Beiträge von Angel-smile

    Überwältigt und fasziniert vor Begeisterung in einem elektrisierenden Gänsehaut-Moment erstarrt...:herzi:


    Es war eine unbeschreibliche Auftakt Performance - für Let's Dance - Michael mit "Will you be there":loveyou:


    Michael wäre ganz sicher mindestens genauso zu Tränen gerührt und tief in der Seele berührt gewesen, wie ich es gewesen bin, weil sie ausgerechnet diesen Song ausgewählt haben.:juhu:Er hatte 1994 den MTV Movie Award für den besten Kino Track in "Free Willy" gewonnen!


    "Will You Be There" ist die achte Single aus dem Album Dangerous von 1991, das gleichzeitig als Hauptthema für "Free Willy" im Soundtrack des Films erscheint.

    Der Auftakt des Songs besteht aus dem Cleveland Orchestra und dem Cleveland Orchestra Chorus, die den letzten Satz von Beethovens 9. Symphonie in d-Moll, Opus 125: Presto, aufführen.



    Die Tanz Formation hat den Song tänzerisch wirklich sehr authentisch verkörpert.:klatschen:


    Auch ein überwältigender Moment war für mich, als sie zu Carmina Burana getanzt haben, der sich als Intro auf Michaels Dangerous Album wiederfinden lässt, weil ich ihn letztes Jahr bei "Night of the Proms" live erleben durfte.":herzi:



    "Tanz ist die Sprache zwischen Körper,

    Geist und Seele"

    :dancing:


    "Meine Musik und Tanz

    sind der äußere Rahmen,

    damit Gott kommen und
    ihn füllen kann."


    :herz:Michael Jackson:herz:



    Sein gesprochenes Gebet: aus "Will you be there" auch heute noch passend zur Corona Krise!


    In unserer dunkelsten Stunde, in meiner tiefsten Verzweiflung


    Interessiert es dich noch?


    Wirst du dort sein?


    In meinen Prüfungen und meinen Schwierigkeiten


    Durch unsere Zweifel und Frustrationen


    In meiner Gewalt, in meinen Turbulenzen


    Durch meine Angst und meine Geständnisse


    In meiner Seelenqual und meinem Schmerz


    Durch meine Freude und meine Sorgen


    In diesem Versprechen auf einem anderen Morgen


    Ich werde mich niemals von dir trennen lassen


    Du wirst für immer in meinem Herzen sein


    :herz::herz::herz:Michael Jackson:herz::herz::herz:

    aus "Will you be there"



    Alles Liebe,.....:herz: passt gut auf euch auf und bleibt gesund!:wolke1:

    Take good care of the planet

    and love each other,

    because we are all one!

    M.J.:herz::flowers:TII


    "Corona ist keine Strafe Gottes"


    Es passiert nicht zufällig! Vielmehr ist es eine Bewährungsprobe und ein Aufruf zur Veränderung für die gesamte Menschheit.

    Man sollte es nicht falsch verstehen, Gott liebt jeden einzelnen Menschen von uns so sehr und nimmt uns alle so an wie wir sind, aber es ist eine Warnung, er will uns vor der größten Katastrophe, die unseren Planeten zerstören würde, schützen. Deshalb schickt er uns diese Entschleunigungspause,

    (Corona genannt), um unsere Lebensweise neu zu überdenken.


    "Make that Change"

    Keine Botschaft könnte klarer sein.

    Michael war und ist Gottes Bote und die Menschheit hat auf seine Botschaften, siehe "Earth Song" und "Man in the Mirror", nicht gehört.

    Seitdem sind Jahrzehnte vergangen und es hat sich anstatt verbessert noch mehr verschlimmert.


    Die Gesellschaft lebt heute so egoistisch und selbstsüchtig wie nie zuvor.

    Wo bleiben da die Botschaften von Michael?


    "Wir sollen auf uns im Umgang miteinander, auf alle Lebewesen und insbesondere unseren Planeten Acht geben!"

    Das waren so ziemlich Michaels letzte Worte in "This is it"...

    ... d.h. nicht selbstsüchtig sondern solidarisch füreinander da sein.

    "They don't care about us"

    "Sie kümmern sich nicht um uns"


    Diese Botschaft auf die Ärmsten der Armen bezogen, die am wenigsten Schuld an der Klimakatastrophe tragen, aber am meisten betroffen sind.

    Kleine Kinder ohne Eltern, die ihre Flucht aus den Kriegsgebieten antreten müssen, um überleben zu können.


    Wo ist da das Mitgefühl?


    Während sich unsere Gesellschaft fragt:

    "Wann kann ich endlich wieder in Urlaub fliegen?"


    Übrigens auch ein menschengemachtes Problem, das Fliegen, das größten Schaden an unserer Umwelt nimmt.


    Es waren trotz Warnung und "Friday for Future" Aktionen noch nie zuvor so viele Flugzeuge in der Luft wie heute.



    Ironisch könnte man sagen: "DANK CORONA

    bekommt unser PLANET

    endlich eine ERHOLUNGSPAUSE"


    Es sieht zurzeit so aus, als würden alle Zeichen für diese Prophezeihung aus dem Lukas 21,25-33 sprechen.

    Was sich jetzt gerade zuträgt stand schon in der Bibel, es steht so in der Prophezeihung, Lukas 21,25-33

    aber wer Jesus nachfolgt hat nichts zu befürchten, und muss keine Angst haben.


    Der Mensch lernt seine Lektion leider nur durch Verzicht, wenn man ihm etwas liebgewonnenes wegnimmt.

    Nicht zufällig sind wir gerade genau in der Fastenzeit.


    Doch bei Jesus und Michael wird alles gut,... und ist es nicht gut,... so ist es bei Gott nicht das Ende...


    Alles wird gut!

    "You are not alone"

    ...listen to your soul...

    and open your heart

    :herz::herz::herz::herz::herz::herz:

    In the promise of another tomorrow...

    I'll never let you part for you're always in my heart


    :herz::herz::herz::herz::herz::herz:

    :wolke1:

    In L:herz:O:herz:V:herz:E


    God bless you!


    Jesus hat das in einer langen Predigt gesagt, wo es um die Endzeit geht, also um die letzte Zeit vor dem Jüngsten Tag. Er hat schreck­liche Dinge voraus­gesagt, die in der Endzeit passieren werden: un­gewöhnliche Er­scheinungen am Himmel, Sturmwellen auf dem Meer, auch Kriege, Erdbeben und Hungers­nöte. Alles, was vorher Halt gab und stabil war in der Welt, das soll dann ins Wanken kommen. Und er hat voraus­gesagt, dass sich große Furcht unter den Menschen ausbreiten wird; sie werden angesichts solcher gewaltigen Ereignisse verzagen und ganz verstört sein.



    Ja, auch die seuchen­artig um sich greifende Angst ist ein Zeichen der Endzeit. Jesus sagte: „Auf Erden wird den Völkern bange sein.“ Das erleben wir jetzt unter uns und an uns selbst: Zwar leben wir nicht im Krieg, zwar brauchen wir keine Hungersnot zu fürchten, zwar befinden wir uns nicht in einem Erdbeben-gefährdeten Gebiet, und doch greift überall seuchen­artig die Angst um sich. Viele haben Angst um ihren Arbeits­platz und ihre soziale Sicherheit. Andere ängstigen sich um ihre Gesundheit, fürchten den Krebs sowie andere lebens­bedrohende Krank­heiten. Wieder andere haben Angst vor Unfällen, wieder andere vor Terror­anschlägen, wieder andere vor gewissen­losen Politikern, deren Ent­scheidungen sie ausbaden müssen. Ich selbst habe Angst davor, dass die Kräfte ins Wanken gekommen sind, die unsere Gesell­schaft zusammen­halten, weil Gottes­furcht und Treue nicht mehr viel gelten in unserem Land, ebensowenig wie Gehorsam und Disziplin, ebensowenig wie Gemein­schafts­sinn und familiärer Zusammen­halt. Wenn ich die heutige Welt vergleiche mit der Welt, in der meine Großeltern groß geworden sind, muss ich fest­stellen, dass sehr viel ins Wanken gekommen ist; die Geschicke des 20. Jahr­hunderts haben nicht nur Deutsch­land, sondern die halbe Welt ins Wanken gebracht. Und da sind die meisten Menschen eben ver­unsichert, ängstigen sich über dies und das, auch wenn viele es nach außen hin nicht zeigen.


    Dass die Weltzeit gegen Abend hin von angst­machenden Ereignissen und Zuständen geprägt sein wird und dass die Menschen dann auch wirklich immer mehr Angst haben werden, das hat Jesus un­missverständ­lich voraus­gesagt. Er hat damit eigentlich nichts Neues gesagt, denn auch die Propheten des Alten Testaments haben das schon an­gekündigt. Einige der Worte, die Jesus in seiner Predigt gebrauchte, sind sogar wörtliche Propheten-Zitate. Und auch dies war nichts Neues: All die schreck­lichen Endzeit-Ereignisse werden sich zuspitzen auf den einen großen Tag des Herrn, den einen schreck­lichen Tag, der auf Gottes Gericht über alle Menschen hinaus­läuft. Selbst dass Gottes Erlöser an diesem Tag sichtbar wieder­kommen wird, hat bereits der Prophet Daniel voraus­gesagt, und Jesus hat es in seiner Predigt fast wörtlich wiederholt: „Als dann werden die Menschen sehen den Menschen­sohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlich­keit.“ Unmittelbar nach diesem Zitat fordert Jesus uns dann auf: „Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“



    „Wenn das anfängt“, sagt Jesus, also dann bereits, wenn die be­ängstigenden Vorboten da sind, ehe der Jüngste Tag anbricht. Mit anderen Worten: jetzt, heute, wo uns bereits so viele Vorboten des Jüngsten Tages Angst machen. Jetzt, heute: Macht es nicht wie die Schnecke, zieht nicht ängstlich eure Köpfe ein, verkriecht euch nicht in euch selbst! Denn ihr wisst es ja besser. Ihr wisst, dass es alles so kommen muss, Gott hat die Endzeit der Welt so vorher­bestimmt. Wer all das Be­ängstigende und Schreck­liche in der Welt mit Gottes Wort vergleicht, dem drängt sich die Schluss­folgerung auf: Es dauert nicht mehr lange, dann ist Schluss mit dieser Welt und dann kommt Jesus wieder. Er kommt so sicher wie das Amen in der Kirche und wie der Sommer nach dem Winter. Wer sich mit der Pflanzen­welt in Palästina auskennt, der weiß: Wenn sich am Feigenbaum Knospen bilden, dann dauert es noch zwei bis drei Monate, und die kalte Jahreszeit ist vorbei. Jesus machte daraus ein Gleichnis für das Warten auf sein Wieder­kommen: „Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: Wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass jetzt der Sommer nahe ist. So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies alles geschieht, so wisst, das das Reich Gottes nahe ist.“

    Nancy Holten

    Sollen wir wirklich Angst haben vor dem Corona-Virus?
    Woher kommt es und ist es von Menschenhand gemacht?


    Das #CORONAVIRUS aus Sicht der WEISSEN BRUDERSCHAFT💎 TV-Channelmedium Nancy Holten



    https://www.kirche-im-wdr.de/n…ramuid/die-zeit-ist-reif/


    Kirche in WDR 2 | 26.03.2020 05:55 Uhr | Titus Reinmuth



    Die Zeit ist reif


    Musik: instrumental (Intro)


    Autor: In politisch brisanten Zeiten meldet er sich wieder zu Wort. „Die Zeit ist reif“ – meint Heinz Rudolf Kunze, der Deutschrocker mit der markanten Brille und den scharfen Texten.


    Musik: Die Zeit ist reif für ein riesiges Erwachen und ein Silberstreif soll den MenschenHoffnung machen. Lasst euch nie mehr mit Gespenstern ein. Es muss anders sein.


    Autor: „Lasst euch nie mehr mit Gespenstern ein“. Heinz Rudolf Kunze muss nur andeuten,wen er hier meint:


    O-Ton:
    In dieser Aneinanderreihung von Worten denke ich bei Gespenstern natürlich an dieNazi-Gespenster, an wen sonst?


    Autor: Was dem Sänger Sorgen macht, ist das laute Geplärre der Rechtspopulisten. Wie siedie Wahrheit verbiegen, wie sie nur ihre Sicht dulden und bestimmen wollen, wer in diesemLand dazugehört und wer nicht.


    O-Ton: Argumente hören, überhaupt zuhören, die eigene Position mal überprüfen, daskommt im Moment viel zu kurz auf der ganzen Welt, in Deutschland und anderswo. DieWahrheit, die Demokratie, die Freiheit sind bedroht.


    Musik: Nur so weiter geht es nicht; das ist Menschenrecht und Pflicht. Eure Kinder schau’n euch fragend an.


    Autor: Das Video zum Song spielt in einer etwas heruntergekommenen Wohnung. AlteMöbel, gebrochenes Licht – und dann diese Menschen: eine schwangere Frau, ein alterMann, ein Punk mit E-Gitarre. Ein kleines Mädchen, ein junges Paar, eine Frau mit Dreadlocks. Sie alle singen die Hymne


    O-Ton
    Dieses Lied will doch Gemeinschaft ansprechen und erreichen. Also sollte man dasauf viele Schultern verteilen und so viele bunte Gesichter wie möglich zusammen trommeln,die unsere Unterschiedlichkeit zeigen.


    Musik: Es darf nie mehr so wie früher sein. Die Zeit ist reif für ein riesiges Erwachen und einSilberstreif soll den Menschen Hoffnung machen.


    Autor: Und wo ist dieser Silberstreif, der Hoffnung macht?


    O-Ton: Ich singe so was und hoffe dann immer, dass man ihn irgendwie herbei beschwörenkann. Das ist so wie mit religiösen, mit rituellen Liedern und Gesängen: Man hofft schon,das Gute herbei zu singen und insofern haben solche Formulierungen natürlich immer etwasvon Privatgospel


    Musik:instrumental (Outro)


    Musikangaben: Titel: Die Zeit ist reif; Interpret: Heinz Rudolf Kunze; Text: Heinz Rudolf Kunze; Komponist:Heinz Rudolf Kunze & Heiner Lürig; Album: Der Wahrheit die Ehre, Track 12; Labe

    Meadow Lake Music; LC-Nr.: 85225.


    Redaktion: Pastorin Sabine Steinwender-Schnitzius

    katholisch: Kirche in WDR 2 | 06.03.2020 05:55 Uhr | Franz Meurer

    https://www.kirche-im-wdr.de/n…ltgebetstag-der-frauen-1/


    Weltgebetstag der Frauen


    Heute ist der erste Freitag im März. Also auf der ganzen Welt der Ökumenische Weltgebetstag der Frauen. Seit vielen Jahren immer am ersten Freitag im März treffen sich Frauen in über 170 Ländern der Erde zum gemeinsamen Gebet. Danach gibt es natürlich auch Kaffee und Kuchen, oder was in den verschiedenen Ländern üblich ist.Jedes Jahr haben Frauen aus einem anderen Land die Gebete und Lieder vorbereitet.Dieses Jahr sind es Frauen aus Simbabwe, dem früheren Rhodesien. Über die Frauen indiesem Land und ihr Engagement dort gibt es jeweils ein Paket mit Informationen und Bildern. Bei uns war schon vier Wochen vorher ein Informationsabend in der evangelischen Kirche zur Situation der Frauen in Simbabwe. Der Weltgebetstag ist heute in der katholischen Kirche. Dafür fällt dann bei uns natürlich die Abendmesse aus. Denn nach dem gemeinsamen Gebet ist das gemütliche Beisammensein den Frauen sehr wichtig. Auch die Männer sind herzlich eingeladen; bei uns kommen allerdings nicht viele von denen. Es gibt auch eine Kollekte. Das gesammelte Geld wird für Frauenprojekte in aller Welt verwandt.In Simbabwe wie bei uns in Deutschland sind es die Frauen, die das Rückgrat der Kirchengemeinden bilden. Ohne die Frauen läuft fast nichts. Im letzten Herbst haben die Frauen in vielen katholischen Gemeinden eine Woche lang gestreikt. Angeregt von der Fraueninitiative Maria 2.0 kamen sie am Sonntag nicht in die Kirche, sondern haben mitweißen Schals davor demonstriert. Auch die Woche über haben sie ihre Mitarbeit in den Gemeinden eingestellt. So auch unsere "Putzengele", über 20 Frauen, die ehrenamtliche Kirche und Pfarrheim reinigen. Der Ehrlichkeit halber sei erwähnt, dass auch einige Männer in diesem Superteam sind. Zum Glück haben die "Putzengel" nach dieser Streikwoche ihr Engagement wieder fortgesetzt.Es gibt noch keinen Weltgebetstag der Männer. Warum das so ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Ich will es einmal tun.

    Die Frauen begreifen schnell, wie wichtig Gemeinschaft und Solidarität sind. Männer wollen zuerst einmal gewinnen, sehen die anderen als Konkurrenten. Sie können nun gerne sagen: Das ist ja Küchenpsychologie. Aber überlegen sie einfach einmal, wie sich Frauen und Männer in Ihrer Umgebung verhalten!In der Katholischen Kirche in Deutschland hat der Synodale Weg begonnen. Zwei Jahre lang. Eines der vier Themen ist die Rolle der Frauen. Darüber bin ich sehr froh. Denn, wie gesagt:Ohne die Frauen läuft bei uns und in vielen Gemeinden fast nichts!





    Der Greta-Effekt

    https://www.greenpeace-magazin…9/03/29/der-greta-effekt/





    Kuno Roth


    am
    29. März 2019

    , Bild: Elsa Palito / Greenpeace



    Vier Kolumnisten, zwei Generationen, ein Thema. Unseren beiden Kolumnistinnen der jüngeren Generation, Inga Laas und Danielle Müller, und unsere zwei Schreiber der älteren Generation, Markus Waldvogel und Kuno Roth haben sich in vier verschiedenen Kolumnen mit dem Thema Ohnmacht und Klima auseinandergesetzt.


    Die 16-jährige Greta Thunberg hat unter Klima-Schützerinnen und -Schützern viel Hoffnung ausgelöst. Ihr zuerst einsamer Schulstreik ist zu einer Protestbewegung gewachsen. Abertausende Schülerinnen und Schüler auf der Welt tun es ihr nach und streiken für Klimaschutz. Das gibt Hoffnung. Hoffnung dafür, dass die jungen Menschen mit ihren Protesten endlich erreichen, was wir seit drei Jahrzehnten ohnmächtig versuchen zu tun.


    Als ich vor über dreissig Jahren umweltaktiv wurde, war ich empört über die zunehmende Luftverschmutzung. Ein Waldsterben schien zu drohen. Protest war mein Ventil, Ohnmacht das Gefühl dahinter. Ich fühlte mich wie ein Streichholz, das den Traum eines Flächenbrandes träumt und doch nur ein Strohfeuer zustande bringt. Da schloss ich mich Greenpeace an: Sich zusammentun ist ein probates Mittel gegen Ohnmacht. Manchmal jedenfalls.


    Unsere erste Aktion zum Klimaschutz fand 1992 statt. Es folgte die Klimavisionsschau «Das blaue Wunder», mit der wir 1994/95 auf Schweizer Tournee gingen und die u. a. auch zehntausend Schülerinnen und Schüler sahen. Die Schönheit des Planeten wollten wir zeigen, warum er wegen der Klimaerwärmung bedroht ist mit der Botschaft: «Morgen wird er zerstört sein, wenn du nichts tust». So unser Katastrophenpädagogik-Ansatz, um Handlung im Kleinen zu erzeugen: Weniger Autofahren, weniger heizen usw. Doch die Schülerinnen und Schüler blieben nach der Schau entweder ratlos oder ohnmächtig zurück. Das war nicht die Absicht. Und also ward das JugendSolarProjekt geboren, das 20 Jahre lang mit jungen Menschen Solaranlagen installierte und sie so handlungsfähig machte. Im Juli 2018 wurde es eingestellt.



    Zurück zur Katastrophen-Pädagogik: Hinter dem, dass nicht geschieht, was beabsichtigt ist, steckt die Allmende-Klemme. Kurz gesagt handelt es sich bei ihr um das Prinzip «Warum-soll-ausgerechnet-ich-beginnen-und-nicht-die-anderen?». Und weil (fast) alle anderen dasselbe denken, wird nichts Merkbares getan, und darum werden öffentliche Güter übernutzt. Ein solches war früher die Allmende. Gab es keine Abmachung über die Nutzungsrechte, liess jeder Schäfer seine Schafe länger weiden als ihm anteilsmässig eigentlich zur Verfügung stand und die Allmende konnte sich nicht regenerieren. Im Klimafall ist es heute die Atmosphäre, die überschmutzt wird. Weil die USA oder China oder Indien oder die Fleischproduzenten oder die Urwaldabholzer doch beginnen sollen. Jedenfalls die andern. Zwar gäbe es mit dem Pariser Klimavertrag eine Abmachung, aber er ist bisher Papier geblieben: Sollen doch die anderen beginnen. Ohnmächtig.



    Wie die Allmende-Klemme überwinden? Zusammen konkret tun. Auf allen Ebenen: Politik, Schulhaus, Gemeinde, Siedlung, Haushalt. Den Protest auf den Boden bringen. Der Protest ist das Pferd, die Bewegung der Pflug. Greta & Co zujubeln genügt nicht. Es braucht Millionen Gretas. Sei auch Greta. Sei Pferd, aber auch Pflug, z. B. an deiner Schule oder mit Greenpeace. Das wäre der Greta-Effekt.




    "Das größte Hindernis

    für den Klimaschutz ist unsere

    hartnäckige Abneigung gegen Veränderungen."


    Birgit Stratmann




    "Wir haben unseren Müll,

    unsere Kriege und unseren Rassismus

    in sämliche Winkel der Welt getragen.

    Wir müssen anfangen aufzuräumen

    und damit in unseren eigenen Herzen

    und Köpfen beginnen, denn von dort

    kam die Vergiftung unseres Planeten.

    Je eher wir uns ändern, desto einfacher

    wird es sein, unsere Liebe für unsere

    Mutter Erde zu empfinden und die Liebe,

    die sie uns so freigiebig wiedergibt."


    :herz:Michael Jackson:herz:

    Aktuelle Informationen zum Coronavirus



    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html



    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat heute die Rückkehrer aus Wuhan und die Einsatzkräfte vor Ort in Germersheim besucht. "Landkreis, Gemeinde, Bundeswehr und das Deutsche Rote Kreuz haben in dieser besonderen Situation großartig agiert und reagiert. Die China-Rückkehrer sind bei ihnen in guten Händen. Ich wünsche mir, dass möglichst bald alle gesund in ihren Alltag zurückkehren können. Dennoch bleiben wir wachsam. Nach allem, was wir – Stand jetzt – wissen, ist der Höhepunkt der Coronavirus-Ausbreitung nicht erreicht. Deshalb müssen wir davon ausgehen, dass es auch in Europa und Deutschland zu weiteren Infektionen kommen kann", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

    Coronavirus



    Aktuelle Informationen



    Pressemitteilungen und Infektionsmonitor Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zu den aktuellen Fällen in Bayern

    Fragen und Antworten sowie aktuelle Informationen zum neuartigen Coronavirus finden Sie beim Robert Koch-Institut

    Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bevölkerung bereit

    Das Auswärtige Amt gibt Reisehinweise für China und aktuelle Informationen zum Thema Coronavirus.


    Aktuelle Lage


    In Deutschland wurden zwölf Fälle gemeldet.

    Weltweit wurden 24.500 Fälle gemeldet, davon sind 493 Menschen verstorben.

    (Stand: 05.02.2020)



    Fragen und Antworten


    Allgemeine Fragen und Antworten zum Coronaviru

    Wie groß ist die Gefahr, dass sich die Atemwegserkrankung jetzt auch in Deutschland ausbreitet?

    Mit dem Import von einzelnen Fällen nach Europa und Deutschland war zu rechnen.

    Dennoch, das Risiko für die Bevölkerung in Europa und Deutschland schätzen die Experten des Robert Koch-Instituts weiterhin als gering ein. Diese Einschätzung wird auch von den Gesundheitsbehörden unserer Nachbarländer und dem Europäischen Zentrum für Krankheitsprävention und -kontrolle (ECDC) sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geteilt.

    Es gibt etablierte Abläufe und Meldewege für den Fall, was beim Auftreten von bestimmten ansteckenden Krankheiten zu tun ist. Solche Szenarien werden von den Gesundheitsbehörden auch immer wieder geübt.

    Die erkrankten Personen werden isoliert und unter Beachtung der entsprechenden Hygienemaßnahmen behandelt. Personen, die engen Kontakt mit einer erkrankten Person hatten, werden informiert und durch das zuständige Gesundheitsamt eng beobachtet. So kann eine Weiterverbreitung verhindert werden.

    Während der SARS-Pandemie (2002/2003), die ebenfalls von Asien ausging, hat dies auch funktioniert. Damals gab es letztlich neun wahrscheinliche Fälle in Deutschland, wovon fünf positiv getestet wurden. Eine Weiterverbreitung konnte verhindert werden. Auch bei SARS handelte es sich um ein Virus aus der Familie der Coronaviren.

    Auch in jüngerer Vergangenheit sind immer wieder importierte Fälle des ebenfalls verwandten MERS-Erregers (kommt im Mittleren und Nahen Osten vor) in Deutschland aufgetreten.


    Wie ist Deutschland vorbereitet?

    Deutschland ist bestmöglich vorbereitet. Vor allem das Netzwerk von Kompetenzzentren und Spezialkliniken in Deutschland ist international beispiellos. Wir verfügen über ein sehr gutes Krankheitswarn- und Meldesystem und Pandemiepläne. Außerdem werden in Deutschland regelmäßige Notfallübungen an Flughäfen durchgeführt. Die Koordinierung und Informationen übernimmt das Robert Koch-Institut.


    Welche Vorkehrungen wurden getroffen?

    Die Gesundheitsbehörden der Flughäfen von Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München und Berlin stimmen sich aktuell eng mit dem RKI und dem Bundesverkehrsministerium ab und haben Informationsmaterial für ankommende Reisende aus China vorbereitet.

    Abhängig von der Risikoeinschätzung für Deutschland werden fortlaufend weitere mögliche Maßnahmen geprüft.


    Welche Maßnahmen wurden beschlossen, um Verdachtsfälle möglich früh zu erkennen?

    Piloten werden verpflichtet, vor der Landung nach Flügen aus China dem Tower über den Gesundheitszustand ihrer Passagiere zu informieren.

    Reisende aus den betroffenen Gebieten werden verpflichtet, auf Aussteigekarten Angaben zu ihrem Flug und zu ihrem Aufenthaltsort in den folgenden 30 Tagen nach Landung zu machen. Die Fluggesellschaften geben die Aussteigekarten aus und übergeben die ausgefüllten Karten an die Gesundheitsämter zur Aufbewahrung.

    Ärzte, Kliniken und Labore werden verpflichtet, auch begründete Verdachtsfälle zu melden. (Eilverordnung des BMG nach § 15 IfSG 2019-nCoV - PDF-Datei: 239 KB)

    Das RKI erhält noch größere Koordinierungsbefugnisse. Das ist bereits auf dem Abstimmungsweg vollzogen.

    Wie groß ist die Ansteckungsgefahr?

    Eine genaue Aussage kann hier noch nicht getroffen werden, da die Datenlage noch unzureichend ist. Fachleute schätzen jedoch, dass 2019-nCoV nicht so ansteckend ist, wie beispielsweise Influenza (Grippe) oder Masern.

    Wie kann man sich schützen?

    Es werden die gleichen Maßnahmen empfohlen, die auch grundsätzlich zur Vermeidung von Grippe gelten: gute Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten halten.



    Wann sollte ich mich auf das Virus testen lassen

    Reisende aus dem Risikogebiet der Provinz Hubei (inkl. Wuhan) oder Personen die Kontakt mit einer erkrankten Person hatten, und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr oder dem Kontakt mit der Erkrankten Personen Symptome wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickeln, sollten ihre Ärztin oder Arzt aufsuchen. Wichtig ist vorher anzurufen.

    Kündigen Sie Ihren Praxis-/Krankenhaus-Besuch an und schildern Sie, dass Sie in der betroffenen Region waren oder Kontakt mit einer erkrankten Person hatten und entsprechende Symptome (z.B. Fieber) haben! Dann kann sichergestellt werden, dass entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden (nicht im vollen Wartezimmer lange sitzen, Hygienemaßnahmen wie Mundschutz etc.). So können dann weitere Ansteckungen verhindert werden



    Hierzu im Vergleich


    https://www.welt.de/geschichte…?utm_source=pocket-newtab


    Geschichte Spanische Grippe

    „Die schwerste Seuche, die jemals über die Erde fegte“


    Die letzte echte Pandemie suchte die Welt am Ende des Ersten Weltkriegs heim: Die Spanische Grippe forderte 1918/19 allein in Europa mehr als zwei Millionen Tote. Bis zu 50 Millionen sollen es weltweit gewesen sein.

    Stand: 01.02.2020 | Lesedauer: 7 Minuten


    Frankfurter Allgemeine

    Jackson-Prozeß : Bruder des angeblichen Opfers gibt Lügen zu

    https://www.faz.net/aktuell/ge…bt-luegen-zu-1211426.html

    • Aktualisiert am 09.03.2005-15:32


    Gut gelaunt: Michael Jackson beim Verlassen des Gerichts



    Gut gelaunt: Michael Jackson beim Verlassen des Gerichts Bild: REUTERS


    Im Kreuzverhör der Verteidiger von Michael Jackson hat der Bruder des Hauptklägers, der den Popstar zuvor schwer belastet hatte, sich in Widersprüche verstrickt und Lügen in einem früheren Verfahren eingeräumt.



    Der jüngere Bruder des angeblichen Opfers im Mißbrauchsprozeß gegen Michael Jackson hat am Dienstag im Kreuzverhör zugegeben, gelogen zu haben.

    In einer teilweise scharfen Befragung durch Jackson-Verteidiger Thomas Mesereau räumte der 14 Jahre alte Junge ein, in einem früheren Gerichtsverfahren unter Eid falsche Angaben gemacht zu haben. Der Bruder des Klägers habe bei jeder Befragung „eine andere Version der Ereignisse“ geliefert, sagte Mesereau. Im Jahr 2000 hatte die Familie in einem Disput um angeblichen Ladendiebstahl ein Warenhaus auf Schadenersatz verklagt.

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    Unstimmigkeiten in früheren Aussagen


    Mesereau wies den Jungen auch auf Unstimmigkeiten in seinen Aussagen über die angebliche Belästigung durch Jackson hin, die der jüngere Bruder beobachtet haben will. „Ich kann mich nicht genau erinnern, was ich früher gesagt habe“, zitierte die „Los Angeles Times“ den Teenager im Zeugenstand. Mesereau legte dem Jungen auch eine Sex-Zeitschrift vor, die Jackson den Brüdern laut Aussage des 14jährigen im Frühjahr 2003 gezeigt haben soll. Das Magazin war aber erst vier Monate nach dem letzten Aufenthalt der Jungen auf Jacksons Neverland Ranch im Handel erschienen. „Es war nicht genau das, das er uns gezeigt hat“, sagte der Teenager zu seiner Verteidigung, „Ich habe nur gesagt, er hat uns solche Zeitschriften gezeigt.“




    Jackson täten die Vorwürfe sehr weh


    Im Kreuzverhör sagte der Bruder, daß beim Betreten von Jacksons Schlafzimmerflur wie üblich ein Alarm angegangen sei. Prozeßbeobachter stellten sich prompt die Frage, warum der Sänger durch dieses Geräusch nicht aufgeschreckt wurde. Am Mittwoch sollte die Befragung des Jungen durch die Verteidigung fortgesetzt werden.



    Jacksons Sprecherin Raymone Bain erklärte nach der Verhandlung, die „unflätigen und obszönen Vorwürfe“ des Jungen gegen den Musiker seien unwahr und täten Michael Jackson weh.


    Quelle: FAZ.NET mit Material von dpa, AFP

    „Wir wollen Gerechtigkeit für Michael Jackson!“


    „Der Teufel steckt im Detail“


    Wenn es um Gerechtigkeit gehen sollte, um die Sache zu einer Wahrheitsfindung zu bringen, muss man schon nach einem bestimmten Verfahren vorgehen, z.B. eine Gegenüberstellung wie es auch in der Doku „Akte Spezial“ Michael Jackson: „Auf der Suche nach der Wahrheit“ gedacht war.


    Allen Kritikern zum Trotz! Zum einen ehrlich, fair und akribisch suchen…


    Für jeden Menschen gilt laut Gesetz die Unschuldsvermutung, d. h. jeder Mensch ist bei Verdacht so lange unschuldig, bis man seine Schuld beweisen kann. Sonst könnte man ja jeden Menschen nur allein aufgrund eines Verdachtes unschuldig ins Gefängnis bringen. Warum gilt diese Unschuldsvermutung nicht bei Michael Jackson? Oder kannst du Michael Jacksons Schuld beweisen?


    Deshalb steht hier eindeutig Aussage gegen Aussage, wenn Michael Jackson noch leben würde. Da die beiden Kläger in dem Prozess zu Michaels Lebzeiten seine Unschuld unter Eid beschworen haben, allein daraus kann man schließen, dass seitens der Kläger mindestens einmal gelogen wurde. Doch um die Wahrheit herauszufinden muss man ins Detail gehen und genauer hinschauen.


    1.     Diese Doku „Leaving Neverland“ ist keine wahre Dokumentation, weil sie auf keinerlei Dokumente oder Beweismaterial basiert.


    2.     Sie ist völlig unzensiert in die Mediengruppe Pro7 gelangt, weil von dieser nicht vor Ausstrahlung nach Wahrheitsgehalt bewertet wurde.


    3.     Was ganz klar gegen diese Kläger spricht, ist die Verstrickung in Widersprüche und Falschaussagen. Als Lügen bezeichnet man bewusst falsche Aussagen zu machen und dieses ist hier passiert, weil sie Dinge auf Michael Jackson projiziert haben, die so nie in der Realität geschehen sind. Diese Dinge wurden nicht aus der Erinnerung, weil widersprüchlich, unvollständig und mit falschen Daten wiedergegeben. Zum anderen mussten letztes Jahr auch die Trophäen für den Film "Leaving Neverland" aufgrund der Lügen zurückgegeben werden, ca. 40 Lügen wurden aufgedeckt (Lügen = unschlüssiges Wiedergeben falscher Tatsachen). Daran kann man eindeutig Lügen erkennen.


    Dagegen kann man Michael Jackson nichts vorwerfen, denn er war in den Gerichtsprozessen absolut glaubwürdig, authentisch und klar. Und nur deshalb wurde er von 12 Geschworenen auch nach psychologischem Gutachten in allen Anklagepunkten für unschuldig befunden. Deshalb ist dieser Freispruch aus dem Jahr 2005 absolut berechtigt und gerechtfertigt gewesen. Das ist eine klare Beweislage und fair, alles andere wäre ungerecht. Michael Jackson wurde unschuldigerweise Verleumdungen ausgesetzt. Zum Glück kam es zu einem Freispruch, denn sogar in Amerika haben Menschen schon teilweise über 30 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen, habe noch kürzlich von so einem Fall gehört.


    Auf der anderen Seite:

    Mal ehrlich, welcher gute Psychologe würde die Lügen wohl nicht erkennen? Würde man ein neutrales, unabhängiges psychologisches Gutachten erstellen, hätten die Kläger eindeutig schlechtere Karten mit ihren Lügen durchzukommen!


    Und ehrlich gesagt, welcher Mensch, der wirklich in seiner Kindheit missbraucht wurde und einen seelischen Schaden davon getragen hätte, würde so weit gehen können, um sich schaulustig der Öffentlichkeit zu stellen, in einem selbstproduzierten, selbstdarstellerischen Film mit derart widerwärtigen Beschuldigungen bis ins Detail erfunden? Doch wohl ausschließlich aus eigennützigem Interesse!


    Eigentlich müsste man den beiden Lügnern fast schon dankbar sein. Denn es hat bestimmt auch vielen vorherigen Zweiflern zum Neudenken über Michael Jackson gebracht und dazu bewegt eine gründliche Recherche anzustreben, um wirklich die Wahrheit zu finden.


    Es hat also genau das Gegenteil bewirkt, jetzt ist es vielen erst richtig bewusst geworden wie unwahrscheinlich es überhaupt ist!


    Es besteht jetzt für mich absolut kein Zweifel mehr an Michael Jacksons Unschuld und es geht ganz sicher auch Millionen Fans weltweit so und dem ein oder anderen, der vielleicht auch erst nach der Doku Fan geworden ist.


    Michael Jackson wurde oft nicht so dargestellt wie er wirklich war.


    Die Wahrheit ist, dass Michael Jackson niemals in der Lage wäre einem Kind etwas zu Leide zu tun, er könnte es nicht und er hat es auch nie getan. Es lag nie in seinem Interesse und entspricht auch nicht seiner Seele. Er wäre zu so etwas gar nicht fähig und es ergibt auch keinen Sinn!


    Dafür lege ich meine Hand ins Feuer!


    ©Angel-smile

    RTL - Die 150. Chart-Show - Die große Jubiläumsshow:

    Deutschland wählt die Nummer 1!<3:moonwalker:<3:mjmw:


    Protestsong! "Earth Song"

    Ein Pop Star der schon 2 x für den Friedens-Nobelpreis nominiert wurde und zwei Nummer 1 Hits in Deutschland hatte,

    zum einen den "Earth Song" und zum anderen "They don't care about us"! Das kann nur Michael sein!:sonne:

    Also gleich kommt.....:juhuu::michael2:


    "My fans are activist.


    They will fight with you to defend me."

    Michael Jackson


    "Meine Fans sind Aktivisten.

    Sie werden mit dir kämpfen, um mich zu verteidigen."

    M.J.




    "We didn't make ourselves.


    God did.


    He gave us

    whatever

    talent we have."


    M.J.




    "Wir haben uns nicht selber gemacht.

    Gott erschuf uns.

    Er gab uns was auch immer für ein Talent,

    welches wir haben."


    M.J.


    "Always believe in yourself.

    No matter what around you being negative

    or thrusting negative energy

    at you, totally block it off.

    Because whatever you believe,

    you become."


    M.J.


    "Glaube immer an dir selbst.

    Egal wer oder was auch immer um dich herum negativ zu sein scheint

    oder negative Energie auf dich wirft, blocke es total ab.

    Weil, was immer du glaubst, du wirst es."


    Michael Jackson




    "I don't care of the whole world is against you

    or teasing you or saving you're not gonna make it.

    Believe in yourself.

    No matter what."


    Michael Jackson


    "Ich kümmere mich nicht drum, auch wenn die ganze Welt gegen dich ist
    oder versucht dich zu ärgern oder dir den Gedanken erhält, es nicht zu machen.

    Glaube an dich.

    Ganz gleich was."


    Michael Jackson

    <3:moonwalker:<3

    https://www.kirche-im-wdr.de/n…en-weg-der-liebe-gehen-1/


    evangelisch: Sonntagskirche | 15.12.2019 08:55 Uhr | Stephanie Brall




    Den kleinen Weg der Liebe gehen


    Guten Morgen!


    Das große Fest der Liebe steht vor der Tür. Und ich frage mich oft, wie das geht mit der Liebe. In diesen Zeiten. Und mitten im Alltag.


    Mir hilft es, von anderen zu lernen.

    Von Dorothy Day (Foto) zum Beispiel.


    Das Leben hatte sie in die Tiefen des 19. Jahrhunderts geworfen. Der Hungermarsch in den harten Jahren der wirtschaftlichen Depression Amerikas hat sich ihr besonders eingeprägt. Arbeitslose aus allen Teilen des Landes machen sich damals auf den Weg nach Washington. Die zerlumpten Kolonnen fordern Sozialgesetze und Arbeitsplätze. In der Hauptstadt werden sie von schwer bewaffneten Polizeieinheiten empfangen.


    Die Kirchen halten sich zurück. Und Dorothy Day merkt, dass sie nicht länger auf andere warten kann. Sie wird selbst aktiv. Von nun an setzt sie sich gegen jede Art von Ungerechtigkeit ein: Sie gründet eine Zeitung. Sie ruft im ganzen Land kleine Arbeitergemeinschaften ins Leben. Sie geht auf die Straße und kommt ins Gefängnis. Zuletzt als hochbetagte Frau, weil sie gegen den Vietnamkrieg demonstriert hat.


    Nicht an Programme glaubt Dorothy Day, sondern an die Liebe.


    Das macht sie unzähmbar. Ihre kleinen Schritte eröffnen Wege für viele. Zur inneren Weggefährtin wird ihr dabei die Karmelitin Thérèse von Lisieux. Die lehrt den so genannten „kleinen Weg der Liebe“; sie glaubt daran, dass jeder noch so kleine, liebevolle Moment die Welt verändert.


    Auch als Dorothy Day vom Vater ihres Kindes verlassen wird, gibt sie diese Liebe nicht auf, lebt weiter, liebt weiter, und sehnt sich nach einer Nähe darüber hinaus: Nach der Liebe eines Schöpfers. In der Natur wird sie fündig - sie wird ihr zum Vorgeschmack auf die ewige Umarmung, wie sie sagt. Im Alter von 83 Jahren findet sie sie. Sie stirbt.


    Genau an ihrem Todestag erblicke ich das Licht der Welt. Wie nah Leben und Sterben doch beieinander liegen. Die eine Zeit und die andere. Wenn ich heute von Dorothy Day lese, erschrecke ich, wie sich unsere Zeiten ähneln.


    Doch Dorothy Day ist immer auf der Suche nach Hoffnung; noch in der dunkelsten Ecke riecht sie den Duft frischgebackener Brötchen, trifft sie einen Menschen, der Liebe braucht.


    Und so setze ich mir ihre Brille auf, suche ihren Blick von damals auf die Welt von heute. Auf die Kolonnen von Geflüchteten, auf das Kriegsgeschacher, auf meine Verzagtheit und auf meinen aufkommenden Mut.


    Ich lese in Dorothy Days Tagebüchern, und dann schreibe ich in meine, bin ich wieder ganz bei mir. Denn das hätte sie wohl gewollt. Dass jede und jeder bei sich selbst anfängt, anstatt andere zu Heiligen zu machen.


    Heute ist Sonntag.


    Ein Tag, an dem ich mir Zeit nehmen kann. Ich kann in Büchern stöbern und dort nach Weggefährtinnen suchen. Vielleicht finde ich sie auch in der Musik oder in einem Film. Und vielleicht ist ein Wegbegleiter unter denen, die um mich sind.


    Das Fest der Liebe rückt immer näher. Auf dem Weg dorthin will ich entdecken, welche kleinen Schritte der Liebe ich gehen kann. Und ich würde mich freuen, wenn wir uns unterwegs treffen.


    Verändern wir die Welt damit.


    Heute, am dritten Advent.

    https://www.kirche-im-wdr.de/n…verkuendigung-c6c1f90c59/

    katholisch: Kirche in WDR 4 | 14.12.2019 08:55 Uhr | Peter Dückers


    Kinoverkündigung


    Clara ist mit ihren Kindern auf der Flucht. Weg von ihrem gewalttätigen Ehemann, weg nachNew York.


    Das ist Manhattan@ - Ja, und die Schule? - Na, New York wird so ne Art Schule für Euch!


    Doch es geht nicht gut für die drei in New York. Sie haben nicht viel mehr als ihr Auto. Undals das auch noch ge­stohlen wird, landen sie auf der Straße, müssen selbst darum betteln,duschen zu können.


    Werden Sie polizeilich gesucht? Ha­ben Sie denn keine Fa­mi­lie? - Ich hab mei­ne zweiSöh­ne! - Und wo­her weiß ich, dass das Ihre sind? - Weil sie unsere Mum ist. - Dür­fen wirdenn du­schen? Wir sind gleich wie­der weg! Dauert zehn Minuten maximal. -Aus­nahms­weise.


    Clara ist eine der Hauptfiguren im Film +The Kindness of Strangers - kleine Wunder unterFremden­*.


    Seit Donnerstag läuft der Film im Kino.


    Die Freundlichkeit von Fremden erfährt Clara, als sie mit ihren beiden Söhnen im WinterPalace unter­kommt, einem russischen Restaurant, geführt vom exentrischen Timo­fey unddem smar­ten Ex-Häft­ling Marc, der hier eine zweite Chance bekommen hat.


    Als der jüngere von Claras Söhnen ins Krankenhaus muss, trifft er auf Alice, die hier alsKrankenschwes­ter arbeitet.


    Dir gefällts hier nicht, stimmts? Mir gefällts. Ist nur nicht mehr das Richtige für mich!


    Alice bringt dem Jungen zurück zu seiner Mutter ins Winter Palace, wo auch sie regelmäßigisst, fast immer allein.


    Vor sechs Jahren bin ich zu meinen Eltern gezogen. Sie waren krank und sind danninnerhalb eines Jah­res gestorben. Um sie zu pflegen, hatte ich mich freistellen lassen. Ichkam zurück und mein Freund hatte eine andere gefunden.- Was war dann mit Dir? - Ich warseit vier Jahren mit niemandem mehr zusam­men. Ich weiß nicht mal mehr, wie das geht.

    Das Restaurant Winter Palace wird zum Ort, an dem ganz unterschiedliche Menschen
    zusammentreffen. Alle haben sie mit Schicksalsschlägen zu kämpfen, müssen mit Krisenzurechtkommen. Aber alle finden sie Men­schen, die ihnen auf wundersame Weise helfen.


    Einigen stoßen furchtbare Dinge zu und sie haben niemanden, an den sie sich wendenkönnen, nur ein paar Fremde.


    Aus Fremden werden Freunde, wenn sie sich mit offenem Herzen begegnen.


    Vielleicht ist es kein Zufall, das +The Kindness of Strangers­* gerade im Ad­vent im Kinoläuft. Denn der Advent ist bekanntlich für Christen die Vorbereitungszeit auf eines ihrerwichtigsten Feste, auf Weihnach­ten. An Weihnachten feiern sie die Geburt ihres Herrn,Jesus Christus.


    Und der wird, kaum erwachsen, verkün­den, dass in der Tat aus Fremden Freunde werdenkönnen, wenn sie gütig zu­einander sind, wenn sie einan­der annehmen und respektieren ja,wenn sie einander lieben.


    Dieser Jesus wird dafür sein Leben lassen müssen, getötet von der Bosheit der Menschen.


    Aber seine Botschaft lebt bis heute: Liebt einander- so wie Gott Euch geliebt hat.Mehr Gefühl zeigen!


    Wieso könnt Ihr nicht nett zueinander sein?


    https://www.kirche-im-wdr.de/n…id/lustig-lustig-tralala/


    katholisch: Hörmal | 15.12.2019 07:45 Uhr | Klaus Nelißen


    "Last Christmas"



    Last Easter, I gave you my heart!“ Wenn die Legende stimmt, dann hatte George Michael eigentlich ein Oster-Lied geschrieben. Weil aber die Plattenfirma auf einen Weihnachtshitbestand, hatte George Michael kurzerhand umgetextet. Und heute vor 35 Jahren ging das Lied an den Start – erfolgreich.

    Und so wird es hier bei WDR2 dieser Tage auch wieder rauf und runter gespielt. Bei „LastChristmas“ gibt es eigentlich nur 2 Fraktionen: die, denen das Ohr zu bluten anfängt, wenndie ersten seichten Töne angespielt werden und die, die jedes Mal glasige Augen bekommen.Warum? Sicher: der Song ist wie Zuckerguss: klebrig, süßlich, überdeckt alles. Fast bekommtman gar nicht mit, dass es um eine Beziehungskrise geht, so schön klingt er.


    Dass ausgerechnet „Last Christmas“ zum ultimativen Weihnachtshit wurde, wundert insofern, dass bis auf das Wort „Christmas“ gar keine Anspielung gemacht wird auf das Fest der Feste. Fast alle anderen Weihnachtshits spielen entweder mit den üblichen Motiven aus der Weihnachts-Mottenkiste: Rudolf, das Rentier, Tannenbäumen, Mistelzweigen, Santa Klaus, Jingle Bells, Engeln, Baby Jesus und was es sonst so gibt. Oder die Lieder gehen auf diemoralische Ebene: öffnet Eure Herzen, „the Power of Love“ und so weiter.

    Das Geheimnis von „Last Christmas“ liegt eigentlich im ersten Wörtchen begründet: „Last“Christmas – also die Erinnerung an das vorangegangene Weihnachten. Und ich denke, das trifft viele, die das Lied hören, ohne dass sie darüber so richtig nachdenken. Zu Weihnachten gehört offensichtlich die etwas sentimentale Erinnerung an die Weihnachtsfeiern von früher. Sei es, dass sie einem als Kind immer noch etwas strahlender, noch etwas zuckersüßervorkamen, oder dass beim anstehenden Weihnachten liebe Menschen fehlen. Denn für jedengibt es ja leider im Leben auch einmal das wirklich letzte, das „Last Christmas“.


    Gestern wäre mein Opa 105 Jahre alt geworden. Sein „Last Christmas“ hat er vor neun Jahren gefeiert. Bis zu seinem Tod haben wir uns Jahr für Jahr mit allen Tanten, Onkeln, Cousins, Cousinen und Großcousins am ersten Weihnachtstag getroffen. Meinem Opa war Weihnachten immer wichtig. Er selbst ist als Kriegs-Waise aufgewachsen. Als Kind hatte mein Opa keine Familie. Umso mehr freute er sich jedes Jahr wie ein Schneekönig, wenn alleGenerationen wie die Orgelpfeifen um ihn versammelt waren. Seit meine Oma 20 Jahre vor ihm gestorben war, hatte er allein in seinem Haus gewohnt. Das einzige, das ihm von seinen Eltern geblieben war. Aus seinem Eltern-Haus wollte er partout nicht ausziehen, auch wenn die Treppe viel zu steil war. Dann war er ausgerechnet an einem Osterwochenende derart gestürzt, dass es nicht mehr ging. Dann hatten ihn meine Tante Maria und mein Patenonkel Josef zur Pflege zu sich auf ihren Bauernhof genommen. Da gab es immer Leben um ihn, die Enkel, die Urenkel, die Kühe und Kimba, den Hund. Und an seinem letzten Weihnachten sagte mir mein Opa in einem Moment, wo ich mit ihm alleine war: „Klaus, ich war so dumm, dass ich all die Jahre allein gelebt habe“. Dass er sich das mit 94 Jahren noch eingestehen konnte, dass hat mich damals beeindruckt. Da wusste ich noch nicht, dass es sein „Last Christmas“ war. Aber so viel ehrliche Einsicht meines Opas – das war für mich ein ganzwichtiger Weihnachtsmoment.


    Nach seinem Tod war das etwas eingeschlafen mit der großen Verwandtschaftsrunde. Aberseit ein paar Jahren lädt meine Cousine alle ein, nicht an Weihnachten, sondern immer um den Geburtstag meines Opas. Da feiern wir Weihnachten einfach vor, denn das ist leichter zu organisieren. Gestern haben wir also zusammen schon mal weihnachtlich geschmaust und auch gesungen ... aber andere Weihnachtslieder als „Last Christmas“.







    https://www.kirche-im-wdr.de/n…gramuid/nikolaus-zu-gast/


    evangelisch: Kirche in WDR 4 | 06.12.2019 08:55 Uhr | Ulf Schlüter




    Nikolaus zu Gast



    Guten Morgen!



    Und - war er schon da? Wird er noch kommen? Oder geht er einfach an Ihnen vorbei – dem


    6. Dezember zum Trotz?



    "Sei gegrüßt lieber Nikolaus! / Wieder gehst du von Haus zu Haus / alle Kinder lieben dich /


    warten schon und freuen sich…" (Komponist: Detlev Jöcker und Text: Rolf Krenzer), singen


    die Kinder in Kindergärten und Schule. Helle Freude. Keine Angst vorm Nikolaus.



    Was mich betrifft: Ich stamme aus einer anderen Zeit. In meinem Kindergarten der 60er


    Jahre löste der Ruf "Heute kommt der Nikolaus" stets noch gemischte Gefühle aus. Denn


    der kann die braven von den bösen Kindern unterscheiden. Das war die pädagogisch


    brachiale Botschaft. Und tatsächlich trug St. Nikolaus ein goldenes Buch für die braven


    Kinder mit sich und ein schwarzes Buch für die bösen Kinder.



    So sehr ich Naschwerk und Kekse schätzte: Ein leichter Grusel griff immer nach meiner


    Kinderseele.



    Keine Frage: Gott Lob, dass die schwarze Nikolaus-Pädagogik meiner Kindheit heute


    verpönt und verboten ist. Man macht Kindern keine Angst! Punkt. Erstens haben sie auch so


    genug davon - kein Kind braucht künstlichen Grusel. Und zweitens führt Angst allzu oft auf


    den Holzweg.



    „Sei gegrüßt lieber Nikolaus! / Wieder gehst du von Haus zu Haus…“


    Wollte Gott, er käme wirklich mal! Der Heilige aus der alten Stadt Myra, heute Demre in der


    Türkei. Roten Mantel, Stiefel und den wallend-weißen Rauschebart bräuchte er von mir aus


    nicht.



    Ich stelle mir vor: Er sieht einfach aus wie viele, die in der Türkei zuhause sind.


    Und geht von Haus zu Haus, klingelt bei Ihnen und bei mir. Tritt ein. Bringt ein paar


    türkische Kekse mit. Mit Pistazien und Mandeln und türkischem Honig.



    Nimmt Platz auf dem Sofa. Und gebe Gott, ich wäre dann so geistesgegenwärtig,


    gastfreundlich erst einmal Tee zu kochen. Wie das in der Gegend um Demre heute jeder


    augenblicklich tut, wenn ein Gast durch die Tür kommt.



    Sei gegrüßt, lieber Nikolaus.



    Und dann fängt Nikolaus an zu erzählen. Wie er damals heimlich drei Klumpen Gold durch


    das offene Fenster armer Leute geworfen hat. Was für ein diebisches Vergnügen! Seine


    ganze Erbschaft ist dafür drauf gegangen. Aber er ist plötzlich frei wie nie.



    Und weiter erzählt Nikolaus wie er sich lauthals gestritten hat mit muskelstrotzenden


    Matrosen von einem Getreideschiff. Bis sie dann doch ihre Ladung Korn an die Hungernden


    der Stadt verteilt haben. Man braucht eben Mut, sagt Nikolaus. Nur nicht einschüchtern


    lassen, wenn’s um Menschenleben geht.



    Vor so viel Heiligkeit meines Gastes wird mir allmählich mulmig. Soll ich das auch? Alles


    teilen? Mutig mich überall einmischen? Doch da höre ich ihn schon: „Es langweilt mich, die


    Leute in Brave und Böse einzuteilen. Schließlich sind wir doch alle nur Menschen: Mal


    hilfreich, mal auf den eigenen Vorteil bedacht. Mal mutig, mal feige. Wir sind Menschen.


    Heilige und Sünder zugleich. Ich muss das wissen – ich bin Sankt Nikolaus.“



    Sei gegrüßt, lieber Nikolaus. Kommst gerade recht. Und zeigst uns, wie wir leben können.

    Glücklich und frei. Kein Grund für gemischte Gefühle.



    Einen frohen Nikolaustag wünscht Ihnen, Ulf Schlüter, Bielefeld.


    Redaktion: Landespfarrerin Petra Schulze