akte. Spezial: Michael Jackson - Auf der Suche nach der Wahrheit

  • Vielleicht geht es ja nach der nächsten Sendung oder so. Ärgert mich aber total, denn wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich den Dienst versucht zu tauschen:(

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Neben 2 Kritiken (Stern und Deutschfunk Kultur)


    sind die Einschaltquoten vom 06.10. 2020 da...


    Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/…14838&p3=&qry=&mobile=off

    Primetime-Check

    Montag, 6. Januar 2020

    von Manuel Weis07. Januar 2020, 09:09 Uhr

    Heute mit dem Start der ZDF-Krimigeschichte «Das Mädchen am Strand», dem jungen Sheldon zu ungewohnt früher Zeit und einem außergewöhnlich starken Kabel-Eins-Filmabend.

    kabeleins_2015_logo__W200xh0.jpgDie Überraschungen zuerst: Kabel Eins räumte am Montagabend mit zwei Filmen ab. Ab 20.15 Uhr kam «Terminator 2 – Tag der Abrechung» auf eindrucksvolle 1,35 Millionen Fans. Bei den Jungen standen 8,4 Prozent Marktanteil zu Buche. Nachfolgend schaffte es der Streifen «Phantom-Kommando» sogar auf noch stärkere 9,7 Prozent. Ebenfalls mit Filmen und auch stark unterwegs war ....


    Sat.1: 1,31 Millionen Menschen entschieden sich ab 20.15 Uhr für «I Feel Pretty» - 9,5 Prozent standen bei den Umworbenen zu Buche. Eine Spezial-Ausgabe der «akte» landete ab 22.30 Uhr bei noch passablen 8,3 Prozent.


    ProSieben startete seinen neuen Mad-Monday, der nach dem «TBBT»-Ende nun vom Ableger «Young Sheldon» angeführt wird. Der junge Sheldon bescherte dem Sender mit einer neuen und einer alten Ausgabe 1,31 und 1,19 Millionen Zuschauer, bei den Jungen standen 10,9 sowie 9,8 Prozent Marktanteil zu Buche. Schwächer lief es danach für zwei «Simpsons»-Folgen mit 7,8 und 8,3 Prozent. Ausbaufähig waren auch die von RTLZWEI eingefahrenen Quoten - «Promis auf Hartz IV» landete mit 4,9 Prozent bei den Jungen nämlich knapp unterhalb der eigentlichen Sendernorm. Später am Abend fiel «The Big 50» sogar auf sehr dünne 3,4 Prozent.

    Das ZDF zeigte den Start des Zweiteilers «Das Mädchen am Strand»: Der 90 Minuten lange Kriminalfall punktete mit 6,27 Millionen Zuschauern. Das war die beste Primetime-Reichweite des Tages. Entsprechend setzte sich der Krimi auch im Gesamtmarkt durch: 19,2 Prozent Marktanteil wurden gemessen. Bei den Jungen lief es mit 8,8 Prozent sehr gut. Auf noch 17,3 Prozent und 7,6 Prozent bei den Jungen kam ab 21.45 Uhr ein neues «heute-journal» mit Marietta Slomka. 5,01 Millionen Leute schauten zu.


    Tagesmarktanteile der großen Acht

    • Ab 3: 57%
    • 14-49: 60%


    Im Ersten lief derweil zur Primetime vor 4,24 Millionen Menschen der Film «Der Liebhaber meiner Frau»: Mit 13 Prozent fiel die Quote gesamt ordentlich aus, gleiches gilt auch für die Werte bei den 14- bis 49-Jährigen. Hier wurden 5,4 Prozent festgestellt. Ab 21.45 Uhr, als «Seitensprung» lief, stiegen die Quoten bei den Jungen sogar auf sechseinhalb Prozent, insgesamt standen 11,5 Prozent (2,70 Millionen) geschrieben.

    Gut unterwegs war auch RTL mit einer neuen Ausgabe von «Wer wird Millionär?»: Diese erreichte 4,45 Millionen Menschen (14%) und für RTL noch wichtiger: Mit 15,1 Prozent sicherte sich das zwei Stunden lange Quiz Platz eins bei den Umworbenen in der Primetime. Bleibt noch ein Blick auf VOX; das zwei Episoden seines Auswanderer-Formats «Goodbye Deutschland» anbot: Die Doku-Reihe erzielte ab 20.15 Uhr 1,14 Millionen Fans, zwei Stunden später begann eine Folge, die im Schnitt auf 0,84 Millionen Seher kam. Bei den Jungen wurden mit dem Programm 6,5 und 7,3 Prozent, also ordentliche Werte, generiert.



    Ich denke 8,3 Prozent sind für uns mehr als passabel! Soweit ich in Erinnerung habe lag LN bei nur 1,2 Prozent.


    Bezüglich der Kritik bzw. Berichterstattung ist der Stern erstaunlich neutral, jedoch der Deutschland Funk Kultur nennt den TV Bericht "unanständig" in Bezug auf die Wiederaufnahme des Prozesses und der Muster bei "Metoo / KM"

    In dieser Kritik sind bekannte Vorurteile und Muster gegen MJ deutlich erkennbar, genau wie der Unwille der Unschuldsvermutung und zu eigener solider Recherche.



    Fakt ist, viele haben gestern Akte Spezial angeschaut!


    Alles L.I.E.B.E.<3


  • Ganz böser Beitrag zur Doku gestern.


    Kritiker über Michael-Jackson-Doku auf Sat.1„Dieser Bericht ist unanständig“

    Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Martin Böttcher



    Im Film „Leaving Neverland“ wurde Michael Jackson erneut vorgeworfen, Kinder missbraucht zu haben. Sat.1 hat nun eine Doku gesendet, die den Musiker entlasten soll: Die sei einseitig und ziehe falsche Schlüsse, sagt Filmkritiker Wolfgang M. Schmitt.

    Ein Gericht in Los Angeles hat die Wiederaufnahme eines Verfahrens gegen Michael Jackson wegen Kindesmissbrauch zugelassen. Geklagt hatten James Safechuck und Wade Robson, die beiden sind die Hauptfiguren in der Dokumentation „Leaving Neverland“, die im letzten Jahr für Aufsehen gesorgt hat. Ihre Klage war schon einmal abgewiesen worden, eine Gesetzesänderung erlaubt jetzt aber die Wiederaufnahme. Michael Jackson kann sich dagegen natürlich nicht zur Wehr setzen, er ist seit über zehn Jahren tot.

    Die Klage hat aber nicht nur ideellen Wert, sondern es geht auch ums Geld. Und wieder taucht die Frage auf: Hat Michael Jackson Kinder missbraucht oder hat er das nicht? Gestern Abend versuchte eine Doku auf Sat.1 sich dieser Frage zu nähern: In „Akte-Spezial“ mit dem Titel „Michael Jackson: Auf der Suche nach der Wahrheit“ kamen vor allem Menschen vor, die von Jacksons Unschuld überzeugt sind.

    Für uns gesehen hat diese Doku Wolfgang M. Schmitt. Er ist Filmkritiker und er ist tief in die Materie eingetaucht.

    Martin Böttcher: Herr Schmitt, sind wir der Wahrheit in Sachen Michael Jackson gestern näher gekommen?

    Wolfgang M. Schmitt: Nein, und die Machart dieses Films ist auch gar nicht darauf angelegt. Während man in „Leaving Neverland“ auf schnelle Schnitte verzichtet hat und die mutmaßlichen Opfer Wade Robson und James Safechuck in aller Ruhe ihre Sicht auf die Dinge hat erzählen lassen, ist das „Akte-Spezial“ wie ein überlanger Bericht – inklusive Werbeunterbrechungen 110 Minuten –aus einem typischen Boulevard-Magazin gebaut.

    Nur geht es hier eben nicht um, sagen wir, Daniela Katzenbergers Augenbrauen, sondern um eine ernste Sache, nämlich die Frage: Hat Michael Jackson sich an Kinder vergangen oder nicht? Und da hat der Film eigentlich wenig dazu zu sagen.

    Unkritische Sicht auf Jackson

    Böttcher: Die Sensation des Sat.1-Beitrags soll ja darin liegen, dass es erstmals gelang, eine Familie aus Hamburg zu interviewen, die mit Jackson angeblich eng befreundet war. Wie schildern die ihre Begegnungen mit dem Popstar?

    Schmitt:

    Die haben Jackson bei einer Sendung kennengelernt, der bei „Wetten, dass?“ auftrat. Der Vater war Musikmanager und sie schildern die Freundschaft als innig. Jackson besuchte sie mehrmals in Hamburg, tollte mit ihnen durch den Park, machte mit den Kindern eine Wasserbombenschlacht.

    Der Vater wie auch die heute erwachsenen Kinder, eine Tochter und ein Sohn, loben Jackson in höchsten Tönen. Die Tochter sagt, als sie die Nachricht von Jacksons Tod erhielt, dachte sie als Erstes: „Wer rettet jetzt die Welt?“

    Die Aussage ist bezeichnend, eine kritische Sicht auf den Sänger ist von der Familie nicht zu erwarten. Das muss auch nicht sein. Der Sohn der Familie macht auch deutlich: „Geschlafen in einem Bett habe ich nie mit Michael und er hat mich auch nie falsch angefasst.“

    Es gibt keinen Grund, an dieser Aussage zu zweifeln, aber dadurch werden die Aussagen der beiden Männer aus „Leaving Neverland“ nicht falsch. Das Problem ist nun aber, dass die Doku genau das suggeriert.

    Böttcher: Das heißt, es wird behauptet, wenn die sagen Michael Jackson war ein guter Mensch, dann muss das stimmen?

    Schmitt: Ja, und das ist eben eine sehr dümmliche Reaktion darauf. Und der Film gibt sich überhaupt keine Mühe, das ein wenig anders, ein wenig differenzierter zu sehen. Und es ist wirklich haarsträubend, wenn man dann der Familie „Leaving Neverland“ vorspielt und die Familie soll dann in kurzen Statements darauf reagieren und man sieht sie dann hilflos bis hämisch auf der Couchlandschaft lachen.

    Der Vater sagt: „Ich möchte das nicht weiter sehen, diese ausgesprochene Scheiße.“ Die Tochter sagt: „Man kann es aus unserer Perspektive gar nicht ernstnehmen.“ Das ist sehr respektlos gegenüber den mutmaßlichen Opfern.

    Der Produzent von „Leaving Neverland“, der wollte sich, ich glaube aus guten Gründen, mit Sat.1 nicht unterhalten, man sieht da nur ein paar Ausschnitte aus einem früheren Interview mit ihm. Überhaupt kommen bis auf den Staatsanwalt, der Jackson hinter Gitter bringen wollte, nur Jackson-Befürworter, nur Verteidiger zu Wort.

    Die bösen Massenmedien sind Schuld

    Böttcher: Das zeigt schon, dass da eher der Boulevard bedient werden sollte, als der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wie argumentieren die Fans denn für die Unantastbarkeit ihres Idols?

    Schmitt: Tatsächlich scheinen ein paar Details aus „Leaving Neverland“ nicht zu stimmen – das könnte natürlich auch daran liegen, dass sich Safechuck und Robson an Vorfälle erinnern, die mehr als 20 Jahre zurückliegen. Die Doku selbst gibt sich dann keine große Mühe, die Aussagen zu entkräften. Dann hört man mal, es gab überall Überwachungskameras in Neverland, deshalb konnte Jackson gar nicht etwas ungesehen tun.

    Überhaupt geht es nicht darum, jetzt irgendwelche Details neu hervorzubringen, eher wird das Ganze sehr stark emotionalisiert. Schuld vor allem sind die bösen Massenmedien, ihnen ginge es nur um Geld, Auflagen und Quote. Deshalb haben sie immer falsch über Jackson berichtet.

    Böttcher: Das klingt aber so wie Verschwörungstheorie-Anhänger argumentieren würden.

    Schmitt: Ja, da gibt es eine ganz deutliche Parallele und das ist das eigentlich Skandalöse an diesem Sat.1-Beitrag, dass er das einfach übernimmt. Anschuldigungen dieser Art machen die Medien ja nicht in einer großen konzertierten Aktion und es wird hier auch so getan, als würden alle ganz verzahnt zusammenarbeiten. Gewisse Weggefährten, die von Jackson ausgeschlossen wurden, die Justiz , käufliche Journalisten, es geht immer nur ums Geld, wird dann von den Fans und den anderen Verteidigern hervorgebracht.

    Dabei muss man sagen, die die sich in der Doku äußern, die haben auch eigene Interessen, beispielsweise ist da die Gerichtsreporterin, die Jackson verteidigt, die hat auch ein Buch geschrieben und will es wohl verkaufen. Der Bodyguard, der ihn verteidigt, hat auch ein Buch geschrieben und will es verkaufen.

    Böttcher: Ganz zum Schluss, lassen Sie uns das nochmal einordnen, wenn man jetzt „Auf der Suche nach der Wahrheit“ so nimmt und guckt, was könnte uns das bringen, auch im Hinblick auf die #MeToo-Debatte insgesamt. Wie bewerten Sie dann „Auf der Suche nach der Wahrheit“?

    Schmitt: Das Fazit der Doku lautet: „Die Menschen, die Jackson anklagen, sind auf jeden Fall Lügner. Jetzt oder früher“ – das ist schon ungeheuerlich! Wir haben durch #MeToo gesehen, wie schwer und wie lang ein innerer Prozess sein kann, bis Opfer sich zu sagen trauen, was vorgefallen ist.

    Oft sagen Opfer zunächst nicht die Wahrheit, weil sie Angst vor Konsequenzen haben oder sich selbst das Geschehene nicht eingestehen können. In ihren Ohren muss es wie Hohn klingen, wenn jetzt das Wort „Lügner“ fällt, dann ist das eigentlich skandalös. Mag sein, dass nicht alle Details aus „Leaving Neverland“ stimmen – wir alle wissen die Wahrheit nicht, das müssen wir festhalten –, doch dieser Dokumentarfilm ist auf jeden Fall sensibler und aufrichtiger. Er hört zu und sorgt dafür, dass wir Zuschauer es auch tun.

    Und die Doku von Sat.1, die macht genau das jetzt nicht. Es geht dabei nicht um Gerechtigkeit, man kann nicht nachträglich einen Gerichtsprozess inszenieren, aber es geht um Anstand – und dieser Sat.1-Bericht aber ist unanständig.




    https://www.deutschlandfunkkul…ml?dram:article_id=467339

  • Das wird wohl nichts mehr mit der Doku. Im Netz unterhält man sich schon darüber, hauptsache Leaving N. kann man noch anschauen. Auf einen Post hat SAT1 dann geantwortet, aus lizenzrechtlichen Gründen nicht mehr abrufbar. Obwohl es heute morgen zunächst drin war. Finde ich jetzt auch ganz merkwürdig und total unverständlich, zumal es eine SAT1 Produktion war:boese:Bin total sauer:devil: Ich will das sehen:wolke:

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Zitat von DreamDance298

    aus lizenzrechtlichen Gründen nicht mehr abrufbar

    Habs auch gelesen. Ich vermute, dass die Sippe von LN dahinter steht, weil sie Ausschnitte aus der Doku gezeigt haben. Glaube jetzt nicht, dass Sat1 das absichtlich rausgenommen hat, wie hier und da auch vermutet wird. Ist echt schade, aber vielleicht nehmen sie die Sequenzen raus, sofern das überhaupt der Grund ist und stellen sie wieder in die Mediathek.

  • Glaube jetzt nicht, dass Sat1 das absichtlich rausgenommen hat, wie hier und da auch vermutet wird.

    Nicht unbedingt. Finde es nur merkwürdig, weil es ja eine SAT1-Produktion ist. Aber könnte schon sein, dass L.N. dahintersteckt:(

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Naja, es wurde ja gesendet und auch von recht vielen angeschaut. Ich glaub kaum, das sich auch noch mal jemand L.N. reinzieht.

    Ich war im Gegenteil recht Überrascht, das Sat1 überhaupt eine "Gegendarstellung" wie diese ins TV bringt.

    Klar kann sich die Zuschauerzahl sehen lassen. Es ist trotzdem zum k*****, das es anderen so einfach gemacht wird. Und bei Michael gibts wieder Probleme. Und leider hatte nicht jeder die Möglichkeit zu genau dem einen Termin die Doku zu sehen. Ich habe sie zwar gesehen, konnte aber nicht aufnehmen. Hätte sie mir jedoch gern noch einmal angeschaut. Geschweige denn die, die erst gar nicht die Möglichkeit hatten, weil sie zum Beispiel arbeiten waren.

  • Ich kann mir auch vorstellen das LN bzw. REED dahinter steht...

    Die wussten ja bescheid aufgrund der Interview Anfragen.

    Die Frage ist was im Rahmen der Recherche an Material gezeigt werden darf?

    Immerhin wurde in LN auch viel Material gezeigt aber einiges musste auch entfernt werden. Alles mit Persöhnlichkeitsdrechten...

    Vlt das Alte Interview direkt mit Dan Reed.... Oder eben WR oder JS.



    Wir werden sehen...


    Alles L.I.E.B.E ❤

  • Es zerrt momentan so an meinen Nerven. Aber wem erzähle ich das. Euch die hier seid geht es ja auch nicht anders. Es ist eine Schande das so etwas bei Michael überhaupt ausgewertet werden muss. Er, der am meisten für die Welt, vor allem Kinder, getan hat. Das beste Leben hätte er sich verdient. Aber ehe er es sich hätte richtig gut gehen lassen, schaut er lieber das es allen anderen gut geht. So war er unser Michael. :verzweifelt:

  • Ich hatte es auch übern Telekomm reciver aufgenommen. Und spaßend halber über der Mediathek versucht. Aber fand ab mittag auch nichts mehr darüber.

    nicht mal bei sendung verpast.

  • Zitat von Paradox1201

    Ich war im Gegenteil recht Überrascht, das Sat1 überhaupt eine "Gegendarstellung" wie diese ins TV bringt.

    Ja da kann man wirklich erstaunt sein... bei dem Senderverbund mit Pro7.


    War es nicht so, dass dieses Fan Paar Chantal Obrist und Matthias Frank, schon einmal mit Akte x zusammen gearbeitet

    haben?

    Als es um die gefälschten Michael Jackson Memorabilia ging?


    Weiß da einer mehr?


    Jedenfalls wäre es so nach zuvollziehen... Das über vorhandene Kontakte nach LN und den öffentlich gewordenen Ungereimtheiten ein Interesse beim Sender aufgekommen ist. In jedem Fall kann man dankbar und über das Ergebnis zufrieden sein und es als Anfang der Aufklärung sehen!


    Alles L.I.E.B.E ❤

  • Ich kann mich zwar nicht mehr auf den gelöschten Artikel beziehen aber es gibt da wirklich Zusammenhänge.


    Das ist ja schon mal gut zu wissen!


    Das zeigt das Chantal Obrist und ihre Kollegen wirklich gute Kontakte haben und maßgeblich investigativ am Fall dran sind. Das ist nicht nur Ihnen gegenüber großen Dank verpflichtend, sondern zeigt auch Ihren großen Mut so in der Öffentlichkeit zu bleiben.


    Ein Satz aus dem gelöschten Artikel hat es auf dem Punkt gebracht...

    Zitat: Die Medien haben ein eigennütziges Interesse Missbrauchskläger zu schützen und das Erbe von Michael Jackson zu zerstören. Ein Mann, der 2005 von allen Anklagen befreit wurde!


    Dieser Schutz von Missbrauchsklägern bezogen auf diesen Fall ist natürlich zu vielseitig zu hinterfragen.


    Warum werden hier mutmaßliche Opfer geschützt deren Aussagen beweisbar haltlos sind?


    Ich denke nach wie vor.... Dieser prominente Fall lenkt von allen anderen (prominenten) Tätern und Motiven ab.


    Auch in Deutschland verschwinden Koffer mit Beweisen aus Polizeistationen! Das passiert nicht eben mal so...


    Zurück zum Thema...


    Man kann den Protagonisten und dem Team von Akte Spezial nur danken das sie das zustande gebracht haben!


    Sofern die Dokumention nicht wieder kurzfristig streambar ist, bleibt es unsere Aufgabe diese schriftlich einzufordern und auf social media darauf aufmerksam zu machen. Daran sollte sich wieder jeder beteiligen der kann und will.


    Alles L.I.E.B.E ❤

  • Es war so klar, dass die Medien eine Doku, die für Michael spricht, mal wieder nicht ernst nehmen. Sie bezeichnen sie als "unanständig" und "einseitig" obwohl das noch viel mehr auf Leaving Neverland zutrifft, die sie natürlich verteidigen und gegen die sie nichts einzuwenden hatten. Alle haben Leaving Neverland ohne weiteres geglaubt und wollten natürlich sofort Michael boykottieren aber wenn mal ne Doku mit fakten kommt, die pro Michael ist nimmt sie keiner ernst und tun Leuten wie Aphrodite Jones und Bill Whitfield vorwerfen, dass sie nur ihre Bücher verkaufen wollen. Dass die Medien immer wieder gezielt gegen Michael sind und es Feinde von Michael gibt, die im Hintergrund oft die Fäden ziehen nehmen sie natürlich nicht ernst und stempeln es direkt als "Verschwörungstheorie" ab, obwohl sie selbst nichts anderes tun, als gezielt Leaving Neverland zu befürworten und diese Doku schlecht zu machen. Genauso wie so ziemlich alle anderen Artikel, die ich bis jetzt über die neue Doku gesehen hab.:wand:

    fs_anon_176111_1605443747.png

    "We all must unite

    to turn darkness to light

    and the love in our hearts will shine"