Beiträge von biba

    Ich beschäftige mich eben lieber mit den schönen Themen die michael betreffen.


    Hatte er etwas mit dem Prozess zu tun?


    über Google konnte ich auch nichts genaues finden


    die wussten das auch nicht so genau


    Oh wie herrlich!!! Ich finde das einfach nur GROßARTIG!!! Es zeigt doch, dass alles ganz genau so ist, wie es sein soll: Sneddon & Co. waren sowas von temporär :achgeh: , während Michael für alle und die Ewigkeit ist! This made my day!!! :curley:

    Das hatten wir glaub ich noch nirgends, sonst gern verschieben!


    Bitte unterstützt die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA


    "Die EU-Kommission wollte unsere Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA nicht zulassen – mit fragwürdiger Begründung.
    Wir sagen: Jetzt erst recht!


    Demokratie entsteht aus gesellschaftlicher Einmischung und Teilhabe an politischen Prozessen und ist nichts, was uns von Brüssel aus gewährt werden müsste. In einem breiten Bündnis mit mehr als 250 Organisationen aus 21 EU-Ländern haben wir die EBI nun selbständig organisiert und fordern: Verhandlungsmandat für TTIP aufheben, CETA nicht abschließen!" (s. http://www.attac.de/ttip)


    Unterschriften können elektronisch hier abgegeben werden:


    https://www.attac.de/ebi


    Kurzer und unterhaltsamer "Erklärfilm" dazu:
    Ljxv-yFBPQ8


    Insbesondere zum Thema Fracking wiederholte der Sender Arte aus aktuellem Anlass erst kürzlich den mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm "Gasland" (2010):
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    So versuche ich halt auf anderem Wege etwas zu tun


    :brav: Und das tust du auch! :kiss: Später in dem Video kommt nochmal etwas darüber, dass insbesondere Veganer derzeit sehr aktiv für den Frieden sind und sich stark einbringen und engagieren - und man kann natürlich sehen, warum. :herz:


    Die Mahnwachen wurden von der TU Berlin übrigens im Sinne der Protest- und Bewegungsforschung untersucht:
    Bericht

    Tag der Milch am 1. Juni


    Weißt du, ob zu solchen Anlässen Aktionen in den veganen Communities geplant werden? Etwa an diesem Tag auf bestimmten Seiten der Milchindustrie z.B. Infos über die Schattenseiten des Milchkonsums zu posten, als eine Art "Shitstorm" nur ohne "Shit" sozusagen. :angel:


    Übrigens haben Marsili Cronberg und Patrick Baboumian auf den Montagsdemos gesprochen :daumen: :


    Marsili ab 0:50


    DMMeFaoWZr4


    Patrick ab 14:45


    LqEVHbPjTHw

    Bin über den elephant-Blog darauf aufmerksam geworden, dass Reid und Babyface laut diesem Artikel auch Jermaines "Word to the Badd" mitgeschrieben haben. Stimmt das oder behauptet das nur Jermaine in seinem Buch, wie ein User dort erklärte? Weiß jemand von euch mehr?

    Ich muss ja auch nicht wissen,wie Autos gemacht werden


    An dem Vergleich an sich ist schon irgendwie was dran, find ich.. tragischer Weise... Wenn auch ganz anders, als es hier gemeint war. Es ist ja tatsächlich aber schon so, dass hinter der Produktion unserer alltäglichen Konsumgüter praktisch immer ganz fürchterliche Bedingungen stehen... für Tier, Mensch und Umwelt. Ob nun Lebensmittel, Kleidung oder Elektronik, nichts ist ohne Leid, Ausbeutung und Umweltschäden in ganz großem Ausmaß zu haben. Im Grunde beruht unser gesamter hochgeschätzter Fortschritt darauf. Die einen haben mehr Mitleid mit Tieren, die sich am wenigsten wehren können, die anderen mit Menschen und Kindern, die in den globalen Produktionsketten verschlissen werden, wieder andere wollen in erster Linie den Planeten retten. Ein Problem dabei ist oft auch, dass viele eben nur in "ihrem" Bereich umgestellt haben und man sich dann gegenseitig für das anklagt, was man eben noch nicht verändert hat und dass viele sich völlig ohnmächtig und überfordert mit einer nötigen "Generalumstellung" sehen und daher lieber erst gar nichts von irgendwas wissen wollen, kann ich sogar ganz gut nachvollziehen. Von der rein "logischen" Warte aus betrachtet. Nur falsch bleibt es trotzdem, denn es ist zu kurz (und - Hand auf's Herz - zu egoistisch) gedacht. Es wirkt außerdem immer ein bißchen so wie der naive Glaube von Kindern, etwas oder jemand wäre nicht mehr da, wenn ich nur die Augen schließe... Und zugleich schimpft heute praktisch jeder über die gesamte Menschheit, mit deren Untergang man sogar liebäugelt (als wäre man selbst kein Teil davon) und jeder sagt das gleiche: Die anderen sind Schuld daran, dass ich als Einzelner nichts ändern kann. Und nur weil so viele Einzelne so denken und eben in ihrem kleinen Radius, ihrem "little space" nichts ändern, bleibt alles so wie es ist. Dabei kann man immer NUR als Einzelner etwas an SEINEM Leben ändern, ich kann NIEMALS andere ändern. Ich finde, es zeigt auch, wie wenig wir an uns selbst glauben. Wir würden uns lieber im großen Stil selbst vernichten... Einer Einzelperson würde man dafür dringend Therapie verordnen.

    dann musst du aber Michael auch im wiederspruch sehen, er selbst hatte ja auch ein Smartphone


    Ich mein das nicht so radikal, wie es ankommt. :victory: Aber nur haben oder direkt dafür werben sind schon zwei verschiedene Dinge, find ich.

    Ich denke es ist ein cooler Werbemove.


    Hmmm... einerseits finde ich auch, dass das aus Werbesicht ein guter Zug ist, da Smartphones DAS In-Produkt überhaupt sind und sie passen zu Michael als Wunderwerk der Kommunikationstechnologie, die Menschen zusammenbringt. Andererseits stehen die gräßlichen Bedingungen, unter welchen Smartphones und andere IT-Produkte global hergestellt, vermarktet und entsorgt werden, in krassem Widerspruch zu allen Werten, für die er steht. Das stört mich sehr...

    Apropos "fair". Ganz allgemein sind mit einem "Fairtrade"-Siegel ja bis heute nur bestimmte wenige Produkte in den Supermarktregalen und Läden ausgezeichnet und viele Produkte (etwa im Elektronikbereich) gibt es überhaupt nicht für "fair". Das bedeutet, dass im Grunde alle anderen Produkte unfair gehandelt und/oder produziert werden, d.h. auf Ausbeutung der ein oder anderen Art beruhen. Also "normal" = ausbeuterisch. Ist das nicht ätzend? Ich finde, das vergessen wir nur allzu oft und auch, was das für uns bedeutet (gerade mit der Kolonialvergangenheit in Europa...) und es gehört mit zu unserem verzerrten Selbstbild. Wer achtet aber tatsächlich schon bewusst darauf, dass der eingekaufte Kaffee "fair" ist? Oder die Bananen? Oder die Blumen? Bei der Kleidung vielleicht?? Das sind immer noch die wenigsten (aber immerhin schon sehr viel mehr Dank der einfachen Siegel). Und das erscheint uns nicht einmal unbedingt als Makel. Eher wie gesagt als "normal" ... und "fair" wirkt daneben einfach mehr wie etwas ganz Besonderes. Auch dafür haben wir natürlich etliche bequeme Ausreden erdacht. Unsere Mitmenschen bzw. ihr Schicksal sind uns also genauso egal, wie das Leid der Tiere... Vorausgesetzt natürlich, wir bekommen das Leid nicht offiziell zu sehen. Vielmehr überwiegt in Sachen Selbstwahrnehmung noch immer ein Gefühl von Stolz auf unseren Fortschritt, unseren Wohlstand usw., die wir alle natürlich nur mit Fleiß und Know How erarbeitet und somit ganz klar auch verdient haben... :doof:

    ab und zu schägt die natur ja zurück


    Dabei musste ich an folgendes Bild denken: :kicher:


    edit: Gerade entdeckt! Im Mainstream angekommen..?
    rRKIaKR6lx8&feature=youtu.be


    edit 2: Auch ein super Beitrag über die sog. "Vegi-Metzg" in der Schweiz, das auch als eines der ältesten vegetarischen Restaurants überhaupt gilt:


    "In dem Geschäft in der Innenstadt von Zürich kann man Wurstwaren, Tartar, Cordon bleu oder auch Zürcher Geschnetzeltes kaufen - alles nicht aus Fleisch, sondern aus Tofu-, Seitan- und Tempeprodukte. Der edle Tante-Emma-Laden trifft den Nerv der Zeit: 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung gibt an, sogenannte Flexi-Vegetarier zu sein, also sich hauptsächlich ohne Fleisch zu ernähren."


    Zum Videobeitrag gehts hier: http://mediacenter.dw.de/germa…egetarier_in_der_Schweiz/

    Der Fleischkonsum ist pro Kopf und Jahr um 2,6 Kilo zurückgegangen, ABER


    Und sowas gibts doch (bei uns) nur Dank Subventionen, oder? Es ist schon verrückt. Absterbende Märkte werden künstlich am Leben erhalten, weil sie sich offenbar allein durch das Angebot-Nachfrage-Verhältnis nicht mehr lohnen, während florierende neue Märkte, wie etwa im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft, nicht ernstgenommen werden, weil sie - ja warum eigentlich? Weil sich das sonst lohnen könnte? Oder weil man von Kunst nicht leben kann? :doof:

    Weder Katherine sehe ich als "überbleibsel" von Michael noch irgendjemand anderen von den Jacksons, höchstens, allerhöchstens seine Kinder


    Tut mir leid, ich wollte damit nicht sagen, dass ich von dir persönlich spreche. Insgesamt geht das meiner Meinung nach weniger von "uns" Fans aus, als von "uns" als der Mediengesellschaft in einem "global village". Auch für mich bleibt Michaels Kunst und Musik hier bestehen, aber das ist auch nie das gewesen, was man angegriffen hat.


    Entschuldige, aber bitte was haben "wir" ihm angetan, oder tatenlos haben geschehen lassen?


    Ich muss mich leider zu denjenigen zählen, die erst 2009 wieder auf Michael zugegangen sind. :tüte: Ich habe nichts zu seiner Verteidigung beigetragen, als er noch am Leben war, auch wenn ich nicht bei der Hetze mitgemacht habe. Mir ist klar, dass man mich einerseits manipuliert hatte (ich war 92 zudem noch recht klein) und das auf eine perfide Weise, die sich typisch menschliche Eigenschaften zunutze machte, aber dennoch fühle ich mich schuldig.


    Und genau darum geht es um IHN


    Das bedeutet für mich im Herzen so sein zu wollen wie er es war.... vom Besten auszugehen, zu vergeben und nicht zu verurteilen "unless you have spoken to them one on one". Mehr zu geben, als es anderen vielleicht zusteht oder wie sie es verdient hätten, einfach um zu zeigen, wie anders alles sein könnte, je mehr Menschen daran glauben und sich daran beteiligen würden. Viele halten das für naiv oder für ein "Sich-ausnutzen-lassen", aber es ist immer auch ein lebendiges Beispiel dafür, wie diese Welt sein könnte. Ich muss dabei oft an seine Ausführungen in "Honoring the Child`s Spirit" denken. Wenn ich einfach für mich annehme und rein hypothetisch voraussetze, dass der "Clan" nicht per se aus schlechten Menschen besteht, dann konzentriere ich mich automatisch auf viele Kleinigkeiten, die mir ein anderes Bild ermöglichen, als das der miesen Familie. Das funktioniert so oder so herum... "the most powerful thing in the world is the human mind" und "I have learned that it is what you put in your mind mentally what you think and do, that makes your person. And you can put any mental object in this mind and it will bring it to reality. So this means we can program ourselves to be the people we want to be".

    Du hast so vieles geschrieben, liebe Marion, dass ich gar nicht auf alles eingehen kann. Ich sehe vieles davon sehr ähnlich, anderes völlig anders und in manchem denken wir einfach irgendwie aneinander vorbei, sodass es mit dem Schreiben schwierig wird und zu viel zu langen Posts führen würde. Ich glaube ein ganz großer Punkt ist, dass wir uns mitten in einem gesellschaftlichen Wandel befinden, der viele Bereiche des Lebens transformiert und dass jeder diese Veränderungen aus einem anderen Blickwinkel und von unterschiedlichen Standorten aus betrachtet, sodass man von teilweise sehr unterschiedlichen Realitäten ausgeht. Ich habe jetzt von vielen Feststellungen wie "so ist das eben" oder "so funktioniert das halt" gelesen. Aber genau das sehe ich ganz oft nicht mehr so. Vielmehr mache ich immer öfter die Erfahrung, dass "Althergebrachtes" eben gerade nicht mehr gilt. Manches davon finde ich beängstigend, anderes lässt mich große neue Hoffnungen schöpfen. Zu den positiven Neuheiten gehört für mich eben auch das Crowdfunding, eine Sache, die erst über das Internet und seine charakteristische Eigenschaft v.a. auf Gleichgesinnte zu treffen, so richtig in Fahrt gekommen ist und das meiner Meinung nach an sich weder unseriös, noch absurd ist. Es bietet auch alternativen Meinungen ohne finanzielle Mittel eine Möglichkeit mitzumischen und das finde ich z.B. einfach großartig. Mir geht es auch gar nicht darum, dieses spezielle Jackson-Projekt zu verteidigen oder darum, Leute davon zu überzeugen, dass sie dafür spenden sollen. Aber es war mir schon wichtig auszudrücken, dass diese Art der Finanzierung nicht automatisch bedeutet, dass es sich um ein unseriöses Projekt handeln muss.


    Für mich persönlich war diese Veränderung der Welt übrigens auch immer Michaels künstlerisches (Haupt)Thema. Was die Menschen daran verstört, haben sie zuvor an Michael festmachen wollen und so ähnlich empfinde ich das heute mit den Jacksons, als das, was von Michael Jackson sozusagen auf dieser Erde übrig blieb. Als ob man jede gesellschaftliche Unverträglichkeit eines Michael Jackson seiner Familie in die Schuhe schieben wollte, damit die Welt letztlich wieder in Ordnung ist. Dabei sehe ich es so, dass Michael diese Ordnung bewusst stören wollte, weil sie als Ordnung eben nicht in Ordnung ist und weil ihm klar war, dass er die Macht dazu besitzt, dies auch tatsächlich zu tun. Der Artikel, der einige Posts weiter oben eingestellt wurde, liest sich für mich 1:1 wie alte Medienberichte über Michael – der gleiche Spott, derselbe Hohn und immer schön von oben herab. Es ist für mich das selbe Muster, nur dass die Fans hier mit an Bord geholt werden, da es ja die „allseits gut bekannte“ Medien-Geschichte bereits gibt, dass es da schwerwiegende familiäre Probleme gab... Das allein macht mich schon skeptisch. Als ob die alten Täter sich hinter uns verstecken würden und dabei immer fleißig mit dem Finger auf andere zeigen... Das alles lenkt für mich völlig davon ab, was wir Michael angetan haben (wenn auch „nur“ dadurch, dass wir es tatenlos haben geschehen lassen) und stattdessen reden wir wie besessen darüber, was seine Familie oder allgemein andere ihm angetan haben.

    Es ist weder normal noch ok


    Noch nicht oder besser: Für uns "Normalos" noch nicht. Im Grunde muss man es sich doch so vorstellen, als trete man selbst dabei in die Rolle des Sponsors, Producers oder Investors. Bisher sind das immer nur Leute mit viel Geld (oder Banken, die Kredite gewähren oder eben nicht). Sie entscheiden, ob ihnen eine Idee gut gefällt, ob sie an die Realisierung glauben (oder diese überhaupt haben wollen), an den Erfolg des Projektes in der Zukunft usw. Haben sie Vertrauen in die Vision des Schöpfers und sind von der Machbarkeit und der Rentabilität überzeugt, geben sie ihr Geld dafür im Vorfeld - oder eben nicht. Man könnte zwar sagen, dass es beim Crowdfunding evtl. keine Absicherung gibt, falls das Projekt scheitert, aber dafür trägt man auch nicht das Risiko eine große Summe zu verlieren.


    Und wie sollte das dann in der Realität aussehen ?


    Wie das jetzt speziell in diesem Fall aussehen sollte, weiß ich auch nicht. In der Regel gibt jeder, was er möchte, was er kann oder was ihm die Sache wert ist oder je nachdem, wie sehr er an die Umsetzung oder das Ergebnis glaubt. Es funktioniert ja eben gerade nicht wie bei der vorfinanzierten und -produzierten Ware, für die dann ein bestimmter Preis aufgrund der Herstellungs-, Vertriebs- und Personalkosten etc. kalkuliert und festgesetzt wird bzw. erst wieder dann, wenn das fertige Produkt (also etwa die DVD der Doku) an die reinen Konsumenten verkauft wird, die nicht mitfinanziert haben.


    müsste ich eventuell in Vorleistung treten


    Das ist es doch: Niemand MUSS, aber jeder, der das möchte, kann und darf.


    Niemand sollte sich darauf ausruhen können, oder wollen, was ein anderer einmal geschaffen hat


    Ich sehe es eher so, dass sie davon profitieren wollen, was er geschaffen hat und das finde ich ehrlich gesagt schon legitim. Wir alle profitieren von den Errungenschaften, Leistungen und/oder Erfindungen der Menschen, die vor uns kamen oder größer, einflussreicher, klüger sind etc. als wir selbst. Die Jacksons ruhen sich doch nicht wirklich aus. Sie versuchen sich in allerlei kleinen Geschäftchen und Werbedeals, treten auf, gehen auf Tour, drehen Reality-Shows usw. ... Dass sie nicht so erfolgreich sind wie Michael kann man ihnen ja nicht als eine Art Fehler vorwerfen.


    Aber, Du kannst ja mal den Vorschlag machen, dass alle Millionäre, oder Multimillionäre ihr Geld mit denen Teilen, die keine Millionäre sind. Warum ist der Bruder von Madonna obdachlos und sammelt Pfandflaschen um zu überleben? Warum lebt der Halbbruder von Elton John in einer klapprigen Hütte und ernährt sich von Essensspenden seiner Freunde? Warum lebt die Schwester von David Beckham mit ihren 3 Kindern von Sozialhilfe?


    Das ist unbedingt mein Vorschlag! :-D Ich meine, das ist doch nicht schön, so wie das unter den Geschwistern anderer Stars läuft. :traurig1 Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich all meinen Reichtum so überhaupt genießen könnte. Aber was genau meintest du damit? Dass die Jacksons sich vor Augen halten sollten, wie es auch laufen könnte und sich mit dem zufrieden geben sollen, wie es nun läuft? Ich finde einen solchen Vergleich mit dem "Schlimmsten" immer ein bißchen schwierig, denn das kann ja keine Messlatte sein. So, als würde man nie etwas mit seinen Kindern unternehmen und dann sagen, ihnen ginge es doch gut, weil sie nicht geschlagen werden. Oder meintest du das anders?


    somit hätte Katherine wieder nichts, um ihre restlichen Kinder durch Michael weiter zu finanzieren


    Hierzu finde ich nach wie vor, dass es alles andere als verwerflich ist, wenn eine Mutter alle ihre Kinder bedenkt, völlig egal, wie alt oder wie erfolgreich sie sind. Ob sie die Doku wirklich aus diesem (einen einzigen) Grund auf diese Art und Weise realisieren will, weiß ich nicht und selbst wenn, fände ich das ok. Es wäre mir egal, ob Michaels Kinder, seine Mutter oder eben auch der Rest der Familie von diesem Film profitiert.


    so wie Michael es bislang auch immer getan hat


    Wieso sollten seine Kinder seinem Beispiel dann nicht folgen? Wenn ich ehrlich bin fällt mir gerade auf, dass ich im Grunde noch nicht mal Michaels tatsächliche Beweggründe weiß, warum genau er das Testament so gestaltet hat, wie er es tat. Das sind im Grunde auch nur Schlussfolgerungen, die man aufgrund dessen zieht, was eben derzeit bekannt ist, wobei unzählige Dinge völlig unbekannt sein könnten und daher nie in die Schlussfolgerung Eingang finden, sie aber rein theoretisch um 180° wenden könnten, würden sie morgen als breaking news bekannt werden.


    wir fans sollen spenden abgeben und wissen noch nicht mal, was sie uns dafür bietet?


    Also im Grunde eben für die vorgestellte Doku. So in etwa kann man sich darunter doch was vorstellen. Es gab doch den Trailer. Mehr sehe ich von einem Kinofilm doch vorher auch nicht (und komme evtl. enttäuscht aus dem Kino). Noch weniger sehen vorab der Filmproduzent und/oder das Studio, die eben an das Drehbuch und die Vision des Regiesseurs glauben müssen - oder nicht.


    weil wir fans evtl.soviel tumult
    machen würden


    Diese Sorte Fans gibt es doch auch. Selbst an unserem Müncher Denkmal gibts Stunk. Ich glaube nicht, dass das böse gemeint ist, aber es ist eben schwer mit dieser heterogenen Masse umzugehen und dabei jedem einzelnen gerecht werden zu wollen.


    sowas "tolles"raus wie ihr buch?mit bildern die schon jeder fan kennt,mit daten die sie verwechselt


    Ich könnte mir schon vorstellen, dass es z.B. für "Neufans" (die bei Michael ja dauernd nachwachsen) ein schönes Buch gewesen sein könnte (ich selbst kenn das Buch nicht). Und wer weiß schon, wem letztlich der Fehler mit den Daten unterlaufen ist. Offensichtlich hat sie ihn, bei einer letzten Sichtung, jedenfalls nicht bemerkt. Kann passieren - erst recht in dem Alter, finde ich.


    sondern eine Mitfinanzierung


    Genau! So verstehe ich das und zwar auf freiwilliger Basis. Deswegen kam mir der Gedanke, dass man im Grunde gar nicht von Spenden reden sollte. Das bringt nur noch zusätzlich irrtümliche Assoziationen hervor. Und hieß es nicht, man wolle damit schon irgendwas charity-mäßiges machen? :was: Ich meine, das muss ja nicht mal sein (allein dass man sich über sein verstorbenes Familienmitglied, das zufällig der berühmteste Mensch auf Erden war, äußern will, reicht mir) aber ich dachte, es gelesen zu haben... kann mich aber schon wieder nicht mehr erinnern.... :grins2: