Beiträge von forever mj

    Denn mal ehrlich, Corona wird selbst mit Impfstoff bleiben und weiterhin da sein.

    Der Impfstoff wird regelrecht gefeiert, um meiner Meinung nach, die Gesellschaft bei Laune zu halten. Auch der Regierung wird nicht entgangen sein, dass das Volk zunehmend müde der Maßnahmen wird. Zudem erhalten wir die unterschiedlichsten Meinungen und Einschätzungen, sämtlicher Experten rund um das Coronavirus. Das führt zusätzlich dazu, dass die Leute, Ängste haben, Entscheidungen der Politik hinterfragen, unsicher sind etc. Der Impfstoff- die Erlösung, so wird es uns suggeriert. Allerdings... noch wird nicht geimpft. Wenn es mal soweit ist, kommen erstmal gewisse Bevölkerungsgruppen bzw Berufsgruppen dran. Bis ausreichend Impfstoff vorhanden ist, dass ein Großteil der Bevölkerung geimpft werden kann, das wird dauern. Und wir sprechen ja auch von einem Impfstoff, der noch gar nicht auf dem Markt ist.


    Bis wir soweit sind, dass wir wieder ein normales Leben führen können, ohne Einschränkungen und Maßnahmen, das wird dauern.

    Dr. med. Michael Spitzbart ist in Salzburg.

    12. November um 05:00 ·


    Wo wären wir ohne den PCR-Test?


    Gestern erreichte mich die vertrauliche Mail des ärztlichen Leiters einer Intensivstation eines Kantonspitals in der Schweiz. Eines vorweg: über mangelnde Auslastung im Frühjahr konnten sich die Schweizer auch nicht beklagen.


    Jetzt fällt dem Kollegen jedoch auf, dass der Anteil der intensivpflichtigen Patienten mit anderen Lungenkrankheiten zurück geht, zugunsten der Diagnose COVID-19. Influenza, Pneumonie, COPD, Asthma etc. seien deutlich weniger geworden.


    Darum stellt sich dieser Kollege dieselbe Frage wie der Virologe Prof. Hendrick Streeck schon zu Beginn der Pandemie: Hätten wir am Ende des Jahres überhaupt einen Unterschied bemerkt, wenn wir nicht getestet hätten? Und bitte nicht vergessen, dass viele Tote in Brasilien, Frankreich und England therapieinduziert waren. Da war nicht das Virus schuld. Das weist in etwa die gleiche Sterblichkeit wie ein Grippevirus auf, wenn wir dem weltweit führenden Wissenschaftler Prof. John Ioannidis Glauben schenken.


    Bezeichnend ist auch, dass der Kollege darum bittet anonym zu bleiben. Das kann ich sehr gut verstehen. Sicherlich ist er wie auch ich kein Corona-Leugner. Doch jegliche Kritik und wissenschaftlicher Diskurs zu diesem Thema werden im Keim erstickt. Besonders Ärzte dürfen nur EINE Meinung haben. Die Berliner Ärztekammer ruft aktuell zur Denunziation auf, Ärzte mit abweichender Meinung zu melden. Da habe ich auch einige „Freunde“, die ich an dieser Stelle herzlich grüße.


    Wenn anfangs durch das noch unbekannte Virus das WIR-Gefühl und Rücksichtnahme gestärkt wurden, so verhärten sich nun die Fronten und spaltet eher die Gesellschaft.

    Die Lockdown-Gläubigen lernen leider nichts von den negativ-Beispielen in Frankreich und Spanien, dessen Sinnhaftigkeit sogar die WHO hinterfragt. Und völlig unbeachtet von unseren Medien leben die Schweden immer noch. Ohne Verbote, ohne Lockdown – in guter Eigenverantwortung.


    Bild könnte enthalten: 1 Person, Text „wo WÄREN WIR OHNE DEN PCR-TEST? বা ME MED HEALTHY LIVING“


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    https://de-de.facebook.com/Dr.…470020749/?type=3&theater




    Dr. med. Michael Spitzbart

    10. November um 05:05 ·


    Impfstoff - der Glaube an die Hoffnung


    Regierung und Medien haben uns ja darauf vorbereitet, dass die Pandemie erst mit einem Impfstoff für beendet erklärt werden kann.


    Dieser rückt nun in greifbare Nähe.


    Wie es aussieht, macht der mRNA-Impfstoff das Rennen.


    In meinen Augen die unsicherste Variante, da diese Art von Impfung noch nie beim Menschen angewandt wurde.


    Mögliche Langzeitschäden können nach dieser kurzen Testperiode mit Sicherheit nicht beurteilt werden.


    Laut Pressemitteilung ist er aber sicher und zu 90 % wirksam.


    Das erinnert mich an die Geschichte, wo jemand im 90ten Stockwerk aus einem Wolkenkratzer fällt und auf Höhe des 10ten Stockwerkes erleichtert sagt: „Bisher ist alles gut gegangen.“


    Ungewiss ist allerdings, ob der Impfstoff eine Infektion mit SARS-CoV-2 verhindern kann.


    Nur die Erkrankung soll nach der Impfung milder verlaufen. Hat es nicht die gleiche Meldung schon längst für Vitamin D gegeben? Je höher der Spiegel im Blut ist, desto glimpflicher fällt eine Corona-Infektion aus. Wissenschaftlich bewiesen!



    Natürlich explodiert bei so einer Meldung nicht die Börse. Keine Aktienkurse schnellen in die Höhe. Niemand wird über Nacht zum Milliardär, wie das deutsche Ehepaar von Biontech, die aus dem Nichts zu den 100 reichsten Deutschen avanciert sind.


    Sicherlich hat die Medizin im letzten Jahrhundert enorme Verbesserung für unsere Gesundheit erzielt. Meine Hoffnung ist nur, dass wir bei diesem ganzen „Fortschritt“ nicht die Natur vergessen.


    Die wollte noch nie Geld an uns verdienen.


    Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Text „IMPFSTOFF DER GLAUBE AN DIE HOFFNUNG MED HEALTHY LIVING“

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    paris jackson - wilted (official audio)


    paris jackson - undone (official audio)


    paris jackson - freight train (official audio)


    paris jackson - cosmic (wait for me) [official audio]


    paris jackson - eyelids (featuring andy hull) [official audio]

    MJ Danse et Solidarité kümmert sich um Sie während der Enge mit Video-Workshops über Zoom ...

    6. NOVEMBER 2020 VON CPTEO ·


    Hier ist eine Pressemitteilung der MJ Danse & Solidarité Association :


    MJ Danse et Solidarité kümmert sich mit Video-Workshops zu Zoom um Sie .

    1 / Erster Workshop mit unserer neuen Choreografin Dasha



    * Samstag, 7. November, 17.30 Uhr / 18.45 Uhr


    * Hip-Hop & Locking-Kreation zu „Liebe hat sich noch nie so gut angefühlt“

    * Choreografin / Tänzerin für Drake, Mr Vegas, Elephant Man…

    * Just Debout School

    * Schnitt Video am Ende der Workshops + Social Media Sendung ODER nur zum Spaß


    mjd.jpg


    2 / Jeden Sonntag der Workshop mit dem Doppelgänger / Performer Matis Jackson

    * Sonntag, 8. November von 14

    bis 15 Uhr *


    Lerne die Techniken von Michael Jackson und seine Choreografien (nicht die seiner Tänzer)

    * Zugänglich ab 6 Jahren und Erwachsenen


    * Komm Verbessere dich oder hab einfach Spaß


    => Ticketing : https://cutt.ly/5gHkDWd


    Unsere Facebook-Seite: https://www.facebook.com/MJDanseSolidarite


    Unsere Website: https://www.mjdansesolidarite.com/ Unsere You Tube-Seite: https: / /www.youtube.com/user/mjdansesolidarite/



    Langeweile am Wochenende nicht, komm und genieße!


    http://mjfrance.com/mj-danse-e…eliers-en-visio-sur-zoom/

    ANALYSE

    Utopisch niedrige Obergrenzen: 7-Tage-Inzidenz von 130+ bei durchschnittlicher Grippe völlig normal

    Von Tim Sumpf


    6. November 2020


    Aktualisiert: 6. November 2020 18:14


    Frau mit Grippesymptomen. Wie hoch ist eigentlich die Inzidenz bei einer

    Frau mit Grippesymptomen. Wie hoch ist eigentlich die Inzidenz bei einer „normalen Grippe“?Foto: iStock


    50, 35 oder noch weniger: Die 7-Tage-Inzidenz scheint die Corona-Maßnahmen zu diktieren. Jene Obergrenzen wurden jedoch willkürlich festgelegt und scheinen im Vergleich zu einer „normalen Grippe“ (viel) zu niedrig. Die Hospitalisierungsrate und die Sterblichkeit unterscheiden sich indes kaum.

    Coronaviren sind in der Forschung seit mindestens 70 Jahren bekannt. In diesem Jahr neu hinzugekommen sind jedoch weitreichende Einschränkungen des Lebens und der Freiheit. Neu ist auch die Begründung: Zu viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche. Übersteigt die sogenannte 7-Tage-Inzidenz wie aktuell in 359 Landkreisen (von insgesamt 412) die Grenze von 50, sollen weitere Maßnahmen getroffen werden.

    Die Zahl 50 wurde dabei willkürlich festgelegt und erscheint, so eine Leserin der Epoch Times, „utopisch niedrig“. Sie fragte, ob 50 Fälle pro Woche pro 100.000 Einwohner überhaupt realistisch sind und wie viele Neuinfektionen pro Woche in einer durchschnittlichen Grippesaison zu erwarten sind.

    Wie hoch ist eigentlich die Inzidenz einer normalen Grippe?

    Während Zahlen rund um die Corona-Pandemie im Überfluss existieren, muss man nach Zahlen zur Grippe gezielt suchen. Aufgrund der Datenlage gilt es zudem, einige Annahmen zu treffen:

    1. Grippe und COVID-19 sind keine Krankheiten, die auf die Schnelle verschwinden. Der R-Wert schwankt um den Wert 1. COVID-19 unterschritt diesen Wert im Sommer. Nachdem er Ende September ein Zwischenhoch erreicht hat, sinkt er derzeit wieder.
    2. Die Zahlen zur Grippe beziehen sich auf die gesamte Republik und die Gesamtdauer einer Grippesaison/-welle. Alle daraus errechneten Kenngrößen sind Durchschnittswerte und können sowohl zeitlich als auch regional stark schwanken.
    3. Alle gemeldeten Fälle – Influenza sowie COVID-19 – gelten als infizierte, ansteckende Personen. Mögliche Abweichungen durch falsch(-positiv)e Testergebnisse, nicht erkannte oder nicht gemeldete Krankheitsfälle bleiben, soweit nicht anders erwähnt, unberücksichtigt.





    Aus dem RKI-Bericht „zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland Saison 2018/2019“ geht hervor, dass zwischen Kalenderwoche 40/2018 und 20/2019 insgesamt 181.105 labordiagnostisch bestätigte Influenza-Erkrankungen gemeldet wurden. In diesem Zeitraum von 35 Wochen wurden etwa 40.000 Patienten intensivmedizinisch betreut. 54 Prozent davon waren 60 Jahre oder älter [vgl. RKI 2019, S. 36].


    Zeitliche Verteilung der labordiagnostisch bestätigten Grippeinfektionen in der Grippesaison 2018/19. In der Spitzenwoche lag die


    Zeitliche Verteilung der labordiagnostisch bestätigten Grippeinfektionen in der Grippesaison 2018/19. In der Spitzenwoche lag die „Inzidenz Influenza-assoziierter Arztbesuche“ bei 657 pro 100.000 Einwohner pro Woche.

    Foto: Screenshot | Robert Koch-Institut [RKI 2019, S. 33].


    Im Bericht heißt es weiter: „Im Vergleich der letzten Jahre [blieben die Werte] deutlich unter den Werten der starken Grippewellen in den Saisons 2012/13, 2014/15 und zuletzt 2017/18 […]. Der Vergleich der Praxisindexwerte mit acht Vorsaisons zeigt zudem, dass sich Höchstwerte der Saison 2018/19 im Mittelfeld zwischen starken und milden Grippewellen bewegten.“ [RKI 2019, S. 39]


    Den Höhepunkt der Grippesaison 18/19 verzeichnete das RKI in der 8. Kalender 2019 mit ca. 26.000 bestätigten Neuinfektionen. Daraus errechnet sich eine 7-Tage-Inzidenz am Ende der 8. Woche von 31,3. [26.000 / 83.000.000 × 100.000 = 31,33]

    Über eine halbe Millionen Grippeinfizierte pro Woche: 7-Tage-Inzidenz ≤ 657,3

    In Anbetracht der außergewöhnlich hohen Hospitalisierungsrate von 22 Prozent [39.686 / 181.105 × 100 = 21,913, vgl. RKI 2019, S. 36] scheint dieser Wert zu niedrig. Da es keine Meldepflicht für Influenza gibt, beruft sich das RKI in seinem Bericht auf eine andere Zahl: Schätzungen zufolge sind ca. 3,8 Millionen Arztbesuche aus dieser Zeit auf „Influenza-assoziierte“ Gründe zurückzuführen [vgl. RKI 2019, S. 41].


    Mit anderen Worten: Etwa 3,8 Millionen Menschen gingen mit (schweren) Grippesymptomen zum Arzt. Das RKI differenziert hierbei zwischen verschiedenen Influenzaviren Influenza A(H1N1)pdm09 und Influenza A(H3N2). „Bemerkenswert“, so das RKI weiter, „sind rund eine Million geschätzte Arztbesuche wegen einer Erkrankung mit RS-Viren.


    Ohne Rücksicht auf den zeitlichen Verlauf der Grippewelle oder die einzelnen Erreger ergibt sich daraus eine „Inzidenz der Influenza-assoziierten Konsultationen“ von 130 [3.800.000 Konsultationen / 35 Wochen = 108.570 Konsultationen pro Woche; 108.570 / 83.000.000 × 100.000 = 130,81].







    Unter gegebenen Umständen ist davon auszugehen, dass sich die Arztbesuche in der „Spitzenwoche“ mit 26.000 labordiagnostisch bestätigten Fällen ebenfalls häufen. Bei analoger zeitlicher Verteilung konsultierten 545.550 Menschen in dieser Woche ihren Arzt. Wiesen alle Patienten Symptome auf, die auf eine Grippe zurückzuführen waren, steigt die Inzidenz auf 657,30. – Menschen, die ihre Grippe zu Hause auskurierten, nicht einbezogen.


    Zum Vergleich: Die aktuelle Corona-Inzidenz (5. November) liegt je nach Bundesland zwischen 47,4 (Mecklenburg-Vorpommern) und 217,0 (Bremen). Den höchsten Einzelwert weist das RKI für den Landkreis Bautzen (294,6) aus, den niedrigsten für Görlitz (14,2) – direkt daneben. Der sächsische Durchschnitt liegt mit 105,3 Fällen pro 100.000 Einwohner pro Woche etwas unter dem Bundesdurchschnitt von 125,8 [vgl. RKI 2020c].

    Theoretische Corona-Kapazität des Gesundheitssystems

    In der Grippesaison 2018/19 verzeichnete das RKI 39.686 hospitalisierte Fälle. Das entspricht 21,9 Prozent der labordiagnostisch bestätigten Fälle oder knapp 1,1 Prozent der Arztbesuche [vgl. RKI 2019, S. 35]. Auch hier lagen die absoluten Werte der „starken Vorsaison“ um etwa 50 Prozent höher, der Anteil hospitalisierter Patienten lag mit lediglich 17 Prozent 2017/18 etwas niedriger.

    Bezüglich COVID-19 meldet das RKI bislang 24.933 intensivmedizinische Behandlungen, davon sind 22.280 bereits abgeschlossen [vgl. RKI 2020a, S. 8]. Der Anteil hospitalisierter Corona-Patienten liegt damit insgesamt bei 4,2 Prozent [24.933 / 597.583 × 100 = 4,172].


    Von aktuell ca. 206.000 positiv auf Corona Getesteten [597.583 – 391.000 = 205.983, vgl. RKI 2020a, S. 1] befinden sich 2.653 oder 1,3 Prozent in intensivmedizinischer Pflege [2.653 / 205.983 × 100 = 1,288]. Aktuell „blockieren“ Corona-Patienten somit 12,2 Prozent der 21.718 belegten Intensivbetten. [vgl. RKI 2020a, S. 8] In der Ankündigung einer eigenen Statistik sprechen die Helios Kliniken von 10,0 Prozent Intensivpatienten mit positiven Testergebnissen.


    Gleichzeitig existieren laut RKI deutschlandweit 6.894 freie Intensivbetten [vgl. RKI 2020a, S. 8]. Würden all diese durch Corona-Patienten belegt, könnten etwa 3,6 Mal so viele Corona-Patienten wie heute behandelt werden – ohne anderen Intensivpatienten die Betten „wegzunehmen“. Einschließlich der aktuell positiv Getesteten (206.000) und intensiv Behandelten (2.653) ergibt sich daraus eine theoretische Aufnahmefähigkeit des Gesundheitssystems von 741.200 Infizierten [(6.894 + 2.653) / 1,288 % = 741.226].


    Darüber hinaus weist das DIVI-Intensivbettenregister derzeit 12.592 Notfallbetten aus, die binnen sieben Tagen bereitstehen können [vgl. DIVI 2020]. Bei einer Hospitalisierungsrate von 1,3 Prozent ergeben sich daraus Zusatzkapazitäten für knapp eine Million akut COVID-19-Positive [12.592 / 1,288 % = 977.640].


    Selbst bei einem gleichbleibenden Anteil Corona-Patienten auf den Intensivstationen (12,2 Prozent) reicht die theoretische Corona-Kapazität einschließlich Notfallbetten für etwa 390.280 positiv Getestete [21.718 + 6.894 + 12.592 = 41.204 Intensivbetten inkl. Reserve, (41.204 × 12,2 %) / 1,288 % = 390.286] – wenn ausreichend Personal und/oder finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um alle Betten zu betreiben. Beatmungsgeräte sollten ausreichend zur Verfügung stehen.

    COVID-19 „ähnlich [un]gefährlich, wie die Grippe“

    Nicht nur die Hospitalisierungsrate von Grippe und COVID-19 unterscheiden sich kaum, sondern auch die Sterblichkeit. Die zu Beginn der Pandemie erwartete überhöhte Sterblichkeit durch die Neuartigkeit des SARS-CoV-2 ist inzwischen abgeklungen und widerlegt.



    Unter der Voraussetzung, dass 14 Tag Quarantäne zur vollständigen Genesung ausreichen, ist davon auszugehen, dass alle Infizierten nach zwei Wochen entweder genesen oder gestorben sind. Zur Ermittlung der aktuellen Sterblichkeit soll daher der Infektionsstand vom 22. Oktober herangezogen werden. Aus 10.930 Verstorbenen [vgl. RKI 2020a, S. 1] und 392.049 positiv Getesteten [vgl. RKI 2020b, S. 1] errechnet sich eine Gesamtsterblichkeit seit Beginn der Pandemie von 2,8 Prozent [10.930 / 392.049 × 100 = 2.788]. Der tagesaktuelle Wert des RKI liegt bei 1,8 Prozent [vgl. RKI 2020a, S. 1].

    Ende September lag das Risiko, an (mit) COVID-19 zu sterben, laut Statistischem Bundesamt bei etwa 0,4 Prozent. Anfang September lag dieser Wert bei 0,1 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt erwartete der Intensivmediziner Christian Karagiannidis, dass sich die Sterblichkeit „in den kommenden Monaten [weiter] senken [lässt]“.

    Wöchentliche Sterbefallzahlen 2020, einschließlich Sterbefälle an/mit COVID-19.


    Wöchentliche Sterbefallzahlen 2020, einschließlich Sterbefälle an/mit COVID-19.Foto: Statistisches Bundesamt

    Eine Mitte Oktober im „Bulletin of the World Health Organization“ veröffentlichte Metastudie der University of Stanford kommt nach Auswertung von 61 Studien und acht nationalen Schätzungen auf eine durchschnittliche Sterblichkeitsrate der Infizierten von 0,27 Prozent.


    Damit bewegt sich COVID-19 nicht weit entfernt von der Sterblichkeit einer durchschnittlich ausgeprägten Influenza wie in der Saison 2018/19. Diese liegt nach einer Infografik der Helios-Kliniken bei 0,1 bis 0,2 Prozent. Weiter heißt es auf der Webseite der Klinik-Gruppe: „Nach aktuellem Erkenntnisstand ist das Coronavirus ähnlich gefährlich wie die Grippe“ – oder mit anderen Worten: Bei einem Bruchteil der Inzidenz ähnlich ungefährlich.

    Weitere Quellen:


    https://www.epochtimes.de/poli…llig-normal-a3373396.html


    BBC entschuldigt sich dafür, dass sie gefälschte Kontoauszüge verwendet hat, um das berühmte Interview mit Prinzessin Diana zu landen

    Durch Marisa Dellatto

    31. Oktober 2020 | 17:51 Uhr | Aktualisiert

    Bild vergrößernPrinzessin Diana sitzt für ein Interview mit Martin Bashir
    Prinzessin Diana sitzt für ein Interview mit Martin Bashir; Prinzessin DianaAP Foto; Getty Images


    Der Chef der BBC hat sich beim Bruder von Prinzessin Diana dafür entschuldigt, dass ein Journalist gefälschte Kontoauszüge verwendet hat, um sie in das Panorama-Interview von 1995 zu locken, das sie nach ihrer Trennung von Prinz Charles gegeben hat, so die Sunday Times of London.


    Tim Davie, Generaldirektor des Netzwerks, schrieb an Dianas Bruder Charles Spencer, um die betrügerischen Handlungen des Reporters Martin Bashir vor 25 Jahren anzuerkennen .


    Im vergangenen Monat gab die BBC schließlich zu, dass Bashir Spencer-Kontoauszüge zeigte, die von einem Grafikdesigner des Personals bearbeitet wurden. Spencer hatte behauptet, Bashir habe seiner Schwester „fantastische Geschichten erzählt, um ihr Vertrauen zu gewinnen“ und ihm gefälschte Bankunterlagen gezeigt, die Berichten zufolge dazu beigetragen hätten, Bashir das Interview zu ermöglichen.


    Zu der Zeit war die Prinzessin anscheinend zutiefst besorgt, dass sie ausspioniert wurde und dass ihre Mitarbeiter Informationen über sie preisgaben. Bashirs "Beweise" machten sie angeblich zuversichtlich, das Interview zu führen, ein Jahr nachdem sie und Charles sich getrennt hatten.

    "Wir waren zu dritt in dieser Ehe, also war es ein bisschen voll", sagte Diana im explosiven Interview berühmt und bezog sich auf Charles 'Affäre mit Camila Parker Bowles. Wochen nach der Ausstrahlung des Stücks begannen die Royals mit dem Scheidungsverfahren.


    „Zu behaupten, dass verspottete Dokumente echt waren, war damals falsch und ist heute falsch. Die BBC von heute entschuldigt sich gerne dafür. Die redaktionellen Prozesse der BBC sind jetzt noch härter und dies würde heute nicht mehr passieren “, heißt es in einer Erklärung eines BBC-Sprechers an The Post. "Die Aufzeichnungen der BBC besagen, dass die Prinzessin von Wales sagte, sie habe die verspotteten Dokumente nicht gesehen und sie hätten bei ihrer Entscheidung, an dem Interview teilzunehmen, keine Rolle gespielt."




    Eine interne Untersuchung der BBC aus dem Jahr 1996 ergab angeblich kein Fehlverhalten von Bashir, der Berichten zufolge glaubte, die Kontoauszüge stammten aus einer Anfrage nach Informationsfreiheit, berichtet die Sunday Times. Das Netzwerk sagte jedoch, dass Bashir in einer Untersuchung zu der Zeit zugab, Dokumente verspottet zu haben.


    Quellen berichteten der Sunday Times, dass Spencer eine Fülle von Aufzeichnungen hat, darunter Faxe, die Bashir angeblich an ihn und seine Schwester über Charles geschickt hat, denen zufolge der britische Geheimdienst Dianas Telefone abgehört hat. Berichten zufolge kontaktierte Bashir Spencer mit diesen wilden Behauptungen, um zu Diana durchzukommen.


    Die BBC behauptet, sie könne wegen fehlender Beweise und Bashirs schlechter Gesundheit keine weiteren Ermittlungen durchführen - er kämpfe gegen COVID-19.


    "Wenn jemand wesentliche neue Informationen hat, die er uns mitteilen möchte, ermutigen wir ihn, dies zu tun. Wir haben von niemandem ein 'Dossier' angeboten oder erhalten", sagte das Unternehmen.


    https://nypost.com/2020/10/31/…m_campaign=site%20buttons








    Kehrtwende als BBC verspricht Untersuchung der angeblichen List, die verwendet wurde, um Diana Interview zu gewinnen

    Victoria Ward, Jamie Johnson und Anita Singh


    Vor 1 Tag




    Die BBC hat eine Kehrtwende durchgeführt, als sie bestätigte, dass sie neue Vorwürfe in Bezug auf die „unehrliche“ Art und Weise untersuchen wird, in der sie ihr historisches Panorama-Interview mit Diana gesichert hat. Prinzessin von Wales.





    Earl Spencer, der Bruder der Prinzessin, hat eine vollständige BBC-Untersuchung der angeblichen List verlangt, die der Interviewer Martin Bashir angewendet hat, um ihr Vertrauen zu gewinnen.



    Er hat der BBC ein „Beweisdossier“ übergeben, das die gesamte Bandbreite der von Bashir angewandten Methoden veranschaulicht, einschließlich der Verwendung gefälschter Kontoauszüge und der Zusammenstellung fantastischer Geschichten, die sich auf die Unsicherheiten der Prinzessin beziehen.



    Der Earl beschrieb eine interne Untersuchung der Vorwürfe von 1996, die von Lord Hall, der später Generaldirektor wurde, beaufsichtigt wurde, als „Tünche“.





    Dokumente, die gemäß den Gesetzen zur Informationsfreiheit veröffentlicht wurden, haben ergeben, dass Lord Hall den Gouverneuren der BBC zu der Zeit sagte, dass „Bashir nicht versucht hatte, irrezuführen oder etwas Unangemessenes zu tun“ und dass er „ein ehrlicher Mann“ war.





    Die BBC hat seitdem zugegeben, dass der 57-jährige Bashir, der jetzt Korrespondent für religiöse Angelegenheiten des Unternehmens ist, gefälschte Kontoauszüge gemacht hat, aber darauf bestanden hat, dass sie nicht maßgeblich zur Sicherung des Interviews beigetragen haben.



    Es wurde nun anerkannt, dass das Verhalten des Journalisten falsch war.





    Tim Davie, der Generaldirektor der BBC, entschuldigte sich letzten Monat bei Lord Spencer für Bashirs Methoden, lehnte es jedoch ab, eine förmliche Untersuchung einzuleiten.





    Das Unternehmen ist jedoch unter zunehmenden Druck geraten, Maßnahmen zu ergreifen, und der Earl hat sein Versäumnis, "den vollen Ernst dieser Situation" zu akzeptieren, angesichts der zunehmenden Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit dem 25. Jahrestag des historischen Interviews, in dem die Prinzessin bekanntermaßen erklärte: "Es gab drei von uns in dieser Ehe. "





    In einem an Herrn Davie gesendeten Brief sagte er, er hätte Bashir der Prinzessin niemals vorgestellt, wenn ihm nicht die gefälschten Erklärungen gezeigt worden wären, aus denen hervorgeht, dass mehrere königliche Höflinge für die Sicherheitsdienste bezahlt wurden, und kritisierte seine „bloße Unehrlichkeit“. .



