Michael Jackson Estate nennt Sexualmissbrauch-Dokumentation "empörend und pathetisch"

  • John Ziegler: Was hältst du generell von ihm? Wir beide haben auf Twitter via Direct Message über ihn kommuniziert. Ich bin neugierig. Wenn Du mich fragst, was ich von ihm halte: ich denke, er ist nicht sehr intelligent und arrogant und er ist in ein Fiasko verstrickt. Was hältst du von Dan Reed?

    Charles Thomson: Nun, weißt Du, das ist ein Typ, der BAFTA Awards gewonnen hat. Man könnte also meinen, dass er ein ziemlich seriöser Journalist ist, aber meine einzige Erfahrung mit Dan Reed kommt von dieser Dokumentation und der Art, wie er sie beworben hat und der Art, wie er auf die Kritik reagiert hat und ich kann es manchmal wirklich nicht glauben – die Dinge, die er sagt, die Dinge, die er tweetet – es ist sehr bizarr und ich kann ihn nicht wirklich einordnen. Die Frage, die ich Dir gestellt habe, ist, glaubst Du, dass er wirklich weiß, wie verrückt sich manche seiner Tweets anhören, wie die Safechuck-Sache, wo er im Wesentlichen auf Kritik an seiner eigenen Dokumentation reagierte, indem er seinen Star-Zeugen vor einen Bus warf und sagte, es ist nicht seine Schuld, weil der Typ im Zentrum seines Films Meineid begangen hat. Ich meine, wie verrückt ist das? Er hätte auch einfach nichts sagen können.

    John Ziegler: Es ist sogar noch schlimmer als das. Er vernichtet damit nicht nur seinen Star-Zeugen, seine Glaubwürdigkeit, und beschuldigt ihn des Meineides, er vernichtet die ganze Geschichte des Films, dass Michael Jackson von einem Jungen zum nächsten wechselt, sobald sie in die Pubertät gekommen sind, weil Safechuck jetzt sechzehn oder siebzehn Jahre alt ist und größer als Michael Jackson. Fotos beweisen das. Es ist also noch merkwürdiger als das und ein Teil dessen, was mich ein wenig frustriert, Charles, und es gibt viele Dinge in diesem Fall, die mich frustrieren, ist: Ich frage mich, ob wir nicht, indem wir auf die Details eingehen, deren Spiel mitspielen, denn ehrlich gesagt, die Safechuck-Sache mit dem Bahnhof ist riesig und es gibt ähnliche Situationen in Bezug auf Robson. Außerdem gibt es das Thema, ob Safechuck gelogen hat als er gesagt hat, Michael Jackson habe ihn 2005 angerufen, um in seinem Prozess auszusagen, wovon wir wissen, dass es absurd ist, weil der Richter bereits entschieden hatte, dass er nicht zu dem Prozess zugelassen wurde. Es gibt also alle möglichen anderen Dinge. Aber Charles, spielen wir ihr Spiel nicht mit, indem wir überhaupt die Prämisse des Films akzeptieren, die besagt, dass diese Typen irgendwie bis ins mittlere Alter warten konnten, nachdem sie viele positive Statements und Handlungen betreffend Michael Jackson gemacht haben, selbst nachdem er viele Jahre tot war, um dann plötzlich im Streben nach Millionen von Dollar mit unbestätigten Geschichten hervorzukommen und ernst genommen werden müssen? Verstehst Du, was ich damit meine?

    Charles Thomson: Ja, ich meine, wenn man anfängt, sich mit den Details auseinanderzusetzen, ignoriert man die Tatsache, dass sie Meineid geleistet haben. Man hat hier zwei Männer, die zuvor unter Eid ausgesagt haben – einer von ihnen mehrfach und unter hartem staatsanwaltschaftlichem Kreuzverhör – dass Michael Jackson unschuldig ist und diese Story haben sie über zwanzig Jahre beibehalten. Und jetzt melden sie sich und ändern ihre Story völlig, was an und für sich schon diskreditierend ist. Und die Tatsache, dass sie eine Story unter Eid erzählt haben und dann eine andere Story unter Eid erzählt haben, ist an und für sich diskreditierend. Und dann beginnt man damit, sich mit den Details zu beschäftigen und manchmal winken Leute die Details ab, indem sie wie Du gesagt hast, das Trauma dafür verantwortlich machen. Aber selbst im Kern ist das eine grundlegend unglaubwürdige Story, dass diese beiden Typen durchgängig darauf bestehen, dass Michael Jackson unschuldig war und sich dann plötzlich daran erinnern, dass er doch schuldig war, als beide in finanzielle Schwierigkeiten gerieten und sich dazu entschlossen haben, seinen Estate zu verklagen. Das alleine ist schon diskreditierend.

    John Ziegler: Nicht zu vergessen, dass es so viel mehr gibt. Eines der größten Probleme, das wir haben, ist, dass es so viele Informationen auf unserer Seite gibt, dass es zu lange dauern würde, sie alle anzusprechen und manches vergisst man auch. Aber zum Beispiel nur die Vorstellung, dass ein anderer Teil der Geschichte des Films der ist, dass sie erst später im Leben erkannt haben, dass sie missbraucht wurden, weil das ganze so angenehm war – für mich ist das ein Pro-Pädophilie-Film, was die Medien größtenteils ignoriert haben, weil es für sie unbequem ist. Was hältst Du davon?

    Charles Thomson: Als jemand, der mit Missbrauchsopfern arbeitet und der sich mitten in einer jahrelangen historischen Missbrauchsuntersuchung befindet, bin ich sicherlich durch einige der Kommentare, die Dan Reed in Interviews und sogar in der Dokumentation gemacht hat, sehr beunruhigt. Zum Beispiel drängt er Wade Robson dazu, sich als Michael Jacksons Liebhaber zu bezeichnen. Und Worte wie Liebhaber zu verwenden, ist nicht hilfreich, wenn man über Missbrauch spricht. Er spricht darüber, dass die Jungs Sex mit Michael Jackson hatten. Er spricht darüber, dass sie in eine angenehme, romantische, emotionale und sexuell erfüllende Beziehung verwickelt waren. Er gab der LA Times ein Interview, in dem er sinngemäß sagte: „Die Wahrheit ist – und wir müssen das einfach akzeptieren – dass ein zehnjähriger Junge in eine emotional und sexuell erfüllende Beziehung zu einem erwachsenen Mann verwickelt war und es hat ihm Spaß gemacht.“ Das ist äußerst bizarr, und ich war davon ziemlich beunruhigt und verstört. Es erinnert mich ein bisschen an das Buch von Victor Gutierrez aus den Neunzigern mit dem Titel „Michael Jackson was my Lover“, das auf der Rückseite ein Dankeschön an NAMBLA hatte. Einige der benutzen Worte waren verstörend. Ja, ich denke, das ist etwas, das hier irgendwie übersehen wurde. Etwas, das bizarr war, waren die Kommentare von Barbara Streisand, die ungeheuerlich waren. Ihre Kommentare waren absolut empörend, aber sie unterscheiden sich nicht wirklich von dem, was Dan Reed gesagt hat. Im Grunde genommen hat sie das gleiche gesagt: Die Kinder genießen die Beziehung und möchten dort sein und sie hatten Spaß und sie waren davon erfüllt. Das ist ziemlich bizarr.

    John Ziegler: Ich habe das damals gesagt, und es ist auch wichtig, darauf hinzuweisen, dass diese beiden Männer absolut heterosexuell sind. Jeder heterosexuelle Mann wird Dir sagen, dass das gesamte Konzept unabhängig vom Alter einfach unmöglich ist. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass es äußerst beunruhigend ist, wie Du es beschrieben hast. Ich bin mir nicht sicher, ob Du Dir dessen bewusst bist, weil mir das bis gestern nicht bewusst war: Dan Reed gab offenbar ein Interview, in dem er einräumte, dass er die Missbrauchsgeschichte von Wade Robson erneut drehen musste, weil angeblich – ich kaufe ihm das nicht ab – eine seiner Kameras kaputt wurde und irgendwie – ich weiß nicht einmal, warum das eine Rolle spielt, weil offenbar haben sie zwei Kameras verwendet, also hatten sie das Filmmaterial immer noch. Es ist eine Dokumentation und sollte kein fiktiver Spielfilm sein, wo man so lange dreht, bis man die Aufnahme hat, die man möchte. Aber dass er Robson seine vollständige Missbrauchsstory an einem ganz anderen Tag erneut erzählen lässt, weil diese Kamera angeblich kaputt wurde – er bestätigt das in einem Interview – wenn dieser Missbrauch wahr gewesen wäre, wäre das ungeheuer traumatisch und höchst unangebracht gewesen – besonders für eine Dokumentation, oder nicht?

    Charles Thomson: Nun, ich meine, ich habe in den letzten Jahren intensiv mit Missbrauchsüberlebenden gesprochen und weiß das aus meiner eigenen Erfahrung: Sie dazu zu bringen, darüber zu sprechen, was mit ihnen passiert ist, ist meiner Erfahrung nach immer extrem herausfordernd. Das ist nichts, das man gerne wieder aufgreifen und erneut durchleben möchte. Und wenn man jemanden seine Geschichte erzählen lässt, bittet man ihn, es erneut zu durchleben und man stellt fest, dass sie extrem zögernd sind, Dir die Geschichte überhaupt einmal zu erzählen. Es kann mehrerer Termine bedürfen, weil sie Termine absagen und einfach nur sagen „Ich kann das nicht, ich kann mich dem einfach nicht stellen“. Deshalb ist es seltsam für mich, jemanden zu bitten, es zwei Mal hintereinander zu machen. Aber vielleicht ist das eine Story, die erzählt wurde, um irgendwie eine Erklärung dafür zu liefern, dass einige Szenen für das breite Publikum nach übertrieben theatralischer Schauspielerei aussahen. Denn ich habe mir die live Tweets angesehen, als die Dokumentation zum ersten Mal im Vereinigten Königreich ausgestrahlt wurde und für mich war der Anteil der Leute, die es sich angesehen haben und sagten, dass das wie übertrieben theatralische Schauspielerei aussah, sehr auffällig. Es gab sehr viele Leute, die es einfach nicht glaubten und nicht nur Michael Jackson Fans, sondern durchschnittliche Bürger. Vielleicht will er damit sagen, dass das daran lag, dass seine Kamera kaputt wurde und er es noch einmal machte. Meiner Erfahrung nach kann man einen Missbrauchsüberlebenden normalerweise nicht dazu bringen, sich zweit Tage hintereinander acht Stunden lang vor eine Kamera zu setzen, um die gleiche Geschichte zu erzählen. Aber vielleicht ist es wahr. Es ist natürlich möglich, aber es deckt sich nicht mit meiner eigenen Erfahrung.

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • John Ziegler: Es gibt viele Möglichkeiten, diese Art Storys anzugehen und ich persönlich glaube, dass die andere Seite Leaving Neverland quasi als Test benutzt, um zu sehen, womit sie durchkommen können, wenn es darum geht, die Leute dazu zu drängen, das zu glauben, was auch immer Ankläger sagen. Ich möchte Dich speziell dazu befragen, bevor ich zu einem anderen Punkt komme, zu dem ich Dir auch eine Frage stellen möchte. Was hältst Du von der Theorie, dass ich nicht einmal sicher bin, ob Oprah Winfrey wirklich glaubt, dass diese Typen die Wahrheit sagen, aber dass sie so fest an die Thematik, das größere Ganze, glaubt, dass sie denkt, wenn diesen Typen geglaubt wird, dann ist sichergestellt, dass in der Zukunft jedem geglaubt werden muss. Denn wenn man diesen Typen glaubt, wird man jedem glauben und das ist es, wie sie Robson und Safechuck sehen: Sie machen etwas für das Wohl der Allgemeinheit, auch wenn sie vielleicht lügen – sie machen etwas für das Wohl der Allgemeinheit, dass allen Opfern sexuellem Missbrauchs geglaubt wird, denn wenn deren Storys geglaubt wird, wird jedem geglaubt und es ist unmöglich, irgendjemanden zu diskreditieren. Was hältst Du davon?

    Charles Thomson: Auf gewisse Art unterschreibe ich das, aber ich betrachte das aus einem anderen Blickwinkel als Du. Ich glaube, dass es in den Medien viele Leute gibt, die diese Anschuldigungen nicht glauben, die sie aber nichtsdestotrotz promoten und unterstützen. Ich denke nicht, dass sie das zwangsläufig machen, weil es ihnen ein persönliches Anliegen ist, das Glauben aller Opfer zu promoten. Ich denke, vieles davon kommt von äußerem Druck hinsichtlich dessen, was mit jemandem passiert, der ein vermeintliches Opfer in Frage stellt. Im Rahmen der #metoo Kultur wird zum Beispiel jeder, der eine Anschuldigung hinterfragt – ganz gleich, wie viele Probleme es mit dieser Anschuldigung gibt, wie widersprüchlich und sich stetig verändernd sie ist – unverzüglich vom Social-Media-Lynchmob an den Pranger gestellt, der verlangt, dass sie ihren Job verlieren und sich entschuldigen. Es spornt hunderttausende Leute dazu an, sie im Internet mit Attacken zu spamen. Es ist ein äußerst feindliches Umfeld für jeden, der eine Frage zu einer Anschuldigung stellt. Was es also im Endeffekt macht, ist, es untergräbt die ganze Vorgehensweise des Journalismus, denn die einzige Aufgabe eines Journalisten ist es, eine Anschuldigung herzunehmen und sie zu hinterfragen, sich auf die Suche nach Beweisen zu begeben und nach Bestätigungen oder Widersprüchen zu suchen und dann legt man die Anschuldigung unter ein Mikroskop und testet sie, um zu sehen, ob sie glaubhaft ist. Und was man im Moment hat, sind Medien, die absolut verängstigt sind, das zu tun. Denn in dem Moment, in dem sie das machen, in dem Moment, in dem sie auch nur eine Frage stellen, werden sie der Täter-Opfer-Umkehr beschuldigt, sie werden beschuldigt, Pädophilie-Sympathisanten oder Vergewaltigungs-Sympathisanten zu sein oder sie werden des Gaslightings von Opfern beschuldigt. Momentan ist es also sehr schwierig, als Journalist seinen Job auf moralisch vertretbare und professionelle Art und Weise zu machen, weil man in dem Moment, in dem man einen moralisch vertretbaren und ausgeglichenen Ansatz verfolgt, als Fanatiker attackiert wird oder…

    John Ziegler: Schlimmer.

    Charles Thomson: Ermöglicher oder Krimineller.

    John Ziegler: Schlimmer. Vertraue mir. Vertraue mir. Das weiß ich aus erster Hand und ich bin mir sicher, Du weißt das auch. Bevor wir weiter über die Medien reden, die zweifellos einen großen Anteil daran haben – und wir beide teilen viele gleiche Auffassungen darüber, warum die Medien kaputt sind – möchte ich Dich etwas über Wade Robson fragen, von dem ich denke, dass es durchgerutscht ist. Mit Wade Robsons Story gibt es so viele Probleme und ich habe während der Auseinandersetzung mit dieser Art Storys gelernt, dass Details leider keine Rolle spielen, Fakten spielen keine Rolle, Logik spielt keine Rolle, also habe ich versucht, die Dinge ein bisschen anders zu betrachten und aus der eigentlichen Missbrauchsstory rauszukommen, um einen Weg zu finden, den Leuten zu zeigen: Wartet einen Moment, das ergibt überhaupt keinen Sinn. Und ich frage mich, ob Du mir zustimmen würdest. Es gibt etwas, das Wade Robson gemacht und getan hat, von dem ich denke, dass es meinen Standpunkt beweist, und das ist folgendes: Selbst als Wade Robson 2011, 2012 und schlussendlich 2013, als er sich in der Today Show hier in Amerika zu Wort gemeldet hat, ein Opfer wurde, sagte er unzählige Male, als er zu Michael Jackson befragt wurde, dass er nicht so berühmt wie Michael Jackson werden wollte, weil er aus erster Hand gesehen hatte, was berühmt zu sein mit ihm gemacht hat. Und für mich ist der einzige Weg, das von einem Typen, der der Hauptzeuge bei seinem Prozess war und der die ursprünglichen Anschuldigungen 1993/94 miterlebt hat, als er mit Michael Jacksons Nichte zusammen war, zu interpretieren – und er wurde dutzende, dutzende Male dazu befragt – der einzig logische Weg für mich, das zu interpretieren, ist, dass es zum Teil daran liegt, dass er nicht Michael Jackson sein wollte, weil er gesehen hat, dass Jackson das Opfer falscher Missbrauchsvorwürfe wurde. Was hältst Du davon?

    Charles Thomson: Ich denke, dass das definitiv das war, worauf er sich bezogen hat. Und wie Du weißt, gab er bis 2011 und 2012 viele Interviews, in denen er Michael Jackson verteidigt und über seine großartige Freundschaft mit Michael Jackson gesprochen hat und wie viel er ihm beigebracht hat und er schrieb das Kapitel in dem Opus Buch [-> Mein Mentor – Wade Robson über Michael Jackson; Anm.d.Übers.], wo er sinngemäß geschrieben hat, dass Michael Jackson der großartigste Mensch war, den er jemals getroffen hat und alles, was er jemals im Leben gemacht hat, war davon inspiriert, Michael Jackson nachzuahmen und er gab bis lange nach Michael Jacksons Tod sehr viele Kommentare ab, die sehr positiv waren und natürlich erklärt er das, indem er sagt, „Naja, ich bin in Therapie gegangen und dann habe ich realisiert, dass das, was Michael Jackson mit mir gemacht hat, missbräuchlich war“. Aber für mich ist das irgendwie – er war erwachsen, als er 2005 in Michael Jacksons Prozess ausgesagt hat – er war in seinen Zwanzigern und war in einer langjährigen Beziehung mit einer Frau und er hat auch Jahre danach bestritten, dass Michael Jackson ihn missbraucht hat. Und dass er sich Jahre später meldet und sagt „Naja, ich habe nicht realisiert, dass das, was Michael Jackson mit mir gemacht hat, missbräuchlich war“ – er hat gerade in einem gigantischen Missbrauchsprozess ausgesagt, wo sehr klar war, dass das, was Michael Jackson vorgeworfen wurde, Missbrauch war und deshalb meine ich, dass es Nonsens ist, wenn er behauptet, „Yeah, ich war mitten in m einen Zwanzigern und ein erwachsener Mann und ich wusste nicht, was Missbrauch ist. Ich wusste nicht, dass es Missbrauch ist, wenn ein Mann in seinen Dreißigern ein Kind anal vergewaltigt“. Vieles in seiner Erzählung ergibt nicht wirklich irgendeinen Sinn, also erlauben sie diesen angeblichen Kindesmissbrauchsexperten zu Wort zu kommen oder Interviews zu geben und zu sagen „Oh nein, es ist absolut normal für einen Mann in seinen späten Zwanzigern nicht zu wissen, dass als Kind anal vergewaltigt zu werden Missbrauch ist“. Im Fernsehen wurde gleich nach Ausstrahlung der Dokumentation gesagt „Nein, es ist absolut normal, dass jemand ein Cirque du Soleil Spektakel für seinen Missbraucher inszenieren wollen würde“. Weißt Du, diese Experten können alles sagen. Es ist einfach nur Irrsinn.

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
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    Michael Jackson - Moonwalk

  • John Ziegler: Genau. Nur um das zu betonen: In dem Film behauptet Robson, dass Michael Jackson ihm gesagt hat, dass sie für den Rest ihres Lebens ins Gefängnis gehen würden, wenn irgendjemand herausfände, was sie machen. Also, warte einen Moment: Lässt das nicht das gesamte Konzept platzen, er hätte nicht gewusst, dass das, was passiert ist, falsch war? Ich meine, genau hier lässt er seine gesamte Erzählung platzen, aber das passiert ständig auf so viele verschiedene Arten. Also Charles, ich schrieb vor etwa einer Woche eine Kolumne über die Unterschiede zwischen der Art, wie die amerikanische Presse das handhabt und wie die britische Presse damit umgeht und ich hätte es auf die europäische Presse ausdehnen sollen, denn es gab einige Stimmen in den europäischen Medien – in Frankreich, Deutschland, Spanien und anderen Ländern – die wirklich einen guten Job gemacht haben. Die britische Presse ist meiner Wahrnehmung nach schizophren. Ich blicke da nicht durch. Besonders die Regenbogenpresse hatte beinahe eine Schlacht mit sich selbst, indem sie fast täglich vor und zurück gesprungen sind. Was ist Deine Einschätzung über die Art, wie die britische Presse Leaving Neverland behandelt?

    Charles Thomson: Es steht außer Frage, dass die britische Presse geschlossen gegen Michael Jackson eingestellt ist und dies auch schon seit mindestens drei Jahrzehnten war. Und was Du jetzt online siehst, ist ein gewisses vor und zurück über die diversen Aufdeckungen von Mike Smallcombe über den Bahnhof und den Grand Canyon und andere Teile, die nicht zusammen passen, aber das sind alles nur Onlineartikel und am nächsten Tag veröffentlichen sie einen weiteren Artikel, der sagt, dass das eigentlich falsch ist und die andere Seite präsentiert. Es geht nur darum, jeden Tag eine Story zu generieren, die die Leute anklicken können. Hinsichtlich der eigentlichen Zeitungsberichterstattung, die den wirklichen Einfluss hat, ist es geschlossen negativ. Im speziellen The Sun veröffentlichte völlig erfundene Storys über die FBI Akten und verschiedene andere Dinge – Storys, die vor einem Jahrzehnt oder länger diskreditiert wurden. Das ist wirklich absurd. Aber die britische Presse hat eine jahrzehntelange Gesinnung gegen Michael Jackson. Ich erzählte letzte Woche in einer anderen Show eine Story darüber, wie ich letzten Monat durch Zufall in einem Radiosender war und ich sprach über den Michael Jackson Fall und am Weg nach draußen erzählte mir die Empfangsdame bei dem Radiosender, dass sie Archivarin bei Today war, einer britischen Zeitung in den 1980ern und 1990ern, die Rupert Murdoch gehört hat. Und sie erzählte mir, dass es innerhalb der Zeitung von den Journalisten zugegeben wurde, dass sie einen Auftrag von oben hatten, Michael Jackson täglich zu beschmutzen, wenn sie konnten. Sie wollten jeden Tag eine Anti-Michael-Jackson-Story in der Zeitung, weil es Zeitungen verkaufte, es war Skandal und es war profitabel. Und dann, als ich diese Story bei einer anderen Show erzählt habe, sagte die Frau, die mit mir in dieser Show war, dass das lustig ist, weil sie kannte jemanden, der für eine andere britische Zeitung gearbeitet hat und der erzählte exakt das gleiche: dass sie vorzugsweise erfundene Michael Jackson Storys nutzten, wenn es negative politische Storys gab, die sie zu verbergen versuchten. 2006 war ich bei den World Music Awards in London, als Michael Jackson bei der Preisverleihung seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte und ich habe alle gesehen – ich habe Prince gesehen, ich habe Madonna gesehen, Stevie Wonder, George Michael, Rolling Stones – ich habe niemals erlebt, dass ein Künstler die Reaktionen verursachte, die Michael Jackson an diesem Abend bei den World Music Awards verursacht hat. Und am nächsten Tag berichtete die Presse in Großbritannien einstimmig, dass er von der Bühne gebuht wurde, was frei erfunden ist, es war völlig frei erfunden. Er wurde nicht nur nicht von der Bühne gebuht, sondern er stand nach seinem Auftritt mehrere Minuten auf der Bühne, weil das Publikum so laut geschrien hat. Das einzige, das er gemacht hat, war einfach nur dort zu stehen und den Applaus aufzusaugen. Die Story war 100% frei erfunden und doch wurde sie von jeder einzelnen Zeitung im Vereinigten Königreich gebracht. Es war wirklich verstörend und es hätte mich fast davon abgehalten, Journalist zu werden, denn ich war damals erst achtzehn. Ich sah einfach nur zu und dachte, wie zur Hölle passiert das? Wie kann es sein, dass jede Zeitung im Vereinigten Königreich eine Story bringt, von der ich weiß, dass sie frei erfunden ist? Hier gibt es also fast schon ein verschwörerisches Verhalten gegen Michael Jackson, besonders im Vereinigten Königreich, es ist wie ein von oben kommender Pakt. [-> Charles Thomson: Die Wahrheit über Michael Jacksons UK-Comeback – WMA London 2006; Anm.d.Übers.]

    John Ziegler: Aber es ist nicht wirklich eine Verschwörung, es ist eine Verschwörung aus Eigeninteresse, zumindest ist das meine Wahrnehmung, warum die Medien kaputt sind. Und lass uns das noch etwas vertiefen: Jackson ist hier offenbar der Kontext, aber wir beide glauben, dass die Nachrichtenmedien kaputt sind und ich glaube, dass das weitestgehend daran liegt, dass es sich nicht mehr um die Wahrheit dreht, sondern um Popularität und was sich verkauft. Stimmst Du mir hier zu?

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Charles Thomson: Ja. Nun, ich denke, was hier passiert, ist, dass sich die Medien einer Transformation unterzogen haben – eher aus einer Notwendigkeit heraus, statt aus freiem Willen, denn das Internet zerstört dieses Geschäftsmodell. Das Internet hat im Wesentlichen eine Ära des Anspruches erzeugt, in der jeder auf alles Zugriff haben möchte und sie wollen es umsonst. Sie wollen also nicht rausgehen und eine DVD kaufen, sie wollen den Film umsonst streamen. Sie wollen also nicht rausgehen und ein Album kaufen, sie wollen das Album umsonst streamen. Sie wollen also nicht rausgehen und eine Zeitung kaufen, sie wollen auf Google News gehen und alle Nachrichten umsonst lesen. Die Zahl der Leute, die für diese Medien zahlen, sinkt also jedes Jahr und was das bewirkt, ist, dass die Werbung in den Medien ebenfalls weniger wert ist, weil sie weniger Exemplare verkaufen, also sinken besonders in der Printindustrie sowohl die Verkaufserlöse, als auch die Werbungserlöse Jahr für Jahr. Somit vollziehen die Zeitungen jedes Jahr Kürzungen; die Anzahl der Journalisten sinkt konstant, weil sie es sich nicht mehr leisten können, sie zu bezahlen. Man sieht hier eine ehemals gut ausgestattete, investigative Industrie, die jetzt so schlimm eingeschränkt wird und die Mitarbeiterzahlen werden so schlimm gekürzt, dass sie ihren Job nicht mehr wirklich machen können. Weißt Du, ein Journalist bei einer nationalen Zeitung in den 1980ern konnte wochenlang keine Story veröffentlichen, weil er einfach an einer Story gearbeitet hat und wenn sie fertig war, brachte er sie zum Herausgeber. Jetzt wird von dem gleichen Journalisten erwartet, zehn Storys am Tag für die Webseite zu schreiben und das kann man nicht machen, wenn man sie zur selben Zeit auch vernünftig schreibt. Man kann so viele Storys nur dann bringen, wenn man seinen Job nicht ordentlich macht. Die Medien wurden also bis zu dem Punkt zurückgestutzt, wo sie im Grunde genommen nicht mehr in der Lage sind, ihren Job vernünftig zu machen.

    John Ziegler: Amen. Wow, das hast Du besser gesagt, als ich es jemals könnte. Und 100% korrekt. Und wenn es auf das Vereinigte Königreich zutrifft, dann ist es in den Vereinigten Staaten wohl noch schlimmer. Letzte Frage an Dich, Charles, zu dieser Jackson Story: Wie weit denkst Du wird das noch gehen und wie viel Schaden wird von Leaving Neverland letztlich angerichtet werden?

    Charles Thomson: Ich denke, der Schaden ist sehr gering. Man hat offenbar einen gewissen Schaden gesehen. Ein paar negative Konsequenzen wie die Modelinie, die gesagt hat, dass sie Michael Jacksons Einflüsse entfernen werden; die Simpsons, die die Michael Jackson Episode entfernt haben, was eine sehr seltsame und absurde Reaktion war; aber die Mehrheit – ich meine, man hat eine Handvoll Radiosender gesehen, die ihn nicht mehr spielen, aber nicht sehr viele, die Mehrheit spielt ihn noch in der Öffentlichkeit in London und ich höre seine Musik in Shops, ich sehe Leute immer noch auf der Straße zu seiner Musik performen. Also ich denke, der Schaden war sehr gering und seine Online-Streams sind sogar gestiegen. Ich denke nicht, dass die Dokumentation getan hat, was sie hätte tun sollen und ich denke, das ist mit ein Grund dafür, warum Dan Reed im Internet irgendwie wild um sich schlägt. Ich denke, er ist ziemlich wütend und es ist mein Eindruck, dass er dachte, er würde eine Art Harvey Weinstein Story losbrechen und vielleicht einen Pulitzer oder ähnliches gewinnen und eigentlich ist es ein ziemlicher Reinfall und die Leute haben nicht so reagiert, wie er es wollte und es gab keine Streichung Michael Jacksons, wie er es sich vorgestellt hat und irgendwie geht alles ein bisschen den Bach runter und jetzt wird die ganze Glaubwürdigkeit von Dokumentationen in Frage gestellt und er hat sogar versehentlich zugegeben, dass die Leute es zu Recht kritisieren und dass es damit massive Probleme gibt. Es ist also alles ein ziemliches Desaster für ihn. Aber was ich denke, dass es vielleicht erreicht hat – ich meine, wir müssen abwarten – aber es würde mich nicht überraschen, wenn sich jetzt andere Leute melden und versuchen würden, Klagen einzureichen und dass sie denken, die Stimmung gegen Michael Jackson hätte sich ausreichend gedreht, dass es ihnen möglich ist, damit durch zu kommen. Wir müssen wirklich abwarten, aber ich denke, dass die Auswirkungen der Dokumentation nach heutigem Stand der Dinge vielleicht 5% dessen waren, was Dan Reed dachte, dass sie es sein würden und ich denke, er ist deshalb wirklich wütend.

    John Ziegler: Nun, das sind ziemlich gute Neuigkeiten und das ist ein guter Punkt, um zu einem Ende zu finden, Charles. Vielen Dank für Deine großartige Arbeit. Lass uns bitte in Kontakt bleiben, weil ich bin mir sicher, dass es noch andere Dinge geben wird, die wir über den Film erfahren werden und wir wissen es wirklich sehr zu schätzen, dass es im Vereinigten Königreich eine verwandte Seele zu John Ziegler gibt.

    Charles Thomson: Danke für die Einladung.

    John Ziegler: Danke, Charles. Mach’s gut!

    Charles Thomson: Ja, Du auch!

    John Ziegler: Vielen Dank an Charles Thomson für seine Gedanken zu alldem. Ich denke, sie sind wirklich fundiert und wichtig und ich liebe den Umstand, dass er ziemlich optimistisch ist, dass die Dokumentation nicht die Auswirkungen hat, die er sich erhofft hat. Ich bin im Allgemeinen ein Pessimist, also warte ich immer auf das nächste Unglück und ich frage mich, ob von dieser Dokumentation auf lange Sicht nicht viel mehr Schaden angerichtet wird, als sie es verdient hätte und aus meiner Perspektive habe ich mehr Sorge darüber, was sie dem größeren Ganzen bezüglich der Sexmissbrauchsfälle im allgemeinen antut und ob es künftig im wahrsten Sinne des Wortes unmöglich sein wird, irgendeinen Fall zu diskreditieren. Und ich werde sehr ehrlich sein – ich hasse Unrecht, ich hasse Ungerechtigkeit – ich denke, Michael Jackson wurde in diesem Film sehr, sehr, sehr übel mitgespielt und ich frage mich jetzt, ob er jemals irgendetwas falsches mit Kindern gemacht hat. Aber ich habe in den letzten sieben Jahren an dem Penn State Fall gearbeitet und wenn Wade Robson und James Safechuck geglaubt wird, wird es null – ich meine, der Prozentsatz war immer schon niedrig – aber dann wird es null Prozent Chance geben, diese Ungerechtigkeit jemals umzukehren, also ist das sogar weit jenseits des Penn State Falls, denn diese Fälle werden nicht aufhören, ich meine, sie werden in der #metoo Ära immer verbreiteter werden und es wird immer mehr Ungerechtigkeiten geben, besonders, wenn das die neuen Regeln sind. Und das sind die neuen Regeln. Passt auf, das wird immer wieder passieren, besonders, wenn Geld im Spiel ist. Also aus einer breiteren Perspektive ist das der Teil, der mir wirklich Sorgen macht. Ich möchte nicht sehen, dass Michael Jackson für etwas zerstört wird, das er nicht getan hat, aber ich möchte auch nicht, dass das die neuen Regeln sind, um sexuellen Kindesmissbrauch zu untersuchen oder jede andere Art von Missbrauchsanschuldigungen, denn wenn wir James Safechuck und Wade Robson glauben – und ich gebe Charles Recht, dass ihnen viele in den Medien nicht glauben, aber sie haben nicht den Mumm, um sich gegen sie zu stellen – dann wird jedem geglaubt werden, ganz gleich, wie absurd die Behauptung ist, denn diese Behauptungen sind in einer logischen Welt die am leichtesten zu diskreditierenden, die ich in meinem Leben je gesehen habe.

    https://all4michael.com/2019/0…ediale-berichterstattung/

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    Michael Jackson - Moonwalk

    Einmal editiert, zuletzt von DreamDance298 ()

  • "Leaving Neverland" -Direktor Dan Reed befragt über Bahnhofsstreitigkeiten und Stars, die in der Verteidigung von Michael Jackson bezeugen

    8. Mai 2019 um 12:01 Uhr

    PDT

    Von TheBlast.com


    Michael-Jackson- Fans haben auf den Bau eines Bahnhofs auf dem Neverland-Grundstück hingewiesen, um einige der in „ Leaving Neverland“gemachten Behauptungen zu diskreditieren,aber der Regisseur des Films sagt, dass dies die Geschichte nicht ändern sollte.

    Dan Reed war am Dienstagnachmittag am LAX, als er gefragt wurde, ob James Safechucks Behauptungen abgewiesen werden sollten oder nicht, weil er behauptet hatte, der Sänger in Neverland Ranchs Bahnhof sei missbraucht worden, der damals noch nicht einmal gebaut worden war Missbrauch aufgetreten ist.


    „Um ehrlich zu sein, finde ich das nicht kontrovers“, sagte Reed. „Das ist nicht das Wichtigste am Film, oder? Es ist einer von Dutzenden und Dutzenden Orten, an denen James Safechuck gestört wurde. "

    Der Nachlass von Michael Jackson und einigen seiner Fans unterscheidet sich.

    RELATED Michael Jackson Estate schlägt HBO im letzten Kampf um "Leaving Neverland"

    Reed wurde auch nach der Tatsache gefragt, dass sowohl Safechuck als auch Wade Robson zuvor ausgesagt hatten, dass sie niemals von Jackson missbraucht wurden, was laut Reed in dem Film angesprochen wurde.


    Der Regisseur behauptete auch, dass weder Safechuck noch Robson für ihren Auftritt in „Finding Neverland“ bezahlt wurden.

    Nachdem die Genehmigungen für den Bahnhof bekanntgegeben worden waren, veröffentlichte Michael Jackson, Rechtsanwalt Howard Weitzman , eine Erklärung, in der er sagte: „Die Fiktion von Safechucks Bahnhof ist eine von mehreren Lügen in diesem Film, die zeigen, dass weder der Direktor noch der HBO sich jemals die Mühe gemacht haben, die Behauptungen dieser Ankläger zu überprüfen . Safechucks Behauptungen, er sei in einem Gebäude missbraucht worden, bevor es überhaupt gebaut wurde und zwei Jahre, nachdem er gesagt hatte, dass der Missbrauch aufgehört hatte, spricht dies für sich selbst. "


    Video im Link

    https://theblast.com/leaving-n…xPZqhrS5a6wqVnAd2Jg-HE-o8

  • Der reed erzählt nur müll .der ist wütend ,dass seine doku nicht das geschafft hat was es sollte.

    Die drei haben geglaubt damit können die die massen schockieren und Mike vernichten .

    es waren Leute schockiert ,aber die haben nicht mit den weltweiten Fans gerechnet .

    Die lügen sind widerlegt und der versucht jetzt sich rauszuwinden .weltweit war der Müll ein Flop .

    Sogar Nichtfans konnten den Müll nicht nachvollziehen .russland hat das nicht gezeigt ,wegen Jugendschutz da war dann auch ein Riesenmarkt weg .

    Also soll der kerl sich trollen in irgendein Loch .

    Ich frage mir nur Wo sind die beiden Spinner ? Keiner sieht mehr was von denen .:was::was:

  • ich habe irgentwie ein mulmiges gefühl :bored:die beiden hauptakteure sind untergetaucht .

    wer weiss was die vorhaben .vielleicht versuchen die noch mehr Ankläger zu finden .

    Die werden Unterstützer haben .vielleicht warten die auf den 10.todestag um den finalen Schlag zu setzen .

    Der Wade ist ein Psycho denen traue ich alles zu .

    aber das ist nur mein gefühl .:was::was::was:

  • D5W2HsvU0AAwF--.jpg


    Geraldine Hughes @ Redemption_mj 29. Apr.

    Ich möchte die Wahrheit sagen, wie sie die Lüge erzählt haben. "Redemption: The Truth" ... Film kommt bald !!


    https://twitter.com/redemption_mj?lang=de



    Sieht so aus, als würde sie jetzt auch einen Film machen!

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

    2 Mal editiert, zuletzt von DreamDance298 ()

  • DreamDance298 ich komme nur auf einen Google Übersetzter Link. Bitte den direkten Link zur entsprechenden Seite einstellen.

    hab doch schon geschlafen:(:)

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Zitat von DreamDance298

    hab doch schon geschlafen

    Ich nich....:schief:

    Zitat von DreamDance298

    Sieht so aus, als würde sie jetzt auch einen Film machen!

    Hab das vor einigen Monaten schon gelesen. Soll auf Grundlage ihres Buches sein, :dafuer:was ja das wichtigste und aufschlussreichste Buch überhaupt ist.


  • Sollen wir Jacksons Anklägern vertrauen?

    11. MAI 2019, 16:35 UHR






    Marx 'berühmte Bemerkung ist, dass sich die Geschichte immer zweimal wiederholt: zuerst als Tragödie, dann als Farce. Was ist zu sagen, wenn es numerisch bestimmt ist? Im Fall von Michael Jackson schien die Nummer zehn tödlich zu sein. Zehn Jahre nach dem Chandler-Skandal von 1993 wird Jackson beschuldigt, Gavin Arvizo sexuell belästigt zu haben. Zehn Jahre nach diesem Fall hat der Choreograf Wade Robson plötzlich „erkannt“, dass er von Michael Jackson „im Alter von sieben bis vierzehn Jahren“ missbraucht wurde, demselben Freund, zu dessen Verteidigung er beim „Prozess des Jahrhunderts“ aussagte nichts Unangemessenes war zwischen ihnen passiert. Das Bezirksgericht von Los Angeles wies seine Klage ab, da sie nicht innerhalb einer angemessenen Frist nach dem mutmaßlichen Verbrechen eingereicht wurde.

    Vergessen wir nicht: Das Jahr 2013, als Robson in Los Angeles eine Klage gegen Jackson's Estate erhob, war ein weiteres Jahr in einer Reihe posthumer Triumphe für den King of Pop. Statistiken zeigten, dass er der bestbezahlte tote Promi der Welt war und Michael Jackson: Die Immortal World Tour war eine der führenden Welttourneen - dieselbe Tour, für die Wade Robson als Creative Director abgelehnt wurde . War das ein Zufall?







    Nicht nur, dass zu Beginn dieses Jahres, zehn Jahre nach Michael Jacksons Tod, ein anderer „Freund“ auch „merkte“, dass sein Fall ebenfalls missbräuchlich war, ungefähr zur gleichen Zeit, wie Robson in seiner Erklärung behauptete. Die Jungen, die sich vorher kannten, vielleicht sogar hassten, weil ihr Idol nicht wusste, wie man sich gleichmäßig verteilt, wurden in einem gemeinsamen Ziel in einem gegenseitigen „Geständnis“ vereint, das voller Emotionen und expliziter Einzelheiten des Geschlechts steckte im vierstündigen Marathon von HBO .


    Dank Oprah Winfrey, die als Opfer sexuellen Missbrauchs selbst als Kind Sympathie für diese beiden Männer zeigte, wurde die Geschichte in letzter Zeit noch mehr veröffentlicht. Niemand fragte sie jedoch, was in der Schule für Mädchen vor sich ging  , die sie in Afrika eröffnete, oder hatte sie vor, Opfer ihres lieben Freundes Harvey Weinstein zu interviewen ? Ihre Beziehung zu Michael Jackson war nach einem historischen Interview von 1993 in Neverland nicht erfreulich. Vielleicht würde sie mit diesem Akt des Pluralismus die Parteilichkeit aufheben, die sie Michael Jacksons „Opfern“ gegenüber empfindet.


    Beim Lesen der Kommentare auf den Portalen und Nachrichtenseiten im Internet war ich von der Reaktion der Öffentlichkeit überrascht. Im Gegensatz zu dem Fall Arvizo, der die Öffentlichkeit mit begründeten Zweifeln über die Art und Weise, wie der Chandler-Fall zehn Jahre zuvor endete, beunruhigte, kann ich jetzt die wachsende Sympathie für Jackson sehen, während er Opfer der Sensibilität der Medien für Sensation und Profit wird. Die Motive der Ankläger werden offenkundig, wenn die Umstände, unter denen sie eingereicht wurden, und die Integrität ihrer Aussagen berücksichtigt werden. Wir können sie offen Lügen nennen, solange es keine Beweise gibt, die ihre Behauptung belegen. Am Ende wird davon ausgegangen, dass jeder unschuldig und völlig unschuldig ist, bis er eines Verbrechens angeklagt und dann von einer Jury seiner Kollegen verurteilt wird.


    Jackson ist nicht mehr unter uns, um seinen guten Namen zu verteidigen. Er verbrachte zwei Jahre seines Lebens in einem Rechtsstreit vor Gericht, bevor er als unschuldiger Mann ausschied. Alle Aspekte seiner Privatsphäre wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, während Hunderte von Zeugen auf den Prüfstand zogen. Nach mehr als fünf Monaten Gerichtsverfahren wurde ein Urteil gefällt, das besagte, dass er in allen zehn Punkten nicht schuldig war. Jacksons Unschuld in diesem Fall anzuzweifeln, würde Zweifel am US-Rechtssystem bedeuten.


    Michael Jackson war ohne Zweifel eine kontroverse und exzentrische Figur, die genug Material hinterlassen hat, das trotz Spekulationen über Jahrzehnte hinweg überlaufen wird. Und in den kommenden Jahren werden wir einige Männer mittleren Alters sehen, die seit Jahrzehnten an Amnesie leiden, aber was bleibt am Ende? Eine monolithische Jackson-Figur, die Alben, Filme, Erinnerungsstücke verkauft und Arenen, Magazine und Bücher füllt. Alle Chandlers, Robsons und Safechucks bekommen ihre fünfzehn Minuten Aufmerksamkeit, für die sie verzweifelt kämpfen. Jacksons Figur wird größer bleiben als das Leben.




    https://blogs.timesofisrael.co…-trust-jacksons-accusers/



  • Michael Jacksons Mutter glaubt, einer seiner Ankläger lüge

    Alex Galbraith
    VON ALEX GALBRAITH



    11. MAI 2019










    Michael Jacksons Mutter erzählte, wie ihr Leben seit dem Tod ihres Sohnes vor fast einem Jahrzehnt verlaufen ist. Katherine Jackson sprach in einem Interview mit der australischen Ausgabe von 60 Minutes über die Erziehung der drei Kinder des Popstars und die anhaltenden Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs .

    Als Jackson Prince, Paris und Blanket großzog, sagte er, dass es etwas schwieriger sei, als als sie ihre neun Kinder großzog.





    "Heute ist es ein bisschen schwieriger als damals, als ich meine Kinder großgezogen habe, ein bisschen schwieriger, weil sich die Welt sehr verändert hat", sagte sie. "Das ist gut."

    Der 83-Jährige war anfangs an der posthumen Kontroverse um Jackson vorbeigekommen und sagte, sein "Tod habe in vielerlei Hinsicht Probleme verursacht". Weitere Befragungen veranlassten sie jedoch, sowohl zu den ursprünglichen Vorwürfen als auch zu den Gerichtsverfahren gegen Jackson und den neuen Ansprüchen in der Dokumentation Leaving Neverland zu sprechen .

    "Es war schwer für mich, weil ich die ganze Zeit wusste, dass Michael es nicht getan hat", sagte sie zu den beiden Fällen gegen Jackson, als er noch am Leben war. "Ich hatte keinen Zweifel. Ich weiß, dass er es nicht getan hat ... beide Familien haben gelogen."

    Sie glaubt auch, dass der derzeitige Ankläger Wade Robson lügt, um einen Anteil an Jacksons Nachlass zu erlangen.


    https://www.complex.com/music/…-robson-leaving-neverland



    Das Video im Link ist allerdings ein älteres, da war von Leaving Neverland auch noch gar keine Rede :was:

  • Das Video im Link ist allerdings ein älteres, da war von Leaving Neverland auch noch gar keine Rede

    Das passende Video hatte ich gestern schon gesucht, offensichtlich noch nicht bei Youtube vorhanden:(

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Das passende Video hatte ich gestern schon gesucht, offensichtlich noch nicht bei Youtube vorhanden:(

    Im besten Fall, ja. Ich vermute schon fast, dass Katherine aktuell gar nich bei '60 minutes' war und die den Artikel einfach erfunden haben :was:. Für mich schwer vorstellbar, dass sie in ihrem Alter unter Berücksichtigung ihres Gesundheitszustands sich noch ein IV antut. Dann die Veröffentlichung eines neuen evt erfundenen Artikels mit zeitgleichem Video eines alten Interview Videos, ohne einen Hinweis darauf, dass es sich eben um ein solches handelt :dd:. Ich mag mich irren, aber ich glaube diese Info/dieser Artikel ist eher ne Erfindung der Medien.

  • Ich vermute schon fast, dass Katherine aktuell gar nich bei '60 minutes' war

    das vermutete ich dann auch. Altes IV und dann ein paar neue Geschichten dazu:(

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • "Leaving Neverland" -Komponist Chad Hobson enthüllt, warum er den Soundtrack nicht veröffentlichen wollte



    von Megan McLachlan
    13. Mai 2019





    Awards Megan McLachlan von Daily spricht mit Leaving Neverland-Komponist Chad Hobson über den Prozess der Erstellung der atemberaubenden Partitur und warum das Filmen von Regisseur Dan Reed so effektiv ist: "Er ist sehr klar, aber gleichzeitig offen, damit Sie wirklich die Wahl treffen können."



    Eines der aufregendsten Dinge, die ein Musiker erleben kann, ist die Nachfrage der Fans nach der Veröffentlichung von Musik. Nicht so Chad Hobson, Musikkomponist von Leaving Neverland von HBO, dem Dokumentarfilm, der auf die Jahre angeblichen Kindesmissbrauchs durch Michael Jackson zurückgeht. Die Fans drängten Hobson, die Musik aus dem Leaving Neverland-Soundtrack zu veröffentlichen, doch er sträubte sich dagegen.



    "Wollen Sie der Typ sein, der Michael Jackson gestürzt hat?", Sagt Hobson. „Aber ich wurde komplett von Leuten bombardiert, die die Musik wollten. Ich glaube, niemand hat begriffen, wie es die #MeToo-Bewegung treffen würde. Mir war nicht klar, wie wichtig dies für die Opfer sein würde. Als ich das erkannte, wusste ich, dass ich [die Musik] ausmachen musste. Nur weil du berühmt bist, heißt das noch lange nicht, dass du darüber hinaus bist. “



    Dass der Soundtrack in einem der meist diskutierten Dokumentarfilme des Jahres einprägsam ist, ist ein wahrer Beweis für die Musik, die zur Erzählung beiträgt. Es klingt wie etwas aus einem Märchen.



    „Die Reaktion der Musik hat mich wirklich überwältigt. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass sich dies in den Köpfen der Menschen bemerkbar machen würde, abgesehen von der Pflicht der Musik, die Geschichte zu erzählen. Es war ein schwieriger Prozess. Mein Vater ist an dem Wochenende gestorben, an dem ich mit der Arbeit begonnen habe. Ich war in dieser wirklich seltsamen Situation. Und ich hatte das Gefühl, dass die Heilung darin bestand, mich in das zu stürzen, was ich am meisten liebte, nämlich in die Musik. “



    Der Kompositionsprozess



    Bevor er überhaupt mit der Arbeit an der Partitur begann, wurde Hobson vom Regisseur und häufigen Mitarbeiter Dan Reed zu einem Top-Musiker gerufen. geheime Bearbeitung des Films; Der Komponist war beeindruckt von dem, was er sah.



    „Sie haben mir die ersten zwanzig Minuten gezeigt, ich habe kein Wort gesagt. Mein Kiefer schlug auf den Boden. Ich dachte: ‚Alles klar. Okay. Auf geht's.' Bis ich den Rest der Bearbeitung gesehen hatte, dachte ich: "Wie wird das vier Stunden dauern?" Dann siehst du dir die ersten zwei Stunden an und willst herausfinden, was der nächste Teil ist. “



    Nachdem Hobson den Schnitt gesehen hatte, machte er sich daran, die Idee durch Musik darzustellen, wie es wäre, den King of Pop zu treffen.



    „Sie mussten die Aufregung und das unglaubliche Zusammentreffen mit diesem riesigen Stern spüren, die Magie und die Freude - bevor wir uns mit dem Rest der Geschichte befassen konnten, mussten Sie dieses Staunen wirklich spüren. Michael Jackson steht direkt vor mir. Das magische Element des Orchesters war die völlige Verrücktheit, diesen Mann zu treffen, der sich auf dem Höhepunkt seiner Kräfte befand. “



    Hobson beschreibt den Prozess des Komponierens der Musik als „richtig verrückt“, besonders wenn der Film von einem zweistündigen Film zu einem zweistündigen, vierstündigen HBO-Event wurde. Er schrieb, nahm auf und lieferte 132 Cues in nur zwei Monaten, wobei er häufig mit Orchestrierungen in verschiedenen Zeitzonen von LA bis Ecuador arbeiten musste.



    "Ich bin ein Happy-Go-Lucky-Typ!"

    Dies ist nicht das erste Mal, dass Hobson und Reed zusammengearbeitet haben, da Hobson häufig Reeds Ansprechpartner für Musikkompositionen bei Filmen mit dunklen, tragischen Themen ist.



    „Ich habe viele Male mit Dan gearbeitet und sein Filmemachen ist immer am Rande, mit sehr schwierigen Themen. Absolut genial und ich liebe die Herausforderung, mich zu den Standards zu erheben, die er hat. Er ist ganz oben, mehrfach ausgezeichnet und das alles und ein großartiger Kerl. “



    Zu den Themen in Reeds Dokumentarfilmen gehörten unter anderem Kinder, die an Krebs sterben und die Charlie Hebdo-Attacken. Aber Hobson beschreibt sich selbst als "happy-go-lucky", obwohl er an vielen düsteren Projekten arbeitet.



    "Ich bin ein bisschen verrückt", sagt Hobson. „Ich mag Schwierigkeiten. Alle diese verabscheuungswürdigen Akte [im Film] haben ihre Herausforderungen, wie man Menschen in die Geschichte einbezieht. Als Komponist denke ich immer, dass es meine Pflicht ist, mitzuhelfen, die Geschichte zu erzählen. Warum sonst würden Sie einen Job machen wollen, es sei denn, es ist eine Herausforderung? Wenn du dich künstlerisch strecken willst, musst du dich selbst herausfordern. “



    Gedanken zu Michael Jackson

    Wenn es um Hobsons Meinung zu den Michael Jackson-Vorwürfen in dem Film geht, sagt er, dass er wie ein Großteil der übrigen Welt ungläubig war und dieselben Annahmen wie die Menschen seit Jahren vertritt - dass es nur Michael Jackson ist, er ist exzentrisch; dass einige Leute vielleicht nur versuchen, Geld aus ihm herauszuholen. Die Geschichten von Wade Robson und Jimmy Safechuck im Film sind zu laut, um sie zu ignorieren.



    „Bei der Premiere in Großbritannien hörte ich das letzte Mal, dass ein Publikum so reagierte, Schindlers Liste. Niemand rührte sich. Niemand sagte ein Wort. Die Credits stiegen und man konnte eine Stecknadel fallen hören. So ist Dans Filmemachen. Er ist sehr klar, aber gleichzeitig offen, damit Sie wirklich die Wahl treffen können - hier ist das Zeug, Sie treffen Ihre Entscheidung. Ich denke, er war immer sehr fair damit. Er versucht nicht, irgendeine Nachricht in deine Kehle zu stecken. Mit anderen Worten, wenn die Jungen gelogen hätten, hätten Sie sie gesehen, was sie waren, und wenn sie die Wahrheit sagen, dann sehen Sie das. “



    Hobson wollte Reed nur mit Musik unterstützen, die die Geschichte würdigte.



    „Egal, ob er schuldig ist oder nicht, ich wollte die Geschichte mit Musik so gut wie möglich erzählen, und hoffentlich habe ich das geschafft. Das war mein Job. "



    Als Musiker versteht er selbst, warum das Hören von MJs Musik die Leute jetzt unwohl fühlen lässt, da einige der lyrischen pInhalte einen anderen Rahmen haben, der durch [„PYT (Pretty Young Thing)“ betrachtet werden kann]. Er hört Michael Jackson aus einem ganz anderen Grund nicht zu.



    „Es ist so schwierig. Der Mann oder die Musik? Ich bin mit Michael Jackson aufgewachsen. Während ich kein massiver, verrückter Fan war, war ich ein Fan. Ich bin mir nicht sicher, wie viel ich heutzutage von Michael Jackson spiele, nicht so viel, nur weil es jede Menge Musik zu spielen gibt. Keine Notwendigkeit, 30 Jahre alte Musik zu spielen. ”


    https://www.awardsdaily.com/20…er-chad-hobson-interview/