Beiträge von Richie

    Hallo Ihr Lieben,


    in den nächsten Tagen werden Baccara und ich zum Denkmal fahren . Wir haben eine Kleinigkeit vorbereitet, die wir für Michael am Denkmal ablegen möchten . Wir hoffen, es ist in Eurem Sinne . Statt das Mitbringsel im Namen des Forums zu gestalten, dachten wir dass es doch etwas persönlicher ist, "User-Namen" zu verwenden . Wir haben uns bemüht, soviele User wie möglich zu benennen, beispielsweise diejenigen, die hier regelmässig aktiv sind etc. Sollte sich wider Erwarten ein User hier nicht wiederfinden, bitte nicht persönlich nehmen

    Ganz lieben Dank Euch beiden für diese nette Idee ...und dass ich dabei sein darf, freut mich
    sooo sehr... :kiss: :drück:
    Wünsche Euch eine schöne Zeit in München und am Denkmal... :flowers:

    Die Nachricht vom Tode des Fernsehjournalisten Klaus Bednarz habe ich am späten Vormittag
    im Radio gehört und war zutiefst geschockt. :traurig2:


    Habe ihn zu seinen Monitor-Zeiten geliebt und er wird mir stets in Erinnerung
    bleiben, der sich nicht nur für die Menschenrechte, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzte, sondern auch für seine informativen Reisereportagen und Bücher. Danke! :Tova:


    Ich bin sehr traurig, dass Klaus Bednarz nicht mehr bei uns ist. :rose: :kerze:

    Er galt als einer der profiliertesten und meinungsstärksten TV-Journalisten der Nachkriegszeit - jetzt ist der langjährige WDR-Redakteur und Fernsehjournalist Klaus Bednarz gestorben.


    In einem Interview mit dem SPIEGEL zum Abschied von "Monitor" sagte Bednarz über seine Zeit bei dem TV-Magazin: "Es waren wunderschöne Jahre. Das Wichtigste war, dass die Redaktion ihre Linie des unabhängigen Journalismus beibehalten hat, ohne sich von irgendjemandem innerhalb oder außerhalb des Hauses unter Druck setzen zu lassen."



    R.I.P. Klaus Bednarz :kerze: ...ein unermüdlicher Aufklärer...


    Quelle: [url]http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/klaus-bednarz-ard-journalist-ist-tot-a-1028663.html[/url]

    Man würde gerne wissen, was genau diesen Qual-Konzern zu diesem Schritt bewogen hat... Da gibt es ja sehr unterschiedliche Meinungen, die einen sehen es so, dass sie einfach zusätzlich noch mehr Kohle scheffeln wollen und dazu das gestiegene Interesse an rein pflanzlichen Fleischalternativen nutzen, die ja gerade von Neu-Veganern oft gekauft werden.

    Ich würde ja gerne glauben, dass dieser Schritt der Anfang vom Ende der Ausbeutung ist, aber ich fürchte, sie wollen einfach noch ein bißchen mehr Geld anhäufen.

    Ganz klar... so sehe ich es auch...denn es wird mit ziemlicher Sicherheit nicht der Anfang vom Ende der Ausbeutung sein, leider :traurig2: , denn hier geht es nur um Profit und andere Konzerne werden folgen... :kerze:

    Wiesenhof jetzt mit veganen Produkten...

    Auf der internationalen Food-Fachmesse »Internorga« in Hamburg hat der Geflügelkonzern Wiesenhof in dieser Woche erstmals drei vegane Produkte vorgestellt. Wiesenhof hat dafür die Marke »Paul’s VEGGIE« ins Leben gerufen. »Veggie Crispy-Schnitzel«, »Veggie Crispy-Sticks« und »Veggie-Sticks« heißen die rein pflanzlichen Fleischalternativen, die auf Gemüse und Weizenprotein basieren. Vertrieben werden die veganen Produkte über die Systemgastronomie und den Großhandel.
    Mit seinen 2,45 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2013 (bezieht sich auf die gesamte PHW-Gruppe) steht Wiesenhof wie kaum ein anderes Unternehmen für Massentierhaltung und Tierleid. Für viele Veganerinnen und Veganer steht damit fest, dass sie niemals Wiesenhofprodukte kaufen werden. Allerdings ist es auch wichtig, die 50 % der Menschen in Deutschland zu erreichen, die laut einer aktuellen Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ihren Fleischkonsum reduzieren wollen. Das vegane Angebot ist derzeit insbesondere in der Gastronomie noch viel zu klein, um dieses Potential der Fleischreduktion auszuschöpfen. So paradox es klingt: Mit seiner Marketing-Macht bei Geschäftskunden kann Wiesenhof einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass der Fleischkonsum und die Zahl der geschlachteten Tiere sinkt.
    Wie dieser Schritt von Wiesenhof zu bewerten ist, ist wie so oft nicht mit einem Schwarz-Weiß-Denken zu beantworten. Aus unserer Sicht ist es am besten, mit dem eigenen Konsumverhalten vegane und nachhaltige Unternehmen zu unterstützen. Da dies bislang für die meisten Menschen bei weitem nicht die oberste Priorität ist, begrüßen wir Schritte, die dazu führen, dass der Fleischkonsum weiter sinkt – auch wenn sie von Unternehmen aus der Tierindustrie gegangen werden. Darüber hinaus hat der Schritt von Wiesenhof Signalwirkung für die gesamte Lebensmittelwirtschaft. Die dort geführte Debatte um die Frage, ob die vegane Lebensweise nur ein Trend ist, dürfte damit beendet sein. Wir würden uns nicht wundern, wenn als nächstes Fastfoodketten wie McDonald’s nachziehen.
    Details zu den Produkten finden Sie auf http://paulssnack.wiesenhof-gastroservice.de/veggie-crispy-schnitzel


    http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wiesenhof-vegan


    Ich werde dennoch - wie schon seit Jahren - keine Wiesenhofprodukte essen!!!:nenene:

    Ich besitze auch kein Album und war auch nicht Fan, fand ihn aber sehr sympathisch...ein großartiger Künstler und sehr talentiert!


    Seine Worte gegenüber Michael haben mich auch berührt...danke dafür, Udo! :rose:


    R.I.P. Udo :kerze:



    Die rechtliche und mit dem Verstand zu erfassene Lage ist Klar ... mir wenigstens.
    Aber
    Gefühl und Herz laufen bei mir in eine andere Richtung
    Neverland ist ( trotz allem was ich darüber weiß) immer ein Stück von Michael für mich
    und ich tue mich enorm schwer damit, das Ganze rational zu sehen
    Ich bin zwar gemeinhin ein rational denkender Mensch ..... aber bei Michael (und allem was mit ihm zusammenhängt) ist das nicht so.

    Bei mir ist es auch nicht anders...liebes :BlaueBlume: :cuddle:

    Ich hoffe nur, dass die "Sycamore Valley Ranch" unter dem neuen Besitzer - wer immer es auch sein mag - etwas "Greifbares" von Michael bewahren wird.
    Sein Geist wird eh für immer dort sein!
    [richtig][/richtig]
    Am liebsten wäre es mir ( wenn`s denn schon nicht "in der Familie" bleibt ) man würde das Land den Chumash ( Native Americans) die in diesem Gebiet lebten bevor es ihnen von den Weißen weggenommen wurde , zurückgeben.
    Ich kann mir vorstellen, dass es Michael gefallen würde , schließlich hat er ja auch indianische Vorfahren.

    Und ich träume immer noch weiter... :rose:

    Beide auch unterschrieben! :Tova:


    Hab auch wieder was:


    Schnabelkürzen stoppen!
    Den allermeisten Legehennen werden im Kükenalter die Schnabelspitzen abgetrennt. Der Grund: Die Haltungsbedingungen sind so schlecht, dass die Hennen sich mit ungekürzten Schnäbeln vor lauter Stress gegenseitig die Federn auspicken und sogar töten würden. Fordern auch Sie, die Haltungsbedingungen zu ändern und das qualvolle Schnabelkürzen zu beenden!
    https://albert-schweitzer-stif…n/schnabelkuerzen-stoppen

    Habe noch eine Petition:


    Tödliche Affentransporte von Air France stoppen!


    „Wo der Himmel am schönsten ist“ – so lautet ein Werbeslogan von Air France. Als die weltweit letzte große Fluggesellschaft, die noch immer Affen zu Versuchslaboren transportiert, macht Air France/KLM den Himmel für die Tiere allerdings zu einem furchterregenden und teilweise sogar tödlichen Ort! Nicht alle von ihnen überleben die bis zu 30 Stunden dauernde, qualvolle Reise. Es fehlt oft jegliche Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr; viele Affen verdursten oder sterben an den Verletzungen, die sie sich auf den Transporten zuziehen. Trotzdem fliegt Air France weiterhin Affen „one way“ zu Versuchslaboren in aller Welt, obwohl mittlerweile alle anderen großen Fluglinien aus diesem grausamen Geschäft ausgestiegen sind.


    http://www.peta.de/airfrance?p…k_kwd=E-News#.U3ZYivl_vTo


    @Dancer...beide Petitionen erledigt! :victory:

    Ohne Fleisch zum Klimaschutzziel

    Die Produktion von Rindfleisch setzt große Mengen Treibhausgase frei (thinkstock)


    Keine gute Nachricht für Fleisch-Liebhaber: Um die fortschreitende Erwärmung der Erde zu bremsen, könnte künftig auch eine Umstellung unserer Ernährungsweise nötig sein. Denn essen wir weiter so viel Fleisch und Milchprodukte wie bisher, dann werden sich die weltweiten Emissionen aus der Landwirtschaft bis 2070 verdoppeln, wie schwedische Forscher jetzt vorrechnen. Der Klimaschutz in anderen Bereichen allein wäre dann nicht mehr ausreichend, um das Zwei-Grad-Klimaschutzziel noch zu erreichen. Abhilfe schafft ihren Modellen nach nur ein weitgehender Verzicht auf emissionsintensive Nahrungsmittel wie Rind- und Lammfleisch, Käse und Milch.
    Soll das von der UN und vielen Regierungen angestrebte Klimaschutzziel von nur zwei Grad Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts eingehalten werden, sind drastische Einschnitte bei den Treibhausgas-Emissionen nötig. Betroffen sind davon vor allem die momentan größten Verursacher, der Verkehrs- und Energiesektor. Aber in den nächsten Jahrzehnten könnte auch die Landwirtschaft eine immer größere Rolle für die Emissionen spielen. Denn durch die wachsende Weltbevölkerung steigt auch der Bedarf an Lebensmitteln, zunehmender Wohlstand in Ländern der Dritten Welt sorgt zudem dafür, dass immer mehr Fleisch und Milchprodukte konsumiert werden. Das aber treibt den Treibhausgas-Ausstoß der Landwirtschaft in die Höhe, warnen Fredrik Hedenus und seine Kollegen von der Technischen Hochschule Chalmers in Göteborg.


    Verdoppelte Emissionen bis 2070
    Von heute 7,1 Gigatonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr werden die Emissionen der Landwirtschaft sich bis 2070 auf 13 Gigatonnen verdoppeln, wie die Forscher mit Hilfe von gekoppelten Klima-Wirtschaftsmodellen ermittelten. Für einen Teil dieser Treibhausgase ist Stickstoff aus gedüngten Feldern verantwortlich, ein Großteil stammt aber aus den von Rindern, Schafen und anderen Pflanzenfressern abgegebenen Methan. 2070 werden bereits zwei Drittel aller landwirtschaftlichen Emissionen auf diese Fleischproduktion zurückgehen, so die Schätzungen der Wissenschaftler. Ein Teil dieser Emissionen lasse sich zwar durch effektivere Anbau- oder Haltungsmethoden senken. "Aber die damit erreichbaren Reduktionen sind begrenzt und werden nicht ausreichen, um uns bei weiterhin steigendem Konsum von Fleisch und Milchprodukten unter der Zwei-Grad-Grenze zu halten", sagt Koautor Stefan Wirsenius.
    Er und seine Kollegen haben daher in ihren Modellrechnungen untersucht, wie sich eine Veränderung der Ernährungsweise auf die globalen Emissionen der Landwirtschaft auswirken würde. Sie verglichen dabei die Entwicklung bis 2070 in vier Szenarien: Das erste folgte den Prognosen der UN- Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO – mehr Konsum von Fleisch und Milchprodukten. Das zweite geht von einer stark verbesserten Effizienz der Landwirtschaft durch emissionssparendere Anbau- und Zuchtmethoden aus. Im dritten und vierten Szenario simulierten sie eine Ernährungsumstellung, bei der 75 Prozent des Rinder- und Lammfleisches und der Milchprodukte entweder durch andere Fleischsorten oder durch Gemüse und Getreideprodukte ersetzt werden.


    Weniger Fleisch, Milch und Käse
    Das Ergebnis war eindeutig: "Nur wenn wir von einem verringertem Konsum von Fleisch und Milchprodukten ausgehen, bleibt der Anteil der Emissionen aus der Landwirtschaft bis 2070 unter der Hälfte des Gesamtausstoßes", berichten die Forscher. Werden 75 Prozent dieser Nahrungsmittel durch weniger klimaschädliche Alternativen ersetzt, dann sinkt der Ausstoß von Methan und Stickstoff auf unter fünf Gigatonnen CO2-Äquivalente pro Jahr. Zusammen mit effektiveren Methoden senkt das die Emissionen der Landwirtschaft um immerhin 75 Prozent, wie die Modellrechnungen zeigten.
    "Veränderungen unserer Ernährung sind daher entscheidend, wenn wir das Zwei-Grad-Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen wollen", konstatieren Hedenus und seine Kollegen. Wie sie betonen, bedeutet das aber nicht, dass wir alle ab morgen nur noch strikt vegetarisch oder vegan leben müssen. Denn in ihrem Szenario gingen die Forscher von Flexitariern aus – Menschen, die weitestgehend auf Fleisch verzichten, aber sich ab und zu durchaus mal ein Steak oder eine Wurst gönnen. Und auch beim Zeithorizont bleiben Hedenus und seine Kollegen realistisch: "Ein umfassende Ernährungsumstellung kann eine lange Zeit dauern. Wir sollten aber schon heute anfangen darüber nachzudenken, wie wir unser Essen klimafreundlicher machen können."


    Quelle:
    Fredrik Hedenus (Chalmers University of Technology, Göteborg) et al., Climatic Change, doi: 10.1007/s10584-014-1104
    http://www.wissenschaft.de/leb…isch-zum-Klimaschutzziel/