Michael Schumacher gegen Felsen gestürzt

  • :bluwimmer: :omg: Habe gerade die Meldung gelesen, dass Michael Schumacher einen Skiunfall hatte und gegen einen Felsen gestürzt ist. Er liegt im Koma und es sieht nicht gut aus.Ich werde für ihn beten und die Daumen drücken, dass die Meldung nicht so dramatisch ist, wie sie in Internet geschrieben ist. :bitte:

  • die Meldung nicht so dramatisch ist, wie sie in Internet geschrieben ist.


    Leider ist sie wohl doch dramatisch, ich habe gerade die Nachrichten gesehen und da wurde das Gleiche gesagt, dass er Hirnblutungen hat, im Koma liegt und dringend operiert werden muss. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war er wohl noch ansprechbar und ist kurz darauf ins Koma gefallen.

  • Oh nun habe ich fast zeitgleich ein Thema mit gleichem Inhalt erstelllt. Ok habs gelöscht, hoffe ich :??:


    Ich wünsche Schumi alles Gute und hoffe das er bald wieder gesund wird. :bettel:

  • ..jaa..richtig schlimm... :stuhl: hab das den ganzen Abend mitverfolgt



    ..ich nehme an die Ärzte haben ihn ins künstliche Koma versetzt...
    Koma hört sich immer schlimm an... aber in dem Fall ist es eher unterstützend... hoff ich mal..
    ... es kommt jetzt drauf an... wie lange der Überdrück dem Hirn evtl schon geschadet hat... ehe man den Schädel öffnete...
    ..der Zustand jedenfalls soll sehr kritisch sein.... :bettel:


    ...wir können nur hoffen und beten...mit 44 hat er bestenfalls die Mitte seines Lebens erreicht...



    ...nicht schon wieder ein Michael... der viel zu früh gehen muss...bitte NICHT! :bettel:

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • von unten nach oben lesen
    Quelle:http://web.de/magazine/sport/s…0es%20Schumacher?.767.149

    LIVETICKER:



    11:13 Uhr: Die Pressekonferenz wird beendet. Die Ärzte
    versprechen der anwesenden Presse jedoch, sie weiterhin auf dem
    Laufenden zu halten.



    11:12 Uhr: Der Chef der Anästhesie widerholt immer wieder: "Es ist eine kritische Situation."



    11:11 Uhr: Die Ärzte weigern sich weiter, Prognosen zu Schumachers Zukunft abzugeben. "Es ist viel zu früh, das zu tun".




    11:10 Uhr: Unmittelbar nach seinem Sturz war Schumacher offenbar noch ansprechbar, konnte jedoch bereits keine Fragen mehr beantworten.



    11:08 Uhr: Schumacher wird weiter im künstlichen Koma
    gehalten, um alle externen Reize zu vermeiden und für eine gute
    Sauerstoffversorgungen seines Gehirns zu sorgen.



    11:06 Uhr: Dr. Gerard Saillant, ein Freund Schumachers,
    ist ebenfalls auf der Pressekonferenz. Er sei äußerst besorgt, doch in
    Grenoble arbeite man Sekunde um Sekunde daran, "Schumi" zu retten.



    11:05 Uhr: Außer des Schädelhirntraumas hat Schumacher keine Verletzungen davongetragen.



    11:03 Uhr: Die Ärzte widersprechen Meldungen von "bild.de". Es sei nicht vorgesehen, dass Schumacher ein zweites Mal operiert werde.



    11:02 Uhr: Das neurologische Team verlässt Schumachers
    Bett nicht. Der Arzt macht deutlich: "Jemand ohne Helm hätte diesen
    Unfall sicherlich nicht überlebt."



    11:01 Uhr: In Schumachers Gehirn wurden diffuse
    Verletzungen festgestellt. Die Lage wird von den Ärzten weiterhin als
    "außerordentlich ernst" beurteilt.



    11:00 Uhr: Die Ärzte überprüfen gerade die
    Hirnfunktionen von Michael Schumacher. Über Folgeschäden möchten die
    Ärzte derzeit nicht spekulieren.



    10:58 Uhr: Die behandelnden Ärzte erklären, man habe
    Schumacher sofort bei seiner Ankunft operiert. Schumacher scheint
    bereits bei seiner Ankunft im Koma gelegen haben.



    10:57 Uhr: Die Pressekonferenz beginnt. Die Diagnose wird bestätigt: Michael Schumacher hat ein schweres Schädelhirntrauma.




    weiter lesen: http://web.de/magazine/sport/s…her-unfall.html#.A1000145

  • "RIP #MichaelSchumacher " Seiten auf Facebook.


    .........das ist ja wohl nicht zu fassen!!!!!!!!!!! Die Sensationsgier treibt äußerst seltsame Stilblüten - und das bestürzt mich zutiefst........ :stuhl: Ich hoffe ganz fest das er es schafft - gebe aber auch zu , dass ich Angst habe, dass wenn er es schafft, seine Gesundheit nie wieder ganz hergestellt wird............ich seh gerade einen Bericht auf RTL und da sagte Schumi er glaube an das Schicksal was vorbestimmt ist und er nicht beeinflussen kann wann und wie etwas passiert..........wie recht er hat................ :bettel:

  • In manchen Neujahrswünschen wird an Michael Schumacher gedacht...


    Am Sonntagvormittag verunglückte Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher beim Skifahren. Zunächst wurde die Schwere der Verletzungen nicht erkannt. Dann ging alles ganz schnell. Seitdem wurde Schumacher zweimal wegen seiner Kopfverletzungen operiert. Seitdem liegt der Kerpener, der an diesem Freitag 45 wird, im künstlichen Koma auf der Intensivstation des Universitätskrankenhauses von Grenoble.


    Ein Überblick über die Ereignisse um den tragischen Schumacher-Unfall


    Sonntag, den 28. Dezember
    Sonntag, etwas nach 11.00 Uhr:
    Schumacher verunglückt. Er hilft einem gestürzten Freund, verlässt die markierte Piste und fährt gegen einen Felsen. Er verliert die Kontrolle über die Ski und kracht mit dem Kopf auf einen Felsen. Auch Sohn Mick zählt zur Ausflugsgruppe.


    Sonntag, Minuten nach dem Unfall:
    Bergretter versorgen Schumacher. Er ist ansprechbar, aber verwirrt. Sein Helm soll bei dem Aufschlag kaputt gegangen sein. Der Rettungshubschrauber bringt ihn von Méribel ins Krankenhaus nach Môutiers.


    Sonntag, gegen 12.40 Uhr:
    Schumacher wird ins Universitätskrankenhaus von Grenoble eingeliert. Die Verletzungen waren zu schwer, um in Môutiers behandelt zu werden. Schumacher wird sofort notoperiert. Er hat ein Kopftrauma mit Koma. Bis dato weiß die Öffentlichkeit noch nichts von Schumachers Unfall.


    Sonntag, früher Nachmittag:
    Französische Medien berichten als erste von Schumachers Skiunfall. Managerin Sabine Kehm bestätigt zunächst nur: "Michael ist bei einem privaten Skitrip in den französischen Alpen auf den Kopf gestürzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und wird medizinisch professionell versorgt."


    Sonntagnachmittag:
    Schumachers Familie ist in Grenoble. Wie schwer der zweimalige Familienvater verletzt ist, bleibt unklar.


    Sonntag, früher Abend:
    Schumachers Zustand verschlechtert sich. Er schwebe in Lebensgefahr, berichten französische Medien. Sein ärztlicher Wegbegleiter Gérard Saillant kommt unter Polizeiaufgebot in Grenoble an. Im Internet beginnt eine Welle der Genesungswünsche. «Ich bete für dich, mein Bruder!», schreibt Felipe Massa, einst Schumachers Teamkollege bei Ferrari: «Gott segne dich, Michael.»


    Sonntag, später Abend:
    Die Ungewissheit hat ein Ende. Die Sorgen werden aber größer. Schumacher ist in kritischem Zustand, heißt es vom Krankenhaus. Ross Brawn, guter Freund, und Erfolgsbegleiter Schumachers, kommt nun auch in Grenoble an. Die Sportwelt bangt. «Meine Gedanken sind bei Schumi», schreibt Dirk Nowitzki.

    Montag, den 29. Dezember
    Montagmorgen:
    Erste Nacht überstanden. Um 11.00 Uhr aber die Schock-Diagnose: Sein Zustand ist weiterhin "außerordentlich ernst". Schumacher schwebt in Lebensgefahr. Weit verbreitete Verletzungen im Gehirn. "Wir sind beunruhigt über seinen Zustand", betont Saillant. Keine Prognose zu Überlebenschancen.


    Montagmittag:
    Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich betroffen. "Wie Millionen von Deutschen waren auch die Bundeskanzlerin und die Mitglieder der Bundesregierung außerordentlich bestürzt, als sie von Michael Schumachers schwerem Skiunfall erfahren haben", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Schumachers Familie bedankt sich für die ergreifende Anteilnahme weltweit.


    Montag, im weiteren Verlauf:
    Leichte Besserung. Die Ärzte sind selbst überrascht nach einem entsprechenden Gehirnscan. Um den Druck weiter zu verringern, nachdem sich Schumacher ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit Blutungen und Hämatomen zugezogen hat, entscheiden sie sich nach Absprache auch mit der Familie für eine zweite Operation.


    Montag, gegen 22.00 Uhr:
    Zweiter Eingriff. Ein Hämatom in der linken Hirnseite wird entfernt. OP-Dauer etwa zwei Stunden. Keine Komplikationen. Die Öffentlichkeit erfährt von diesem Eingriff erst am nächsten Vormittag.


    Montag, gegen 22.00 Uhr:
    Zweiter Eingriff. Ein Hämatom in der linken Hirnseite wird entfernt. OP-Dauer etwa zwei Stunden. Keine Komplikationen. Die Öffentlichkeit erfährt erst am nächsten Vormittag.


    Dienstag, den 31. Dezember
    Dienstag, gegen 11.00 Uhr:
    Zweite Pressekonferenz des hochrangigen Ärzteteams. Schumachers Unfall ist 48 Stunden her. Der Gesundheitszustand hat sich leicht verbessert, zumindest haben die Mediziner die Situation nach eigener Aussage nun «etwas besser unter Kontrolle». Schumacher bleibt aber in Lebensgefahr.


    Dienstag, nach der Pk:
    Zum ersten Mal werden Details zum Unfallhergang bekannt. Schumacher-Managerin Kehm berichtet zudem von einem Journalisten, der sich als Priester verkleidet Zutritt zu Schumacher verschaffen wollte.


    Mittwoch, den 01. Januar
    Mittwoch, gegen 11.00 Uhr:
    Managerin Kehm tritt vor die Presse. Die gute Nachricht: Schumachers Zustand ist in der Neujahrsnacht und am Vormittag stabil. Aber auch weiter kritisch. Lebensgefahr bleibt.


    Quelle: AZ-München

  • Michael Schumacher erneut operiert
    02.01.2014 | 00:15 Uhr


    Grenoble. Nach 48 Stunden zwischen Leben und Tod hat sich der Zustand von Ex-Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher zumindest stabilisiert. „Das ist für den Moment eine gute Nachricht. Ich betone: für den Moment“, sagte Schumachers Managerin Sabine Kehm am Mittwoch vor dem Universitätskrankenhaus in Grenoble. Dort liegt der Rekordweltmeister seit vergangenem Sonntag. Schumacher hatte sich bei einem Skiunfall schwer am Kopf verletzt, musste zwei Mal operiert werden und ist im künstlichen Koma. Weltweit ist die Anteilnahme überwältigend.


    Die Lage bleibe unverändert kritisch, sagte Kehm vor Schumachers 45. Geburtstag an diesem Freitag. „Michael wird weiter rund um die Uhr überwacht, die Ärzte kümmern sich sehr um ihn.“


    Prognosen wollten die behandelnden Ärzte und Kehm nicht machen. „Es lässt sich nicht sagen, was in den kommenden Tagen passiert“, sagte die Managerin. „Es liegt noch ein langer Weg vor ihm“, sagte Jean-François Payen vom behandelnden Ärzteteam.


    Die Kopfverletzungen sind gravierend. Schumacher erlitt bei dem Aufprall auf einen Felsen im Skigebiet von Méribel ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. In einer zweiten Operation am Montagabend war dem siebenmaligen Rekordchampion ein Hämatom in der linken Gehirnseite entfernt worden. Der zweistündige Eingriff war ohne Komplikation verlaufen. Der Innendruck auf den Schädel konnte so verringert werden. „Wir haben mehr Zeit gewonnen“, sagten die Mediziner in einer Pressekonferenz am Dienstag.


    Weitere 24 Stunden später betonte Kehm vor zahlreichen Kameras und Journalisten: „Wir sind erst am dritten Tag nach dem Unfall, wir müssen mit den Einschätzungen alle sehr vorsichtig sein.“


    Schumacher, dessen Helm Medienberichten zufolge bei dem Aufprall gebrochen war, hat offensichtlich noch weitere Blutgerinnsel im Gehirn. Die anderen Hämatome seien schwerer zugänglich, erklärten die Ärzte.


    Ein Team von sieben Spezialisten kümmert sich um den 44-Jährigen, alles geschieht in enger Absprache mit Schumachers Familie, die sich in Grenoble aufhält. Sohn Mick (14) hatte zur Ausflugsgruppe gehört. Gattin Corinna, Tochter Gina-Maria (16), Bruder Ralf und Vater Rolf sind auch da. „Es ist immer jemand von der Familie bei ihm“, schilderte Kehm, die Schumacher zuerst als Sprecherin und jetzt als Managerin nahe steht. „Der Familie geht es nicht besonders gut, nähere Angaben kann und will ich dazu nicht machen.“


    Sicherheitskräfte bewachen die fünfte Etage der Universitätsklinik. Dennoch versuchte ein Journalist, sich nach Kehms Darstellung als Priester verkleidet Zugang zu verschaffen.


    Langjährige Wegbegleiter wie Ross Brawn, zuletzt sein Teamchef bei Mercedes, oder Jean Todt, einst Teamchef bei Ferrari und jetzt Präsident des Internationalen Automobilverbandes, sind vor Ort. Weltweit bangen Ex-Kollegen und andere Sportler, Funktionäre wie FIFA-Präsident Joseph Blatter und auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton um Schumacher: „Ich bete für ihn und seine Familie.“


    So unglaublich traurig und schlimm das Alles natürlich ist, und so sehr ich ihm grundsätzlich natürlich die Daumen drücke, aber.... ich frage mich ständig: was ist, wenn sein Gehirn etc. (ähnlich wie bei Prinz Friso) bereits zu sehr geschädigt ist ? ...... - Wäre es dann nicht besser, wenn er...... zu Michael geht ?
    Auch bei Michael habe ich mich das so oft gefragt. Was wäre gewesen, wenn er in letzter Minute noch hätte "gerettet" werden können ? Nach so langer Zeit ohne Sauerstoff etc. ....Hätte ich wirklich gewollt, dass er SO weiterleben "muss" ?
    Meine ehrliche Antwort ist: .....NEIN.

    :herz::herz: "Wer für etwas kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren." :herz::herz:

  • wenn sein Gehirn etc. (ähnlich wie bei Prinz Friso) bereits zu sehr geschädigt ist ?

    Das Frage ich mich auch seit Tagen, vor allem über diese lange Zeit. Da sind die Voraussetzungen auf ein normales Leben danach nicht gerade rosig. Trotzdem, er ist kämpfen gewohnt, und ich denke, das spielt bei der Genesung eine große Rolle.


    Wie schnell kann sich ein Leben ändern. Nur eine Sekunde reicht...und nichts ist, wie es mal war. :stuhl:

    Auch bei Michael habe ich mich das so oft gefragt.

    Hätte ich wirklich gewollt, dass er SO weiterleben "muss"

    Vor allem....hätte Michael es gewollt. Ich glaube das wäre das Schlimmste für ihn gewesen.

  • Ja das frage ich mich auch Aber vor zwei Tagen kam ein Bericht und da war ein junges Mädel. Die hatte durch einen Autounfall so ein schweres Schädeltrauma.
    Sie ist völlig gesund ohne Behinderungen. Aber auch der Handballer lebt ja seit dem mit schwere Behinderungen.
    Ich wünsche ihn das er es schafft. Und ohne behinderungen davon kommt.Er ist stark und ein Kämpfer. :kerze::kerze::kerze:
    ein Bsp. ist auch Roy. Aber leider auch mit Behinderungen wegen Schlaganfall der dadurch ausgelöst wurde.

  • Grenoble (dpa) - Nach ihrer Projektion von Geburtstags- Gratulationen an die Fassade des Grenobler Krankenhauses hoffen die Fans von Michael Schumacher auf eine baldige Genesung ihres Idols.
    «Wir hoffen alle, dass es in den nächsten Tagen gute neue Nachrichten gibt und dass sich vielleicht alles Weitere zum Positiven wendet», sagte Lichtkünstler Oliver Bienkowski. «Wenn es einer schafft, dann er.
    Gemeinsam mit zwei weiteren Motorsportfans hatte er zum 45. Geburtstag des Kerpeners
    «45 Schumi Bleib stark! Kämpfe weiter!» in englischer Sprache auf die Mauern der Klinik projiziert.


    < Klick!

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    "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~

  • ich frage mich ständig: was ist, wenn sein Gehirn etc. (ähnlich wie bei Prinz Friso) bereits zu sehr geschädigt ist ?


    Hoffen wir alle das Beste...
    Schumi hat nicht ohne Sauerstoff ausharren müssen, lediglich (meine Güte... natürlich gravierend genug), Blutungen drücken auf sein Hirn. Bei einigen Menschen mit solchen Blutungen oder Schwellungen, hat man schon für einige Tage den Schädel geöffnet, damit das Hirn sich ausbreiten konnte und dann auch abheilen konnte.
    Bei Schumi haben sie den Druck durch das Entfernen eines Hämatoms schon ein wenig nehmen können... Ich bin guter Hoffnung, dass dieser Kämpfer es schaffen wird, schon allein, weil er bei seiner Familie sein will.


    Es gibt den Fall von Bruce Lee, er hatte sich das Rückrad so schwer verletzt, dass Ärzte sagten er würde gelähmt bleiben und nie wieder laufen oder Kampfsport machen können. Zu der Zeit hatte er seine Frau kennengelernt, die ihm mitteilte schwanger zu sein... ;-)
    Familie eben - also Kampfgeist hervorkramen und auf gehts...
    Und Schumi schafft das auch :gebet: