• Ich hab auch schon das ein oder andere Mal gelesen, dass z.B. Grippe Tote dieses Jahr auffällig zurückgegangen sind und es stattdessen halt mehr Corona Tote gibt. Jedenfalls denke ich auch nicht, dass Corona großartig gefährlicher oder tödlicher als die Grippe ist und dementsprechend werden dann wohl auch die Zahlen aussehen. Da es nicht genug Covid Tote gibt um weiterhin mit all diesen Sicherheitsmaßnahmen usw. weiterzumachen, müssen sie halt irgendwie die Todesrate erhöhen oder zumindest den Anschein erwecken, dass diese sehr viel Schlimmer im Vergleich zu anderen Todesursachen ist.


    Das mit dem Impfstoff sehe ich eigentlich nur als ihre Ausrede, um aus all dem wieder rauszukommen. Denn mal ehrlich, Corona wird selbst mit Impfstoff bleiben und weiterhin da sein aber die Medien vermitteln es so, als ob es sich mit dem Impfstoff getan hätte und alle dann sicher wären und alles wieder seinen normalen Lauf nehmen kann. Ich meine, kann es meiner Meinung nach auch jetzt schon da bekannt und auch vielseitig bewiesen ist, dass Corona nicht großartig gefährlicher als z.B. die Grippe ist und man sich deswegen auch nicht großartig anders demgegenüber verhalten müsste. Aber dadurch dass die Medien es von Anfang an mit der Pest verglichen haben und den Leuten seit Monaten jeden Tag Angst einjagen und Panik verursachen und versuchen dass so gut wie es geht bis zum Ende dieses Jahres zu ziehen indem sie u.a. versuchen die Todesrate zu erhöhen, Sehen die Leute es halt zu einem großen Teil schlimmer, als es eigentlich ist. Und dadurch werden viele nicht einfach mitmachen wenn die Medien sich dazu entschließen mit all dem aufzuhören und deswegen muss so etwas wie dieser Impfstoff her und dieses ganze Gerede, dass es danach wieder sicher für die Leute wäre als Ausrede, um von all dem wieder weg zu kommen.


    Ich denke eh dass sie von Anfang an geplant haben das bis Ende des Jahres zu ziehen, egal wie gefährlich dieser Virus wirklich ist, weil sie damit irgendwas bezwecken wollten. Sonst hätten sie nicht ständig davon gesprochen, dass das alles ungefähr bis Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres geht und bald der rettende Impfstoff fertig ist usw. Sie haben Corona einfach für etwas gebraucht und nächstes Jahr können sie dann durch den Impfstoff so tun als ob alles wieder beim alten wäre und ich wette dass die Medien dann auch ihre Berichterstattung zu all dem ändern und nicht mehr 24/7 darüber berichten und so langsam mit der Panikmache aufhören, weil sie Corona dann wohl nicht mehr brauchen werden für das, was sie anscheinend damit vorhatten.

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  • Denn mal ehrlich, Corona wird selbst mit Impfstoff bleiben und weiterhin da sein.

    Der Impfstoff wird regelrecht gefeiert, um meiner Meinung nach, die Gesellschaft bei Laune zu halten. Auch der Regierung wird nicht entgangen sein, dass das Volk zunehmend müde der Maßnahmen wird. Zudem erhalten wir die unterschiedlichsten Meinungen und Einschätzungen, sämtlicher Experten rund um das Coronavirus. Das führt zusätzlich dazu, dass die Leute, Ängste haben, Entscheidungen der Politik hinterfragen, unsicher sind etc. Der Impfstoff- die Erlösung, so wird es uns suggeriert. Allerdings... noch wird nicht geimpft. Wenn es mal soweit ist, kommen erstmal gewisse Bevölkerungsgruppen bzw Berufsgruppen dran. Bis ausreichend Impfstoff vorhanden ist, dass ein Großteil der Bevölkerung geimpft werden kann, das wird dauern. Und wir sprechen ja auch von einem Impfstoff, der noch gar nicht auf dem Markt ist.


    Bis wir soweit sind, dass wir wieder ein normales Leben führen können, ohne Einschränkungen und Maßnahmen, das wird dauern.

  • „Sektenartige Entwicklung“


    Söder: Verfassungsschutz soll „Querdenker“ prüfen

    BERLIN. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat eine Überprüfung der „Querdenken“-Bewegung durch den Verfassungsschutz gefordert. Diese verhalte sich „zunehmend sektenartig“ und radikalisiere sich in Blasen. „Es entwickelt sich ein wachsendes Konglomerat von Rechtsextremen, Reichsbürgern, Antisemiten und absurden Verschwörungstheoretikern, die der Politik sogar Satanismus vorwerfen“, warnte Söder gegenüber dem Münchner Merkur.


    Deshalb müsse der Verfassungsschutz die Kritiker der Corona-Maßnahmen genau unter die Lupe nehmen.


    Viele Gruppierungen unter den „Querdenkern“ wünschten sich einen anderen Staat. „Jeder sollte genau hinschauen, mit wem man demonstriert“, mahnte der CSU-Parteichef. Er befürchte, daß sich bei einem Teil der Bewegung eine ähnliche Gefahr für Deutschland und das Leben seiner Bürger abzeichne wie bei den Reichsbürgern. Auch diese seien lange unterschätzt worden.


    Am vergangenen Wochenende war es bei einer Demonstration der „Querdenken“-Bewegung zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen, nachdem diese die Versammlung auf Anordnung der Stadt aufgelöst hatte. Die Sicherheitskräfte in Frankfurt am Main kündigten angesichts der in ihrer Stadt für Sonnabend geplanten Demonstration an, „konsequent zu handeln“, sollten sich die Teilnehmer nicht an die Auflagen halten. (zit)


    https://jungefreiheit.de/polit…/verfassungsschutz-soder/

  • Wenn das so weitergeht werden Leute nicht mal mehr wissen was freie Meinungsäußerung bedeutet...

    Sämtliche Kritiker der Mainstream-Ideologie in eine Schublade stecken und sie mit sämtlichen Namen nennen, die ihnen einfallen um die Leute ja vor diesen ach so gefährlichen "Querdenkern" und "Reichsbürgern" und deren Meinung fernzuhalten...

    So viel zur Demokratie.

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  • Wenn das so weitergeht werden Leute nicht mal mehr wissen was freie Meinungsäußerung bedeutet...

    Sämtliche Kritiker der Mainstream-Ideologie in eine Schublade stecken und sie mit sämtlichen Namen nennen, die ihnen einfallen um die Leute ja vor diesen ach so gefährlichen "Querdenkern" und "Reichsbürgern" und deren Meinung fernzuhalten...

    So viel zur Demokratie.

    Richtig! Unter den Demonstranten/Kritikern sind sämtliche Schichten der Bevölkerung vertreten. Auch die Intentionen diese Demos zu besuchen, gewisse, andere Meinungen zu vertreten, als den Mainstream Einheitsbrei sind völlig unterschiedlich. Wunderbar, wenn man auch eine Gruppe rechter dort ausmachen kann, so hat man doch gleich gute "Argumente" gegen alle Demonstranten/Kritiker. Einfach alle in den braunen Topf, es wird schon passen.


    So soll den Leuten ein schlechtes Gewissen gemacht werden. Wer will schon mit Nazis in einer Reihe stehen.


    Dumm nur, dass dieses Totschlagargument, meistens nicht zieht. Die Leute haben ihren eigenen Kopf zum denken und werden im Zweifel eher rebellieren, statt einknicken. Gut so!

  • Blind vor Angst

    PUBLISHED ON 13. November 2020

    Die Initiative „Ärzte stehen auf“ zerpflückt die Corona-„Maßnahmen“

    Am 9. November 2020 hat sich die Initiative „Ärzte stehen auf“ in einem offenen Brief zu Wort gemeldet und die aktuellen Corona-„Maßnahmen“ einer scharfen Kritik unterzogen. Hier das von zahlreichen deutschen Medizinern unterzeichnete Schreiben im Wortlaut:


    An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger,


    Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen.


    Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.


    Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.


    Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.


    Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren.


    Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr. Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr.


    Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt.


    Wir fordern die Medien auf, endlich ausgewogen Bericht zu erstatten, audiatur et altera pars, und zum wissenschaftlichen Diskurs zurückzukehren!


    In den letzten Monaten standen die Medien meistens unkritisch hinter der Regierung und deren sanktioniertem Expertengremium.


    Sie verfehlen ihre Aufgabe kritisch zu sein, um eine einseitige Regierungskommunikation zu verhindern.


    Leider gleichen die Nachrichtensendungen oft eher Propaganda als einer objektiven Berichterstattung!


    Personen, die die medizinischen Fragen offen diskutieren wollen, werden auf eine Weise diskreditiert, die diesen Personen nicht gerecht wird, der Bewältigung der Krise nicht dient und ein schlechtes Licht auf den Zustand freier Meinungsbildung und -äußerung in unserer Gesellschaft wirft.


    Auch die Wortwahl von Politikern und Medien hat die Situation von vornherein in ein bestimmtes Licht gerückt: „Krieg“, „unsichtbarer Feind“, der „besiegt“ werden müsse, „Opfer“ und „Pflegehelden an der Front“ usw… ließ nur eine Deutung zu, nämlich dass wir es mit einem „Killervirus“ zu tun haben.


    Das entbehrt jeder Sachlichkeit, das ist keine Information, das ist Manipulation.


    Schlimm ist auch das unerbittliche Bombardement mit Zahlen, die Tag für Tag verkündet werden, ohne sie in einen Zusammenhang zu setzen: wie viele von den Infizierten sind wirklich krank, wie viele brauchen intensivmedizinische Versorgung, wie viele sind intubiert, wie viele sind tatsächlich gestorben.


    Ebenso fehlt der immens wichtige Hinweis auf die Falsch-Positiven-Rate.


    Einfach Infektionszahlen kumulativ darzustellen, hat die Angst in der Bevölkerung nur geschürt, zumal diese Zahlen auf PCR-Tests beruhen, die jedoch nicht für Diagnostik zugelassen sind.


    Der PCR-Test ist nicht geeignet, eine Infektion nachzuweisen!


    Er kann als Hilfsmittel zur Diagnostik dienen, das jedoch auch nur, wenn in vorausgegangenen klinischen Studien ein Cut-off-Wert ermittelt wurde und der Test validiert wurde.


    Wie auch Prof. Dr. Werner Bergholz, am 28.10.2020 in seiner Stellungnahme zur COVID-19-Teststrategie im Bundestag sagte: „das momentane Testkonzept (weist) so gravierende Mängel auf, dass es in keiner Weise den Qualitätsanforderungen der Technik oder dem Stand der Wissenschaft entspricht“.


    Maßnahmen dürfen nicht mehr Schaden zufügen als sie abzuwenden versuchen!


    Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verlangt, dass jede Maßnahme, die in Grundrechte eingreift, einen legitimen öffentlichen Zweck verfolgt und überdies geeignet, erforderlich und verhältnismäßig („angemessen“) ist. Eine Maßnahme, die diesen Anforderungen nicht entspricht, ist rechtswidrig.


    Spätestens nach den ersten Wochen des ersten Lockdowns hätte man sehen können, dass hier jegliche Verhältnismäßigkeit fehlt. Denn spätestens nach der „ersten Welle“ lagen Zahlen und Statistiken und Studien vor, die Entwarnung möglich machten.


    Man konnte ausrechnen, dass die Sterberate einer Corona-Infektion der einer mittelschweren saisonalen Grippe gleicht, wie recht früh auch schon die Heinsberg-Studie gezeigt hat. Man konnte die am stärksten gefährdeten Gruppen eindeutig identifizieren, die Mehrheit der verstorbenen Patienten war 80 Jahre oder älter. Die große Mehrheit (70%) der Verstorbenen unter 70 Jahre, hatte mindestens eine schwere Grunderkrankung.


    Inzwischen weiß man auch, dass Kinder – anders als bei der Grippe – an der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus nicht wesentlich beteiligt sind. Nicht wir verharmlosen das Virus – es sind die Statistiken, die entwarnen!



    Die überwiegende Mehrheit der Infizierten (> 85 %) erkrankte nicht oder nur mit gering ausgeprägter Symptomatik und erholte sich spontan.


    Selbst die WHO kommt zu dem Schluss, dass Corona eher im Bereich der saisonalen Influenza anzusiedeln ist – mit einer Infektionstodesrate von COVID-19 bei 0,14% (8.10.2020 Bulletin of the WHO, Article ID BLT.265892) und weit unter dem liegt, was eine pandemische Influenza anzurichten vermag.


    Wir bestreiten nicht, dass die Krankheit COVID-19 einen schweren Verlauf nehmen kann, zumal vieles immer noch unbekannt ist.


    Dennoch gilt festzuhalten, dass die Ausbreitung und die Case-Fatality-Rate der einer Grippe ähnelt und damit die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen in keiner Weise gegeben ist.


    Hier hat die WHO inzwischen klar Stellung bezogen: „We in the World Health Organization do not advocate lockdowns as the primary means of control of this virus“, so Dr. Nabarro. „Lockdowns just have one consequence that you must never, ever belittle, and that is making poor people an awful lot poorer“.


    Hier reiht sich auch das Positionspapier der KBV ein, die sich klar gegen einen weiteren Lockdown aussprechen. Die Maßnahmen stehen in keinem Verhältnis.


    Doch all dies hat an der Panikpolitik nichts geändert: Alle Wissenschaftler, die entwarnen, alle ihre Erkenntnisse wurden und werden ignoriert.


    Panik wird immer noch geschürt. Maßnahmen werden aufrechterhalten oder sogar verschärft. Und das, obwohl sogar Dr. Maria Van Kerkhove, head of WHO’s emerging diseases and zoonosis, angab, dass „From the data we have, it still seems to be rare that an asymptomatic person actually transmits onward to a secondary individual,…it´s very rare“.


    Daher stellen wir die Politik des „social distancing“ und der obligatorischen Mund-Nasen-Bedeckung für gesunde Menschen in Frage! Es gibt bislang keine wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Maskenschutz in der Öffentlichkeit, was man z.B. dem Artikel von Prof. Dr. Ines Kappstein entnehmen kann (DOI: 10.1055/a-1174-6591).


    Ja sogar potentielle Kontraproduktivität wird von Prof. Kappstein in den Raum gestellt.


    Studien dazu jedoch wurden aus „ethischen Gründen“ erst gar nicht gemacht.


    Einzig in Dänemark, wo im Mai eine groß angelegte Studie zur Wirksamkeit von Masken gestartet wurde, bei der die eine Hälfte der 6000 Teilnehmer gebeten wurde, einen Mundschutz zu tragen, die andere sollte keinen tragen.


    Seit die Ergebnisse vorliegen, kam es zu keiner Veröffentlichung – die medizinischen Fachjournale NEJM, JAMA und Lancet haben eine Veröffentlichung abgelehnt, ein öffentlicher Diskurs der vorliegenden Daten wird damit verhindert. Das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für die Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum ist mit der derzeitigen Datenlage nicht zu begründen. Die Frage von Komplikationen durch das pauschale Verordnen von Masken interessiert offensichtlich nicht.


    Und das, obwohl das Tragen einer Maske nicht ohne Nebenwirkungen oder Gefahren ist: täglich sehen wir in Klinik und Praxis zunehmend Patienten, die über Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Übelkeit, Sehstörungen und Nebenhöhlenprobleme klagen.


    Wir sehen „Maskendermatitis“ und wir sehen eine Häufung von Ohnmachts-Ereignissen.



    Angsterkrankungen und Panikattacken nehmen massiv zu. Stets hören wir: „Ich bekomme unter der Maske keine Luft“. Patienten klagen über Atembeschwerden, „Luftnot“ und Hyperventilation aufgrund des Tragens von Alltagsmasken.


    Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Übersäuerung des Organismus, der unsere Immunität beeinträchtigt und schädigt.


    Inzwischen wurde die lange herbei geredete und herbei getestete „zweite Welle“ ausgerufen.


    Doch wie jeder im Gesundheitsbereich arbeitende Mensch seit langem weiß, gibt es jedes Jahr im Frühjahr und Herbst Infektionswellen – mit einer Mischung von Rhinoviren, Influenza-A und -B-Viren, gefolgt von Coronaviren.


    Jedes Jahr sterben vor allem ältere Menschen zu einem großen Anteil an Lungeninfektionen, die leider bei einer meist schweren und chronischen Vorerkrankung als „letzter Tropfen“ zum Tod führen kann.


    Etwas ist diesen Herbst völlig anders: Wir sehen mit großer Sorge, dass genau diese Schutzmaßnahmen (Mund-Nasen-Bedeckung, social distancing, immenser Verbrauch von Desinfektionsmitteln und nicht zuletzt ein anhaltender Alarmismus) solch eine Infektionswelle begünstigen und vor allem Kinder gefährden!


    Seit Tausenden von Jahren ist der menschliche Körper täglich Feuchtigkeit und Tröpfchen ausgesetzt, die infektiöse Mikroorganismen (Viren, Bakterien und Pilze) enthalten. Ein starkes Immunsystem ist auf eine normale tägliche Exposition von Mikroorganismen angewiesen.


    Die oben genannten und von politischen Entscheidungsträgern angeordneten Maßnahmen begünstigen eine Abnahme der natürlichen Widerstandsfähigkeit.


    Außerdem führen soziale Isolation, Furcht, anhaltender Stress und Einsamkeit, sowie wirtschaftliche Existenznot zu einer Zunahme von Depression, Angstzuständen, Suiziden und innerfamiliären Konflikten.


    All dies hat nachweislich negativen Einfluss auf die psychische und allgemeine Gesundheit sowie ungünstige Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems.

    o wird eine sich selbst erfüllende Prophezeiung betrieben, womit man die Hoffnung auf eine – das gepeinigte Volk endlich vor allen Maßnahmen und Corona-Infektionen – rettende Impfung befeuert: Eine Impfung, die im Eilverfahren entwickelt wurde, und für die sich die Hersteller bereits eine rechtliche Immunität gegen mögliche Schäden ausgehandelt haben.


    Dies wirft ernste Fragen auf!


    Zumal bei 85 % der Menschen mit SARS-CoV-2-Infektion nur leichte oder gar keine Symptome auftreten, ist das Risiko durch einen ungetesteten und völlig neuartigen DNA/RNA Impfstoff mehr als unverantwortlich – es ist mit dem hippokratischen Eid bzw. dem ärztlichen Gelöbnis und dem so wichtigem Grundsatz darin „primum non nocere“ nicht zu vereinbaren.


    Mit Erstaunen und Entsetzen beobachten wir auch die Bereitschaft der Regierung so viele Millionen Steuergelder in ein Impfstoff-Projekt mit ungewissem Ausgang und recht kleiner Zielgruppe zu stecken.


    Wieviel sinnvoller wäre das Geld in die Aufstockung von Pflegekräften oder für Präventionsmaßnahmen investiert? Oder man könnte die Gelder auch gegen Altersarmut einsetzen – da ließen sich wohl bedeutend mehr Lebensjahre retten!


    Inzwischen regt sich bereits weltweit ärztlicher Widerstand, z.B. America’s frontline Doctors, world doctors alliance, docs4opendebate in Belgien – und auch in Deutschland stehen nun immer mehr Ärzte auf und fordern angesichts eines Virus, das sich in seiner Sterblichkeit und Übertragbarkeit der saisonalen Grippe annähert, ein sofortiges Ende dieser allumfassenden und äußerst unverhältnismäßigen Maßnahmen.


    Wir begrüßen das Positionspapier der Ärzteverbände – aber wir müssen erschüttert feststellen, dass die Politik entgegen dieser klaren Empfehlungen handelt! Diese Entkopplung der politischen Verordnungen von wissenschaftlicher Expertise löst höchste Besorgnis aus und wirft viele Fragen auf.


    Des Weiteren stellen wir die Legitimität der derzeit beratenden Experten in Frage und fordern einen Untersuchungsausschuss, der auch der Frage nach Interessenskonflikten – sowohl der Experten, der Forschungsgemeinschaften, als auch unserer Politiker, sowie der Medien – nachgeht; nicht zuletzt auch der WHO, die maßgeblich beteiligt war an der einseitigen Berichterstattung und massiven Meinungs- und Forschungszensur.


    Interessenskonflikte einflussreicher Personen, die sogar die Veröffentlichung von Studienergebnissen oder das Zurückhalten solcher erwirken können, sind eine Gefahr für die Menschheit. All dies ist für einen demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel!


    Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf.


    Wir fordern, dass die Medien zu ihrer eigentlichen Aufgabe der objektiven Berichterstattung zurückkehren. Wir fordern, dass die Politiker ihre Macht nicht missbrauchen, sondern sie dem Volk zurückgeben!


    Wir fordern insbesondere, dass das Infektionsschutzgesetz entschärft wird; aktuell begünstigt es die Ermächtigung einzelner politischer Entscheidungsträger und die Entmachtung des Parlaments.


    Wir fordern die Rücknahme der gravierenden Einschnitte in die bürgerlichen Rechte durch die – der epidemischen Lage nationaler Tragweite geschuldete – „coronafreundliche“ Rechtsprechung.


    Wir fordern die Rückgabe medizinischer Entscheidungshoheit in die Hände des Behandlungsteams Arzt und Patient. Behandlungsentscheidungen und medizinische Maßnahmen dürfen nicht von Politik diktiert werden.


    Wir fordern die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen.


    Und, wir rufen Sie, liebe Leser, auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker und Medien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen.


    Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! Lassen Sie sich nicht entmächtigen!


    https://augenaufunddurch.net/2…lind-vor-angst/#more-3920

  • komet13 Ich denke nicht dass irgendjemand von uns das Virus nicht ernst genug nimmt, um es mal so auszudrücken.

    Hier wurde z.B. von niemandem geleugnet, dass das Virus gefährlich ist und auch Leben nimmt. Das einzige was wir hier hauptsächlich kritisieren ist, wie die Medien damit umgehen und die Leute in Panik versetzen, während sie gezielt die Stimmen von u.a. Ärzten zensieren und Fakten leugnen, die ihrer Narrative nicht entsprechen. Ich kann zwar nicht für alle hier sprechen, aber meiner Meinung nach ist Corona nicht großartig gefährlicher als die Grippe und ich denke daher, dass man deswegen auch nicht großartig anders damit umgehen sollte. Es ist ja nicht so, dass wir uns unsere Meinungen dazu ohne weiteres zurechtdenken, da wir in den Meisten Fällen alles was wir sagen mit Fakten bzw. den Meinungen von Ärzten oder derartigem hinterlegen. Ich weiß auch dass es Ärzte gibt, die diese Meinung nicht vertreten aber gerade deswegen sollte man Diskussionen darüber führen, seine Meinung frei äußern und seine Argumente dafür nennen können. Stattdessen wird die Seite über die wir in letzter Zeit oft diskutiert haben von den Medien zensiert und nicht zugelassen, obwohl es gerade bei sowas wichtig ist, dass beide Seiten angehört werden und gemeinsam eine Lösung gefunden wird. Viele der Corona-Regelungen machen um ehrlich zu sein keinen Sinn und generell ist alles nur auf das ausgelegt, was die eine Seite sagt und die andere hat bei dem allen kein Mitspracherecht. Niemand ist so je mit der Grippe umgegangen, die Leute würden sich wundern wenn die Medien dort ebenfalls anfangen würden, jeden Grippe-erkrankten zu melden, zu zählen, in Quarantäne zu schicken und jeden (vermutlich) Grippe-Toten zu zählen und 24/7 darüber zu berichten. Genau das gleiche mit z.B. Autofahren, wenn sie jede Person die durch einen Verkehrsunfall stirbt zählen und diese Zahlen ständig in den Nachrichten nennen würden, würde sich ein Großteil der Leute nie wieder in ein Auto setzen.


    Die Medien versetzen die Leute in Panik indem sie dafür sorgen, dass sie jeden einzelnen Tag ihres Lebens seit Corona auch zu uns gekommen ist daran denken und sich sorgen machen weil sie nur hören, wie tagtäglich nahezu ununterbrochen über diese gefährliche "Pandemie" gesprochen und die Leute ständig mit Todeszahlen bombardiert werden. Es wird den Leuten nicht mal mehr gestattet ihre eigene Meinung zu bilden, selbst, wenn sie gute Argumente dafür haben. Jeder der widerspricht wird direkt als "Coronaleugner", "Querdenker", "Reichsbürger" und anderes betitelt. Noch nie hat es wegen einem Virus so etwas gegeben und das alles passiert nicht, weil Corona so viel schlimmer wäre als alles andere, was wir bis jetzt gesehen haben. Ging es hier jemals um das Virus, oder haben sie diesen nur genutzt um andere Ziele zu verfolgen?


    Ich denke dass jeder hier deine Meinung zu Corona akzeptiert und den Virus so ernst nimmt, wie er basierend auf der Recherche die wir individuell betrieben haben eben für uns erscheint. Wir tauschen lediglich Meinungen, Artikel, Informationen und Neuigkeiten aus und behaupten nichts über Corona, was wir nicht irgendwie begründen, bzw. hinterlegen können.


    Ich hoffe das hört sich jetzt nicht so an als ob ich mich über deine Meinung aufregen würde oder so aber ich wollte nur kurz versuchen womögliche Missverständnisse zu klären und ich denke nicht dass irgendjemand deine oder ähnliche Meinungen nicht willkommen heißt oder das was du sagst, bzw. Corona genrell nicht ernst (genug) nimmt. Das sind jedenfalls u.a. meine Gründe weswegen ich den Umgang der Medien und die Verordnungen bezüglich Corona kritisiere und wie gesagt, ich habe genauso wie die anderen viele Fakten genannt, die meine Meinung diesbezüglich unterstützen, weswegen meine Kritik an dem ganzen auch nicht von irgendwo her kommt. Wir müssen ja schließlich auch nicht alle die selbe Meinung haben und können uns in solchen Themen zur Not auch einfach einig sein, dass wir uns nicht einig sind.:)

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  • „Furchtbare Schreiben“: Quarantäne-Eltern wird mit Kindesentzug gedroht

    iStock-1214760863-e1605778514220-800x450.jpgVon Reinhard Werner19. November


    2020 Aktualisiert: 19. November 2020 19:13


    In Behördenschreiben an Familien, die Corona-bedingt in Quarantäne müssen, wird gewohnheitsmäßig mit Kindesentzug gedroht, kritisieren Heinz Hilgers und Ekin Deligöz vom Kinderschutzbund. Minister Spahn will nun auf einen angemesseneren Ton drängen.

    Die Bundestagsabgeordnete der Grünen Ekin Deligöz und der Präsident des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, haben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dazu aufgefordert, die Gesundheitsämter zu einer sensibleren Wortwahl gegenüber Familien zu bewegen, die sich infolge einer Corona-Infektion in Quarantäne befinden. Zusätzlich zu der Belastung durch das Virus würde diesen durch Drohungen mit Kindesentzug in behördlichen Anschreiben das Leben schwer gemacht.

    Briefe betreffen auch Kinder zwischen drei und fünf Jahren

    Wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtet, heißt es in den Schreiben, Kinder von Betroffenen könnten „zwangsweise in einer geeigneten geschlossenen Einrichtung abgesondert werden“, sollten diese nicht den Vorgaben des jeweiligen Gesundheitsamtes entsprechen. Zu diesen gehört neben dem zweimaligen täglichen Fiebermessen auch das Verbot, ohne amtliche Genehmigung das Haus zu verlassen.

    „Diese Schreiben sind furchtbar“, erklärte Deligöz gegenüber der Zeitung. Eltern würden im Grunde „dazu aufgefordert, das Kindeswohl massiv zu verletzen“. Immerhin bezögen sich die „Drohbriefe“ auch auf Kindergartenkinder zwischen drei und fünf Jahren, die zwangsweise von ihren Eltern getrennt werden könnten.

    Über Quarantäne „im Kasernenhofton“ informiert

    Die „Augsburger Allgemeine“ hat Behörden-Anschreiben an Betroffene im gesamten Bundesgebiet ausgewertet und ist zu der Einschätzung gekommen, dass diese in jedem untersuchten Bundesland „im Kasernenhofton“ gehalten wären. Schon bei bloßem Verdacht auf Übertretung der Anordnungen für die Zeit der Absonderung werde damit gedroht, beim Amtsgericht die Verbringung von Kindern in „geeignete abgeschlossene Einrichtungen“ zu beantragen.

    Deligöz ist neben ihrer politischen Funktion auch Vizepräsidentin des Deutschen Kinderschutzbundes. Dessen Chef Heinz Hilgers hat sich ebenfalls in die Debatte eingeschaltet. Wie die „Bild der Frau“ berichtet, hat er sich per Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gewandt und erklärt, es sei „unverhältnismäßig“, Kinder gerade in einer solchen Situation von ihren Eltern und Geschwistern zu isolieren.

    Spahn sagte Gespräch mit Länderkollegen zu

    In seinem Schreiben forderte der frühere Bürgermeister der Stadt Dormagen den Minister dazu auf, zu gewährleisten, dass „in allen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie dem Kindeswohl und den Kinderrechten Vorrang eingeräumt wird“.

    Spahn habe mittlerweile zugesagt, gegenüber den Verantwortlichen in den Regierungen der Länder dieses Thema anzusprechen, äußerte Deligöz gegenüber der Augsburger Allgemeinen weiter. Er wolle sich dafür einsetzen, dass Schreiben dieser Art künftig „angemessen in Ton und Forderung“ formuliert würden. Die Politikerin hoffe nun, dass die bislang verwendeten Musteranschreiben „umgehend aus dem Verkehr gezogen“ würden. Man solle „Menschen in einer so verunsicherten Zeit nicht noch stärker verunsichern“.


    https://www.epochtimes.de/poli…zug-gedroht-a3384418.html


    Corona sorgt für Diskussion um Silvester-Feierlichkeiten

    Silvesterfeuerwerk am Brandenburger Tor: Mehrere Politiker fordern in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise das Neuhahr nicht groß zu feiern


    BERLIN. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat ein Verbot von Silvesterfeuerwerk in diesem Jahr gefordert.


    Grund dafür sei die Befrüchtung, daß das Spektakel zu mehr Ansteckungen mit dem Corona-Virus führe.


    „Zu Silvesterböllern gesellen sich rasch Alkohol, Personengruppen und Partystimmung“, mahnte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt gegenüber der Bild-Zeitung. Auch Stimmen aus der Politik sprachen sich für ein Verbot aus.


    Frankfurt am Mains Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) plädierte dafür, mögliche Zusammenkünfte zu verhindern. „Alkohollastige Silvesterfeiern oder großes Feuerwerk mit vielen Menschen auf einer Stelle“ seien in diesem Jahr unangebracht, weil das Coronavirus dadurch „freie Bahn“ habe.

    Reul wünscht sich Stimmungsflaute an Silvester

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Michael Kuffer warnte ebenfalls vor einem Silvesterfeuerwerk in diesem Jahr. Die Stimmung in Deutschland sei aufgeheizt. Menschen sollten seiner Ansicht nach nicht auch noch mit Sprengstoff durch die Straßen laufen.

    Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) warb dafür, daß die Menschen wie auch an Halloween, zuhause blieben. Er wünsche sich, daß es an Silvester auch so ruhig würde wie Ende Oktober.

    Seehofer plädiert für Silvesterfeuerwerk

    Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) widersprach den Verbots-Forderungen. „Feuerwerk muß an Silvester trotz Corona möglich sein“, führte er aus. Es müßten aber auch die Hygiene-Regeln mit Maske und Abstand eingehalten werden. Die Maßnahmen würden auch an dem Tag kontrolliert.

    Die Deutsche Umwelthilfe hatte am Montag auf ein generelles Verbot des Silvesterfeuerwerks gedrängt. Jedes Jahr würden durch das pyrotechnische Spektakel Menschen verletzt und die Luft mit Feinstaub belastet. (zit)


    https://jungefreiheit.de/kultu…ft/2020/corona-feuerwerk/

  • Zitat

    „Diese Schreiben sind furchtbar“, erklärte Deligöz gegenüber der Zeitung. Eltern würden im Grunde „dazu aufgefordert, das Kindeswohl massiv zu verletzen“.

    Finde ich komisch ausgedrückt. Für mich setzten die Behörden mit ihrer Drohung eher eine Verletzung des Kindeswohl voraus, aber fordern nicht dazu auf. Oder deute ich den Text falsch?

    Zitat

    Menschen sollten seiner Ansicht nach nicht auch noch mit Sprengstoff durch die Straßen laufen.

    :vogel:....wie das schon wieder ausgedrückt wird. Warum nicht gleich "Bomben". :ai:


    Lena Jackson dein Text fand ich auf den Punkt gebracht. :perfect: Natürlich nehmen wir das Virus ernst und halten uns an die vorgegeben Maßnahmen. Artikel die hier, von wem auch immer, gepostet werden, spiegeln auch nicht unbedingt die eigene Meinung wider, sondern dienen zur Information.

  • :vogel:....wie das schon wieder ausgedrückt wird. Warum nicht gleich "Bomben". :ai:

    Maßlose Übertreibungen scheinen momentan 'in' zu sein. Es scheint nur noch schwarz oder weiß zu geben, oder Extreme :was:



    Lena Jackson dein Text fand ich auf den Punkt gebracht. :perfect:

    Dem schließe ich mich an.


    Jeder hat seine Meinung zu Corona. Und wie Lena Jackson schon schrieb, sind die Meinungen der "Kritiker" ja auch faktengestützt. Ebenso wie die gegenteilige Meinung ja auch mit Fakten belegt werden kann. Zumindest meint jeder er beruft sich auf Fakten, egal welcher Meinung er auch ist. Aber ist es tatsächlich so klar, was nun die Wahrheit ist? Wir wissen es nicht, wenn wir ehrlich sind. Und zu jeder Meinung bzw Theorie gibt's auch zig Experten, die diese stützen.


    Es wird immer unterschiedliche Meinungen geben, auch und gerade zu Corona. Es fällt vllt einigen schwer genau das zu akzeptieren. Die Gesellschaft ist gespalten und die, die genau dieses beabsichtigen, reiben sich die Hände.

  • Lena Jackson dein Text fand ich auf den Punkt gebracht. :perfect: Natürlich nehmen wir das Virus ernst und halten uns an die vorgegeben Maßnahmen. Artikel die hier, von wem auch immer, gepostet werden, spiegeln auch nicht unbedingt die eigene Meinung wider, sondern dienen zur Information.

    Dem kann ich auch nur zustimmen. Immer wichtig, sich auch andere Meinungen dazu anzuhören. Diese ständige Panikmache scheint aber wohl zum Konzept der Bundesregierung dazu zu gehören. Teilweise ist es auch nötig, weil manche ja wirklich gar nichts kapieren. So viele Dinge, die sonst selbstverständlich waren, sind nun weg und da muss man in der Tat aufpassen. Bin also weder für die eine noch die andere Seite, halte mich einfach auf dem Laufenden und respektiere andere Meinungen.

    Maßlose Übertreibungen scheinen momentan 'in' zu sein. Es scheint nur noch schwarz oder weiß zu geben, oder Extreme

    und das ist leider schon länger so, nicht erst seit Corona und das finde ich auch von Seiten der Regierung überhaupt nicht in Ordnung.


    Bin ja mal gespannt, was Mittwoch beschlossen wird. Ich denke es wird eine Verlängerung geben. Die aktuellen Zahlen heute Abend sind erschreckend, fast 23 000 neue Fälle hinzugekommen.


    Zu Silvester da hab ich eh schon lange die Meinung, man sollte die sinnlose "Rumballerei" verbieten. Ein ganz wichtiger Aspekt ist hier aber der Umweltschutz. In vielen anderen Ländern gibt es das auch nicht in der Form, sondern in jeder Stadt ein geregeltes schönes Feuerwerk.

    Aber da gehts ja auch wieder nur ums "Geldverdienen":(

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Zitat von forever mj

    Es wird immer unterschiedliche Meinungen geben, auch und gerade zu Corona

    Und wie meisten im Leben, ist an jeder Meinung etwas dran.

    Zitat von DreamDance298

    Zu Silvester da hab ich eh schon lange die Meinung, man sollte die sinnlose "Rumballerei" verbieten. Ein ganz wichtiger Aspekt ist hier aber der Umweltschutz. In vielen anderen Ländern gibt es das auch nicht in der Form, sondern in jeder Stadt ein geregeltes schönes Feuerwerk.

    Aber da gehts ja auch wieder nur ums "Geldverdienen"

    Umweltschutz ist auf jeden Fall ein Hauptkriterium. Andererseits finde ich auch schön und wichtig, alte Traditionen aufrecht zu erhalten. Was ja bei einem Feuerwerk in jeder Stadt der Fall wäre. Was bei uns am See allein schon in die Luft geballert wird, ist uferlos.

  • Die aktuellen Zahlen heute Abend sind erschreckend, fast 23 000 neue Fälle hinzugekommen.

    Ja, das stimmt. Ich finde aber auch, dass man bedenken sollte, man kann an Corona sterben ja, wie an vielem anderen auch, aber Corona ist nicht per se eine tödliche Krankheit. In den seltensten Fällen endet Corona mit dem Tod. Die aktuelle Panikmache könnte aber etwas anderes vermuten lassen.


    Andererseits finde ich auch schön und wichtig, alte Traditionen aufrecht zu erhalten.

    Absolut. Wir kennen das ja auch nur so und wenn es plötzlich nicht mehr da ist, fehlt es einem dann gewiss auch irgendwie.

  • Was bei uns am See allein schon in die Luft geballert wird, ist uferlos.

    Uferlos und nervig. Als ich noch in Spanien wohnte, da gab es schon in jeder Stadt ein wunderschönes Feuerwerk und das hat auch gereicht.:)

    Ja, das stimmt. Ich finde aber auch, dass man bedenken sollte, man kann an Corona sterben ja, wie an vielem anderen auch, aber Corona ist nicht per se eine tödliche Krankheit. In den seltensten Fällen endet Corona mit dem Tod. Die aktuelle Panikmache könnte aber etwas anderes vermuten lassen.

    Die 23 OOO neuen Fälle bezogen sich lediglich auf den Gedanken, dass der Lock-Down evtl. verlängert wird. Abgesehen davon war das, so glaube ich von Anfang an geplant, so etwa Lock-Down bis Mitte Dezember. Und ja, es ist ja eine Tatsache, dass bei der letzten starken Grippewelle 25 OOO Menschen gestorben sind und da war die Panik längst nicht so groß im Gegenteil, viele haben erst jetzt davon gehört

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Ich schließe mich euren Meinungen dazu auch an. Ich denke auch dass die Medien übertreiben und man merkt wie sie Corona zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen. Wenn es um Themen geht die die Medien Propagieren, ist alles auf einmal egal, Corona scheint nicht mehr zu existieren, niemand interessiert den Verstoß gegen die Corona Verordnung und Leute werden sogar dafür gelobt auf die Straße zu gehen und z.B. zu randalieren. Wenn es dann aber wieder um die andere Seite geht die von den Medien unterdrückt wird, wird Corona ständig und überall als Grund benutzt, diese Leute im Auge der Öffentlichkeit schlecht aussehen zu lassen und dafür zu sorgen, dass niemand sie ernst nimmt und Leute gewisse Vorurteile demgegenüber entwickeln.


    Man merkt es ja bei vielen von den Leuten die anderen ein schlechtes Gewissen einreden, damit sie sich ja an die Regeln halten und sich "zum Wohle anderer" nicht widersetzen. Die gleichen Leute werden dann allerdings selber dabei ertappt, wie sie die Regelungen die sie propagieren selbst verachten. Wie neulich in Amerika als jemand der den Leuten verbieten wollte mit der Familie Weihnachten zu feiern oder ihnen zumindest eingeredet hat, dass sie damit andere in Gefahr bringen und was sonst nicht alles. Die selbe Person und sogar einige weitere Leute die der Öffentlichkeit das Selbe erzählen wurden dabei erwischt, wie sie an einer Geburtstagsfeier teilgenommen haben und das waren sicher keine 10 Leute aus 2 Haushalten mit 1,5 Meter Abstand...

    Diejenigen die am allermeisten davon reden wie gefährlich das alles doch wäre und dass man andere in Gefahr bringt und sich zum Wohle anderer an die Regeln halten müsse und und und, halten sich selbst nicht dran. Dann fragt man sich doch, wenn viele von ihnen das alles selbst nicht für nötig halten. Warum zwingen sie den Leuten dann das alles auf? Und warum nur, wenn es ihnen gerade nützt um ihren "Gegnern" zu schaden?


    Eine der Hauptaufgaben der Medien ist sowieso, die Leute zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen, damit sie u.a. oben genanntes keine Beachtung schenken. Und man muss sagen, das bekommen sie auch einwandfrei hin. Man darf nicht vergessen, dass die Medien quasi schon kontrollieren können, was ein Großteil der Leute denkt. Für viele Leute ist die einzige "vertrauenswürdige" Informationsquelle nun mal die Mainstream Medien und die sind leider oft alles andere als unvoreingenommen und sachlich. Sie haben ihre Meinung bereits zu ihrem Vorteil gebildet und versuchen, sie auf die Menschen zu übertragen. Wenn man dann mal für sich selbst recherchieren will wird man direkt als Verrückt, Verschwörungstheoretiker und was nicht alles dargestellt, weil ja nur die Mainstream Medien die Wahrheit sagen und alles andere natürlich Schwachsinn ist und keinesfalls geglaubt, oder nur angesehen werden sollte...


    Man darf auch nicht vergessen, dass die Medien -wenn man weit genug nach oben geht- lediglich von einer kleinen Gruppe von Leuten kontrolliert wird. Zumindest in Amerika, bei anderen Ländern weiß ich nicht wie es da läuft. Aber da die amerikanischen und deutschen Medien mittlerweile fast schon identisch sind und hier in Deutschland meist nur das berichtet wird, was so auf CNN und Co. läuft, trifft das also auch bei uns zu. Warum sonst haben all diese Leute nahezu die selbe Meinung und Berichterstattung zu den verschiedensten Themen, bestes Beispiel Corona. Oft bemühen sie sich noch nicht mal das was sie sagen etwas umzustrukturieren, damit es nicht so auffällt. Sie schreiben quasi einfach voneinander ab, berichten nahezu identisch darüber, haben den Selben Standpunkt zu diesem Thema und versuchen, den Leuten ihren Standpunkt dazu ebenfalls aufzudrücken. Wir wissen ja, wie die Medien seit Jahrzehnten mit MJ umgehen und wie z.B. um 2005 rum durch eine Anordnung von oben keine positive Berichterstattung über ihn gestattet war, selbst nach seinem Freispruch und die Medien haben schon lange vorher aufgehört, respektvoll, bzw. neutral über ihn zu berichten. Bei anderen Promis die auf deren Seite stehen, gibts sowas nicht, egal wie schwerwiegend die Anschuldigungen sind. Deswegen ist Geld oder Sensationslust auch nicht der Hauptgrund dafür, warum MJ von den Medien so sehr auseinandergenommen wurde denn wie gesagt, es gibt noch haufenweise andere extrem bekannte Promis mit ähnlichen Anschuldigungen und die werden von den Medien geschützt und unter den Teppich gekehrt und man kann sich nur vorstellen, wie viele Schlagzeilen der ein oder andere machen und wie viel Geld ihnen das einbringen könnte. Aber die Medien entscheiden sich dagegen, weil es nicht in deren Ideologie passt da MJ eben nicht auf der selben Seite war wie diese Promis, die im Gegensatz zu ihm von den Medien geschützt werden.


    Und viele Leute merken diese Manipulation nicht weil sie zu beschäftigt damit sind, sich über alles mögliche zu streiten und dadurch das wirkliche Problem nicht zu beachten. Insgesamt finde ich schon, dass viele Leute von den Medien kontrolliert werden und vor allem zu Zeiten wie momentan fällt sowas einfach extrem auf.

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    "We all must unite

    to turn darkness to light

    and the love in our hearts will shine"

  • Man darf nicht vergessen, dass die Medien quasi schon kontrollieren können, was ein Großteil der Leute denkt.

    Das finde ich auch extrem gefährlich und ganz viele Leute wissen das nicht bzw. interessieren sich nicht dafür (auch eine Folge der Beeinflussung:))


    Man kann wirklich nur versuchen, den Überblick zumindest einigermaßen zu behalten und wie gesagt, dieses Schwarz-Weiss-Denken halte ich wirklich für gefährlich und das gilt leider für ganz viele Bereiche und wird von den Medien und der Bundesregierung auch noch gefördert.

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Ich schließ mich ebenfalls der Meinung von Lena Jackson und allen anderen folgenden Kommentaren an.

    Ich denke auch dass das Corona Virus gefährlich ist Und man es nicht unterschätzen sollte. Ich habe diesen tread ja auch eröffnet , damit jeder seine Meinungen und Fragen preis geben kann .

    Ich denke sehr , dass es Panik macherei ist.

    Viele Ärzte sagten bereits , dass es nicht schlimmer als eine normale Grippe ist.
    ich finde halt , man sollte keine Krankheit unterschätzen, das wäre nicht gut..

    Aber ich denke , es ist auch ungesund , wenn man nur noch in Angst und Panik lebt.

    Wie viele Leute vereinsamen und depressiv werden , dass ist ebenfalls gefährlich.

    Ich denke das das Corona Virus halt gefährlich für eine bestimmte Zielgruppe an Leuten ist.
    Vorallem für Leute mit Vorerkrankungen der athemwege und bei der Grippe sind es wahrsch noch mal andere Faktoren .


    Ich finde es allgemein richtig und gut Abstände zu halten - sollte aber immer so sein und nicht nur wegen Corona.
    wenn man krank ist sollte es einfach einen respektvollen Abstand geben .


    das man sich die Hände wäscht vor dem Essen oder wenn man mit anderen was zu tun hat , dass man aucz nicht ins Gesicht ständig packen soll - ebenfalls sollte es immer so sein.

    Rücksicht aue andere !

    Aber :0

    In gesunden Maßen.


    es kann nicht sein , dass dort ein mega tödliches Virus lauern soll und man sich kaum mit den Liebsten treffen kann und sein Leben verliert in dem man seinen Hobbys und allem was einem Spaß macht nicht mehr nach gehen kann- die Lebensqualität und unser Ausgleich ( unsere Freiheit ) die so wenig ist im Gegensatz zum Rest ( der Arbeit und Pflichten )

    Aber man ohne Problem arbeiten gehen kann , selbst wenn man es 2000x mio menwgjen trifft und das ohne maske und im gleichen Raum noch Pause macht .

    Das kann nicht sein , das gibt kein Sinn

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

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    Keep the faith, baby, yea

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    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • Wenn es um Themen geht die die Medien Propagieren, ist alles auf einmal egal, Corona scheint nicht mehr zu existieren, niemand interessiert den Verstoß gegen die Corona Verordnung und Leute werden sogar dafür gelobt auf die Straße zu gehen und z.B. zu randalieren. Wenn es dann aber wieder um die andere Seite geht die von den Medien unterdrückt wird, wird Corona ständig

    und überall als Grund benutzt, diese Leute im Auge der Öffentlichkeit schlecht aussehen zu lassen und dafür zu sorgen, dass niemand sie ernst nimmt und Leute gewisse Vorurteile demgegenüber entwickeln.

    Dieses mit 2erlei Maß messen ist wirklich unübersehbar und ich kann nicht nachvollziehen, dass viele das gar nicht so wahrnehmen oder empfinden. Denn dann müssten sich doch viel mehr Leute darüber aufregen. Es gibt doch nun wirklich unzählige Beispiele. Eines ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Eine Grünen Politikerin postet auf Facebook, dass tausende Covidioten ohne Masken und Abstand gegen die Corona Auflagen in Berlin demonstrieren und sagt, dass diese Leute mit der Gesundheit anderer spielen. Dazu hat sie ein Bild der Demonstranten gepostet. Kurz darauf postet dieselbe Dame ein Bild, der Black lives matter Demo, auf welchem zu sehen ist, dass die Demonstranten auch kein Abstand halten und oder keine Maske tragen. Aber was schreibt sie dazu? Sie lobt diese Demonstranten.


    Natürlich ist die Black live lives matter Bewegung wichtig, ganz klar, gar keine Frage. Aber darf jetzt da ein Unterschied gemacht werden, was die Vorsichtsmaßnahmen und Auflagen bzgl Corona betrifft? Wenn die Maßnahmen erforderlich sind und von höchster Stelle angeordnet sind und man andere Menschenleben auf dem Gewissen hat, bei Nichteinhaltung, dann gilt das auch für jede Demo. Das Virus fragt nicht danach, ob ich für niedrige Benzinpreise oder für Brot in der Welt demonstriere.


    Das finde ich auch extrem gefährlich und ganz viele Leute wissen das nicht bzw. interessieren sich nicht dafür (auch eine Folge der Beeinflussung:))


    Man kann wirklich nur versuchen, den Überblick zumindest einigermaßen zu behalten und wie gesagt, dieses Schwarz-Weiss-Denken halte ich wirklich für gefährlich und das gilt leider für ganz viele Bereiche und wird von den Medien und der Bundesregierung auch noch gefördert.

    Das schlimme ist auch, wie fanatisch manche auch sind, die sind so dermaßen überzeugt, dass das was Regierung und Medien propagieren, die Wahrheit ist, dass sie nicht einmal ansatzweise in Betracht ziehen, dass die Dinge auch anders gelagert sein könnten. Es wird ein regelrechtes Bashing betrieben. Da wird sich auf Andersdenkende eingeschossen und wochenlang nur draufgehauen, ob es nun Verschwörungstheoretiker betrifft, oder nehmen wir mal Trump zB. Man muss ihn doch nicht mögen und Kritik ist sicherlich auch berechtigt. Muss man ihn aber ständig zerreissen, ihn denunzieren usw. Man muss doch seine Politik nicht mögen und man muss auch kein Verschwörungstheoretiker bzgl Corona sein, aber man kann doch trotzdem 'Mensch' bleiben.

  • forever mj genau dieselben Beispiele sind mir diesbezüglich auch eingefallen. Ich meine, mittlerweile ist nicht mehr zu übersehen, dass die Medien etwas gegen Trump haben und ihn mit allen Mitteln raushaben wollen. Er ist auch das einzige Beispiel was mir spontan einfallen würde, das ich mit MJ und seiner Behandlung durch die Medien vergleichen würde. Vielleicht noch Diana aber bei Trump und MJ ist das wirklich noch ein Stück extremer. Und ob man ihn jetzt mag oder nicht, unfair behandelt wird er von den Medien auf jeden Fall.


    Genau das Gleiche mit den Demos, ich bin bei dem Zeug was in Deutschland passiert nicht so auf dem Laufenden und beziehe mich bei meinen Beispielen immer eher auf Amerika, aber mittlerweile gibt es da eh kaum einen Unterschied bis auf, dass es in Amerika vielleicht noch etwas offensichtlicher zugeht als hier. Jedenfalls berichten die Medien dort ebenfalls das ganze Jahr darüber, wie gefährlich Corona doch sein usw. und gleichzeitig sagen sie rein gar nichts dazu, wenn Black Lives Matter und Antifa sich zu weiteren "friedlichen Protesten" zusammenschließen und das halbe Land auseinandernehmen. Im Gegenteil, sie befürworten es und daraus entstehen so Videos wie dieser Reporter der vor einem brennenden Gebäude steht und versucht den Leuten einzureden, dass der Protest "hauptsächlich friedlich" verlaufen würde...


    Oder nochmal Trump als Beispiel, das ganze Jahr lang beschweren sie sich darüber, dass er immer noch so große Rallys abhält und wie er damit all diese Leute in Gefahr bringen würde und dass Amerikaner aus Sicherheitsgründen per Briefwahl wählen sollen usw. Und was war einige Tage nach November als die Medien Biden inoffiziell zum zukünftigen Präsidenten ernannt haben? Dann hat man all diese Leute, an manchen Stellen mehrere Hundert, bzw. tausende eng an eng auf der Straße feiern sehen. Genau die selben Leute die sich also noch einige Tage zuvor über Trumps Rallys beschwert und sich zu einem großen Teil geweigert haben wegen Corona persönlich zu wählen, haben besagten Virus innerhalb einiger Tage komplett vergessen und auf einmal kritisieren die Medien rein gar nichts daran.

    Also wenn man die Reaktion der Medien auf das alles nicht als voreingenommen bezeichnen kann und es durch sowas nicht klar wird, dass sie eine klare Seite beziehen und eben weder neutral, noch fair sind, dann weiß ich auch nicht.


    Sehe ich auch so, die Medien nutzen Corona lediglich zu ihren eigenen Zwecken aus und sobald sie es nicht mehr brachen tun sie so, als ob es nicht mehr existieren würde und aus der Welt geschafft wäre. Wenn man dann mal bedenkt wie viele Menschenleben auch dafür draufgegangen sind, dass Leute wegen Corona und der Vereinsamung Selbstmord begangen, bzw. in (schwere) Depressionen verfallen sind, dann wird klar, dass die Medien und die Leute die diese Verordnungen Machen ehrlich gesagt mit Menschenleben spielen. Wie gesagt, die "friedlichen Proteste" sind erlaubt und werden gern gesehen, genauso ist es erlaubt weiterhin zur Arbeit und zur Schule zu gehen, aber im privaten darf man sich nicht mit mehr als 10 Leuten aus 2 Haushälten treffen und sowas wie Weihnachten muss ausfallen? Die Selbstmordrate steigt in der Weihnachtszeit nach dem was ich gehört habe sowieso schon, wie wird das erst aussehen, wenn Weihnachten flach fällt? Ich z.B. habe jemanden in meiner Klasse, dessen Opa dieses Jahr während Corona -unabhängig davon- verstorben ist und er wegen Corona nicht so viel bei ihm sein und ihn besuchen konnte, wie er es sich vielleicht erhofft hatte. Das Selbe jetzt mit seiner Oma die alleine ist und die sie jetzt verständlicherweise auch so oft besuchen wollen wie möglich. Falls die Verordnungen also erneut verschärft werden sollten, was gut sein kann, wäre das dann auch nicht mehr möglich. Was machen diese Verordnungen also mit den Leuten und was könnte das für Folgen nach sich ziehen? Wir wissen, dass sowas kein Einzelfall ist und die Leute die diese Entscheidungen treffen handeln scheinbar viel extremer, als es nach dem Ausmaß von Corona eigentlich nötig wäre. Des Weiteren lassen sie Leute die eine andere Meinung vertreten nicht mitreden, weswegen die Verordnungen zu dem Thema sowieso sehr einseitig sind. Dann darf man auch nicht so Sachen vergessen wie diese Leute in Amerika die in 5 Staaten angeordnet haben, Corona positiv getestete Personen in Pflegeheime zu stecken und damit vorsetzlicher Mord begangen wurde, aber das hat die Medien auch nicht interessiert. Also das einzige was ich bei dem allen sehe sind lauter Widersprüche und die Bevölkerung muss es ausbaden. Und das wiederum führt dazu dass Leute wie dieser eine Opa in der Corona Hotline für allgemeine Fragen anruft und sich beschwert, dass sein Besuch im Alters- oder Pflegeheim ihm Plätzchen mitgebracht hat, die er wegen Corona nicht annehmen durfte. Die Plätzchen sind im Müll gelandet und der Opa hat sich darüber in einer Corona Hotline beschwert und verlangt, dass etwas an den Verordnungen geändert wird... Wenn also mittlerweile wegen Keksen schon sowas ausgelöst werden kann, was sagt einem das dann über den Zustand, in dem sich die Leute wegen dem allen momentan befinden. Wie viele Verschärfungen und Verlängerungen der Regeln soll es noch geben und in wie fern wirkt sich das auf die Leute aus, die sie einhalten müssen...

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