Beiträge von DreamDance298

    Und im tv sagen die jetzt noch , dass die Italiener die chinesesn als Helden sehen , weil die helfen .

    wie dumm muss man eigentlich sein? Die Chinesen haben uns das wochenlang verschwiegen oder zumindest kleingeredet. Man kann wirklich nichts glauben, vielleicht steckte da auch System dahinter. Man weiß es wirklich nicht, zuzutrauen ist denen alles. Die sind bald Weltmacht und keiner merkts:(

    Pandemie-Szenario : Der Bericht, den keiner las




    Unter Federführung des Robert- Koch-Instituts haben Experten im Jahr 2012 durchgespielt, was in Deutschland passieren würde, wenn sich eine Seuche ausbreitet. Der Bericht ging an alle Bundestagsabgeordneten.

    Unter Federführung des Robert- Koch-Instituts haben Experten im Jahr 2012 durchgespielt, was in Deutschland passieren würde, wenn sich eine Seuche ausbreitet. Der Bericht ging an alle Bundestagsabgeordneten. Bild: dpa

    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnte schon 2012 vor einem Virus, das unser Gesundheitssystem zum Einsturz bringen könnte. Doch geschehen ist nichts. Die Autoren sagen: Weil sich keiner dafür interessierte.


    Das Coronavirus hat sich nicht angekündigt, als es nach Deutschland kam. „Es war schwer vorhersagbar, wann und ob das Virus Europa erreicht“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn kürzlich. Dass man sich auf dem Weltmarkt um Schutzmasken streiten würde, „hat so niemand erwartet“.


    Livia Gerster

    Livia Gerster

    Redakteurin in der Politik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.


    Doch ein alter Bericht der Bundesregierung liest sich so, als hätte man ziemlich genau wissen können, was da auf uns zukommt. Unter Federführung des Robert- Koch-Instituts haben Experten im Jahr 2012 durchgespielt, was in Deutschland passieren würde, wenn sich eine Seuche ausbreitet. Die Drucksache „17/12051“ kommt eher langweilig daher. Doch blendet man das Amtsdeutsch aus, dann liest sie sich wie ein Drehbuch für die aktuelle Corona-Krise.

    Der Erreger heißt hier „Modi-Sars“ und ist angelehnt an das alte Sars-Virus. „Die Symptome sind Fieber und trockener Husten, die Mehrzahl der Patienten hat Atemnot, in Röntgenaufnahmen sieht man Veränderungen der Lunge.“ Infizierte stecken im Schnitt drei Gesunde über Tröpfchen an, von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit können zwei bis 14 Tage vergehen.

    Auch die Herkunft ist nah an der heutigen Wirklichkeit: „Der bei Wildtieren vorkommende Erreger stammt aus Südostasien, wo er über Märkte auf den Menschen übertragen wurde“, und breitet sich dann global aus, „hauptsächlich Asien, Nordamerika, Europa.“

    Am Ende sind sieben Millionen Menschen tot

    Nach Deutschland kommt er „wenige Wochen“, nachdem er entdeckt wurde. Die Folgen sind Engpässe bei medizinischer Ausrüstung, beim Personal und bei der Lebensmittelversorgung. Schließlich bricht die medizinische Versorgung „bundesweit zusammen“. Das fiktive Virus ist tödlicher als das derzeitige Coronavirus Sars-CoV-2. Bei dem Szenario dauert es drei Jahre, bis ein Impfstoff gefunden ist, am Ende sind sieben Millionen Menschen in Deutschland tot.



    Die Autoren nennen das den „reasonable worst case“. Sie gehen vom schlimmsten Verlauf aus. Die Wahrscheinlichkeit dafür geben sie mit „einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1000 Jahren“ an. Jetzt ist das Jahrhundert-Virus da, natürlich nicht genau so, wie von den Fachleuten damals vorhergesagt, aber doch so ähnlich. Genau wie in ihrem Papier lässt es sich nicht aufhalten, wohl aber verlangsamen und begrenzen.

    Dazu haben die Autoren Dinge empfohlen, die uns bekannt vorkommen: „Schulschließungen und Absagen von Großveranstaltungen“, dazu Quarantäne, Isolierstationen, Masken, Brillen und Handschuhe.

    Wurden die Warnungen ignoriert?

    Man hat das alles also längst gewusst. Weshalb aber wurde dann für den Fall der Fälle kein Vorrat an Schutzkleidung und Masken angelegt? Warum wurden nicht mehr Beatmungsgeräte angeschafft und die Labore auf großflächige Tests vorbereitet? Wurden die Warnungen ignoriert?

    Es ist nicht so, dass der Bericht versteckt wurde. Er ging damals an alle Abgeordneten des Bundestages, an die Landesregierungen und die Ministerien. Journalisten konnten ihn auf der Internetseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz herunterladen.

    Hat offenbar niemand getan. Eine Abfrage im Zeitungsarchiv ergibt null Treffer. Das Bundesgesundheitsministerium verweist auf „die Zuständigkeit der Bundesländer“. Die hätten ihre Pandemie-Pläne anpassen und das Szenario üben sollen. Haben sie das? In Brandenburg gibt der Pressesprecher im Gesundheitsministerium zu: „Die Antwort lautet eher nein.“ Aus Bremen heißt es, der Bericht sei „diskutiert“ worden. Den Thüringern ist das Papier zwar bekannt, es habe aber „keine grundsätzlich neuen Problemstellungen“ enthalten.

    In Stuttgart verweist man auf andere Krisen-Übungen und in Mainz immerhin auf einen Seuchenplan. Die übrigen Landesministerien bitten um Verständnis, dass man die Frage auf die Schnelle nicht beantworten könne. Die Autoren des Berichts sind nicht sonderlich überrascht. „Leider wurde dieser Bericht wie so einige andere nicht in der wünschenswerten Tiefe diskutiert. Die letzten, sehr wichtigen Schritte im sogenannten Risikomanagementprozess fehlten in der Tat“, sagt der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz, Christoph Unger.

    Für die Politiker ist das weit weg

    Er hätte sich gewünscht, dass sich Innen- und Gesundheitsausschuss zusammensetzen und überlegen, was zu tun ist. Das geschah aber nicht. Unger kennt das schon. Im Auftrag des Bundesinnenministeriums informiert seine Behörde die Politik regelmäßig darüber, wie Deutschland für Katastrophen gewappnet ist. „Nur wer weiß, was ihm drohen kann, kann sich entsprechend gut darauf vorbereiten“, sagt er.


    Jedenfalls theoretisch. Unger weiß ja, wie es dann ganz praktisch läuft: „Meist sind diese Risiken aber für die Politik zunächst weit weg und werden durch aktuelle Probleme nach hinten verdrängt.“ Wen interessieren schon hypothetische Probleme, wenn man reale hat? Die Drucksache aus dem Innenministerium war nur eine von 253, die der Bundestag im Januar 2013 ausgehändigt bekam. Damals waren die Massenproteste in der arabischen Welt wichtig und die bevorstehende Bundestagswahl. Für die regierende FDP war außerdem das Dekolleté von Laura Himmelreich ein schwieriges Thema.

    Der FDP-Gesundheitsminister hieß Daniel Bahr und hatte sich erst im Jahr zuvor Kritik anhören müssen wegen seines Managements der Ehec-Epidemie. Am Ende war alles halb so wild gewesen, so wie auch schon zuvor bei der Schweine- und der Vogelgrippe.

    „Wir haben Pläne, aber wir üben sie zu selten“

    Da hätte wohl kein Wähler verstanden, dass man wegen einer Gefahr mit der Wahrscheinlichkeit von einmal in tausend Jahren Geld für Beatmungsgeräte oder mehr Intensivbetten ausgibt. Doch hätte man nicht wenigstens ein paar billige Masken horten können? 17 Lager mit Sanitätsmaterial gibt es in Deutschland für den Kriegsfall. Damit lassen sich zwar Schusswunden und Verbrennungen behandeln, nicht aber Virusinfektionen.

    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz will die Vorräte deshalb erweitern. Die aktuelle Lage zeige, „dass die Vorhaltung von bestimmten Ressourcen sinnvoll ist, auch wenn sie Steuergeld kostet“. Doch in glücklichen Zeiten ohne Krisen und Kriege gebe es nun mal wenig Verständnis für Katastrophenpläne. Damit seine Berichte das nächste Mal nicht wieder versanden, wünscht sich Unger in Zukunft ein „Verfahren zum Monitoring der Ergebnisse“.

    Auch Jens Spahn sagte im Fernsehen: „Wir haben Pläne, aber wir üben sie zu selten.“ Nach der Krise will er das anders handhaben, nämlich mit „einer Verpflichtung, solche Pläne zu üben und Vorräte zu haben für solche Lagen“.


    https://www.faz.net/aktuell/

    Auch interessant ist, dass die letzte Grippewelle 2017/18 nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet hat. Man hat bei weitem nicht so viel darüber gehört. Im Gegenteil, wollte mich impfen lassen, war aber kein Impfstoff mehr da.Es gab keine gravierenden Maßnahmen, nichts.Jedes Jahr sterben 290 000 Menschen weltweit an Grippe. Die ganze Sache kommt mir immer dubioser vor:(


    Nachtrag: Des weiteren sterben jedes Jahr 40 OOO Menschen an Krankenhauskeimen. Würde man uns täglich mit den Zahlen konfrontieren so wie es jetzt gerade wegen Corona passiert, dann würden wir ebenfalls einen täglichen starken Anstieg feststellen

    Wir müssen bei uns in der Arbeit jetzt selbst Mundschutz nähen, weil die gelieferten schon lang nicht mehr ausreichen.

    Wenn die Politiker und auch die dazugehörenden Wissenschaftler einfach nur gesagt hätten, der Schutz hilft, wir haben leider nicht genug, bastelt euch welche. Das wäre in jedem Fall ehrlicher gewesen

    Ja, es kommen einem diese Gedanken:( Die Foren sind voll damit. Mag sein, vieles ist Quatsch. Da wird zum Beispiel auch der Börsencrash genannt und die Negativ-Zinspolitik, so nach dem Motto alles auf Null und alles geplant

    Das Problem ist, dass nicht für alle ein Mundschutz da ist.

    Hatte ich auch schon von Anfang an vermutet. Denn es macht überhaupt keinen Sinn so vehement dagegen zu schießen wochenlang. Das Tragen des Mundschutzes hätte doch zu keinem Zeitpunkt schaden können. Das nervt mich schon die ganze Zeit, regelrechte "verarsche" ist das. Und wie gesagt, es gab 2012 oder 2013 einen Testlauf bezüglich Corona mit Lungenproblemen. Da war schon klar, von allem, inkl. Geräten und Personal ist nicht genug da. Ich kann mir vorstellen, dass nach Corona noch einiges auf den Tisch kommt, da kann man ja schon denken, die haben das ganz bewußt in Kauf genommen...

    Bin sehr für Mundschutz von Anfang an, die haben es nur nicht gewollt, weil dann zuviele Menschen einen haben wollen. Ganz schön ätzend. Über so einiges wird man reden müssen, wenn die Gefahr vorbei ist:( Das "Dagegensein" hat meiner Meinung nach nie einen Sinn ergeben

    und eine gewisse fortwährende Werbung für Michael würde wegbrechen. Das fände ich fatal.


    Aber ich finde diese Art von Werbung nicht so gut , von jemanden der nicht wirklich hinter ihm steht .

    Finde beide Argumente richtig. Bin da auch immer etwas zwiegespalten. Da muss man dann sehen, was davon übrig bleibt und das ist das was letztendlich zählt. Mich nerven die Leute, die sich an seinen Ruhm hängen natürlich auch total, aber man kann es sowieso nicht ändern:):(

    Bill Withers ist tot

    Bill Withers

    Bill Withers, Sänger von "Lean on me" und "Ain't no sunshine", ist gestorben.

    (Foto: AP)

    Der amerikanische Singer-Songwriter Bill Withers ist gestorben. Das teilte seine Familie mit. Bekannt wurde er mit Songs wie "Ain't no sunshine


    Bill Withers ist tot. Wie seine Familie bekanntgab, verstarb der Soulsänger bereits am Montag in Los Angeles. Withers wurde 81 Jahre alt.

    Wie die Familie in einem Statement erklärte, seien Herzkomplikationen die Todesursache gewesen. Weiter heißt es in der Erklärung: "Ein Einzelgänger mit einem Herzen, das davon angetrieben wurde, mit seiner Poesie und Musik die Allgemeinheit zu verbinden. Er sprach ehrlich zu Menschen und brachte sie zusammen".

    Geboren in einem Bergarbeiterstädtchen in West Virginia, wuchs er bei seiner alleinerziehenden Mutter auf. Withers erstes Album wurde 1971 veröffentlicht, sein erster und größter Hit "Ain't No Sunshine" war eigentlich die B-Seite seiner ersten Single "Harlem". Zu seinen bekanntesten Songs zählen "Lean on me" oder "Lovely Day". Trotz seiner Erfolge schafften es seine Alben nie in die Charts.

    Die Musik von Bill Withers zeichnete sich dadurch aus, dass die gängigen Etiketten wie Soul, Folk oder Pop für sie nicht zu gelten schien. Kaum einer verstand sich in den 70er Jahren so darauf, die Kraft der Bürgerrechtsbewegung mit der hohen Kunst des Lovesongs in Einklang zu bringen wie Withers. Mitte der 1980er Jahre zog er sich aus dem Musikgeschäft zurück.

    © SZ.de/AP/luch/ tmh


    https://www.sueddeutsche.de/ku…hine-lean-on-me-1.4867967


    Verstehe auch nicht, warum andere Länder, die nicht so betroffen sind, wie z.B. Schweden, Norwegen etc. diese Patienten aufnehmen. Was ist, wenn es hier schlagartig noch schlimmer kommt und wir die Betten brauchen? Und hilft uns dann jemannd? Kann uns dann jemand helfen? Schlimm finde ich auch das 2012/13 genau dieses Szenario durchgespielt wurde und auch da schon ganz deutlich wurde, zu wenig Betten, zu wenig Personal, zu wenig Ausstattung. Bei dieser fiktiven Krise ging es auch um einen Coronavirus mit Schwerpunkt Lunge. Finde das skandalös! Vieles wird und muss sich ändern nach Corona, einiges wird sich zum Vorteil verändern wie zum Beispiel Video-Konferenzen. Das klappt mit gleichen Ergebniss, ohne um die halbe Welt zu fliegen.

    Corona-Krise: Hat Michael Jackson die Pandemie vorhergesagt?

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    imago images / ZUMA Press

    Er war Markenzeichen und ständiger Begleiter: der Mundschutz von Michael Jackson (†50). Jetzt enthüllt Ex-Bodyguard Matt Fiddes (41), warum der King of Pop so gut wie nie oben ohne unterwegs war. Jacko trug den Mundschutz nicht aus modischen, sondern aus medizinische Gründen: Er hatte ständige Angst vor einem tödlichen Virus wie Covid-19.

    Pandemie vorhergesagt?

    Und noch mehr: Sein exzentrischer Boss hat genau so eine weltweite Virus-Katastrophe jahrelang vorhergesagt! “Er wusste, dass eine solche Naturkatastrophe überall lauerte”, so Fiddes im Interview mit der britischen ‚Sun‘. “Er war sich dessen bewusst und hat immer vorhergesagt, dass wir jeden Tag von einem Virus ausgelöscht werden könnten.”

    Mundschutz für die Fans

    Daher der Mundschutz. “Er war manchmal in vier verschiedenen Ländern an nur einem Tag und ständig in Flugzeugen voller Menschen”, so Fiddes weiter. In erste Linie trug Jacko den Mundschutz allerdings laut Fiddes nicht für sich: „Er wollte auf keinen Fall seine Stimme verlieren und seine Fans enttäuschen.“ Auf die Frage, was der 2009 verstorbene King of Pop zur momentanen Corona-Pandemie sagen würde, antwortet Fiddes: “Ich habe es euch gesagt!”.


    https://www.klatsch-tratsch.de…emie-vorhergesagt-522341/


    https://www.thesun.co.uk/fabulous/6444145/matt-fiddes-martial-arts-expert-michael-jacksons-ex-bodyguard-bullied-school/

    Vor 30 Jahren traf Adriant Grant auf Michael


    Heute vor 30 Jahren öffneten sich für Adrian Grant die Tore von Neverland. Anlässlich der Coronavirus-Ausnahmesituation muss auch sein Musical „Thriller Live“ den Betrieb einstellen. Er blickt auf seine Erlebnisse mit Michael Jackson zurück: „Für mich scheint sich der Kreis zu schliessen. Denn heute vor 30 Jahren (20. März 1990) traf ich zum ersten Mal den King of Pop, Michael Jackson, und er inspirierte mich eine Welt der unendlichen Möglichkeiten zu sehen. Er zeigte mir Bescheidenheit, Freundlichkeit und ein Lachen, wie ich es noch nie zuvor gehört hatte“, schreibt Adrian Grant, der seit Ende der 1980er-Jahre das «Off The Wall» Magazin herausgab, die Biografie «die komplette Chronik» / «A Visual Documentary» herausgab (hier bei Amazon.de) und im Jahr 2006 das Musical «Thriller Live» erschuf.


    „Wir waren in den Record One Studios, wo er frei und in kreativer Bestform war und das Album Dangerous produzierte. Einem Genie bei der Arbeit zuzuschauen, das seit seinem fünften Lebensjahr sein Handwerk perfektioniert hatte, um der grösste Entertainer aller Zeiten zu werden, war ein wahres Privileg.“ „Und dann kam eine Einladung zum Mittagessen in Neverland. Das war das unvergesslichste Wochenende aller Zeiten. Ich hatte noch nie eine so schöne Landschaft und ein so schönes Zuhause gesehen. Ein Ort, an dem Michael friedlich träumen konnte, und man konnte sich in magischer Hingabe verlieren. Und ich spielte unter den Arkaden, fuhr auf dem Jahrmarkt und sah mir Filme im Theater an.“ „Als es Zeit wurde zu gehen, sagte Michael, dass ich jederzeit wiederkommen könne. Und das tat ich, mindestens einmal im Jahr – ich kehrte nach Neverland zurück, wie viele glückliche Fans und verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen, für die Michael seine Türen öffnete, weil er es liebte zu geben, zu helfen und andere glücklich zu sehen.“


    „Das war der Michael Jackson, den ich kannte – eine bescheidene, unschuldige Seele, die zufällig auch einer der grössten Künstler aller Zeiten war.“ „Es gibt viele, viel andere Geschichten, die ich im Laufe der Jahre erzählt habe, und Fans und Freunde werden sie kennen. Jede von ihnen ist noch immer farbenfroh in meinem Kopf, als ob ich sie erst gerade erlebt hätte. Ich danke Michael für diese Erinnerungen, und auch wenn er nicht mehr da ist, hat es sich nie wie ein Abschied angefühlt.“ „Wir alle von Thriller Live möchten uns bei allen bedanken, die kamen, um die Show im West End zu sehen. Wir sind dankbar, dass wir Michaels Vermächtnis und Musik durch die Produktion am Leben erhalten konnten und freuen uns darauf, auch in den kommenden Jahren weiter durch die Welt zu touren.“


    Das im Jahr 2006 entstandene Musical «Thriller Live» ist eines der am längsten aufgeführten Musicals aller Zeiten und wurde lange Jahre parallel in London wie auch auf dem europäischen Festland gezeigt. Hier der Eintrag von Adrian Grant zum vorzeitigen respektive vorübergehenden Abbruch der Vorstellungen:


    Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/vor-30-j…driant-grant-auf-michael/

    Copyright © jackson.ch


    HEAL THE WORLD | COVID-19 | MICHAEL JACKSON


    Seine Stimme zu hören, hat in diesen Zeiten nochmal was ganz besonderes<3<3<3


    Nachtrag

    +++ 17:47 UN-Generalsekretär ruft zu weltweitem Waffenstillstand auf +++

    Angesichts der Corona-Krise hat UN-Generalsekretär António Guterres zu einem "sofortigen weltweiten Waffenstillstand" aufgerufen. Zivilisten in Konfliktgebieten müssten vor den verheerenden Auswirkungen der Pandemie geschützt werden, sagte Guterres bei einer Rede im UNO-Hauptquartier in New York. "Die Heftigkeit des Virus" verdeutliche, wie "unsinnig" Kriege seien, sagte Guterres.


    Laut US-Medien positiv getestet Weinstein soll mit Coronavirus infiziert sein

    Der verurteilte Straftäter Harvey Weinstein sitzt im US-Bundesstaat New York in Haft. Dort soll der frühere Filmproduzent positiv auf das Coronavirus getestet worden sein, berichten US-Medien. Noch vor Kurzem saß er im Gefängnis in New York City, dem Epizentrum des US-amerikanischen Ausbruchs.

    Der wegen Sexualverbrechen zu 23 Jahren Haft verurteilte Ex-Hollywood-Produzent Harvey Weinstein ist laut US-Medienberichten positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Der 68-Jährige sei nach der Diagnose in der Haftanstalt Wende im US-Bundesstaat New York isoliert untergebracht worden, meldete am Sonntag die Lokalzeitung "Niagara Gazette" unter Berufung auf Behördenmitarbeiter. Die Sprecher Weinsteins wollten die Berichte nicht kommentieren.

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    Unterhaltung 28.02.20 Parallelen zum Epstein-Fall? Weinstein steht bei Haftantritt unter Dauerüberwachung

    Weinstein war erst am Mittwoch in das Hochsicherheitsgefängnis Wende gebracht worden, das rund 550 Kilometer nordwestlich der Stadt New York liegt. Zuvor war er in der Haftanstalt Rikers Island in New York City untergebracht.


    Der einstige Hollywood-Mogul war am 11. März wegen Vergewaltigung in einem minder schweren Fall und schwerer sexueller Nötigung zu 23 Jahren Haft verurteilt worden. Ein New Yorker Geschworenengericht hatte den Gründer des Miramax-Filmstudios zuvor schuldig gesprochen, eine Frau vergewaltigt und einer anderen Frau Oralsex aufgezwungen zu haben. Weinstein hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen und spricht von einvernehmlichen sexuellen Beziehungen. Seine Anwälte fechten seine Verurteilung an.


    Die juristischen Kämpfe sind für den Ex-Produzenten auch nach dem Verfahren in New York nicht zu Ende. In Los Angeles wurde er ebenfalls wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung angeklagt. Auch dort könnte es zum Prozess kommen. Davon abgesehen verhandeln seine Anwälte weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit zivilen Klägerinnen um Entschädigungen.

    Mehr als 80 Frauen, darunter bekannte Schauspielerinnen wie Angelina Jolie, Salma Hayek und Gwyneth Paltrow, haben dem "Pulp Fiction"-Produzenten sexuelle Belästigung und Gewalt vorgeworfen. Das Bekanntwerden der Vorwürfe gegen Weinstein hatte im Herbst 2017 die weltweite #MeToo-Bewegung gegen sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen ausgelöst.

    Quelle: ntv.de, vmi/AFP


    https://www.n-tv.de/leute/Wein…sein-article21661353.html

    Der Country-, Folk- und Pop-Musiker, der in seiner jahrzehntelangen Karriere unter anderem Hits wie „Islands in the Stream“, „Lucille“ oder „Lady“ abgeliefert hatte, sei am Freitagabend in seinem Haus in Georgia eines natürlichen Todes gestorben, teilte sein Sprecher der Nachrichtenagentur AP mit. Rogers wurde 81 Jahre alt.

    In einer vor allem in den USA sehr erfolgreichen Laufbahn, die ihn mit Countrymusik-Ikonen wie Dolly Parton und Willie Nelson zusammenführte, verkaufte der Musiker mehr als 120 Millionen Alben. Im Oktober 2017 verabschiedete sich Rogers mit einem furiosen Konzertfinale an der Seite von Kollegen wie Parton und Lionel Richie in den Ruhestand.


    CIRCA 1970: Photo of Kenny Rogers Photo by Michael Ochs Archives/Getty Images Kenny Rogers † Die Wahrheit seiner Songs war für die meisten Deutschen zu viel

    Rogers sei am späten Freitagabend (Ortszeit) „friedlich zuhause, an natürlichen Ursachen und (...) umgeben von seiner Familie“ gestorben, hieß es weiter. Die Rogers-Familie plane zunächst nur „eine kleine private Abschiedsfeier“ in diesen Zeiten der Sorge wegen der Coronavirus-Krise.


    https://www.welt.de/kultur/art…nny-Rogers-gestorben.html


    Ruhe in Frieden Kenny:rose:


    Kenny Rogers Featuring Michael Jackson - Goin' Back To Alabama


    Kate Beckinsale Ihre furchtbaren Erlebnisse mit Harvey Weinstein

    Kate Beckinsale teilt nun in Form eines langen Posts auf Instagram die unglaublichen Erfahrungen, die sie mit Harvey Weinstein machen musste. Darunter wüste Beschimpfungen, Herabsetzung und Drohungen.

    Kate Beckinsale

    Kate Beckinsale

    © Getty Images

    Der ehemalige Filmmogul Harvey Weinstein, 67, wurde nun für zwei seiner verübten Sexualverbrechen verurteilt. Insgesamt beschuldigten 80 Frauen den 67-Jährigen sie sexuell belästigt zu haben. Darunter die Schauspielerin Kate Beckinsale, 46. Diese verfasste jetzt einen langen Beitrag auf ihrem Instagram-Profil, in dem sie enthüllt, wie sehr Weinstein sie unter Druck setzte und was er von ihr verlangte.

    Kate Beckinsale: "Der Schock ließ mich in Tränen ausbrechen"

    Kate Beckinsale lud ein Bild von sich selbst und eines von Harvey Weinstein hoch (Swipe nach rechts). Die Fotos wurden bei der Premiere des Films "Weil es Dich gibt" aus dem Jahr 2001 aufgenommen. Die Anschläge vom 11. September waren erst wenige Wochen her, weshalb die Besetzung des Films, darunter Beckinsale, an der Premiere eigentlich nicht teilnehmen wollten: "Wir haben uns alle geweigert, dorthin zu gehen." Denn eine solche Veranstaltung fühlte sich für die Schauspielerin wie die "unsensibelste, taubste und respektloseste Idee an(...), die man sich vorstellen kann, aber Harvey bestand darauf."

    Einen Tag nach der Premiere habe Weinstein Kate gefragt, ob sie ihre damals zweijährige Tochter zu ihm nach Hause bringen wolle, um mit seiner gleichaltrigen Tochter zu spielen. Sie habe die Einladung angenommen und ihre Tochter sei umgehend von seiner Nanny in ein anderes Zimmer gebracht worden. Denn Weinstein ging augenblicklich auf die Schauspielerin los und brüllte sie an: "Du dumme Fot***, du hast meine Premiere ruiniert. Wenn ich einen roten Teppich ausrolle, ziehst du ein enges Kleid an, wackelst mit dem Ars*** und mit den Tit*** und gehst nicht wie eine verdammte Lesbe da runter". Kate sei derart geschockt gewesen, dass sie zitterte und zu weinen begann.

    Harvey Weinstein beschimpfte sie

    Sie habe versucht ihm zu erklären, dass "die Stadt brennt", "die Leute immer noch nach ihren Verwandten suchen" und daher hielt "keiner von uns die Premiere für angemessen". Doch das soll Weinstein nicht interessiert haben: "Das ist mir egal - es ist meine verdammte Premiere, und wenn ich eine Mus*** auf dem roten Teppich haben will, dann bekomme ich sie". Das sei laut Kate Beckinsale nur "eine von vielen Erfahrungen (gewesen sein), die unter keine Straftat fallen. Aber ICH WURDE dafür und für andere Fälle bestraft, in denen ich jahrelang (...) 'Nein' zu ihm sagte."


    Harvey Weinstein


    "Jennifer Aniston sollte getötet werden"


    11.03.2020


    Jennifer Aniston


    "Dass er 23 Jahre ins Gefängnis kommt, ist für mich eine große Erleichterung"

    Aus diesem Grund sei Kate froh gewesen, von Weinsteins Urteil zu erfahren: "Zu hören, dass er 23 Jahre ins Gefängnis kommt, ist für mich eine große Erleichterung im Namen aller Frauen, die er sexuell missbraucht oder vergewaltigt hat, und ich hoffe, dass es eine Abschreckung für diese Art von Verhalten in dieser und jeder anderen Branche sein wird."

    Und weiter: "Aber auch die Verbrechen, die keine Verbrechen sind, das unmenschliche Schikanieren und der kranke verdeckte Missbrauch, für die es KEINEN Ausweg mehr gibt, egal wem Sie es erzählen (und ich habe es erzählt), müssen verschwinden, und ich hoffe und bete, dass wir als Branche anfangen können, alle Machtmissbräuche tatsächlich zu ächten und sie aufzudecken und zu beseitigen, für alle Geschlechter, für immer."

    Verwendete Quelle: Instagram

    © sti / Gala


    https://www.gala.de/stars/news…angsalierte-22242082.html

    Man kann nur hoffen,dass dieses Scheusal nie mehr aus dem Gefängnis kommt. So ein primitiver Typ, ganz ehrlich der passt in den Knast und nur dahin:( Es widert einen regelrecht an, dass er aufgrund seiner Macht und seines Ruhms so hofiert worden ist:wolke: