicht so dargestellt worden sind. Ich weiß nicht ,ob es eventuell an die Medien liegt oder ob es jetzt gerade einfach angesagt es den Leuten Angst zu machen. Ich denke man sollte das Virus nicht unterschätzen! Man weiß nie wie sein eigener Körper damit umgeht. Ob jung oder alt -man weiß manchmal nicht mal ob man vielleicht ein schwächeres Immunsystem hat uns schon erwischt es ein und vielleicht sterben die liebsten.


    Generell halte ich aber zu Menschen einen respektvollen Abstand, der immer da sein

    sollte aus Respekt vor Jung & Alt, vor der Unwissenheit einfach rücksichtsvoll sein, egal ob man sagt :“mir sind die Menschen um mich total egal…“ Denn wenn jeder so denken würde er wird es vielleicht selbst einen geliebten Menschen wenn jemand anders so denkt. Thema: behandle Andere wie du gerne selbst behandelt werden würdest.


    Wenn wir ehrlich sind… Gibt es viele Theorien die aufgestellt worden sind zum Thema Corona. Eine Tatsache bei der mir wahrscheinlich die größte Mehrheit zustimmen wird ist, dass wir sowieso nie die ganze Wahrheit erfahren werden. Manchmal ist es glaube ich auch besser sonst könnten wir unsere Welt noch viel grausamer. Die Tatsache ist einfach das die Wirtschaft schon an einem Punkt war, an dem sie sowieso sehr weit am Boden war und durch ein ja schreckliches Ereignis können momentan viele Entscheidungen getroffen werden hinter unserem Rücken, die uns gar nicht so auffallen da wir sehr viel mit Corona im Fernsehen den Medien bombardiert werden und unsere Angst einfach alles andere ausblendet, so haben viele Wenn wir ehrlich sind… Gibt es viele Theorien die aufgestellt worden sind zum Thema Corona. Eine Tatsache bei der mir wahrscheinlich die größte Mehrheit zustimmen wird ist, dass wir sowieso nie die ganze Wahrheit erfahren werden. Manchmal ist es glaube ich auch besser sonst könnten wir unsere Welt noch viel grausamer. Die Tatsache ist einfach das die Wirtschaft schon an einem Punkt war, an dem sie sowieso sehr weit am Boden war und durch ein ja schreckliches Ereignis können momentan viele Entscheidungen getroffen werden hinter unserem Rücken, die uns gar nicht so auffallen da wir sehr viel mit Corona im Fernsehen den Medien bombardiert werden und unsere Angst einfach alles andere ausblendet, so haben viele. Gute aber auch schlechte Menschen vielleicht einen Plan, wir wissen es nicht. Ich weiß nicht ob es daran liegt dass die Rente nicht mehr ausbezahlt werden sollte, da das Virus sehr viele alte Menschen angesteckt hat und deswegen wurde es so lange vertuscht? Ich weiß nicht ob das Virus vielleicht mit Absicht in die Welt gesetzt worden ist.. Was ich ziemlich krass finde und mir auch nicht so richtig vorstellen könnte. Es geht auf jeden Fall wahrscheinlich um Wirtschaft Macht und Geld.

    richtig tun sollen da so viele Menschen ihren eigenen will ha willen haben und auch vieles nicht glauben und das stelle ich mir auch schwierig vor.

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    Gigi JaXon

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  • Den Menschen. Entweder ist man arm oder reich. Es ist einfach so es tut mir leid. Ich habe nicht so viel Ahnung von Politik und ich möchte nicht sagen dass meine Meinung die richtige ist, ich betone das ist nur meine Gedankenzüge sind und dass ich dafür keinerlei Beweise hab. Nur ich finde was gerade so abgeht mit den ganzen Konzern und was man alles so mitbekommt was schon vorher los war, kommt in diese Krise auch ein bisschen gelegen. Vielleicht haben sie auch nicht damit gerechnet dass es so ausartet wenn sie es ein wenig vertuschen und dachten sie kriegen schon in den Griff. Vielleicht haben sie aber auch keine Ahnung was es ist und haben genauso Angst wie wir und wollen uns wirklich nur schützen und wissen nicht wie sie so richtig tun sollen da so viele Menschen ihren eigenen will ha willen haben und auch vieles nicht glauben und das stelle ich mir auch schon schwierig vor


    Ich persönlich möchte es auf keinen Menschen und kein Land schieben, da niemand weiß wirklich es entstanden ist, Tatsache ist aber dass zum Beispiel ein Land wie China in die Ines aufgetreten ist schon vor etwas hätte sagen sollen und somit vielleicht die Leute nicht in andere Länder eingereist wären und dann wären viele Leute nicht gestorben. Denn selbst wenn die Leute alt sind und oft mit anderen Sachen gestorben sind. Denn sie werden ja auch oft als Corona Tote gezählt obwohl sie ein etwas anderes gestorben sind wären sie Corona hatten… Finde ich es schade denn selbst Leute mit 80 oder 90 vielleicht fühlten Sie sich noch ganz o. k. und hätten vielleicht noch ein zwei Jahre gelebt und man kann ja nicht sagen du bist schon alt und du hast jetzt nicht mehr verdient noch Zeit zu haben. Klar ist es traurig wenn jüngere Leute erkranken, wenn ich jetzt mit meinen 25 Jahren erkranken würden fände ich es auch sehr schlimm, aber Alles ist einfach schlimm. Und ja man sollte sich gegenseitig helfen… Ich finde das auch und wenn ich Hilfe bräuchte oder einer meiner Familie würde ich mir auch wünschen ohne Rücksicht auf Verluste dass mir irgend jemand helfen würde. Und gleichzeitig wie man schon aus meinen anderen Texten heraus nehmen konnte, bin ich auch der Meinung dass man sich erst mal selber helfen muss um anderen zu helfen. Wie schon gesagt habe wir haben auch Leute aus Italien aufgenommen in NRW mein Bundesland in dem ich sehe wie der Verlauf jeden Tag verläuft. Aber nicht weiß was wirklich stimmt oder nicht da jede Medien was anderes melden. Panikmache reagiert den Alltag und das schlägt wirklich wie schon dir gesagt worden ist ziemlich auf den Immunsystem.

    Geht man nicht oft an die frische Luft und bewegt sich nicht ausreichend kann das noch ganz andere Sachen auslösen. Wie schon gesagt worden ist es die häusliche Gewalt jetzt für manche hier ein großes Thema, da sie gut vertuscht Bar ist. Aber auch Herz Kreislauferkrankungen oder Depression denke ich werden bei vielen Menschen hochkommen. Ich finde immer noch dass es gut ist wenn Menschen wenig rausgehen wenig Kontakt haben, ich finde nur es kam ziemlich spät. Sonst wären wir vielleicht schon viel weiter. Ich bin auch der Meinung dass man nicht einfach alles von vorne starten kann, die Schulen und Kindergärten und alles wieder starten kann, da viele Menschen dann wieder sich um Armen in den Arm fallen und nicht mehr aufpassen werden. Aber gleichzeitig sage ich auch dass man nicht den ganzen Tag im Haus bleiben soll, man sollte schon spazieren gehen an der Luft mit ausreichen Abstand zu Leuten.

    Mich macht es nur traurig wenn ich dann im Fernsehen höre, wie die Lender in den Medien sich gegenseitig schon richtig provokant dazu bringen sich zu streiten. Zum Beispiel die Aussagen was ich heute gesagt hab über Italien was über uns gesagt haben obwohl wir ihm geholfen haben… Fand ich echt blöd aber wer weiß ob es überhaupt die Wahrheit ist wer weiß was in deren Fernsehen gesagt wird über uns das wissen wir alles nicht. Wir sind eigentlich nur kleine Krümel in einem großen System aber solange wir nicht wissen wie es weitergeht müssen wir uns erst mal daran halten, und ich wünsche einfach nur jedem Gesundheit und dass alles gut geht und dass jeder jetzt darauf hört was uns die Leute sagen und zwar Abstand halten und die älteren Personen und kranken schützen und einfach mal ein paar Wochen auf Sachen verzichten,Auch wenn es mir sehr schwer fällt zu Ostern meine liebsten nicht alle um mich zu haben… Und ich jetzt im ersten Mal im Leben ein paar Monate frei gehabt hätte weil ich kurz vor der Prüfung stehe und diese Zeit eigentlich gar nicht genießen richtig kann. Aber trotzdem lerne ich andere Sachen jetzt sehr zu schätzen, man hat auch ein wenig Zeit für sich und man überlegt was einem wichtig ist und was nicht und wie die Leute vom Charakter oh meine rum sind.

