MJ Estate klagt gegen ABC und Disney

  • nicht michael verabreichte sich propofol

    Das steht doch aber doch auch gar nicht, in dem Artikel, dass Michael sich die Überdosis selbst zugeführt hat:dd:.



    michael jackson wurde am 25.juni 2009 von seinem leibarzt vorsätzlich getötet.

    Das konnte Murray (im Gerichtsprozess) nicht nachgewiesen werden. Unter Vorsatz verstehe ich, dass er ihn umbringen wollte/es beabsichtigt hat. Was man ihm beweisen konnte, war 'Fahrlässigkeit'.

  • Das steht doch aber doch auch gar nicht, in dem Artikel, dass Michael sich die Überdosis selbst zugeführt hat :dd: .

    direkt steht es nicht so da..

    aber wer es liest, kann das hineininterpretieren, weil die ausdrucksweise für mich an dieser stelle zu unpräzise ist.


    Was man ihm beweisen konnte, war 'Fahrlässigkeit'.

    stimmt forever, fehler meinerseits...!

    :Tova:

  • aber wer es liest, kann das hineininterpretieren, weil die ausdrucksweise für mich an dieser stelle zu unpräzise ist.

    Ich stimme Dir zu. Hab es nach mehrmaligem Lesen genauso empfunden wie Du. Zunächst dachte ich, es heisst ja nicht, dass jemand, der an einer Überdosis stirbt, sich diese selbst verabreicht haben muss. Jemand, der die Hintergründe zum 25.06. nicht kennt, könnte beim Lesen dieses Satzes im Artikel, annehmen, dass kein Fremdverschulden vorliegt. Deshalb hätte es unbedingt erwähnt werden müssen, dass Michael die Überdosis verabreicht wurde.