Beiträge von matie

    Hallo, und guten Abend,



    als die Party für mich zu Ende war, und ich gegangen bin, habe ich Shi gar nicht noch mal gesehen. Daher möchte ich mich auf diesem Wege noch einmal von Herzen bei Shi und Nicole für die Organisation der Party bedanken!! :hut::blume: Ich kann nur erahnen wieviel Arbeit, und Kraft das gekostet hat, aber es hat sich gelohnt!! :hkuss:


    Es war eine großartige, und tolle Party. Die Zeit ist wie im Flug vergangen, die Stimmung war bombig, und die Auftritte waren allesamt der Knaller. Ich fand auch Tommy mit Lenny zusammen bei Smooth Criminal total süß .... :michael1:
    Von den Eindrücken werde ich noch lange zehren, und immer mit einem Lächeln zurück denken.


    Auch die Location war genau richtig ....nicht zu groß, ein tolles Foyer, Außenbereich .....einfach schön :daumen: , und war super zu erreichen .... mit öffentlichen VM, sowie auch mit dem Auto sehr günstig gelegen.


    Ich bin von Freitag bis Montag früh in Lünen gewesen. Ehrlich gesagt, hatte ich vorher noch nie von diesem Ort gehört. Nachdem ich dem Fahrkartenautomaten in Dortmund doch eine Fahrkarte entlocken konnte (der wollte erst weder Geld noch Karte), habe ich doch tatsächlich den richtigen Bahnsteig und Zug nach Lünen gefunden. Als Autofahrer keine leichte Sache. :kicher: In Lünen dann natürlich erst mal in die falsche Richtung gegangen. Wenn man denkt nach rechts, ist es ja meisten genau entgegen gesetzt...... zu mindest ich hätte mich darauf verlassen können. Na, macht nichts bin ich halt in die andere Richtung, und hab einfach so aufs Blaue mein Hotel gesucht. Ich dachte ... Richtung Zentrum .... kann man meist nichts verkehrt machen. So war es auch, und dann sah ich auch schon von Weitem das Banner :jubel: . Das war auch eine super Idee, so wusste man gleich, wo man später hin musste. Ich hab in einem Hotel in der Innenstadt übernachtet, bin dort ganz nett empfangen worden, hatte ein tolles Zimmer, und von Lünen war ich ganz überrascht. Es war dann doch größer als ich erwartet hätte, mit ein paar kleinen Gassen, und Fachwerkhäusern.


    Also noch mal besten Dank an ALLE, die so eine Party möglich gemacht haben! Ich hoffe ihr könnt Euch jetzt ein wenig erholen!
    Es war ein toller Abend, den ich noch lange in Erinnerung behalten werde. :hkuss:

    Na, ich denke die werden heute abend trotzdem oder gerade deswegen noch schön zusammen sitzen und hoffentlich noch einen schönen Abend haben, wenn der erste Ärger verflogen ist.


    Ich hoffe alle kommen dann auch wieder gut nach Hause und sind nicht gar so traurig!

    Ich habe das Radio übers I-Net an......da haben sie leider vorhin gesagt, dass aus der Enthüllung heute nichts geworden ist.


    Ich muss mal die Nachrichten um 18:00 Uhr abwarten. Vielleicht sagen sie noch was dazu. Österreichisches TV bekomme ich nicht.
    Ich nehme an, dass es an dem schlechten Wetter gelegen hat. In Österreich gab es schlimme Unwetter mit schweren Hagelschäden.


    Ich hoffe die haben sich geirrt und es hat doch noch alles geklappt!!!!


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    18:00 Uhr haben sie jetzt nichts gesagt.......also wenn es eine Ente ist, lösche ich es liebend gern wieder.


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    also am Wetter hat es schon mal nicht gelegen! Etwas genaues dazu kommt 19:00 Uhr auf ORF2 (bekomme ich aber nicht)


    es klang jetzt so, dass sie zwar die Statue nicht einweihen konnten aber irgendwie müssen sie improvisiert haben, so dass nicht einfach alle wieder Heim gefahren sind.


    Tja, wir haben ja u.a. Tommy hingeschickt. Die werden das schon irgendwie gerettet haben .

    Zur Info für Euch....


    Earth Hour



    Freitag, 30.03.2012, 21:48
    In einer weltweiten „Earth Hour“ geht am Samstag rund um den Globus für eine Stunde das Licht aus. Die Aktion, an der auch viele deutsche Städte teilnehmen, soll das Interesse der Öffentlichkeit auf den Umweltschutz lenken.
    An der von Umweltschutzverbänden beworbenen „Earth Hour“ zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr jeweiliger Ortszeit beteiligen sich zahlreiche Städte in der ganzen Welt. Unter anderem werden das berühmte Opernhaus in der australischen Metropole Sydney und die Tower Bridge in London in Dunkelheit gehüllt. Auch in Deutschland sagten nach Angaben von Organisatoren zahlreiche Städte ihre Teilnahme zu.


    Zudem wird weltweit mit Millionen teilnehmenden Privathaushalten gerechnet. Die „Earth Hour“, die in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfindet, soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Bedeutung verstärkter Anstrengungen beim Umwelt- und Klimaschutz lenken.


    Earth Hour2

    Bewegende Trauerfeier: Abschied vom "süßen Wunder Whitney"
    18.02.2012, 21:29 Uhr | dpa/afp/dapd/jho


    Trauerfeier für Whitney Houston
    Familie und Freunde nehmen Abschied von der Sängerin.
    Angehörige und Freunde von Whitney Houston sind in deren Heimatort Newark im US-Staat New Jersey zusammengekommen, um Abschied von der verstorbenen Popdiva zu nehmen. An der Trauerfeier im kleinen Kreis, die kurz nach 18 Uhr deutscher Zeit startete, nahmen neben der Familie auch einige Größen der Musikwelt teil. Whitneys Ex-Mann Bobby Brown, der ebenfalls zur Kirche gekommen war, sorgte allerdings für Irritationen, weil er die Kirche kurz nach seiner Ankunft schon wieder verließ.


    Warum Bobby Brown nicht an der Trauerfeier teilnahm, ist unklar. Verschiedene US-Medien berichten, dass er offenbar mit neun weiteren Personen in die Kirche gekommen war. Als ihm mitgeteilt wurde, dass die Gruppe nicht bei ihm sitzen könne - oder überhaupt nicht an der Zeremonie teilnehmen dürfe, soll er die Kirche wieder verlassen haben. "Es wurde ihm gestattet reinzugehen, ihr die letzte Ehre zu erweisen, dann musste er gehen", so eine Quelle zu "US Weekly". Brown ging zu dem mit Blumen bedeckten Sarg, berührte ihn und ging wieder aus der Kirche. Er habe rote Augen gehabt und den Kopf hängen lassen. Draußen soll Brown seinen Bruder umarmt haben, "dann ist er in ein Auto gestiegen und weggefahren", zitiert das "People"-Magazin eine weitere Quelle. Bobby Brown war trotz aller Differenzen von Whitneys Familie zur Trauerfeier eingeladen worden. Er habe seine Tochter Bobbi Kristina unterstützen wollen.


    "Wir feiern ihr Leben!"
    Von einer stillen Trauerfeier war dieser Gottesdienst weit entfernt. "Wir feiern ihr Leben!", rief Pastor Joe Carter den Gästen in der Baptistenkirche entgegen und die riefen begeistert ihr "Amen" oder "Halleluja" zurück. Der Gottesdienst für Whitney Houston in der Kirche, in der sie zum ersten Mal öffentlich aufgetreten war, war kein Pop-Event und hatte trotz Promi-Gästen wenig Glamour. Doch er war durch und durch Gospel, ein Bekenntnis zur Liebe Gottes und vor allem eine würdevolle Erinnerung an die berühmte Tochter der New Yorker Industrievorstadt Newark. Der Gospel-Chor sang optimistische, fast fröhliche Lieder. Und doch kämpfte manche Sängerin immer wieder mit den Tränen, wenn der Blick auf den glänzenden Sarg fiel, der ganz vorn in der Kirche stand. An der gleichen Stelle stand vor mehr als drei Jahrzehnten ein dünnes Mädchen bei seinen ersten Auftritten. Man kannte sie, die Tochter der Sängerin Cissy Houston, die Cousine der Sängerin Dionne Warwick, die Patentochter von Aretha Franklin.


    "Gott segne dich, Whitney, wir lieben dich so sehr"
    Gegen 18:20 Uhr deutscher Zeit (12:20 Uhr in Newark) begann die Feier mit einer kurzen Rede des Bürgermeisters von Newark. Pastor Joe A. Carter sagte: "Whitney, du bist die Einzige, die uns hier alle zusammenbringen konnte. Heute ist dein Tag!" Comedy-Star und Produzent Tyler Perry erinnerte in seiner Rede an seine Gespräche und Erlebnisse mit Whitney. "Egal was geschehen ist, nichts hat genügt, um sie von der Liebe Gottes zu trennen", ist er überzeugt. "Gott segne dich, Whitney, wir lieben dich so sehr."


    Aretha Franklin zu schwach für Auftritt
    "Was ich vermissen werde, ist die verrückte Whitney", sagte R&B-Sänger BeBe Winans unter Tränen, als er sich an seine Erlebnisse mit Whitney Houston erinnerte. Seine Anekdoten sorgten aber auch für Lacher in der Kirche. Winans trug zu Ehren der verstorbenen Sängerin einen Song vor. Houstons Patentante Aretha Franklin, die eigentlich auch auf der Trauerfeier singen sollte, musste ihren Auftritt allerdings absagen. Sie leide dem Vernehmen nach zu sehr unter dem Tod von Houston und fühle sich zu schwach.


    Kevin Costner: "Das süße Wunder Whitney"
    Kevin Costner, mit dem Houston zusammen in "Bodyguard" gespielt hatte, hielt ebenfalls eine ergreifende Rede. "Whitney kehrt heute heim", sagte er. "Im ganzen Land und der ganzen Welt trocknen Menschen ihre Tränen und trauern, aber sie sollten auch kurz innehalten und an das süße Wunder denken, das Whitney war." Er und Whitney hätten trotz aller Unterschiede mindestens eine Gemeinsamkeit gehabt, so Costner: In einer Baptistengemeinde aufgewachsen zu sein. Er erzählte von seinen Erinnerungen an seine Kindheit, die auch Whitney gemocht hatte. "Wir konnten so leicht miteinander lachen. Das war, was uns privat zusammengeführt hat."


    "Nun gehst du, Whitney - eskortiert von einer Armee von Engeln"
    Vor langer Zeit sei er ihr Bodyguard gewesen, "nun bist du von uns gegangen", erinnerte sich der Oscar-Preisträger an seine Zusammenarbeit mit der Sängerin vor 20 Jahren. Er habe sie damals für die Rolle vorgeschlagen und sei zunächst auf Kritik gestoßen, weil Houston vorher noch keine Kinorolle gespielt hatte. Doch in seinen Augen sei nur Houston für die Rolle infrage gekommen. Sie habe den Film zu dem gemacht, was er war. Und doch habe Houston immer Zweifel an ihrem Können, an ihrer Schönheit und an der Liebe anderer gehabt. "Dabei war sie nicht nur gut, sie war großartig. Sie war nicht nur schön, sie war so schön, wie eine Frau nur sein konnte." Kleine Mädchen auf der ganzen Welt träumten davon, so zu sein wie sie, sagte Costner. Am Ende versagte dem Schauspieler die Stimme, als er die Verstorbene direkt ansprach: "Nun gehst du, Whitney - eskortiert von einer Armee von Engeln."


    "Auf so eine Stimme wartet man sein ganzes Leben"
    Sängerin Alicia Keys sagte unter Tränen, Whitney Houston habe viele Menschen berührt und sei ein wichtiges Vorbild für eine nachfolgende Generation von Sängerinnen gewesen. Whitney Houstons Entdecker Clive Davis sagte: "Auf so eine Stimme wartet man sein ganzes Leben." Houston sei immer freundlich gewesen, nie arrogant. "Und Whitney liebte Musik. Whitney lebte Musik. Ohne ihr Gefühl, ohne ihr natürliches Genie wären wir ärmer gewesen. Und immer, wenn ich sie brauchte, war sie da. Sie war ein unendlich treuer Freund." Auch Stevie Wonder erwies Whitney Houston mit einem persönlichen Song die letzte Ehre. Er gab zu, in seiner Phantasiewelt "ein bisschen in Whitney verknallt" gewesen zu sein. Er müsse zudem Gott dafür danken, zur selben Zeit wie Whitney gelebt zu haben. R. Kelly verabschiedete sich mit "I Look To You" von Whitney.


    Silberner Sarg mit Rosen und Lilien geschmückt
    Viele trauernde Fans hatten sich schon Stunden vor der Zeremonie vor der New Hope Baptist Church versammelt. Schweigen fiel über die Menge, als Houstons silberner Sarg - geschmückt mit weißen Rosen und violetten Lilien - am Morgen von drei Polizisten zur Kirche eskortiert wurde. So nah wie möglich drängten sich die Fans an die Absperrungen rund um die Kirche. "Ich bin hier um ihr Leben zu feiern, nicht ihren Tod", sagte Bobby Brooks, der extra aus Washington angereist war. "Ich will nur mit Menschen, die sie liebten, singen und tanzen." Andere bauten Stände auf und verkauften CDs sowie T-Shirts mit dem aufgedruckten Gesicht Houstons. Zur Trauerfeier waren nur geladene Gäste zugelassen. Die Umgebung um die Kirche war von der Polizei in einem Umkreis von Hunderten Metern abgesperrt worden.


    Beerdigung am Sonntag
    Am Sonntag und damit einen Tag nach der Trauerfeier, soll Whitney Houston beigesetzt werden. Ihre letzte Ruhestätte werde auf dem Friedhof Fairview in Westfield im US-Bundesstaat New Jersey neben dem Grab ihres 2003 verstorbenen Vaters John Russell Houston liegen, berichtete der US-Nachrichtensender ABC News unter Berufung auf Polizeiangaben. Die Behörden treffen demnach bereits Vorkehrungen, um am Sonntag rund um den Friedhof Straßen zu sperren.


    Trauefeier Whitney

    Ich habe die Rede von Kevin Costner auch nur Bruchstückweise verstanden. Sinngemäß so wie Amidara die Erzählungen schon beschrieb.
    Es reichte schon ihm nur zu zusehen, um zu verstehen.

    Andrea


    ja, ich fand diesen Moment auch schlimm....eben wegen ihrer eigenen Stimme. Wie wird es da der Familie gegangen sein.


    Aber als R. Kelly ihr Lied "I look to you" sang, fand ich das auch sehr ergreifend und es kamen vielen Anwesenden dort die Tränen. Kein Wunder.


    Kevin Costner hat sehr schön gesprochen und es sah so aus, als ob er auch sehr mit sich kämpfen musste.

    Vielen Dank für die vielen schönen Fotos.


    Der gebastelte Stern ist wirklich schön geworden und :herz: -lichen Dank das ich mit durfte. (weiß jetzt gar nicht so richtig was ich sagen bzw. schreiben soll). Auf jeden Fall vielen Dank und liebe Grüße


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    micka : hast Du gesehen, dein Bild war so gut eingepackt, dass es das schlechte Wetter der letzten Zeit gut überstanden hat und noch dort stehen kann. :daumen:

    Leibarzt vor Gericht
    Experte: Jackson spritzte selbst


    Beim Prozess um den Tod von Michael Jackson hat der Anästhesist und Propofol-Experte Paul White die Ansicht vertreten, der Popstar habe sich die tödliche Propofol-Spritze selbst gesetzt.


    Auf die Frage, ob er von einer Selbst-Verabreichung des starken Medikaments "zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr" am 25. Juni 2009 ausgehe, sagte White: "Nach meiner Ansicht, ja." White blieb bei seiner zweitägigen Vernehmung konsequent bei seiner Ansicht, die Argumente der Anklage über die Verantwortung von Jacksons Leibarzt Conrad Murray für dessen Tod seien nicht zwingend.


    Jackson habe am Tag seines Todes vermutlich auch mehrere Pillen eines starken Beruhigungsmittels geschluckt, sagte White. Michael Jackson müsse während einer Behandlungspause zusätzlich Pillen geschluckt haben. Die Vernehmung Whites, des wichtigsten Entlastungszeugen der Verteidigung, wurde am Freitag unterbrochen. Die Anklagevertreter sollen über das Wochenende die Möglichkeit haben, seine komplexen Aussagen zu durchdenken, um ihm ab Montag weitere Fragen zu stellen.


    Die Staatsanwaltschaft hält Murray vor, er habe Jackson eine Überdosis Propofol verabreicht. Murray ist daher wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Vor White war der Suchtspezialist Robert Waldman zu Wort gekommen, der die Ansicht vertrat, Jackson sei schon Monate vor seinem Tod von dem Schmerzmittel Demerol abhängig gewesen. Dieses Schmerzmittel wurde dem Popstar zwischen April und Juni 2009 verabreicht, weil er an den Folgen von Botox- und anderen schönheitschirurgischen Eingriffen litt. Murray muss bei einem Schuldspruch mit vier Jahren Gefängnis rechnen.


    Quelle: AFP


    Adresse:
    http://www.n-tv.de/panorama/Ex…elbst-article4645016.html

    Details Angebot Nummer 14283


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    so sieht es zur Zeit aus bei Tribute to Bambi

    Ich weiß noch, als bekannt wurde wie die Kinder das Geld bekommen sollten. Ich fand das genau richtig, wie er das gestaffelt hat, damit sie nicht alles auf einmal bekommen und vielleicht im jugendlichen Überschwang alles auf den Kopf hauen. Davor werden die 3 ja auch nicht gefeit sein auch wenn sie gut erzogen sind!
    Das war perfekt gelöst, vorausgesetzt das stimmt alles so wie wir es mitbekommen haben.


    Edit: an die Möglichkeit die Selly geschrieben hat, habe ich jetzt gar nicht gedacht, kommt sicher auch noch dazu.

    Bin gerade nach Hause gekommen und habe es in den Nachrichten gelesen. Bestätigt ist es wohl noch nicht aber es sieht alles danach aus.
    Das tut mir so leid! Ich hatte gehofft und hätte es ihr gewünscht, dass sie einen Neuanfang schaffen kann. :kerze:
    Wenn ich daran denke wer in der letzten Zeit so alles gehen musste. Lassen die uns jetzt alle im Stich.

    :schock: Äh, nein.
    Es gibt ja den schönen Spruch: "Ist das Kunst oder kann das weg?" In diesem Fall würde ich sagen, letzteres... :wacko:


    Dancer : ich musste gerade so lachen.
    Den Spruch kenn ich auch und würde mich auch für letzeres entscheiden. Ich glaube ich hätte mich auch erschrocken, wenn ich das irgendwo entdeckt hätte.