• Der Chef der Ärztekammer ist beim Lanz. Er ist nicht grundsätzlich gegen Masken, hat aber einige Kritikpunkte, zB dass es was mit den Kindern macht, die nur noch in vermummte Gesichter sehen. Auch korrigiert er den Lanz, als dieser sagt, dass er in jeder Sendung einen Virologen hat, der sagt, dass Masken schützen, um die Wirksamkeit der Masken zu belegen. Da sagt der Chef der Ärztekammer, 'gut, der eine Virologe sagt so, der andere so'. Da macht der Lanz dem auch noch ein schlechtes Gewissen, bzw versucht es, indem er an die Verantwortung appelliert, die ein Chef der Ärztekammer hat, dass die Leute darauf hören was er sagt, es morgen auf der Titelseite der Zeitungen steht, etc. Was für ein (Lanz)Drama.


    Der Lanz lässt aber auch keine andere Meinung als die Mainstream zu und fällt den Leuten ständig ins Wort, wenn die Diskussion mal etwas an der Oberfläche kratzt und auch mal kritische Fragen gestellt werden.


    So auch gestern. Der Tim Mälzer hat gefragt, ob eine Wirksamkeit der Masken erwiesen ist. Schwupp kam man zum Thema ausreichendes lüften in geschlossenen Räumen und Mälzers Frage wurde natürlich nicht im Ansatz beantwortet.



    Bei keiner anderen Sendung ist das abschneiden eines nicht liebsamen Themas so schnell und konsequent gegeben wie beim Lanz. Warum guckt man das eigentlich noch :dd:

  • Zitat

    Bei keiner anderen Sendung ist das abschneiden eines nicht liebsamen Themas so schnell und konsequent gegeben wie beim Lanz. Warum guckt man das eigentlich noch :dd:

    :doof:...keine Ahnung. Gucke den schon lange nicht mehr, weil er ein Dummschwätzer ist. :popel:Manchmal versuche ich es nochmal und schalte rein, bin aber auch genauso schnell wieder weg, :flucht:weil der einfach nur nervt und ständig dazwischen quatscht. Das ist keine Diskussion. Weiß eh nicht, wie der sich solange halten konnte. :bored:

  • Jetzt ist ihm der Lanz Abend doch tatsächlich zum Verhängnis geworden...



    Ärzte-Chef äußert Zweifel an Alltagsmasken – Lauterbach fordert sofortigen Rücktritt

    Epoch Times


    22. Oktober 2020 Aktualisiert: 22. Oktober 2020 18:50


    urn-newsml-dpa-com-20090101-201022-99-44813_large_4_3_Klaus_Reinhardt__Praesident_der_Bundesaerztekammer__zweifelt-e1603384900395-800x450.jpg


    Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, zweifelt am Nutzen von Alltagsmasken.Foto: Wolfgang Kumm/dpa/dpa


    Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat den Nutzen von Alltagsmasken bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie bezweifelt. Er sei von den Alltagsmasken nicht überzeugt, „weil es auch keine tatsächliche wissenschaftliche Evidenz darüber gibt, dass die tatsächlich hilfreich sind“, sagte er in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ vom Mittwochabend. „Schon gar nicht im Selbstschutz und wahrscheinlich auch nur ganz wenig im Schutz, andere anzustecken.“ Dennoch befürwortete er das Tragen in manchen Situationen. Die Ärztegewerkschaft kritisierte ihn und betonte, die Aussagen stünden im Widerspruch zur Studienlage.

    Reinhardt spricht von „Vermummungsgebot“

    Reinhardt sagte in der Talkshow, er glaube, dass man die Alltagsmasken tragen könne, wo man den Abstand nicht wahren könne, etwa im öffentlichen Nahverkehr oder in Räumlichkeiten, wo man notwendigerweise eng beieinander sei. Zum Tragen an der frischen Luft sagte er: „Ich glaube, dass das wenig bringen wird.“ An einigen Orten ist die Maskenpflicht auf viel frequentierten öffentlichen Straßen und Plätzen angeordnet, an denen es nicht genug Raum zum Abstandhalten für alle gibt. Reinhardt sprach an einer Stelle auch von einem „Vermummungsgebot“.

    Am Donnerstag bekräftigte er in einer gemeinsamen Mitteilung der Ärztekammer-Spitze, dass das Tragen einer Alltagsmasken in bestimmten Situationen sinnvoll ist: „Dieser ist zwar kein sicherer Schutz vor einer eigenen Infektion, hilft aber, durch eine mechanische Reduktion der Aerosol-Verbreitung andere zu schützen.“


    Auch am Mittwochabend hatte er trotz seiner Zweifel in der Talkshow gesagt: „Die Maske hat eine Wirkung, ja. Punkt.“ Ob sie in der Form wirke, „wie wir sie tragen“, als Alltagsmaske oder halbfeucht und eine Woche nicht gewaschen, sei etwas anderes.

    Lauterbach fordert Reinhardts Rücktritt

    Die Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, kritisierte, gerade in der jetzigen Phase der Pandemie komme es darauf an, mit klaren Botschaften die Bevölkerung über den notwendigen Infektionsschutz aufzuklären. Leider habe Reinhardt den Eindruck erweckt, „dass für ihn Alltagsmasken zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus nur von geringem Wert sind.


    Diese persönliche Auffassung des Bundesärztekammer-Präsidenten steht im Widerspruch zur aktuellen Studienlage und ist geeignet, das seit Monaten wirksame und evidenzgestützte Konzept zur Minimierung von Infektionen zu diskreditieren.“ Für den Verband stehe außer Frage, dass Alltagsmasken das Risiko einer Übertragung reduzierten.


    Das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt das Tragen von Alltagsmasken in bestimmten Situationen als Baustein, um Risikogruppen zu schützen und die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu reduzieren.

    Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach bezeichnete Reinhardts Wortwahl „Vermummungsgebot“ auf Twitter als „unentschuldbar“ für den „ranghöchsten deutschen Ärztefunktionär“. „Aus meiner Sicht ein Rücktrittsgrund, wenn er das nicht sofort zurücknimmt“, schrieb er. Dazu äußerte sich Reinhardt am Donnerstag nicht. (dpa)


    https://www.epochtimes.de/poli…-ruecktritt-a3363065.html

  • Ich Persönlich halte die Masken für garnicht so verkehrt, wenn man sie sinnvo ll Einsetzt.

    Alle Leut in der Gesundheitsmedizien, mit gefährdeten Menschen oder Lebensmittel in Kontaktrettende, sollten Sie Tragen.

    Auch beim Einkaufen find ich sie ganz Akzeptabel und trage diese auch an allen Stellen Ordnungsgemäß.

    Die Umsetzung lässt mir aber zu denken übrig.

    Dreckige Masken , welche auf Tische oder in nicht Sauberen Taschen abgelegt werden müssen , weil sie GRIFFBEREIT liegen müssen schützen bestimmt weniger als sie sollten.

    Ich habe das Gefühl, dass ich mir den Dreck oder Baktereien quais an den Mund reibe.

    Ich kann sie auch nicht jeden Tag waschen, villeicht alle 2 okay. aber schwierig im Schnellen Alltag.

    So oft wie seit der Masken Einführung, habe ich mir noch nie ins Gesicht gefasst .

    Ich achte eig immer drauf.

    Dieses Eigenen An Nießen kann auch nicht Gesund sein, wenn der Körper es rauswerfen will, es direkt wieder am Mund zu haben.


    Und zu sehen, dass sie eh nur unter der Nase getragen werden ist auch ...

    Die Leute fassen alles an und waschen sich kaum die Hände , dann damit die Maske qauf und ab nehmen.

    Seit tragen der Masken habe ich ständig Ohrenschmerzen an der Seite, ich fasse mir mehr ins Gesicht, manchmal kommen mir Leute unangenehm nahe seit ich sie Trrage, weil sie sich sicher fühlen, ich weiß es nicht .

    Ich sehe viele auf dem Boden Dreck verursachen.

    Sehe dass Leute sich zu 5 treffen, aber dann wieder andere 5 und diese Kette niemals unterbrochen werden kann, reaglisitsch nur minimiert.

    Ich sehe wie die äRZTE mir bei anderen Sachen garnicht mehr helfen , weil es nur noch um Corona geht und man mit schmerzen nach hause geschickt wird und dann am we ins KH geschickt wird weil man kaum noch athmen kann, weil man was anderes hat oder schlucken, obwohl man sie nicht betretten soll.

    Ich bin wüttend und enttäuscht.

    Hier ist nun Masken Pflicht auch in den Innenstädten, aber außerhalab darf ich hier quasi überall meine Bqaktieren verteilen, vertehe es nicht.

    Geldmacherei ist es qauch mit den verkauf und langsam erinnert es mich auch an richtige freiheitsberaubung.

    Aber wenn man es nicht tut gibts ne saftige Geldstrafe.

    Habe generell nichts gegen die Mqasken, aber nur wenn sie Richtig und Regelmäßig und Realistisch Eingesertzzt werden , sodass es den Leuten nicht schlimmer geht als vorher.

    Ich z.B leider auch oft unter Herpes und dann tragt mal ne Maske so und wie oft ich es hatte seit den maken super

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

    fs_anon_551992_1589064993.jpg

    Keep the faith, baby, yea

    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • :traurig1


    Anschlag auf RKI-Gebäude in Berlin: Unbekannte warfen Brandsätze - Polizei prüft politisches Motiv

    25. Oktober 2020 - 13:52 Uhr

    Brandanschlag auf RKI-Gebäude: Zum Glück wurde niemand verletzt

    Unbekannte haben nach Angaben der Polizei ein Gebäude des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin attackiert. Gegen die Fassade seien in der Nacht zum Sonntag Brandsätze geworfen worden, teilten die Ermittler mit. Es sei niemand verletzt worden.


    RKI-Gebäude in Berlin beschädigt

    25.10.2020, Berlin: Beschädigt sind die Fassade und Fenster am Robert Koch-Institut in der General-Pape-Straße. Brandsätze hinterließen Rußspuren. Laut Polizei wurde das Gebäude in der Nacht zu Sonntag, 25.10.2020 mit Flaschen und Brandsätzen beworfe

    Laut Polizei wurde das Gebäude in der Nacht zu Sonntag, 25.10.2020 mit Flaschen und Brandsätzen beworfen. © dpa, Annette Riedl, adl bsc

    Gegen 02.40 Uhr habe ein Sicherheitsmitarbeiter mehrere Personen entdeckt, die Flaschen geworfen hätten. "Dabei soll auch eine Fensterscheibe zu Bruch gegangen sein. Die Flammen konnte der Mitarbeiter löschen", heißt es im Polizeibericht. An der Fassade waren am Sonntag schwarze Rußflecken zu sehen.

    Die Verdächtigen seien unerkannt entkommen. Ermittelt werde in alle Richtungen, sagte eine Polizeisprecherin am Mittag. Weil es sich um eine Liegenschaft des RKI handle, werde auch eine politische Motivation geprüft. Ermittelt wird wegen versuchter Brandstiftung. Der polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts hat den Fall übernommen.

    Schäden an RKI-Gebäude in Berlin

    25.10.2020, Berlin: Ein Gebäude des Robert Koch-Institutes in der General-Pape-Straße, das laut Polizei in der Nacht zu Sonntag, 25.10.2020 mit Flaschen und Brandsätzen beworfen wurde. Foto: Annette Riedl/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Das RKI ist eine Gesundheitsbehörde, die auch für Infektionskrankheiten wie etwa Covid-19 zuständig ist. © dpa, Annette Riedl, adl bsc

    Angegriffen wurde laut Polizei ein Institutsgebäude im südlichen Stadtbezirk Tempelhof-Schöneberg. Das Hauptgebäude liegt im Nordwesten der Hauptstadt. Das Robert Koch-Institut war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

    Das RKI ist eine Gesundheitsbehörde, die auch für Infektionskrankheiten wie etwa Covid-19 zuständig ist. Es gibt täglich die aktuellen Corona-Zahlen raus und berät die Bundesregierung.


    https://www.rtl.de/cms/anschla…isches-motiv-4637563.html

  • Die Leute werden langsam z vor Verzweiflung .

    Ist ja auch klar ... wenn man einen alles über Monate weg nimmt was Spaß macht und das Leben nur noch aus maskierten Menschen und Arbeit besteht und Angst ...


    Wenn ich mir überlege wie das für die kleinen sein muss , die erst geboren wurden oder ein paar Jahre alt sind...

    Ich denke mir nur so ...

    Sie kennen kein Leben ohne das die Leute Masken tragen. Ist ja krank

    Und in so einer Panik .


    Die Jahre die uns nun gestohlen werden mit unseren Liebesten , werden nie ersetzbar sein

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

    fs_anon_551992_1589064993.jpg

    Keep the faith, baby, yea

    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • Kurz gefasst :


    Alles was Soziale Kontakte Betrifft ,Lebensqualität gibt und Spaß macht (Freiheit ) wieder mal gestorben.

    Arbeiten und dabei 1000 Menschen begegnen , kein Problemo.


    Ich finde es sehr schlimm, dass die Meisten Menschen das Einfach so hinnehmen.

    Obwohl schon so oft von Ärzten gesagt wurde, dass das Corona Virus zwar Exisitiert, aber nicht so schlimm ist wie gedacht.

    Auch schlimm zu sehen ist, wenn Ärzte oder Höhere Leute in Live Interviews davon Bereichten wie die Wahrheit ist und es einen Tag später in einem Statemment zurücknehmen.

    Wieso? Bedrohungen? SAANKTIONEN?


    Ich will nicht dass jemand Erkrankt und ich möchte weiterhin dass die Leute Rücksicht nehmen.

    Aber ich appeliere auch an die Leute nicht immer aqlles aus den Medien zu glauben. Diese Panik mache ist schon extrem Krank...irgenwie.


    Ich habe das Gefühl die Menschen da in ihren Possitionen können alles machen......

    Sie könnten uns zwingen uns zu Impfen.

    Sie könnten uuns zwingen nur noch zu arbeiten und nichts mehr spaßiges zu machen.

    Alle anderen werden Muntot gemaacht ... oder verspottet die mal was sagen.

    Alle nehmen es wortlos hin.

    Das meinte Michal damit ... wir sollten den Medien nicht vertraauen und nicht alles Glaauben und dass sie sich nicht wirklich um uns kümmern.

    Die verfolgen sicherlich noch andere Pläne damit ........

    Vertuschen irgendwas odere so ...


    Ich hoffe alles wendet sich bald zum Guten.

    Ich wünsche euch , dass Ihr und Eure liebsten gesund und Munter bleibt.

    Ich hoffe dass wir bald wieder selbstbestimmter und mit weniger Angst Leben können.

    Und ich hoffe , die Meschen werden aufeinander aufpassen.

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

    fs_anon_551992_1589064993.jpg

    Keep the faith, baby, yea

    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • Frage mich sowieso, was daran Light sein soll. Bin jetzt auch mal wieder für die "beschlagnahmte" Zeit ohne Arbeit:( Na ja, hatte sowieso schon länger damit gerechnet. Aber heute und auch in den nächsten zwei Tagen ist bei uns die Hölle los und da fragt dann auch keiner, was mit den hunderten von Menschen ist:wolke:

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Zitat von DreamDance298

    Aber heute und auch in den nächsten zwei Tagen ist bei uns die Hölle los und da fragt dann auch keiner, was mit den hunderten von Menschen ist

    Und in Mecklenburg-Vorpommern müssen die Leute das Hotel bis zum 05.11. :hwj: verlassen.

    Welchen Teil von "die Maßnahmen" beginnen am 02.11. haben Sie nicht begriffen. :bored:


    Was auch viele nicht begreifen....es ist völlig wurscht wie und auf welche Weise das Virus kam - es ist da und muss wieder weg. :wd:

  • LcTvVieU_bigger.jpg

    @saki_statement


    Laschet während seiner Corona-Rede: „Die 2. Corona-Welle rollt“. „Ein Notstand“ stehe uns allen bevor, wenn wir nicht „gemeinsam die Regeln akzeptieren & beachten“.


    Laschet 60 Minuten später:


    Bild


    1:33 vorm. · 30. Okt. 2020·Twitter for Android


    34 Retweets

    6 Zitierte Tweets

    164 „Gefällt mir“-Angaben


    https://mobile.twitter.com/sak…tatus/1321973526153338880


  • Ich weiß jetzt zwar nicht wer genau das ist und was für eine Position er hat, aber kommt es euch auch manchmal so vor, dass genau die Leute die in den Medien ständig sagen, dass man die Hygieneregeln befolgen, Abstand halten und Masken tragen muss, selber genau das Gegenteil tun?


    Damit mein ich halt viele, die in den Medien immer auf die Ernsthaftigkeit deswegen hinweisen und sowas sagen wie, ja, wir müssen da alle zusammen durch und uns alle dran halten und darauf achten, eure Mitmenschen zu schützen und ständig sagen, wie ernst das alles sei usw...


    Ist mir bei dem einen oder anderen nämlich schon aufgefallen und denke mir bei manchen nur so, dass sie es nur sagen, weil sie es sagen sollen und den "Schein" quasi nur für die Öffentlichkeit aufrecht erhalten, nur um die Regeln im privaten selbst nicht zu beachten.


    Wie z.B. in Amerika mit Nancy Pelosi, sie redet ständig davon, dass es so wichtig ist die Regeln einzuhalten und andere damit zu schützen und selbst geht sie dann ohne Maske mal eben zum Friseur und lässt sich die Haare machen, während der Rest von ihr ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommt, sobald sie keine Maske aufhaben. Und dann später so tun, als ob sie reingelegt worden wäre und es nicht ihre Entscheidung gewesen wäre, die Regeln zu vernachlässigen und keine Maske aufzuziehen, während der Rest der Mitarbeiter im Salon sich daran hält und welche auf hat...

    Oder mit Joe Biden, bei ihm genau das Selbe. Wenn er in der Öffentlichkeit ist trägt er seine Maske aber wenn er husten muss, nimmt er sie ab, hustet in seine Hand und zieht sie wieder auf, obwohl gerade dafür ja eigentlich die Masken gedacht sein sollen...


    Ich denk mir nur so manchmal, wenn selbst die Leute die in den Medien ständig davon sprechen, wie ernst das alles ist und das wir andere schützen und uns gemeinsam an die Regeln halten müssen, diese selbst nicht befolgen...wie ernst ist das alles dann wirklich? Ich meine, für sie scheint es dann ja offensichtlich nicht ernst zu sein und dann fragt sich, warum sagen sie dieses Zeug dann trotzdem zu der Öffentlichkeit? Ich meine, was steckt dahinter und von wem bekommen sie die Anweisung, dieses Zeug zu sagen und vielleicht alles schlimmer aussehen zu lassen, als es eigentlich ist, was für Ziele haben sie und in wie fern nützt ihnen dieses Corona Zeug, um diese umzusetzen?


    Nur son Gedanke, keine Ahnung ob das wirklich bei jedem so ist, denke zwar dass einige von diesen Leuten das auch ernst nehmen aber viele halt wiederum nicht und ich frag mich dann einfach, warum sie dann aber trotzdem Regeln predigen, die sie selber nicht für wichtig empfinden und vor allem, warum sie das machen...

    fs_anon_176111_1605443747.png

    "We all must unite

    to turn darkness to light

    and the love in our hearts will shine"

  • ANALYSE

    Utopisch niedrige Obergrenzen: 7-Tage-Inzidenz von 130+ bei durchschnittlicher Grippe völlig normal

    Von Tim Sumpf


    6. November 2020


    Aktualisiert: 6. November 2020 18:14


    Frau mit Grippesymptomen. Wie hoch ist eigentlich die Inzidenz bei einer

    Frau mit Grippesymptomen. Wie hoch ist eigentlich die Inzidenz bei einer „normalen Grippe“?Foto: iStock


    50, 35 oder noch weniger: Die 7-Tage-Inzidenz scheint die Corona-Maßnahmen zu diktieren. Jene Obergrenzen wurden jedoch willkürlich festgelegt und scheinen im Vergleich zu einer „normalen Grippe“ (viel) zu niedrig. Die Hospitalisierungsrate und die Sterblichkeit unterscheiden sich indes kaum.

    Coronaviren sind in der Forschung seit mindestens 70 Jahren bekannt. In diesem Jahr neu hinzugekommen sind jedoch weitreichende Einschränkungen des Lebens und der Freiheit. Neu ist auch die Begründung: Zu viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche. Übersteigt die sogenannte 7-Tage-Inzidenz wie aktuell in 359 Landkreisen (von insgesamt 412) die Grenze von 50, sollen weitere Maßnahmen getroffen werden.

    Die Zahl 50 wurde dabei willkürlich festgelegt und erscheint, so eine Leserin der Epoch Times, „utopisch niedrig“. Sie fragte, ob 50 Fälle pro Woche pro 100.000 Einwohner überhaupt realistisch sind und wie viele Neuinfektionen pro Woche in einer durchschnittlichen Grippesaison zu erwarten sind.

    Wie hoch ist eigentlich die Inzidenz einer normalen Grippe?

    Während Zahlen rund um die Corona-Pandemie im Überfluss existieren, muss man nach Zahlen zur Grippe gezielt suchen. Aufgrund der Datenlage gilt es zudem, einige Annahmen zu treffen:

    1. Grippe und COVID-19 sind keine Krankheiten, die auf die Schnelle verschwinden. Der R-Wert schwankt um den Wert 1. COVID-19 unterschritt diesen Wert im Sommer. Nachdem er Ende September ein Zwischenhoch erreicht hat, sinkt er derzeit wieder.
    2. Die Zahlen zur Grippe beziehen sich auf die gesamte Republik und die Gesamtdauer einer Grippesaison/-welle. Alle daraus errechneten Kenngrößen sind Durchschnittswerte und können sowohl zeitlich als auch regional stark schwanken.
    3. Alle gemeldeten Fälle – Influenza sowie COVID-19 – gelten als infizierte, ansteckende Personen. Mögliche Abweichungen durch falsch(-positiv)e Testergebnisse, nicht erkannte oder nicht gemeldete Krankheitsfälle bleiben, soweit nicht anders erwähnt, unberücksichtigt.





    Aus dem RKI-Bericht „zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland Saison 2018/2019“ geht hervor, dass zwischen Kalenderwoche 40/2018 und 20/2019 insgesamt 181.105 labordiagnostisch bestätigte Influenza-Erkrankungen gemeldet wurden. In diesem Zeitraum von 35 Wochen wurden etwa 40.000 Patienten intensivmedizinisch betreut. 54 Prozent davon waren 60 Jahre oder älter [vgl. RKI 2019, S. 36].


    Zeitliche Verteilung der labordiagnostisch bestätigten Grippeinfektionen in der Grippesaison 2018/19. In der Spitzenwoche lag die


    Zeitliche Verteilung der labordiagnostisch bestätigten Grippeinfektionen in der Grippesaison 2018/19. In der Spitzenwoche lag die „Inzidenz Influenza-assoziierter Arztbesuche“ bei 657 pro 100.000 Einwohner pro Woche.

    Foto: Screenshot | Robert Koch-Institut [RKI 2019, S. 33].


    Im Bericht heißt es weiter: „Im Vergleich der letzten Jahre [blieben die Werte] deutlich unter den Werten der starken Grippewellen in den Saisons 2012/13, 2014/15 und zuletzt 2017/18 […]. Der Vergleich der Praxisindexwerte mit acht Vorsaisons zeigt zudem, dass sich Höchstwerte der Saison 2018/19 im Mittelfeld zwischen starken und milden Grippewellen bewegten.“ [RKI 2019, S. 39]


    Den Höhepunkt der Grippesaison 18/19 verzeichnete das RKI in der 8. Kalender 2019 mit ca. 26.000 bestätigten Neuinfektionen. Daraus errechnet sich eine 7-Tage-Inzidenz am Ende der 8. Woche von 31,3. [26.000 / 83.000.000 × 100.000 = 31,33]

    Über eine halbe Millionen Grippeinfizierte pro Woche: 7-Tage-Inzidenz ≤ 657,3

    In Anbetracht der außergewöhnlich hohen Hospitalisierungsrate von 22 Prozent [39.686 / 181.105 × 100 = 21,913, vgl. RKI 2019, S. 36] scheint dieser Wert zu niedrig. Da es keine Meldepflicht für Influenza gibt, beruft sich das RKI in seinem Bericht auf eine andere Zahl: Schätzungen zufolge sind ca. 3,8 Millionen Arztbesuche aus dieser Zeit auf „Influenza-assoziierte“ Gründe zurückzuführen [vgl. RKI 2019, S. 41].


    Mit anderen Worten: Etwa 3,8 Millionen Menschen gingen mit (schweren) Grippesymptomen zum Arzt. Das RKI differenziert hierbei zwischen verschiedenen Influenzaviren Influenza A(H1N1)pdm09 und Influenza A(H3N2). „Bemerkenswert“, so das RKI weiter, „sind rund eine Million geschätzte Arztbesuche wegen einer Erkrankung mit RS-Viren.


    Ohne Rücksicht auf den zeitlichen Verlauf der Grippewelle oder die einzelnen Erreger ergibt sich daraus eine „Inzidenz der Influenza-assoziierten Konsultationen“ von 130 [3.800.000 Konsultationen / 35 Wochen = 108.570 Konsultationen pro Woche; 108.570 / 83.000.000 × 100.000 = 130,81].







    Unter gegebenen Umständen ist davon auszugehen, dass sich die Arztbesuche in der „Spitzenwoche“ mit 26.000 labordiagnostisch bestätigten Fällen ebenfalls häufen. Bei analoger zeitlicher Verteilung konsultierten 545.550 Menschen in dieser Woche ihren Arzt. Wiesen alle Patienten Symptome auf, die auf eine Grippe zurückzuführen waren, steigt die Inzidenz auf 657,30. – Menschen, die ihre Grippe zu Hause auskurierten, nicht einbezogen.


    Zum Vergleich: Die aktuelle Corona-Inzidenz (5. November) liegt je nach Bundesland zwischen 47,4 (Mecklenburg-Vorpommern) und 217,0 (Bremen). Den höchsten Einzelwert weist das RKI für den Landkreis Bautzen (294,6) aus, den niedrigsten für Görlitz (14,2) – direkt daneben. Der sächsische Durchschnitt liegt mit 105,3 Fällen pro 100.000 Einwohner pro Woche etwas unter dem Bundesdurchschnitt von 125,8 [vgl. RKI 2020c].

    Theoretische Corona-Kapazität des Gesundheitssystems

    In der Grippesaison 2018/19 verzeichnete das RKI 39.686 hospitalisierte Fälle. Das entspricht 21,9 Prozent der labordiagnostisch bestätigten Fälle oder knapp 1,1 Prozent der Arztbesuche [vgl. RKI 2019, S. 35]. Auch hier lagen die absoluten Werte der „starken Vorsaison“ um etwa 50 Prozent höher, der Anteil hospitalisierter Patienten lag mit lediglich 17 Prozent 2017/18 etwas niedriger.

    Bezüglich COVID-19 meldet das RKI bislang 24.933 intensivmedizinische Behandlungen, davon sind 22.280 bereits abgeschlossen [vgl. RKI 2020a, S. 8]. Der Anteil hospitalisierter Corona-Patienten liegt damit insgesamt bei 4,2 Prozent [24.933 / 597.583 × 100 = 4,172].


    Von aktuell ca. 206.000 positiv auf Corona Getesteten [597.583 – 391.000 = 205.983, vgl. RKI 2020a, S. 1] befinden sich 2.653 oder 1,3 Prozent in intensivmedizinischer Pflege [2.653 / 205.983 × 100 = 1,288]. Aktuell „blockieren“ Corona-Patienten somit 12,2 Prozent der 21.718 belegten Intensivbetten. [vgl. RKI 2020a, S. 8] In der Ankündigung einer eigenen Statistik sprechen die Helios Kliniken von 10,0 Prozent Intensivpatienten mit positiven Testergebnissen.


    Gleichzeitig existieren laut RKI deutschlandweit 6.894 freie Intensivbetten [vgl. RKI 2020a, S. 8]. Würden all diese durch Corona-Patienten belegt, könnten etwa 3,6 Mal so viele Corona-Patienten wie heute behandelt werden – ohne anderen Intensivpatienten die Betten „wegzunehmen“. Einschließlich der aktuell positiv Getesteten (206.000) und intensiv Behandelten (2.653) ergibt sich daraus eine theoretische Aufnahmefähigkeit des Gesundheitssystems von 741.200 Infizierten [(6.894 + 2.653) / 1,288 % = 741.226].


    Darüber hinaus weist das DIVI-Intensivbettenregister derzeit 12.592 Notfallbetten aus, die binnen sieben Tagen bereitstehen können [vgl. DIVI 2020]. Bei einer Hospitalisierungsrate von 1,3 Prozent ergeben sich daraus Zusatzkapazitäten für knapp eine Million akut COVID-19-Positive [12.592 / 1,288 % = 977.640].


    Selbst bei einem gleichbleibenden Anteil Corona-Patienten auf den Intensivstationen (12,2 Prozent) reicht die theoretische Corona-Kapazität einschließlich Notfallbetten für etwa 390.280 positiv Getestete [21.718 + 6.894 + 12.592 = 41.204 Intensivbetten inkl. Reserve, (41.204 × 12,2 %) / 1,288 % = 390.286] – wenn ausreichend Personal und/oder finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um alle Betten zu betreiben. Beatmungsgeräte sollten ausreichend zur Verfügung stehen.

    COVID-19 „ähnlich [un]gefährlich, wie die Grippe“

    Nicht nur die Hospitalisierungsrate von Grippe und COVID-19 unterscheiden sich kaum, sondern auch die Sterblichkeit. Die zu Beginn der Pandemie erwartete überhöhte Sterblichkeit durch die Neuartigkeit des SARS-CoV-2 ist inzwischen abgeklungen und widerlegt.



    Unter der Voraussetzung, dass 14 Tag Quarantäne zur vollständigen Genesung ausreichen, ist davon auszugehen, dass alle Infizierten nach zwei Wochen entweder genesen oder gestorben sind. Zur Ermittlung der aktuellen Sterblichkeit soll daher der Infektionsstand vom 22. Oktober herangezogen werden. Aus 10.930 Verstorbenen [vgl. RKI 2020a, S. 1] und 392.049 positiv Getesteten [vgl. RKI 2020b, S. 1] errechnet sich eine Gesamtsterblichkeit seit Beginn der Pandemie von 2,8 Prozent [10.930 / 392.049 × 100 = 2.788]. Der tagesaktuelle Wert des RKI liegt bei 1,8 Prozent [vgl. RKI 2020a, S. 1].

    Ende September lag das Risiko, an (mit) COVID-19 zu sterben, laut Statistischem Bundesamt bei etwa 0,4 Prozent. Anfang September lag dieser Wert bei 0,1 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt erwartete der Intensivmediziner Christian Karagiannidis, dass sich die Sterblichkeit „in den kommenden Monaten [weiter] senken [lässt]“.

    Wöchentliche Sterbefallzahlen 2020, einschließlich Sterbefälle an/mit COVID-19.


    Wöchentliche Sterbefallzahlen 2020, einschließlich Sterbefälle an/mit COVID-19.Foto: Statistisches Bundesamt

    Eine Mitte Oktober im „Bulletin of the World Health Organization“ veröffentlichte Metastudie der University of Stanford kommt nach Auswertung von 61 Studien und acht nationalen Schätzungen auf eine durchschnittliche Sterblichkeitsrate der Infizierten von 0,27 Prozent.


    Damit bewegt sich COVID-19 nicht weit entfernt von der Sterblichkeit einer durchschnittlich ausgeprägten Influenza wie in der Saison 2018/19. Diese liegt nach einer Infografik der Helios-Kliniken bei 0,1 bis 0,2 Prozent. Weiter heißt es auf der Webseite der Klinik-Gruppe: „Nach aktuellem Erkenntnisstand ist das Coronavirus ähnlich gefährlich wie die Grippe“ – oder mit anderen Worten: Bei einem Bruchteil der Inzidenz ähnlich ungefährlich.

    Weitere Quellen:


    https://www.epochtimes.de/poli…llig-normal-a3373396.html

  • Systemisch oder organspezifisch Sieben Formen von mildem Covid-19-Verlauf


    imago0105713503h.jpg

    Eine Form erinnert stark an eine Erkältung mit heftigem Schnupfen.

    (Foto: imago images/MiS)


    Covid-19 ist nicht gleich Covid-19, das wissen die behandelnden Ärzte nur zu gut. Eine Studie kommt nun zu dem Ergebnis, dass bestimmte Symptomgruppen meist zusammen auftreten. Daraus leiten Wissenschaftler sieben Formen milder Covid-19-Erkrankungen ab.

    Dass die Covid-19-Erkrankungen sich in einer Vielzahl verschiedener Symptome zeigen können, ist inzwischen bekannt. Nun legt eine neue Studie nahe, dass sich die Symptome bei milden Covid-19 Verläufen in sieben Gruppen zusammenfassen lassen.

    imago0102922004h.jpg

    Wissen 26.10.20 Grippe, Erkältung oder Corona? 80 Prozent haben diese Corona-Symptome

    Forschende der Medizinischen Universität Wien fanden heraus, dass bestimmte Symptomgruppen meist zusammen auftreten. Sie hatten dafür untersucht, welche Abwehrzellen und Antikörper zehn Wochen nach der Infektion bei genesenen Covid-19-Patienten nachweisbar waren. Außerdem befragten sie die 109 Studienteilnehmer nach den Symptomen, die bei ihnen auftraten. Alle Rekonvaleszenten hatten einen eher milden Verlauf von Covid-19. Eine Kontrollgruppe bestand aus 98 gesunden Personen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler im European Journal of Allergy and Immunology.

    Diese erfassten Symptomgruppen deuten darauf hin, dass es sieben verschiedene Erkrankungsformen bei mildem Covid-19-Verlauf gibt. "Wir konnten ganz klar systemische von organspezifischen Verlaufsformen der primären Covid-19 Erkrankung abgrenzen", berichtet Winfried Pickl, einer der Studienautoren.

    Mehr Erkältung oder mehr Magen-Darm-Infekt

    Die erste Covid-19-Variante ist demnach durch grippale Symptome gekennzeichnet - Fieber, Erschöpfung und Husten. Eine zweite Form zeigt sich eher durch Schnupfensymptome mit Schnupfen, Niesen, trockenem Hals und Verstopfung der Nase. Die dritte Covid-Variante äußert sich nur oder vorwiegend durch Gelenk- und Muskelschmerzen, eine vierte durch ausgeprägte Augen- und Schleimhautentzündungen.

    imago0102922217h.jpg

    Wissen 22.10.20 Ursache vielfältiger Symptome? Wie Sars-CoV-2 noch in die Zelle gelangt

    Einen fünften Symptomkomplex bilden Lungenprobleme mit Lungenentzündung und Kurzatmigkeit. Bei der sechsten Form leiden die Betroffenen primär an Magen-Darm-Problemen mit Durchfall, Übelkeit und Kopfschmerzen. Die siebte Erkrankungsform schließlich bildet der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns. "Bei letzterer Gruppe konnten wir feststellen, dass vom Geruchs- und Geschmacksverlust vermehrt Personen mit einem 'jungen Immunsystem', gemessen an der Anzahl der erst kürzlich aus dem Thymus ausgewanderten T-Lymphozyten betroffen sind", erklärt Pickl.

    Langer Kampf des Immunsystems

    Unabhängig von der Variante der akuten Covid-19-Erkrankung gibt es aber bei den langfristigen immunologischen Folgen viele Gemeinsamkeiten. Demnach hinterlässt Sars-CoV-2 im Immunsystem und Blut der Rekonvaleszenten eine Art immunologischen Fingerabdruck. So ist die Anzahl der weißen Blutkörperchen, die im Immunsystem ansonsten für das Bekämpfen von bakteriellen Krankheitserregern zuständig sind, bei Covid-Rekonvaleszenten signifikant niedriger als üblich. Dafür gibt es vermehrt Gedächtniszellen und die zytotoxischen CD8+-T-Zellen bleiben stark aktiviert. Deren Aufgabe ist es unter anderem, von Viren befallene Zellen abzutöten.


    Je stärker das Fieber des Betroffenen war, desto höher waren auch die Antikörperspiegel gegen das Virus ausgeprägt. "Das zeigt, dass sich das Immunsystem auch viele Wochen nach der ersten Infektion immer noch mit der Krankheit intensiv auseinandersetzt", sagt Pickl. Möglicherweise können diese immunologischen Veränderungen auch einige der Covid-19-Spätfolgen erklären helfen. Denn viele Patienten leiden noch Wochen nach vermeintlich überstandener Infektion unter Erschöpfung, neurologischen Symptomen oder Herzproblemen. Sogar Diabetes-Typ-1 und Parkinson könnten durch Covid-19 ausgelöst oder zumindest begünstigt werden, wie einige Studien nahelegen.

    Die Wissenschaftler betonen, dass ihre Erkenntnisse zu einem besseren Verständnis der Erkrankung beitragen und auch der bei der Entwicklung von möglichen Impfstoffen helfen können, "da wir nun auf vielversprechende Biomarker zurückgreifen und ein noch besseres Monitoring durchführen können".

    Quelle: ntv.de, sba


    https://www.n-tv.de/wissen/Sie…ocket-newtab-global-de-DE

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

    fs_anon_551992_1589064993.jpg

    Keep the faith, baby, yea

    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


    2 Mal editiert, zuletzt von forever mj () aus folgendem Grund: Verweise zu anderen Themen und Links entfernt. Bitte Posts dbzgl selbst bearbeiten und alles unnötige entfernen um Löschungen zu vermeiden. Jeder kann seinen Post auch noch nach dem posten selbst bearbeiten.

  • Dieser Moment wenn jemand auf deiner Arbeit sagt:


    "corona, corona, corona- ich kann es langsam nicht mehr hören. Bald ist Corona bekannter als Michael Jackson"

    und du daneben sitzt und dir innerlich einfach nur denkst "Neiiiiiiiiiiiiiiin" .:hammer:

    Nein nein nein. Was ist nur los mit dieser Welt..


    Thema Corona- Es nervt mich.

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

    fs_anon_551992_1589064993.jpg

    Keep the faith, baby, yea

    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • Hahahahaha, ich hab mich weg gedreht . Hahahaha ich war verstört hahaha

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

    fs_anon_551992_1589064993.jpg

    Keep the faith, baby, yea

    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • Dr. med. Michael Spitzbart ist in Salzburg.

    12. November um 05:00 ·


    Wo wären wir ohne den PCR-Test?


    Gestern erreichte mich die vertrauliche Mail des ärztlichen Leiters einer Intensivstation eines Kantonspitals in der Schweiz. Eines vorweg: über mangelnde Auslastung im Frühjahr konnten sich die Schweizer auch nicht beklagen.


    Jetzt fällt dem Kollegen jedoch auf, dass der Anteil der intensivpflichtigen Patienten mit anderen Lungenkrankheiten zurück geht, zugunsten der Diagnose COVID-19. Influenza, Pneumonie, COPD, Asthma etc. seien deutlich weniger geworden.


    Darum stellt sich dieser Kollege dieselbe Frage wie der Virologe Prof. Hendrick Streeck schon zu Beginn der Pandemie: Hätten wir am Ende des Jahres überhaupt einen Unterschied bemerkt, wenn wir nicht getestet hätten? Und bitte nicht vergessen, dass viele Tote in Brasilien, Frankreich und England therapieinduziert waren. Da war nicht das Virus schuld. Das weist in etwa die gleiche Sterblichkeit wie ein Grippevirus auf, wenn wir dem weltweit führenden Wissenschaftler Prof. John Ioannidis Glauben schenken.


    Bezeichnend ist auch, dass der Kollege darum bittet anonym zu bleiben. Das kann ich sehr gut verstehen. Sicherlich ist er wie auch ich kein Corona-Leugner. Doch jegliche Kritik und wissenschaftlicher Diskurs zu diesem Thema werden im Keim erstickt. Besonders Ärzte dürfen nur EINE Meinung haben. Die Berliner Ärztekammer ruft aktuell zur Denunziation auf, Ärzte mit abweichender Meinung zu melden. Da habe ich auch einige „Freunde“, die ich an dieser Stelle herzlich grüße.


    Wenn anfangs durch das noch unbekannte Virus das WIR-Gefühl und Rücksichtnahme gestärkt wurden, so verhärten sich nun die Fronten und spaltet eher die Gesellschaft.

    Die Lockdown-Gläubigen lernen leider nichts von den negativ-Beispielen in Frankreich und Spanien, dessen Sinnhaftigkeit sogar die WHO hinterfragt. Und völlig unbeachtet von unseren Medien leben die Schweden immer noch. Ohne Verbote, ohne Lockdown – in guter Eigenverantwortung.


    Bild könnte enthalten: 1 Person, Text „wo WÄREN WIR OHNE DEN PCR-TEST? বা ME MED HEALTHY LIVING“


    5.9015.901


    567 Kommentare3.450 Mal geteilt


    Gefällt mir KommentierenTeilen


    https://de-de.facebook.com/Dr.…470020749/?type=3&theater




    Dr. med. Michael Spitzbart

    10. November um 05:05 ·


    Impfstoff - der Glaube an die Hoffnung


    Regierung und Medien haben uns ja darauf vorbereitet, dass die Pandemie erst mit einem Impfstoff für beendet erklärt werden kann.


    Dieser rückt nun in greifbare Nähe.


    Wie es aussieht, macht der mRNA-Impfstoff das Rennen.


    In meinen Augen die unsicherste Variante, da diese Art von Impfung noch nie beim Menschen angewandt wurde.


    Mögliche Langzeitschäden können nach dieser kurzen Testperiode mit Sicherheit nicht beurteilt werden.


    Laut Pressemitteilung ist er aber sicher und zu 90 % wirksam.


    Das erinnert mich an die Geschichte, wo jemand im 90ten Stockwerk aus einem Wolkenkratzer fällt und auf Höhe des 10ten Stockwerkes erleichtert sagt: „Bisher ist alles gut gegangen.“


    Ungewiss ist allerdings, ob der Impfstoff eine Infektion mit SARS-CoV-2 verhindern kann.


    Nur die Erkrankung soll nach der Impfung milder verlaufen. Hat es nicht die gleiche Meldung schon längst für Vitamin D gegeben? Je höher der Spiegel im Blut ist, desto glimpflicher fällt eine Corona-Infektion aus. Wissenschaftlich bewiesen!



    Natürlich explodiert bei so einer Meldung nicht die Börse. Keine Aktienkurse schnellen in die Höhe. Niemand wird über Nacht zum Milliardär, wie das deutsche Ehepaar von Biontech, die aus dem Nichts zu den 100 reichsten Deutschen avanciert sind.


    Sicherlich hat die Medizin im letzten Jahrhundert enorme Verbesserung für unsere Gesundheit erzielt. Meine Hoffnung ist nur, dass wir bei diesem ganzen „Fortschritt“ nicht die Natur vergessen.


    Die wollte noch nie Geld an uns verdienen.


    Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Text „IMPFSTOFF DER GLAUBE AN DIE HOFFNUNG MED HEALTHY LIVING“

    6.1106.110


    926 Kommentare3.991 Mal geteilt


    Gefällt mirKommentierenTeilen



    https://de-de.facebook.com/Dr.…857208677/?type=3&theater




  • Ich hab auch schon das ein oder andere Mal gelesen, dass z.B. Grippe Tote dieses Jahr auffällig zurückgegangen sind und es stattdessen halt mehr Corona Tote gibt. Jedenfalls denke ich auch nicht, dass Corona großartig gefährlicher oder tödlicher als die Grippe ist und dementsprechend werden dann wohl auch die Zahlen aussehen. Da es nicht genug Covid Tote gibt um weiterhin mit all diesen Sicherheitsmaßnahmen usw. weiterzumachen, müssen sie halt irgendwie die Todesrate erhöhen oder zumindest den Anschein erwecken, dass diese sehr viel Schlimmer im Vergleich zu anderen Todesursachen ist.


    Das mit dem Impfstoff sehe ich eigentlich nur als ihre Ausrede, um aus all dem wieder rauszukommen. Denn mal ehrlich, Corona wird selbst mit Impfstoff bleiben und weiterhin da sein aber die Medien vermitteln es so, als ob es sich mit dem Impfstoff getan hätte und alle dann sicher wären und alles wieder seinen normalen Lauf nehmen kann. Ich meine, kann es meiner Meinung nach auch jetzt schon da bekannt und auch vielseitig bewiesen ist, dass Corona nicht großartig gefährlicher als z.B. die Grippe ist und man sich deswegen auch nicht großartig anders demgegenüber verhalten müsste. Aber dadurch dass die Medien es von Anfang an mit der Pest verglichen haben und den Leuten seit Monaten jeden Tag Angst einjagen und Panik verursachen und versuchen dass so gut wie es geht bis zum Ende dieses Jahres zu ziehen indem sie u.a. versuchen die Todesrate zu erhöhen, Sehen die Leute es halt zu einem großen Teil schlimmer, als es eigentlich ist. Und dadurch werden viele nicht einfach mitmachen wenn die Medien sich dazu entschließen mit all dem aufzuhören und deswegen muss so etwas wie dieser Impfstoff her und dieses ganze Gerede, dass es danach wieder sicher für die Leute wäre als Ausrede, um von all dem wieder weg zu kommen.


    Ich denke eh dass sie von Anfang an geplant haben das bis Ende des Jahres zu ziehen, egal wie gefährlich dieser Virus wirklich ist, weil sie damit irgendwas bezwecken wollten. Sonst hätten sie nicht ständig davon gesprochen, dass das alles ungefähr bis Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres geht und bald der rettende Impfstoff fertig ist usw. Sie haben Corona einfach für etwas gebraucht und nächstes Jahr können sie dann durch den Impfstoff so tun als ob alles wieder beim alten wäre und ich wette dass die Medien dann auch ihre Berichterstattung zu all dem ändern und nicht mehr 24/7 darüber berichten und so langsam mit der Panikmache aufhören, weil sie Corona dann wohl nicht mehr brauchen werden für das, was sie anscheinend damit vorhatten.

    fs_anon_176111_1605443747.png

    "We all must unite

    to turn darkness to light

    and the love in our hearts will shine"