• Habe hier mal die YouTube Videoseite von Ärzte für Aufklärung.

    :danke: fürs einstellen. Da gibt's ein Video über die Macht der Sprache. Zum Wort 'Covidioten' von Matthias Burchardt folgender Kommentar : "Da kann man drüber lachen, wer sich so äussert, zeigt doch, dass er zu einer sachlichen Diskussion weder bereit noch fähig ist. Einen schönen Gruss an Frau Esken, wenn sie keine anderen Argumente hat, kann ich da gut mit leben"


    :daumen:

  • Nun ich habe mich nicht getraut weil ich verurteil wurde zu meiner Meinung und mir Freunschaften gekündigt wurden, meinem ältesten Sohn ist das auch passiert und ich wollte hier keine Diskusion entfachen weil eben sich in der Gesellschaft viel tut, entweder ist man dafür und macht alles brav mit oder man ist dagegen und wird als Covidiot hingestellt der will dass Menschen sterben ....

    Verstehe ich, ich halte mich bei dem Thema auch meist zurück weil man wirklich nie weiß, wie Leute darauf reagieren. In meinem Umfeld sind auch einige Leute, die sich da durch diese ganze Panik die von den Medien ausgeht schon eine feste Meinung zu gebildet haben und da dann auch nicht mit sich reden lassen. Und ein Typ hats mal probiert und sich so langsam rangewagt einige Fakten zu nennen aber manche Leute blocken das direkt ab und lassen da auch nicht mit sich reden.


    Und dann hab ich noch diese Leute erlebt, die keine große Angst vor Corona haben und denen die Abstandsregeln auch nicht wichtig sind, dann aber gefühlt den kompletten Rest glauben, der da so tagtäglich von den Medien erzählt wird. Was ich so problematisch finde ist, wie einfach keine andere Meinung zugelassen wird und die Leute immer nur das zu hören bekommen, was sie hören sollen und Sachen immer nur dann als "wahr" gelten, wenn sie von den Medien berichtet werden und sonst direkt als "Verschwörungstheorie" abgestempelt werden. Wenn man dann mal mit etwas anderem kommt, was sogar noch logischer als z.B. die bisherige Geschichte zum Ursprung von Corona ist, dann machen sie dicht und man kann noch so viel Logik benutzen, es stößt so oder so auf taube Ohren. Jedenfalls bei den meisten Leuten die ich kenne. Vielleicht ist es ja auch so, dass vielleicht sehr viel mehr Leute an dem allen zweifeln und man gerade weil man bei dem kleinsten Zweifel beschuldigt wird, vorsätzlich das Leben anderer zu gefährden und als "Covidiot" bezeichnet wird, sich einfach nicht traut da wirklich seine Meinung zu zu sagen.


    Schon krass wenn man mal so darüber nachdenkt, wie leicht Leute eigentlich durch die Medien kontrolliert werden können und wie Leute in Gruppen geteilt und aufeinandergehetzt werden, um zu verhindern, dass sie sich zusammen auf die wirklichen Probleme konzentrieren können. Für mich ist das alles Ablenkung vom wirklichen Geschehen hinter den Kulissen.

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  • Corona-Psychosen: Nicht das Virus macht krank, sondern Panik und Hysterie

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    VON KRISTIN VON APPEN AM 10. OKTOBER 2020AKTUELL, GESUNDHEIT, HIGHLIGHTS


    Kein Lächeln, keine Umarmung, kein Kuss. Abstandsregeln, Kontaktverbot, Isolation, Einsamkeit. Kontrollverlust über das eigene Leben, Suizidgedanken. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts „Insites Consulting“ löst die sogenannte Corona-Pandemie massive Probleme jenseits der Erkrankung an Covid-19 aus: psychische Probleme.


    Welche Auswirkungen hat diese nunmehr seit März andauernde Ausnahmesituation auf die mentale Gesundheit der Bevölkerung? Dieser Frage ging das Institut im Auftrag des französischen Versicherers Axa paneuropäisch in insgesamt sieben Ländern nach und kam auch für Deutschland zu dem Ergebnis: Es ist weniger das Virus selbst als die Rahmenbedingungen durch die politischen Maßnahmen, die die psychische Gesundheit von Millionen Menschen belastet.


    Die seelischen Leiden haben in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen.


    Demnach beobachtete knapp ein Drittel eine Verschlechterung der eigenen psychischen Verfassung, ein Viertel der (online) Befragten beklagte, gefühlt die Kontrolle über ihr Leben verloren zu haben.


    Auffällig ist hierbei, dass Personen ab 65 Jahren weniger belastet sind als jüngere, die angaben, sich aufgrund der Herausforderungen im Zusammenhang mit Ausbildung, Studium, Home-Schooling, Arbeiten im Home-Office, Kinderbetreuung sowie Kurzarbeit und drohendem oder bereits erfolgtem Arbeitsplatzverlust in einem schlechten oder sehr schlechten mentalen Zustand befunden zu haben.


    Mehr als die Hälfte der Befragten sagte, der Stress am Arbeitsplatz habe durch die Corona-Situation zugenommen.


    Professor Michael Tsokos, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Charité, berichtet gegenüber Focus online über acht Suizide zwischen 20. März und 4. Mai 2020, in denen die Corona-„Pandemie“ als Auslöser oder zumindest Mitauslöser gewertet wurde: „Wir haben eine neue Art von Suizid-Motiv vor uns, das ich vorher noch nicht kannte – nämlich, dass Menschen aus Angst vor dem Tod den Tod als Ausweg wählen. Normalerweise wählen Menschen den Tod aus Angst vor dem Leben beziehungsweise Weiterleben.


    Ursachen sind hier etwa eine schwere Erkrankung oder persönliche Krisen durch Arbeitsplatzverlust oder Trennung, so dass sie so nicht weiterleben wollen.


    Menschen, also diejenigen, die psychisch labil sind oder unter echter Hypochondrie leiden, haben solche Angst, dass sie für sich keinen anderen Ausweg sehen. Das kenne ich bisher weder von HIV noch von Krebs- oder Influenzaerkrankungen, dass Menschen, die gar nicht an einer Erkrankung leiden, sich aus purer Angst davor suizidieren.“


    Das Tragische daran sei, dass diese Menschen gar nicht an Covid-19 erkrankt gewesen seien; vielmehr sei ihnen diese Angst zum Verhängnis geworden. Viele Menschen seien momentan extrem verunsichert, ihnen fehle die Perspektive bei andauernden Maßnahmen.


    In einem Fall habe ein 53-jähriger psychisch vorbelasteter und ohnehin unter „Lebensangst“ im Sinne einer Depression leidender Mann in seinem handschriftlichen Abschiedsbrief Bezug auf die Auswirkungen der Corona-„Pandemie“ genommen: „Mir reicht‘s – Corona-Staat ohne mich.“


    Aus dieser Stichprobe von acht Fällen in wenigen Wochen in Berlin allerdings lasse sich noch nicht schließen, dass es vermehrt Fälle von Corona-Suiziden gebe, so der Rechtsmediziner. „Doch diese sind erst ein Teil der Welle, die schlimmer werden könnte, wenn sich die wirtschaftlichen Auswirkungen noch mehr zeigen. Ich bin mir sicher, wir werden auf die infektiologische Pandemie eine psycho-soziale Pandemie sehen.“


    Sollte am Ende des Jahres eine Übersterblichkeit festgestellt werden, „müssen wir sehr genau hinschauen: Ist sie ausgelöst durch Corona-Tote, was ich aktuell für sehr fraglich halte, oder sind es vermehrte Suizid- und Alkohol-Tote?“, so Tsokos. Nicht die Gefährlichkeit des Virus müsse betont werden, die seiner Meinung nach nicht so ausgeprägt sei wie oft dargestellt. „Wir dürfen keine Panik machen, sondern wir müssen die Leute beruhigen. Das ist viel entscheidender als in Talkshows immer wieder Horror-Szenarien zu entwerfen.“


    Was ihn wirklich ärgere, sei, dass „ständig gesagt wird, dass die Todeszahlen steigen. Natürlich steigen sie, weil alles kumulativ gezählt wird. Schon ein Toter mehr ist ein Anstieg. Das sagt aber nichts über den prozentualen Anstieg und ist für viele nicht transparent. Dann bekommen die Menschen Angst. Das ist keine moderate Kommunikation, die Politiker und Virologen so führen sollten“, kritisiert der 53-Jährige.





    Was auch wirtschaftliche Konsequenzen nach sich zieht: Alexander Vollert, Deutschland-Chef der Axa-Versicherung, befürchtet eine deutliche Erhöhung der Zahl der Krankentage aufgrund psychischer Erkrankungen: „Ich gehe davon aus, dass mehr Menschen häufiger und länger aufgrund von seelischen Leiden krank sein werden.“ Isolation, wirtschaftliche Turbulenzen sowie Unsicherheit würden „Millionen Menschen psychische Probleme“ bereiten, die daraus folgenden psychischen Erkrankungen länger andauern und häufiger anfallen, mehr Menschen „berufsunfähig“ werden. Vollert warnt: „Die Folgen der Corona-Krise werden noch viele Jahre die psychische Gesundheit von Millionen beeinträchtigen.“



    https://www.compact-online.de/…ndern-panik-und-hysterie/

  • Da sieht man mal was die Medien alles anrichten können, wenn man sie lässt. Meine Hoffnung ist ja, dass das alles nächsten Monat vorbei ist und von da an verschwindet...

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  • Hab grad ne Tabelle gesehen, die die meisten von Corona betroffenen Gebiete in Amerika innerhalb der letzten zwei Wochen anzeigt. 19/20 Gebiete mit den meisten Corona Fällen haben Maskenpflicht eingeführt. Spricht, so rein theoretisch und wie die Tabelle zeigt auch praktisch, haben diesen Leuten Masken nicht geholfen, sondern nur geschadet. Ich hab aber kein Link zur Tabelle, hab nur ein Screenshot davon gesehen.

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  • Ich hab aber kein Link zur Tabelle, hab nur ein Screenshot davon gesehen.

    Da ist, glaube ich eine gewisse Skepsis angebracht, wenn man dsbzgl keine Quelle nachverfolgen kann. Wenn das eine seriöse Information ist, sollte man doch Zugriff auf diese Quelle haben können um nachzulesen. Mir persönlich würde ein Screenshot da nicht als Richtigkeit der Info reichen, sofern da keine nähere Quelleninformationen zu entnehmen sind.


    Auch müsste man wissen, wie ist man zu diesem Ergebnis gekommen. Was wurde berücksichtigt und was nicht. Wie haben die Menschen, sich außerhalb der Zonen, die die Maskenpflicht vorsehen(bei uns wären es Busse und Bahnen, Geschäfte), verhalten? Hatten sie häufigen und regen Kontakt zu ihren Mitmenschen, nahmen sie vllt an grossen Feierlichkeiten teil, oder waren sie eher mehr alleine oder höchstens im engsten Familienkreis zu Hause. Das müsste man natürlich auch bei der anderen "Gruppe" analysieren. Das sind Dinge, die man sicherlich berücksichtigen muss.


    Leider ist es so, dass das Internet auch oftmals dazu missbraucht wird, um Fehlinformationen zu streuen, nur um die eigene Meinung zu untermauern. Gabs auch schon in der Vergangenheit bei anderen polarisierenden Themen. Ich will dieses Ergebnis nicht grundsätzlich in Frage stellen, aber ohne nähere Angaben, finde ich es etwas dürftig.

  • forever mj also was die Tabelle angeht, ein Bild davon wurde von einer gewissen "Dr. Simone Gold" getweetet und sie hat dazu geschrieben, dass in den Gebieten wo es in Amerika am schlimmsten mit Covid Fällen steht, Maskenpflicht angeordnet wurde. Da ich kein Twitter habe, kann ich auch nicht nachprüfen, ob sie diese Tabelle verlinkt hat oder nicht. Ich bin nur darauf gekommen, weil jemand ihren Tweet gescreenshottet und in seinem Video eingeblendet hat, der Tweet an sich ist nicht in der Infobox verlinkt. Ich denke aber, dass es zumindest mal erwähnenswert ist und Leute es lesen und sich darauf immerhin ihre eigene Meinung bilden können.


    Die Tabelle an sich ist einfach nur eine Liste von Bereichen/Gebieten/Städten (was auch immer hier die richtige Übersetzung ist), aus Amerika, die in den letzten zwei Wochen am meisten Covid Fälle aufgewiesen haben. Und diese Ärztin, nehme ich mal an, hat dazu noch getweetet, dass 19 von 20 davon das Tragen von Masken verpflichten. Also wird das bestimmt nicht allzu schwer nachzuprüfen sein, ich kann ja morgen mal schauen ob ich die Originaltabelle finde und dann muss man ja eigentlich nur die Gebiete googeln und nachsehen, ob da wirklich momentan Maskenpflicht ist oder nicht.


    Auch müsste man wissen, wie ist man zu diesem Ergebnis gekommen. Was wurde berücksichtigt und was nicht. Wie haben die Menschen, sich außerhalb der Zonen, die die Maskenpflicht vorsehen(bei uns wären es Busse und Bahnen, Geschäfte), verhalten? Hatten sie häufigen und regen Kontakt zu ihren Mitmenschen, nahmen sie vllt an grossen Feierlichkeiten teil, oder waren sie eher mehr alleine oder höchstens im engsten Familienkreis zu Hause. Das müsste man natürlich auch bei der anderen "Gruppe" analysieren. Das sind Dinge, die man sicherlich berücksichtigen muss.

    Und was den Rest angeht, wird das wahrscheinlich unmöglich für uns rauszufinden sein. Wer weiß wie viele tausende Leute dort leben und das alles bei gefühlt jedem rauszufinden und dann auch noch als Vergleich bei Leuten, die nicht innerhalb dieser Bereiche Leben...ka, ob das so hinhaut. Vielleicht findet man ja was ausschlaggebendes aber ich werde erstmal schauen, ob ich den Link zur Tabelle finde.


    Generell stimmt schon, dass im Netzt auch viele Falschinformationen verbreitet werden aber es kommen dafür auch viele wichtige Informationen ans Licht, die von den Medien nie gezeigt worden wären. Also von daher ist es zumindest mal erwähnenswert selbst, wenn sich der Link aus irgendeinem Grund nicht finden lassen sollte. Es wurde halt soweit ich weiß weder verifiziert, noch widerlegt also kann jeder mit diesen Infos machen, was er will solange man im Gedächtnis behält, dass man halt trotzdem bei allem was man liest vorsichtig sein und nichts einfach so glauben sollte.

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  • Generell stimmt schon, dass im Netzt auch viele Falschinformationen verbreitet werden aber es kommen dafür auch viele wichtige Informationen ans Licht, die von den Medien nie gezeigt worden wären. Also von daher ist es zumindest mal erwähnenswert selbst, wenn sich der Link aus irgendeinem Grund nicht finden lassen sollte. Es wurde halt soweit ich weiß weder verifiziert, noch widerlegt also kann jeder mit diesen Infos machen, was er will solange man im Gedächtnis behält, dass man halt trotzdem bei allem was man liest vorsichtig sein und nichts einfach so glauben sollte.

    Auf jeden Fall. Es nervt nur zunehmend das ganze. Man hält sich an alle Regeln, nimmt Einschränkungen hin usw. und am Ende wäre manches vllt gar nicht nötig :dd:. 10 Experten, 10 Meinungen :stern:.



    Auch der Virologe Drosten sagt, dass Masken nichts bringen

    Prof. Dr. Drosten: Masken bringen nichts – Klartext des Beraters der Regierung

    April 22, 2020

    Quelle Screenshot Liberty Media - Youtube

    Quelle Screenshot Liberty Media - Youtube

    Das was Viele ohnehin schon wissen und wiederum viele Andere nicht wahrhaben wollen, hat der Experte der Bundesregierung bereits in einem Interview im Januar bestätigt.

    Das Tragen der Mundschutzmasken ist im Kampf gegen das Virus völlig sinnlos.

    Wörtlich sagte er am 30.01.2020

    … damit (die Maske) hält man das nicht auf. Wir können nochmal separat drüber reden – Aber die technischen Daten dazu sind nicht gut für das Aufhalten mit der Maske.

    Das war ein Eindeutiges Statement vom anerkannten Experten und Berater der Bundesregierung.

    Warum also sollen immer mehr Menschen diese Maske tragen, wenn selbst der Experte der Regierung dies klar verneint?

    Im Original ist das hier zu hören:



    Prof. Dr. Christian Drosten - Mit einer Maske ist das Virus nicht aufzuhalten


    Dass sich auch Pharmaexperte Spahn nicht an die Abstandsregeln zu seinen Kollegen hält, wurde hier dokumentiert:


    https://www.focus.de/politik/d…sheriffs_id_11895554.html


    https://www.metropolnews.info/…es-beraters-der-regierung


  • Jedenfalls geht es in diesem Artikel darum, dass laut einer Studie der CDC 85% der befragten Covid-Patienten berichtet haben, "immer" bzw. "häufig" Masken getragen zu haben. Um genauer zu sein, 70,6 % haben angegeben, sie immer zu tragen, 14,4 % haben angegeben, sie oft zu tragen und 3,9 % haben angegeben, nie welche zu tragen. Darauf wird beschrieben, inwiefern Masken nicht helfen und mit dieser Studie und Aussagen von dem Wissenschaftler Mark Changizi wird auch begründet, dass sie sogar eher schaden. Außerdem wird noch eine weitere Statistik gezeigt die angibt, dass sich mehr Leute im eigenen Haushalt anstecken, als in der Öffentlichkeit und auf dem Arbeitsplatz, Schule ect. zusammen. Dann wird noch gesagt, dass der Virus eine 99,8 % Erholungs-/ Überlebensrate hat, was ja schon seit längerem bekannt ist. Ich denke mal, dass das so das wichtigste war.

    CDC: 85% of COVID-19 patients report ‘always’ or ‘often’ wearing a mask

    Americans are wearing masks, but masks aren't working.

    An underreported, recently-published CDC study adds to the pile of evidence that cloth masks or other forms of mandated face coverings only contribute negatives to our COVID-19 problem. The study also displays — despite the constant accusations of widespread misbehavior from public health officials — that Americans are adhering to mask wearing, but mask wearing is not doing us any good.

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    The CDC study, which surveyed symptomatic COVID-19 patients, has found that 70.6% of respondents reported “always” wearing a mask, while an additional 14.4% say they “often” wear a mask. That means a whopping 85% of infected COVID-19 patients reported habitual mask wearing. Only 3.9% of those infected said they “never” wear a face covering.

    The study offers insight into the reality that tens of thousands of Americans are acquiring COVID-19 on a daily basis despite overwhelming adherence to mask wearing. Masks simply aren’t working to “slow the spread” or “stop the spread.” The study also dismisses “public health experts’” claims from individuals such as Dr. Anthony Fauci and others that Americans are not following the guidance being disseminated by the CDC and other disease control agencies.

    Americans are following the CDC guidance. It’s just not working.

    As you can see in the screenshot below, the symptomatic group (left) mirrors the control group (right). The study fails to provide any evidence that COVID-19 infection protection is associated with mask wearing. In fact, given the lack of separation between the symptomatic group and the control group, it provides evidence that masks do absolutely nothing to stop the spread of COVID-19.

    https%3A%2F%2Fbucketeer-e05bbc84-baa3-437e-9518-adb32be77984.s3.amazonaws.com%2Fpublic%2Fimages%2F4df7ea59-7b8b-49e1-9fa2-878921bbcbfc_1184x319.png

    The study directly contradicts mask assertions advanced by CDC director Robert Redfield, who claimed in a recent hearing that a cloth mask is “more guaranteed to protect me against COVID than when I take a COVID vaccine."

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    therecount.jpgThe Recount @therecount
    CDC Director Dr. Robert Redfield makes it as clear as he can: "This face mask is more guaranteed to protect me against COVID than when I take a COVID vaccine." ovwhlhgtr3xhvaef6qek

    September 16th 2020

    1,076 Retweets2,119 Likes

    The CDC study has been cherry picked by the COVID panic class to attempt to further shut down society.

    DamasHerve.jpgHervé Damas, MD, MBA🇭🇹🇺🇸 @DamasHerve
    Eating and drinking on-site at bars and restaurants increase the risk of contracting #COVID19
    #Staysafe
    cdc.gov/mmwr/volumes/6…via @CDCgovhttps%3A%2F%2Fbucketeer-e05bbc84-baa3-437e-9518-adb32be77984.s3.amazonaws.com%2Fpublic%2Fimages%2F1d5d3a66-6e7d-4aa3-9fed-19e3c1a72165_1200x627.jpegCommunity and Close Contact Exposures Associated with COVID-19 ...Community and close contact exposures continue to drive the coronavirus disease 2019 (COVID-19) pandemic. CDC and other public health authorities recommend community mitigation strategies ...cdc.gov

    September 29th 2020

    2 Retweets2 Likes

    The study highlights the reality that people who go out more tend to increase their risk of acquiring COVID-19 (or any other contagious illness). This is common sense, and it is the reality of a society that involves interacting with other human beings. Sure, the “safest” way to shield yourself from a virus with a 99.8% recovery rate is to never interact with anyone ever again, but that’s preposterous as a long term standard of living. And still, the vast majority of novel coronavirus transmission occurs in the home.

    justin_hart.jpgJustin Hart @justin_hart
    I found a gem of a file buried in Utah's data file and not highlighted on their dashboards: KNOWN confirmed #COVID19 cases by source of transmission. Given the panic their Governor & health directors tout on the airwaves daily you might think BIG gatherings were to blame.
    WRONG. https%3A%2F%2Fpbs.substack.com%2Fmedia%2FEkFvmuOVgAExbJW.png

    October 12th 2020

    173 Retweets382 Likes

    There is no evidence anywhere in the world that masks are related to slowing or stopping COVID-19 transmission. Moreover, there’s plenty of evidence that universal mask wearing or mask mandates contribute countless negatives to society. Here’s but a few examples from cognitive scientist Mark Changizi:

    MarkChangizi.jpgMark Changizi @MarkChangizi
    1/ BREATHING

    The study showed that usage of a face mask leads to...

    (a) Increased rebreathing of expelled carbon dioxide.

    (b) Significant increase in respiration, increased respiratory rate, and hyperventilation.

    Mark Changizi @MarkChangizi

    2/ FISH OUT OF WATER

    “Sure, they reduce the rate of air flow, but airflow schmairflow!”
    Mandatory rules to cover your breathing entryways should be treated with skepticism. Breathing, and the rate at which it can occur, are fairly central to living.

    August 5th 2020

    34 Retweets74 Likes

    MarkChangizi.jpgMark Changizi @MarkChangizi
    2/ HEART

    (c) Increased heart rate.

    (d) Increase in Co2 in the blood.

    (e) Hypoxemia: which is an abnormal decrease in the partial pressure of oxygen in the arterial blood.

    (f) A hypercapnia, which is an increase in the pressure of Co2 in the blood.

    Mark Changizi @MarkChangizi

    10/ SMOTHER

    The folks who don’t like face masks enough to avoid such occupations have a variety of reasons for this, including
    ~ can’t psychologically handle a face mask, feeling smothered

    ~ panic attacks, & can’t wear it without severe distress

    ~ out of breath more easily

    August 5th 2020

    26 Retweets51 Likes

    MarkChangizi.jpgMark Changizi @MarkChangizi
    3/ COGNITIVE & MOTOR

    (g) General cognitive decline.

    (h) Greater difficulty in psychomotor tasks. [Something I have talked about in the sub-thread below.]

    Mark Changizi @MarkChangizi

    0/ <thread>

    Masks prevent wearers from seeing down, a view that includes their own bodies and floor in the periphery.

    Accordingly, face masks raise the risk of physical injury from falls etc.

    Among many other risks, these injuries must be factored in.

    August 5th 2020

    21 Retweets41 Likes


    https://jordanschachtel.substa…-covid-19-patients-report

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  • Russland lässt zweiten Corona-Impfstoff zu – Testphase an rund 40.000 Freiwilligen beginnt

    Epoch Times14. Oktober 2020 Aktualisiert: 14. Oktober 2020 19:03

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    Ein Mann, der zum Schutz vor dem neuartigen Coronavirus einen Mund-Nasen-Schutz trägt, benutzt sein Mobiltelefon, während er am 14. Oktober 2020 vor der Basilius-Kathedrale im Zentrum Moskaus steht.Foto: JURI KADOBNOW / AFP über Getty Images


    Russland hat einen zweiten Corona-Impfstoff zugelassen. Der Impfstoff sei vom Labor Vektor in der sibirischen Stadt Nowosibirsk entwickelt worden und heiße „EpiVacCorona“, erklärte Präsident Wladimir Putin am Mittwoch während einer Videokonferenz mit Kabinettsmitgliedern.

    Im August hatte Russland bereits den Impfstoff „Sputnik V“ zugelassen, ohne die letzte Testphase mit zehntausenden Probanden abzuwarten. Westliche Wissenschaftler übten damals scharfe Kritik an diesem Vorgehen. Sie zweifeln an der Sicherheit der Impfung.

    Impfstoff wird an 40.000 Freiwilligen getestet

    Der Impfstoff „EpiVacCorona“ weise ein „ziemlich hohes Maß an Sicherheit“ auf, sagte die für Gesundheit zuständige Vize-Regierungschefin Tatjana Golikowa am Mittwoch. Er werde nun in der letzten Testphase an rund 40.000 Freiwilligen getestet.


    Die russischen Behörden haben in den vergangenen Wochen einen starken Anstieg der positiv Getesteten verzeichnet. Am Mittwoch wurde mit 14.231 positiven Corona-Testergebnissen ein neuer Rekordwert registriert. In Russland sollen bisher 1,3 Millionen Menschen positiv auf den neuartigen Coronavirus getestet worden sein. Von denen 23.000 Menschen, die positiv getestet wurden, an oder mit dem Virus verstorben sein sollen. (afp)


    https://www.epochtimes.de/poli…gen-beginnt-a3357332.html

  • Ich habe es gestern und heute nicht sehen können.

    Heute Stress und Gestern Müde, gewartet und gewartet aber ... kam und kam nichts.
    gegoogelt und finde nichts. Was haben die den jetzt geändert, ?

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

    fs_anon_551992_1589064993.jpg

    Keep the faith, baby, yea

    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • Merci 🙏🏼 Baccara

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

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  • DEUTSCHLAND

    Bürger sorgen sich nicht um Corona-Infektion – aber: „Die meisten Deutschen haben das Regel-Wirrwarr satt“

    Von Reinhard Werner17. Oktober 2020 Aktualisiert: 17. Oktober 2020 19:21




    iStock-1214930591-800x450.jpg

    Corona-Maßnahmen.Foto: iStock


    Der aktuelle ARD-Deutschlandtrend lässt erkennen, dass die Deutschen mehrheitlich keine Infektion mit Corona in der eigenen Familie befürchten. Die Vielzahl an Regeln in den Bundesländern erregt Unmut. Gerichtsurteile sorgen nun für weitere Unsicherheiten.

    Wenige Tage nach dem Bund-Länder-Gipfel über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise lässt der ARD-Deutschlandtrend erkennen, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung nicht davon ausgeht, selbst infiziert oder im familiären Umfeld von der Seuche heimgesucht zu werden. Gleichzeitig hält man dezentrale Lösungsansätze im Bereich der Corona-Maßnahmen nicht für zielführend. Die meisten Deutschen würden sich mehr zentrale Vorgaben wünschen, wenn es um Regeln zum Umgang mit der Pandemie geht.

    Fast 70 Prozent für einheitliche Regeln

    Nur 30 Prozent der Befragten vertraten gegenüber Infratest-dimap die Auffassung, unterschiedliche und regional angepasste Corona-Regeln wären der richtige Ansatz, um mit der Seuche zu leben. Demgegenüber plädierten 68 Prozent für einheitliche Regelungen, die dann in ganz Deutschland gelten sollen.

    Die „Bild“-Zeitung erklärt den Wunsch nach einer Abkehr vom Föderalismus in dieser Frage damit, dass die Bürger die Vielzahl unterschiedlicher Bestimmungen als verwirrend empfänden. Das „Regel-Wirrwarr“, das nach dem Bund-Länder-Gipfel ausgeprägter sei als je zuvor, drohe der Akzeptanz der Corona-Maßnahmen insgesamt zu schaden. „Die meisten Deutschen haben das Regel-Wirrwarr satt!“, so „Bild“.

    Größte Risikogruppe am wenigsten besorgt

    Die Angst, dass man sich selbst mit dem Virus infizieren oder ein enger Angehöriger betroffen sein könnte, ist hingegen überschaubar. Mit 37 Prozent ist eine deutliche Minderheit besorgt, dass sie selbst oder Familienmitglieder an COVID-19 erkranken könnten. Allerdings ist der Anteil derjenigen, die sehr große Angst vor einer Infektion haben, in den vergangenen zwei Wochen um drei Prozent auf elf gestiegen. Bei 26 Prozent ist die Angst groß, bei 38 Prozent weniger groß und 24 Prozent halten es für nahezu ausgeschlossen, sich mit Corona zu infizieren.

    Die Sorge um eine Ansteckung ist bei Befragten aus einer der Haupt-Risikogruppen, nämlich den über 65-Jährigen, dabei am geringsten ausgeprägt. Hier befürchten nur 29 Prozent, sie könnten sich infizieren. Demgegenüber äußert jeder zweite Befragte bis 40 Jahre Sorge, selbst am Virus zu erkranken oder einen Fall innerhalb der Familie zu erleben.

    Neuer Rekord an positiv auf Corona Getesteten




    Mit 7.976 positiv Getesteten hatte Deutschland am gestrigen Freitag (16. Oktober) einen neuen Tagesrekord an Corona-Fällen zu verzeichnen. Der bisherige Höchstwert waren 6.933 am 27. März. Der Sieben-Tages-Schnitt an Todesfällen von Corona-Infizierten lag mit 21 jedoch deutlich unter dem Höchstwert von 239 am 18. April. Zudem betrug die Gesamtanzahl der durchgeführten Corona-Tests in der damaligen Kalenderwoche 331.902, während sie sich in der Vorwoche auf 1.167.428 belief.

    Unterdessen verkompliziert die Spruchpraxis der Gerichte den Regelbestand im Land zusätzlich. Wie berichtet, hat das Verwaltungsgericht Berlin gestern elf Gastwirten Recht gegeben, die gegen eine Sperrstundenregelung geklagt hatten. Diese hätte eine landeseinheitliche Sperrstunde von 23 Uhr vorgesehen. Nun dürfen sie ihr Lokal geöffnet halten – nach 23 Uhr aber keinen Alkohol mehr ausschenken.

    Beherbergungsverbote „unverhältnismäßig“

    Die als besonders umstritten geltenden Beherbergungsverbote für Touristen aus Risikogebieten wurden am Freitag in Baden-Württemberg von Gerichten zu Fall gebracht. Es handele sich um einen „unverhältnismäßigen“ und deshalb verfassungswidrigen Eingriff in die Grundrechte, entschieden die Gerichte und ließen nicht einmal eine Anfechtung zu.




    Das OVG Berlin-Brandenburg gab zwei Eilanträgen gegen das Beherbergungsverbot statt. Hingegen erklärte ein Gericht in Schleswig-Holstein die dortige Regelung für zulässig. Bayern und Hessen wollen nun von sich aus ihre Reiserestriktionen abschaffen.

    Fallen Adresslisten als Nächstes?

    Als Nächstes könnten die Adresslisten fallen, mittels derer Gaststätten verpflichtet werden, die Identität ihrer Gäste zu erfassen und deren Daten aufzubewahren. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages schrieb in einem Gutachten, das „Bild“ zugespielt wurde, von fehlenden Rechtsgrundlagen in den entsprechenden Corona-Verordnungen. Zwar sei die Erhebung als solche unbedenklich, allerdings fehle es an Regelungen zur Gewährleistung der Sicherheit der Daten.


    https://www.epochtimes.de/poli…rrwarr-satt-a3359328.html

  • Wir alle wissen nicht welche Maßnahmen richtig oder falsch sind, denn es ist für uns alle das erste Mal, mit so einer Situation umzugehen. Ich will mir auch gar nicht anmaßen zu entscheiden, was richtig oder falsch ist. Aber, die ganzen Beratungen und Auseinandersetzungen von Kanzlerin und Ministerpräsidenten kann man sich sparen, wenn Einschränkungen wie Beherbergungsverbote innerhalb von Stunden durch Gerichte aufgehoben werden, was kurz vorher von Kanzlerin/Minister angeordnet wurde. Erstaunlich, wie schnell Gerichte arbeiten und Entscheidungen treffen können. Solange keine einheitliche Einigung kommt, werden wir m.E. keine wesentliche Besserung der Situation herbeiführen. Vielleicht kann man auch mal die Urlauber stoppen, denn nach den Sommerferien ging das ganze Drama von vorne wieder los. Ist aber nur meine bescheidene Meinung.

  • Solange keine einheitliche Einigung kommt, werden wir m.E. keine wesentliche Besserung der Situation herbeiführen.

    Da jedes Bundesland für sich entscheiden kann, kommt da auch so manches sinnfreie raus. Neulich durfte man zB von Köln nach Mainz einreisen, aber nicht umgekehrt, oder war es andersrum:dd:, weiss es grad nicht mehr so genau. Wo ist da die Logik?


    Was die Beherbigungsverbote innerhalb Deutschlands mal so grundsätzlich betrifft, was bringen die, wenn ansonsten die Grenzen offen sind, frage ich mich. Die Maßnahmen sind aus meiner Sicht nichts halbes und nichts ganzes. Da wird hier und da mal an was geschraubt(Gießkannenprinzip), aber ob das was bringt? Ich glaube es nicht so wirklich.


    Ich glaube, das Virus wird bleiben, das wird uns nur nicht gesagt, damit wir noch einigermaßen motiviert sind, 'mitzumachen' in der Hoffnung, dass das Problem doch noch in den Griff zu kriegen ist. Bei vielen Leuten ist die Luft raus, weil es schon so lange geht und das weiss auch die Bundesregierung.


    Virologe Streeck ist da meiner Meinung nach offener, wenn er uns wenig Hoffnung macht.

  • Ich kann nur sagen schaut euch mal das Video vom Viriologen Dr. Sucharit Bhakdi an.

    Er hat auch ein Buch geschrieben über Corona. Darin beschreibt er ganz sachlich was Corona Vieren sind.

    Wie unser Körper damit umgeht und unser Emynsytem . Das diese Vieren wie ein Influrenza Grippe wären.

    Gefährlich wird es für alte Menschen und Menschen mit viele Vorerkrankungen.

    Er erklärt das wunderbar und das Buch liest sich auch leicht verständlich.




  • © ANDREAS ARNOLD/DPA

    Popsängerin verwirrt mit Aussage zu Corona Nena löst Spekulationen um Verschwörungstheorien aus

    15.10.2020, 14:18 Uhr

    Auf Instagram hat Nena in einem kryptischen Text vor „Panikmache“ gewarnt. Dem Kollegen Xavier Naidoo gefällt das. Corona-Leugnerin will Nena aber nicht sein.






    Pop-Sängerin Nena (60) hat mit einem rätselhaften Post auf Instagram kontroverse Diskussionen um mögliche Verschwörungstheorien ausgelöst – als Corona-Leugnerin will sie aber nicht verstanden werden.

    „Ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt“, schrieb die Hamburgerin am Mittwoch auf der Internetplattform. So sei es ihr möglich, sich „nicht hypnotisiert von Angst in die Dunkelheit ziehen zu lassen“.





    Die „Bild“-Zeitung zitierte das Management von Nena mit den Worten, dass sich Nena nicht zum Lager der Corona-Leugner zähle. „Sie stellt sich auf keine Seite, sondern hat eine Meinung und Gefühle, denen sie in erster Linie in ihrer Musik Ausdruck verleiht“, zitiert das Blatt.



    „Wir sehen einige Maßnahmen kritisch – zum Beispiel Maskenpflicht für Kinder und dass Familienmitglieder Sterbende nicht besuchen und begleiten dürfen – und wie Nena schon vor Wochen gesagt hat: ,Angst ist kein guter Berater'“, hieß es weiter. Für dpa war das Management von Nena am Donnerstag zunächst nicht zu erreichen.




    Nena fordert ihre Leser bei Instagram auf: „Lasst uns ins Licht gehen und für die Liebe stehen, denn trotz allem Wahnsinn, den wir hier erleben, glaube ich und weiß, dass der positive Wandel nicht mehr aufzuhalten ist. #liebeistdieantwort #licht.“ Ob sie diese Aussagen auf Corona oder auf ihre neue Platte bezieht, bleibt offen. Am Freitag veröffentlicht Nena ihr neues Album mit dem Titel „Licht“.

    Weil auch Sänger Xavier Naidoo (49) den Post von Nena mit zwei aneinandergelegten Handflächen und einem roten Herz versah, das Nena auf Instagram direkt zurückgab und zudem ein Smiley mit einem Heiligenschein sendete, waren in den Kommentaren Diskussionen um die Bedeutung der Worte entstanden.






    Unter anderem wurde ihr die Nähe zu Verschwörungstheoretikern vorgeworfen. Naidoo und Nena waren 2016 gemeinsam Gast bei der dritten Staffel der Vox-Sendung „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. Naidoo tauchte zuletzt immer wieder im Zusammenhang mit sogenannten Verschwörungsmythen auf – er machte auch umstrittene Äußerungen zu der Corona-Pandemie. (dpa)


    https://m.tagesspiegel.de/gese…3A%2F%2Fwww.google.com%2F

  • Bundesärztekammer-Präsident contra Merkel: „Man kann den Menschen nicht in einer Tour Angst machen“

    Von Reinhard Werner20. Oktober 2020 Aktualisiert: 20. Oktober 2020 9:44
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    Ärztepräsident Klaus Reinhardt möchte, dass die Polizei Reiserückkehrer aus Corona-Risikogebieten überwacht.Foto: Wolfgang Kumm/dpa/dpa


    Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, hat vor einer Politik der Angst in der Corona-Krise gewarnt. Er wandte sich auch gegen Mahnungen von Kanzlerin Merkel. Soziologen sehen Schäden für die „Generation Corona“ kommen.


    Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat sich in einem Interview mit „Deutschlandfunk“ dagegen ausgesprochen, in der Corona-Pandemie Entwarnung zu geben. Allerdings geht er auf Distanz zu den jüngsten Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die zu einer freiwilligen Minimierung der sozialen Kontakte aufgerufen hatte.


    Reinhardt erklärte, es sei nicht angebracht, Angst zu verbreiten und die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Stattdessen müsse man lernen, mit der Präsenz des Virus verantwortungsbewusst umzugehen. Im Gespräch mit dem öffentlich-rechtlichen Sender greift Reinhardt in mehreren Punkten kritische Anmerkungen auf, die zuvor auch schon Experten in der „New York Times“ oder in „ARD Extra“ geäußert hatten.


    Der Verbandschef sagte, die Vorstellung sei illusorisch, man könne das Virus wieder komplett aus der Welt schaffen. Man müsse vielmehr „lernen, mit einer Zunahme der Infektionszahlen umzugehen und zu leben“.


    Man könne „den Menschen nicht in einer Tour Angst machen“, andernfalls drohe die Abstumpfung, dass Warnungen gar nicht mehr ernst genommen würden. Es sei zwar zutreffend, dass die Zahl der positiv Getesteten steige, allerdings gebe es einen großen Überhang an Intensivkapazitäten.

    Derzeit würden 700 Patienten deutschlandweit auf Intensivstationen behandelt, von diesen werde die Hälfte intensivmedizinisch beatmet. Dem stünden jedoch aktuell etwa 8.800 freie Intensivbetten gegenüber, die sich im Notfall noch aufstocken ließen.

    Weniger schwere Verläufe

    Die Erkrankungen verliefen deutlich weniger schwer als im Frühjahr, so Reinhardt: „Wir erleben, dass die Zahl der schweren Verläufe, zum jetzigen Zeitpunkt zumindest, glücklicherweise nicht so zahlreich ist, wie es das im Frühjahr war. Das hat damit zu tun, wie auch die Altersverteilung der Infizierten ist, vielleicht auch damit, dass die Erkrankung ein wenig mitigiert, ein wenig schwächer verläuft. Das weiß man nicht, das sind alles Vermutungen.“

    Reinhardt hält es in diesem Kontext für angebracht, zur Einhaltung der AHA-Regeln aufzurufen und dazu, große Menschenansammlungen und Feiern zu meiden. Für weitergehende Maßnahmen, um die Bewegungsfreiheit der Menschen noch weiter einzuschränken, sieht er jedoch keinen Spielraum.

    Reinhardt pflichtet Boris Palmer bei

    Der Ärztekammer-Chef bricht eine Lanze für Schnelltests, die insbesondere in Alten- und Pflegeheimen eine schnelle Abklärung ermöglichen, ob Besucher einen potenziellen Infektionsherd darstellen. Die Schnelltests seien zwar nicht so sicher und sensibel wie die herkömmlichen PCR-Tests, aber in einem solchen Kontext seien sie ausreichend. Sie anzuwenden würde helfen, die Isolation von Angehörigen der Risikogruppen zu verhindern.

    Um bloße Träger des Coronavirus von tatsächlich erkrankten und ansteckenden Personen unterscheiden zu können, hatten Kritiker der als besonders sensibel geltenden PCR-Tests in der Vergangenheit gefordert, diese generell durch Schnelltests zu ersetzen. Diese würden ausreichen, um schwer wiegende Fälle zu erkennen.

    Wie der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer jüngst im Gespräch mit der „Welt“ schlägt auch Bundesärztekammer-Chef Klaus Reinhardt vor, die Corona-App der Bundesregierung als Instrument im Kampf gegen Corona aufzuwerten. Dieses Tool sei unterbewertet worden und deshalb in Vergessenheit geraten. Mittlerweile gerate jedoch die händische Nachverfolgung von Kontakten der Infizierten an ihre Grenzen, weshalb die App wieder bedeutsam werden könne.

    Auch vor dem Hintergrund, dass Reisebeschränkungen und Beherbergungsverbote problematisch seien, solle die Bundesregierung noch einmal eine offensive Aufklärungskampagne über den Nutzen der App durchführen:


    „60 Prozent der Menschen, die positiv getestet worden sind, geben ihren Test in das System ein. Warum die anderen 40 es nicht tun, das sollte uns beschäftigen. Wir sollten versuchen, sie davon zu überzeugen, dass es sinnvoll ist, das zu tun, dass sie keine Nachteile haben, dass sie aber das System als solches gangbar halten und eine sinnvolle, vernünftige Maßnahme treffen, um Infektionsketten zu unterbrechen.“


    Insgesamt könne man, so Reinhardt, den Hausarztpraxen mehr Verantwortung bezüglich der Behandlung und Meldung von Corona-Fällen übertragen. Auch die organisatorischen Voraussetzungen zum Umgang mit der Krise seien deutlich besser. Hätte es im Frühjahr noch Engpässe bei Schutzausrüstung und Versorgung mit Masken gegeben, seien die Hausärzte nun adäquat vorbereitet.

    Infektionssterblichkeitsrate weniger als 0,2 Prozent

    Der US-amerikanische Forscher John Ioannidis von der Stanford University veröffentlichte die Ergebnisse einer so genannten Metastudie, die bereits von Fachleuten begutachtet wurde. Darin kommt er zu dem Schluss, dass die reale Infektionssterblichkeit bei Menschen, die mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert sind, durchschnittlich bei 0,23 Prozent liegt.


    Nach Angaben der „Berliner Zeitung“, die über die Studie berichtete, liegt die Sterblichkeit bei unter 70 Jahren nur bei 0,05 Prozent. Ioannidis schätzt auch, dass die Infektionssterblichkeitsrate an den meisten Orten weniger als 0,2 Prozent beträgt. Die Untersuchung versucht auch die Dunkelziffer an Infizierten mit einzukalkulieren, die zu keiner Zeit positiv auf Corona getestet wurden.

    „Generation Corona“ hat „Vernarbungseffekte“ zu befürchten

    An der Universität Hildesheim forscht Soziologie-Professor Michael Corsten zu einem weiteren Aspekt der Pandemie. Wie die „Tagesschau“ berichtet, beschäftigt er sich mit der so genannten „Generation Corona“. Diese umfasst junge Menschen, deren Lebensplanung durch die Corona-Beschränkungen durcheinandergeworfen wurde oder die unter den Folgen ausgefallener Unterrichtseinheiten und des Sparflammenbetriebs leiden.

    Diese Betroffenen stehen vor der Situation, sich permanent umorientieren zu müssen. Dies führt zu Frustration, zumal einige berufliche wie private Gelegenheiten wie ein Auslandsjahr ausfallen, ohne dass eine Chance zum Nachholen besteht. Die Ökonomin Regina Riphahn spricht von möglichen „Vernarbungseffekten“.


    Es ist möglich, dass die betroffene Generation dauerhaft Einkommenseinbußen muss. Der radikale Verzicht, den Angehörige der betroffenen Generation im Zeichen von „Fridays for Future“ angemahnt hatten, könnte sie auf diesem Wege unerwartet früh in einem anderen Kontext einholen.


    https://www.epochtimes.de/poli…ngst-machen-a3360740.html