Michael Jackson Estate nennt Sexualmissbrauch-Dokumentation "empörend und pathetisch"

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  • denke der Carter sagt was und das wird wieder von den Medien hochgepuscht um die Geschichte am leben zu halten .

    Und da liegt meines Erachtens das Problem. Er hat mit dem, wie er es gesagt hat(nur unklare Andeutungen), den Medien jetzt ne Steilvorlage geboten. Die springen natürlich gerne drauf an, um das Thema am Leben zu halten. Es ist aber nicht so, dass sie Carters Worte verdrehen, das muss man schon dazusagen.

  • Dank an die Fans auf Twitter:



    UPDATE: Der Nachlass von Michael Jackson v. HBO: Der Nachlass wird am 13.5.19 (13. Mai 2019) vor Gericht erscheinen.

    Sie haben beantragt, den Fall an das Staatsgericht zurückzuverweisen.



    Der Nachlass fordert immer noch ein offenes Schiedsverfahren. Die Schiedsklausel in dem Vertrag zwischen HBO und Michael Jackson besagt insbesondere, dass ein Schiedsverfahren vor dem Obersten Gerichtshof von LA gehört werden sollte.


    https://www.mjjcommunity.com/f…/142738-The-Estate-vs-HBO

  • "Leaving Neverland": Safechuck bestreitet sein eigenes Zeugnis (Aufnahme eines Musikvideos zu "Jam")

    Quelle: https://twitter.com/Mike_dropUK/status/1116129891135762432

    James Safechuck beschrieb in einer gerichtlichen Erklärung eine Nacht im Jahr 1993, als MJ in Chicago ein Video für "Jam" (April / Mai) aufzeichnete. James würde weinen, weil "Michael ihn mit einem anderen Jungen - Brett Barnes" ersetzt hat:



    IMG_20190414_123208.jpg


    In "Leaving Neverland" beschreibt auch diese Nacht, aber diesmal sollte die gesamte Situation im September 1992 in Los Angeles (auf der "Avenue of the Stars") stattfinden:



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    Tatsache ist, dass das Musikvideo zu "Jam" im April / Mai 1992 in Chicago gedreht wurde, was auch vom Regisseur dieses Musikvideos (David Kellogg) bestätigt wird. Er hatte am 19. Juni 1992 seine Fernsehpremiere:



    IMG_20190414_124340.jpg


    Deshalb:

    RECHTLICHE REGELUNGEN:

    - Jahr: 1993 (nicht einverstanden)

    - Monat: April / Mai (vereinbart)

    - Ort: Chicago (vereinbaren)


    "LEAVING NEVERLAND":

    - Jahr: 1992 (korrekt)

    - Monat: September ( nicht einverstanden)

    - Ort: Avenue of the Stars, Los Angeles (nicht einverstanden)

    Safechuck bestreitet sich selbst und präsentiert zwei Versionen der von ihm beschriebenen Nacht.



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    Natürlich kannst du es auf die Art erklären, dass James einen Fehler gemacht / vergessen hat wegen des Traumas oder dass es so viele Jahre gewesen ist usw. Aber im Film mit dem Wissen, dass die ganze Welt ihn beobachten wird, könnte er sich zumindest daran erinnern er sagte vor Gericht über diesen Fall aus. Dies geschah nicht, deshalb untergrub er seine Glaubwürdigkeit. Dasselbe gilt für den Regisseur von "LN", Dan Reed, der sicherstellen sollte, dass die Figuren in seinem Film genauso sprechen wie vor Gericht. Er weiß, dass diese Dokumente im Internet weit verbreitet sind, und wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, kann sie lesen und lesen die in seinem Film zitierten Aussagen in Frage stellen und damit seine Glaubwürdigkeit als Produzent von Dokumentarfilmen untergraben.


    http://anotherpartofmj.blogspo…sDB_d_Ulb7p7OhCcW2HA9nOvY

  • Nach "Leaving Neverland"-Doku


    Warum diese Kasselerin nicht an die Missbrauchs-Vorwürfe gegen Michael Jackson glaubt

    13.04.19 16:26


    Auch nach der Doku "Leaving Neverland" bleibt Michael Jackson für die Kasselerin Lisa Hochmuth unschuldig. Hier erzählt sie, warum die angeblichen Missbrauchsopfer ihrer Ansicht nach lügen.


    Lisa Hochmuth hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben, die Doku "Leaving Neverland" über den angeblichen Pädophilen Michael Jackson zu sehen. Aber nach zwei von vier Stunden konnte die Kasselerin nicht mehr und schaltete den Fernseher aus. Der Film des britischen Regisseurs Dan Reed lässt zwei Männer zu Wort kommen, die behaupten, als Kinder vom King of Pop jahrelang missbraucht worden zu sein.

    Einige Zuschauer sagen, sie könnten nach der Doku keine Lieder von Jackson mehr hören. Hochmuth hingegen glaubt nun erst recht, dass sich Wade Robson und James Safechuck ihre Geschichten ausgedacht haben müssen. "Sie erzählen Sachen, die eindeutig so nicht stattgefunden haben", sagt die 35-Jährige.


    Hochmuth, die mittlerweile als PR-Beraterin in Hamburg lebt, ist selbst Mutter eines Sohnes und weiß, dass es kaum etwas Schrecklicheres als Missbrauch gibt. Sie würde den Opfern gern glauben. Sie ist aber auch seit 26 Jahren Michael-Jackson-Fan und kennt sich aus mit den Vorwürfen, denen der Superstar bis zu seinem Tod 2009 immer wieder ausgesetzt war und die durch "Leaving Neverland" nun noch ungeheuerlicher erscheinen.

    Michael Jackson: Offener Brief von Freunden

    Hochmuth ist eng befreundet mit der Familie Schleiter aus Hamburg. Franziska und Anton Schleiter verbrachten ab 1995 als Kinder wie Robson und Safechuck viel Zeit mit Jackson. 2006 reiste der Musiker sogar zu ihnen in den Hamburger Stadtteil Niendorf. Weder die Kinder noch die Eltern Marlies und Wolfgang haben sich bislang zu ihrem Verhältnis zu Jackson geäußert - bis sie auf ihrer Webseite unter dem Titel "Genug ist genug" nun einen offenen Brief veröffentlichten. Darin heißt es, dass "Michael sich niemals unangemessen gegenüber uns verhalten hat und wir ihn niemals verdächtigt haben, anderen so etwas angetan zu haben". Er habe das Wohl anderer immer über sein eigenes gestellt. Kurzum: "Er war der beste Freund, den wir uns vorstellen konnten."

    So nah wie die Schleiters ist die Nordhessin Hochmuth ihrem Idol nie gekommen. Etwa 20 Mal hat sie ihn live gesehen - unter anderem im Berliner Zoo und am dortigen Flughafen. 2002 war das beim legendären Besuch des Amerikaners in der Hauptstadt. Seinen Sohn, den damals neun Monate alten Prince Michael II., hielt er aus dem Fenster des Hotels Adlon, so als würden die Gesetze der Schwerkraft für Superstars nicht gelten. Auch bei fünf Konzerten stand Hochmuth in der Fan-Menge.

    Michael Jackson: FBI überwachte ihn

    "Michael hat sich nie wie ein Erwachsener verhalten", sagt sie, aber für sexuellen Missbrauch gebe es "keinen einzigen handfesten Beweis". Sie verweist auf die Seite "LeavingNeverlandFacts", auf der Jacko-Fans die Ungereimtheiten der Doku aufgelistet haben. Hochmuth glaubt, dass die beiden mutmaßlichen Opfer, die in einem Missbrauchsprozess einst unter Eid für Jackson ausgesagt hatten, nun nicht ganz uneigennützig handeln. Robson, der sich als Choreograf für Stars wie Britney Spears einen Namen gemacht hat, sei "seit vielen Jahren überhaupt nicht mehr gut im Geschäft, weil er sich die Karriere selbst versaut hat". Zudem würden seine und die Aussagen anderer vermeintlicher Opfer wie die Zeilen aus dem Buch "Michael Jackson was my lover" klingen, das der umstrittene chilenische Journalist Victor Gutierrez bereits 2005 veröffentlicht hat: "Alle scheinen voneinander abzuschreiben."


    Hochmuth stört vor allem, dass "das Fernsehen nun Polizei spielt". Wäre etwas gewesen, hätten es die Behörden wie das FBI, das Jackson jahrelang heimlich überwacht habe, längst gefunden. Die Wahl-Hanseatin kann verstehen, dass nun einige zweifeln an der Unschuld ihres Idols. Sie selbst hat ihr Urteil jedoch gefällt: Michael ist unschuldig. Sollte es irgendwann aber doch noch Beweise geben, dass Jackson ein Kinderschänder war, hat sie ebenfalls eine eindeutige Haltung: "Dann würde ich seine Musik nicht mehr hören. Das würde alles in ein anderes Licht rücken."


    Warum diese Kasselerin nicht an die Missbrauchs-Vorwürfe gegen Michael Jackson glaubt

    Der Artikel ist vom 13.04.2019



    Ok, hab den vollen Artikel gepostet jetzt, wie gewünscht @ forever mj. Traute mich das nicht, weil andere Foren deswegen geschlossen wurden. Sorry.


  • Beitrag von forever mj ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Erledigt! ().

  • Schauprozess per Dokupranger

    Wenn Dokumentarformate und True-Crime-Filme zu Fake-News mutieren: Die umstrittene Dokumentation »Leaving Neverland« über Michael Jackson

    Von Rüdiger Suchsland

    Er war der King of Pop: Michael Jackson, die erste globale schwarze Medi­e­ni­kone. Geht es nach der Fern­seh­do­ku­men­ta­tion Leaving Neverland des Regis­seurs Dan Reed, dann ist er bald ein König Ohneland. Schlimmer noch: Ein Monster.

    »Leaving Neverland« erzählt vom Monster an der Arbeit, wie im Jahr 1987 Michael Jackson bei Dreh­ar­beiten zu einer Werbung den zehn­jäh­rigen Jimmy Safechuck kennen­lernte und ihn, so jeden­falls behauptet es der erwach­sene Safechuck in diesem Film, bald danach zum ersten Mal sexuell verführte.

    Das ist ein unan­ge­nehmer Film, berstend voll mit ekel­haften Geschichten, mit Details, die kaum jemand wissen will und die niemand wissen muss, um sich ein Bild zu machen. Denn nach 20 Minuten hat der Film gesagt, was er zu sagen hat, danach wieder­holt und variiert er dies nur immer wieder.

    Alles ist im Einzelnen unglaub­lich detail­liert und explizit in einer Weise, dass sich die Frage aufdrängt: Wen kann, wen soll das alles inter­es­sieren außer den direkt Betrof­fenen, und jenen Juristen, die darüber in einem Gerichts­ver­fahren entscheiden müssen?

    Ein solches Verfahren hat es bereits gegeben. Michael Jackson wurde zu Lebzeiten frei­ge­spro­chen. Jetzt versucht der Film den Prozess, der im Gerichts­saal nicht wieder­auf­ge­nommen werden kann, ersatz­weise auf der Kino­lein­wand zu führen, um Jackson wenigs­tens in den Augen der Nachwelt symbo­lisch zu bestrafen.

    + + +

    Die beiden jeweils zweistün­digen Teile, die am Samstag erstmalig im deutschen Fernsehen im nicht gerade für besondere Sensi­bi­lität oder soziales Gewissen bekannten Privat­sender ProSieben zu sehen waren, bestehen größ­ten­teils aus Inter­views mit Safechuck und Wade Robson, den zwei heute jungen Männern, die hier zu Kron­zeugen der These und zu Haupt­ak­teuren des Films werden. Dazu kommen öffent­liche Archiv­bilder und Nahauf­nahmen von den Gesich­tern Safechucks und Robsons und denen ihrer Mütter. Der Regisseur sugge­riert mit Droh­nen­auf­nahmen über dem ehema­ligen Anwesen Jacksons zugleich die gott­gleiche Perspek­tive eines allwis­senden Erzählers. Stilis­tisch ist dies ein schwacher Film, unter dem Niveau der großen ameri­ka­ni­schen Doku­men­tar­kunst.

    Erstmalig gezeigt wurde der Film Ende Januar beim ameri­ka­ni­schen Sundance Film Festival. Seitdem nahmen Radio­sender in Kanada, in den Nieder­landen und in Neusee­land Jackson-Songs aus dem Programm. Und der Krea­ti­v­chef der fran­zö­si­schen Nobel­mo­de­marke Louis Vuitton beeilte sich, von Jackson inspi­rierte Entwürfe aus seiner zweiten Kollek­tion zu entfernen.

    Auf den ersten Blick scheint das Urteil gegen Jackson gespro­chen.

    Doch der Eindruck trügt. »Leaving Neverland« ist trotz alldem nämlich hoch­um­stritten, auch in den USA, und das hat seine guten Gründe. Denn Regisseur Dan Reed doku­men­tiert nicht, er plädiert.

    Dieser Film macht Michael Jackson postum den Prozess. Er ist ein Dokument der Anklage. Er ist zu keinem Zeitpunkt ausge­wogen. Argumente und Plädoyers zur Vertei­di­gung werden nicht gehört, entlas­tende Indizien kommen nicht vor. Niemand aus Jacksons früherem Umfeld wurde vom Filmteam angefragt. Die einsei­tige Befragung von zwei Zeugen soll aussa­ge­kräf­tiger sein als die gesamten poli­zei­li­chen Ermitt­lungen und Erkennt­nisse mehrerer Gerichts­pro­zesse.

    So hinter­lässt »Leaving Neverland« in jeder Hinsicht einen unan­ge­nehmen Nach­ge­schmack.

    Gerade darum muss man noch einmal an die Tatsachen erinnern: Die bekannt­lich nicht zimper­liche ameri­ka­ni­sche Justiz hat Michael Jackson frei­ge­spro­chen. Das FBI hatte zuvor jahrelang ermittelt, ohne Erfolg, der 300-seitige Ermitt­lungs­be­richt der Behörde ist öffent­lich im Internet einsehbar.

    + + +

    Man muss Michael Jackson trotzdem nicht mögen, man kann ihn »seltsam« finden – »a weirdo« (Richard Roeper), es »bizarr« und geschmacklos oder sogar »beun­ru­hi­gend« nennen, dass er sich mit Dutzenden von heran­wach­senden Jungen umgab – aber fast keiner von ihnen hat je von frag­wür­digem Verhalten des Stars berichtet. Dass Jackson ein Kinder­schänder ist, dass er auch nur pädophile Neigungen hatte, ist einst­weilen voll­kommen unbe­wiesen.

    Zugleich gibt es massive Zweifel an der Glaub­wür­dig­keit zumindest von Wade Robson, einem der zwei angeb­li­chen Opfer. Nach der Premiere des Films gab es neben Beifall auch viel Kritik an Machart und Machern. In einer mehr­sei­tigen Reportage berich­tete das ameri­ka­ni­sche Magazin »Forbes« über Wayne Robson, den Kron­zeugen.

    Während zweier Straf­pro­zesse hatten Robson und Safechuck – auch dort bereits im Erwach­se­nen­alter – als Zeugen der Vertei­di­gung Michael Jackson entlastet, und ausgesagt, von Jackson nie belästigt oder gar miss­braucht worden zu sein. Robson hatte seine Aussagen unter Eid und im Kreuz­verhör wieder­holt. 2009 schrieb Robson, immerhin mit 27, einen schwär­me­ri­schen Nachruf.

    Was hat sich seitdem geändert? Einiges: 2011 bat Robson die »Michael Jackson«-Stiftung um eine Stelle. Sie wurde ihm verwei­gert. Film- und Buch­pro­jekte über Jackson schei­terten, wie überhaupt Robsons eigene Karriere als Tänzer und Schau­spieler.

    »Forbes« kommt auch auf Michael Jacksons Lieb­lings­buch zu sprechen: »Wer die Nach­ti­gall stört« handelt von einem jungen Schwarzen, dessen Leben zerstört wird – durch falsche Anschul­di­gungen.

    Dass »Leaving Neverland« monu­men­tale vier Stunden braucht, um diese Anklage aufzu­bauen und wieder und wieder zu repro­du­zieren, schwächt den Eindruck enorm. Es wirkt, als glaubten die Ankläger sich selber und ihren eigenen Argu­menten nicht, müssten durch Masse wett­ma­chen, was an Stich­hal­tig­keit fehlt.

    Die Länge ist so über­trieben, wie die Einsei­tig­keit dieses Films monströs ist.

    + + +

    Monströs ist auch die Neigung des inter­na­tio­nalen Publikums, sich zu schnellen und absoluten, voll­kommen einsei­tigen Urteilen aufzu­schwingen. Refle­xi­ons­ver­wei­ge­rung und ein Drang nach Verein­fa­chung halten Einzug in unsere Gesell­schaft. Deshalb glauben wir schnell und gern, was wir zu sehen glauben – dieser Film verbreitet Indizien einer bestimmten Sicht­weise und kommen­tiert sie so saftig wie selbst­ge­wiss – »Fake News« in Reinform.

    Unab­hängig von der Frage, wem man am Ende Glauben schenken mag, ist es erstaun­lich, wie wenig Medi­en­kom­pe­tenz in der über­wie­genden Bericht­erstat­tung zu diesem Film erkennbar wird: Zeugen­aus­sagen und die suggestiv konstru­ierte Wirk­lich­keit eines Doku­men­tar­films werden als Tatsache wieder­ge­geben, die bisherige Prozess­ge­schichte wird überhaupt nicht beleuchtet, legitime Einwände werden ignoriert. Ebenso wenig werden in dieser Bericht­erstat­tung die – legitimen, aber eben vorhan­denen – massiven kommer­zi­ellen Inter­essen eines Doku­men­tar­films und eines Fern­seh­sen­ders berück­sich­tigt.

    Dieser Befund stimmt traurig, wie auch die wachsende Bereit­schaft, rechts­staat­liche Grund­sätze über Bord zu werfen: »Im Zweifel für den Ange­klagten«; »Kein Urteil ohne Vertei­di­gung und fairen Prozess« – was wir gegenüber Dikta­turen selbst­ver­s­tänd­lich einfor­dern, ist im öffent­li­chen Schau­pro­zess des Trash-Fern­se­hens schnell vergessen.

    Der Film beschreibt Prozesse der Abhän­gig­keit und der Verfüh­rung – der Verfüh­rung durch Ruhm wie durch Reichtum. Der erliegen auch jene, die hier versuchen, ein Spektakel zu insze­nieren über einen Toten, der sich nicht mehr wehren kann.

    Dieser Film und die so oder so unan­ge­nehme, schmie­rige Kapi­ta­li­sie­rung des Themas Pädo­philie, Miss­brauch und allem, was es umgibt, sind eine Mahnung, inne­zu­halten. Und dazu, einen ange­mes­se­neren Umgang mit diesen Themen zu suchen.

    Öffent­liche Hysterie und Schau­pro­zesse am Fern­seh­pranger, ohne Vertei­di­gung und mit dem Publikum als Richter schaden der Sache, so wie die Lust an mora­li­schen Schnell­ver­fahren unserem Charakter und der ganzen Gesell­schaft schadet.

    Die Monster sind nicht nur auf einer Seite. Sie sind überall.


    Die Monster sind nicht nur auf einer Seite. Sie sind überall.


    Schauprozess per Dokupranger

    Artikel vom 11.04.2019


  • Nun gehe ich nicht davon aus, dass sich ein Jackson, oder auch mehrere von ihnen, sich mit Bleistift und Papier an einen Tisch setzen und son Statement verfassen.



    So habe ich das auch nicht gemeint, aber ich bin schon der Meinung, dass sich außer Taj noch mehr Familienmitglieder hätte für Michael stark machen, und sich dazu hätten äußern müssen. Was ich garnicht verstehe ist, dass Prince sich nicht öffentlich dazu geäußert hat.


    wenn ich da dann nicht alleine posten muss

    nee, bestimmt nicht:brille: Gerade einen ziemlich schäbigen Artikel gelesen, dass die Mutter von Safechuck im Film erzählt, sie habe vor Freude getanzt, als MJ starb, nee da wird mir echt schlecht:rotz:


    https://translate.google.com/t…erland-review&prev=search

    Wie charakterlos muss jemand sein sowas zu sagen ?

  • Warum eigentlich. Es gab doch gar keinen Grund, da ihr Sohn sich doch erst nach seinem Tod, wieder an den Missbrauch erinnern konnte. :sv:


    :??: Stimmt, das war mir beim Lesen garnicht aufgefallen. Krass.

    Ja richtig , ist mir auch erst nicht aufgefallen. Sie wusste zu diesem Zeitpunkt ja gar nichts . :raufen:

  • Habe gesucht, aber den nachfolgenden Artikel nirgends hier im Forum gefunden, also poste ich ihn mal.

    Double bezeichnet Missbrauchsdoku als „reine Geschäftemacherei“

    gofbv8qz.jpgVier Jahrzehnte Erfahrung mit dem Moonwalk: Daimyo Jackson aus Kalkar am Niederrhein / Quelle: Silvia Reimann

    Der King of Pop ist wegen der Vorwürfe des Kindesmissbrauchs in Verruf geraten. Daimyo Jackson, eines seiner bekanntesten Doubles, macht trotzdem weiter. Er glaubt, „es wird eine Gegenbewegung kommen“.


    Daimyo Jackson erscheint mit Verspätung zum Gespräch in einem Businesshotel an einer Landstraße in Moers am Niederrhein. Im typischen Michael-Jackson-Outfit (rote Jacke, schwarze Hose, Pilotensonnenbrille) steigt er aus dem Wagen. Es ist Dienstagmittag vergangener Woche. Daimyo kommt direkt aus der gut 100 Kilometer entfernten Gemeinde Best in der Nähe von Eindhoven.


    Dort hatte am Morgen eine McDonald’s-Filiale für Aufsehen gesorgt, weil sie eine vor dem Geschäft aufragende Michael-Jackson-Gedenkstatue entfernen ließ. Kunden hatten sich beschwert – sie wollten ihre Burger nicht mehr in unmittelbarer Nähe des selbst ernannten King of Pop essen. Ein örtlicher Radiosender bat Daimyo Jackson kurzfristig zu einem Interview vor Ort. Für ein Michael-Jackson-Double ist das ein Pflichttermin.


    Daimyo Jackson, geboren im südamerikanischen Surinam, einer früheren niederländischen Kolonie, heute zu Hause im niederrheinischen Kalkar, ist unter den Hunderten von Michael-Jackson-Doubles, die es auf der Welt gibt, eines der erfolgreichsten, wenn nicht das erfolgreichste. Dem Radiosender sagte er am Morgen: „Wenn man jetzt alle Michael-Jackson-Statuen abreißt, müsste man auch alle katholischen Kirchen abreißen.“ Danach sei das Interview schlagartig beendet gewesen.


    Seit der US-Sender HBO Anfang März die Dokumentation „Leaving Neverland“ ausgestrahlt hat, ist der 2009 gestorbene Pop-Superstar Michael Jackson wieder allgegenwärtig. Die Doku, die soeben auf ProSieben zu sehen war, handelt vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs, mit dem sich der Sänger schon zu Lebzeiten konfrontiert sah. 2003 angeklagt, sprach ihn ein Geschworenengericht 2005 frei.


    Die Doku kreist um zwei mittlerweile 36- und 40-jährige Männer, die nun, 14 Jahre nach dem Urteil, behaupten, als Kinder von Michael Jackson sexuell missbraucht worden zu sein. Schon der 2005 beendete Prozess war davon überschattet, dass Zeugen der Lüge überführt wurden. Und auch dieses Mal ist die Lage offenbar nicht so klar, wie der Film glauben machen möchte. Regisseur Dan Reed hat kürzlich Fehler in der Datierung des Missbrauchs eingeräumt. Fest steht: Der Name Michael Jackson schockiert und elektrisiert. Die Bonner Bundeskunsthalle geriet unter erheblichen Rechtfertigungsdruck, als sie Ende März die Ausstellung „Michael Jackson: Off the wall“ eröffnete.


    Auf dem Dachboden hat er tanzen geübt


    Auf die Frage, dass es sicher leichtere Zeiten für ihn als Double gegeben habe, erwidert Daimyo Jackson, dass mit der Story Millionen gemacht würden. „Das ist die reine Geschäftemacherei. Ich bin mir sicher, es wird eine Gegenbewegung kommen, und dann wird Michael Jackson größer sein als jemals zuvor.“


    Daimyo Jacksons Werdegang gibt einen Einblick, wie schräg und voltenreich die Welt des Entertainments ist. Wie reich sie an Fiktionen ist, selbst an den Rändern, wo sich die Doubles der Stars tummeln – und die Chance wittern, selbst zu Stars zu werden. Daimyo Jackson wuchs in den Niederlanden auf. 1981, als er sich noch schlicht Daimyo nannte, landete er bei einem Lookalike-Wettbewerb in Tilburg als Michael-Jackson-Double auf Platz drei. Jahrelang übte er auf dem Dachboden seines Elternhauses, wie Michael Jackson zu tanzen. Er investierte viele Gulden in Kostüme, um sich wie sein Vorbild zu kleiden. Im Jahr 1984 hatte der gelernte Elektriker endlich Michael Jacksons Moonwalk und die einschlägigen Moves drauf: das Zucken mit Schultern, Händen, dem ganzen Körper.


    „Von da an habe ich jedes Jahr 250 Shows gemacht“, erzählt er beim Gespräch in der Hotelbar. Und es kam noch besser: Er lernte Joseph Jackson kennen, Michaels Vater. „Er war in Holland, sah ein Plakat von mir, das für meine Show als Double warb, und sagte: Der Junge sieht aus wie mein Michael. Der muss Jackson heißen.“ Prompt marschierte Daimyo zum Gemeindeamt. Seitdem steht in seinem Pass der Nachname Jackson. Und seitdem gilt Daimyo Jackson als das einzige von der Jackson-Familie offiziell akzeptierte Michael-Jackson-Double.

    Die Double-Karriere nahm Fahrt auf. Als 1987 Michael Jacksons Album „Bad“ erschien, wollte der Sänger keine Werbung machen. „Der Ticketverkauf für die Tour lief nicht gut. Also engagierte der Sponsor Pepsi mich für die Werbung. Ich flog mit der Crew und trat an zig Orten als Michael Jackson auf.“ Einmal, in Rotterdam, hätten ihm hysterische Fans Jacke und Hose vom Leib gerissen, bis auf die Unterhose hätten sie ihn ausgezogen. „Ich bin nicht der echte Michael!“, habe er geschrien. „Die Fans brüllten: Doch, du bist es!“ Ein anderes Mal habe ihm eine Frau ehrfürchtig die Hand geküsst. „Da musste ich weinen – denn es war ja ein solcher Bluff.“ In München ist er Michael Jackson persönlich begegnet. „Er bedankte sich bei mir für meine Auftritte. Ich sagte ihm, ich hätte es gerne gemacht.“

    Die Fans ziehen ihn an den Haaren

    In insgesamt 60 Ländern sei er bis heute gewesen. Gesehen hat er von diesen Ländern so gut wie nichts – weil er sich jedes Mal im Hotel verbarrikadieren musste, um nicht den Fans in die Hände zu fallen. 80 Prozent seiner Auftritte habe er allerdings in Deutschland, sagt er. Deshalb zog er von den Niederlanden erst nach Bad Honnef und 2017 nach Kalkar, wegen der Nähe zu seiner in den Niederlanden lebenden Mutter. Er hat nun vier Jahrzehnte Erfahrung mit den Bewegungen, dem Outfit und der Musik von Michael Jackson, noch immer tritt er im Schnitt einmal pro Woche als Mister Moonwalk auf. Er ist etwas fülliger geworden, aber die Moves hat er noch drauf. Auch sind seine Haare noch so schwarz und lockig wie einst bei Michael. „Nur Wasser und Gel“, sagt er. „Und sie sind echt. Manche Fans ziehen daran, weil sie denken, es sei Fake.“


    Hat Daimyo jemals daran gedacht, sein Gesicht kosmetisch korrigieren zu lassen, so wie Michael? Er verneint. Seine Lieblingssongs? „Speed Demon und Who is it.“ Wie viel von ihm Michael Jackson ist und wie viel er selbst? Und da nimmt das Gespräch eine interessante Wendung, das Double betont nun seine Eigenständigkeit: „Ich bin nicht Michael Jackson“, sagt Daimyo. „Ich gebe mich natürlich, anders als andere Doubles. Und im Übrigen performe ich nicht nur Songs von Michael, ich singe auch meine eigenen.“


    Gemeinsam mit dem amerikanischen Autor und Aktivisten Marc Daniels engagiert er sich für die Kampagne „Weed out hate“, frei übersetzt: Reiß das Unkraut des Hasses heraus. Daimyo Jackson hat einen gleichnamigen Song aufgenommen und eine CD produziert. Motto: „Fight for a better world!“ Marc Daniels ist ein gut vernetzter Mann und tourt durch die USA, um seine Anti-Hass-Kampagne bekannt zu machen.


    Daimyo erzählt, es sehe im Moment ganz gut aus, dass er den Wahlkampfsong der demokratischen Bewerberin um das US-Präsidentenamt, Elisabeth Warren, singen könne. Seine Managerin sei an der Sache dran. Das wäre eine Volte, wie sie nur die Welt des Entertainmentgeschäfts möglich macht: Gestartet als Double des King of Pop, emanzipiert sich Daimyo Jackson von seinem Vorbild und findet ausgerechnet in dem Land, das Jackson nun den Prozess macht, zu sich selbst.


    Wer weiß, vielleicht ist dann irgendwann erneut ein Gang zum Gemeindeamt fällig. Und Daimyo Jackson wird wieder der, der er mal war: Daimyo.


    Zum Abschied, nach dem Gespräch, reicht er eine Tüte mit Sonnenblumensamen, Symbol der Hoffnung. „Friedenssamen“ steht auf der Tüte. Er steht auf, stellt sich kurz auf die Zehenspitzen, deutet einmal den Moonwalk an und zuckt dazu drei, vier Mal mit dem Oberkörper. Bewegungen, die in Sekundenbruchteilen den originalen Michael heraufbeschwören, den schrillen, schillernden, ewig rätselhaften Kosmos des King of Pop. Im nächsten Moment sitzt Daimyo Jackson in seinem schwarzen BMW und zischt davon.


    Double bezeichnet Missbrauchsdoku als „reine Geschäftemacherei“

    Veröffentlicht am 07.04.2019

  • Hallo ihr Lieben,

    warum sollte sich Prince Michael dazu äußern? Diese Vorwürfe gegen seinen Vater stammen aus einer Zeit vor seiner Geburt bzw. als er noch ganz klein war. Er kann auch nur sagen, was er erzählt bekommen hat bzw. weiß er nicht mehr als wir. Ich finde es richtig, dass sich die Kinder da eher raushalten. Für MJ stark machen, müssem sich MJs Geschwister oder seine Mom aber nicht die Kinder.

  • Hallo erstmal an alle,.............

    Ich bin ganz neu hier und bin mich gerade erst am einlesen. Das ist schon einiges was ich mir erstmal durchlesen muss. Das ist schon ein starkes Stück was ich hier lese . Was Menschen bereit sind zu tun um an Geld zu kommen ist wirklich mehr als niederträchtig. Dabei ist nichts an Beweisen da die ihn Verdächtigen. Sogar das FBI hat nichts gefunden. Das FBI ist bestimmt nicht dumm und die wissen auch was sie tun. Auch bin ich von Oprah Winfrey mehr als enttäuscht. Sie ist mit eine der reichsten Frauen der USA. Man darf ihren Einfluss nicht unterschätzen. Auch ich habe die Dokumentation komplett gesehen was an vielen Stellen kaum aushalten war. Was mich schockiert hat ist die Aussage der Mutter das sie vor Freude getanzt habe als sie vom Tod von Michael Jackson hörte. Ist es nicht merkwürdig warum ? Bis zu der Todesnachricht wusste sie ja noch gar nichts von angeblichen Missbrauchen. Weiß jemand ob sie zu dieser Aussage schon mal befragt wurde ? Was sie darauf geantwortet hat würde mich brennend interessieren. Oder auch die Aussagen das Geld damit nichts zu tun hat.........ja mit was denn sonst ?. Also das können die jemand erzählen der seine Hose mit der Kneifzange anzieht. Nun lese ich erst mal weiter.

    Na ich schaue mir diesen Dreck nicht

    Ich auch nicht, auf keinen Fall. Bekomme schon jetzt die Bilder, die W.R. uns glauben machen will, nicht aus dem Kopf. Wie kann ein Mensch solch grauenhafte Behauptungen aufstellen und sie auch noch in allen Einzelheiten darstellen. Es macht mich krank, wirklich.


    Mir fällt aber auf, das wir dadurch wenigstens neue Mitglieder begrüßen dürfen, an dieser Stelle herzlich Willkommen an alle Neuzugänge:!:<3 Gemeinsam müssen wir es schaffen:!::victory:

    Danke für diese nette Begrüßung hier. Bin mich gerade am einlesen. Echt starker Toback was hier alles geschrieben steht. Diese Typen sind für mich eiskalt und skrupellos. Im Leben gescheitert versuchen sie am Tod von Michael Jackson Geld zu scheffeln. Solche Verlierer würden ihre eigene Mutter für ein paar Dollar verscherbeln.

  • Michael Jackson Estate behauptet, HBO hilft Wade Robson beim Versuch, Millionen von MJ's Kids mitzunehmen


    15. April 2019 um 9.49 Uhr PDTVon Ryan Naumann,Gary Trock

    Michael Jackson Kids 2

    Getty / Instagram

    Der Nachlass von Michael Jackson zermalmt HBO wegen "Leaving Neverland" und sagt, das Netzwerk hilft Wade Robson und James Safechuck nur bei ihrem Versuch, Geld aus den Taschen von Paris , Princeund Blanket zu nehmen .

    Laut juristischen Dokumenten, die The Blast erhalten hat, geben Anwälte von MJs Nachlass an, sie hätten fünf Jahre lang mit Robson und Safechuck einen Prozess geführt und "einen überwältigenden Beweis dafür, dass die beiden nicht glaubwürdig sind".


    Das Anwesen zieht mit Robson und Safechuck keine Schläge und sagt rundheraus: „Es handelt sich um ausgebildete Schauspieler, die ihre Geschichten Jahre nach dem Tod von Jackson erfunden haben, um das Anwesen zu verklagen, und versuchen, Jacksons Hunderte von Millionen Dollar wegzunehmen rechtmäßige Erben, seine drei Kinder. "

    Das Gut, das sich speziell mit HBO befasst, ist der Ansicht, dass es sich dabei um eine „Verletzung nahezu jeder journalistischen Norm“ handelt, die HBO nicht erwähnte, um in ['Leaving Neverland'] gar nicht zu erwähnen, dass die beiden immer noch Forderungen in Höhe von Hunderten Millionen Dollar von Jacksons Kindern verfolgen . ”

    Jacksons Kinder haben nicht direkt zu den Vorwürfen in „Leaving Neverland“ gesprochen, aber Paris hat den Fans kürzlich erzählt, es sei nicht ihre Aufgabe, ihren Vater zu verteidigen, und: „Es gibt nichts, was ich sagen kann, was noch nicht in Bezug auf die Verteidigung gesagt wurde . “Prince hat seinen Vater immer verteidigt, und Blanket, der heutzutage an„ Bigi “vorbeigeht, hat auch geschwiegen.

    Das Gut, das HBO wegen Vertragsbruch verklagt hat, argumentiert, dass sie niemals "Leaving Neverland" veröffentlicht hätten, wenn MJ noch am Leben gewesen wäre, weil sie sagten: "Wenn Michael Jackson am Leben wäre, hätten wir überhaupt keinen Zweifel, dass er es könnte verklagen und gewinnen, wegen Diffamierung. “Sie geben zu, dass weder MJs Kinder noch der Nachlass in der Lage sind, wegen Diffamierung zu klagen, und glauben, dass dies ein wesentlicher Faktor für die Veröffentlichung des Films durch HBO war.


    Kurz nach seiner Premiere in Sundance reichte MJs Nachlass eine Petition ein, um HBO zu einem Schiedsverfahren wegen "Leaving Neverland" vonRegisseur Dan Reed zu zwingen .

    Der Nachlass argumentiert, dass Jackson eine langjährige vertragliche Beziehung zu HBO unterhielt, und ist der Ansicht, dass eine Klausel zur Nichtanwendung von Verstößen verletzt wurde .

    MJs Nachlass geht davon aus, dass ihre Schäden 100 Millionen US-Dollar übersteigen könnten, und beabsichtigt, HBO für den vollen Betrag zu übernehmen.

    HBO kämpfte darum, die Klage vor ein Bundesgericht zu verlegen, aber jetzt verlangt Jacksons Nachlass, dass der Richter sie an das Staatsgericht zurücksenden muss. Sie beschuldigen das Netzwerk, Spiele zu spielen, indem sie den Fall verlegen, und wollen einen "echten Prozess, um den Mangel an journalistischer Integrität von HBO aufzudecken".


    https://theblast.com/michael-j…op_SkpDZwQ_BEfcbh8yv_1wuA




  • Der Fotograf David LaChapelle verteidigt Michael Jackson gegen "Leaving Neverland" -Ansprüche

    Der Modefotograf David LaChapelle, der zuvor Michael Jackson fotografiert hatte, verteidigt den King of Pop über Instagram gegen die Vorwürfe von Leaving Neverland . Er hat drei Bilder von Michael auf seine Seite hochgeladen. Die Fotografien zeigen Jackson als einen weinenden Engel, der auf einem roten Teufel steht.


    „LICHT ÜBER DUNKELHEIT - HALTE DEN GLAUBE - Gegen Gier und Lügen. Truth out now !!!! “, beschriftete er den ersten Upload gemäß Page Six .


    “GEBETE BEANTWORTET !!!!! - KEINE MELDUNG KÖNNTE KEINEN REINIGER GEWESEN - Gegen Gier und Lügen «, schrieb er die zweite.


    „WAHRHEIT WIRD GELEBT! - VICTORY gegen Gier und Lügen “, fuhr er im dritten Upload fort.


    LaChapelles Bildunterschriften sind eine Antwort auf die Anschuldigungen, in denen James Safechuck und Wade Robson behaupteten, dass sie von Jackson missbraucht worden waren, als sie Kinder waren.


    Jeder von Davids Untertiteln besagt, dass die Wahrheit enthüllt wurde und die Ankläger lügen. Dies könnte eine Verbindung zu den jüngsten Nachrichten haben, dass es fotografische Beweise dafür gibt, dass der Neverland-Bahnhof erst 1994 gebaut wurde, als Safechuck behauptete, er sei missbraucht worden.


    Ins Deutsche übersetzt von Google Translator


    Original Artikel:

    Photographer David LaChapelle Defends Michael Jackson Against ‘Leaving Neverland’ Allegations

    12. April 2019

  • Michael Jackson Co-Executor sagt, dass der Nachfolger von Estate Might Sue "Leaving Neverland" sein könnte

    Ein Testamentsvollstrecker von Michael Jacksons Nachlass sagte, dass sie erwägen, den Leaving Neverland - Regisseur Dan Reed wegen der gegen Jackson erhobenen Vorwürfe im HBO -Dokument zu verklagen . Der Vollstrecker John Branca sagte, das Team, das Jacksons Nachlass betreibe, wäge eine Klage gegen Reed zusätzlich zu ihrer 100-Millionen-Dollar-Klage gegen HBO laut Billboard ab .

    "Diese Leute haben sich eine gottverdammte Geschichte ausgedacht, weil sie Geld wollten, und wir werden nicht zulassen, dass dies ungebremst abläuft", sagte Branca im Anschluss an ein Podium in Harvard, wo Branca und Mitglieder von Jacksons juristischem Team den Dokumentarfilm und seine Auswirkungen auf Jacksons Erbe diskutierten. "So einfach ist das."

    Er fügte hinzu, dass er der Meinung war, dass die Dokumentation absichtlich mit falschen Informationen gefüllt war.

    "Dan Reeds Dokumentarfilm ist voll von Ungenauigkeiten , Lügen und Dingen, von denen sie wussten, dass sie nicht wahr sind", sagte Branca. "Sie sollten sich schämen."

    Branca sagte, die mögliche Klage sei eine Gelegenheit, um die Wahrheit über Michael Jackson in die Welt zu bringen.

    "Hoffentlich wird die wahre Wahrheit herauskommen, andere Fakten werden herauskommen und die Menschen werden auf beide Seiten der Geschichte achten", sagte Branca. "Aus gesellschaftlicher Sicht möchte ich, dass sich die Leute wohl fühlen und sagen:" Ich liebe Michaels Musik. "


    Michaels Nachlass verklagt HBO bereits wegen des Dokumentarfilms, nicht weil er falsche Informationen meldet, sondern weil er behauptet, dass er gegen einen Vertrag verstößt, den sie 1992 mit dem Sänger unterschrieben hatten. Der Nachlass ist der Ansicht, dass HBO gegen eine Klausel verstößt, die sie nicht diskriminieren hatte mit Jackson den Live in Bukarest: The Dangerous Tour Konzertfilm ausgestrahlt.

    HBO steht hinter Reed nach Brancas Aussagen. Ein Sprecher sagte Billboard, dass sie Reed für "einen bewährten, preisgekrönten Filmemacher" halten und "volles Vertrauen in seinen Film haben". Neverland wurde im Januar auf HBO debütiert und erläutert den mutmaßlichen sexuellen Missbrauch, dem Wade Robson und James Safechuck gegenüberstanden.


    https://www.complex.com/music/…ook.com&utm_medium=social