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    The Masked Singer: Fünf Gründe, warum Gil Ofarim der Grashüpfer ist

    In der Musik-Rateshow „The Masked Singer“ (ProSieben) stecken Promis hinter aufwendigen Kostümen. Einer von ihnen dürfte Sänger Gil Ofarim sein.

    In diesem fantasievollen Grashüpfer-Kostüm soll angeblich Sänger Gil Ofarim stecken.


    Köln

    Am Donnerstag läuft die dritte Folge der Musik-Rateshow „The Masked Singer“ (ProSieben). Noch weiß niemand, wer sich wirklich hinter den fantasievollen Kostümen versteckt. Aber wir haben zumindest eine Vermutung, wer sich unter dem Grashüpfer-Outfit verbirgt.

    Fünf Gründe, warum es der Sänger Gil Ofarim ist:

    Grund 1: Tennisspieler

    Im ersten Einspieler zum Grashüpfer sieht man als Hinweis, wie er Tennis spielt und Boris Becker als seinen Freund bezeichnet. Durch seinen mittlerweile verstorbenen Vater Abi Ofarim lernte Gil Boris Becker schon in frühen Jahren kennen. Außerdem erzählte er in diversen Interviews, dass er gerne Tennisprofi geworden wäre.

    Grund 2: Große Villa

    Der Grashüpfer ist in einer großen Villa zu sehen. Auch Gil lebte bereits als junger Künstler in einer riesigen Wohnung: „Ich hatte fünf Millionen Platten verkauft, habe in AsienFußballstadien gefüllt. Da lief der Plattenvertrag aus, als ich 20 war. Ich war in einer 300 Quadratmeter Dachgeschosswohnung in München. Hatte alles, was ich mir wünschen konnte, und war trotzdem so ziemlich der einsamste 20-Jährige, den es gab“, sagte er mal in einem Interview mit bunte.de.


    Grund 3: Yoga

    Im zweiten Einspieler sieht man den Grashüpfer auf einem FC-Bayern-Handtuch Yoga machen. Nicht nur, dass Gil schon immer in München gewohnt hat, er bezeichnet sich bei Facebook als begeisterter Yogi, als Yoga-Anhänger.

    Grund 4: Michael Jackson

    Im zweiten Einspieler läuft „Thriller“ von Michael Jackson im Hintergrund. Außerdem legt sich ein weißer Handschuh (ein Markenzeichen von Jackson) auf seine rechte Schulter. Dazu sagt der Grashüpfer: „Ich kenne sie alle!“ Schon im alter von viereinhalb Jahren war Gil auf seinem ersten Michael-Jackson-Konzert. Als er 2012 an der zweiten Staffel von „The Voice of Germany“ teilnahm, konnte er sich mit seinem Cover von Jacksons „Man In The Mirror“ sogar in den Charts platzieren.


    Grund 5: Teeniestar

    Im zweiten Einspieler sagt der Grashüpfer: „Frühe bemerkte ich, dass ich hoch springen kann.“ Damit spielt er offensichtlich auf seinen Durchbruch mit 14 Jahren an, als er durch eine „Bravo“-Foto-Lovestory bekannt wurde.

    Auf Gils Instagram-Account sind sich die Fans übrigens sicher, dass ihr Idol unter dem Kostüm des Grashüpfers steckt. „Es gibt nur einen, der so herrlich tief singen kann und alle zum Dahinschmelzen bringt. Gil, Du bist der Grashüpfer!“, lautet nur einer von vielen Kommentaren. Noch Fragen?


    https://www.dnn.de/Nachrichten…farim-der-Grashuepfer-ist

    Forever - King of Pop jetzt auch in Deutschland.

    La Toya Jackson präsentiert: Forever - King of Pop

    Der King of Pop lebt und Sie werden ihn mehr als jemals zuvor genießen, wenn Sie „Forever“ live erleben!

    10.01.2020 – 02.02.2020 | 15 Events


    FOREVER ist die weltweit einzige Show, die von La Toya Jackson präsentiert und von vielen Familienmitgliedern der Jackson-Familie unterstützt wird. Die Show ist nicht nur eine musikalische Reise mit den größten Hits von Michael Jackson, sondern eine emotional bewegende und mitreißende Inszenierung: Keine andere Produktion über Michael Jackson erreicht das Niveau von „Forever – King of Pop“!


    Termine und Tickets unter

    https://www.verti-music-hall.de/events/tickets/detail/la-toya-jackson-praesentiert-forever-king-of-pop/2020-01-10-2000?ticket_url=https://www.eventim.de/noapp/tickets.html?fun=evdetail%26affiliate=MHB%26doc=evdetailb%26key=2274597$11134766


    https://www.eventim.de/artist/…ing-of-pop/?affiliate=TMT

    „MICHAEL JACKSON: ON THE WALL“ – Kunst bleibt Kunst

    Autor: Damiana C. Bauer-Püschelaus Bonn

    Graham Dolphin (* 1972): „Thriller (black and white)“, 2017, Acryl auf Plattencover; Songtexte auf der Innenseite einer Schallplattenhülle

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    Bilder
    • Graham Dolphin (* 1972): „Thriller (black and white)“, 2017, Acryl auf Plattencover; Songtexte auf der Innenseite einer Schallplattenhülle
    • Foto: privat
    • hochgeladen von Damiana C. Bauer-Püschel

    Vom 22. März bis zum 14. Juli 2019 zeigt die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn die bereits im Vorfeld vieldiskutierte Ausstellung „MICHAEL JACKSON: ON THE WALL“, deren Titel auf das Jackson-Album „Off the Wall“ aus dem Jahr 1979 anspielt. Kontrovers diskutiert wurde über die Ausstellung in Anbetracht der Missbrauchsvorwürfe gegen den King of Pop, die Wade Robson und James Safechuck (heute 36 und 41) in einem vierstündigen Dokumentarfilm des Briten Dan Reed erheben. Sowohl beim Premierenpublikum als auch nach den TV-Ausstrahlungen in England und den USA hatte der Film „Leaving Neverland“ heftige Reaktionen ausgelöst und die Lager in Befürworter und Gegner des Films gespalten. In Deutschland war die Dokumentation am Samstag, den 6. April auf PRO SIEBEN zu sehen.


    Die Verfasserin dieses Artikels hat sich in derselben Woche, in der ihr Besuch der Michael Jackson-Ausstellung „ON THE WALL“ stattfand, auch mit der Dokumentation „Leaving Neverland“ befasst, und weder das Eine noch das Andere hat die Sichtweise auf den Künstler und die Person Michael Joseph Jackson grundsätzlich verändert; sie wurde vielmehr ergänzt und erweitert. Paradoxerweise bekam Jackson durch die Dokumentation menschlichere Züge, denn er wurde weitaus weniger als das beinahe übernatürliche Wesen gezeigt, zu dem er lange Zeit gemacht wurde. Was immer geschehen sein mag: Ich halte den Boykott von mit Michael Jackson assoziierten Dingen – siehe Reaktion von Louis Vuitton – für unbedacht und überzogen. Das Modehaus hatte nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe eine Jackson gewidmete Modekollektion zurückgezogen. Insofern hat die Bonner Kunst- und Ausstellungshalle meines Erachtens gut daran getan, die Jackson-Ausstellung wie geplant zu zeigen und dabei sensibel mit dem Thema Missbrauch umzugehen, das nicht ausgegrenzt wird.


    Dass Michael Jackson (1958-2009) zu den einflussreichsten Künstlern des 20. Jahrhunderts zählt, dürfte unbestritten sein. Die Auswirkungen seines Schaffens sind auch in unseren Tagen noch lebendig und werden es mit einiger Sicherheit auch in Zukunft sein. Jacksons Einfluss auf die Popkultur ist offensichtlich, sein Einfluss auf die bildende Kunst ist jedoch noch weniger bekannt. Nach Auskunft der Kunst- und Ausstellungshalle ist Michael Jackson zur „meistdargestellten Figur der Medienwelt“ geworden, seit Andy Warhol Jacksons Porträt laut Bonner KAH erstmals 1982 verwendet hat. Eine ’84er Version des Pop-Art-Bilds fehlt auch in der Bonner Ausstellung nicht.


