Lob und Tadel an die Presse

  • Sehr geehrte Damen und Herren,


    in Ihrer Sendung „Die große Samstags-Dokumentation“ fing Ihre Berichterstattung über Michael Jackson eigentlich recht positiv an und ich freute mich schon darauf, einmal eine neutrale, positive Berichterstattung zu sehen, doch das blieb leider nur ein Wunschtraum, denn nach der ersten Werbepause fingen diese wirklich bösartigen Unterstellungen, Verleumdungen und Anschuldigungen wieder von vorn an, von „ausgesuchten“ „Speziallisten“, die Michael Jackson meinen, aus der Ferne beurteilen zu können, die aber in das kleinste Mauseloch gekrochen wären, hätte er jemals vor diesen „Superspezialisten“ gestanden. Ist der Journalismus der heutigen Zeit wirklich nur noch skandalorientiert anzutreffen, oder gibt es irgendwo auf dieser weiten Welt noch so etwas wie Ehrlichkeit und Menschlichkeit? Diese Gier nach Schlagzeilen hat den Journalismus wohl so in ihrem Bann gezogen, dass jegliches menschliches Denken nicht mehr existiert. Journalismus sollte eigentlich zur öffentlichen Meinungsbildung beitragen, wenn ich mir aber solche Berichte, wie heute auf Ihrem Sender ansehen muss, trägt der Journalismus höchstens dazu bei, die Gesellschaft dazu anzuhalten, Menschen systematisch zu zerstören. Aber ich bin mir sicher, dass ICH in so einer Welt des Hasses, Neides und der Unmenschlichkeit nicht leben möchte.


    Diese wirklich, immer und immer wiederkehrenden bösartigen Anschuldigungen gegen Michael Jackson, ohne wirklich ansatzweise Aufklärung zu leisten, um das zu berichten, was wirklich passiert ist, ohne irgendwelche, fadenscheinige Behauptungen angeblicher „Spezialisten“ lässt mich wirklich und wahrhaftig daran zweifeln, ob es in unserer jetzigen Gesellschaft wirklich noch Ehrlichkeit gibt, ob sie überhaupt noch Platz hat in unserem Leben, oder ob die Gier nach Skandalen den Journalismus wirklich so tief sinken lässt? Wen hat Michael Jackson ermordet? Wem von der Presse hat er jemals etwas angetan? Hat er vielleicht einem von Ihnen seinen Arbeitsplatz weggenommen?


    Michael Jackson wurde und wird von den Massenmedien wie kaum ein anderer Mensch, oder Künstler gedemütigt und diskriminiert. Die Medien stürzen sich mit Gier auf irgendetwas, was gegen ihn spricht und seien es nur Gerüchte, das konnte ich heute wieder einmal auf Ihrem Sender erleben. Da werden Psychologen befragt, die niemals ein Gespräch mit Michael Jackson geführt haben, um Ferndiagnosen zu erstellen, die mit Sicherheit nicht zu den Aufgaben eines seriösen Psychologen gehören und außerdem gar nicht zulässig sind. Hier werden die Zuschauer mit bösartigen „Informationen“ gefüttert und diese bösartigen Anschuldigungen werden dann noch mit eigentlich seriösen Berufszweigen unterstrichen. Damit der Zuschauer nicht sofort merkt wie hier ein Mensch, systematisch über Jahre, von dem Berufszweig des Journalisten zerstört wurde und nach seinem Tode immer noch zerstört wird. Hier auch noch die Kinder von Michael Jackson hineinzuziehen, die bestimmt nicht von ihrem Vater zu „Psychopathen“ gemacht wurden, ist wirklich niederträchtig und entbehrt jeglicher Grundlage. Sie werden höchstens von Ihnen und Ihrer Zunft zu Psychopathen gemacht, wenn immer wieder solche unwahren, niederträchtigen Berichterstattungen gesendet werden. Wie sagte noch Al Sharpton auf der Trauerfeier im Staples Center so schön zu den Kindern von Michael Jackson: „Es gab nichts Befremdliches an eurem Vater. Befremdlich war nur das, womit er konfrontiert wurde. Aber er hat es ertragen, er hat es für uns ertragen."


    Jeder, der die Kinder erlebt hat, beschreibt sie als glückliche, wohlerzogene, höfliche Kinder, aber ihr „Psychologe“ der ja so viele Sitzungen mit den Kindern von Michael Jackson hatte, kann diese „gutachterliche“ Tätigkeit, die Ihnen mit Sicherheit einiges gekostet haben dürfte, aber die weder von Michael Jackson selbst, noch von seiner Familie in Auftrag gegeben wurde, bestimmt vor seinem, auch mittlerweile als unseriös geltenden Berufszweig, vertreten. Dabei müsste er doch eigentlich wissen, dass Ferndiagnosen von der Bundesärztekammer untersagt werden. Und zu einem seriöseren Ansehen der Branche der Psychologen trägt diese öffentliche Missachtung eines Menschen bestimmt nicht bei. Erklärung: Narzisstische Personen sind gekennzeichnet durch einen Mangel an Einfühlungsvermögen und Überempfindlichkeit gegenüber Kritik, was sie mit einem großartigen äußeren Erscheinungsbild zu kompensieren versuchen. Häufig hängt das mit ihrem brüchigen Selbstwertgefühl zusammen. Die Goldene Regel „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg' auch keinem anderen zu“ ist Narzissten fremd. Sie behandeln Mitmenschen so, wie sie selbst nicht behandelt werden möchten. DAS trifft vielleicht auf viele Menschen zu, mit Sicherheit auf viele Journalisten, aber mit Sicherheit nicht auf Michael Jackson.


    Zitat Elizabeth Taylor: „Was Michael noch einzigartiger macht, ist die Tatsache, dass all das, was er erreicht hat, seine Auszeichnungen, niemals seine Sensitivität geändert haben und sein Anliegen, anderen Gutes zu tun, oder seine immense Sorge um andere und seine Liebe, für seine Familie, Freunde und vor allem für all die Kinder auf der ganzen Welt. Er ist voll von tiefen Gefühlen, die den überirdischen, außergewöhnlichen, unschuldigen, kindgleichen und weisen Mann ausmachen, der Michael Jackson ist. Er gibt so viel von sich selbst, dass ihm manchmal viel zu wenig übrigbleibt, um diesen wunderbaren Kern zu schützen, der seine Essenz bildet. Michael ist hochintelligent, scharfsinnig, intuitiv, verständnisvoll, mitfühlend und freizügig bis zur Selbstaufgabe. Er ist die Ehrlichkeit in Person - schmerzhaft ehrlich - und verwundbar bis zur Schmerzensgrenze.“


    Michael Jackson wurde nie, ich wundere mich, dass sich das noch immer nicht zu Ihnen durchgedrungen ist, wegen Kindesmissbrauchs angeklagt, weder 1993 noch im Gerichtsprozess am 28. Februar 2005. Angeklagt wurde er wegen Kindesbelästigung, eine Belästigung von Kindern ist schon eine Umarmung, ein Streicheln über den Kopf, oder ein Kuss. Seien Sie also vorsichtig, wenn sie dem Kind einer Bekannten, oder Verwandten über den Kopf streichen, oder diesem einen Kuss geben, sonst könnte es passieren, wenn Sie denn bekannt und berühmt genug sind, dass die Hexenjagd auch gegen Sie beginnt, denn sie haben der Welt ja vorgemacht, wie eine Hexenjagd ordentlich aufgezogen wird. Passen Sie auch auf, wenn sie eine Patchworkfamilie gründen wollen, dass die Kinder Ihrer Partnerin/Ihres Partners nicht zu ihnen ins Bett krabbeln, damit Sie nicht eines Tages auch als Freak oder Außerirdischer betitelt werden und lassen Sie aus den gleichen Gründen, weder Ihre Nichten, Neffen, Patenkinder oder Freunde Ihrer Kinder bei Ihnen übernachten und trösten Sie weder diese Kinder nach einem Albtraum, noch lesen Sie ihnen auf der Bettkante Geschichten vor.


    Die Medien haben beschlossen, dass er schuldig ist, schon von Anfang an. Eine wahre Hexenjagd auf die Menschenwürde von Michael Jackson wurde eröffnet, denn Unterhaltung ist ja besonders schön, wenn sie skandalös ist zudem bringt sie dann ja auch noch ordentlich Geld ein. Für mich ist das ein Kopfgeld, schmutziges Geld, welches diesen großartigen Künstler und Menschen physisch und auch psychisch zerstört hat, denn wer sich neutral und intensiv mit dem Menschen Michael Jackson auseinander setzt, wird ganz schnell feststellen, dass dieser Mensch gar nicht in der Lage war, einem Kind, auf welcher Weise auch immer, irgendetwas anzutun.


    Haben die Medien, die ihn in dieser Beziehung so endlos, schäbig gedemütigt haben, sich jemals bei ihm entschuldigt? Denn eines ist wohl klar, er wurde in allen 10 Anklagepunkten freigesprochen und das sogar, wo alles Erdenkliche getan wurde um Beweise zu sammeln, es wurden sogar in Michael Jacksons Anwesen Matratzen aufgeschlitzt um nach solchen Beweisen zu suchen, es wurden über 400 Kinder verhört und es hat sich nichts, aber auch gar nichts von diesen Anschuldigungen bestätigt und ich kenne kaum einen Menschen, der nicht daran zerbrochen wäre. Die Würde des Menschen ist unantastbar, heißt es, sollte für alle Menschen gelten, auch für Michael Jackson!


    Damals musste er sich nackt der Staatsanwaltschaft, sowie deren Photographen und Ärzten stellen, die seine Genitalien und sämtliche anderen Körperregionen auf Hautunregelmäßigkeiten untersuchten. Man hat ihn in Handschellen gelegt, obwohl weder Fluchtgefahr noch sonst was bestanden hat, er ist sogar selbst mit seinem Privatjet eingeflogen, es gab über 100 Durchsuchungsbefehle, mehr, wie in jedem Mordfall, alles in allem war das eine Erniedrigung ohne Gleichen, Psychoterror und die Zerstörung eines Menschen, der nur eines wollte, den Hunger und das Elend bekämpfen, um die Welt zu retten. Hat er denn jemals ein Verbrechen begangen, das solch eine Demütigung rechtfertigt, die die Öffentlichkeit ihm zugefügt hat und nach seinem Tod immer noch zufügt?

  • Fortsetzung:


    Etwa weil er sich die Nase operiert hat, wie tausend andere Leute auf dieser Welt? Dazu den Marcel Avram zu hören, der seine Meinung wie ein Fähnchen im Wind dreht um mal wieder ein Interviewhonorar zu kassieren, ist wohl nicht der richtige Weg. Anstatt aber mal Brooke Shields, Elizabeth Taylor oder Diana Ross zu befragen, ist das Interviewhonorar wahrscheinlich besser bei Marcel Avram aufgehoben, der ja sowieso Probleme mit dem Finanzamt hatte, da er 1998 wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde und eine Haftstrafe antreten musste. Allein die Aussage, dass Michael Jackson Mundschutz getragen hätte, damit er seine Nasenprothese verdecken konnte, entbehrt wirklich jeglicher Grundlage, diesen Mundschutz hat Michael Jackson schon in den 80er Jahren in der Öffentlichkeit getragen und hat ihn mal von einem Zahnarzt verpasst bekommen zur Verhinderung einer Entzündung, später war es ein gutes Mittel für ihn, sich wenigstens etwas den Blitzlichtern der Paparazzi zu entziehen. Nein, und bevor die Frage noch bei Ihnen aufkommen sollte, auch vor Bakterien hatte er keine Angst, ein Mensch der sich von seinen Fans umarmen und küssen lässt, seinen Affen Bubbles in den 80er Jahren aus der gleichen Tasse trinken lässt hat in meinen Augen nun so gar keine Angst vor Bakterien.


    Oder liegt es daran, dass Michael Jackson sich einsetzt, wie kein anderer, weil er helfen wollte überall. Weil er sich in der Gesellschaft von Kindern wohler fühlte, als in der Erwachsenenwelt? Haben Sie sich jemals gefragt, warum das denn so war? Was hatte er denn von der Erwachsenenwelt zu erwarten, Verleumdungen, Demütigungen, Erniedrigungen, hat die Erwachsenenwelt irgendetwas dazu beigetragen, dass Michael Jackson sich in ihr wohl fühlen konnte? Verstanden wurde? Unterstützt wurde?


    Schon im frühen Stadium des Prozesses wegen Kindesbelästigung war, dank der Medien, die wohlweislich die Widersprüche der Anklage, sowie auch der Zeugenaussagen gar nicht beachteten, eine Vorverurteilung zu erkennen. Aber wie immer in den Medien berichtet, zählt ja sogar noch nicht einmal das Urteil Freispruch in allen 10 Anklagepunkten , um diese Hexenjagd zu beenden, nein, selbst nach seinem Tod geht es noch immer weiter. Niemand der Medien hält es für nötig, sich für einen zu Unrecht beschuldigten Menschen, mit einer wahren Berichterstattung posthum zu entschuldigen. Zuletzt hat er in erster Linie Musik gemacht, um Völker und Musikkulturen zu verbinden; um die Welt wach zu rütteln, bei dem was um uns geschieht.


    Er kümmert sich um die Lebewesen, für die sonst kaum einer Interesse zeigt, weil sie an den Rand unserer so kalten Gesellschaft verdrängt worden sind. Hat einer von Ihnen Michael Jackson jemals in die Augen geschaut und gesehen, was das alles mit seiner Seele gemacht hat? Hätten Sie es getan und auf seine inneren Werte gesehen, dann hätten Sie feststellen können, welch gute Absichten der Ihnen exzentrisch erscheinende Mensch wirklich hatte.


    Er gab so oft Botschaften durch seine Gestik, Songs oder Gedichte, die fast immer ungehört blieben, weil viele völlig blind sind und solch stille Hinweise gar nicht mehr wahrnehmen. Michael Jackson war ein Wesen mit Gefühlen genau wie wir alle, aber haben die Medien jemals einen einzigen Gedanken daran verschwendet? Hätten Sie ihm Ihre Vorurteile und Erniedrigungen, die Sie gesendet haben, auch ins Gesicht sagen können, oder ging das nur in sicherer weiter Ferne?
    Und nur weil es für Sie kaum vorstellbar scheint, wie man so wie Michael Jackson leben kann, haben Sie nicht einfach seine Menschenrechte zu treten und ihn auch nach seinem Tod noch zu demütigen, damit demütigen Sie auch die Familie und die Fans von Michael Jackson.


    Bereits im Jahre 1973 erließ der Deutsche Presserat einen Pressecodex.
    Hier einige Auszüge aus der Fassung vom 23.11.1994:



    - Achtung vor der Wahrheit und wahrhaftige Unterrichtung der
    Öffentlichkeit sind die obersten Gebote der Presse.



    - Zur Veröffentlichung bestimmte Nachrichten und Informationen in
    Wort und Bild sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder
    entstellt noch verfälscht werden.


    Dokumente müssen sinngetreu wiedergegeben werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.


    - Es widerspricht journalistischem Anstand unbegründete Beschuldigungen,
    insbesondere verletzender Natur, zu veröffentlichen.


    - Die Berichterstattung über schwebende Ermittlungs- und Gerichtsverfahren
    muss frei von Vorurteilen erfolgen.


    Die Presse vermeidet deshalb vor Beginn und während der Dauer eines solchen Verfahrens in Darstellung und Überschrift jede einseitige oder präjudizierende Stellungnahme. Ein Verdächtiger darf vor einem gerichtlichen Urteil nicht als Schuldiger hingestellt werden.


    Kennen Sie diesen Pressecodex, haben Sie ihn sich einmal durchgelesen? Dann frage ich Sie, wann wird die Menschlichkeit die Medien wieder besuchen, oder sollten wir hier jegliche Hoffnung aufgeben müssen? Wissen Sie, dass Michael Jackson bereits zweimal für den Friedensnobelpreis nominiert war und im Guinness Buch der Weltrekorde als derjenige Popstar gelistet ist, der am meisten für die Wohltätigkeit tut? Nein? Warum nicht, weil das zu unspektakulär ist?


    Michael Jackson wird von jedem, der ihn je getroffen hat, nur als höflich, freundlich, liebevoll und absolut harmlos beschrieben wird. Michael Jackson hat Millionen Fans, die immer hinter ihm standen und immer hinter ihm stehen werden. Bedenken Sie alles das, bei einer weiteren, unwahren, diskriminierenden Berichterstattung über diesen genialen Künstler und herzensguten Menschen. Sollten Sie sich tatsächlich einmal für die Wahrheit einsetzen und interessieren gibt es im Netz, vor allen in Fanclubs und Fanforen genügend Möglichkeiten dazu, denn nicht Michael Jackson ist außerirdisch oder bizarr, sondern die Berichterstattung über den größten Künstler unserer Zeit.

  • Es war an der Zeit, auch mal eine positive Mail zu schreiben und zwar an Kabel1, die mich gestern mit Ihrer positiven Berichterstattung über Michael wirklich sehr überrascht hat



    Sehr geehrte Damen und Herren,



    die Fernsehzeitschrift zeigte mir an, dass am 11.11.09 um 23.15 Uhr auf Ihrem Sender eine Dokumentation über Michael Jackson laufen sollte mit dem Namen „Die Akte Michael Jackson“ ein Blick hinter die Maske des King of Pop. Ich gebe ehrlich zu, ich war skeptisch, sehr skeptisch und der Name dieser Dokumentation trug nicht eben zu einem guten Gefühl bei, denn zu viele beschämende, vernichtende, demütigende und verleumderische Berichterstattungen hatte ich schon über Michael Jackson gesehen und wollte mir, ehrlich gesagt, Ihre Sendung gar nicht ansehen.



    Doch ich war sehr positiv überrascht über Ihre wirklich neutrale, schöne Berichterstattung nicht nur über den Künstler Michael Jackson, sondern auch über den Menschen, der, wie Sie sehr treffend berichtet haben, wirklich eine sehr große Lücke bei uns Fans hinterlässt, die niemand zu schließen vermag. Ihren Mut, sich gegen die sonst üblichen Berichterstattungen zu stellen, bewundere ich sehr und Sie haben dafür meinen allergrößten Respekt, denn wir Fans wissen sehr genau, dass es sehr schwer ist gegen die heulende, vernichtende Meute des Journalismusses anzulaufen, da es einigen Ihrer „Kollegen“ mit der Zeit entgangen ist, dass sie über Menschen berichten, Menschen mit Gefühlen und dass sie die „Macht“ haben, durch ihre Berichterstattungen diese Menschen zu vernichten.



    Michael Jackson hätte sich sicherlich sehr über Ihre positive Berichterstattung gefreut, ganz genauso, wie wir Fans uns darüber gefreut haben und durch Ihren Bericht haben Sie hoffentlich zu einer besseren, positiveren öffentlichen Meinung über diesen wunderbaren Menschen und Künstler beitragen können.



    Mit freundlichem Gruß

  • Hier ein Brief von Taiga:


    Sehr verehrtes Kabel1 Team!


    DANKE!!!


    Ich habe wirklich lange überlegt, ob ich mir „Die Akte Michael Jackson“ überhaupt ansehen soll. Es ist für einen Fan, dieses überaus großartigen Menschen, nicht leicht sich immer wieder „solchen Schund“ anzusehen.
    Da ich Ihnen heute schreibe, habe ich es gesehen…und ich muss sagen: WOW !!!


    Das war absolut großartig! Ich gehe sogar so weit und sage, auch im Namen anderer Fans: das war das Beste was man im deutschen Fernsehen über Michael Jackson, bis jetzt, JEMALS(!!!) zu sehen bekommen hat!
    Wie respekt- und würdevoll sie von Michael Jackson und auch von seinem Leben berichtet haben, verdient höchste Anerkennung!
    Es war schön zu sehen, wie sie seinen Prozess und die Anschuldigungen gegen ihn beleuchtet, dokumentiert und ihn in keiner Weise zwiespältig dastehen haben lassen.
    Wie auch einmal das, was er für arme und kranke Kinder getan und wie viel er dafür gespendet hat, gewürdigt wurde! Meinen tiefsten Dank dafür!
    Es tat der Seele unheimlich gut, einmal zu hören, wie andere Presseberichte als „Unsinn“ dargestellt werden.Auch, dass sie uns Fans nicht als „Jünger“ sondern einfach nur als Menschen dargestellt haben.
    Als Menschen die um einen anderen Menschen trauern, der – wie sie schon sagten- eine große, nie zu schließende Lücke hinterlässt.


    Lediglich die „Sendezeit“ stimmt mich ein wenig traurig. Um diese Uhrzeit schauen doch eigentlich nur die Fans. Und die wissen bereits, wie Michael Jackson war. Da Ihre Dokumentation aber wirklich einmal den MENSCHEN Michael Jackson zeigt, wäre sie durchaus auch für die „Zweifler“ bestimmt. Vielleicht planen Sie ja schon eine Wiederholung zu einem durchaus früheren Sendezeitpunkt.


    Ansonsten freue ich mich jetzt schon auf die nächste Dokumentation von Ihnen, in Bezug auf Michael Jackson. Diese werde ich, mit Sicherheit, mit einem viel angenehmeren Bauchgefühl anschauen.


    So verbleibe ich, auch im Namen so ziemlich aller Fans, mit tiefstem Respekt und inniger Dankbarkeit


    xxx

  • Ein Brief von Taiga:


    Sehr geehrtes Kabel1-Team,


    leider mit etwas Verspätung aber dennoch nicht zu spät möchten wir, Fans aus einem Forum, uns für die wunderschöne Dokumentation "Die Akte Michael Jackson" von ganzem Herzen bedanken!


    Das war wirklich eine Homage an den "King of Pop", wie er sie verdient hat und auch zu Lebzeiten gerne gesehen hätte.


    Sie ahnen ja nicht, wie glücklich Sie uns mit dieser Darstellung von Michael Jackson gemacht haben.


    Es wurde nichts ausgelassen, auch konnten Tatsachen auf Grund ihrer Berichterstattung nicht falsch oder gar negativ interpretiert werden!


    Auch der Prozess wurde in keiner auch nur negativen Art und Weise als zwielichtig hingestellt!


    Unseren Dank schon mal dafür!



    Berichte die durch die Presse gingen, wurden als Unsinn bezeichnet, wie das schlafen im Sauerstoffzelt oder das kaufen von Knochen des Elefantenmenschen. Auch diverse andere Berichte wurden endlich einmal klargestellt!


    Erwähnt wurde aber auch, das es ihm eine Herzensangelegenheit war, anderen zu helfen, wieviel Geld er spendete und wie häufig er etwas für Kinder getan hat!


    Es wurde nur wahres gesagt.


    Alleine die Aussage, "...er hat meist kranke und behinderte Kinder nach Neverland eingeladen, um Ihnen einen schönen Tag zu bieten", ließ bei uns die Tränen wieder laufen.


    Endlich wurde Michael Jackson nicht nur als der größte Künstler der Musikgeschichte, sondern auch einmal als Mensch dargestellt, der viel durchlitten hat!


    Er war einmal NICHT der Freak, den die Medien bis dato größtenteils publizierten, oder der "Gott für seine Jünger".


    Im Gegenteil, wir Fans wurden auch einmal menschlich dargestellt und zwar als solche, die einen unvorstellbar großen Verlust erlitten haben. Die um einen einzigartigen Menschen trauen der, wie sie sagten, eine große Lücke hinterläßt, die niemals geschlossen werden kann!



    Auch sie haben uns zum weinen gebracht, aber es waren das erste Mal Tränen zu 100% aus Dankbarkeit!


    Sind wir Fans doch von diversen Dokumentationen "gebranntmarkt" verdienen Sie unsere volle Anerkennung und Dankbarkeit!



    Da es leider zu einem sehr späten Sendezeitpunkt ausgestrahlt wurde, würden wir gerne diese Dokumentation zu einem früheren Zeitpunkt nocheinmal sehen.


    Vorallem, da es dann eventuell auch die Menschen sehen, die noch ein wenig daran zweifeln, was sie glauben sollen!
    Denn für die, die noch nicht wissen, was für einen großartigen Menschen wir verloren haben, ist Ihre Dokumentation wie geschaffen!



    Wir freuen uns jetzt schon, auf die nächste Dokumentation von Ihnen über Michael Jackson, die hoffentlich nicht lange auf sich warten läßt. Wir werden diese auf jeden Fall "positiv" rot markieren!



    Es verbleiben mit tiefstem Respekt, inniger Dankbarkeit und unserer höchsten Anerkennung


    M. xxx sowie die Fans aus dem goodbye-michael-forum (wurde mit Inga abgeklärt)
    fleurdelys
    sanni6182
    KarinK (hab selbstverständlich, wie gewünscht, Deinen ganzen Namen angegeben!)
    schwippsi
    Innocents
    Shibirure
    marion1958
    Conny-74
    Icy69
    Jessy
    Cosima1
    Kolly
    Blaue Blume (um nur einige zu nennen)

  • 1. Sind wir keine J a c k o - Jünger sondern wir sind Fans von einem aussergewöhlichen, liebenswerten Künstler und Menschen. Und das Wort J a c k o ist eine stetig wiederkehrende Beleidigung eines Menschen, der mehr für die minderbemittelten Menschen dieser Welt getan hat als ein Journalist, dieser Mann und Künster heißt Michael Joseph Jackson und nicht anders.


    Diese wirklich, immer und immer wiederkehrenden bösartigen Anschuldigungen, ohne wirklich Aufklärung zu leisten, das zu berichten, was wirklich passiert ist, lässt mich wirklich und wahrhaftig daran zweifeln, ob es in unserer jetzigen Gesellschaft wirklich noch Ehrlichkeit gibt, ob sie überhaupt noch Platz hat in unserem Leben, oder ob die Gier nach Skandalen den Journalismus wirklich so tief sinken lässt? Wen hat Michael Jackson ermordet? Wem von der Presse hat er jemals etwas angetan? Hat er vielleicht einem Journalisten den Arbeitsplatz weggenommen?


    Michael Jackson wurde und wird von den Massenmedien wie kaum ein anderer Mensch, oder Künstler gedemütigt und diskriminiert. Die Medien stürzen sich mit Gier auf irgendetwas, was gegen ihn spricht und seien es nur Gerüchte, das konnte ich heute wieder einmal auf einem Sender erleben. Michael Jackson wurde nie wegen Kindesmissbrauchs angeklagt, weder 1993 noch im Gerichtsprozess am 28. Februar 2005. Angeklagt wurde er wegen Kindesbelästigung, eine Belästigung von Kindern ist schon eine Umarmung, ein Streicheln über den Kopf, oder ein Kuss. Seien Sie also vorsichtig, wenn sie dem Kind einer Bekannten, oder Verwandten über den Kopf streichen, oder diesem einen Kuss geben, sonst könnte es passieren, wenn Sie denn bekannt und berühmt genug sind, dass die Hexenjagd auch gegen Sie beginnt, denn sie haben der Welt ja vorgemacht, wie eine Hexenjagd ordentlich aufgezogen wird.


    Die Medien haben beschlossen, dass er schuldig ist, schon von Anfang an, eine wahre Hexenjagd auf die Menschenwürde von Michael Jackson wurde eröffnet, denn Unterhaltung ist ja besonders schön, wenn sie skandalös ist zudem bringt
    sie ja auch noch ordentlich Geld ein. Für mich ist das ein Kopfgeld, schmutziges Geld, welches diesen großartigen Künstler und Menschen physisch und auch psychisch zerstört hat.


    Haben die Medien, die ihn in dieser Beziehung so endlos, schäbig gedemütigt haben, sich jemals bei ihm entschuldigt? Denn eines ist wohl klar, er wurde in allen 10 Anklagepunkten freigesprochen und das sogar, wo alles Erdenkliche
    getan wurde um Beweise zu sammeln, es wurden sogar in Michael Jacksons Anwesen Matratzen aufgeschlitzt um nach solchen Beweisen zu suchen, ich kenne kaum einen Menschen, der nicht daran zerbrochen wäre. Die Würde des Menschen ist unantastbar, heißt es, sollte auch für alle gelten, nicht aber für Michael Jackson, bei dem Körperdurchsuchungen angeordnet wurden.


    Damals musste er sich nackt der Staatsanwaltschaft, sowie deren Photographen und Ärzten stellen, die seine Genitalien und sämtliche anderen Körperregionen auf Hautunregelmäßigkeiten untersuchten. Man hat ihn in Handschellen gelegt, obwohl weder Fluchtgefahr noch sonst was bestanden hat, er ist sogar selbst mit seinem Privatjet eingeflogen, es gab
    über 100 Durchsuchungsbefehle, mehr, wie in jedem Mordfall, alles in allem war das eine Erniedrigung ohne Gleichen, Psychoterror und die Zerstörung eines Menschen, der nur eines wollte, den Hunger und das Elend bekämpfen,
    die Welt zu retten. Hat er denn jemals ein Verbrechen begangen, das solch eine Demütigung rechtfertigt, die die Öffentlichkeit ihm zugefügt hat und nach seinem Tod immer noch zufügt?


    Etwa weil er sich das Gesicht operiert hat, wie tausend andere Leute auf dieser Welt? Oder weil er sich einsetzt, wie kein anderer, weil er helfen wollte überall. Weil er sich in der Gesellschaft von Kindern wohler fühlte, als in der
    Erwachsenenwelt? Haben Sie sich jemals gefragt, warum das denn so war? Was hatte er denn von der Erwachsenenwelt zu erwarten, Verleumdungen, Demütigungen, Erniedrigungen, hat die Erwachsenenwelt irgendetwas dazu
    beigetragen, dass Michael Jackson sich in ihr wohl fühlen konnte? Verstanden wurde? Unterstützt wurde?


    Schon im frühen Stadium des Prozesses war, dank der Medien, die wohlweislich die Widersprüche der Anklage, sowie auch der Zeugenaussagen sahen, eine Vorverurteilung zu erkennen. Aber wie immer in den Medien berichtet, zählt ja sogar noch nicht einmal das Urteil Freispruch in allen 10 Anklagepunkten , um diese Hexenjagd zu beenden, nein, selbst nach seinem Tod geht es noch immer weiter. Niemand der Medien hält es für nötig, sich für einen zu unrecht beschuldigten Menschen, mit einer wahren Berichterstattung posthum zu entschuldigen. Zuletzt hat er in erster Linie nur noch Musik gemacht, um Völker und Musikkulturen zu verbinden; um die Welt wach zu rütteln, bei dem was um
    uns geschieht.


    Er kümmert sich um die Lebewesen, für die sonst kaum einer Interesse zeigt, weil sie an den Rand unserer so kalten Gesellschaft verdrängt worden sind. Hat einer von Ihnen Michael Jackson jemals in die Augen geschaut und
    gesehen, was das alles mit seiner Seele gemacht hat? Hätten Sie es getan und auf seine inneren Werte gesehen, dann hätten Sie feststellen können, welch gute Absichten der Ihnen exzentrisch erscheinende Mensch wirklich hatte.


    Er gab so oft Botschaften durch seine Gestik, Songs oder Gedichte, die fast immer ungehört blieben, weil viele völlig blind sind und solch stille Hinweise gar nicht mehr wahrnehmen. Michael Jackson war ein Wesen mit Gefühlen genau wie wir alle, aber haben die Medien jemals einen einzigen Gedanken daran verschwendet? Hätten Sie ihm Ihre Vorurteile und Erniedrigungen, die Sie gesendet haben, auch ins Gesicht sagen können, oder ging das nur in sicherer weiter Ferne?
    Und nur weil es für Sie kaum vorstellbar scheint, wie man so wie Michael Jackson leben kann, haben Sie nicht einfach seine Menschenrechte zu treten und ihn auch nach seinem Tod noch zu demütigen, damit demütigen Sie auch
    die Familie und die Fans von Michael Jackson.


    Bereits im Jahre 1973 erließ der Deutsche Presserat einen Pressecodex.


    Hier einige Auszüge aus der Fassung vom 23.11.1994:



    - Achtung vor der Wahrheit und wahrhaftige Unterrichtung der
    Öffentlichkeit sind die obersten Gebote der Presse.


    - Zur Veröffentlichung bestimmte Nachrichten und Informationen in
    Wort und Bild sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf
    Ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen.


    Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder
    entstellt noch verfälscht werden.


    Dokumente müssen sinngetreu wiedergegeben werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.


    - Es widerspricht journalistischem Anstand unbegründete Beschuldigungen,
    insbesondere verletzender Natur, zu veröffentlichen.


    - Die Berichterstattung über schwebende Ermittlungs- und Gerichtsverfahren
    muss frei von Vorurteilen erfolgen.


    Die Presse vermeidet deshalb vor Beginn und während der Dauer eines solchen Verfahrens in Darstellung und Überschrift jede einseitige oder präjudizierende Stellungnahme. Ein Verdächtiger darf vor einem gerichtlichen Urteil nicht als
    Schuldiger hingestellt werden.


    Kennen Sie diesen Pressecodex, haben Sie ihn sich einmal durchgelesen? Dann frage ich Sie, wann wird die Menschlichkeit die Medien wieder besuchen, oder sollten wir hier jegliche Hoffnung aufgeben müssen? Wissen Sie, dass Michael Jackson bereits zweimal für den Friedensnobelpreis nominiert war und im Guinness Buch der Weltrekorde als derjenige Popstar
    gelistet ist, der am meisten für die Wohltätigkeit tut? Nein? Warum nicht, weil das zu unspektakulär ist?


    Michael Jackson wird von jedem, der ihn je getroffen hat, nur als höflich, freundlich, liebevoll und absolut harmlos beschrieben wird. Michael Jackson hat Millionen Fans, die immer hinter ihm standen und immer hinter ihm stehen werden.
    Bedenken Sie alles das, bei einer weiteren, unwahren, diskriminierenden Berichterstattung über diesen genialen Künstler und herzensguten Menschen. Sollten Sie sich tatsächlich einmal für die Wahrheit einsetzen und interessieren
    finden Sie hier und auch auf www.MJFriendship.de

  • Sehr geehrte Damen und Herren,


    ich bin sehr erschrocken darüber, was in „Focus-online-Kultur“ hier für Unwahrheiten verbreitet werden und bitte um umgehende Richtigstellung, da Ihr Artikel zur Verunsicherung von den Lesern beiträgt. Ich glaube kaum, dass einer Ihrer Journalisten, sich die Mühe gemacht hat, über Michael Jackson selbst zu recherchieren, denn für mich liest sich diese „Beschreibung“ über Michael Jackson in Ihrer Homepage wie abgeschrieben aus einer der bekannten Boulevardblätter, daher habe ich Ihre Seite eigentlich immer als seriöse Seite in Erinnerung gehabt, leider muss ich wohl meine Meinung revidieren, denn das, was ich dort lesen musste, von dem wohl bedeutendsten Musiker unserer Zeit entbehrt jeglicher Grundlage und beruht auf Gerüchten und weiteren Verleumdungen und das über den Tod hinaus. Denn von neutraler, objektiver Berichterstattung kann hier wohl keine Rede mehr sein.


    Aus Ihrer Seite, der „King of Pop“ von A – Z:– H wie Hautfarbe: Jacksons Familie ist schwarz. Seine wundersame Wandlung hin zu weißer Hautfarbe gab beständig Anlass zu wilden Diskussionen. „J a c k o“ sprach von einer seltenen „Pigmentstörung“.


    Richtigstellung:
    Michael hat sich, entgegen der Pressemitteilungen, nicht die Haut aufhellen lassen, sondern litt schon zu Thriller-Zeiten an der Hautkrankheit Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) und an der Immunkrankheit Lupus erythematodes (Schmetterlingsflechte), aufgrund dieser Krankheiten war er 25 Jahre lang bei dem Hautarzt Arnold Klein in Behandlung. Im Februar 1993 gab Michael Oprah Winfrey ein vielbeachtetes Fernsehinterview, in dem er zum ersten Mal bekannt gab, an der Hautkrankheit Vitiligo zu leiden, wodurch sich das deutliche Aufhellen seiner Haut erkläre. Ein bisschen Recherche und Sie hätten selbst herausfinden können, dass dies der Wahrheit entspricht, es gibt genügend Fotos von Michael Jackson, die diese Krankheit beweisen, oder geben Sie einfach bei Youtube „Michael Jackson Vitiligo“ ein, und sie können es sogar mit eigenen Augen sehen.


    „Ich bin ein schwarzer Amerikaner. Ich bin stolz ein schwarzer Amerikaner zu sein. Ich bin stolz auf meine Rasse, ich bin stolz darauf, wer ich bin. Ich trage sehr viel Stolz und Würde in mir.“(Michael Jackson)



    – K wie „King of Pop“: Den Titel verlieh er sich einfach selbst.


    Richtigstellung:
    Mit 750 Millionen verkauften Tonträgern war Michael einer der erfolgreichsten Musiker in der Geschichte der Popmusik und wird, von uns, seinen Fans, King of Pop genannt, ein „Titel“ den einst seine gute Freundin Elizabeth Taylor geprägt hatte, als sie ihn in einer Laudatio bei den Soul Train Music Awards 1989 als den wahren „King of Pop, Rock and Soul“ bezeichnete." Michael Jackson hat sich also keineswegs diesen Titel selbst gegeben! Auch hier hätte Recherche gut getan, als die Gerüchte einfach zu übernehmen und weiter zu verbreiten. Nennt sich das Kulturgut, oder geht das etwa mit dem Pressekodex konform?


    – M wie Moonwalk: Jacksons scheinbar schwerelose Art, über den Boden zu gleiten, ist nur dank Technik möglich: Schienen auf dem Boden der Bühnen halten seine Spezialschuhe fest – der Zauber wurde patentiert.


    Richtigstellung:
    Bei Moonwalk wurde überhaupt nichts patentiert, das, was hier gemeint zu sein scheint ist der „smooth criminal lean“, diese Schuhe sind tatsächlich patentiert, wie schon vorher erwähnt, Recherche ist alles. Moonwalk präsentierte Michael Jackson erstmals am 25. März 1983 bei einer Performance von „ Billie Jean“ im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Plattenfirma Motown (Motown 25: Yesterday, Today, Forever). Schienen im Fussboden, so einen Quatsch habe ich ja noch nie lesen müssen. Sollten Sie sportlich und begabt genug sein, gibt es einige Anleitungen dafür, diesen Tanz zu erlernen und das tatsächlich ohne Schienen im Fussboden, den Moonwalk, wenn man ihn denn beherrschen sollte, kann man nämlich immer und überall machen, so auch Michael Jackson.


    – O wie Operationen: Über Jacksons bröckelnde Nase ist vermutlich ebenso oft berichtet worden, wie über seine Qualitäten als Musiker. Auch seine Wangen und Lippen sollen Ärzte verschönert haben.


    Richtigstellung:
    Ich weiß wirklich nicht, woher die Presse die Information hat, dass die Nase von Michael Jackson „gebröckelt“ haben soll. Was hat dieser Mensch Ihnen eigentlich getan? Hat er irgendjemanden umgebracht, oder einem von Ihnen den Job weggenommen, oder ist Ihnen einfach nur die Menschlichkeit bei Michael Jackson abhanden gekommen? Oder ist es einfach nur Neid? Dieser Mann steht im Guinness Buch der Weltrekorde durch seine humanitäre Arbeit, die er Weltweit geleistet hat, nämlich als Popstar der die meisten Wohltätigkeitsorganisationen finanziell und repräsentativ unterstützt hat, mit geschätzten 500 Millionen Dollar! Ist das Ihre Art diesem, wohl größten Wohltäter unserer Zeit, Ihren Respekt zu zollen? Wer von Ihnen hat ähnliches gleistet? Über die humanitäre Arbeit von Michael Jackson sollten Sie mal berichten, das wäre nämlich mal eine Berichterstattung die schon längst überfällig ist.


    „Ich bin eine richtige Person, ich habe Gefühle.“(Michael Jackson)


    „Jeder in Hollywood lässt Schönheits-Operationen machen. Aber nur ich werde dafür angegriffen!"(Michael Jackson)


    – T wie Thriller: Erfolgreichstes Album der Musikgeschichte und damit Jacksons größter Erfolg. Um die 55 Millionen verkaufte Tonträger.


    Richtigstellung:
    Am 30. November 1982 erschien das erneut von Quincy Jones produzierte Album „Thriller“, das bis heute mit 109 Millionen Tonträgern das meistverkaufte Album der Welt ist. Ist eigentlich auch recht einfach zu recherchieren, wenn man es denn wissen will.


    Über den Namen „J a c k o“


    Anmerkung:
    „Auf der einen Seite kann man einige Dinge tun, muss andererseits aber auch Menschen respektieren. Man sollte nicht sagen: "Diese Person ist ein Tier." Man sollte auch nicht sagen dürfen: "Das ist J a c k o." Ich heiße nicht "J a c k o", ich heiße "Jackson". (Michael Jackson)


    "W a c k o J a c k o" (Verrückter J a c k o) Woher kommt dieser Name? Mal wieder von der englischen Boulevardpresse... Ich habe ein Herz und Gefühle. Ich leide, wenn man mich so nennt. Das ist unangenehm. Macht das nicht. Ich bin kein "Verrückter".“(Michael Jackson)


    „Diese Leute haben mir allerdings den Spitznamen "W a c k o J a c k o" aufgedrückt. Als sie das machten, haben sie wahrscheinlich kaum daran gedacht, dass ich eines Tages ein Kind haben würde. Haben sie daran gedacht, dass ich ein Herz habe? Das tut weh, das verletzt mich. Muss mein Kind wirklich das gleiche durchmachen?“(Michael Jackson)


    – Z wie Zeugen Jehovas: Jacksons Religion gab oft Anlass zu Spekulation. Er soll als Zeuge Jehovas erzogen worden sein. Vor wenigen Monaten wurde berichtet, er sei zum Islam konvertiert.


    Richtigstellung:
    Michael Jackson ist nie zum Islam konvertiert. Michael Jackson ist mit vielen religiösen, spirituellen und weltanschaulichen Elementen in Kontakt gekommen. Als Kind ist er zum Zeugen Jehovas erzogen worden; seine erste Frau Lisa Marie Presley ist eine bekennende Scientologin, die ihm sicherlich einige scientologische Werte vermittelt hatte. Später kam er durch seinen Bruder Jermanie Jackson und der 'Nation of Islam' mit dem Islam in Kontakt. Offensichtlich hat Michael Jackson sich an keine Religion binden lassen. Auch wollte er seine religiöse Überzeugung nicht öffentlich machen. Trotzdem haben ihn all diese religiösen und spirituellen Strömungen sicherlich inspiriert, was er in seinen Songs verarbeitete und somit die Menschen erreichte.


    Das kann jeder „Laie“ recherchieren, dazu braucht man noch nicht einmal eine Ausbildung im Journalismus.


    Mit freundlichem Gruß

  • Sehr geehrte Damen und Herren,


    Ihr Artikel in Welt-Online von Harald Peters „Im Reich des König Seltsam“ strotzt nur wiedermal so von Unterstellungen, Verleumdungen, Diskriminierungen und bösartigen, die Menschenwürde verletzenden Sprüchen. Es bedarf keiner journalistischen Ausbildung, von der Klatschpresse Dinge zu übernehmen, mit denen viele Menschen über Jahre manipuliert wurden, gerade in Bezug auf Michael Jackson. Für diesen Artikel hätten Sie Ihrem Mitarbeiter kein hohes monatliches Gehalt zahlen brauchen, das hätte jeder Nicht-Fan genauso gut hinbekommen.


    Michael Jackson wurde geschmäht? Von wem? Vielleicht von der Presse, die immer noch die Meinung vertritt, eine schlechte Schlagzeile verkaufe sich besser, als eine gute. Denn von den Millionen Fans auf aller Welt wurde Michael Jackson keineswegs geschmäht, sondern geliebt und wenn sich mal wirklich jemand der Herren „Journalisten“ mit dem Menschen beschäftigt hätte, wüsste er auch eventuell warum. Michael Jackson hat viele auf der Welt IMMER berührt, wenn auch die Medien dagegen immun waren, wir Fans waren es definitiv nicht und werden es auch nie sein. Komisch ist auch, dass der Herr Peters so genau weiß, was Michael Jackson prophezeit hat, diese angebliche Prophezeiung wird dann wohl an uns Fans vorübergegangen sein, aber prophezeit nicht nur ein Prophet? Das ist dann ja wirklich mal ein Kompliment in einem sonst abstoßenden Artikel. Im Übrigen, mit ein wenig Recherche hätte der Herr Peters doch glatt herausfinden können, dass Michael Jackson sich nicht selbst als King of Pop bezeichnet hat diesen „Titel“ bekam er einst von seiner guten Freundin Elizabeth Taylor, als sie ihn in einer Laudatio bei den Soul Train Music Awards 1989 als den wahren „King of Pop, Rock and Soul“ bezeichnete."


    Michael Jackson hat nie behauptet größer als die Beatles zu sein, aber er war es, definitiv, wenn auch die Beatles immer als erfolgreichste Gruppe zählen werden. Im Übrigen war es John Lennon und NICHT Michael Jackson, der am 04.03.1966 „behauptet“ hatte, die Beatles wären bekannter als Jesus.
    Diese angeblich unschönen Seiten, die der Herr Peters dort anspricht, werden nicht von den Fans thematisiert, sondern wieder einmal von den Medien. Ein unverkrampftes Verhältnis zur Chirurgie? Woher wissen Sie das? Waren Sie dabei? Haben Sie unter dem OP-Tisch gelegen und dokumentiert? Eigentlich braucht man nur ein gutes Auge und Menschlichkeit um festzustellen, dass Michael Jackson sich, außer dem natürlichen Alterungsprozess und Gewichtszu- oder abnahme keineswegs gravierend verändert hat. Komisch dass immer nur die angeblichen Operationen eines Michael Jackson in der Presse an den Pranger gestellt wurden, wie sieht es denn mit den Operationen einer Pamela Anderson, Meg Ryan, Liza Minelli, Ryan O`Neill usw. aus? Auch hatte Michael Jackson weder eine rätselhafte Beziehung zu Kindern, noch zu alternden Diven, diese „rätselhaften Beziehungen“ hat die Presse daraus konstruiert, da dort das normale Denken wohl nicht, oder in geringer Weise nur noch vorhanden zu sein scheint. Ich meine, wenn man einen Frisurwechsel einer Madonna so hinstellt, als hätte sie sich dadurch neu erfunden, muss der Hass auf einen Ihnen unbekannten Menschen schon wirklich extrem weit fortgeschritten sein, stellt sich mir nur die Frage, warum? Hat Michael Jackson Ihnen die Frau weggenommen? Ihren Job? Oder was hat er sonst angestellt, dass in dieser abscheulichen Art und Weise über ihn berichtet wird? Im Übrigen hatte Michael Jackson es gar nicht nötig, sich ständig selbst neu zu erfinden, er war perfekt so, wie er war, und ein wunderbarer Mensch, wie Michael Jackson es war, hat es gar nicht nötig sich neu zu erfinden.


    Außerdem kann ich mich nicht daran erinnern, dass Michael Jackson in den letzten Jahren irgendwelche Phantasieuniformen getragen hätte, die zudem nach Ihrer Meinung auch noch immer fantasievoller wurden?? Oder ist mir da auch wieder etwas entgangen? Klar, hat er welche getragen, in den 80er Jahren, als diese Art von Kleidung modern war und sie viele getragen haben, NICHT nur Michael Jackson. Und? Wenn es besser aussah? Wo ist das Problem? Könnte sich da eventuell Neid untermischen, Herr Peters?


    Im Übrigen, ich kenne kaum einen Prominenten, außer Michael Jackson, dem der Ruhm NICHT zu Kopf gestiegen ist. Wissen Sie, dass Michael Jackson bereits zweimal für den Friedensnobelpreis nominiert war und im Guinness Buch der Weltrekorde als derjenige Popstar gelistet ist, der am meisten für die Wohltätigkeit tut? Nein? Warum nicht, weil das zu unspektakulär ist? Weil sich eine angeblich bröckelnde Nase besser verkaufen lässt, als die Tatsache, dass Michael Jackson schätzungsweise 500 Millionen Dollar für die Menschen gespendet hat, die am Rande unserer Gesellschaft leben? Michael Jackson ist der Ruhm zu Kopf gestiegen? Ganz sicher nicht!


    Wenn jemand mit herkömmlichen Werkzeugen, wie Verstand und Analyse bei Michael Jackson nicht weiter kommt, liegt es wohl an der Person selbst, anstatt an Michael Jackson, denn es kommt immer darauf an inwieweit der Verstand einer Person ausgebildet ist.


    Mein lieber Herr Peters, seine Songs sind nicht nur sexy, sondern sie enthalten auch alle eine Message, nur mal so zur Information. Und da es Millionen von weiblichen Fans gibt, die Michael Jackson sehr wohl sexy finden, fällt mir zu Ihrer Aussage, dass er bei jedem Griff in den Schritt asexueller aussah, nur ein, dass da wohl der Neid an Ihnen zu nagen scheint. Obwohl bei mir ein bisschen Mitleid in Ihre Richtung aufkommt, es muss als Mann schon schwer sein, jemanden zu sehen, der Millionen Frauen in Ektase versetzt, vielleicht auch Ihre Frau? Ja, ja, die Eifersucht!


    Na, Herr Peters, Sie scheinen ja wirklich Bescheid zu wissen, dass man nur eine Idee haben muss zu heiraten, ich denke, auch Lisa Marie Presley hat es lange Zeit ausdauernd erklärt, dass aus Liebe geheiratet wurde und nicht aus einer Idee heraus. Und zu Debbie Rowe, gab es auch eine Mitteilung, die dann wohl an Ihnen vorübergegangen zu sein scheint. „Debbie und ich lieben einander aus all den Gründen, die man niemals auf der Bühne oder auf Bildern sehen wird. Ich habe Gefühle für die schöne, anspruchslose, schenkende Person, die sie ist, und sie hat sich in mich verliebt, weil ich einfach ich bin.“(Michael Jackson)

  • Fortsetzung:


    Mein Respekt vor Ihnen, Herr Peters, wird immer größer, nun wissen Sie schon, dass die Kinder von Michael Jackson, gar nicht seine sind. Donnerwetter, da scheint wohl jemand zu viel Klatschpresse in sich aufgesogen zu haben, denn auch dafür braucht man nur gute Augen und zu sehen, dass es sehr wohl seine leiblichen Kinder sind. Solle übrigens Interesse bestehen, ich mein Weiterbildung schadet ja nie, gibt es auf Youtube einige Videos darüber, in denen Bilder von den Kindern und von Michael Jackson gegenübergestellt wurden, und selbst jemand der fast blind ist, kann dort die Ähnlichkeit erkennen. Aber zeigt es doch, wie blind sie mittlerweile durch ihre persönliche Abneigung gegen diesen warmherzigen Menschen geworden sind, und wie widersprüchlich Ihre Aussagen sind. Einerseits schreiben Sie, er fühlte sich größer als die Beatles, eine Unterstellung zum Größenwahn, aber ein Größenwahnsinniger würde immer dafür sorge tragen, dass seine und ausschließlich seine Gene sich weiter vererben. Ich hoffe Sie merken mittlerweile selbst, wie absurd Ihr Artikel ist.


    Michael Jackson hätte sich, so Ihre Ansicht, in Demut über die Verkaufszahlen von Thriller freuen sollen, warum setzen Sie sich nicht auf Ihrer gemütlichen Couch und lesen sich in Demut Artikel durch, die wirklich Anstand und Würde besitzen und denen es auch an Menschlichkeit nicht fehlt?
    Haben Sie Michael Jackson jemals in die Augen geschaut und gesehen, was solche Demütigungen, wie z. B. Ihr Artikel, mit seiner Seele gemacht haben? Hätten Sie es getan und auf seine inneren Werte gesehen, dann hätten Sie feststellen können, welch gute Absichten der Ihnen exzentrisch erscheinende Mensch wirklich hatte. Hätten Sie ihm Ihre Vorurteile und Erniedrigungen, die Sie geschrieben haben, auch ins Gesicht sagen können, oder ging das nur in sicherer weiter Ferne?


    Und nur weil es für Sie kaum vorstellbar scheint, wie man so wie Michael Jackson leben kann, haben Sie nicht einfach seine Menschenrechte zu treten und ihn auch nach seinem Tod noch zu demütigen, damit demütigen Sie auch die Familie und die Fans von Michael Jackson.


    Bereits im Jahre 1973 erließ der Deutsche Presserat einen Pressecodex.


    Hier einige Auszüge aus der Fassung vom 23.11.1994:


    Achtung vor der Wahrheit und wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind die obersten Gebote der Presse.


    Zur Veröffentlichung bestimmte Nachrichten und Informationen in Wort und Bild sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen.


    Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden.


    Dokumente müssen sinngetreu wiedergegeben werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.


    Es widerspricht journalistischem Anstand unbegründete Beschuldigungen, insbesondere verletzender Natur, zu veröffentlichen.


    - Die Berichterstattung über schwebende Ermittlungs- und Gerichtsverfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen.


    Die Presse vermeidet deshalb vor Beginn und während der Dauer eines solchen Verfahrens in Darstellung und Überschrift jede einseitige oder präjudizierende Stellungnahme. Ein Verdächtiger darf vor einem gerichtlichen Urteil nicht als Schuldiger hingestellt werden.


    Kennen Sie diesen Pressecodex, haben Sie ihn sich einmal durchgelesen? Dann frage ich Sie, wann wird die Menschlichkeit die Medien wieder besuchen, oder sollten wir hier jegliche Hoffnung aufgeben müssen?


    Michael Jackson wird von jedem, der ihn je getroffen hat, nur als höflich, freundlich, liebevoll und absolut harmlos beschrieben wird. Michael Jackson hat Millionen Fans, die immer hinter ihm standen und immer hinter ihm stehen werden. Bedenken Sie alles das, bei einer weiteren, unwahren, diskriminierenden Berichterstattung über diesen genialen Künstler und herzensguten Menschen.


    Mit freundlichem Gruß

  • Da krieg ich doch Lust, gleich wieder loszulegen!! Schön, dass Du hier alles gesammelt hast, Marion!


    Im Jahrbuch von der - es gibt meinen Lieblingssmiley von der BILD nicht!! :flenn: - 2009 steht, dass Michael über 40 OPs hatte...könnten wir nicht ein ganz kleines Briefchen schreiben? :zunge1:

  • Fleurdelys :


    Dein Bildsmiley ist doch auch da. :kiss: Geh mal in die Sparte "Schilder". Da findest du den doch. :bild:

    Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
    Man lebt nur vom Lebenlassen.



    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
    Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

  • Shi, gibt's einen TV-Thread? Weil Du ja sonst nichts zu tun hast... :flitz:


    Ja, den gibt es, nennt sich MCIHAEL IM TV bei Michael Allgemeines - ist oben angeheftet
    http://www.mjjackson-forever.c…?page=Thread&threadID=410


    Außerdem trägt Cosima alles im Kalender ein - also auch diese TV-Termine... Damit ich nix zu tun hab :auslach2:

  • superklasse, dass wir unsere unschlagbaren presse-lob-und-tadel-mädels wieder hier haben :juhuu: !!!!!!!!!!! ein riesiges DANKE für euren einsatz und die motivation! übrigens schließe ich mich shi komplett an: wenn ihr briefe an presse und fernsehen schreibt, dann könnt ihr meinen namen immer automatisch mit drunter setzen!


    :hkuss:

  • So, Mission durchgeführt :smoke: . Folgende "nicht so nette Sachen" habe ich gefunden:


    Im :bild: -Jahrbuch steht auf S. 110: "Der Popstar wollte am Ende Medikamente gegen und für fast alles - und bekam sie."


    S. 111: ...er ließ sich angeblich über 40-mal kosmetisch operieren...sein Vater ließ ihn angeblich auf heißen Herdplatten tanzen...am Ende war er pleite


    und verschuldet...


    Unter dem "Baby-aus-dem-Fenster-gehalten-Foto" steht: "Das Kind wäre fast gefallen."


    Im RTL-Jahrbuch steht auf S. 96: ...der selbsternannte King-of-Pop"


    S. 98: ...er ließ sein Gesicht bis zur Unkenntlichkeit operieren...


    Im BERTELSMANN-Jahrbuch: ...er ließ sein Aussehen so stark verändern, dass er wie ein Zombie wirkte...



    Kann sein, dass das nicht so ganz wörtlich ist, denn ich musste mir ja alles nur "merken"...


    Und ich muss fairerweise dazu sagen, dass der Rest der Artikel überwiegend positiv oder neutral war...


    Was meint Ihr, lohnt es sich, 'nen Brief loszulassen oder ist das zu wenig "Stoff"??? :schulter:



    Auf jeden Fall werde ich aber einen Brief an diesen Herrn Döpfner schreiben, der jetzt so für seinen Artikel über Michael gelobt wird...ich will ihn zumindest fragen, in welcher Versenkung er die letzten 20 Jahre gesteckt hat und warum er nicht schon früher in der :bild: mal was Schönes über ihn geschrieben hat...das muss einfach raus bei mir! :tüte:

  • Meinen Namen dürft Ihr getrost auch drunterschreiben (Marion, Du hast den doch noch???)...!!! Mir platzt schon beim Drüberlesen der Kragen... :devil::haue: