Michael - Kleinigkeiten in den Medien

  • Hey ihr Lieben,


    ich stosse hin und wieder auf kleine Artikel über Michael in Zeitschriften, die keinen extra Thread benötigen, aber doch erwähnenswert sind. (oder eine Warnung, dass man die Finger davon lassen soll). Vielleicht könnte man hier so einen Sammelthread machen, wo man reinschreiben kann wenn man was über Michael entdeckt hat?


    Vor etwas längerer Zeit habe ich zB. mal beim Arzt durch eine Klatschzeitung geblättert (so Freizeitrevue oder sowas in der Richtung :kicher: ) und es gab einen Artikel über Lindsay Lohan und das sie Elizabeth Taylor spielen soll. Dazu dann ein Bild mit Michael und Elizabeth mit dem Kommentar, dass Liz echte Freunde wie Michael hatte, die dafür sorgten dass sie nie so abstürzte wie Lindsay das tat. :love:


    Dann aktuell in der View von April ein kurzer Artikel, der mal wieder für die Tonne ist. Peter Maffay erinnert sich an die Trauerfeier für Michael und meint ihm wären die Kinder an diesem Tag genauso verloren vorgekommen, wie es ihr Vater sein ganzes Leben war. :bored: Ahja...

    In this madness, in this world,
    with its swiftness and its coldness,
    you’re my peace of mind.

    :herz:

    Einmal editiert, zuletzt von Blaue Blume () aus folgendem Grund: Titel angepasst und Tags eingetragen

  • Peter Maffay mit seinen 10 000 Exfreundinnen ist ja sicher nicht "verloren" und sicher ein Universalexperte *augenroll*

    Zitat

    I want people to NEVER FORGET the truth of how hard he tried, his struggle, to continue to entertain the world...the heartlessness of corporate greed. HE IS NOT A HOLOGRAM...he is not a puppet for the industry. He was a great HUMAN BEING made of flesh and blood. (KF)

  • Am Sonntag, den 14. April 2013, startet National Geograhic über 3 Tage eine Miniserie über die prägenden Ereignisse der 80er Jahre in den USA. Michael Jackson gehört als prägend dazu:


    http://www.upi.com/blog/2013/0…ed-the-80s/2201365512857/

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • In der aktuellen Gala ist ein 2seitiger Artikel über den Prozess. Ferner gibt es in der aktuellen Grazia einen kurzen Bericht über Paris & Prozess (s.40?!). Beide Artikel sind ganz brauchbar :-D

  • In der aktuellen Gala ist ein 2seitiger Artikel über den Prozess.

    Den Artikel habe ich mir gestern beim Einkaufen auch durchgelesen. Er ist sehr wohlwollend gegenüber Prince, Paris und Blanket geschrieben, hatte allerdings auch wieder einige Unwahrheiten/Verdrehungen zu bieten.


    Sinngemäss heißt es da etwa: "... der drogenabhängige Künstler ..." :bored: , und dass Paris sich mit ihrer Mutter versöhnt habe (als hätten sie sich gestritten :patsch: ) und Brian Oxman wird als der Anwalt genannt, der ihn beim Prozess 2005 vertrat. :grummel:


    Ansonsten sind aber auch einige erfreuliche Formulierungen dabei. Besonders gefreut hat mich, dass Michael nicht (mehr) als Vater angezweifelt wird!

    The truth must dazzle gradually
    Or every man be blind
    Emily Dickinson

  • Der Anwalt Mark Geragos, der Michael während der ersten 18 Monate bzgl. der Anschuldigungen zum Kindesmissbrauch vertrat äußerte sich gegenüber der Huffington Post. Die Anschuldigungen gegen ihn waren ein Shakedown. Michaels größter Fehler war es das er Leute zu nah an sich heran ließ. Dies gilt auch für die Kinder. Wenn die Leute die Zeugenaussagen gegen ihn verfolgt hätten, würden sich die schlechten Meinungen über ihn ändern . Vid. im Link.


    http://www.huffingtonpost.com/…063815.html?utm_hp_ref=tw


    Michael Jackson's former defense attorney thinks the King of Pop's child molestation charges were a shakedown.
    Mark Geragos, known for defending celebrities in high-profile cases, says that Jackson made bad decisions in letting children get too close to him, he recently told HuffPost Live in an exclusive interview.


    But he argues that if people had actually seen the testimonies given against the superstar, the negative opinions of him would change.
    Watch the interview above to hear Geragos defend Michael Jackson.

  • In dem Artikel, in dem es um Vitiligo geht wird Michael erwähnt.

    Ich finde das eigentlich ziemlich phänomenal :daumen: . Habe es gerade gelesen und bin richtig "glücklich" darüber. ich habe das bisher so noch nicht gelesen in einer "normalen" Zeitung.

    The truth must dazzle gradually
    Or every man be blind
    Emily Dickinson

  • Der erste Auslöser für die weißen Flecken ist häufig eine starke psychische Belastung. :stuhl::herz: Michael :herz:
    Aber ich finde es auch sehr gut das sie darüber berichten.Es sind nur kleine Erfolge aber es sind welche,und ich hoffe das mit der Zeit ein Umdenken beginnt was Michael betrifft.


  • in der aktuellen Bunte ist das Paris-Interview - vom Text her fast identisch mit der englischen Ausgabe...schöne Fotos :)


    Die Königsboa von Prince auf Paris's Arm ist mir erst hier aufgefallen :-D

  • :bohr1: ich weiß nicht ob ich hiermit richtig bin.
    Der Artikel stand in unser heutigen Tageszeitung. Allerdings nicht der ganze Artikel. Der ist nur online zu lesen.


    Michael Jackson: Vom schüchternen Jungen zum «King of Style»


    München (dpa) Michael Jackson war nicht nur der «King of Pop», sondern auch der «King of Style». Für viele andere Künstler war er wegen seiner ausgefallen Outfits auch modisch ein Vorbild. Dabei hätten seine oft militärisch anmutenden Kostüme einen ganz einfachen Grund gehabt, sagt der langjährige Designer des Sängers, Michael Bush.
    Michael Bush Michael Bush stellt sein Jackson-Buch in München vor. Foto: Tobias Hase


    Michael Jackson sei sehr schüchtern gewesen. «Die Kleidung war so etwas wie seine Abschirmung.» Die Leute schauten auf die Details der Klamotten - und nicht so sehr auf die Person. «Das schützt», sagt Bush. «Deshalb war die Kleidung auch so übertrieben.»


    Der Designer stellte am Montag in München sein Buch «The King of Style: Die Fashion-Ikone» vor. Darin hat Bush persönliche Geschichten und Fotos über die Zusammenarbeit mit Michael Jackson sowie über seine Kostüme veröffentlicht. Der in Los Angeles lebende Designer entwarf fast 25 Jahre lang Kostüme und persönliche Outfits für den Popstar. Ihre Beziehung sei nicht nur rein beruflich gewesen: «Wir sind im gleichen Alter und haben oft mehr gelacht als gearbeitet. Er liebte es, eine gute Zeit zu haben. Deshalb wurde die Beziehung sehr stark. Manchmal sahen wir uns nur an und lachten, weil wir wussten, was der andere dachte. So nah waren wir uns.»


    Gemeinsam sind so mehr als 1000 Outfits für den King of Pop entstanden - gezählt hat Bush sie nicht. Auch für ein Lieblingsstück kann er sich nur schwer entscheiden: «Es gab immer ein Lieblingsstück der jeweiligen Tour. Insgesamt würde ich sagen, die Jacke, die auf dem Cover ist.» Sie ist schwarz mit goldenen Schnallen an den Ärmeln und einer V-förmigen Goldverzierung auf der Brust. «Das war das erste wichtige Stück, das ich für ihn gemacht habe. Diese Jacke war 1988 überall, wo man in der Welt hinkam. Ich dachte immer: Wow, das habe ich gemacht?» Er habe auch Michael Jackson immer nach seinem Lieblingsteil gefragt. «Der sagte immer: Alle.»


    In seinem Buch hat Bush vier Regeln aufgeschrieben, die für Michael-Outfits gelten mussten: Sie mussten elastisch und damit eng und locker zugleich sein, mussten die Bewegungen mitmachen und betonen. Es durfte und sollte klirren und knistern und die wichtigste Regel: Nie zweimal dasselbe machen.


    Dass aus all den Outfits ein Buch geworden ist, war eher Zufall. Michael Jackson habe viele seiner Kleidungsstücke verschenkt und wollte sie dann von Bush noch einmal gemacht haben. «Michael hatte ein Elefanten-Gedächtnis und erinnerte sich an jedes Detail. Deshalb haben wir angefangen, Fotos von den Jacketts zu machen - für den Fall, dass wir eine noch einmal machen mussten. Als Michael die Fotos sah, schlug er vor, die Arbeit als Designer zu dokumentieren und ein Buch daraus zu machen.» Deshalb habe die Arbeit daran auch ungefähr 20 Jahre gedauert.


    Kennengelernt hatten sich Bush und Jackson beim Dreh des Science-Fiction-Kurzfilms «Captain EO», in dem Michael Jackson die Hauptrolle spielte. Danach begann Bush, die Kostüme für «Jackos» Musikvideos zu entwerfen. Michael Bush arbeitete auch schon für Justin Timberlake und Britney Spears.


    Quelle:http://www.lr-online.de/kultur…g-of-Style;art765,4196469


    Was ist so schwer daran auch noch im letzten Satz des Artikels Michaels Namen zu schreiben :agr: .

  • Nächste Woche (Mittwoch) in der Feizeit Revue: Jermaine und Paris Jackson über Bruder und Vater Michael Jackson


    So Wartezeiten beim Arzt haben schon was tolles :lachen: Ich denke es wird das schon bekannte Interview von Paris sein, deshalb geh ich mal davon aus es ist positiv...

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    :herz:

    Einmal editiert, zuletzt von Globetrotter ()

  • Nächste Woche (Mittwoch) in der Feizeit Revue: Jermaine und Paris Jackson über Bruder und Vater Michael Jackson


    Übrigens im Grossen und Ganzen ein sehr schöner Artikel! :) Hauptthema war, dass er immer geben wollte und zuerst an andere dachte. :herz: Schon von der ersten Gage hat er Süssigkeiten für die Nachbarskinder gekauft, Toureinnahmen wurden gespendet und die Attraktionen auf Neverland wurde behindertengerecht gebaut. Jediglich der letzte Satz, dass er bei TII die Organisatoren nicht enttäuschen wollte, obwohl "körperlich ausgelaugt" vermiest ein bisschen, aber sonst sehr sehr positiv :wolke1: Gerade jetzt tut es besonders gut, sowas zu lesen...

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    :herz:

  • In der Gala ist ein Bericht über die neuen Anschuldigungen - Frank Cascio wurde interviewt. Bericht ist durchaus noch ausgewogen.
    Titel: Der Tod ist nicht das Ende...


    In der BRAVO ist ein Bericht über Paris/Debbie plus Thema Ritzen...da wissen wir nun, woher RTL seine Story hatte...

  • Artikel: 6 Songs geschrieben von Leuten von denen man es nicht erwartet


    MJ schrieb "Do the Bartman"


    http://www.cracked.com/article…t-person-youd-expect.html



    #6. Michael Jackson Wrote "Do the Bartman"


    George Rose/Getty Images Sport/Getty Images


    The Simpsons has been on the air so long that some of you aren't old enough to remember that at one time it was an absolute merchandising juggernaut. There was a span of a few years when you couldn't leave the house without seeing Bart Simpson dolls, T-shirts, lunch boxes, video games, and, at the apex, a music video for a single called "Do the Bartman":


    So what songwriting hack was available in 1990 to slap together that sad, transparent cash grab?


    Michael Jackson.


    Here's something cool you probably didn't know about the late Michael Jackson: He loved The Simpsons. If you remember the third season debut, "Stark Raving Dad," you'll probably remember it as that episode where Michael Jackson provides the voice of a huge white mental patient who thinks he's Michael Jackson.


    It was probably the most ingenious bit of stunt casting ever, and a pretty bold move for the young show to have the King of Pop on as a guest star. Few knew at the time that Jackson had always been a fan, and longtime Simpsons producer James L. Brooks explained in a DVD commentary how he fielded a call in his office one day from Jackson himself, who proclaimed that he was a huge fan of Bart and wanted to write a No. 1 single for him, which is a little pretentious, but whatever. It's Michael Jackson. "Do the Bartman" is what he came up with.


    Looking back, the whole thing is a little weird. It's a rap song, featuring Bart Simpson rapping words written by Michael Jackson, who is not someone necessarily known for his ill rhymes. But who are we to argue? The video was directed by Brad Bird (!), got heavy rotation on MTV, and topped the charts in five other countries. None of whom could have known that the show would still be on the air 23 years later.


    Read more: http://www.cracked.com/article…expect.html#ixzz2UFMewCnC

  • What Musicians Besides Elvis Changed America?


    Scholars and Critics Offer Candidates. Hint: One Claimed Not To Be Billie Jean's Lover.



    Historian David Halberstam once identified the three most important events of the 1950s as the Brown v. Board of Education decision, the building of Levittown, and the rise of Elvis Presley. That a musician should rank among the top three important phenomena of a 10-year span is unusual, and no musician since has achieved such significance. Still, music matters a lot. It influences our perceptions, our social lives, and, sometimes, even our politics. And musicians do keep influencing us. Therefore, in advance of the Zócalo/Occidental College event “Can Popular Music Still Change Culture?”, we asked several writers and critics to address the following question: What musician, aside from Elvis Presley, changed American society the most?



    Mark Anthony Neal



    Michael Jackson
    When Michael Jackson reached the commercial apex of his career in the mid-1980s, he did so not only on the strength of his formidable talent and creative vision, but also as the most visible embodiment of the broad traditions of African-American musicality.
    Als Michael Jackson den kommerziellen Höhepunkt seiner Karriere erreichte in der Mitte der 1980er Jahre, tat er dies nicht nur auf Grund der Stärke seines gewaltigen Talentes und kreativen Vision, sondern auch als sichtbare Verkörperung der breiten Traditionen der afro-amerikanischen Musikalität.



    For many, Jackson’s ascendance to the pinnacle of popular music could only be read through the prism of figures who defined the stakes in popular music, namely Elvis Presley and the Beatles. But both Presley and the Beatles owed much of what they did to the oft-diminished earlier generation of black blues and rhythm-and-blues artists (something that Presley never denied).
    Für viele könnte Jacksons Aufstieg an die Spitze der populären Musik nur durch das Prisma der Figuren, die die Höhe der popbulären Musik definierten, nämlich Elvis Presley und die Beatles definiert gelesen werden. Aber beide Presley und die Beatles verdankten vieles was sie taten der oft unterbewerteten früheren Generation von schwarzen Blues-und Rhythm-and-Blues-Künstler (etwas, dass Presley nie bestritten hat)



    Jackson’s inspirational archive was wide-ranging, but he drew especially heavily on the Chitlin Circuit—the network of clubs, speakeasies, theaters (the Apollo being the most well known), restaurants, and even barns that incubated much of the Black music tradition during the early 20th century. Fully understanding that heritage gave Jackson his signature performance quality: making such thorough and inventive use of all those primary influences that people couldn’t even tell he was doing it. This move by Jackson was as much about his artistic ego—his interest in literally being the “Greatest Show on Earth” (he loved P.T. Barnum)—as it was about his respect for cultural and artistic roots. Michael Jackson’s singular brilliance was his capacity to archive a comprehensive history of Black musical performance and then both reproduce it, yet also create something that was truly original.


    Jacksons inspirierendes Archiv war breit gefächert, aber er zog es besonders stark aus der Chitlin Circuit das Netzwerk von Vereinen, Speakeasies, Theater (das Apollo ist das bekannteste), Restaurants, und sogar Hallen, die viel von der Schwarzen Musiktradition besetzt hatten Anfang des 20. Jahrhunderts. Komplettes Verständnis, dass das Erbe Jackson seine Signatur-Performance gab: Die Herstellung solcher gründlichen und erfinderischen Verwendung all jener primären Einflüsse, das Menschen nicht einmal sagen, dass er es tat. Dieser Schritt von Jackson sagte so viel über seine künstlerisches Ego aus, sein Interesse daran buchstäblich die "Greatest Show on Earth" zu sein (er liebte PT Barnum )-wie auch seine Achtung der kulturellen und künstlerischen Wurzeln. Michael Jacksons einzigartige Brillanz war seine Fähigkeit, ein umfassendes Archiv an schwarzer musikalischer Aufführungsperformance zu haben -um dann beide zu reproduzieren, aber auch etwas zu schaffen, das wirklich original war.




    Jackson’s championing of Black musical traditions became particularly important when Jackson became a global phenomenon, in effect making those Black musical traditions part of an emerging global language—an effect seen in the huge global popularity of hip-hop culture and rap music. In this regard few could claim to have had the kind of impact that Jackson did.

    Jacksons Eintreten für schwarze Musiktraditionen wurde besonders wichtig, als Jackson ein globales Phänomen wurde mit dem Ergebnis, dass diese schwarzen Musiktradition Teil einer entstehenden globalen Sprache wurde ein Effekt der in der riesigen weltweiten Popularität von Hip-Hop-Kultur und Rap-Musik gesehen werden kann. In dieser Hinsicht können nur wenige behaupten einen Einfluss gehabt zu haben in der Auswirkung wie es Jackson hatte.



    Mark Anthony Neal is Professor of Black Popular Culture in the Department of African & African American Studies at Duke University and the author of several books including the just released Looking for Leroy: Illegible Black Masculinities (NYU Press).



    http://www.zocalopublicsquare.…ion/#.UaUJeivL7ZM.twitter

  • Aber beide Presley und die Beatles verdankten vieles was sie taten der oft unterbewerteten früheren Generation von schwarzen Blues-und Rhythm-and-Blues-Künstler (etwas, dass Presley nie bestritten hat)


    Hat Michael in seiner Anti-Sony-Rede nicht etwas Ähnliches gesagt?

  • Monday, 29th April 2013


    Michael Twist To Daft Punk


    Remember how we told you how Will.I.Am liked Daft Punk’s new single ‘Get Lucky,’ because it sounded like Michael’s music ….. well many other people also liked it!


    The new tune ’Get Lucky’ smacked the web in the face last week, after Daft Punk’s SNL commercial made its way online. That commercial, by the way, stands with over 5 million views.


    ..weiter im link..und Hörprobe



    http://soundcloud.com/doriand/getlucky


    :dancing:



    http://www.mjworld.net/news/20…-funk-sound-like-michael/

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

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