    Die Ausstellung der Bundeskunsthalle befasst sich mit dem Einfluss von Michael Jackson auf einige der namhaftesten zeitgenössischen Künstler aus dem Bereich der bildenden Kunst, wobei mehrere Künstlergenerationen sowie alle Medien berücksichtigt werden.

    Werke von mehr als vierzig Künstlern aus weltweiten privaten und öffentlichen Sammlungen sind zu sehen; einige Werke wurden eigens für die Ausstellung geschaffen, welche von der Londoner National Portrait Gallery konzipiert wurde. Gemeinsam mit der Bundeskunsthalle wurde die Ausstellung in Kooperation mit dem Michael Jackson Estate an der Bonner Museumsmeile umgesetzt.


    Obwohl die Ausstellung „MICHAEL JACKSON: ON THE WALL“ nicht primär die Biografie Jacksons zu vermitteln sucht und keine pure Devotionalien-Schau für Fans sein will, bietet sie doch eine illustrierte Reise durch die Karriere des Künstlers, der wie kein anderer Musik, Tanz und den Einsatz audiovisueller Medien beeinflusst und geprägt hat, und auch auf die Mode hat sein Stil Auswirkungen gehabt.

    Besucher der Ausstellung erfahren zahlreiche Fakten über die Wechselwirkung zwischen Jackson und bildenden Künstlern, die teils auch im Auftrag Michael Jacksons gearbeitet haben.


    Informativen Texttafeln ist beispielsweise zu entnehmen, wie die kreative Beziehung zu Kehinde Wiley entstand, dessen Kunst Michael Jacksons beim letzten Covershooting für „Ebony“, dem Magazin für afroamerikanische Kultur, begegnete. Während des Shootings für das Cover sah Jackson ein Kunstwerk von Kehinde Wiley (* 1977), das ihn tief beeindruckte, und dies führte zum Auftrag für ein Gemälde, das Jackson in Reiterpose zeigt. Wiley konnte es laut Ausstellungsinfos zunächst gar nicht glauben, dass Ihn wirklich Michael Jackson am Telefon sprechen wollte... Bei Kehinde Wileys „Reiterporträt Königs Philipps II. (Michael Jackson)“ aus dem Jahr 2010 – englisch „Equestrian Portrait of King Philip II (Michael Jackson)“ – handelt es sich um das letzte Porträt Jacksons.

    Das oben erwähnte „Ebony“-Titelbild ist in der Ausstellung als posthumes Werk auf dem Material eines Leichentuchs zu sehen (Lyle Ashton Harris (* 1965): „Black Ebony II“, 2010, Öl auf ghanaischem Grabtuch, nach dem „Ebony“-Cover aus dem Jahr 2007).


    Ausstellungsbesucher erfahren (implizit) auch, wie die Öffentlichkeit der Musikbranche Einfluss auf Jackson hatte, wie der Mensch Michael Jackson einerseits geprägt wurde und sich seine Rezeption im Lauf der Jahrzehnte auf der anderen Seite veränderte. Michael als herausragender Kinderstar unter seinen Brüdern bei „The Jackson 5“ bzw. „The Jacksons“, Michael Jackson als starke Ikone der schwarzen Bürgerrechtsbewegung, Michael Jackson, der sich für Frauenrechte einsetzt (s. Quilt von Faith Ringgold (* 1930): „Who’s Bad“, 1988), aber auch der Megastar Jackson, der innerlich höchst fragil und zerrissen ist – die Kunstwerke konfrontieren mit vielen Facetten Jacksons. Ein sehr hoher Anteil der Bilder stellt Jackson verfremdet dar, womit auch auf den exzentrischen Lebensstil angespielt wird, den Jackson zahlreichen Medienberichten nach pflegte. Werke wie „Michael and E.T.“ von Mark Flood (* 1957) aus dem Jahr 1985 bringen das alienartige Image Jackson zum Ausdruck.


    Ein Bild mit klaren Aussagen über Jacksons Karriere und seinen Status auf ihrem Zenit stellt „Michael Joseph Jackson“ von Kai Quetta aus dem Jahr 2012 dar, das Jackson in verschiedenen Altersstufen zeigt.

    David LaChapelles glorifizierende Michael Jackson-Darstellungen (s. Bildergalerie zum Artikel) mögen dem ein oder anderen kitschig oder wegen der dargestellten religiösen Bezüge gar blasphemisch erscheinen, sie spiegeln aber visuell durchaus eindrucksvoll eine Phase in Jacksons Leben wider, in der er vielen wie ein (exzentrischer) Heiliger erschien und ihm persönlich ein solches Selbstbild offenbar gefiel; LaChapelle schuf schließlich Auftragsarbeiten für Jackson.

    Mir persönlich fiel beim Besuch der Ausstellung auf, wie viele Situationen in meinem eigenen Leben doch direkt oder indirekt mit Michael Jacksons Musik und deren weiterer künstlerischer (insbesondere tänzerischer) Interpretation positiv verbunden sind. Gerade angesichts der LaChapelle-Bilder, die mir im Vorfeld sehr provokant, ja geradezu anstößig erschienen, kamen mir freudige und geradezu wundersame Erlebnisse in den Sinn, die für mich mit dem Werk des Künstlers Jachson konnotiert sind.


    Musikenthusiasten werden ihre Freude an Werken wie dem Auftragswerk für das Album „Dangerous“ mit eigens gefertigtem Rahmen haben (Künstler: Mark Ryden (* 1963): „The King of Pop“ (#135), 1991-2018, Acryl auf Holz mit Holzschnitzerei). Mit Exponaten wie diesem wird ein Stück Musikgeschichte lebendig.

    Multimediale Exponate bieten interessante Perspektiven; wer empfindlich gegenüber akustischen und visuellen Reizen ist, wird den ein oder anderen Ausstellungsraum zügig passieren oder umgehen wollen. Ich kann mir vorstellen, dass für Epileptiker ein Warnhinweis vor einem stroboskopartigen Lichteffekt angebracht wäre, den ich zumindest nirgendwo erblickt habe.


    Mal launig (wie mit dem Video „MOONWALK“ aus dem Jahr 2018 (Jérôme Bel, * 1964, Frankreich), in dem sich verschiedenste Leute an dieser Tanzfigur probieren), mal ernst (wie mit dem Werk „In Memory of Michael Jackson 1958-2009“ von Yan Pei-Ming (* 1960)) präsentieren und reflektieren die ausgestellten Kunstwerke Michael Jackson. Er wird durch die Ausstellung insgesamt weder unantastbar auf einen Sockel gestellt noch demontiert. Jacksons Einfluss auf die gesamte Kunstwelt und nicht zuletzt auch auf die Gesellschaft ist beachtlich, und dies vermittelt die Ausstellung wohltuend neutral. Der Ausstellungsbesucher kann sich ein eigenes Bild von der Kunst über den Künstler machen.


    Mein Fazit dabei: Kunst bleibt unabhängig von etwaigen Skandalen Kunst. Die Bonner Michael Jackson-Ausstellung ist daher durchaus sehenswert und bildend.

    Alle Ausstellungsfotos sind mit Erlaubnis der Kunst- und Ausstellungshalle entstanden und veröffentlicht.


    https://meine.rheinische-anzei…-kunst-bleibt-kunst_a3013


    David Garrett wird weiter Michael-Jackson-Stücke spielen

    Star-Violinist David Garrett will trotz der durch die Skandal-Doku wieder aufgeflammten Missbrauchs-Vorwürfe gegen Michael Jackson dessen Stücke spielen.

    David Garrett


    Gerade erst hat der Star-Violinist David Garrett seine letzte Tour beendet. Schon ab Mai geht der deutsche Musiker mit den langen Haaren aber erneut auf Tournee. Neben vielen Konzerten in Deutschland sowie einigen in Wien, Prag und anderen grossen, europäischen Städten kommt der 38-Jährige am 14. Mai auch ins Zürcher Hallenstadion.

    Bei seinen Auftritten mischt der 38-Jährige den klassischen Klang seiner Stradivarimit moderner Popmusik. Und immer wieder auch mit Liedern des verstorbenen und in Verruf geratenen King of Pop Michael Jackson.


    Durch die kürzlich auf HBO veröffentlichte Skandal-Doku flammten die Missbrauchs-Vorwürfe gegen den erneut auf. Und das in noch nie dagewesenem Ausmass. Kritiker fordern, das die Musik des mutmasslichen Triebtäters nicht mehr gespielt wird.


    David Garrett will Michael Jackson weiter spielen

    Darauf will der Star-Violinist aber nicht eingehen. In einem Interview mit dem «Kurier» sagt David Garret, er habe überlegt, Jackos Stücke rauszunehmen. Und er erklärt, wieso er sich dagegen entschieden hat.


    «Der Song ‹Smooth Criminal› hat für mich einfach eine sehr grosse Bedeutung», so David Garrett. Er habe ihm beim zweiten Album die Tür zu einem breiteren Publikum geöffnet, erklärt der Geiger weiter.

    Noch haben Garretts Fans auf dessen Entscheidung noch nicht reagiert. Spätestens aber, wenn Michael Jacksons Lieder wieder auf David Garretts Violine erklingen, dürften nicht alle mit dessen Entscheidung einverstanden sein.


    https://www.nau.ch/people/welt…n-stucke-spielen-65511912

    Doku über Michael Jackson:

    Überraschend schwache Quote für „Leaving Neverland“


    Düsseldorf Viel ist im Vorfeld über die Michael-Jackson-Doku „Leaving Neverland“ diskutiert worden. Das Zuschauer-Interesse am Samstag fiel indes eher gering aus. Sender ProSieben dürfte sich mehr versprochen haben.


    DrDie Quote zur Hauptsendezeit ab 20.15 Uhr blieb unspektakulär: 1,19 Millionen verfolgten den Beitrag zu Missbrauchsvorwürfen gegen den 2009 verstorbenen Sänger Michael Jackson - ein Marktanteil von gerade einmal 4,9 Prozent für ProSieben.


    Quoten-Hit am Abend war Ulrike Kriener, die zum 28. Mal als „Fahnderin“ im ZDF ermittelte. Sie war damit am Samstagabend am erfolgreichsten. 5,61 Millionen sahen die Folge „Polly“ über ein totes Mädchen aus einem Heim für schwer erziehbare Jugendliche, ein Marktanteil von 19,5 Prozent.

    Merklich weniger Interessenten fanden die Shows „Verstehen Sie Spaß?“ bei der ARD mit 4,03 Millionen (15,1 Prozent) und „Deutschland sucht den Superstar“ bei RTL mit 3,42 Millionen Zuschauern (12,6 Prozent).

    Der Actionthriller „Stirb langsam 4.0“ bei Sat.1 stieß mit 1,93 Millionen Zuschauern (6,9 Prozent) auf mehr Interesse. Bei Vox lockte der Abenteuerfilm „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ 1,34 Millionen Menschen (4,7 Prozent).


    https://rp-online.de/panorama/…ringer-quote_aid-37940417

    Exklusiv : Verlassen von Neverland wegen wesentlicher Diskrepanzen, gibt Michael Jackson Estate Statement heraus


    Die Premiere von Leaving Neverland ist gekommen und gegangen, aber die Saga um sie herum geht weiter. Und für diejenigen von uns, die die Dokumentation gesehen haben, wirkt sich dies auch auf die grafischen Ansprüche von James Safechuck und Wade Robson aus.

    In dem Film gab es einen bestimmten Bericht, den Safechuck in Bezug auf eine angebliche missbräuchliche Begegnung in den Händen von Michael Jackson am Bahnhof seiner Neverland Ranch teilte.


    fmg.theroot&c=1554466752&sz=401x301In einer Exklusiv mit dem Spiegel , macht Michael behauptet Biograph Mike Smallcombe Safechuck Konto unmöglich wahr sein könnte, aufgrund einer Datum Diskrepanz. In der Dokumentation behauptete Safechuck, dass er von 1988 bis 1992 von Jackson missbraucht wurde. Smallcombe stellte jedoch fest, dass der Bahnhof erst 1993 gebaut wurde.


    "Der Mangel an Safechucks Geschichte ist folgender: Der Bau des Neverland-Bahnhofs begann erst Ende 1993, und er wurde erst 1994 eröffnet, als Safechuck 16 war", sagte Smallcombe gegenüber dem Spiegel. „Also war ein Missbrauch im Bahnhof nicht möglich, wenn der Missbrauch 1992 eingestellt wurde, wie er in seiner Aussage behauptet, da er damals gar nicht existierte. Es gibt einen Unterschied von zwei Jahren. “


    Zu Jacksons Nachlass, um einen Kommentar zu erhalten, erhielt The Root die folgende Erklärung von Gutsanwalt Howard Weitzman von Kinsella, Weitzman, Iser, Kump & Aldisert, die zum Teil lauteten:


    Safechucks Bahnhofs-Fiktion ist eine von mehreren Lügen in diesem Film, die zeigen, dass weder der Direktor noch der HBO sich jemals die Mühe gemacht haben, die Behauptungen dieser Ankläger zu überprüfen. Safechucks Behauptungen, er sei in einem Gebäude missbraucht worden, bevor es überhaupt gebaut wurde, und zwei Jahre nachdem er sagte, der "Missbrauch" sei eingestellt, spricht er für sich. Denken Sie daran, dass dies zwei Personen sind, die Klage erhoben und Millionen verlangt haben, nachdem sie jahrelang ihre Aussagen unter Eid abgelehnt hatten und mehrfach abgelehnt hatten, dass Michael ihnen jemals etwas Unpassendes angetan hatte. Die Klagen wurden abgewiesen, aber die Ankläger klagen gegen die Entlassung. Ich glaube für die Ankläger, den Direktor und den HBO, dass es immer um Geld oder Ratings ging.


    In einer zusätzlichen Zusammenfassung dessen, was viele Diskrepanzen innerhalb der Dokumentation behauptet, behauptet der Nachlass, dass Robson und Safechuck versuchten, von Jacksons Nachlass und dem darauf folgenden Skandal zu profitieren. Unter den angesprochenen Fragen verweist der Nachlass erneut auf die Tatsache, dass beide Männer zuvor unter Eid ausgesagt hatten, dass kein Missbrauch stattgefunden hatte (woraufhin Jackson gesetzlich entlastet wurde), die Zeitlinie des nunmehr angeblichen Missbrauchs und des "offenkundig einseitigen" in Frage stellen ”Perspektive von Reeds Dokumentarfilm, von dem der Regisseur gesagt hat, er sollte Robson und Safechuck zentrieren.

    Der Nachlass hinterfragt auch die Genauigkeit der Szene, in der Safechuck den von Jackson angeblich von ihm angegebenen "Ehering" präsentiert, der angibt, dass er täuschend so bearbeitet wurde, dass er wie eine einzelne Sequenz aussieht und nicht zwei separate, monatelang gefilmte Szenen mehrere andere "Unterlassungsfehler".

    Mit seinem scheinbaren Twitter-Account antwortete Leaings Neverland-Regisseur Dan Reed auf die Tweets von Smallcombe. Er bestätigte die Tatsachenprüfung und führte Smallcombe an, ihn ebenfalls zu beschuldigen, nicht ordnungsgemäß nach dem Dokumentarfilm gesucht zu haben.


    Dieses Versehen ist für einen Dokumentaristen eklatant, aber die Auswirkungen auf ein Trauma-Opfer können komplex sein. Erinnerung kann eine heikle Sache sein, wenn es darum geht, ein Trauma zu überleben.


    "Es ist nicht vernünftig zu erwarten, dass ein Trauma-Überlebender - ob ein Vergewaltigungsopfer, ein Polizeibeamter oder ein Soldat - traumatische Ereignisse auf die Weise in Erinnerung bringt, wie sie sich an ihren Hochzeitstag erinnern würden", so James Hopper, Ph.D. und David Lisak, Ph.D. schrieb 2014 in einem Beitrag für TIME . „Sie werden sich an einige Aspekte der Erfahrung in äußerst schmerzhaftem Detail erinnern. In der Tat versuchen sie jahrzehntelang, sie zu vergessen. Sie werden sich an andere Aspekte überhaupt nicht oder nur in verwirrten und verwirrten Fragmenten erinnern. Das ist die Natur schrecklicher Erfahrungen, und diese Natur können wir nicht ignorieren. “

    Unabhängig davon ist es für mich und viele Fans schwierig, sich mit dem zu versöhnen, was möglicherweise wahr ist - ob es nur ein Teil davon oder alles ist.


    Das Anwesen verklagt HBO derzeit wegen des Dokumentarfilms, den sie nach ihrer Premiere auf dem Sundance Film Festival 2019 zunächst als " öffentliches Lynchen " des verstorbenen King of Pop bezeichneten.

    The Root hat sich auch an HBO gewandt, um einen Kommentar abzugeben.


    https://thegrapevine.theroot.c…ey-discrepancy-1833782839



    Welche Opfer, wenn schon dann mutmaßliche Opfer

    Ich könnte mir vorstellen, dass Missbrauchsopfer zu Wort kommen die nichts mit Michael zu tun haben, irgendwelche Opfer gibt ja genug (Kirche).

    Vielleicht welche die bestätigen, dass sie auch erst nach Jahren erkannt haben, dass es Missbrauch war, was der "liebe" Onkel getan hat.

    Ist aber nur meine Vermutung, anders kann es ja gar nicht sein, da es keine Opfer gibt, oder der Herr dessen Name hier nicht erwähnt werden darf.

    „Leaving Neverland“: War Michael Jackson Monster oder Engel?

    Dirk Hautkapp

    03.04.2019 - 07:42 Uhr


    Am Samstag zeigt ProSieben die Doku „Leaving Neverland“ über Michael Jackson. Was Zuschauer vom umstrittenen Film erwarten können.

    War Michael Jackson ein pädophiles Monster, das seinen Status als Megastar schamlos ausgenutzt hat, um sich jahrelang kleine Jungs unter den Augen ihrer Mütter erst emotional und dann sexuell gefügig zu machen? Oder war der „King of Pop“ ein auch noch zehn Jahre nach Tod unschuldig verfolgter Jahrhundertkünstler, dem böse Neider posthum übel mitspielen? Die vierstündige Film-Dokumentation „Leaving Neverland“ zwingt Fans wie Feinde von Michael Jackson zu einer Standortbestimmung – gerade weil sie das Gegenteil von laut und reißerisch ist.


    Die Doku sucht eine Antwort auf die Frage: Kann man Werk und Künstler jetzt noch trennen? Kann man ohne Arg den „Man in the Mirror“ und andere Lieder anhören, ohne dass hässlichen Konturen des Ausbeuters zu sehen? Dabei werden große Emotionen freigesetzt. Nach der Premiere beim Sundance-Filmfestival in Utah und der Erstausstrahlung im US-Sender HBO Anfang März kommt „Leaving Neverland“ am Samstag, 6. April, um 20.15 Uhr auf ProSieben erstmals nach Deutschland.

    Mit Zeitverzögerung wird sich hierzulande voraussichtlich wiederholen, was den öffentlichen Diskurs über einen der wirkungsmächtigsten Künstler des 20. Jahrhundert bereits seit Jahresbeginn in den USA prägt: ein Krieg um das Erbe von „Jacko“.


    Fans von Michael Jackson wettern nach „Leaving Neverland“ gegen Wade Robson und James Safechuck

    Aufmarschgebiete der Auseinandersetzung sind die sozialen Netzwerke. Im Stile menschlicher Lügendetektoren listen dort „Jacksonianer“ auf eigens geschalten Internetseiten wie themichaeljacksonallegations.com oder leavingneverlandfacts.com täglich Gründe auf, warum den von Regisseur Dan Reed einvernommenen mutmaßlichen Opfern Wade Robson (36) und James Safechuck (41) kein Glauben geschenkt werden dürfe. Und dass sie es ohnehin nur auf Geld abgesehen hätten.

    Geld, von dem Dan Reed beteuert, dass es keinerlei Rolle spielte bei der Lebensbeichte zweier Männer, die unter Qualen und nach Worten ringend vor der Kamera Episoden wie diese berichten: Robson war sieben Jahre alt, als er sich nackt auf allen vieren auf Jacksons Bett räkelte, vor ihm eine Pappfigur von Peter Pan, hinter ihm, masturbierend, der King of Pop.


    Safechuck war zehn, als Jackson ihm bei einer geheimen Hochzeitszeremonie ewige Liebe schwor und einen Diamantring schenkte. Als Safechuck das Schmuckstück

    im Film mit zitternden Fingern aus einer Schatulle hervorholt, spürt man als Zuschauer Schweiß in den Innenhandflächen. Der Ring passt nur auf einen Kinderfinger. Kann das alles Lug und Trug sein? Die Gegner des Films sehen das Erbe eines mit der popkulturellen DNA einer ganzen Generation eng verbundenen Ausnahme-Sängers zu Schanden geritten. Sie sind sich sicher, dass Jackson niemals zu sexuellen Handlungen mit Kindern in der Lage gewesen sei.


    Fluchtpunkt bei allen Kritiken: Die Missbrauchsvorwürfe können nur ein Attentat auf das Denkmal Michael Jackson sein.

    Dabei geht unter, warum der als hochseriös und penibel geltende britische Regisseur Dan Reed auf einen Dementi-Auftritt des Jackson-Klans verzichtet hat: „Niemand von ihnen war dabei, als ihr Bruder auf der Neverland-Ranch die Türen schloss. Niemand von ihnen kann wissen, was Wade Robson und James Safechuck widerfahren ist“, so Reed.

    Dabei hatte die Jackson-Familie schon vor der Premiere auf HBO von „öffentlichem Lynchen“ gesprochen und 100 Millionen Dollar Schadenersatz einklagen wollen.

    • Hintergrund: Louis Vuitton zieht Michael-Jackson-Kollektion zurück

    Michael Jackson stand mehrfach unter Pädophilie-Verdacht

    Auf der Gegenseite melden sich Menschen zu Wort, die nicht vergessen wollen, dass Michael Jackson bereits 1993 und 2005 massiv unter Pädophilie-Verdacht geraten war, ohne strafrechtlich dingfest gemacht worden zu sein. In Fall Jordan Chandler kaufte sich der seiner eigenen Kindheit durch die drakonische Strenge seines Vaters Joseph beraubte Ausnahme-Tänzer mit 23 Millionen Dollar zivilrechtlich frei. Im Fall um Gavin Arvizo wurde Jackson nach heftigem Justiz-Streit freigesprochen, obwohl das Hauspersonal seiner Neverland-Ranch eindeutig belastende Beobachtungen zu Protokoll gegeben hatte.

    Und obwohl schon in Martin Bashirs Filmdokumentation „Living with Michael Jackson“ 2003 mehrfach erwähnt wurde, dass Michael Jackson regelmäßig mit Arvizo und anderen Kindern übernachtet hatte. Vom wem? Von Jackson persönlich. Zu den Entlastungszeugen im Arvizo-Prozess, die unter Eid jede Missbrauchs-Anschuldigung gegen Jackson in Abrede stellten, waren Robson und Safechuck. Ein Faktum, das für „Jacksonianer“ die „Smoking Gun“ ist; der Beweis dafür, dass beide heute lügen müssen.


    Dass Robson und Safechuck erst viele Jahre später den an ihnen begangenen Missbrauch als solchen identifiziert haben wollen, ist nach Erkenntnissen von Psychologen und Kriminalisten allerdings kein zwingender Beleg für ihre Unglaubwürdigkeit. Sondern fast ein vertrautes Opfer-Muster, das der Betrachter nach „Leaving Neverland“ umso plausibler finden könnte.

    Zu diesem Schluss kommt nicht irgendwer, sondern Amerikas Talkshow-Hohepriesterin Oprah Winfrey . In einer hoch emotionalen „Therapie“-Sitzung im Fernsehen direkt im Anschluss an die TV-Premiere arbeitete die ehemalige Jackson-Vertraute mit den erkennbar psychisch geschädigten Haupt-Akteuren des Films den Dreiklang heraus, der den Ausschlag gegeben haben könnte.

    Wie Michael Jackson angeblich eine Bindung zu den Kindern und Eltern aufbaute

    Das Schlüsselwort heißt „Grooming“. Zu deutsch: pflegen, heranziehen, präparieren. Nach dieser Lesart, die im Film quälend detailreich zum Tragen kommt, baute Jackson über Jahre systematisch eine emotionale Abhängigkeit nicht nur zu den Jungen auf, denen er materiell jeden Wunsch von den Lippen ablas.

    Auch die Eltern, vor allem die mitreisenden Mütter, wurden mit Zuneigung und Aufmerksamkeit überschüttet. So sehr, dass beide Michael Jackson wie einen zweiten Sohn betrachteten. Und auch so behandelten. In dem so entstandenen Vertrauensverhältnis schöpften sie nach eigenen Worten niemals Verdacht, wenn ihre Sprösslinge wie selbstverständlich auf der Neverland-Ranch oder bei Konzert-Tourneen in Nobel-Hotels im Bett des Kinderfreunds übernachteten. Wie luxuriös das Leben des „King of Pop“ war, zeigen elf besondere Momente im Leben von Michael Jackson. Auch eine Vox-Doku hatte im vergangenen Jahr seltene Archivbilder von Michael Jackson gezeigt, die dessen Leben dokumentieren sollten.

    Was laut Robson und Safechuck bei Treffen mit Michael Jackson geschah, blieb über Jahrzehnte unentdeckt. Weil die Knaben lange Zeit keinen Referenz-Rahmen besaßen, als Jackson ihnen erzählte, ihre auch körperliche Liebe sei von Gott gewollt, blieben sie stumm. Den Rest besorgte die Androhung von Unannehmlichkeiten, die Jackson ihnen regelmäßig eingetrichtert habe: Erzählt niemandem davon – sonst enden wir alle im Gefängnis.

    Mutmaßliche Opfer fühlen sich weiter Michael Jackson verbunden

    Wie akribisch Michael Jackson die Verheimlichung betrieben haben soll, schilderte Wade Robson anhand des letzten sexuellen Kontakts, den er mit dem nur 50 Jahre alt gewordenen Künstler gehabt haben will: Nach gescheitertem Analverkehr sollte Robson auf Anweisung Jacksons seine mit Blutflecken verschmierte Unterhose verschwinden lassen.

    Robson wie Safechuck hielten auch dann noch hundertprozentig zu ihrem „Gott“, als sie ins Teenager-Alter kamen und zugunsten jüngerer Bettgenossen aussortiert wurden. Später, als Erwachsene, belogen sie ihre Therapeuten, um „ihren Helden“ zu schützen, mit dem sie sich identifizierten. Oprah Winfrey, die Dutzende Sendungen über sexuellen Missbrauch moderiert hat und selbst als junge Frau Opfer wurde, ließ viel Verständnis dafür durchscheinen. Dass sich die Betroffenen „als kleine Jungen nicht missbraucht fühlten, das kam erst viel später“. Und mit dem Begreifen der Situation sei der Selbsthass gekommen.

    Weder im Film noch danach haben Wade Robson und James Safechuck ihr Idol in Bausch und Bogen verdammt. Im Gegenteil. Safechuck empfindet noch heute Liebe für den King of Pop. Und Schuld bei sich. Die Schuld, Michael Jackson hängengelassen zu haben.


    https://www.waz.de/panorama/le…er-engel-id216812621.html

    die beiden Männer keine Auszahlungen aus dem Nachlass des Sängers, sondern nur Gerechtigkeit

    Wie soll denn die Gerechtigkeit aussehen, wenn der mutmaßliche Täter tot ist und nicht mehr vor Gericht gestellt werden kann. Denn nur dort kann über Recht und Gerechtigkeit entschieden werden. Der Reed geht mir sowas von auf den Senkel er verstrickt sich immer mehr in Widersprüche. Gut so, aber selbst wenn sich das Blatt noch wendet ist Michaels Ruf ein weiteres Mal beschädigt worden, denn die Medien würden es nicht eingestehen und bei den Menschen die sich nicht damit beschäftigen bleibt nur das Böse hängen.


    Wie die Medien ticken, kann man gut unten im Artikel sehen, sie wissen um die Seiten und die Fans die Michael verteidigen, aber wir sind ja alles Realitätsverweigerer und Spinner. Da können wir Briefe schreiben bis zum Sankt Nimmerleinstag, ein guter Michael würde keine Schlagzeilen erzeugen und keine Einnahmen bringen, so ist das leider und so wird es auch bleiben.

    Sorry bin gerade etwas entmutigt.:stuhl:

    Die Neverland-Ranch des verstorbenen Musikers Michael Jackson.

    Stelle es mal hier ein, denn eigentlich geht es ja um "Thriller live", wenn nicht richtig bitte verschieben.


    03.04.2019, 10:50 Uhr

    Noch verdienen viele: Debatte um Michael Jackson vor TV-Doku


    Samstagabend wird der zweiteilige HBO-Dokumentarfilm "Leaving Neverland" in Deutschland erstmals ausgestrahlt. Darin behaupten zwei Männer, als Kinder von Michael Jackson missbraucht worden zu sein. Die Fans sind teils alarmiert, teils gleichgültig.


    Stolze zwei Milliarden Dollar soll Michael Jackson nach Angaben der Washington Post verdient haben, wohlgemerkt nach seinem Tod. Klar, dass die Vermarkter unruhig werden, jetzt, wo sein Privatleben abermals Stoff einer brisanten Fernsehdokumentation ist, ausgerechnet jetzt, in "Metoo"-Zeiten, wo so manche Hollywood-Karriere wegen negativer Schlagzeilen jäh endete. Nervös sind zum Beispiel die Produzenten eines neuen Michael-Jackson-Musicals, das eigentlich im nächsten Jahr am Broadway in New York herauskommen sollte. Die Proben sollten im Oktober in Chicago beginnen, wurden jedoch zwischenzeitlich mit der Begründung abgesagt, ein Streik im vergangenen Februar habe den Zeitplan durcheinander gewirbelt.

    Derzeit verdienen noch viele am Mythos

    Angeblich bekamen die Geldgeber kalte Füße, und es wird in der Fachpresse gemunkelt, es sei derzeit schwer, einen prominenten, zugkräftigen Musical-Star zu finden, der als Michael Jackson auf der Bühne stehen will. Ganz abgesehen davon ist es schwer, überhaupt ein Textbuch zu verfassen, denn es sollte in dem Stück um die Welttournee gehen, die Jackson im November 1993 wegen massiver Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs entkräftet und entnervt abbrechen musste. Derzeit jedenfalls verdienen noch viele am Mythos: Der Cirque du Soleil in Las Vegas, natürlich Hauptvermarkter Sony, aber auch zwei deutsche Veranstalter, darunter die Mannheimer BB Promotion, die derzeit noch "Thriller" im Angebot hat, eine Produktion, die seit Januar 2009 auf Tour ist und gerade in München am Deutschen Theater Station macht.


    "Wir werden ins Publikum reinhören"

    Danach übrigens sind im deutschsprachigen Raum vorerst keine weiteren Termine vereinbart, bestätigte BB Promotion dem BR. Und was die aktuellen Vorwürfe gegen Michael Jackson betrifft, heißt es sehr schmallippig von der Pressesprecherin, das sei für den Veranstalter kein Thema, da werde zwischen Musik und Künstler streng unterschieden. Werner Steer, einer der beiden Geschäftsführer des Deutschen Theaters, sieht das vielschichtiger: "Wir waren ja die ersten, die das von London rüber geholt haben. Damals war das überhaupt noch kein Thema. Wir sind da ein Risiko eingegangen. Der Michael Jackson ist dann gestorben, kurz bevor die Show bei uns war. Erst ab dem Zeitpunkt ist die Show eigentlich der Knaller geworden, der sie jetzt mittlerweile ist und konstant weiter ist. Seitdem haben wir sie alle drei, vier Jahre geholt, weil der Bedarf da ist, weil die Leute das sehen wollen. Wir werden selbstverständlich ins Publikum reinhören, was das los ist, was die allgemeine Stimmung ist. Ich gehe davon aus, wenn es die Show in drei Jahren noch gibt, dass wir sie vielleicht noch mal holen. Aber wenn da großer Widerstand da sein sollte, dann selbstverständlich nicht. Wir sind für unser Publikum da. Mir geht es echt um die Show und die Musik."

    So bleibt der "King of Pop" in Erinnerung

    © Deutsches Theater München


    "Es muss aufgeklärt werden!"

    Eines steht fest: So schnell wird sich die Aufregung um Michael Jackson nicht legen, auch nicht nach der Ausstrahlung der viel diskutierten Dokumentation am Samstagabend auf Pro 7. Erstens haben die Erben von Jackson eine 100-Millionen-Dollar-Klage wegen Vertragsverletzung gegen den produzierenden Kabelsender HBO eingereicht, zweitens dürften in den Zeiten von "Metoo" weitere Recherchen folgen. Die Münchner Michael-Jackson-Fans sehen das durchaus unterschiedlich: "Ich finde das blöd, jetzt, zehn Jahre nach seinem Tod, das alles auszugraben. Warum haben sie damals nichts gemacht?" -"Man hat das im Hinterkopf, dass man sagt, das war alles nicht ganz so astrein, was er als Mensch gemacht hat. Das muss ich heute etwas ausblenden, aber das beschäftigt mich schon." - "Mir ist die Musik das Wichtigste. Was da jetzt für Schlagzeilen sind, das interessiert mich nicht." - "Man muss das Künstlerische vom Menschen trennen. Elvis Presley war ein bekannter Frauenschläger, ein nicht besonders sympathischer Zeitgenosse, wird als Legende gefeiert, und ich finde, man sollte bei Michael Jackson dieselben Maßstäbe ansetzen." - "Wo gibt´s keine Probleme? Bei der Kirche ist es das gleiche, dann dürfte ich auch nicht mehr in die Kirche gehen!" - "Das, was er getan hat: Er kann sich nicht mehr wehren. Aber es muss aufgeklärt werden!"

    Publikum strömt ins Deutsche Theater

    © Jungblut/BR


    "Wir haben keinen Imitator"

    Bekanntlich wurde Michael Jackson in einem aufsehenerregenden Verfahren wegen angeblicher sexueller Belästigung freigesprochen, worauf seine Fans immer wieder hinweisen. Hier wird eine Grundsatz-Debatte geführt, wieder einmal, wie schon zu Richard Wagners Zeiten: Lässt sich ein Werk von seinem Urheber trennen? Beim Judenfeind Wagner mag das schwierig sein, seine Opern werden jedenfalls hier und da auch antisemitisch gedeutet. Die Musik von Michael Jackson dagegen hat bis jetzt noch keiner mit den Gerüchten um dessen Privatleben in Verbindung gebracht. Gleichwohl dürfte es künstlerisch und finanziell heikel bleiben, ein neues Michael-Jackson-Musical zu produzieren und dabei alle Vorwürfe auszublenden. Werner Steer ist jedenfalls froh, dass er im Deutschen Theater dieses Problem nicht hat: "Bei uns ist es so, dass wir keinen Michael-Jackson-Darsteller auf der Bühne haben. Wir haben mehrere Darsteller, die die Lieder interpretieren, selbst interpretieren, aber wir haben keinen Michael Jackson-Imitator auf der Bühne. Darauf sind wir stolz, und das ist auch das, was die Show immer schon ausgemacht hat."


    https://www.br.de/nachrichten/kultur/michael-jackson,RMWB5ia

    Es ist kaum zu glauben, statt sich mal den Fakten zu widmen, erdreistet sich ein Professor für Fankultur (was es nicht alles für Professuren gibt) zu sagen, wir hätten alle eine rosarote Brille auf. Es ist schon erstaunlich, was für Leute aus ihren Löchern gekrochen kommen, um ihren Senf dazu zugeben.



    2.04.2019 11:38


    ENTHÜLLENDE MISSBRAUCHS-DOKU ÜBER MICHAEL JACKSON LÄSST FANS VERZWEIFELN

    BRISANTE DOKU ÜBER MICHAEL JACKSON KOMMT INS DEUTSCHE FERNSEHEN

    München - Was James Safechuck und Wade Robson in der Dokumentation "Leaving Neverland" berichten, ist nur schwer zu ertragen. Über Jahre soll Michael Jackson sie als Kinder sexuell missbraucht haben. Jetzt kommt die Doku ins deutsche Fernsehen - zum Entsetzen der Jackson-Fans.

    Michael Jackson soll auf den Neverland Ranch jahrelang Kinder missbraucht haben.

    Michael Jackson soll auf den Neverland Ranch jahrelang Kinder missbraucht haben.


    Das Denkmal für Michael Jackson vor dem Bayerischen Hof in München spricht eine deutliche Sprache: "Innocent" steht da auf Fotos des King of Pop. Denn für viele Jackson-Fans ist die Sache ganz klar: Die heftigen Missbrauchsvorwürfe gegen ihr Idol, die in der Dokumentation "Leaving Neverland" erhoben werden, sind aus ihrer Sicht nichts als Lügen.


    An diesem Samstag (6. April, 20.15 Uhr) bringt ProSieben den brisanten Film von Regisseur Dan Reed ins deutsche Fernsehen.

    Darin erzählen James Safechuck (41) und Wade Robson (36) schockierend eindrucksvoll und in schwer zu ertragenen Details, wie der 2009 gestorbene Sänger sie als Kinder missbraucht haben soll. "Ich konnte entweder ihn anschauen wie er masturbierte - oder Peter Pan", sagt Robson in der Dokumentation. Angefangen habe der Missbrauch, als er erst sieben Jahre alt war.

    "In Paris zeigte er mir, wie man masturbiert. Damit fing es an", sagt Safechuck. Jackson soll sich überall auf seiner berühmten Neverland Ranch an ihm vergangen haben soll. "Es klingt krank, aber es war wie in einer frischen Beziehung", sagt er. Seine Hände zittern, wenn er erzählt, wie Jackson ihm Schmuck für sexuelle Gefälligkeiten geschenkt haben soll.

    Beide Männer berichten von Eifersucht, weil sie gegen jüngere Kinder ausgetauscht worden sein sollen, als sie selbst älter wurden. Robsons Mutter spricht von einem "Muster": "Alle zwölf Monate hatte er einen neuen Jungen an seiner Seite."



    Brisante Dokumentation zeigt intime Einblicke in Michael Jacksons dunkelste Seite

    Der Sockel des Denkmals für Orlando-di-Lasso, einem Komponisten und Kapellmeister der Renaissance, das vor dem Bayerischen Hof zum Michael Jackson Denkmal umfunktioniert wurde.

    Der Sockel des Denkmals für Orlando-di-Lasso, einem Komponisten und Kapellmeister der Renaissance, das vor dem Bayerischen Hof zum Michael Jackson Denkmal umfunktioniert wurde.

    "Über "Leaving Neverland" spricht die Welt", sagt ProSieben-Chefredakteur Stefan Vaupel. "Kindesmissbrauch ist eins der größten gesellschaftlichen Tabu-Themen unserer Zeit.

    Kirche, Künstler und andere haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder das Schweigen ihrer Opfer erkauft. Deshalb zeigen wir "Leaving Neverland"." Begleitet wird die US-Dokumentation am Samstagabend von einer eigenen ProSieben-Sendung. Opfer, Wegbegleiter, Fans, Freunde und Kritiker Jacksons sollen darin zu Wort kommen.


    "Mir fehlen die Worte", sagt die Frau, die sich seit Jahren hingebungsvoll um das Münchner Jackson-Denkmal kümmert, ihren Namen aber nicht mehr in den Medien lesen will. Denn: "Mein Herz schlägt ganz anders als das der Presse." Sie ist Vorsitzende eines Vereins, der sich "MJ's Legacy" nennt und für Michael Jacksons Erbe zuständig fühlt.

    Sie spricht von einer "Lynchjustiz der Medien". Wohin, so fragt sie, kommen wir denn, wenn über Schuld und Unschuld nicht mehr in Gerichtssälen geurteilt wird, sondern in Dokumentationen? Die Justiz, so betont der Fan, habe Jackson freigesprochen.

    In Fan-Foren im Internet werden die Protagonisten des Films teils wüst beschimpft. Jacksons Unschuld ist dort keine Vermutung, sondern Gewissheit. In Köln demonstrierten Fans am Wochenende gegen die Ausstrahlung der Dokumentation.


    Warum unterstützen Fans den "King of Pop" auch nach den Vorwürfen?

    Auch in London gab es Protest gegen den Film: Ein Michael-Jackson-Fan protestiert mit Schildern vor dem Hauptsitz des Fernsehsenders Channel 4 gegen die Ausstrahlung der Dokumentation.

    Auch in London gab es Protest gegen den Film: Ein Michael-Jackson-Fan protestiert mit Schildern vor dem Hauptsitz des Fernsehsenders Channel 4 gegen die Ausstrahlung der Dokumentation.


    Ein solches Verhalten sei ganz typisch, sagt der Würzburger Professor Harald Lange, Gründer des Instituts für Fankultur. "Fans beurteilen ihr Idol, ihren Star, ihre Mannschaft nicht rational, sondern aus einer emotionalen Perspektive heraus." Eine rationale Einschätzung könne man nicht erwarten. "Fans haben eine rosarote Brille auf - ähnlich wie in der Liebe."


    Der Fall Jackson hat auch die Frage aufgeworfen, wie nach den neuen Vorwürfen umzugehen ist mit dem Werk des wahrscheinlich größten Popstars aller Zeiten.

    Der Intendant der Bundeskunsthalle, Rein Wolfs, verteidigt die jüngst gestartete Ausstellung "Michael Jackson: On the Wall".

    "Gerade jetzt nach dem Bekanntwerden neuer Missbrauchsvorwürfe ist es wichtig, sich mit dem "King of Pop" auseinanderzusetzen", sagt er.


    In München steht die Zukunft des Jackson-Denkmals nach Angaben der Regierung von Oberbayern nicht infrage.

    Die Regierung duldet es, dass der Fanverein das Orlando-di-Lasso-Denkmal zu einer Jackson-Pilgerstätte umfunktioniert hat. "Die Missbrauchsvorwürfe sind nach unserer Kenntnis nicht bestätigt", sagte ein Sprecher auf Anfrage Mitte März. "Wir sehen deshalb derzeit keine Veranlassung, die Duldung zu widerrufen."



    https://www.tag24.de/nachricht…-fans-verzweifeln-1021499

    Janet Jackson und Radiohead in der Rock and Roll Hall of Fame

    06:18 Uhr30.03.2019


    Popstar Janet Jackson ist am Freitag zusammen mit Bands wie The Cure und Radiohead in die berühmte Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen worden. Mit einem Gala-Konzert im Barclays Center im New Yorker Stadtteil Brooklyn wurden insgesamt sieben Neuaufnahmen gefeiert.

    Dazu gehörten auch die Metal-Band Def Leppard, die Pop-Experimentalisten von Roxy Music, die Rockband The Zombies und Folkrock-Legende Stevie Nicks.

    Nicks war die erste Frau, der die Ehre zweimal zuteil wurde. Sie war zuvor bereits als Mitglied der Band Fleetwood Mac in die Rock-Ruhmeshalle aufgenommen worden.

    Über einen begehrten Platz in der Hall of Fame in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio entscheiden neben einer Fan-Abstimmung mehr als tausend Musiker, Historiker und Vertreter der Musikindustrie. Die Aufnahme ist erstmals 25 Jahre nach der ersten kommerziellen Veröffentlichung der Musiker möglich.

    Das Komitee wendet den Begriff Rock and Roll in den vergangenen Jahren vermehrt auch auf andere Genres an. So ist neben Janet Jackson, die den Club-Sound im New York der 80er Jahre prägte, auch ihr Bruder Michael Jackson sowie die Jackson 5 in Cleveland vertreten.


    Die Popsängerin verzichtete am Freitag ebenso wie Radiohead auf einen Auftritt beim Konzert. Medienberichten zufolge könnte das damit zusammenhängen, dass der US-Sender HBO die Veranstaltung übertrug. Der Sender strahlte vor kurzem eine Dokumentation über Michael Jackson aus, in der die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs gegen den King of Pop erneuert wurden.


    Die visionäre Artrockband Radiohead musste aus Personalmangel von einem Auftritt absehen. Mit Ed O'Brien und Phil Selway nahmen nur zwei Mitglieder der Gruppe die Auszeichnung entgegen. Frontmann Thom Yorke hatte kürzlich in einem Interview mit «Variety» seine Gleichgültigkeit gegenüber entsprechende Ehrungen zum Ausdruck gebracht.

    «The Cure"-Leadsänger Robert Smith liess es sich hingegen nicht nehmen, die Gitarre umzuschnallen. Nachdem er den Zuschauern versichert hatte, Dankesreden zu halten sei schwieriger als zu singen, sagte er: «Ich möchte meine Zeit lieber nutzen, ein bisschen Musik zu spielen.»


    https://www.blick.ch/people-tv…l-of-fame-id15245355.html

    Erst einmal :danke: für die Übersetzung.

    Oliver: Ich finde es problematisch das ein Vater, Opfer von sexuellem Missbrauch... und zu wissen,dass Opfer von sexuellem Missbrauch, selbst oft zu Tätern werden .... Er hat sich selbst getötet, was ein interessanter Anhaltspunkt das sein kann....

    Reed: Wie wollen Sie das erklären?
    Oliver: Ich erkläre das nicht... ich frage nur nach, weil es für mich ernst anhört. Vielleicht müssten sie da noch andere schuldige Personen anschauen .... anstatt auf „Michaels Konto“ gehen??

    Seit ich das gelesen habe frage ich mich ob Robson vielleicht von seinem Vater missbraucht wurde und das alles auf Michael projiziert.:grübel:

    Gerade in SAT1 "Endlich Feierabend" wurde über die Doku berichtet, dort wurde behauptet, Robson und Safechuck hätten nach Michaels Tod 2009 ihre Aussagen zurück gezogen

    Ich hab das auch gesehen und gestutzt. Für mich ein Beweis, wie die Medien manipulieren. Eigentlich haben sie ja Recht es war nach 2009, aber sie lassen es so aussehen als wäre es direkt nach seinem Tod gewesen, indem sie die Betonung einfach auf 2009 legen. Im schriftlichen hätte man eine Satztrennung vorgenommen.


    Beispiel: Nach seinem Tod 2009, haben sie ihre Aussagen zurückgezogen.


    Ich weiß nicht, ob ihr versteht, was ich meine?:dd: Für mich ist das ist ein journalistischer Schachzug, um etwas ganz anderes zu implizieren.


    „Stop in the name of love“:

    Diana Ross fordert Ende der Kritik an Michael Jackson

    Die Sängerin verteidigt den verstorbenen Popstar gegen die „Leaving Neverland“-Anschuldigungen und beschreibt ihn als „unglaublich großartige Kraft“.

    Michael Jackson and Diana Ross during 1981 American Music Awards at Shrine Auditorium in Los Angeles, California, United Stat

    Diana Ross fordert ein Ende der Abrechnung mit Michael Jackson und hat ihn gegen die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs aus der Dokumentation „Leaving Neverland“ verteidigt. Ross stellt sich hinter Jackson und beschreibt ihn als „unglaublich großartige Kraft“.Die Sängerin, die zu Lebzeiten Jacksons mit ihm auf einer Bühne stand und ihn viele Jahre kannte, verteidigte den 2009 verstorbenen „King of Pop“ auf Twitter. „Das ist es, was mir heute Morgen am Herzen liegt. Ich glaube und vertraue darauf, dass Michael Jackson eine unglaubliche Kraft für mich und viele andere war und ist.“


    „Stop in the name of love“

    Sie forderte die Leute auf, die Kritik an Jackson zu beenden und schrieb dazu „Stop in the name of love“ – ein Hinweis auf einen ihrer größten Hits mit den Supremes.


    Ross folgt mit ihrer Aussage damit auf Barbra Streisand, die Jackson vergangene Woche ebenfalls in Schutz nahm, wenn auch auf sehr fragwürdige Art und Weise. So gab sie unter anderem den Eltern der Kinder die Schuld daran und erklärte Michael Jacksons sexuelle Bedürfnisse für sakrosankt. Ihre vorschnellen Äußerungen hat die Künstlerin mittlerweile aber relativiert und sich bei den Opfern öffentlich entschuldigt.NEW YORK, NY - MAY 01:  Paris Jackson attends 'Rei Kawakubo/Comme des Garcons: Art Of The In-Between' Costume Institute Gala

    Die Pro- und Contra-Lager der Causa Michael Jackson werden auf beiden Seiten immer größer. Nachdem Jacksons Name und Musik mittlerweile aus einigen Radioprogrammen, einer „Simpsons“-Folge und einem Kindermuseum verbannt wurde, halten neben prominenten Stars wie Diana Ross und Barbra Sreisand auch viele Fans zu Jackson.


    https://www.rollingstone.de/st…-michael-jackson-1645709/


    "Rock and Roll Hall of Fame" ändert nichts

    26.03.2019

    Die Michael-Jackson-Schau in der "Rock and Roll Hall of Fame" bleibt unverändert, erklären die Betreiber der Ruhmeshalle in einem Statement.


    Die


    Die "Rock and Roll Hall of Fame" hält an Michael Jackson fest

    © Globe-Photos/imagecollect.com


    Mit der Doku "Leaving Neverland" geriet das Andenken des verstorbenen King of Pop, Michael Jackson (1958-2009), erneut gehörig ins Wanken. Doch trotz der Diskussionen, die der Film auslöste, hält die "Rock and Roll Hall of Fame" an dem US-Star fest. Das Museum in Cleveland wird die Ausstellung, die zu Ehren der Band The Jackson Five (1964-1989) von Michael Jackson selbst eingeweiht worden war, nicht verändern.

    Wie die "New York Post" nach einem Statement der Betreiber der Ruhmeshalle weiter meldet, trenne man den Künstler von der Kunst. Außerdem habe man Michael Jackson ausschließlich für seinen musikalischen Beitrag gewürdigt.


    "Michael Jackson wurde 1997 als Mitglied der Jackson Five und 2001 als Solokünstler in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen", heißt es in der Erklärung. "Wie bei allen unseren Neueinsteigern wurde Jackson für seine musikalischen Leistungen und Fähigkeiten sowie für seinen bedeutenden Einfluss auf den Rock & Roll ausgezeichnet und von einem vielfältigen Gremium von Historikern, Musikerkollegen und Musikindustrieexperten gewählt. Originale Kunstgegenstände und Erinnerungsstücke aus dem Leben und Wirken vieler Künstler sind in unseren Ausstellungen ausgestellt. Es gibt keine Pläne, etwas daran zu ändern."


    https://www.gala.de/lifestyle/…dert-nichts-22033392.html


    Den Rest des des Artikels erspare ich uns, da geht es nur darum wer Michael verbannt hat, bla...bla...bla.:raufen:

    Jackson-Gitarristin hält Missbrauchsvorwürfe für Geldmacherei



    Sie hält die durch die TV-Dokumentation „Leaving Neverland“ neuerlich aufgeflammten Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs für Geldmacherei.




    Innsbruck –

    Die Gitarristin Jennifer Batten, die von 1987 bis 1997 mit Michael Jackson tourte, hält die durch die TV-Dokumentation „Leaving Neverland“ neuerlich aufgeflammten Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs gegen Michael Jackson für versuchte Geldmacherei. Die Doku sei lediglich „Promotion“ für ein diesbezügliches Gerichtsverfahren, sagte sie im Gespräch mit der APA anlässlich eines Tirol-Besuches.


    Wade Robson, der in der Dokumentation als mittlerweile Erwachsener zu Wort kommt und schwere Vorwürfe gegen Jackson erhebt, hält sie für wenig glaubwürdig. „Wade Robson sagte damals, immerhin schon mit Mitte 20, dass Michael Jackson unschuldig ist“, merkte Batten an.

    „Aufgrund seines Alters würde ich annehmen, dass er zu diesem Zeitpunkt die Wahrheit sagte“, betonte sie. „Seine Karriere als Tänzer und Choreograf ist gescheitert“, beschrieb Batten seine jetzige Situation aus ihrer Sicht. Deshalb habe er offenbar ein paar Jahre damit verbracht, um eine Story zu konstruieren und mit einem Gerichtsverfahren zu Geld zu kommen.

    Auch die Erzählungen des zweiten Doku-Protagonisten, James Safechuck, erscheinen ihr zweifelhaft. So behaupte dieser, dass er von Jackson Hunderte Male missbraucht worden sei. Safechuck sei aber, so habe sie in Zeitungsartikeln recherchiert, nur 14 Mal in Neverland und Jackson wiederum davon nur vier Mal selbst vor Ort gewesen.



    Jackson als leichtes Ziel für Geldgierige


    Auch 1992, als Missbrauchsvorwürfe erstmals laut wurden, hielt sie bereits Geld für die Hauptantriebsfeder hinter den Anschuldigungen. „Wenn ein Richter meiner Geschichte glaubt, dann habe ich genug Geld für den Rest meines Lebens“, meinte die Musikerin in diesem Kontext. Begünstigend kam laut Batten damals und gegenwärtig noch dazu, dass „Michael ein leichtes Ziel ist“. „Er liebte Kinder und hatte ständig Kinder um sich.“ Die damaligen Vorwürfe hätten Jackson jedenfalls „emotional zerstört“. So sehr, dass er „nicht performen konnten“, wie Batten erzählte.


    Dass Jackson sich an Kindern vergangen haben könnte, schloss Batten dezidiert aus. „Ich habe ihn als wundervollen und respektvollen Menschen kennengelernt“, sagte sie. „Als der Rest auf den Touren Party machte, ging Michael zu den Kinder in die Spitäler“, führte sie aus. „Er hat sich um das Wohlbefinden der Kinder in der ganzen Welt gekümmert und wollte dafür keine Presse“, beschrieb sie Jackson als selbstlos.

    Batten machte am vergangenen Donnerstag in Tirol Station. Sie hielt auf Einladung der Musikschule „Rock and More“ einen Workshop für Gitarren- und Musikinteressierte. Zudem gab sie am vergangenen Freitag ein Konzert in Absam. (APA)


    https://www.tt.com/panorama/le…rwuerfe-fuer-geldmacherei