Beiträge von Corinna-68

    Liebe Petra! Ich habe deinen Artikel noch einmal komplett hier eingestellt, da dein Link nicht funktionierte! :hkuss:


    Der freundliche Star


    Die einzigartige Hingabe der Fans an Michael Jackson


    Michael Jackson gab sich den Medien gegenüber zwar verschlossen. Zu seinen Fans hingegen ging er immer wieder auf Tuchfühlung. Wie diese ihn verehrten und vergötterten, zeigte sich, als der Superstar vor einem Jahr überraschend starb.


    Hanspeter Künzler


    Am 25. Juni 2009 starb Michael Jackson. Dr. Conrad Murray, der Leibarzt, der Jackson eigentlich für fünfzig in London anberaumte Konzerte fit zu machen hatte, soll ihm eine tödliche Dosis Profol verabreicht haben (unterdessen ist er wegen Totschlages angeklagt). Über den Tod des King of Pop wurde einerseits in den internationalen Medien berichtet; und das Ereignis wurde allenthalben gleich als Zäsur in der Geschichte der Pop-Musik bewertet. Die überraschende Hiobsbotschaft führte andrerseits auch weltweit zu Trauer-Manifestationen. Die Fans trauerten nicht für sich alleine; sie organisierten sich über Internet-Foren, und sie traten dann überall als Gemeinschaften auf, um ihre Gefühle zu teilen. Und mitzuteilen.


    Tatsächlich zeigte sich nun, dass der Fan-Kult um Michael Jackson von eigener Art und neuen Dimensionen war. Überall und so auch hierzulande gab und gibt es Fan-Gemeinschaften. Allerdings haben sich diese nicht gleichzeitig formiert; und sie unterscheiden sich somit auch in der Gewichtung der verschiedenen Alben und Phasen ihres Idols. Im angelsächsischen Sprachraum beispielsweise änderte sich das Michael-Jackson-Bild schon 1979 dank dem Album «Off The Wall»: Galt er zuvor als Teenie-Held, so wurde er nun als wegweisender Pop-Superstar anerkannt. Im deutschen Sprachbereich wurde dies erst später nachvollzogen. Soul- und Funk-Musik hatten hier eben bis über die siebziger Jahre hinaus ein beschränktes Publikum angezogen. Und in der Schweiz brauchte es sechsundzwanzig Jahre, bis das Album «Thriller» in der Jubiläumsausgabe «Thriller 25» schliesslich die Chart-Spitze erklomm.


    Keine Teenager


    Michael Jackson wird schon vor 1985 deutschsprachige Fans gehabt haben. Die grosse Mehrheit der heutigen Jackson-Fans wurde dann aber durch die «Thriller»-Videos mit dem Jackson-Virus infiziert. Ein Indiz dafür, wie wichtig Jacksons Entschluss war, sein eigenes Geld in spektakuläre Videos zu investieren, die als Teil eines «Gesamtkunstwerks Michael Jackson» konzipiert waren. Der Rummel um die «Bad»-Tournee, mit welcher der sogenannte «King of Pop» 1988 erstmals in eigener Regie in unseren Breitengraden auftrat, sorgte für einen weiteren Fan-Zuwachs. – Die meisten Michael-Jackson-Fans sind heute keine Teenager mehr, die im Fan-Kult Halt und Sinn suchen. Es handelt sich zumeist um Erwachsene, die seit Jahrzehnten für Jackson schwärmen, Väter und Mütter, die im Berufsleben integriert sind. Bezeichnend ist, dass nicht wenige zu einem Zeitpunkt auf Michael Jackson stiessen, als dieser in den Medien bereits als «Wacko Jacko» abgestempelt wurde – zu einem Verrückten, der vor allem für schräge Schlagzeilen gut schien. Viele deutschsprachige Fans schätzten an Jackson just das Freak-Image bzw. das «Anderssein» – den Mut, das zu tun, wonach diesem Star der Sinn stand, auch wenn er Gelächter und Häme erntete. Mit seinem Tun stärkte er den Durchhaltewillen ach so manches Teenagers auf dem Dorf, der sich irgendwie missverstanden fühlte.


    Rolling-Stones- und andere Rockfans im klassischen Sinn hatten es einst einfacher gehabt: Nur die Eltern waren gewissermassen gegen ihren Kult. Michael-Jackson-Fans hingegen mussten sich immer wieder Sprüche über das kuriose Image ihres Idols anhören. Es gehörte zur Fan-Existenz, sich dagegen zu wehren, auch wenn es negative Konsequenzen haben sollte. Einige Fans berichten, dass sie in der Schule gar vermöbelt worden seien. Man fühlte sich durch die soziale Ächtung seinem Idol aber nur umso enger verbunden. Als Michael Jackson 1993 erstmals Kindsmisshandlung vorgeworfen wurde – es handelte sich um einen Erpressungsversuch –, verzeichneten die Fan-Klubs sofort grossen Zuwachs. Die desperate Situation, in der sich der Star zu befinden schien, wurde als Herausforderung empfunden, quasi militant für ihn einzutreten. Dass er unschuldig sei, war für alle, die ihn vergötterten, ohnehin klar.
    Treffen mit dem Idol


    Viele Michael-Jackson-Fans haben ihr Idol tatsächlich getroffen. Das können andere Fans nur selten von sich behaupten – mit Ausnahme von den Groupies vielleicht, die im Jackson-Kult wiederum nichts verloren zu haben scheinen. Je mehr Jackson in den Medien als Lieferant von Freak-Meldungen galt, desto intensiver pflegte er den Kontakt zu den Fans. Er spielte ihnen die Angaben in die Hände, wann er in welchem Hotel wohnen werde, und die Fans erschienen massenweise, um ihn zu begrüssen. Wenn er einen Ausflug machte, liess er die Limousine so langsam fahren, dass er durch die geöffneten Fenster Hände schütteln oder sogar Fotos signieren konnte. Diese Treffen wurden zum Ritual: Die Fans brachten Geschenke mit – oft waren es umfangreiche Foto-Alben mit Gedichten und Kurzgeschichten. Jacksons Leibwächter, die im Übrigen Anweisung hatten, mit den Fans freundlich umzugehen, sammelten sie ein; wer die schönsten Geschenke mitbrachte, durfte in die Suite von Jackson und mit diesem plaudern. Und da blieb es beileibe nicht bei Einzelfällen. Dank den neuen Kommunikationsmitteln Internet und Handy wurde es für die Fans möglich, innert kürzester Zeit loszurennen, um Jackson bei einem Zoo- oder Galerien-Besuch zu begleiten. Jackson wehrte sich keineswegs dagegen, sondern hatte fast immer Zeit für ein «Schwätzchen».


    Natürlich waren die Fan-Horden vor den Hotels gut für Ruf und Ego. Welcher andere Star aber hätte wartende Fans regelmässig mit Pizzas beliefert? Und welcher andere Star hätte Fans, die am Vorabend des 9. September 2001 ein Jackson-Konzert in Manhattan besucht hatten und tags darauf dann in New York steckenblieben, auf eigene Kosten mit Lebensmitteln versorgt und in einer Hotel-Suite untergebracht? Bei den Michael-Jackson-Fans also handelt es sich nicht bloss um Opfer einer Marketingstrategie. Vielmehr bilden sie eine internationale Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die sich früh übers Internet organisierten.


    http://www.nzz.ch/nachrichten/…liche_star_1.6246284.html

    Wenn man Dieter Wiesners Büro betritt, das in einem Vorort von Frankfurt am Main liegt, ist sofort ersichtlich, dass man es hier mit jemandem zu tun hat, der ganz nahe an Michael Jackson dran gewesen ist. An den Wänden hängen Dutzende Plakate und Fotos, die Wiesner zusammen mit Jackson zeigen - teilweise mit handgeschriebenen Widmungen ("You are the best"). Auf dem Schreibtisch liegen große Jackson-Bildbände, rechts vom Tisch steht eine Glasvitrine mit wertvollen Devotionalien, etwas weiter hängt ein gerahmtes Fax, in dem Joe Jackson Wiesner für seine Arbeit und seine Hilfe dankt.


    Der Eindruck trügt nicht - der gebürtige Darmstädter lernte den Weltstar 1994 kennen. Ab 2002 war er der persönliche Manager des Sängers, der am 25. Juni letzten Jahres verstarb, und begleitete ihn auf Schritt und Tritt.


    Wiesner sitzt an seinem Computer und klickt sich durch Unmengen von Fotos. Bilder von Jacksons Ranch Neverland bei Santa Barbara, wo er bis 2003 lebte: der Park, die Bahn, das Gästehaus, der Zoo, der schwarze Bentley. Die Erinnerungen sprudeln nur aus ihm heraus. "Überall im Garten auf Neverland hatte Michael künstliche Steine mit Lautsprechern darin aufstellen lassen, aus denen Musik kam. Alles Mögliche, von Soul bis Oper. Bloß nicht seine eigenen Songs. Das wollte er nicht." Oder "Wenn Michael wem die Hand gab, verschwand dessen Hand vollständig in seiner. Er hatte sehr lange Finger und einen starken Händedruck."


    Dann betrachtet der Manager, der demnächst eine neue Boyband launchen will, Fotos von Jacksons 45. Geburtstagsfeier in Los Angeles. "Eigentlich mochte er Geburtstage nicht so gern. Er konnte ein riesiges Publikum mitreißen, aber in solchen Momenten war er schüchtern wie ein Kind", sagt er.


    Jacksons Tod liegt nun genau ein Jahr zurück, überall auf der Welt gedenken die Fans in dieser Woche des Kings of Pop. Vor wenigen Tagen war Dieter Wiesner auf dem Anwesen des Jackson-Clans in Encino bei Los Angeles und hat dort Joe, Janet und La Toya getroffen. Er ist mit der Familie nach wie vor in engem Kontakt.


    Sie haben kürzlich die Jackson-Familie besucht. Wie geht es Michaels Kindern?
    Es ist ja klar, nach dem Tod von Michael hat sich die Welt für die drei komplett verändert. Natürlich ist das nach wie vor eine schwierige Situation, aber sie machen sich ganz gut. Blanket und Paris sind ganz unbefangen, Prince ist etwas still. Aber sie sind gut versorgt. Katherine ist eine herzensgute Frau.


    Michaels Mutter hat das Sorgerecht inne, aber wer wird sich um die Kids kümmern, wenn sie's nicht mehr kann?
    Das ist noch offen, so ist jedenfalls mein Eindruck. Ich sag's mal so - diese Frage könnte noch ein großes Streitpotenzial in der Familie entwickeln. Viele Dinge sind halt noch ungeklärt. Michaels Erbe zum Beispiel. Und dann ist da noch der Prozess um seinen Leibarzt Conrad Murray.


    Murray steht wegen fahrlässiger Tötung von Jackson vor Gericht. Wie schätzen Sie seine Rolle in dieser Sache ein?
    Ich würde das Vorgehen von Murray als grob fahrlässig bezeichnen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.


    http://www.gala.de/lifestyle/k…en-Applaus-gebraucht.html

    Debbie Rowe (51), leibliche Mutter von Prinz Michael (13) und Paris Jackson (12), baut wieder Kontakt zu ihren Kindern auf. Rowe, die bis zum Tod von Michael Jackson vor einem Jahr keinen Kontakt zu ihren Kindern hatte, sehe Prinz Michael und Paris seit einigen Monaten regelmäßig, berichtet der Branchendienst „Female First“. Die 51-jährige Krankenschwester war von 1996 bis 1999 mit Jackson verheiratet und schenkte ihm zwei Kinder. Bei der Scheidung überließ Rowe dem „King of Pop“ das Sorgerecht für die Kinder und zog sich aus deren Leben zurück. Auch Jacksons jüngster Sohn, Prinz Michael II, dessen Mutter unbekannt ist, werde in das neue Familienleben integriert und fühle sich wohl, schrieb der Onlinedienst.


    http://www.bild.de/BILD/unterh…,rendertext=13046906.html

    GARY | Keith Jackson laid down a patch of grass Tuesday afternoon along the curb outside of what's become Gary's most famous home.


    The first cousin to Michael Jackson was among a handful of people making final tweaks to the modest house at 2300 Jackson St. for Friday memorials the city of Gary confirmed will include Katherine Jackson.


    The musical family's matriarch is expected to attend an official unveiling Friday of a Michael Jackson monument that sits at the house, with her granddaughter, Genevieve Jackson -- Randy Jackson's daughter -- in tow.


    The King of Pop died June 25 last year at age 50, after suffering cardiac arrest. In the months since, the intersection of 23rd Avenue and Jackson Street has hosted countless mourning fans and has welcomed home Jackson family members.


    Keith Jackson said he and his brother, Ron Jackson, have been planting and primping along the home's perimeter for the last three weeks.


    "I think Michael would be very happy to hear his first cousins are here doing this for his mom, my aunt," Keith Jackson said.


    Ron Jackson swept dirt from near piles of sod and wood and talked about missing his cousin.


    "We used to run and play together. We had a close bond," 50-year-old Ron Jackson said. "Sometimes, we get the opportunity to go back to the play dates," he said of memorials like Friday's.


    He said more than a month ago, he got approval from his California relatives, including Katherine Jackson, after sending them sketches of how he wanted to landscape the property.


    "We want to make it look nice," he said. "It's still their home."


    And for the first time in several years, the home's front lawn is fully cloaked in lush green grass that Ron Jackson vowed to hose with sprinklers all week.


    Ron Jackson said he and relatives and friends have made several improvements to the house and yard, including air conditioning and furnace repairs, electrical wiring and concrete surfacing most of the back yard.


    In addition to the tall monument dedicated to the King of Pop, the singer's relatives are prepping a handful of bases that will hold small versions with more images of the singer and his musical legacy.


    The embellishments are expected to be set in time for a series of events sponsored by the city Friday.


    A candlelight vigil that night is scheduled to precede a performance of "We Are the World," according to a news release from the city of Gary.


    Returning to the city after honoring the fallen singer at last summer's tribute at The Steel Yard, Gary native Kellee Patterson is expected to sing "Gone Too Soon," the city said.


    Comedian Eddie Griffin and popular televised Judge Greg Mathis also are scheduled to attend.


    Keith Jackson said he and his band, Triple Dose, are scheduled to perform, too, on a stage that will be erected near the house.


    As Keith Jackson described what would become a concert venue, his cousin's tunes blared from a nearby car.


    Sitting in her SUV outside of her 23rd Avenue home, Janine Bray swayed to "Who Is It."


    A childhood neighbor, Bray said she used to bribe Michael and his brother Marlon with candy to sing for her.


    When her CD skipped to "Man in the Mirror," a large smile drew across Bray's face.


    She turned up her volume dial, extended her arm out of her window and danced.


    http://www.nwitimes.com/entert…ef-9813-b0348cc6d2e2.html

    Der tote Michael Jackson begleicht die Schulden, die er zu Lebzeiten angehäuft hat. Die Nachlassverwalter des "King Of Pop" haben im ersten Jahr seit dessen Tod reichlich Gewinn erwirtschaftet. Schätzungen belaufen sich auf bis zu einer Milliarde Dollar.