    Er sagte, Lord Hall habe ihn 1996 bei der Untersuchung des Problems nie kontaktiert und gefragt, warum sich die BBC "nach hinten gebeugt habe, um Bashir zu tünchen".



    Er forderte auch eine Entschuldigung für sich selbst, das Publikum und seine Schwester, die "so grob belogen" wurden.





    Die BBC hatte zuvor behauptet, sie könne keine weiteren Untersuchungen durchführen, da Bashir schwer an Komplikationen aufgrund des Coronavirus leide.



    Jetzt hat es sich jedoch geschworen, die Angelegenheit weiter zu verfolgen, wenn es ihm besser geht.





    In einer Erklärung heißt es: „Die BBC hat sich entschuldigt. Wir freuen uns, diese Entschuldigung zu wiederholen.



    „Und während dies vor einem Vierteljahrhundert war, werden wir unbedingt - solide und fair - substanzielle neue Informationen untersuchen.





    „Wir haben Earl Spencer gebeten, weitere Informationen an die BBC weiterzugeben. Leider werden wir im Moment durch die einfache Tatsache behindert, dass wir nichts davon mit Martin Bashir besprechen können, da es ihm ernsthaft schlecht geht. Wenn es ihm gut geht, werden wir natürlich eine Untersuchung dieser neuen Probleme durchführen. “





    Obwohl der Journalist 1996 offenbar bestätigte, dass Bashir eine List begangen hatte, blieb er bei der BBC. Nach seiner Karriere in Amerika kehrte er nach Großbritannien zurück und wurde 2016 als Korrespondent für religiöse Angelegenheiten des Unternehmens wieder eingestellt.





    BBC-Quellen bestanden darauf, dass er sich "durch einen offenen Wettbewerb beworben habe, bei dem er erfolgreich war" und dass "niemand seine Akte von vor 25 Jahren angesehen hat".





    Trotz früherer Behauptungen, dass Herr Bashir nichts Ungewöhnliches getan habe, enthüllte eine Quelle, dass Bashir zu der Zeit "verstanden habe, dass er falsch lag und darüber zerknirscht war".





    Es wird davon ausgegangen, dass sich die ursprüngliche Untersuchung fast ausschließlich auf einen Brief konzentriert hat, der angeblich von der Prinzessin geschrieben wurde, in dem sie Bashir von jeglicher Schuld befreit und behauptet, sie habe keine Kontoauszüge erhalten und sei nicht irregeführt worden.



    Dieser Brief, den das BBC-Management damals gesehen hatte, ist jetzt auf mysteriöse Weise verschwunden.





    BBC-Quellen in der Nähe des Panorama-Teams sagten dem Telegraph, dass sie alle „verblüfft und erstaunt“ seien, als Bashir von der BBC neu eingestellt wurde.



    Einer sagte: „In einem relativ engen Kreis war bekannt, was er zu dieser Zeit vorhatte. Es saß mit niemandem bequem.





    „Die BBC-Richtlinien erlauben eine List, wenn ein Anscheinsfall von Fehlverhalten vorliegt und dies im öffentlichen Interesse liegt, aber dies war ungefähr so weit von dieser Rechtfertigung entfernt, wie es nur möglich ist.





    "Für Hall, der alles wusste, ist es etwas ganz Besonderes, ihn zur BBC zurückzulassen."





    https://www.msn.com/en-gb/news/royal...id=mailsignout


    Hört man bei ca 1:56-1:58 den Namen Michael Jackson? :dd:

    Ja, und wenn ichs richtig verstehe folgt dann, er(Michael) lebte, er wollte leben um zu bleiben :/



    Auch schön , dass Michaels Musik wieder mal im TV auftaucht und sein Name .

    Das finde ich auch immer gut. So ist Michael immer mal wieder präsent im Alltag und die Nicht Fans kommen auch nicht an ihm vorbei, weil er ihnen so indirekt immer mal wieder über den Weg läuft, weil er einfach immer noch gefragt ist :daumen: