Grammy Awards 2010

  • Moin,


    hier der erste kleine Bericht den ich gefunden habe. Quelle: http://unterhaltung.t-online.d…ahnt-ab/id_21570432/index
    "Alle seine Lieder hatten eine einfache Botschaft: Liebe"


    Der
    emotionalste Moment der Preisgala kam bei der posthumen Würdigung des
    "King of Pop" Michael Jackson. Seine Tochter Paris und sein Sohn Prince
    Michael nahmen den Preis für das Lebenswerk des Vaters entgegen. "Alle
    seine Lieder hatten eine einfache Botschaft: Liebe", sagte Prince
    Michael. "Wir werden diese Botschaft weiter verbreiten." Jacksons Hit
    "Earth Song" wurde von einem Superstar-Quintett aus Usher, Carrie
    Underwood, Jennifer Hudson, Celine Dion und Smokey Robinson aufgeführt.

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    Like A Perfect Flower That Is Just Beyond Your Reach
    Born To Amuse, To Inspire, To Delight
    Here One Day Gone One Night
    Like A Sunset Dying With The Rising Of The Moon
    Gone Too Soon

  • Ich hoffe, dass die Kinder freiwillig auf die Bühne gegangen sind und nicht dazu gezwungen wurden. :bettel:


    Ich bin mal gespannt, ob die Kinder diese Botschaft wirklich in der Welt weiter verbreiten können. Ich habe nämlich so ein bisschen die Sorge, dass die Kinder in Zukunft damit beschäftigt sein werden, nur noch ihren Vater verteidigen müssen für eine Sache, die er nie getan hat. Das wünsche ich ihnen nämlich wirklich nicht. Leider habe ich aber genau diese Sorge.Und das kann doch nun wirklich nicht der Sinn ihrer Existenz sein, denke ich. :menno:

    Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
    Man lebt nur vom Lebenlassen.



    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
    Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

  • Grammys
    Der hilflose und wirre Auftritt der Jackson-Kinder


    Von Nora Reinhardt 1. Februar 2010, 10:08 Uhr


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    Bei der Verleihung des wichtigsten Musikpreises in Los Angeles wurde der verstorbene "King of Pop" für sein Lebenswerk geehrt. Den Grammy nahmen Michael Jacksons Kinder Paris und Prince Michael I. entgegen und stammelten vor einem Millionenpublikum mehr peinlich als rührend. Muss das sein?


    Es war der Moment der 52. Grammys: Als es in Deutschland vier Uhr morgens war, betraten Michael Jackson’s Tochter Paris,11, und sein Sohn Prince Michael I., 12, die Bühne im Staples Center in Los Angeles. Sohn Blanket,7, war nicht dabei. Die beiden ältesten Kinder von Michael Jackson nahmen den Preis für das musikalische Lebenswerk ihres verstorbenen Ziehvaters entgegen.


    Und was trugen die beiden Jackson-Kinder zu diesem Anlass? Enger genähte Michael Jackson-Garderobe. Das Bühnenoutfit der Kids eine modisch-ödipale Reminiszenz zu nennen, hieße die Wahrheit sanft zu ummanteln. In Wahrheit sahen die beiden aus, als hätten sie gemeinsam ausgeheckt, zu einer Karnevals- oder Mottoparty im Partnerlook als Michael Jackson-Doubles zu erscheinen.


    Die Grammys bewiesen einmal mehr, dass die Realität oft kabarettistischer ist als manche Fiktion. Paris und Prince Michael trugen eine schwarze Hose mit roten Streifen an der Seite und einer roten Kapitänsbinde um den Oberarm. Es ist ein Outfit aus Michael Jacksons History-Zeit, das er auch auf dem Coverfoto des Number One-Albums trägt.


    Dann musste der älteste Sohn Prince I. ran und stellvertretend für seinen toten Vater die Dankesrede halten. Er schluckte, schnaufte, stammelte, schwitzte, schnappte nach Luft, vergaß die Wörter, klammerte sich an die goldene Grammophon-Statue in seinen Händen, besann sich, redete weiter, darüber, dass die Botschaft im Oevre seines Vaters immer nur eines gewesen sei: „Love“.


    Irgendwie erinnerte Prince Michaels Auftritt an Michael Jacksons Reden, die ebenfalls häufig wirr, naiv und hilflos waren. Dann dankte der Zwölfjährige der Dreifaltigkeit seiner kleinen Welt: Gott, der ihm in den vergangenen sieben Monaten beistand, den Großeltern, die ihm ebenfalls beistanden, und den Fans.


    Im Staples Center lag jenes verständnisvolle und atemlose Mitzittern in der Luft, das sich bei Vorlese- und Buchstabierwettbewerben aufstaut, während die emsigen Schüler alles geben, um den Auftritt schnell und einigermaßen passabel hinter sich zu bringen.


    Nur: Paris und Prince Michael sahen bei den Grammys mehr Menschen als in der Schulaula. Paris sagte dann noch einmal das, womit sie bei der Trauerfeier ein gutes halbes Jahr zuvor die Welt bewegte: Dass sie ihren Vater liebt. Wirklich gerührt war diesmal allerdings niemand, Tränchen flossen weder bei den Kindern noch den Zuschauern; der Auftritt dauerte nicht einmal zwei Minuten. Neben Prince und Paris standen Michael Jacksons Cousins Taj, Taryll und TJ, die als Band 3T bekannt wurden.


    Im Grunde war alles wie immer. Auf der Bühne standen fünf Jackson-Kinder und wurden zur Schau gestellt. Es ging um den größten Musikpreis der USA. Der Jüngste stand im Rampenlicht und musste sich beweisen. Und Joe Jackson, 80, saß im Publikum und begutachtete alles.


    Über den strengen Familienregenten des Jackson-Clans Joe gibt es eine Menge Geschichten, eine davon geht so: Joe stellte seinen Sohn Michael barfuß auf eine heiße Herdplatte. Damit der lernte, schneller zu tanzen. Es ist eine Anekdote, die zeigt, wie grausam Joe Jackson seine Kinder triezte.


    Die Herd-Episode wurde oft erzählt nach dem Tod des King of Pop am 25. Juni 2009, immer mit dem Tenor: Einer, dessen Kindheit vom Vater aus Profitgier zerstört wird, musste ein Getriebener bleiben, der sich erst zur Kunst- und dann zur Witzfigur entwickelte. Michael Jackson wurde bemitleidet und bewundert, zwischen den Zeilen der Nachrufe las man immer auch: Gut, dass das nun ein Ende hat.


    Hat es aber offenbar nicht. Es scheint fast so, als fange alles noch mal von vorne an. Im Vorfeld hatte Joe Jackson seine Enkel als „große Redner“ angekündigt und erzählt, dass Paris sich bereits seit einigen Wochen auf ihre Rede vorbereite und dass er „sehr stolz“ sei, dass seine Enkel diesen Award überreicht bekommen. Und Katherine Jackson, bei der die Kinder leben, sagte - wie so oft - nichts dazu.


    Dabei müsste gerade sie wissen, dass Michael Jackson solche medienwirksamen Auftritte wie bei der Grammy-Verleihung nicht recht gewesen sein können. Wieso sonst hatte er jahrelang seine Kinder beim Shopping und beim Zoobesuch unter venezianischen Karnevals-Masken, Schmetterlings-Halbmasken mit Federn und Tüchern versteckt?


    Michael Jackson, dem zeitlebens sowohl homo- als auch asexuelle Neigungen nachgesagt wurden, hatte es immerhin auf zwei Ehen und drei Kinder gebracht: Prince Michael I, Prince Michael II, genannt Blanket, und Paris – und denen wollte er um jeden Preis das Schicksal ersparen, im Rampenlicht aufzuwachsen.


    Grammy für ein Lebenswerk


    Michael Jackson konnte vieles aushalten, weil er Ausstrahlung hatte, Musikalität, ein Jahrhundert-Talent. Er hatte sich den Applaus, den er nach seinen Auftritten bekam, selbst verdient. Anders als seine Kinder. Mit zwölf Jahren hielt nun Prince Michael I. vor einem weltweiten Millionenpublikum einen Grammy für ein Lebenswerk im Arm und bekam Applaus für eine Dankesrede, die er vermutlich nicht selbst schrieb.


    Dass Jackson überhaupt für sein Lebenswerk und nicht für sein posthum erschienenes Album „This is it“ geehrt wurde, hängt mit den Modalitäten zusammen. Das Album erschien im Oktober 2009 und kann damit erst einen Grammy 2011 erhalten, weil die gewürdigten CDs bis zum September des Vorjahres erschienen sein müssen. Gut, die Academy hätte, wie das üblich ist, eine neue Kategorie einführen können.


    Bester toter Pop-Act vielleicht, oder Bester moonwalkender Sänger, aber davon sah man ab. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass Michael Jackson im kommenden Jahr erneut einen Preis gewinnt, den irgendjemand in Empfang nehmen muss. Michael Jackson, don’t rest in Peace.


    Auf weitere Schikanen verzichtet


    Immerhin hatte man auf weitere befürchtete Schikanen verzichtet: Michael Jackson stand nicht in 3D wieder auf, seine Kinder performten keinen seiner Songs. Es gab nur ein klebrig-süßes Heile-Welt-Filmchen in 3D zu sehen, in dem ein Mädchen zwischen Schmetterlingen im Gras liegt und ihre Grübchen bleckt. Beyonce bewies Mut zur Hässlichkeit und setzte tapfer die 3D-Brille auf. Dazu gaben Smokey Robinson, Celine Dion, Jennifer Hudson und Carrie Underwood eine solide Darbietung von Jacksons „Earth Song“. Die posthume Würdigung von einem der größten globalen Popstars beim größten und wichtigsten Musikpreis der USA dauerte nur fünf Minuten. Ein mauer Kompromiss.


    Immerhin dreieinhalb Stunden der Preisverleihung im Staples Center in Los Angeles zeigte Deutschlands Hollywood-Sender Pro 7 in der Nacht von Sonntag auf Montag. Pro7 schleuste sich bei der Übertragung von CBS ein und übertrug erfreulicherweise pur – ohne deutsche Übersetzungen und Annemarie Warnkross. Pro 7 konnte allerdings keinen einzigen Werbepartner für das Spektakel finden, denn in den Werbepausen liefen ausschließlich Trailer für die eigenen Serien, Shows und Blockbuster.


    Paris und Prince Michael waren übrigens nicht die einzigen Kinder, die auf die Bühne kamen. Als Rihanna und Jay-Z für den Song „Run this Town“ geehrt wurden, durfte auch der süße 5-jährige Julez Knowles - Jay-Zs Neffe - mit auf die Bühne. Ob er denn dem Publikum was sagen möchte, fragte ihn Rihanna und hievte ihn unter den Achseln zum Mikrofon. „Nö danke“, sagte der und ging von der Bühne. Soviel Freiheiten haben eben nicht alle Kinder.


    Link zur Quelle: http://www.welt.de/fernsehen/a…t-der-Jackson-Kinder.html


    ps.: Dies ist zwar im Grunde genommen die News von oben. Aber andere Quelle und wie ihr lesen könnt, ist auch der Inhalt ein bisschen anders.
    :wolke:

    Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
    Man lebt nur vom Lebenlassen.



    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
    Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

  • leute, ich muss euch was erzählen - vollkommen angefahren, aber 100% wahr:


    ich hab noch gezögert, ob ich wach bleiben soll, aber mir war klar, dass ich einschlafen würde vor der glotze. also gings ins bett und ich schau noch so mein michael-poster an und sag so still vor mich hin "michael, wenn du willst, dass ich es sehe, dann weckst du mich, okay?". tita schläft den schlaf der gerechten und wacht so gegen 4 uhr auf, weil sie mal raus muss. auf pro sieben war grad ein music-act zu sehen und ich denk noch,dass es ja klar war, was soll mich michael "wecken", absoluter schwachsinn. ich mach mir ne kippe an, weil ich lust drauf habe und in dem moment kommt lionel richie auf die bühne... michaels bild, der earth-song... michaels kinder... mich hat schier der schlag getroffen :stern: ! und kaum wars vorbei,bin ich wieder eingepennt... ist das irre oder ist das irre???????? :umfall:


    zum thema zurück: ich fand es schlimm! da kommen diese beiden kinder, mit armbinden und michael-look, sehen - meiner meinung nach - vollkommen verstört aus und prince muss einen auswendig gelernten text aufsagen, bei dem er zweimal stockt, weil tränen hoch kommen. dann spricht paris kurz und an ihrer stimme ist ebenso zu hören, dass sie mit den tränen kämpft! vielleicht haben es andere anders empfunden, das mag sein, aber mir hat der auftritt so weh getan :wimmer: ! das tut man kindern doch nicht an?! bei einem blick in die augen der beiden war doch zu sehen, dass sie unermessliche kraft aufbringen mussten und kinder, die das gefühl haben wollen, auf der bühne zu stehen, sehen nach meinem begriff anders aus!


    ich könnt schreien!!!!!!!!!!!! :oweg:

  • ihres verstorbenen Ziehvaters


    damit fängt der artikel an und genause schei.. geht er weiter bin zum schluss! es ist noch nicht mittag und ich könnt schon wieder :watsch: - stundenlang und mit wachsender begeisterung. billie hat die news eingestellt, während ich mein vorheriges post geschrieben habe, daher äußere ich mich erst hier, im zweiten post!


    dieses geschmiere ist ein frechheit, die ich der "welt" nicht zugetraut hätte! ich bin geschockt und wütend. :rauf:

  • Gaga-Akrobatik und Gefühlskino - Die Grammy Awards 2010


    Geschrieben Mo, 1. Feb. 2010 7:55 von Felicitas Winter in Poparazzi


    Was dem Filmschaffenden der Oscar, ist dem Musikarbeiter der Grammy. In der Nacht wurden in Los Angeles zum 52. Mal die begehrten Goldstücke verliehen.
    Eröffnet wurde der fast vierstündige Laudationsmarathon von „Pokerface" Gaga. Optisch kann die Lady zwar nicht mehr so recht überraschen. Im Duett mit dem aufgeglitterten Sir Elton John bekommt der Auftritt der Berufsschockerin dann aber doch die erwartete Skurrilität. Stehende Ovationen gab's für Pinks Gymnastikeinlage. Lediglich in einige Streifen Klebeband gewandet, zeigte die 30-Jährige, wer in Sachen Bühnenoutfit die Hosen (nicht) anhat.


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    Solche Verrenkungen hatte die Abräumerin des Abends nicht nötig. Mit sechs Grammys stahl Beyoncé der Konkurrenz mühelos die Show. Beste Sängerin, beste Single, beste achegal: Da zog Countryküken Taylor Swift klar den Kürzeren. Die konnte dafür in ihrem Genre altgediente Lagerfeuerromantiker wie Keith Urban in die Schranken weisen.


    Mehrfachpreise gab's auch für die Black Eyed Peas und die Kings of Leon, die sich offenbar im Vorfeld schon in Laune gefeiert hatten. Aber auch die Elterngeneration bekam ihre Bühnenpräsenz: Alice Cooper durfte den Preis für das beste Rockalbum an Green Day vergeben, die Metallrentner AC/DC und Altrocker Bruce Springsteen bekamen sogar eine eigene Trophäe. Alle Preisträger im Überblick gibt's auf der offiziellen Grammy-Seite.
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    Bevor die ersten Galagäste in die Dankesredennarkose fallen konnten, dann ein emotionaler Geniestreich. Die ältesten Jacksonsprosse Prince Michael II und Paris huldigten ihren Vater, der posthum den Grammy für sein Lebenswerk erhielt. Just an dem Ort, an dem Familie und Fans vor Kurzem Abschied vom „King of Pop" nahmen. Damit nicht genug des Gefühlskinos. Jennifer Hudson, Usher, Carrie Underwood, Smokey Robison und die unvermeidliche Celine Dion sangen mit dem dank 3D-Technik auferstandenen Michael eine Runde „Earth Song". Da wurde sich hinter den zuvor im Zuschauerraum verteilten Spezialbrillen das eine oder andere Tränchen verkniffen.
    Bei so viel Tamtam gingen andere Lebenswerker wie die lebende Folk-Legende Leonard Cohen völlig unter. Was meint Ihr? Wer kam bei der 52. Grammy-Verleihung noch nicht zu seinem verdienten Recht? Wem hättet Ihr ein Goldgrammophon gegönnt?


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    Link zur Quelle: http://new.de.music.yahoo.com/…nodie-grammy-awards-2010/


    P.S. Als ich heute Morgen aufstand und im Netz nach Kommentaren zur Grammy Verleihung suchte, bin ich zuerst auf diesen Bericht gestoßen. Ich hab mich bis jetzt noch nicht beruhigt. :sauer::xyz:

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    "Im Laufe der Jahre sind wir zu einer Familie geworden.
    Ihr seid meine Familie. Meine Kinder sind eure Kinder,
    und alle Kinder dieser Welt sind unsere Kinder und unsere Verantwortung"
    Michael Jackson, 30.August 2003, MJ - A Celebration of Love

  • Den Grammy nahmen Michael Jacksons Kinder Paris und Prince Michael I. entgegen und stammelten vor einem Millionenpublikum mehr peinlich als rührend.


    Mir ist schleierhaft, wie man die Kinder als Peinlich abstempeln kann, wenn sie Erstens: noch keine Bühnenerfahrung haben und Zweitens: Weil sie trauern. Ob sie nun trauern, weil Mike nicht mehr als Musiker auftritt oder weil er wirklich tot ist. Das sei mal dahingestellt.
    Aber ich empfinde diesen Satz einfach als eine bodenlose Frechheit. :menno:


    Und Joe Jackson, 80, saß im Publikum und begutachtete alles.


    Auch dieser Satz schläge für mich dem Fass den Boden wieder aus. Der Mann kann doch auch machen, was er will. Sein schlechtes Image, hervorgerufen durch das widerliche Geschreibsel der Presse, hat er doch nun auch an der Backe kleben. Er darf sich noch nicht einmal ins Publikum setzen und einfach nur zuschauen. Es wird gleich als "Begutachten" angesehen.
    Ich frage mich manchmal wirklich, woher so viele Menschen das Recht hernehmen, über andere Menschen zu urteilen. Viele besitzen anscheidend auch die Gabe-sowie der Autor hier- über ein Verhalten zu urteilen. SELBSTVERSTÄNDLICH nur schlecht. Wie sollte es auch sonst bei Joe sein. :lol1:
    Aber wir kennen es ja auch bei Mike nicht anders. :menno:

    Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
    Man lebt nur vom Lebenlassen.



    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
    Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

  • jetzt eben hat das rtl(!!!!!!!!!)-mittagsmagazin berichtet - und das fair. ich bin vollkommen überrascht. kein böses wort außer j...o, aber das lernen die nicht mehr! sie vertreten auch die meinung, dass prince immer wieder die stimme versagte, weil er trauert. generell war der grundtenor der, dass die zwei kids ihren vater wirklich lieben...

  • @tita:


    RTL????????????? :glupschi: Die Bildzeitung des fernsehens hat es mal geschafft, vernünftig über Mike und die Kinder zu berichten??? :glupschi:
    Na da hol mich doch der Teufel :kalk: Es geschehen noch Wunder auf dieser Welt- :oho: Alle Achtung :glupschi:
    Na ja...RTL hat ja auch nicht die Weischenberger da sitzen, die eh immer soviel Müll redet, dass ihr eigentlich schon der Dünnschiss aus den Ohren kommen müsste. :grins2:

    Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
    Man lebt nur vom Lebenlassen.



    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
    Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

  • Den Grammy nahmen Michael Jacksons Kinder Paris und Prince Michael I. entgegen und stammelten vor einem Millionenpublikum mehr peinlich als rührend. Muss das sein?

    Kinder in einer solchen Phase zu beurteilen ist ja wohl das allerletzte. Diese beiden haben es auf sich genommen (weil auch die Welt es unbedingt so haben wollte), sind auf die Bühne gegangen um den Preis für ihren Vater entgegen zu nehmen. Zwei Kinder ohne jegliche Bühnenerfahrung. Hätte Joe oder wieder einer der Geschwister da gestanden, wäre die Presse über diese hergefallen, ganz nach dem Motto - sie sonnen sich in Michaels Schatten!
    Egal wie es abgelaufen wäre, alles hätten diese Schmierfinken zerrissen.
    Das sind die Momente, da wünsche ich mir Michael kommt höchstpersönlich auf die Bühne und erklärt mal kurz und knapp was für gehirnamputierte Wesen da auf einen Showdown warten. BUMS da hattet ihr einen.


    Zitat

    ihres verstorbenen Ziehvaters

    :wolke: also das ist doch :beep: bin jetzt mal ganz und gar nicht Ladylike: "Hängt ihn höher!" :faust:


    In Wahrheit sahen die beiden aus, als hätten sie gemeinsam ausgeheckt, zu einer Karnevals- oder Mottoparty im Partnerlook als Michael Jackson-Doubles zu erscheinen.

    Natürlich - und Lady Gaga war en vogue oder was :xyz:

    Irgendwie erinnerte Prince Michaels Auftritt an Michael Jacksons Reden, die ebenfalls häufig wirr, naiv und hilflos waren. Dann dankte der Zwölfjährige der Dreifaltigkeit seiner kleinen Welt: Gott, der ihm in den vergangenen sieben Monaten beistand, den Großeltern, die ihm ebenfalls beistanden, und den Fans.

    Sorry das ich das jetzt mal so sage. Ich wünschte grade wirklich Gottes Zorn würde diese Lästerei mit einem Blitzschlag bestrafen.


    Tränchen flossen weder bei den Kindern noch den Zuschauern;

    :ai: Oh Du Ärmster - hattest Du keine herzzerreissenden Szenen, die Du in den Dreck ziehen konntest? :heuldoch: Sowas wie diesen Schmierfink möchte ich gerne mal bei ein paar Fans unterbringen :fresse:


    Michael Jackson wurde bemitleidet und bewundert, zwischen den Zeilen der Nachrufe las man immer auch: Gut, dass das nun ein Ende hat.

    Lies MEINE Zeilen und bitte nicht dazwischen !!! DU SOLLST EIN ENDE HABEN !!!


    Prince Michael I, Prince Michael II, genannt Blanket, und Paris – und denen wollte er um jeden Preis das Schicksal ersparen, im Rampenlicht aufzuwachsen.

    Ach ne, aber trotzdem mal einfach drüber herziehen. Sind ja schließlich seine Kinder :hirn:


    Michael Jackson, don’t rest in Peace.

    :omg: Hab ich das wirklich gelesen :hülfe:
    Mir fehlen die Worte :bettel: :bettel: :bettel: :schrank:


    Beyonce bewies Mut zur Hässlichkeit und setzte tapfer die 3D-Brille auf.

    Und selbst diese Worte sind einen Satz :watsch: wert. Denn ich glaube, dass damit schon wieder ganz was anderes gesagt werden sollte :cursing:

  • Für alle die es nicht gesehen haben hier


    die Rede der Kids
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    und der Earth Song
    a27Q0JBuvzo




    Ich hatte heute morgen Gänsehaut und hab geweint, obwohl ich das schon lange nicht mehr gemacht habe. :wimmer:
    Es war für mich sehr emotional. Die Performance des Earth Song genauso wie die Rede von Prince und Paris.


    Ich finde sie kamen für ihr Alter schon sehr "erwachsen" rüber. Prince hat ja schon so eine tiefe Stimme.
    Ja und mein Gott, es war ihre erste Rede vor einem Millionenpublikum, sie waren sehr aufgeregt, also was soll nun schon wieder dieses Geschreibsel dieser Pressefuzzis. :wand: Ich hatte das Gefühl, dass das Publikum da ganz anderer Meinung war, denn man hat gesehen, dass es vielen sehr nahe ging.



    Warum muss eigentlich alles, was mit Michael Jackson zu tun hat, ins Negative gezogen werden? Ich kann das nicht fassen. :wolke:
    Ich habe das Gefühl zum Thema Michael Jackson gibt es überall schon vorgefertigte negative Texte , denn egal was kommt, es kann noch so positiv sein, er wird immer aber auch immer schlecht gemacht und sei es nur in einem noch so kleinen Satz. :rauf: :iwmm:
    Und jetzt wo er nicht mehr da ist, versuchen sie, bei den Kindern weiterzumachen. Ich krieg das :haeh:
    Ich bin mir nicht sicher, ob die Kinder schon in der Lage sind, da drüber zu stehen. Es wäre besser, sie von solchen Events noch fernzuhalten und sie einfach noch etwas älter werden zu lassen. Dann sind sie sicher reifer, um solche Entscheidungen zu treffen.

  • Ich könnte platzen!!! Was soll dieser Artikel bitteschön?! Und das von einer renomierten Zeitung wie der Welt (dachte ich zumindest immer) bin ich mal wieder eines besseren belehrt worden!!

    Und was trugen die beiden Jackson-Kinder zu diesem Anlass? Enger genähte Michael Jackson-Garderobe. Das Bühnenoutfit der Kids eine modisch-ödipale Reminiszenz zu nennen, hieße die Wahrheit sanft zu ummanteln. In Wahrheit sahen die beiden aus, als hätten sie gemeinsam ausgeheckt, zu einer Karnevals- oder Mottoparty im Partnerlook als Michael Jackson-Doubles zu erscheinen.

    Mal darüber nachgeacht du elender Schmierfink, dass sie das zu Ehren ihres Vaters getragen haben?! :fresse:




    Dann musste der älteste Sohn Prince I. ran und stellvertretend für seinen toten Vater die Dankesrede halten. Er schluckte, schnaufte, stammelte, schwitzte, schnappte nach Luft, vergaß die Wörter, klammerte sich an die goldene Grammophon-Statue in seinen Händen, besann sich, redete weiter, darüber, dass die Botschaft im Oevre seines Vaters immer nur eines gewesen sei: „Love“.

    Und schon wieder geschrieben ohne vorher das Hirn einzuschalten! Der Junge ist 13 und stand zum ersten Mal auf einer Bühne vor einem Millionenpublikum. Das einem dabei vielleicht mal das ein oder andere Wort entfällt ist dir du Schmierfink wohl nicht in den Sinn gekommen?! DICH hätte ich an seiner Stelle sehen wollen! Mir fehlen echt die Worte bei so einem..... :watsch:

    Irgendwie erinnerte Prince Michaels Auftritt an Michael Jacksons Reden, die ebenfalls häufig wirr, naiv und hilflos waren. Dann dankte der Zwölfjährige der Dreifaltigkeit seiner kleinen Welt: Gott, der ihm in den vergangenen sieben Monaten beistand, den Großeltern, die ihm ebenfalls beistanden, und den Fans.

    Ich kann mich nicht erinneren wann Michael's Reden, wirr, naiv oder hilflos waren! :watsch: Mir scheint die Botschaft ist bei dir nicht angekommen du Schreiberling!

    Paris und Prince Michael sahen bei den Grammys mehr Menschen als in der Schulaula. Paris sagte dann noch einmal das, womit sie bei der Trauerfeier ein gutes halbes Jahr zuvor die Welt bewegte: Dass sie ihren Vater liebt. Wirklich gerührt war diesmal allerdings niemand, Tränchen flossen weder bei den Kindern noch den Zuschauern;

    Idiot!! Woher willst du das wissen?! Bist du dabei gewesen, bei sovielen Menschen kaum möglich wie ich glaube und bei denen die das zu Hause verfolgt haben, davon möchte ich gar nicht reden! :punch:

    Michael Jackson, dem zeitlebens sowohl homo- als auch asexuelle Neigungen nachgesagt wurden, hatte es immerhin auf zwei Ehen und drei Kinder gebracht: Prince Michael I, Prince Michael II, genannt Blanket, und Paris

    Erstaunlich, erstaunlich! Diesmal kein Zweifel an der Vaterschaft?!

    Bester toter Pop-Act vielleicht, oder Bester moonwalkender Sänger, aber davon sah man ab. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass Michael Jackson im kommenden Jahr erneut einen Preis gewinnt, den irgendjemand in Empfang nehmen muss. Michael Jackson, don’t rest in Peace.

    Was bitteschön sollen das nun wieder für Titel sein?! Und das don't rest in peace ist der Gipfel der Unverschämtheit, soviel Piäthätlosikeit hätte ich noch nicht mal von einem Schreiberling deines Kalibers erwartet! :watsch:

    Es gab nur ein klebrig-süßes Heile-Welt-Filmchen in 3D zu sehen, in dem ein Mädchen zwischen Schmetterlingen im Gras liegt und ihre Grübchen bleckt.

    Hast du zugehört was Michael in dem "klebrig-süßen-heile-welt-filmchen" gesagt hat?! Nein ich denke wohl eher nicht!! Und wieder :watsch: Dazu gibt es eine BOTSCHAFT, aber ganz offensichtlich scheißt der Schreiberling auf eine vernünftige Welt! :haeh:


    Ich bin so sauer, ich könnte aus der Haut fahren. Ich versteh einfach nicht warum man den Kindern so eine Scheiße antun muß, hat ihr Vater nicht genug durchgemacht?! :wolke:


    Ich fand es traurig die beiden da auf der Bühne stehen zu sehen. Sie wirkten so verloren da oben. Wär am liebsten hingegangen und hätte sie in den Arm genommen. Ich hoffe inständig, dass das ihr eigener Wille war und sie nicht von irgendwem dazu gezwungen wurden! :bitte:

    f429597d3f71f7fe90camj1.jpg


    Like A Perfect Flower That Is Just Beyond Your Reach
    Born To Amuse, To Inspire, To Delight
    Here One Day Gone One Night
    Like A Sunset Dying With The Rising Of The Moon
    Gone Too Soon

  • Ich bin's nochmal:
    Habe grade entdeckt, dass man ganz unten unter dem besch... Artikel von dieser :hirn: Nora Reinhardt :hirn: Kommentare hinterlassen kann...
    Habt Ihr Lust? Schütten wir sie doch mal zu! :xyz:

    Wenn ich das hier wieder alles lese, kommt mir die Galle hoch :wolke:
    Maaaaaaaaaaarrrrrrrrrriiiiiiiiiooooooooon, ein bitterböser Brief muss raus! :reiben:

  • es lohnt sich, bei der "welt" auf den artikel zu schauen. dort konnten kommentare zum artikel abgegeben werden... und die sind teilweise echt böse. daher findet man nun dies


    Welt Online Moderatoren
    Liebe Leser,
    die Kommentarfunktion wurde deaktiviert.


    nicht nur, dass sie scheiß artikel schreiben, nein, sie sind auch zu feige, meinungen dazu auszuhalten!


    :rauf:



  • Es gibt ja noch andere Möglichkeiten .... :ätsch:


    http://www.welt.de/impressum/article2558755/Kontakt.html

    ____________
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    "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~

  • geht ihnen scheinbar der "A... auf Grundeis" ........ :ldd: *ggggggg*




    Zitat


    :sv:




    Sieht so aus, als hätte unser "Eingreifen" doch was bewirkt! :applaus1:

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    "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~