Beiträge von Marion

    Da mache ich dann gleich nochmal einen Aufruf, für diejenigen, die es betreffen könnte:


    Ich möchte den Aufruf nicht unbedingt öffentlich hier posten, denn es geht um Michael Jacobshagen (der im Übrigen mittlerweile von mir auch eine Strafanzeige bekommen hat :daumen:), wer etwas über seine Machenschaften weiß, oder belegen kann, z. B. durch Kauf von gefälschtem Merchandise, möchte sich bitte per PN bei mir melden, ich gebe es dann an Matthias Frank weiter, denn darüber wird es auch noch eine Doku geben und es gibt die Möglichkeit aktiv mitzuwirken, dem das Handwerk endlich zu legen. :jubel:

    Nadja Pia Wagner

    20 Std.

    UPDATE 17.20 Uhr

    Liebe Chantal Obrist, lieber Matthias Frank, lieber Jochen Haug - am Montag ging eine lange Arbeitsphase zu Ende. Ups and Downs haben uns alle vier immer wieder auf Trapp gehalten. Skeptisch mir gegenüber als unabhängige und sorgfältig arbeitende Journalistin, die selbstverständlich neutral und unvoreingenommen in der Sache recherchiert und das gründlich. Auf der Ebene der Fürsprecher - Familie, Freunde und Fan Community - aber genauso auch auf der anderen Seite der Skeptiker und Ankläger.


    Emotionen bei Euch, wenn diese Journalistin, also ich, distanziert gegenüber der Haltung "MICHAEL is INNOCENT" war - bis heute. Und der Aussage: ich werde nicht beweisen können, ob er schuldig ist oder nicht. Das habt ihr irgendwann akzeptiert. Ihr habt akzeptiert, dass ich a. kein Fan bin und b. meinen Job gewissenhaft mache.


    Ausgewogen zu berichten bedeutet aber eben auch, die andere Seite zu beleuchten. Am Anfang meiner Recherche-Reise hatte ich keine private Meinung dazu - kein Michael Konzert, kein Know-How zum Prozess und den anderen Anklagen, keine Doku gesehen - nur die Musik gehört. DAS war die Ausgangslage.

    Und dann waren da noch diese emotionalen Fans, die mir mir eintrichtern wollten - MICHAEL ist unschuldig. Wie oft habe ich betont: ich werde nicht beweisen (können), dass er es ist. Wir machen keine Gegendokumentation zu Leaving Neverland. Aber, ich möchte das nachholen, was Dan Reed verpasst hat. Die andere Seite sprechen zu lassen. Familie, Feunde und auch die Fans. Ohne dabei den gleichen Fehler zu machen wie der Produzent. Einseitigkeit. Mein Ziel: Ausgewogenheit, Ehrlichkeit, journalistsiche Sorgfalt, einwandfreie Recherche und neue Inhalte. Und - das war mir wichtig - Vertrauen und Fairness. Journalisten, die mit unlauteren Methoden, falschen Behauptungen und Vorausstezungen arbeiten sind keine Journalisten (Bashir Prinzip). Das sind Menschen, die das Bild der Medienschaffenden in den Dreck ziehen. Aktuell geprägt durch die Relotius-Affäre. Ein Alptraum für die, die sorgfältig arbeiten. Zu dieser Sorgfaltspflicht zählte natürlich auch der Einbezug der Gegenseite, die Interviewanfrage an Reed, Safechuck, Robson, Bashir etc. Auch das war im ersten Moment für Euch schwer zu verstehen bzw zu akzeptieren. Es könnte ja auch dazu kommen, dass diese Männer überzeugen im direkten Interview, mich überzeugen. Absagen auf jeder Ebene und keine Antworten.


    Auf dem Weg meiner sehr intensiven Recherchen (wohl eine der zeit- und energiefressendsten überhaupt) durfte ich unglaublich tolle Menschen kennengelernen - wie die Schleiters aus Hamburg zum Beispiel, die mir gegenüber äusserst skeptisch waren bei unserer ersten Begegnung, wenn auch immer freundlich. Dass ich überhaupt eine Audienz bekam, habe ich Matthias zu verdanken, der immer einen sehr guten Draht zur Familie hatte. "Schön, dass Sie gekommen sind, wir hören uns das alles mal an und wollen auch was für Michael tun, aber vor die Kamera gehen wir ganz sicher nicht." Der erste Satz von Wolfgang Schleiter zur Begrüssung. Ich merkte sofort - der meint das ernst. Vier Stunden , 2 Kannen Filtercafe und mehrere Stücke Bienenstich später: "vielleicht machen wir ein kleines Interview im Wohnzimmer, aber wirklich nicht mehr, wir überlegen uns das. Aber geh mal lieber nicht davon aus." Von der ersten Minute an waren wir per Du, das lockerte die Situation zumindest ein bisschen auf. Die Familie hatte Michael immer versprochen, dass sie seine und ihre Privatssphäre respektieren, nicht mit den Medien sprechen. Zu negativ waren seine Erfahrungen mit der Presse. Die größte Wunde hatte Martin Bashir hinterlassen. Aber selbst wenn es nicht Michaels ausdrücklicher Wunsch gewesen wäre, hätten die Schleiters nichts in die Öffentlichkeit von der besonderen Freundschaft getragen. Das nenne ich respektvollen Umgang mit einer ganz besonderen und wertvollen Freundschaft. Die Summen, die der Familie bereits geboten wurde, sind hoch. Die gemeinsamen Erlebnisse könnten sich sicher gut verkaufen, niemals würden die Schleiters diesen Weg gehen. Ich durfte ein paar wenige Geschichten hören während unserer Treffen - selten habe ich so viel Respekt und Liebe in den leuchtenden Augen gesehen, wie bei Anton, Franzi und Wolfgang beim Erzählen. Ein weiterer Grund, weshalb ich nie an deren Glaubwürdigkeit gezweifelt habe, keine Sekunde. Selbstverständlich musste ich mich darüberhinaus um Bestätigungen bemühen und douple checken, das ist gründliche Recherche (es gibt gerade um Jackson unzählige Menschen, die selbst nach seinem Tod Profit machen wollen mit einer Begegnung/ Freundschaft etc. - zu viele Wichtigtuer und geldgierige Menschen. Im Übrigen hat nur eine einzige Person Geld bekommen für die Mitwirkung in der Doku, sogar Ron Zonen hat nichts verlangt).

    (Andere, sehr nahestehenden Personen/ Familien zb. haben Bücher geschrieben, Musik auf seinen Namen produziert und verkauft und angeblich auf Ebay persönliche Sachen versteigert. Makaber in meinen Augen)


    Auf diese erste Begegnung folgten 2 weitere Vorgespräche mit der Familie bis letztlich einen Tag vor dem bereits eingetütetem Drehtermin das endgültige Go von Anton kam. Nächtelang habe ich mit ihm telefoniert - über seine Freundschaft zu Michael, über den möglichen Dreh, über die Konsequenzen geredet. Viele Gedanken und Bedenken geteilt. Es fiel ihm und seiner Familie äusserst schwer diese Entscheidung zu treffen und letztlich den Weg zu gehen. Im Nachhinein sind alle glücklich mit der Entscheidung. Für die Doku ein hoher und unverzichtbarer Mehrwert.


    Zu Brad Buxer und Michael Prince , die ich durch Chantals Kontakt zu Brad Sundberg herstellen konnte. Auch da musste ich quasi durch eine erste Prüfung in der Schweiz beim Seminar "In the studio with Michael Jackson". Mein absoluter Erstkontakt mit der Community und Musik (zumindest bewusst). Damals Chantal höchst septisch mir gegenüber, in der sie häufig eine Martina Bashir in mir gesehen hat. Das war anstrenend und kräftezehrend, aber ich habe es akzeptiert und auch verstanden. Nach unserem Dreh im Westlake Studio bekam ich eine sehr emotionale Mail von Brad Buxer, in der er sich noch mal bedankte für den guten Dreh und mir eine Weiterarbeit zugesagte - jederzeit. Auch er hat Vertrauen geschöpft mit der Überzeugung - die Medienschnake scheint ehrlich.


    Hätte sich auf dem Rechercheweg etwas anderes ergeben - zb, dass plötzlich Beweise aufgetaucht wären, die bestätigen , dass MJ schuldig ist - dann hätte ich sofort einlenken müssen. Authentitität, journalistische Sorgfalt und gründliche Recherche sind unabdingbar für seriösen Journalismus. Und natürlich die absolute Wahrheit!

    Die Wahrheit werde weder ich noch ein anderer jemals beweisen können, denn die wissen nur 3 - Michael und die beiden Ankläger.


    Diese Aussage wollten die drei nicht hören, aber ich bin standhaft bei meiner Aussage geblieben - das hier wird keine Gegendoku zu Leaving Neverland,das wird ein wertfreier Film, der die andere Seite, die Seite der Familie und Freunde beleuchtet, aber dennoch unter dem Leitfaden der Ausgewogenheit. Als klar wurde, dass ich in LA auch Ron Zonen besuchen würde, war ich v.a. in Chantals Augen ein möglicher Martin Bashir - Skepsis pur. Was würde passieren, wenn diese Journalistin mit den gleichen Mitteln arbeiten würde wie er? Der, der Jacksons Leben zerstört hat? Für die Fan Community ein Desaster, besonders für die, die das ganze angezettelt haben. Trotzdem ging die Suche nach der Wahrheit weiter.


    Bis es dann am Montag, 6.1.2020 um 22.30 Uhr endlich soweit war. Die Doku wurde ausgestrahlt, das Ende einer langen und kräftezehrenden Reise die bei Null angefangen hat.


    Ich bin weder Michael Jackson Fan, noch wusste ich im Mai 2019 wer Dan Reed, James Safechuck, Wade Robson und Martin Bashir sind. Ich bin eine überwiegend investigativ arbeitende Journalistin, für die Ehrlichkeit und Sorgfalt das wichtigste Gut ihrer Arbeit ist. Die mit Leidenschaft und Herzblut in der Welt nach echten und spannenden Geschichten sucht, ihren Job als Herausforderung und Passion sieht, der u.a. die Existenz sichert an zweiter oder gar dritter Stelle.

    Für mich war Michael der irre Weltstar mit dem Mundschutz, der nach einer Überdosis Propofol gestorben ist. Konzerte habe ich nie besucht, seine Musik aber immer gerne gehört. Will you be there sicher schon 2000 Mal. Und jetzt sollte ich eine umfassende Doku mit Fakten und investigativem Ansatz machen. Wo fängt man da an? Im eigenen Archiv. Mit Dokus, Reportagen, Berichten und natürlich dem WWW. Aber - die beste und zuverlässigste Quelle: Jochen. Trotzdesen, dass er physisch nicht mit uns in LA war, war er gedanklich immer dabei, immer mit uns vernetzt und ist uns täglich zur Seite gestanden. Er ist daher genauso Teil der Doku, wie alle anderen auch Daher danke, Jochen, für Deinen unermüdlichen Einsatz, Dein Vertrauen und v.a. Deine Kontaktaufnahme mit mir. Es wäre wahrscheinlich nie zu diesem Projekt ohne Dich gekommen.


    Mittlerweile kenne ich die meistens MJ Dokus, Bücher über den Star und selbstrecherchierte Fakten. Das Leben weiß r um Michael Jackson war hochexplosiv und brisant - zu jeder Zeit - inklusive der oft einseitigen Berichterstattungen.

    Heute sehe ich Fans aus einem ganz anderen Blickwinkel als vorher. Auch, wenn ich diese innige Liebe zu einem Star nicht immer nachvollziehen kann,verstehe und respektiere ich die Magie um Michael Jackson, unabhängig von den Missbrauchsvorwürfen.

    Nadja Pia Wagner - die Journalistin, die gerne mal mit Martin Bashir Café trinken gehen würde!



    https://www.facebook.com/group…ermalink/803035673550030/

    Der letzte Satz der Doku


    "Die Menschen die Jackson erneut anklagen, sind auf jeden Fall Lügner, jetzt oder früher, denn sie erzählen heute eine andere Geschichte, als zu Jackson`s Lebzeiten. Und die anderen, die an seine Unschuld glauben, erzählen schon ihr Leben lang immer diesselbe Geschichte."


    war, wie ich fand sehr, sehr gut gewählt, denn er sagt viel aus.

    Auch das Schweizer Fan Paar fand ich toll.

    Das waren Chantal Obrist und Matthias Frank, die beide maßgeblich an dieser Doku beteiligt waren und derzeit gegen Jacobshagen vorgehen, worüber auch noch eine Doku erscheinen wird, einmal wurde der nämlich schon von der Kriminalpolizei abgeführt :clapping:


    Ich glaube sie haben zwar nicht direkt gesagt, das es die Versicherung war. Aber ich meine es schon raus gehört zu haben.

    Darüber hat ja Dieter Wiesner klar Stellung bezogen, indem er sagte, dass Michael selbst niemals Geld bezahlt hat und auch, dass man ihm damals keine Wahl lies, er selbst wollte dieses Geld nicht zahlen, hatte aber keinen Einfluss darauf.

    Ausführliche Stellungnahme zur anstehenden Doku über Michael Jackson in SAT.1


    Detailed statement on the upcoming documentary about Michael Jackson in SAT.1


    Es ist bald soweit! Die von vielen mit Neugier erwartete, fast 2-stündige Doku: „AKTE Spezial: Michael Jackson - Auf der Suche nach der Wahrheit", wird in 1 Woche, am Montag, dem 6. Januar 2020 um 22:30 Uhr, im deutschen TV auf SAT.1 ausgestrahlt werden. Viele haben Bedenken darüber geäußert, weil die Doku in der ProSiebenSat.1 Media Gruppe laufen wird, die auch die "Möchtegern" oder "Märchen"-Doku Leaving Neverland ausgestrahlt hat.


    Unsere Gruppe „STOP all liars and frauds against MICHAEL JACKSON“ hat maßgeblich in den letzten 9 Monaten an der neuen Doku, von der Entstehung bis zum Schnitt, mitgewirkt und aufgrund dessen möchten wir dazu ein paar wichtige Informationen mit Euch teilen. Wir haben die Doku zwar nicht selbst geschnitten, standen aber bis zum Schluss im permanenten Kontakt mit den Verantwortlichen, teilweise sogar bis spät in die Nacht. Unsere Gruppe kämpft seit Jahren gegen Lügner und Betrüger, die dem Ruf von Michael Jackson schaden.


    Dadurch standen wir bereits des Öfteren in Kontakt mit den Medien und arbeiteten gerade an einem weiteren Bericht über einen mittlerweile durch uns bekannten Lügner und Betrüger, der hauptsächlich die Medien für seine Lügen ausnutzte, die ihm hierfür diverse Plattformen boten. So auch, als LN ausgestrahlt wurde, und dadurch dann auch noch diese falschen Missbrauchsvorwürfe von genau diesem Hochstapler unterstützt wurden. Eine derartige Dreistigkeit fanden wir so ungerecht, dass wir die Arbeitsgruppe LOVING NEVERLAND ins Leben riefen, zusammen mit der zuständigen Chefreporterin eines in Deutschland bekannten investigativen Verbrauchermagazins. Wir wollten den Leuten eine Stimme geben, die in LN nicht zu Wort kamen und die für Michael Jackson die Verteidigung übernehmen sollten, da der das ja leider trauriger Weise selbst nicht mehr konnte.


    Man kann sich nicht vorstellen, wie dann über die vielen Monate hinweg alles nach und nach zusammenkam und wir diese fast 2-stündige Doku auf die Beine stellten, die so ohne uns nicht möglich gewesen wäre. Teilweise hatten wir selbst das Gefühl, dass wir von „oben“ gelenkt wurden, denn die Dinge fügten sich teilweise auf wundersame Art und Weise zusammen. Und das haben wirklich alle Beteiligten sehr stark gespürt. Wir waren aber auch die größten Kritiker, mit der es die TV Redaktion wahrscheinlich jemals zu tun hatte. Wir hinterfragten wirklich alles, weil wir wussten wie die Medien funktionieren und sicherten uns daher in höchstmöglichem Maße ab.


    In der Doku wird nun erstmalig auch jemand sprechen, dem selbst von der Presse ein angebliches Liebesverhältnis zu Michael Jackson angehängt werden sollte. Das fanden wir extrem wichtig und waren deshalb auch bereit den Kontakt zu dieser Person und seiner Familie herzustellen. Es handelt sich hier um sehr enge Freunde von Michael Jackson aus Deutschland, die zuvor sogar hohe Geldbeträge abgelehnt hatten und nicht öffentlich sprechen wollten. Diese haben die Doku auch bereits komplett gesehen und sind sehr zufrieden damit. Also kann sich jeder vorstellen, dass es keine Doku werden wird, wie die, für die sich Martin Bashir verantworten muss. Der hatte nämlich nicht die gebotene Fairness walten lassen und wollte Michael Jackson im Schnitt gezielt u. a. so zu dessen Nachteil darstellen, als sei der kein verantwortungsvoller Vater und hätte ein gestörtes Verhältnis zu seiner Sexualität. Auch hier war es SAT.1, die die Gegendoku "Jetzt rede ich" ausgestrahlt haben und die Michael während der History Tour sogar promotet haben und immer PRO Michael waren. Und auch damals war es die Akte Redaktion, welche zwei 45-minütige AKTE Specials produzierte, in denen sich den Zuschauern erstmals die Gelegenheit bot, tiefere Einblicke in das Privatleben von Michael Jackson zu nehmen.

    Genau das wollten wir in unserer Doku auch machen und vor allem solche Protagonisten zu Wort kommen lassen, die Michael Jackson wirklich sehr nahe standen und die wussten was für ein Mensch er war. Vor allem war es uns auch wichtig nicht die gleichen Fehler wie in LN zu machen. Es wird daher, um eine objektive und dadurch auch eine - im Gegensatz zu LN - ernst zu nehmende Doku zu sein, Pro und Kontra Stimmen geben. Dies kann und darf gar nicht anders sein, ansonsten wäre man genauso unglaubwürdig wie LN. Daher sollten Fans keine einseitige Michael Jackson Werbe-Doku erwarten, sondern eine neutrale Herangehensweise einer seriösen investigativen Redaktion, die dadurch an Glaubwürdigkeit gewinnt. An der Seriosität der involvierten Chefreporterin, die hier maßgeblich zuständig war, haben wir keinerlei Zweifel.

    Aber es wird in dieser Doku auf keinen Fall die Regel der Fairness verletzt werden und aufgrund unserer Mitwirkung vom Anfang bis zum Ende sollte jedem klar sein in welche Richtung das Ganze nur gehen kann. Und mit dem Endergebnis ist z. B. auch der Neffe von Michael Jackson zufrieden, der nach der Ausstrahlung von LN die größte Initiative gezeigt hat, nämlich Taj Jackson. Natürlich wird es weiterhin Kritiker geben aber wir bitten fairer Weise darum, abzuwarten bis die Doku gelaufen ist.

    Ab dieser Woche wird es nun auch im TV und vsl. auf der Akte Facebook Seite und deren Homepage Werbetrailer geben. Wenn man weiß, wie Werbung funktioniert, um möglichst viele Zuschauer an den Bildschirm zu bekommen, dann weiß man, dass das mit psychologischen Effekten umhergeht. Die Trailer zur Doku werden daher nicht einseitig langweilig, sondern bewusst kontrovers und provokant, also eindeutig zweideutig sein. Wir bitten aber bewusst darum, das auf keinen Fall über zu bewerten, denn die Werbetrailer dürfen und müssen Aufmerksamkeit erzielen. Es sollen so viel wie möglich Zuschauer diese Doku anschauen und eben nicht nur Fans, die weitgehend die Wahrheit wissen, sondern es soll vor allem auch der nicht wissende Mainstream-Zuschauer, der von den Lügen negativ beeinflusst wurde, abgeholt werden.

    Seit 2012 kämpfen wir, u. a. in der Sache Jacobshagen, wegen Ungerechtigkeiten in Verbindung mit Michael Jackson und haben Fans und Opfern weltweit unentgeltlich geholfen. Dafür haben wir nicht immer nur Lob erhalten, sondern viele konnten das Thema teilweise nicht mehr hören. Wir sind trotzdem weiter dran geblieben und es hat sich gezeigt, dass das sehr wichtig war, da genau diese Person dann noch gefährlicher wurde und nicht nur den Ruf, sondern auch noch das Grab von Michael Jackson beschmutzt hat.

    Nach LN fühlten wir uns im Sinne der Gerechtigkeit dazu gezwungen, etwas zu tun. Wir wollten nicht große Sprüche klopfen und dann nichts tun, sondern wir wollten agieren und nach vorne gehen. Aktiv der Ungerechtigkeit entgegenwirken und etwas bewirken. Und genau deswegen musste es auch zu dieser Doku kommen, in die wir unheimlich viel Arbeit reingesteckt haben. Zunächst einmal musste die Reporterin, die sich zuvor noch nie mit Michael Jackson wirklich beschäftigt hatte, auf einen Wissenstand gebracht werden, der es ermöglichte eine solche Sache überhaupt auf die Beine zu stellen. Alles sollte hieb- und stichfest sein und keine Fehler, sondern nur korrekte Fakten vorkommen. Dies war mit erheblicher Anstrengung und etlichen Wiederholungen verbunden. Es kamen unzählige Recherchen und Kontaktaufnahmen hinzu und wir arbeiteten mit Hochdruck insgesamt 9 Monate an dieser Sache. Dabei ging auch ein großer Wunsch oder sogar ein Traum für uns in Erfüllung, denn wir als Fans konnten tatsächlich die zuständige Journalistin sogar teilweise lenken und sie hat und tatsächlich auch zugehört und uns nicht ignoriert. Dafür fühlen wir uns auch für ewig zu Dank verpflichtet. Wir achteten darauf, dass die Dinge nicht passierten, die in anderen Dokus kritisiert wurden. So wird z. B. viel Michael Jackson Musik in der Doku vorkommen und Michael wird auch nicht mit „Jacko“ betitelt werden, was für uns sehr wichtig und anscheinend in den Dokus der letzten 30 Jahre nicht möglich war.

    Wir haben wirklich alles gegeben, damit es eine tolle Doku wird und wünschen uns nun etwas zur Ruhe zu kommen. Allen Kritikern möchten wir nochmals mit auf den Weg geben, dass WIR SELBST die größten Kritiker waren. Und dass es für uns – nach allem was wir aktiv getan haben – sehr enttäuschend, ja sogar frustrierend ist, wenn manche diese Doku und somit unser Engagement, bereits dann nur kritisieren, bevor sie die Doku überhaupt gesehen haben. Wir danken allen, die unsere Arbeit wert schätzen und wir garantieren, dass wir an anderer Stelle auf jedem Fall am Ball bleiben und weiterkämpfen werden.

    English translation follows ...


    https://www.facebook.com/group…ermalink/794633427723588/


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    Das glaubt doch kein Mensch!

    Na ja, einige medienmanipulierte, nicht-selbstständig denkende Konsumenten sind halt nicht belehrbar, die glauben dann halt auch alles :stern: Ich gebe mal ein Beispiel, in diesem Post bei Facebook gibt es 282 Kommentare, bei diesen Kommentatoren sind 3 - 4 dabei, die glauben jeden Sch...., alle anderen sind sich sicher, dass es hier definitiv ums Geld geht, viele schrieben auch, dass Michael die "Elite" bloßstellen wollte und den Menschen die Augen öffnen wollte, so dass man immer wieder versuchen wird, ihn zu diskreditieren :clapping:es ist also noch nicht ganz bei der Menschheit Hopfen und Malz verloren :flirty:

    die meisten die schauen, haben ja eh keine Ahnung

    Also, ich habe mir diesen Schund gestern nicht angesehen, aber, ich lese durchweg auf FB, auch von vielen Nicht-Fans, dass Robson und Safechuck nur aufs Geld aus sind und das alles Lügen sind. Einige haben berichtet, dass man von der Körpersprache der Beiden schon merken könne, dass sie lügen, sie hätten ständig nach unten oder nach rechts/links geschaut. Bei einigen unbelehrbaren versuche ich gerade mit Fakten zu antworten. Aber viele, viele Nicht-Fans haben die Lügen erkannt. :daumen::applaus:

    Ich habe auch nur mit dem Kopf geschüttelt :watsch: warum muss man mit unwahren Behauptungen, wie die angebliche Rücknahme der Aussage 2009, auch noch wieder Stimmung machen? Warum kann man hier nicht bei der Wahrheit bleiben, ist doch genügend im Netz zu finden? Warum wird dann nicht auch mal bekannt gegeben, dass 45 Minuten dieser Doku schon gestrichen wurde, wegen nachweislich falscher Behauptungen? Ich könnte gerade :haue:

    Gerade in SAT1 "Endlich Feierabend" wurde über die Doku berichtet, dort wurde behauptet, Robson und Safechuck hätten nach Michaels Tod 2009 ihre Aussagen zurück gezogen und die Videobotschaft zum Geburtstag von Wade würde "verstörend" wirken:watsch:. Es kam ein einziger Ausschnitt von Michaels Brüdern und es wurde gesagt, man solle sich die Doku ansehen und sich selbst ein Bild machen :xyz:

    Mehrere Gegendokumentationen geplant


    ‎von Phalae Cattleya an MJ Demo in Germany (Planungsgruppe)

    Produzent Christophe Koszarek, JADRA Productions, sieht diese Dokumentation bewusst als Gegendokumentation zu "Leaving Neverland", da sie ausschließlich die Seite von Michael Jackson zeigt, von seiner Kindheit bis zu seinem Tode. "Es sei eine Geschichte, die bisher so noch nie erzählt wurde. Wir werden zeigen, dass Michael Jackson viel manipuliert wurde, er sein ganzes Leben lang viel Geld gemacht hat, wie er verleumdet wurde, wie er litt und die Umstände seines Todes näher beleuchten! ..." Regisseur Gilles Ganzman pendelte dafür über 18 Monate zwischen Los Angeles und Paris, um Freunde, Familienangehörige, Schauspielerkollegen, Personal von der Neverland Ranch u.v.a zu interviewen. So werden seine Brüder u Wort kommen, sein 2018 verstorbener Vater Jo Jackson, seine Ex-Frau Debbie Rowe, Ola Ray, Gloria Rhodas Berlin, Buz Kohan, Vince Patterson, Linda Deutsch, Matt Forger, Larry Nimmer oder Rob Swinson. Neu ist dass Michael Jackson's Nichte Brandi Jackson auch von ihren Erfahrungen mit den mutmaßlichen Anklägern, die sich in "Leaving Neverland" als mögliche Opfer outen, berichtet. Die Dokumentation ist 90 Minuten lang.

    Dieses scheint nicht die einzige Gegen-Doku zu sein, die gerade entsteht. Taj Jackson ist bereits mit seiner Gegendokumentation in der Vorproduktion - und auch ein Kamerateam aus Brüssel begleitet gerade LaVelle Smith bei seinen Workshops Europa.

    https://www.wirewag.com/a-new-documentary-on-michael-jacks…/