Beiträge von DreamDance298

    Debbie auf FB

    Was für ein wunderschönes Bild<3Ich glaube auch, dass sie sehr glücklich war und wenn es nur war, weil sie Michael dieses Geschenk machen wollte. Ich wünsche Debbie alles Gute und hoffe sehr, sie hat ihren Frieden gemacht, denn ich glaube nichts war so einfach, wie es damals aussah...

    Der frühere MJJ-Musiker Clyde Jenkins ist verstorben

    5. Juni 2019 • Vom Admin-Team

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    Clyde war vor kurzem bei den Fans dafür bekannt , dass sie sich gegen "Leaving Neverland" aussprachen.

    Clyde war jedoch ein ehemaliger Manager von MJJ Music und arbeitete viele Jahre für das Label. Clyde hat Michael immer erwähnt und den King of Pop aktiv verteidigt.

    Clyde arbeitete 15 Jahre lang in der Musikindustrie und arbeitete dann mit Leuten wie 3T und Brownstone zusammen, bevor er Immobilienmakler wurde.


    Es ist eine sehr plötzliche Nachricht, da Clyde noch vor wenigen Tagen in den sozialen Medien sehr aktiv war. Clyde erlitt einen Herzinfarkt und verstarb plötzlich.

    Ruhe in Frieden, Clyde! All unser Gebet an Sie und Ihre Lieben. :rose:


    https://www.mjvibe.com/former-…lyde-jenkins-passed-away/

    stehe dem aber eher kritisch gegenüber.

    ja, ich auch:!:Auf jeden Fall wird das thematisiert und es geht mal nicht um die üblichen Anschuldigungen. Auf wirklich neue Erkenntnisse warte ich nicht wirklich, jedenfalls nicht so. Wenn es welche gibt, dann kommt es hoffentlich irgendwann heraus.... darauf hoffe ich noch immer... Es ist aber auch kein Wunder dem kritisch gegenüber zu stehen, bei dem Müll der ständig erzählt wird und wieviele Dokus gab es schon, ach:(

    Davon habe ich noch nichts gehört, ein Mondkrater wurde nach Michael benannt

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    Das 13,5 Meter breite Grundstück, ehemals Posidonius J, liegt im Lake of Dreams, neben einem 1.200 Hektar großen Grundstück im Besitz von Jackson, das er für 27,40 $ (£17) pro Hektar gekauft hat.



    Der Krater wurde von der Lunar Republic Society in Michael Joseph Jackson umbenannt, was die Erforschung, Besiedlung und Entwicklung des Mondes fördert.



    Jackson, der angeblich einer der größten Mondlandbesitzer war, kaufte sein Grundstück 2005 und besaß ein kleineres Grundstück.
    Nach Angaben der Gesellschaft kann der Jackson-Krater von der Erde aus mit einem typischen Heimteleskop unter normalen Beobachtungsbedingungen betrachtet werden.



    Jacksons Werk war stark vom Mond beeinflusst, von seinem markanten "Moonwalk"-Tanz, seiner Autobiographie namens Moonwalk und einem unveröffentlichten Song namens Scared Of The Moon.



    Das sagte ein Sprecher der Gesellschaft: "Die offizielle Bezeichnung eines Mondkraters ist eine einzigartige Ehre, die nur wenigen ausgewählten Koryphäen zuteil wird.



    "Zu denjenigen, die diese seltene Hommage im letzten Jahrhundert erhalten haben, gehören Leonardo da Vinci, Christoph Kolumbus, Sir Isaac Newton, Julius Caesar und Jules Verne."



    Quelle: https://www.telegraph.co.uk



    Hab noch was gefunden

    Michael Jackson: Neue Doku über die letzten Minuten seines Lebens


    Zehn Jahre nachdem der Popstar überraschend verstarb, werden nun die rätselhaften Umstände seines Todes in der Dokumentation „Killing Michael Jackson“ neu aufgerollt.

    Michael Jackson Nahaufnahme

    Die Doku „Killing Michael Jackson“ wirft neues Licht auf den mysteriösen Tod des King Of Pop Foto: Getty Images, Pool. All rights reserved.


    Selbst Jahre nach Michael Jacksons Tod herrscht noch Unklarheit über die genauen Gründe, die 2009 zu seinem Ableben führten. Auf diese soll nun in der von der britischen Firma Zig Zag produzierten Dokumentation „Killing Michael Jackson“ neues Licht geworfen werden.

    Weiterlesen

    Der TV-Riese Discovery Networks erstand die Rechte an der Dokumentation, um sie bald international auf Kanälen in Italien, Polen und auch Deutschland ausstrahlen zu können. Im Fokus des einstündigen Beitrags stehen die drei Kriminalbeamten Orlando Martinez, Dan Myers und Scott Smith, die damaligen Leiter der Ermittlungen rund um den Tod Jacksons.

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    Tonbandaufnahmen von Michael Jacksons Leibarzt

    Martinez, Myers und Smith treffen, seit sie im Fall des verstorbenen King of Pop gemeinsam ermittelten, in „Killing Michael Jackson“ das erste mal wieder aufeinander und versprechen exklusive neue Informationen und Details aus den damaligen Akten. Auch Tonbandaufzeichnungen von Interviews mit Zeugen und Jacksons Leibarzt Conrad Murray, der 2011 wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und zu vier Jahren Haft verurteilt wurde, sollen in der Dokumentation zu hören sein.

    Trotz Murrays Verurteilung wird in „Killing Michael Jackson“ seine Schuld am tragischen Tod des Popstars noch einmal neu eingeschätzt. Auch Einblicke in seine persönliche Beziehung zum Musiker werden gewährt.

    Was passierte in den letzten Minuten vor Michael Jacksons Tod?

    Noch nie haben Augenzeugen und Kriminalbeamte so detailliert über die letzten Minuten vor Jacksons Tod und dessen Folgen im Fernsehen berichtet. Laut „Hollywood Reporte“ äußerte sich der Geschäftsführer von Zig Zag Productions positiv darüber, dass weltweit Interesse an der Dokumentation gezeigt wird. Das Blatt zitiert ihn mit den Worten: „Dieser Film wird dem Publikum einen faszinierenden Einblick in die letzten Momente im Leben des Michael Jackson geben und den Prozess beleuchten, der letztendlich zur Festnahme und Verurteilung von Dr Conrad Murray führte.“


    https://www.rollingstone.de/mi…u-todesumstaende-1713703/


    Da kann man wirklich nur den Kopf schütteln:wand: Hauptsache irgendwas erzählen. Ganz schlimm finde ich, wenn sie sagt, "Ich liebe ihn trotzdem". Damit stellt sie alle Fans, die zu ihm halten so dar, als wüssten wir es und lieben ihn trotzdem. Ätzend. Danke Baccara, dass Du sie entfernst:devil:


    Diese Liebe braucht Michael nicht:!:

    Sarah Connor: "Mein großer Traum, Michael Jackson zu begegnen, ist tatsächlich wahr geworden"


    Sarah Connor:

    © Schall & Schnabel

    Von Christoph Dallach Aus der Serie: Ich habe einen Traum
    ZEITmagazin Nr. 23/2019 28. Mai 2019, 16:50 Uhr editiert am 31. Mai 2019, 22:12 Uhr

    13 Kommentare

    Sarah Connor

    38, gehört mit mehr als sieben Millionen verkauften Tonträgern und Hits wie From Sarah with Love, Skin on Skin und Wie schön du bist zu den erfolgreichsten deutschen Popstars der Gegenwart. Mit ihrem Mann und vier Kindern lebt sie in Berlin. Ihr neues Album Herz Kraft Werke erscheint Ende Mai

    Früher dachte ich, dass Michael Jackson der Mann ist, den ich später heiraten werde. Die Wände in meinem Kinderzimmer waren voll mit Postern von ihm. Als Teenager habe ich mich nachts in seine Welt hineingeträumt und reiste dabei immer wieder nach "Neverland", in sein Reich, in dem alles so schön war und nichts bedrohlich schien. Damals konnte ich meine Träume sogar beeinflussen. Manchmal ging ich schon nachmittags um fünf ins Bett und beschloss, von Michael Jackson zu träumen – das hat immer geklappt. Ich träumte Geschichten, die, wenn ich das nächste Mal schlief, direkt weitergegangen sind. Zum Beispiel habe ich mal geträumt, dass ich in der Küche sitze und Michael Jackson dabei zusehe, wie er Abendbrot für uns beide zubereitet. Ich beobachte, wie er da in einer Jogginghose steht, erst Brot schneidet und dann Paprika. Er machte also Sachen für mich, die ich in der Realität nie mit ihm in Verbindung gebracht hätte. Mit acht war ich auf meinem ersten Michael-Jackson-Konzert, in Hamburg. Später, als Teenager, bin ich ihm sogar eine Zeit lang hinterhergereist. Ich habe bestimmt zwanzig Michael-Jackson-Konzerte gesehen. Ich habe damals meine ganze Kohle dafür ausgegeben und manchmal sogar vor seinem Hotel geschlafen.


    Mein großer Traum, Michael Jackson einmal persönlich zu begegnen, ist dann eines Tages tatsächlich wahr geworden: In der Gesangsschule in Delmenhorst hatte ich einen Lehrer, der damals für Michael Jacksons Auftritt 1992 in Bremen einen Kinderchor zusammenstellen sollte. Irgendwann kam er zu mir und machte mir das Angebot, da mitzusingen. Und so stand ich dann beim Konzert zusammen mit drei meiner Geschwister auf der Bühne. Am Abend des Konzerts warteten wir backstage auf unseren Einsatz und waren angewiesen worden, keinesfalls unsere vorgeschriebene Position zu verlassen. Aber als ich sah, wie Michael Jackson von der Bühne ging, um sich umzuziehen, bin ich einfach losgelaufen, sprang ihn an, umarmte ihn. Er roch so gut! Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn liebe, und seine Hand festgehalten. Er antwortete: "I love you too!" Nach dieser Umarmung habe ich mich fünf Tage lang nicht gewaschen.


    Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 23/2019. Hier können Sie die gesamte Ausgabe lesen.

    Ich habe lange Zeit gedacht, dass ich Michael Jackson immer bis aufs Blut verteidigen würde – aber nach dem Dokumentarfilm Leaving Neverland ist das schwierig geworden. Als ich den gesehen hatte, ist für mich eine Welt zusammengebrochen. Ich fühle mich von ihm betrogen und muss für mich immer noch klarkriegen, dass er höchstwahrscheinlich all diese Dinge getan hat, die in dem Film beschrieben werden: War er doch so krank, dass er nicht wusste, was er tat? Wie konnte das alles passieren? Und dennoch spüre ich, so wie eines seiner Opfer in dem Film es beschreibt, auch einen Impuls, der sagt: Ich liebe ihn trotzdem.

    Die große Frage, ob man das Werk vom Künstler trennen kann, beschäftigt mich zurzeit sehr. Vor ein paar Tagen habe ich Michael Jacksons Song Man in the Mirror zufällig im Auto gehört – mir sind Tränen in die Augen geschossen.


    https://www.zeit.de/zeit-magaz…-saengerin-traum#comments