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    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • In China ging es ja im Dezember los. Da hätten sie ihre Grenzen schon dicht machen müssen . Es hätten keine Flugzeuge

    rein und raus gedurft. Und ich könnte Wetten das hier bei uns im Januar schon infizierte rum gelaufen sind.

    Da hat bloß noch kein Hahn da nach gekräht. Ich lag im Januar 6 Wochen fest mit ganz schlimmen trokenen Huste und hatte gedacht das ich Nachts den Notarzt rufen muß weil ich Angst hatte zu ersticken. Vielleicht hatte ich das da schon gehabt. Es hat sich bloß keiner drum gekümmert und Abstriche gemacht. Ich schaue bloß noch einmal am Tag Nachrichten vom MDR.

    Das andere ist Angst treibend und macht beklopt im Kopf wenn man sich das den ganzen Tag anhört. Und jeder sagt was anderes.

    Jetzt kommen sie schon mit einer App die man aufs Handy instalieren soll. So was genieße ich mit oberster Vorsicht.

    Wie gesagt jeder muß das für sich entscheiden was er macht.

  • Ja , einfach soll jeder vorsichtig sein und umsichtig mit seinen Mitmenschen !!!


    Wir dürfen auch nicht vergessen , dass es noch Menschen gibt mit vielen anderen schlimmen Krankheiten , die jetzt manchmal sogar hinten an gestellt werden ( eigene Erfahrungen gemacht ) ..


    mit der App finde ich so Zwiespalt

    Einer Seite praktisch um dass Virus gut zu verfolgen , anderer Seite mal wieder Kontrolle vom Staat .

    Allerdings hat man die schon wenn man ein Handy hat oder Social Media nur es wird nicht so öffentlich gemacht .

    Alle Sachen haben fasst Mikros , wenn die wollten könnten die alles abhören.
    aber ich würde die App installieren , wenn es sich als sinnvoll erging , habe nichts zu verbergen

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

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    Keep the faith, baby, yea

    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • Michael Jacksons Cry und Heal the world , tauchen auf einmal in neuen Versionen immer mal wieder in meinen YouTube Trends auf - in Zusammenhang mit dem Corona Virus 🦠

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

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  • Person der Woche: Zheng-Li Shi Hat China Angst vor der Wahrheit?

    Von Wolfram Weimer

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    Wie kam das Coronavirus von der Fledermaus auf die Menschen? Der Tiermarkt in Wuhan war es wohl doch nicht. Ein Virus-Forschungslabor nebenan spielt offenbar eine Schlüsselrolle. Chinas Regierung unterbindet dazu jede Recherche und verhängt nun sogar eine Wissenschaftszensur. Eine Professorin steht im Mittelpunkt der Ereignisse.

    China reagiert zusehends gereizt auf Recherchen über die genaue Herkunft des Coronavirus. Die chinesische Botschaft in London hat in einem offenen Brief die Berichte in europäischen und amerikanischen Medien zurückgewiesen, nach denen das Covid-19-Virus durch ein Sicherheitsleck oder einen Unfall in einem Corona-Forschungslabor freigesetzt worden sein soll. Westliche Journalisten hatten berichtet, dass man just in Wuhan seit mehreren Jahren intensiv an Fledermäusen und Schweinen den Ursprung von Coronaviren erforscht habe; der jetzige Ausbruch der Pandemie sei im direkten räumlichen Umfeld des Labors passiert, berichtet die "Daily Mail" in London. Derlei Berichte empfindet Peking als Affront. Der chinesische Außenminister Wang Yi hat eigens deswegen mit seinem britischen Amtskollegen Dominic Raab telefoniert und ein Ende der "schädlichen" Berichterstattung gefordert.

    Aber nicht nur Journalisten sollen aufhören, den Hergang des Ausbruchs genau zu recherchieren. Auch Wissenschaftler nimmt Peking jetzt an die informationelle Leine. So meldet der Nachrichtensender CNN eine neue Zensur-Direktive der chinesischen Regierung. Danach dürfen chinesische Wissenschaftler nicht mehr frei über den Ausbruch der Coronavirus-Pandemie publizieren, jede Veröffentlichung zur genauen Herkunft des Virus werde durch das Ministerium einer Sonder-Prüfung unterzogen und müsse offiziell freigegeben werden.

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    Labor oder Markt? Sicher ist nur, dass das Virus aus Wuhan seinen Zug um die Welt antrat.

    (Foto: REUTERS)

    Anfänglich sind chinesische Forscher - und im Gefolge auch die Weltöffentlichkeit - davon ausgegangen, dass das Coronavirus Sars-CoV-2 auf dem Huanan Seafood Market in Wuhan (dort werden auch exotische Tiere verkauft) erstmals aufgetaucht ist. Die Behauptung stammt von Gao Fu, Direktor des Chinesischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung und Prävention, der am 22. Januar auf einer Pressekonferenz mutmaßte, das neue Coronavirus sei wohl auf dem Markt von einem Tier auf den Menschen übergesprungen. Einige der Erstinfizierten hatten auf diesem Tiermarkt gearbeitet oder waren mit ihm in Kontakt. Als "Patientin 0" wurde zeitweise die 57 Jahre alte Shrimps-Verkäuferin Wei Guixian angesehen, die sich am 10. Dezember mit dem neuen Coronavirus krankmeldete.

    "Batwoman" kroch landesweit in Fledermaus-Höhlen

    Inzwischen hat allerdings das renommierte Wissenschaftsjournal "Science" einen Artikel veröffentlicht, der sich auf die Studie chinesischer Wissenschaftler über die ersten 41 infizierten Patienten in Wuhan bezieht. Titel: "Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China". Demnach haben 13 der 41 Infizierten keinerlei Verbindung zum Tiermarkt. Die Schlussfolgerung: Der Tiermarkt könne nicht die einzige Quelle für das Virus gewesen sein.

    Seither rückt das große Fledermausforschungsprogramm in Wuhan wieder in den Mittelpunkt der Mutmaßungen. Es wird unweit des Tiermarktes betrieben und sollte nach den Epidemien von Sars, Mers und der Schweinegrippe die Forschung an Coronaviren stark intensivieren. Die Chef-Virologin Zheng-Li Shi tat dies nach Kräften. Auf ihrer Instituts-Homepage heißt es: "In den vergangenen zwölf Jahren hat die Forschungsgruppe bei Fledermäusen eine Reihe von neuartigen Viren oder viralen Antikörpern entdeckt, darunter auch Coronaviren."

    Professor Shi kroch jahrelang in stinkenden Höhlen herum und stocherte in Fledermauskot. Kollegen gaben ihr den Spitznamen "Batwoman". Nach einem Bericht der "South China Morning Post" ist Shi in 28 Provinzen Chinas in tiefe Berge gewandert, um den Fledermausviren auf die Spur zu kommen. Was sie fand, brachte sie zur Analyse ins Nationale Labor für biologische Sicherheit nach Wuhan zurück.

    Nach mehr als einem Jahrzehnt Arbeit baute sie so eine der weltweit größten Datenbanken mit Fledermausviren auf. Diese Datenbank ermöglichte es ihr schon Ende Dezember, sofort nach dem Ausbruch, genau zu diagnostizieren, dass das neue, aggressive Coronavirus der direkte Abkömmling eines Wildstammes war, den sie aus dem Kot einer Fledermaus in der Provinz Yunnan selbst gezüchtet und der 96 Prozent der Gene gemeinsam hatte.

    Ihre Arbeit gab der Forschungsgemeinschaft rasch wissenschaftliche Einblicke zum Verständnis des Ursprungs des neuen Virus. Schon am 7. Januar 2020 hatte das Institut in Wuhan deshalb das vollständig definierte Genom des verursachenden Virus an die Welt weitergegeben, damit so schnell wie möglich weltweit Test-Kits entwickelt, eine Impfung erforscht und Antikörper hergestellt werden können.

    Kein Lob für die "Mutter des Teufels"

    Doch anstatt Ehre und Lobpreisungen erfährt die Virologin seither jede Menge Kritik. Auf asiatischen Internetseiten wird sie als die eigentliche Verursacherin der Pandemie beschimpft, sogar als die "Mutter des Teufels". Die Professorin sah sich so unter Druck, das sie in sozialen Medien eine Verteidigung veröffentlichte: "Ich schwöre bei meinem Leben, [das Virus] hat nichts mit dem Labor zu tun."

    Das allerdings wird inzwischen immer lauter bezweifelt. So berichtet die "Daily Mail", dass im Verlauf der mehrjährigen Forschungsarbeiten in Wuhan Ferkel zu Testzwecken mit dem bei den Fledermäusen isolierten Virus infiziert worden seien. Dabei habe es einen Unfall gegeben, bei dem Forscher mit infiziertem Blut in Kontakt gekommen seien. Auf diese Weise seien die Sars-CoV-2-Viren möglicherweise aus dem Labor heraus und in Kontakt mit der Bevölkerung von Wuhan gelangt. Da die Gen-Sequenzierungen der Viren eben jenen Viren entsprächen, die in den Fledermäusen in den 1000 Kilometer entfernten Yunnan-Höhlen vorkommen, seien sie wahrscheinlich über das Forschungslabor nach Wuhan gekommen. Die chinesische Regierung dementiert dies.

    Über die Forschungsarbeiten des Forschungslabors an Fledermaus-Viren sind mehrere frei publizierte Studien veröffentlicht worden, so im April 2018 im Wissenschaftsjournal "Nature". Die Studie wurde auf chinesischen Schweinefarmen durchgeführt. Auch dazu seien Fledermäuse in einer Höhle in Fallen gefangen und Proben entnommen worden. Die Viren seien im Labor kultiviert und schließlich drei Tage alten Ferkeln injiziert worden. Zuvor war schon am 30. November 2017 im ebenfalls renommierten PLOS eine ähnliche Studie veröffentlicht worden.

    Wie sicher sind chinesische Labore?

    Offenbar haben die Virologen in Wuhan also serienweise Coronaviren-Experimente auch mit anderen Tieren jenseits der Fledermäuse betrieben. Chinas Regierung dementiert diese Forschungsarbeiten nicht. Das Institut hat einen Weltruf und forscht außer an Coronaviren erfolgreich auch an weiteren Viren, wie beispielsweise am HI-Virus, dem Zika-Virus und am Ebola-Virus. Zu den Merkwürdigkeiten der jetzigen Pandemie zählt dabei ein Artikel, der genau vor einem Jahr in Wissenschaftsmagazinen erschienen ist. Darin prophezeit eben jene Zheng-Li Shi zusammen mit ihrem Virologenkollegen Peng Zhou, dass von Fledermäusen übertragene Coronaviren alsbald in China mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut eine Infektionswelle in Gang setzen würden. Das Publikationsdatum dieser - verblüffend seherischen Warnung - ist der 2. März 2019.

    Offenbar geht es im Fall der Coronaviren nicht um militärische Forschung zu Biowaffen - auch wenn dies in Verschwörungstheorien sozialer Medien gerne verbreitet wird. Dies bestätigen inzwischen mehrere Forschungslabore, sogar die CIA. Am 17. März veröffentlichten amerikanische Wissenschaftler dazu eine entsprechend klare Studie im Magazin "Nature".

    Gleichwohl halten es einige Wissenschaftler für möglich, dass das Virus ungewollt aus dem Labor wohlmeinender Forscher wie Zheng-Li Shi entwichen sein könnte. Dies meint etwa der in Harvard ausgebildete Professor Richard Ebright vom Waksman Institute of Microbiology, New Jersey, der auf "den minimalen Schutz von Laboranten" in Wuhan hinweist.

    Auch Yanzhong Huang, Senior Fellow für Globale Gesundheit beim Council on Foreign Relations, schrieb kürzlich in "Foreign Affairs" einen Artikel, in dem Verschwörungstheorien über den Ursprung der Pandemie abgelehnt werden, in dem aber auch Indizien erwähnt werden, die die Möglichkeit einer Laborfreisetzung untermauern. Auch die "Washington Post" kommt in einer Analyse der Geheimdienstfakten zu dem Ergebnis, dass ein Labor-Unfall am plausibelsten zum Ausbruch der Pandemie geführt habe. Darin wird auch die Studie der South China University of Technology zitiert, die zu dem Schluss kommt, dass das Coronavirus "wahrscheinlich" aus dem Wuhan Center for Disease Control and Prevention stammt, das nur 300 Meter vom Huanan Seafood Market entfernt liegt. Diese Studie ist inzwischen aus dem Internet verschwunden. Die Regierung in Peking hat sie zensiert.

    Quelle: ntv.de


    https://www.n-tv.de/politik/po…heit-article21711861.html

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Ich habe nicht alles gelesen , aber auch ich habe schon am Anfang des Ausbruchs Berichte gesehen , dass dieses Labor da ist und fand es auch höchst merkwürdig, ob da nicht mal wieder menschliche Fehler im Spiel waren (Absicht ?)


    ich will einfach mal solangsam wissen , ob ich Prüfung schreibe und wann und wann man wieder mit anderen Problemen vernünpftig zum Arzt gehen kann

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

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    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith