Familie von Michael Jackson, verkünden Konzert-Tribut ' Thriller'

  • Bilder, auf denen die Kinder ungezwungen wirken, sagen nicht viel aus. Es gibt schließlich unzählige Fotos von Michael im gleichen Alter, wo er genauso wirkt, und heute ist bekannt, dass das alles gestellt war. Außerdem hatte sicher auch er damals genauso seinen eigenen Willen wie seine Kinder heute. Allerdings durfte er ihn nicht ausleben, ohne Gewalt und/oder psychischen Druck fürchten zu müssen. Dass er das nicht durfte, dafür waren die gleichen Personen verantwortlich, die sich heute um seine Kinder kümmern. Auch wenn Joe jetzt sehr im Hintergrund ist.

  • es zerreißt mir das Herz. Was ist das für eine Familie?
    Das zu Blanket.
    Den beiden "Großen" scheint der Rummel ja zu gefallen, scheint. Nur, vielleicht treten sie auch irgendwann mal als Paris und Prince auf, nur sie selbst. Aber das kommt vielleicht noch. Aber vielleicht überlegen sie es sich noch, und sie treten gar nicht auf. Ich hoffe, es gelingt ihnen unter einem solchen immensen Druck stehend, ihren eigenen Weg zu finden.
    Aber der Kleine ... da kann man nur beten.


    Hier habe ich noch zwei Bilder gefunden, wo sich der kleine mit einem bisschen Übermut Luft verschafft. Gott sei Dank. Hab richtig aufgeatmet.


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    quelle

  • Ich weiß nicht, ob wir beurteilen können, was in Michaels Kids vorgeht. Doch ich könnte mir vorstellen, dass ein Neunjähriger nervös und unsicher ist, wenn er vor Tausenden von Menschen sprechen muss.
    Gerade bei Blanket habe eben auch ich das Gefühl, dass er sich in der Öffentlichkeit nicht so wohl fühlt. Paris dagegen scheint es zu genießen.
    Ich würde es auch gut finden, wenn man ihm noch etwas Zeit geben könnte, bis er selbst entscheiden kann, ob er das will oder nicht.


    Kann man eigentlich i.wo einzelne Darbietungen des Konzerts ansehen?

  • Zitat Zoey

    Zitat

    Ich möchte nicht, dass er für den Rest seines Lebens versuchen muss, die verlorene Kindheit zu kompensieren. Ich möchte nicht irgendwann von Blanket einen Song im Sinne von Childhood hören.


    ..hmm..ich glaube nicht, dass man Michaels Kindheit mit der von Blanket vergleichen kann. Blanket ist doch überwiegend sehr behütet, in der Zeit mit Michael sowieso und auch jetzt lebt er nicht ständig im Rampenlicht, bis auf wenige Auftritte. Ich würde das nicht als verlorene Kindheit bezeichnen, in dem Sinn wie es bei Michael war, der anstatt zu spielen arbeitete. Ob ihm diese Auftritte, die er jetzt absolviert gefallen, kann ich nicht wirklich sagen..er sieht jedenfalls nie sehr begeistert aus.


    Das Foto, was mich am meisten berührte ist das von Paris, im post 867 von history..wo sie die Arme ausbreitet. :wolke1::stuhl: .sie erinnert mich sehr an Michael, :herz: und das Foto hat was "befreiendes"..Ich könnte mir auch denken, das es für Prince und Paris wirklich hilfreich ist, zu sehen und zu spüren, wie Michael überall auf der Welt geliebt wird (für Blanket sicher auch, nur mag er dabei vlt. nicht auf der Bühne stehen..) und dass die beiden es wirklich geniessen dort zu stehen und diese Liebe zu Michael live zu erleben. Die beiden älteren machen auf mich nicht den Eindruck, das sie sich dort nicht wohlfühlen, oder dass sie zu irgendetwas gezwungen werden. Ich glaube, es ist sehr viel vom Typ oder Wesen eines Kindes abhängig, ob es solche Auftritte mag oder nicht. Ich hab auch 3 Kinder in etwa dem Alter von Prince, Paris u. Blanket. Und ich könnte auch sagen, wer von denen wie reagieren würde, wer sich in der Öffentlichkeit wohl fühlen würde, und wer lieber im Hintergrund bleiben würde...
    Paris und Prince sind sehr selbstbewusst, und sie haben Michaels Werte sehr verinnerlicht..das ist, was ich erkenne, wenn ich ihre Auftrite ansehe, und deshalb glaube ich nicht, dass es sich zumindest für die beiden negativ auswirkt.


    Video vom Finale des Konzerts


    und nochmal..die Kids..



    EDIT..Bericht aus der HuffPost..50.000 Zuschauer gabs wohl..


    http://www.huffingtonpost.com/…on-concert_n_1001414.html

    3 Mal editiert, zuletzt von maja5809faithkeeper () aus folgendem Grund: EDIT..link eingefügt

  • Denn Michaels Erben sind nun einmal seine Kinder – und als seine Erben sind sie auf den "guten Willen" des Estates nicht angewiesen. Denn sobald MIT MICHAELs Musik – in seinem Namen Geld generiert/verdient wird, (abzügl. Schuldentilgung etc.) bedeutet das - Vermögenszuwachs für die Erben. Ist es jetzt verständlicher – ich hoffe.


    Ja Cindi - aber eine jetztige Auszahlung wäre nicht das muss, denn jetzt "sollten" sie laut Testament nur Unterhalt und keine Ausschüttung bekommen. Wobei ich es ähnlich sehe wie Du - ob jetzt oder später... es gehört nun mal ihnen, auch wenn es derzeit von Anderen verwaltet wird.


    Boah, Blanket fühlt sich ganz schlimm auf der Bühne. All die Leute, all der Rummel, das Lampenfieber... Er will das alles nicht, das merkt man.
    Für Blanket bedeutet dieser Zwang und die Öffentlichkeit einfach nur "und weg ist die Kindheit".
    Genau wie bei MJ.


    Hmm... Ich sträube mich mit Händen und Füßen dagegen, dass diese Kinder gezwungen werden. Eigentlich bin ich fest davon überzeugt, dass sie sich das nicht gefallen lassen würden. Der Kleine sieht tatsächlich oft genervt aus, oder eben einfach: "na gut, aber mach mal voran, damit es vorbei ist." Lampenfieber ist bestimmt auch dabei.
    Die Träne im Auge :wimmer: Es wäre schade, wenn das nicht wäre. Denn so ist angezeigt, er hat bei dem Tribute an seinen Daddy gedacht und natürlich ist dann auch traurig - das tut weh, ist aber ein enormes Zeichen von Liebe in meinen Augen. Die Tränen werden wahrscheinlich auch in 10 Jahren noch fließen, wenn er an seinen Daddy denkt.


    Bilder, auf denen die Kinder ungezwungen wirken, sagen nicht viel aus. Es gibt schließlich unzählige Fotos von Michael im gleichen Alter, wo er genauso wirkt, und heute ist bekannt, dass das alles gestellt war.


    Michael liebte es aber auf der Bühne zu sein - er sagte später auch mal, dass er nichts anders machen würde. Sicher hat er seine Kindheit vermisst, aber er sang auch jede Woche neue Songs ein, probte für Bühnenauftritte, für Touneen - das mit den kurzen und kleinen Auftritten der Kids jetzt zu vergleichen ... nun ich denke das hinkt gewalig.


    Ich weiß nicht, ob wir beurteilen können, was in Michaels Kids vorgeht.


    Genau das, wir sollten es lassen, denn Zwang wäre furchtbar und das möchte ich niemandem unterstellen, auch den Kids nicht, dass sie es sich gefallen lassen würden. Blanket sieht häufig nachdenklich aus - wir sollten wirklich nicht zuviel da hineininterpretieren.
    Ich denke da gerade an Köln, wo er ja wohl ganz von selbst auf den Balkon ging, fröhlich winkte und erklärte wie toll es ist in Frankfurt zu sein :kicher:


    Paris erinnert mich in ihrem ganzen Auftreten doch sehr an ihren Vater - große Gesten, lächeln, Spaß zeigen... nur scheint sie nicht ganz so schüchtern zu sein :klatschen:
    Übrigens sah sie sehr schick aus :hmhm:

  • Bilder, auf denen die Kinder ungezwungen wirken, sagen nicht viel aus. Es gibt schließlich unzählige Fotos von Michael im gleichen Alter, wo er genauso wirkt, und heute ist bekannt, dass das alles gestellt war.


    Dem stimmt ich zu. Ich hoffe Prince und Paris wollen wirklich in der Öffentlichkeit stehen... :bettel:

    Oh nein... Ob es nun daran lag, dass er (Blanket) dort nicht sein wollte, oder daran, dass er von Erinnerungen an seinen Dad überrollt wurde, oder beides - das ist jedenfalls...


    Ich denke beides... :wimmer:

  • Wie schön wäre es für die Kids gewesen, wenn dieser Tribute für ihren geliebten Daddy auch von den Fans unterstütz worden wäre, anstatt zum Boykott aufzurufen.
    Danke euch für die schönen Bilder. Die Kinder sind doch wundervoll und man sieht ihnen an, wie sehr sie ihren Daddy lieben. Insgesamt finde ich es nach wie vor gut, dass dieses Konzert gerade zum jetzigen Zeitpunkt stattgefunden hat. So erinnert es doch an die wirklich glanzvollen Zeiten von Michael und hoffentlich bleibt er den Menschen so in Erinnerung und nicht als das, wie ihn der Murray-Prozess gerade zeichnet :traurig2:


    Ein schöner Artikel vom Focus ..... wenn er lieber in den Presse-Thread soll, dann bitte verschieben...


    Michael Jackson
    Gedenkkonzert für den King of Pop
    Sonntag, 09.10.2011, 13:44
    REUTERS Im Vorfeld des Gedenkkonzerts hatte die Familie Jacksons bemängelt, der Termin sei unglücklich gewählt. Diese Fans scheint es nicht zu kümmern.
    REUTERS Beim Gedenkkonzert für Michael Jackson im walisischen Cardiff waren nicht nur viele Angehörige des verstorbenen King of Pop anwesend ...
    dapd ... hier Prince Michael Jackson II und Paris Jackson
    AFP Sondern auch zahlreiche Stars des Musikgeschäfts – etwa die britische Sängerin Leona Lewis
    dapd Latoya Jackson spielte zu Ehren ihres Bruders Michael
    REUTERS Ebenso wie drei der verbliebenen Jackson-Brüder
    REUTERS Cee-Lo Green nahm den weiten Weg aus den USA ins walisische Cardiff auf sich
    REUTERS Gleiches gilt für Jamie Foxx, hier mit Sängerkollegin Christina Aguilera
    REUTERS Eröffnet wurde „Michael Forever“ von R&B-Sänger Ne-Yo, der sich in Michael-Jackson-Verkleidung auch an dessen Moonwalk versuchte
    REUTERS Soul-Legende Smokey Robinson gab sich ebenso die Ehre...


    REUTERS Im Vorfeld des Gedenkkonzerts hatte die Familie Jacksons bemängelt, der Termin sei unglücklich gewählt. Diese Fans scheint es nicht zu kümmern.
    REUTERS Beim Gedenkkonzert für Michael Jackson im walisischen Cardiff waren nicht nur viele Angehörige des verstorbenen King of Pop anwesend ...


    Zehntausende Menschen haben des verstorbenen Sängers Michael Jackson mit einem Konzert im walisischen Cardiff gedacht. Darunter zahlreiche berühmte Sänger und Angehörige des King of Pop.

    „Wir sind sehr glücklich, an diesem besonderen Abend hier zu sein, um unseren Vater zu ehren“, sagte Jacksons 13-jährige Tochter Paris. Sie zeigte sich beim „Michael Forever“-Konzert am Samstag zusammen mit ihren Brüdern, dem 14-jährigen Prince und dem neunjährigen Blanket kurz auf der Bühne im walisischen Cardiff. Paris trug eine rot-schwarze Jacke, die an das Exemplar erinnerte, das ihr Vater im Musikvideo „Thriller“ getragen hatte.


    Auf der Bühne, die einem großen Handschuh nachempfunden war, trugen unter anderem Christina Aguilera, Gladys Knight, Leona Lewis, Smokey Robinson, Cee-Lo Green und Jamie Foxx Songs aus Jacksons Karriere vor. „Der heutige Abend ist eine Geschichtsstunde“, sagte Foxx. „Wir werden fünf Jahrzehnte von Größe covern.“



    Huldigung einer großen Karriere
    R&B-Sänger Ne-Yo eröffnete die Show mit Jacksons Riesenhit „Billie Jean“, wobei er sich mit schwarzem Hut und Glitzerhandschuhen auch am berühmtem Moonwalk-Tanz des King of Pop versuchte. Die britische Boyband JLS sang das Jackson-Lied „The Way You Make Me Feel“, seine Brüder Marlon, Jackie und Tito stimmten „Blame It On The Boogie“ aus Zeiten ihrer gemeinsamen Band „The Jacksons“ an. Die schwangere Soul-Diva Beyoncé wurde per Video aus den USA zugeschaltet.


    Jacksons Schwester La Toya stand im Millenium-Stadium in Cardiff zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder auf der Bühne. „Michael hat die Show gefallen“, sagte sie nach dem Konzert. Dass dafür „all diese wunderbaren Künstler“ zusammengekommen seien, zeige seinen Kindern, „wie besonders ihr Vater gewesen ist“.



    Negative Schlagzeilen im Vorfeld
    Im Vorfeld hatte das Gedenkkonzert vor allem negative Schlagzeilen gemacht. Erst am Donnerstag hatte die US-Hip-Hop-Band Black Eyed Peas ihren Auftritt kurzfristig abgesagt. Immer wieder gab es zudem Gerüchte über den angeblich schleppenden Ticket-Verkauf: Die Organisatoren hatten lange keine Angaben zur Zahl der verkauften Karten gemacht. Am Freitag hieß es dann schließlich, im Vorverkauf seien 40 000 Tickets verkauft werden. Normalerweise fasst das Millennium-Stadion in Cardiff fast 75 000 Plätze.


    Schon vor Monaten hatte das Konzert zudem für Streit in der Jackson-Familie gesorgt. Unterstützt wurde es von Jacksons Mutter Katherine, seiner Schwester La Toya und den Brüdern Tito, Marlon und Jackie. Die übrigen Geschwister Randy, Jermaine und Janet kritisierten dagegen den Termin für die Show, weil er mit dem Prozess gegen Michael Jacksons Leibarzt Conrad Murray zusammenfällt.
    Der King of Pop war am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren in Los Angeles an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben. Die Staatsanwaltschaft wirft Murray vor, Jackson als Schlafmittel eine Überdosis Propofol gegeben und ihn dann vernachlässigt zu haben. Dem Arzt drohen bei einer Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung bis zu vier Jahre Haft.

    http://www.focus.de/panorama/w…ng-of-pop_aid_672844.html

  • Nach allem was ich gesehen und gehört habe, war das Konzert okay. Es war okay. Nicht mehr, nicht weniger. Aber okay war ein Wort, das in Michaels Wortschatz nie existierte. Das ist, was die Fans, die gegen das Konzert waren, kritisiert haben. Mit einer ordentlichen, wesentlich längeren Planung, hätte es tatsächlich das Konzertevent des Jahrzehnts werden können. Die Leute die aufgetreten sind hätten waren ja okay. Aber nun stelle man sich zusätzlich ein Line Up von weiteren Stars vor. Beyonce nicht nur zugeschaltet sondern live, Lady Gaga (deren Musik Michael mochte), Stevie Wonder, Lionel Richie usw. Das wäre ein Konzert gewesen, wie es einem König würdig ist. Dieses Konzert gestern war nicht schlecht. Wie gesagt, es scheint in Ordnung gewesen zu sein und für die Fans die da waren, freut mich das auch. Aber es hätte eben nun mal mehr sein können. Die Fans, die dagegen waren, haben auch aus Liebe zu Michael gehandelt. Jetzt ist das Konzert vorbei. Die, die es befürwortet haben, hatten ihren Spaß und die, die nicht begeistert waren, können zumindest sagen, dass es keine Blamage war.


    Dass Blanket auf die Bühne gezwungen wurde, glaube ich nicht. Aber zwischen "nicht gezwungen werden" und "sich wohl fühlen" liegen Welten.
    Natürlich, wenn er mit seinen großen Geschwistern rumalbern konnte, dann hatte Blanket auch Spaß. Aber meiner Meinung nach ist er noch zu jung für all das.



    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."

  • Ich könnte mir auch denken, das es für Prince und Paris wirklich hilfreich ist, zu sehen und zu spüren, wie Michael überall auf der Welt geliebt wird (für Blanket sicher auch, nur mag er dabei vlt. nicht auf der Bühne stehen.


    Das denke ich auch Maja. Gerade Paris macht auf mich den Eindruck als habe sie es sehr genossen und ich glaube auch nicht, dass sie zu diesem Auftritt gezwungen wurden. Prince wirkt für mich sehr selbstbewusst. Ich finde wir sollten nicht gleich alles verurteilen, was von der Familie kommt, auch wenn wir manches nicht verstehen. Mag sein, dass Blanket sich auf der Bühne nicht sonderlich wohl fühlt, aber ganz sicher weiss auch er die Liebe der Fans zu schätzen, auch wenn er nicht immer freudestrahlend in die Kamera schaut.
    Mit Michael`s Kindheit sind diese Auftritte gar nicht zu vergleichen, da liegen in meinen Augen Welten zwischen.
    Sie sind jetzt wieder auf dem Weg nach LA und ich hoffe inständig, dass Prince und Paris nicht vor Gericht aussagen müsssen. Das macht mir viel größer Sorgen :wimmer: .


    Gestern hat ein User auf Twitter Paris eine Nachricht geschickt mit folgendem Wortlaut:

    Zitat

    moonwalkerJ @pariisjaxn MJ would have never wanted u guys on stage. He had NO childhood and protected u. Im so sad his wishes r not bein respected
    vor 16 Stunden


    Und das ist Paris Antwort darauf:

    Zitat

    @pariisjaxn Pαris Jαcksoη
    @moonwalkerJ so u don't like the fact that we went on stage to represent him? ok


    Ich habe auf YouTube den Einspieler von Beyoncé gefunden, den Paris ansagt

  • Lol also die Kinder direkt darauf anzusprechen finde ich ja auch der Hammer!
    Da gehört dem User aber auch eine gepfeffert. O.o



    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."

  • Da kann ich mich nur Lady´s Meinung anschliessen, an einem Gedenkkonzert für den GRÖSSTEN ENTERTAINER/SÄNGER/TÄNZER DES UNIVERSUMS ist nichts auszusetzen und eine hervorragende Idee. Jedoch nicht wenn es mit solchen Künstlern wie gestern zusammgewürfelt wird, ich bertrachte dieses Konzert als ein gut gemeinter Versuch aber in allen Punkten gescheitert an (bitte jetzt nicht sauer sein oder böse :traurig2: ). Wie schon auch Lady sagte, es war OK aber einem König einfach in keinster Weise würdig, vor allem dem grössten Perfektionisten der Weltgeschichte.
    Es ist nur meine persönliche Meinung, aber für DEN KÖNIG ist/kommt nur die Crème de la Crème der Musikszene in Frage, vor allem aber auch Künstler die MJ auch kannten und die einfach einen Bezug zu ihm hatten. Die einzigen die gestern für mein Empfinden zurecht aufgetreten sind, waren Smokey Robinson und Gladys Knight und eben keine Christina Aguilera, eine Beyoncé, ein Cee-Lo Green oder ein Ne-Yo oder auch eine Lady Gaga, die alle gerade mal aus den Windeln raus sind und nicht ansatzweise an die früheren Künstler rankommen, so denk ich nunmal darüber :stuhl: .
    Ein Gedenkkonzert ist so eine wunderbare Chance und Gelegenheit MJ Tribut zu zollen, in zu Ehren und aus diesem Anlass alles Positive auszuschöpfen. Allein schon der Ort der Veranstaltung, 0-Bezug zu MJ, mir fällt es sehr schwer die Entscheidungen der Familie nachzuvollziehen, sie machen den Eindruck, als hätten sie sich nicht die Mühe gegeben, die sie sich hätten geben müssen, alles wirkte so Bezugslos, der Aufbau, das Feeling, es fehlte einfach MJ´s Botschaft LIEBE!!! Sie hätten daraus so viel machen können, einfach das Beste vom Besten zeigen müssen und es zu einem würdigen Konzert, wie es dem KING gebührt aufbauen sollen, als ein gezwungenes auf Teufel komm raus Konzert zu präsentieren. :wimmer: ;(
    Eine Veranstaltung dieser Art, bedarf einer grossen Genauigkeit/Perfektion, Herzblut und viel LIEBE, einfach zu versuchen es so aussehen zu lassen, als hätte MJ Regie dabei geführt. Die Kulissen für jedes Lied, dementsprechend zu gestalten und die Message rüberzubringen, solche Kleinigkeiten die einfach wichtig sind.
    Die Liste der Künstler hätte so lauten können/müssen: Diana Ross, Lionel Richie, Stevie Wonder, Aretha Franklin, Whitney Housten, Mariah Carey, Celine Dion, Diana Warwick, Liza Minnelli, Tina Turner, Bruce Springsteen, Kenny Rogers, Billy Joel, Willie Nelson, Kenny Loggins, Bob Dylan, Barry Gibb, Mick Jagger, Cher und Slash mit einem Solo usw., vlt noch Usher und Justin Timberlake, als Bezug zur jüngeren Generation. Bitte nicht falsch verstehen, aber so ein Aufgebot an Künstlern hätte ich mir von Herzen gewünscht, dass sie in einem Ort aufgetreten wären, in dem auch MJ es tat, wie z. B. im Apollo-Theater oder dem Wembley-Stadion. Die Einnahmen der Eintrittskarten und die Gagen aller Interpreten hätten als Spende, Wohltätigen Zwecken dienen können. Es wäre so schön, wenn ein solcher Tribut jedes Jahr am gleichen Tag stattfindet, sich zu einem jährlichen Mega-Event etabliert, vlt. an MJ´s Geburtstag, somit vielen Benachteiligten geholfen wird und alles im Sinne von MJ weiter geht.
    Tja, dass wäre meine Vorstellung von einem Tribut und mein grösster Wunsch, was in der Realität leider jedoch anders aussieht :iwmm:


    mhhh, seine Kinder machen das Beste daraus und versuchen ihrer Aufgabe so gut es geht gerecht zu werden, aber ich hoffe sie werden nicht gezwungen und nicht von Event zu Event gescheucht. Sie sollen einfach ihre Kindheit geniessen, im Hintergrund bleiben und nicht ins Rampenlicht gedrängelt werden. Ja es stimmt, sie sind und bleiben MJ´s Nachwuchs, die berühmtesten Kinder der Welt, aber dennoch sind es einfach nur Kinder, die am besten so aufwachsen sollten, wie sie es auch bei ihrem Vater getan hätten.


    bitte jetzt nicht hauen :tüte:

  • und nochmal..die Kids..


    Da sieht man deutlich, dass Blanket keine Lust auf Kameras und Menschenmenge hatte... :rose: Andererseits... ich finde, er ist unheimlich stark. Ich musste heute an das Interview bei Oprah denken und wie Blankets Mimik und seine einsilbigen Antworten (und sein schnell-noch-die-Nase-abwischen bevor er Oprah die Hand schüttelte :-D :daumen: ) deutlich zeigten: "Weisste was, ich hab sowas von keinen Bock, von dir ausgefragt zu werden und du würdest es eh nicht verstehen, also lass mich in Ruhe". Er machte zwar mit - aber er setzte nicht noch ein freundliches Gesicht auf. Und ich musste daran denken, dass Katherine einmal erzählte, sie würde ihm so gern die Haare schneiden, aber Blanket weigere sich, denn er wolle die Haare so lassen, wie sein Daddy es mochte. :daumen: Bewahre Dir diese Stärke und lass Dich nicht unterkriegen, Blanket! :herz:


    Nach allem was ich gesehen und gehört habe, war das Konzert okay. Es war okay. Nicht mehr, nicht weniger. Aber okay war ein Wort, das in Michaels Wortschatz nie existierte. Das ist, was die Fans, die gegen das Konzert waren, kritisiert haben.

    Danke, Lady. :blume: Genau das ist es. Ich habe ähnliches gehört, von "Naja, hätte man sich sparen können, aber schlimm war's auch nicht", über "viel zu lange Pausen zwischen den Songs, der eine oder andere hat den Ton nicht ganz getroffen, aber sonst ganz gute Stimmung" bis hin zu "Jou, war ok", wirklich begeisterte Stimmen gab es wenige. Und das ist einfach nicht angemessen. Es hätte mit der richtigen Vorbereitung großartig und unvergesslich werden können und das war es leider nicht.
    Aber gut, wenigstens ist nicht noch irgend jemand Gene-Simmons-mäßiges aufgetreten, dafür bin ich wirklich dankbar, und jetzt ist es ja vorbei. (Naja, fast, die Brüder haben ja schon weitere Tributes angekündigt. *seufz und verdräng*)

  • Und ich musste daran denken, dass Katherine einmal erzählte, sie würde ihm so gern die Haare schneiden, aber Blanket weigere sich, denn er wolle die Haare so lassen, wie sein Daddy es mochte. :daumen:


    :olol: Der hat seinen Bruder vor Augen und sagt Oma knallhart: NIX DA, Finger weg von meinen Haaren :ablach:


    (Naja, fast, die Brüder haben ja schon weitere Tributes angekündigt. *seufz und verdräng*)


    Wie jetzt, das einmalige. einzigartige Tribute geht in Runde Zwei???
    Na, dann drücken wir doch mal die Daumen, dass es diesmal der Clou schlechthin wird.

  • Der hat seinen Bruder vor Augen und sagt Oma knallhart: NIX DA, Finger weg von meinen Haaren :ablach:


    :kicher: Du Fieses. :-D


    Wie jetzt, das einmalige. einzigartige Tribute geht in Runde Zwei???
    Na, dann drücken wir doch mal die Daumen, dass es diesmal der Clou schlechthin wird.


    Hab' jetzt auf die Schnelle nur den tmz-Link, in dem steht, dass es im Dez. einen Tribute in Japan geben wird, ohne Randy...
    http://www.tmz.com/2011/10/08/…rlon-jackie/#.TpIHgKiO_vI
    ... und irgendwo in der mjjcommunity hatten User gestern noch weitere Links, in einem davon stand, sie planen ein jährliches Event. :klapper: Na, mal abwarten...

  • Hab' jetzt auf die Schnelle nur den tmz-Link, in dem steht, dass es im Dez. einen Tribute in Japan geben wird, ohne Randy...
    http://www.tmz.com/2011/10/08/michael-ja…e/#.TpIHgKiO_vI
    ... und irgendwo in der mjjcommunity hatten User gestern noch weitere Links, in einem davon stand, sie planen ein jährliches Event. Na, mal abwarten...


    Jährlich? Auweia! Dann sollten sie es aber umbenennen oder sich mehr anstrengen, das es dem KOP auch würdig ist. :faust: