This is it Kostüme

  • Vertsehe sowieso nicht warum er auf einmal nen andern Schneider bekommen hat?
    Es scheinen wohl sämtliche Angestellte vor seinem Tod ausgetauscht worden zu sein,nicht nur der Schneider! :sv:

  • ich mag den blauen anzug - und das wars. egal ob kostüme oder schuhe - zum weglaufen :örks: und für meinen geschmack nicht wirklich michaels stil. wobei man fairer weise bedenken sollte, dass diese outfits bei der passenden beleuchtung und angezogen vielleicht nochmal anders gewirkt hätten...


    trotzdem: wäre ich michael, ich hätte mich dagegen gewehrt, sowas zu tragen! :anschrei:

  • Exklusiver Blick Auf 'This Is It' Kostüme




    In einem Interview mit dem PEOPLE Magazin haben
    Michaels Langzeit Designer Michael Bush und Dennis Tompkins über die Kostüme für die "This Is It" Konzerte gesprochen, die
    zusammen mit MJ entwickelt worden sind.


    Tompkins und Michael Bush
    arbeiteten an qualitativ hochwertigen Bekleidungsstücken.


    “Er ist
    immernoch ein exzellenter Tänzer”
    sagte Kostümdesigner Dennis Tompkins.



    Bezüglich Michaels letzter Probennacht, Michael...


    “machte den
    Moonwalk. Alles!” sagte Bush. “Er machte die ganze Show auf der Ebene wie in der
    tatsächlichen Show. Er war so drauf wie ‘Wann gehen wir nach London? Laßt uns
    gehen. Ich bin fertig!’”

    Er war ebenso auf einer kreativen Höhe.


    “Wir arbeiten seit 25 Jahren mit Michael zusammen und haben ihn noch
    nie auf dieser Ebene so kreativ gesehen”, sagte Bush. “Wir fragten uns wo kommt
    das her? Ich bekomme Gänsehaut wenn ich daran denke was aus dieser Version
    geworden wäre.”


    Bush und Tompkins gaben dem PEOPLE Magazin einen
    exklusiven Blick der KostümeHier gibt es einen
    Insider-Look was gewesen wäre:


    1. EINE SPANENDE JACKE: Sie haben
    Michaels ikonischen Look auf alle 26 Lieder abgestimmt. Allerdings fragte
    Michael: "Wie können wir die nächste Ebene erreichen?" Bush hatte die Idee!
    Fiber-Optik Beleuchtung genäht auf seiner roten Leder-"Thriller"-Jacke, für eine
    Überraschung die Licht zeitlich abgestimmt auf die Musik aufleuchten läßt.



    2. BEWERTE SACHEN: Michael wollte seinen Glitzerhandschuh und
    Socken anziehen, damit man auch ganz hinten ihn tanzen sieht. “Er war so
    aufgeregt wegen den Auftritten.”, so Bush.


    3. MILITÄRSTIL: Für
    eine Überstellung zu “I Just Can’t Stop Loving You,” haben sie eine Jacke im
    Militärstil entwickelt.


    4. GÜRTEL UND PFEIFEN: Tompkins mußte
    sich sicher sein, daß die Stücke an Michaels 27 3/4 Zoll Hüfte gut sitzen, das
    Gewicht war kein Problem, “Er war ein bißchen kleiner, aber er war immer dünn.”



    5. HAUPTTANZSCHRITTE: Michaels neuer Billie Jean Anzug wog 7.5
    lbs. mit Swarovski Kristallen und 60 Lichtern bestückt, so war er sich sicher er
    könne einen Spin vor dem eigentlichen Licht machen.“Der Tanz kam zuerst; die Kostüme waren zweitrangig”, sagte Bush. “Und seine
    Bewegungen waren schärfer als je zuvor."


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    "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~

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  • Also die Sachen gefallen mir auch alle nicht so toll - bis auf den blauen Anzug und natürlich den Smooth Criminal-Dress, aber der ist ja sowieso legendär!


    Alles andere finde ich viel zu überladen mit Steinen, Nieten und Lämpchen - zuviel High-Tech für meinen Geschmack. Das hat alles mit den schönen und "geschmeidigen" Outfits der History-Tour überhaupt nichts mehr gemein.

  • Das hat alles mit den schönen und "geschmeidigen" Outfits der History-Tour überhaupt nichts mehr gemein.


    :wegroll: geschmeidig!!!!!!!!!!!!!!!!!! super, tinkerbell :klatschen: !!!!!!!!! besser kann mans ja nicht sagen. die klamotten lassen so gar keinen rückschluss auf gute beleuchtung zu :ablach: !

  • Titania : Genau so isses!


    Vor lauter blinkenden Lämpchen, glitzernden Kristallen und stacheligen Nieten (oh, oh, da wäre aber Vorsicht geboten!!!) hätte man doch gar nichts von seinem "vollen" Körpereinsatz :puah: :venti: sehen können! Nee, da schau ich mir doch lieber das xte-mal History in Auckland oder München an. Da weiß "frau" wenigstens, was sie hat! :lechz:

  • hätte man doch gar nichts von seinem "vollen" Körpereinsatz :puah: :venti: sehen können!


    :wegroll: stimmt! folglich könnten die kostüme noch so genial sein - ohne eine "passende" hose von versace nützt alles andere nix... :xgrim:


    und die geringelten schuhe zur thriller-jacke... erinnern mich irgendwie an nen kartoffelkäfer :weglol:

  • u weißt aber schon das Kartoffelkäfer Scharz/Gelb sind und längs gestreift :ks:


    aber sonst gehts noch, oder wie :watsch: ?????? der da: :ks: ist meiner. ich bin hier die klugscheißerin, du hast mich selber dazu ernannt :hau: ! und auch wenn kartoffelkäfer schwarz-gelb und längst gestreift sind (was ich übrigens weiß :meckern: ), können mich diese schuhe dennoch daran "erinnern"! :faust:


    :ildm:

  • traurig und makaber ...!!! :menno: :stuhl:


    Brooklyn tailor made suits for Michael Jackson
    without seeing the star


    BY Douglas Feiden
    DAILY NEWS STAFF WRITER


    Friday, July 10, 2009, 1:02 AM


    It was the most off-the-wall job a Brooklyn tailor-to-the-stars had ever gotten.
    Bushwick's Martin Greenfield has fitted Paul Newman and Bill Clinton -
    but it didn't prepare him for working for Michael Jackson.


    It was a cloak-and-dagger operation.


    Greenfield, 80, wasn't allowed to meet the King of Pop. Handlers
    explained, "Michael doesn't do Brooklyn." He couldn't get measurements,
    had to use Jackson's stylist as a stand-in and had to work from headless
    photos of the star.


    Despite the constraints, the tailor delivered - a blue Italian silk suit
    with tapered waist, 2 inches of shoulder padding, slanted flap pockets
    and peak lapels that Jackson wore at a rehearsal two days before he
    died.


    "I've measured thousands of people and I've made suits for Frank Sinatra,
    Jerry Lewis, Patrick Ewing and Conan O'Brien," Greenfield said.
    "There was nothing quite like making suits for Michael Jackson - and
    in the end, there was nothing sadder."


    The thriller began when Chelsea stylist Zaldy - who uses only his
    first name - showed up in May at Greenfield's Varet St. factory.


    He brought sketches for four outfits; silk and wool fabrics; metallic
    buttonholes for gold chains; and red jacket lining printed with images
    of Jackson moonwalking.


    There would be no measurements, no fittings, no similarly sized
    suits to work from - and no Jackson, Zaldy explained.


    "How can we make his costumes if we can't get his sizes?" Greenfield's son,
    Jay, asked.


    "Simple," said the small-boned Zaldy. "He is my size, and if it fits me, it will fit him."


    Greenfield's workers made a muslin - canvas upon which a garment is fashioned -
    and Zaldy flew it to L.A., draped it over Jackson, took photos and returned to
    Brooklyn.


    When the Greenfields were handed the pictures, Jackson's head had been cut off.


    They used them to craft a better-fitting muslin and Zaldy shuttled to L.A. again,
    returning with a new set of headless photos.


    The process included a third time in early June. After three trips and
    eight photos, work was completed on two suits for the show - and two
    backup duplicates.


    Three were shipped to Zaldy - who did not respond to calls and e-mails
    for comment from the Daily News - by mid-June. The last went out June
    26, the day after Jackson died. The $10,000 bill was promptly paid.


    "It would have been nice if these were the first suits we made for Michael Jackson -
    instead of the last," Jay Greenfield said.



    Der schneider aus Brooklyn machte anzüge für Michael Jackson,
    ohne den star gesehen zu haben


    Es war der spektakulärste job des star-schneiders aus Brooklyn, den er je hatte.


    Martin Greenfield von Bushwick's hat Paul Newman und Bill Clinton
    eingekleidet - aber niemand bereitete ihn auf die arbeit für Michael
    Jackson vor.


    Es war eine mantel-und-degen-operation.


    Greenfield, 80, war nicht gestattet den King of Pop zu treffen.
    Mittelsmänner erklärten, "Michael wird nicht nach Brooklyn kommen."
    Er konnte nicht mass nehmen, Jackson's stylist gab den stellvertreter und
    fotos ohne kopf des stars dienten als bildliche vorlage.


    Trotz der einschränkungen lieferte der
    schneider einen blauen italienischen seidenanzug mit verjüngter taille,
    2 zoll schulterpoltern, schrägen taschenklappen und maximalen
    aufschlägen; Jackson trug den anzug zwei tage vor seinem tod.


    "Ich nahm bei tausenden leuten mass und arbeitete anzüge für Frank
    Sinatra, Jerry Lewis, Patrick Ewing und Conan O'Brien," sagte
    Greenfield. "Nichts davon war so wie die arbeit an Michael Jacksons
    anzügen - und am ende konnte nichts trauriger sein."


    Der thriller begann als Zaldy, der stylist aus Chelsea - der nur seinen
    vornamen benutzt - im Mai in Greenfields Varet St. factory aufkreuzte.


    Er hatte skizzen für vier outfits dabei; seiden- und wollstoffe;
    metallene knopflochbeschläge für goldketten; und rotes, bedrucktes
    sakkofutter mit images von Jacksons moonwalk.


    Es würde kein massnehmen geben, keine anproben, keine vergleichbare
    fertige passende anzüge zum nacharbeiten - und keinen Jackson, erklärte
    Zaldy.


    "Wie sollen wir seine kostüme fertigen, wenn wir seine grösse nicht
    ermitteln können?" fragte Greenfields sohn Jay.


    "Ganz einfach," sagte der zartgliedrige Zaldy. "Seine grösse entspricht
    meiner und wenn es mir passt, passt es ihm auch."


    Die leute Greenfields fertigten einen
    muster"körper" aus musselin (zarter, feinfädiger stoff) und canvas
    (sehr starker baumwollstoff) nach der üblicherweise kein kleidungsstück
    geformt wird - und Zaldy flog nach L.A. und drapierte es an Jackson,
    machte fotos und kehrte nach Brooklyn zurück.


    Als die leute Greenfields die fotos erhielten war bei diesen Jacksons kopf
    ausgeschnitten.


    Sie dienten dazu ein besser sitzendes musselin-muster zu fertigen und
    wieder begab sich Zaldy nach L.A. und kehrte wieder zurück mit einem
    neuen satz kopfloser fotos.


    Der ganze fertigungsprozess schloss ein weiteres solches verfahren
    anfang Juni ein. Nach drei trips und acht fotos war die arbeit von zwei
    anzügen für die show vollendet - einschliesslich zweier duplikate als
    reserve.


    Drei wurden an Zaldy geliefert - der mitte Juni nicht auf anrufe und
    emails der Daily News reagierte. Der letzte anzug wurde am 26. Juni
    ausgeliefert, am tag nach Jacksons tod. Die rechnung in höhe von
    $ 10.000 wurde prompt beglichen.


    "Es wäre schön gewesen, wenn's die ersten anzüge gewesen wären,
    die wir für Michael Jackson fertigten - anstatt der letzten," sagte
    Jay Greenfield.


    gefunden:
    http://www.mjackson.net/forum/…t-show-kost%C3%BCme/page9


    :blume: DANKE @rip michael für die Übersetzung !

  • Das sind richtig geile Kunstwerke seine Kostüme.


    Das hätte ich zu gerne an ihm gesehen.


    Ich schmelze dahin

  • kunstwerke hin oder her
    für ihn waren sie nicht tragbarbzw. untragbar, weil viel zu schwer
    oder kannst du dir vorstellen eine ganze show zu performen in zwar schön anzusehenden kostümen,aber für
    den performer eine tortur.
    wir erinneren uns ! pro show hat michael ca.5 - 6 kilo an gewicht verloren
    also ich hätte das auf gar keinen fall gerne gesehen!!

  • wir erinneren uns ! pro show hat michael ca.5 - 6 kilo an gewicht verloren
    also ich hätte das auf gar keinen fall gerne gesehen!!

    Da gebe ich Dir recht. Das hätte ich auch nicht gerne sehen wollen.
    Wie schwer war denn ein Kleidungsstück. Ich habe keine Ahnung.