    Das Vermögen von Michael Jackson ist in dem Jahr nach seinem Tod deutlich angewachsen. Die Verwalter seines Erbes bekommen die desolate, von Jackson hinterlassene Finanzlage in den Griff und tragen seit einiger Zeit einen Schuldenberg von mehr als 500 Millionen Dollar (403 Millionen Euro) ab. Ohne die Verschwendungssucht des Popstars und dank des Booms, den sein Tod auslöste, stieg die Vermögensmasse um 250 Millionen Dollar, meldet die Nachrichtenagentur AP. Das "Wall Street Journal" geht von 200 Millionen Dollar Einnahmen aus, während das Branchenblatt "Billboard" sogar schätzt, dass Jackson in den letzten 12 Monaten sogar Einkünfte von einer Milliarde Dollar erwirtschaftet habe. Davon profitieren dürften seine drei Kinder, seine Mutter sowie karitative Stiftungen.



    Im vergangenen Jahr seien allein 70 Millionen Dollar an Schulden zurückgezahlt worden, teilten die Verwalter der AP mit. Darunter sei auch eine fünf Millionen Dollar schwere Hypothek auf Jacksons Familienanwesen in Encino, einem Vorort von Los Angeles, gewesen, in dem seine Mutter Katherine mit den Kindern Prince, Paris und Blanket lebt. Die Zuflüsse reichten außerdem aus, um die laufenden Zinsen zu decken.



    Fans behielten Tickets als Erinnerungsstücke


    Ein Überblick über die Geschäfte der Vermögensverwalter zeigt, dass die Einnahmen sogar höher sein könnten als der durch die geplanten Konzerte avisierte Verdienst in Höhe von 115 Millionen Dollar ("Billboard"-Schätzung), mit dem Jackson seine Finanzen retten wollte:


    - Ein Vertrag mit Sony über den Verkauf unveröffentlichter Ton-Aufnahmen garantiert dem Nachlass Einnahmen von 200 Millionen Dollar über sieben Jahre. Allein im ersten Jahr kamen schon 125 Millionen Dollar zusammen. Noch vor Weihnachten 2010 soll ein Album mit bisher ungehörten Songs erscheinen.


    - Der Film "This Is It" (am 24. Juni um 20:15 Uhr bei ProSieben) spielte im Kino weltweit 252 Millionen Dollar ein. Sony zahlte dafür vorab 60 Millionen Dollar an die Verwalter des Erbes. Durch den Verkauf von DVDs kommt noch eine unbekannte Summe hinzu.


    - Die Vermarktungsrechte für Fanprodukte und ein Computerspiel, bei dem Fans die berühmtesten Auftritte nachsingen und -tanzen können werden, brachten 26 Millionen Dollar vorab, es könnten aber noch mehr werden, wenn die Verkäufe gut sind.


    - Die Verlagsrechte an Jackson-Songs erlösten 25 Millionen Dollar, weil die Lieder besonders oft im Radio gespielt und viele Platten verkauft wurden - das "Wall Street Journal" rechnet mit 35 Millionen, das Fachblatt "Billboard" schätzt sogar, dass es in den letzten zwölf Monaten 50 Millionen Dollar gewesen sein könnten.


    - Eine Neuauflage der Jackson-Autobiographie "Moonwalk" und nicht zurückgegebene Tickets für seine abgesagten Konzerte, die die Fans als Erinnerungsstücke behalten wollten, führten zu Einnahmen von 25 Millionen Dollar.


    - Noch ungewiss sind die Einnahmen aus den Shows, die der Cirque Du Soleil auf Basis von Jacksons Musik ab 2011 aufführen wird. Hier teilen sich der Veranstalter und die Erben von Michael Jackson das Risiko.


    - Die Rechte an Beatles-Songs und an den Werken anderer Künstler, die der Verlag Sony/ATV hält, der Jackson zu 50 Prozent gehörte, brachten eine Dividende von elf Millionen Dollar.


    "Deals, die Michael gewollt hätte"


    Dieses Joint Venture mit Sony Music steht allerdings auch im Mittelpunkt des größten noch bestehenden Unsicherheitsfaktors in den Finanzen von Michael Jackson. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, wird Ende des Jahres ein Darlehen über 300 Millionen Dollar bei der Barclays Bank fällig. Als Sicherheit wurden in einem 2006 mit Unterstützung der Sony ausgehandelten Deal Jacksons Anteile an Sony/ATV eingesetzt. Sollten dessen Erben das Darlehen nicht bedienen können, fallen die Anteile für einen Festpreis von 250 Millionen Dollar an Sony - doch ihr Wert wird heute auf etwa zwei Milliarden Dollar geschätzt. Möglicherweise einigen sich die Parteien aber auch auf ein neues Darlehen.



    John Branca, der langjährige Anwalt des Sängers, der gemeinsam mit dem Musikindustrie-Veteranen John McClain den Nachlass verwaltet, sagte der Nachrichtenagentur AP, die neuen Deals folgten einem Plan, den er mit Jackson vor dessen Tod gemeinsam ausgearbeitet hatte: "Wir machen die Sachen, von denen wir glauben, dass Michael sie gewollt hätte."



    Eine stetige Einnahmequelle für Michael Jacksons Erben in den kommenden Jahren dürften die Plattenverkäufe sein. "Billboard" berichtet, seit seinem Tod seien allein in den USA neun Millionen Soloalben, sowie 800.000 Alben mit seinen Brüdern verkauft worden. Dazu kommen etwa 24 Millionen verkaufte Exemplare im Rest der Welt - laut "Billboard"-Schätzungen seien so etwa 383 Millionen Dollar erwirtschaftet worden - dazu kommen noch Einnahmen aus Downloads einzelner Songs (ca. 34 Millionen Dollar) und von Klingeltönen: Diese hätten allein etwa fünf Millionen Dollar eingebracht.


    Zu den Schulden, die inzwischen beglichen werden konnten, zählte unter anderem auch eine Telefonrechnung im Familienanwesen in Encino in Höhe von 1300 Dollar.


    http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,702158,00.html

    Bad Oeynhausen (WB). Tolle Musik und eine menschliche Tragödie: So haben die Schüler der Musik- und Kunstkurse der Jahrgangsstufe 12 des Immanuel-Kant-Gymnasiums Michael Jacksons Leben beschrieben. Zum Gedenken an den »King of Pop« haben sie ein Konzert gestaltet.


    Seit einem Jahr hatten sich die Schüler für diesen Abend vorbereitet. Im regulären Musik- und Kunstunterricht haben sie die Lieder von Michael Jackson eingeübt und Bilder über und von ihm gemalt.


    »Jedes Jahr wird so ein Projekt angeboten. Wenn genug Schüler mitmachen wollen, kann es auch umgesetzt werden«, erzählte Lars Klepzig, der zum Musikkurs der Jahrgangsstufe zwölf gehört.


    Unter der Leitung von dem Musik- und Deutschlehrer Stefan Sperlich haben rund 80 Schüler an dem Projekt mitgewirkt. »Wenn man so ein Ziel hat, macht der Unterricht viel mehr Spaß. Die Motivation ist größer«, sagte der 16-Jährige. Obwohl die Show viel Arbeit machte, habe sich der Aufwand gelohnt.


    »Wir hatten drei Unterrichtsstunden in der Woche und das vergangene Wochenende haben wir durchgeprobt«, berichtete Jan-Erik Schillig, der für die Technik zuständig war. Der 17-Jährige war nicht so begeistert von dem Michael-Jackson-Thema gewesen, doch mittlerweile sei er zu einem Fan geworden. »Michael Jackson hat wirklich tolle Musik gemacht. Es war eine gute Entscheidung, zu seinem Tod diese Show zu organisieren.«


    Unter dem Titel »Man in the mirror« erzählten die Jugendlichen anhand der bekanntesten Stücke des amerikanischen Musikers seine Lebensgeschichte. Von seiner Kindheit, die er nie richtig gehabt hat, spielten sie »I want you back« von den Jackson Five.


    Die Schüler überzeugten jedoch nicht nur mit ihrer musikalischen Leistung. Die Bühne der Aula des Schulzentrums Süd war mit zahlreichen Michael-Jackson-Portraits geschmückt, die die Mitglieder des Kunstkurses gemalt hatten.


    Außerdem hatten die Schüler eine Leinwand aufgehängt, auf der Bilder oder Videos vom »King of Pop« zu sehen waren. Zu dem Lied »Beat it« hatten sich die Gymnasiasten etwas Besonderes einfallen lassen: Einige Jungen spielten ein Solo auf ihren elektrischen Gitarren während Schülerinnen der achten Klasse dazu eine Choreografie zeigten. »Wir haben uns die Schritte selbst ausgedacht«, erzählte Lena Eichmeyer.


    Zusammen mit ihrer Freundin Valeria Usatschov hatte sie sich viele Musikvideos von Michael Jackson angeschaut und sich so ihre eigenen Bewegungen ausgedacht. »Wir freuen uns über die Unterstützung der Mädchen«, sagte Jan-Erik Schillig stolz.


    Zu jedem Stück erzählte ein Schüler eine kurze Geschichte. Den »Moonwalk« hätte Michael Jackson zum Beispiel durch sein Video zu »Billie Jean« bekannt gemacht. Deshalb wurde das Publikum dazu aufgefordert, nach vorne zu kommen, um den schwierigen Tanzschritt nachzumachen. Und wirklich traute sich ein Mann nach vorne, der dann von Jan Starik als Michael Jackson-Double unterstützt wurde.


    http://www.westfalen-blatt.de/…ke.php?id=39267&artikel=1

    Paris (dpa) - Bisher unbekannte Porträtaufnahmen von Michael Jackson werden im Dezember in Paris versteigert. Der französische Fotograf Arno Bani schoss die Bilder auf Wunsch des «King of Pop».


    Bei dem Fotoshooting in Paris im Juli 1999 entstanden vier Serien, aus denen Jackson damals jeweils selbst seine Lieblingsfotos auswählte, teilte das Auktionshaus Pierre Bergé & Associés mit.


    Vier Großformatfotos des vor einem Jahr gestorbenen Michael Jackson sollen als Unikat versteigert werden. Acht andere Bilder kommen als kleinere, aber ebenso einmalige Abzüge unter den Hammer. Außerdem werden die Kontaktbögen des Shootings verkauft. Zu den Porträtaufnahmen, die elf Jahre lang im Verborgenen blieben, wird es keine Schätzpreise geben. Die Auktionen beginnen bei jeweils 1000 Euro.


    © sueddeutsche.de - erschienen am 23.06.2010 um 08:33 Uhr


    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1004858

    Brauchte erst einmal ein wenig Zeit um mich wieder zu erholen. Der Bericht war wirklich sehr schön. Endlich mal eine positive Doku. :daumen:


    Dennoch war ich sehr traurig und tief bewegt, die Orte zu sehen, die wir Flugengel im März auch besucht haben. Es tat so weh und ich konnte die Tränen nicht zurückhalten. ;( Es ist ganz anders, wenn man genau das schon einmal direkt vor Ort gesehen hat.


    Ich finde, wir sollten uns beim ZDF bedanken.

    Die BET Awards werden mehr und mehr zu einem Michael-Jackson-Tribute. Laut dem "Rolling Stone" soll die Familie des verstorbenen King of Pop mit einbezogen werden.


    Bislang war nur zu erfahren, dass man sich zum ersten Todestag des Sängers etwas ganz Besonderes hätte einfallen lassen. Zudem ist "This Is It" in der Kategorie "Bester Film" für einen BET Award nominiert. Neben dem Michael-Jackson-Tribute wird es am 27. Juni aber auch andere Performances geben. So werden zum Beispiel Usher, Alicia Keys, T-Pain und Eminem auftreten. Außerdem stehen Kanye West, T.I., Diddy, Drake und Ludacris auf der Bühne. Verliehen werden die BET Awards am 27. Juni in Los Angeles.


    Diese News wurde geschrieben von firstnews
    http://www.poplexikon.com/news…son-tribute-geplant/38076

    Zitat

    Akon hat seine eigene Theorie: "Sein ganzes Leben war eine einzige Choreografie. Er ist anscheinend gerade auf einer Insel und entspannt sich, wartet auf den richtigen Zeitpunkt, um wieder zurück zu kommen. Ich kann mit seinem Tod umgehen, das zu wissen. Eines Tages gehe ich irgendwo in einen Markt hinein und er wird dort mit seiner Verkleidung stehen, die er auch damals in Vegas getragen hat. Ich würde ihm sagen: ´Mach Dir keine Sorgen Mike, ich werde es niemanden erzählen.´"


    Als ich den Artikel gelesen habe, kamen mir die Tränen.


    Mit dem Gedanken, dass er noch unter uns ist, kann ich auch besser mit seinem Tod umgehen. Akon is a believer!

    Ich hab versucht, mir dieses Video anzusehen, aber ich kann es einfach nicht. :wimmer:

    Es zerreißt mir das Herz, wenn ich sehe, wie "Andere" seine Lieder singen und ich bin total traurig. :rotz:

    Hab den Artikel beim Stöbern im Internet gefunden! Ist zwar vom 19.07.2009, aber ich finde ihn sehr schön.


    Hier nur ein Ausschnitt - den ganzen Artikel findet ihr unter: http://diepresse.com/home/sport/motorsport/496266/index.do


    ... Rossi, für seine (Selbst-)Inszenierungen bekannt, verlor am Sachsenring aber die Show gegen seinen deutschen Kollegen Sandro Cortese. Der 19-Jährige hatte sich für das Heimrennen ein spezielles Michael-Jackson-Helmdesign machen lassen. Er sei seit seinem achten Lebensjahr Jackson-Fan und höre vor den Rennen immer dessen Hits. Er wollte auf diese Weise Danke sagen. ...

    Schon seit einigen Monaten gab es die Gerüchte, dass der 17 minütige 3D-Film „Captain EO“ in einige Vergnügungsparks des Disney Konzerns zurückkehren wird. Dort wurde das musikalische Weltraumspektakel von 1986 bis 1994 aufgeführt, und danach meist durch den 3D-Kurzfilm „Honey I Shrunk the Audiences“ abgelöst.


    Jetzt bestätigte Disney über ein offizielles Blog die Daten und Parks in denen „Captain EO“ ab diesem Sommer wieder laufen wird. Bis 1994 wurde auch in den aufführenden Parks, bei den Fans sehr begehrtes, offizielles Merchandise verkauft. Neben T-Shirts, Tassen, Schlüsselanhängern und weiteren üblichen Artikeln, gab es auch liebevoll gestaltete Kuscheltiere die Charaktere aus dem Film darstellten. Ob zu den erneuten Aufführungen auch wieder Merchandise veröffentlicht wird ist derzeit noch nicht bekannt.


    Daten und Parks:
    Disneyland Paris – 12. Juni 2010
    Tokyo Disneyland – 30. Juni 2010
    Epcot theme park Orlando, Florida USA – 02. Juli 2010


    Quelle: DisneyParks-Blog
    http://jacksonpower.de/2010/04…nige-disney-parks-zuruck/

    Posted Mar 26th 2010 7:59PM by TMZ Staff


    Bad news for the women claiming to be Michael Jackson's secret wives: MJ's estate just filed legal papers declaring the King of Pop had no official queen when he kicked the bucket.


    In the documents, filed today in L.A. County Superior Court, Jackson's lawyers state once and for all, "Michael Joseph Jackson did not have a surviving spouse. He was not married at the time of his death."


    It's no coincidence the docs were filed now. Next week there are two separate hearings about "spousal property" -- presumably filed by women claiming to be Michael Jackson's widow.




    Quelle: http://www.tmz.com/2010/03/26/…wsuit-spouse-wives-widow/