Beiträge von heartonline

    Am Ende ihrer Reise verkörpern sie Michael Jacksons Agilität, seine Courage, seinen Humor und seine Liebe.
    Michael Jackson glaubte, alle Menschen seien - unabhängig von Rasse oder Kultur - sowohl einzigartig als auch gleich. Er verkündete eine Botschaft von
    Einheit, Harmonie und der Hoffnung auf eine bessere Welt. Der zugleich evokative und enigmatische Name Michael Jackson ONE beinhaltet aber auch ein Paradoxon: Michael Jackson war ein vielseitiger Künstler, dessen Ziel es war, verschiedene Musikrichtungen und Kunstformen miteinander zu fusionieren. Michael Jackson ONE ist ein passender Titel für eine vereinende Reise in die Welt des King of Pop, des Genies, des Visionärs, des Einen.

    Das ist doch mal eine Ansage! :klatschen: Das hört sich richtig gut an, und wenn man sich dann vorstellt, dass doch hoffentlich mal eine Menge Leute dies Zeilen lesen.....



    Das kann ich gut verstehen ! Es freut mich sehr für Dich, allerdings erwarten wir danach auch genauen Bericht ! :zahn:

    Aus erster Hand wäre nicht schlecht! :nick:
    :herz:

    Also ich les derzeit wieder Harry Potter. Ehrlich gesagt schäme ich mich schon fast ein bisschen dafür, :tüte: dachte ich wär langsam aus dem Alter raus, aber ich kann irgendwie nicht mehr aufhören zu lesen. Hab früher alle Bände schon 3 -Mal durchgelesen,aber Harry Potter kann man echt immer wieder lesen.

    also, finde ich auch, witzigerweise habe ich gestern gerade mal wieder dazu gegriffen, diesmal Band 5, (4 und 5 mag ich am liebsten), aber eigentlichmag ich alle am liebsten, und, reiner Selbstschutz :-D , aus dem Alter ist man hoffentlich nie raus!!
    Snape ist eine richtig tragische Figur, stimmt.


    Kennt wer die Bartimäus - Bücher von Jonathan Stroud? Auch sehr spannend ...und witzig..
    :herz:

    Wie kommst Du zu der Annahme (ich habe die "Tapes" nicht gelesen) ?


    "überfordert" formuliert es ganz nett :) , auf mich machte der Rabbi in den Tapes den EIndruck eines sehr prinzipientreuen Menschen, der infolge seiner so festen Überzeugungen auf eine Persönlichkeit wie Michael, die ja wirklich schwer in Schemen zu fassen ist und alle möglichen Grenzen überschreitet, nicht entsprechend reagieren konnte, iwie fehlte ihm die geistige Flexibilität, er macht nicht den Eindruck, dass er seine eigenen Überzeugungen, (die er sich sicherlich mit Einsatz erarbeitet hat, das will ich ihm nicht absprechen) noch hinterfragen kann oder will...
    :herz:

    Zitat

    Michael hat dafür gesorgt, dass man als Genießer seiner Kunst wirklich ein Leben lang Grund genug hat, seine Werke immer wieder, immer weiter, zu untersuchen.


    Genau, und jede Erklärung seinerseits hätte auch immer nur einem geholfen, hätte nur eine Facette erfasst. Wenn man jetzt allmählich die Vielschichtigkeit seines Werkes erkennt, dann....also, mir viel dieser AUsdruck ein, dass man jemanden immer da abholen muss, wo er steht, und genau das schafft Michael, der eine genießt die schöne Musil, der andere den Tanz, den Rhythmus......usw....und jeder kann finden, was er gerade braucht, wenn er sich ein bißchen Mühe gibt, steht aber eine Erklärung im Raum, dann ist die Interpretation abgeschlossen und das Kunstwerk nicht mehr so lebendig.


    Und ein weiterer Nebeneffekt der Komplexität ist, wie Willa und Joie und in gewissem Maße auch wir hier machen, dass manchmal nur gemeinsam etwas entdeckt werden kann, das ist auch ein Ergebnis! ("Gerade die anspruchsvolleren Dinge..."...ich bin soooo froh über die Übersetzungen, das würde ich ohne nicht alles nachvollziehen können... :Tova: )


    Zitat

    Am Anfang hatte ich immer Angst, dass „Michael mal zu Ende ist“, dass irgendwann alles gesagt ist, dass man alles durch hat, alle Bücher und Artikel gelesen. Diese Angst habe ich nicht mehr – ich finde, es wird immer besser. Gerade die anspruchsvolleren Dinge, die jetzt alle im Entstehen sind, das Gute braucht eben ein bisschen Zeit zum Reifen. :perfect:


    Diese Angst, und die sich jetzt breit machende Erleichterung kenne ich auch, aber mittlerweile habe ich eine neue "Angst", nämlich die, dass mein Leben nicht mehr reicht........ :kicher:


    :herz:

    Außerdem:


    Walt Whitman - Leaves of Grass. Sind aber Gedichte, nur zur Vorwarnung.


    Das hab ich mir auch gerade zugelegt :hmhm: !


    Ich habe gerade mit großer Begeisterung von Peter Hoeg "Die Kinder der Elefantenhüter" gelesen.


    Seht selbst:
    http://www.amazon.de/Die-Kinde…TF8&qid=1348126083&sr=1-1


    Ich fand ganz interessant, die absolut unterschiedlichen Kritiken bei amazon zu lesen, aber ich hätte auch 5 Sterne gegeben.
    :herz:

    Ich wehre mich immer gegen den Gedanken, dass ich mich erstmal selbst lieben muss, bevor ich Liebe geben kann . Ich glaube Selbstliebe ist die Königsdisziplin . Vllt wehre ich mich auch so sehr dagegen, weil es mir verdammt schwerfällt mich zu lieben und ich dann resignieren muss, in dem Bewusstsein dass ich dann leider auch niemand anderen lieben kann. Versteht Ihr was ich sagen will?


    Ja, sehr gut sogar! Vielleicht ist das aber auch eine Frage der Definition?!


    Mir hat bei diesem "Problem" folgender Gedanke geholfen: Wenn die Liebe definiert wird als das Bewußtsein, ein Teil des Ganzen zu sein (und das war für mich endlich mal eine greifbare Definiton :) ), dann handelt und denkt man doch hinsichtlich seiner selbst und auch anderen gegenüber eher im Interesse des Ganzen. "Anderen" gegenüber, weil ich will, dass es meinen anderen Teilen gut geht, und mir gegenüber, um meinen anderen Teilen nicht unnötig zu schaden. Zoey hat es ja bereits gesagt:



    Zitat

    "Handle stets so, als wärest du von nichts und niemandem getrennt".


    Aber eben nicht nur handeln, sondern auch so denken und daran denken, dass Du ein Teil vom Ganzen bist, das ist dann bereits (möglicherweise steigerungsfähig, aber immerhin) Selbstliebe.......................denke ich...


    :herz:

    Nachdem ich Willa Stillwater M Poetica gelesen habe, habe ich eine ungefähre Ahnung davon bekommen, wie tiefgreifend rassistisch Amerika heute immer noch ist. Das war mir bis vor kurzem gar nicht so klar. Ich hatte da so eine naive Vorstellung, dass diese Zeiten vorbei sind. Dem ist wohl nicht so.


    So ging es mir auch. Aber wenn man das einmal hat verinnerlichen müssen, "versteht" man auf einmal leider so manches. Da fällt mir auch sofort der Kommentar von Björk ein "Amerika ist das Land, das Michael Jackson umgebracht hat". Die Unterschiede im Denken zwischen Europa und AMerika sind größer, als zumindest ich wahrhaben wollte.



    Jetzt mal :ot: :


    Zitat

    ich muss unbedingt irgendwann mal Zeit freischaufeln, um den Elephant-Thread zu lesen, das klingt SO interessant!


    Unbedingt :hmhm: !!


    :herz:

    Super, dass so schnell ein Schreiben steht! ich habe von dem Themenabend noch nichts gesehen und außer der CDS werd ich wohl auch nicht mehr....


    Hätte noch was:


    Zitat

    Diese Dokumentation entspricht auch dem Niveau, was wir von ARTE als Kultursender erwartet haben - dass Sie sich aber mit anderen Beiträgen auf Tabloidlevel begeben haben, enttäuscht uns sehr.


    das "auch" würde ich streichen, aber das ist Geschmackssache, aber muss es statt "was" nicht "welches" heißen? :victory:


    :herz:

    Ich finde es schade, das nicht schlicht die Demos bzw. exakt die Musikstücke so veröffentlicht werden, wie Michael sie hinterlassen hat, und dann, separat und klar ersichtlich abgetrennt und beschriftet, die Songs die Riley oder Akon dann drauß gemacht haben.


    Das hielte ich auch für die beste, und eigentlich doch ganz einfache Lösung.


    biba schreibt:


    Zitat

    Ich meine, wie oft hat man von eigentlich recht mitfühlenden Leuten gehört, Michael hätte es lieber sein lassen, sich mit Kindern derart abzugeben, er hätte sich damit selbst geschadet usw. Dass er hier von einer 15Jährigen singen wollte, die sich sexuell anzüglich verhält, war in ihren Augen wohl wieder so eine uneinsichtige Aktion von ihm und einfach zu riskant oder provokant, nach allem, was war. So nach dem Motto, man müsse es ja nicht ausreizen oder so.


    Genau da habe ich auch schon öfter drüber gegrübelt. Er hat sich einfach nicht verbieten lassen wollen, was er, Widrigkeiten zum Trotz, für richtig hielt.


    Ich glaube aber auch, dass er die Auswirkungen seines Verhaltens nicht bis ins Allerletzte erahnt hat, einfach, weil er nicht so schäbig denken konnte wie diejenigen, die an seinem Verhalten Anstoß nahmen. Und wiederum, selbst wenn er die Abgründe erahnt hätte, wäre es ihm egal gewesen. Interessant finde ich das echte Erstaunen, welches zu spüren ist, wenn Leute sich darüber wundern, dass er sich nicht anpassen wollte....


    Ich muss die Gelegenheit nutzen und Dir, Lilly, auch ein großes Dankeschön schicken (es ist größer, als Millionenmal den Dankebutton zu drücken :flowers: ), die Übersetzungen sind sehr hilfreich für mich, mir würden sonst so viele interssante Dinge entgehen) und ein ganz wichtiger Thread im Forum!! :dafuer:


    :herz: